FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe

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1 FAQs zum Crossmentoring-Programm CroMe Hintergrund: Im Rahmen des Crossmentoring-Programms CroMe an der DHBW sind wir auf der Suche nach Führungskräften, die sich dem Programm als Mentorin oder Mentor zur Verfügung stellen. Wir suchen Führungskräfte mit Entscheidungskompetenzen, die ihre Erfahrungen an die nachfolgende Generation weitergeben und junge Frauen bei einem erfolgreichen Berufseinstieg begleiten wollen. Die Erfahrung anderer Mentoring-Programme zeigt dabei, dass das Alter des Mentors bzw. der Mentorin für das Gelingen und den Erfolg einer Mentoring-Beziehung keine Rolle spielen. Viel entscheidender sind der Erfahrungsvorsprung in dem Bereich, in dem die Studentin (Mentee) beraten werden will, und die Chemie zwischen den beiden Tandempartnern. Auf die Erfahrungen von jungen Führungskräften sowie Pensionären wollen wir deshalb nicht verzichten. Auch Wissenschaftler/innen und Professor/innen kommen für eine Teilnahme als Mentorin oder Mentor in Betracht, besonders wenn Sie gleichzeitig auch Erfahrungen in der Wirtschaft vorweisen können. Führungskräfte in Elternzeit können ebenfalls gerne am Programm teilnehmen. 1. Das Crossmentoring-Programm CroMe Was ist Mentoring? Mentoring bezeichnet die Austauschbeziehung zwischen einer erfahrenen Person und einer weniger erfahrenen Person. Diese Form des Wissenstransfer und des Erfahrungsaustausch ist ein anerkanntes und etabliertes Personalentwicklungsinstrument in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. Je nach Zielsetzung der Programme kann Mentoring sowohl der Weitergabe von fachlichen als auch von (informellen) Erfahrungswissen dienen. Was will CroMe erreichen? CroMe unterstützt Studentinnen der DHBW dabei, frühzeitig die Weichen für einen erfolgreichen Berufsverlauf zu stellen. Hierfür bringt CroMe die Studentinnen mit Führungskräften aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um von deren Erfahrungen zu profitieren. Die individuellen Zielsetzungen der Studentinnen bestimmen dabei die thematische Ausrichtung des Mentoring. Mit Hilfe von CroMe können Studentinnen klare Vorstellungen von Führungsarbeit gewinnen, konkrete berufliche Zielvorstellungen und Karrierestrategien entwickeln. Die persönliche und offene Feedbacksituation begünstigt darüber hinaus persönliche Weiterentwicklungen. Die Erfahrungen der Mentorinnen und Mentoren können auch dabei helfen, konkrete berufliche Problemstellungen (z. B. Konflikt mit dem Vorgesetzten) zu bearbeiten. 1

2 Wie will CroMe das erreichen? Neben der persönlichen Austauschbeziehung mit der Mentorin bzw. dem Mentor als zentraler Bestandteil des Programms bietet CroMe ein umfangreiches Seminar- und Vortragsangebot zum Thema Karriereplanung und persönliche Weiterentwicklung an, von dem alle Studierenden der DHBW profitieren können. In Seminaren und Vorträgen beispielsweise zu den Themen Potentialanalyse, Mitarbeiterführung, Verhandlungsführung, Konfliktmanagement und Arbeitsorganisation erhalten die Studierende wichtige Tipps und Hinweise für einen erfolgreichen Berufseinstieg und verlauf. Zudem werden im Rahmen von CroMe regelmäßige Netzwerktreffen angeboten. Was bedeutet Crossmentoring? Beim Mentoring wird zwischen internen und externen/organisationsübergreifenden Mentoring- Programmen unterschieden. Das besondere beim Crossmentoring (externes Mentoring) ist, dass Mentees und Mentoren aus zwei unterschiedlichen Organisationen, Disziplinen, Institutionen oder Standorten zusammengeführt werden. Für CroMe bedeutet dies, dass die Führungskraft aus einem anderen Unternehmen und einer anderen Branche kommt als die Studentin, die sie betreut. Crossmentoring-Programme werden sehr erfolgreich, zum Teil als landesweite Programme, im Bereich Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlicher Dienst durchgeführt. Gerade auch größere Unternehmen wie Deutsche Telekom AG, Deutsche Bank AG und Deutsche Lufthansa AG etc. arbeiten seit Jahren in Crossmentoring-Programmen zusammen. Warum Crossmentoring? Der offene und vertrauensvolle Austausch zwischen Mentorin bzw. Mentor und Mentee ist die Grundlage einer erfolgreichen Mentoring-Beziehung. Die Hierarchiefreiheit spielt in dieser Beziehung eine besondere Rolle, vor allem wenn das Mentoring nicht auf den fachlichen Austausch beschränkt sein soll. Vorteile der organisationsübergreifenden Bildung von Tandems sind also die Neutralität und das individuelle und unabhängige Feedback des Mentors bzw. Mentorin. Ebenso der Einblick in andere Unternehmenskulturen, und das Knüpfen von Netzwerken sind Stärken des Instruments Crossmentoring, von dem beide Seiten profitieren. Warum werden nur Studentinnen durch Mentoring unterstützt? CroMe wird durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds teilfinanziert und ist ein Programm, das Studentinnen frühzeitig dabei unterstützen möchte, eine Perspektive für Führungspositionen zu entwickeln und zu verfestigen und diese zielgerichtet anzustreben. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt deutschlandweit bei ungefähr 32 Prozent und sinkt mit zunehmender Hierarchiestufe. Mit dieser Förderung verfolgt das Sozialministerium langfristig das Ziel, den Anteil an Frauen in Führungspositionen zu erhöhen. 2

3 2. Vorteile, Aufgaben und Aufwand einer Mentorenschaft Was bringt mir die Teilnahme an CroMe als Mentor bzw. Mentorin? Als Mentorin oder Mentor haben Sie die Möglichkeit, mit Ihren Erfahrungen junge, engagierte Persönlichkeiten auf ihrem Weg zu unterstützen. Durch die Betreuung und Beratung Ihrer Mentee entwickeln Sie Ihre Beratungs- und Führungskompetenz weiter und schärfen Ihren Blick für die Talente im eigenen Unternehmen. Sie reflektieren dabei Ihren eigenen beruflichen Werdegang und können durch den Kontakt zu jungen Menschen sowie deren Denk- und Lebensweise neue Impulse und Anregungen für die eigene berufliche Tätigkeit erfahren. Nicht zuletzt können Sie Spaß und Freude am Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch erleben und durch den Kontakt zu anderen teilnehmenden Führungskräften Ihr berufliches Netzwerk ausbauen. Gerade im Bereich MINT kann die vermehrte Sichtbarkeit von Frauen in Führungspositionen langfristig dazu führen, diese Studiengänge für junge Frauen attraktiver zu machen. Wie viel Aufwand ist mit einer Teilnahme an CroMe verbunden? Das Mentoring findet für die Dauer von 12 Monaten statt. Der regelmäßige auch persönliche Austausch zwischen Mentor/in und Mentee ist für eine gelungene Beratung unverzichtbar. Wie Sie die Mentoring-Beziehung ausgestalten, können Sie je nach Ihren zeitlichen Ressourcen individuell mit Ihrer Mentee vereinbaren. Die Koordinatorin gibt Empfehlungen und wird Sie gerne bei der Ausgestaltung unterstützen. Als Empfehlung werden im Rahmen des 12-monatigen Mentoring 3-4 persönliche Treffen für eine Dauer von 1-2 Stunden vorgeschlagen. Im Rahmen von CroMe können Sie aber zum Beispiel auch weniger, dafür längere Gespräche oder häufigere und kürzere Gespräche zum Beispiel bei gemeinsamen Mittagessen vereinbaren. Die persönlichen Gespräche können je nach Bedarf und Vereinbarung durch Telefonate und -Kontakte ergänzt werden. Die gemeinsam mit der Mentee getroffenen Regelungen werden in einer gemeinsamen Vereinbarung fixiert. Über die Mentoring-Beziehung hinaus haben Sie die Möglichkeit an Netzwerktreffen teilzunehmen. Was sind meine Aufgaben als Mentor bzw. Mentorin? Welche Themen im Rahmen des Mentoring angesprochen werden, hängt maßgeblichen mit den individuellen Zielsetzungen und Wünschen der Mentee zusammen. Mögliche Themen im Rahmen eines Mentoring können sein: Persönliches Feedback: wo liegen meine Stärken und Schwächen? Wie werde ich im Unternehmen sichtbar? Wie gehe ich mit Kritik vom Vorgesetzten um? Was muss ich in Mitarbeitergesprächen beachten? Welches Arbeitsgebiet passt wirklich zu mir? Master? 3

4 Als Mentorin oder Mentor geben Sie Ihre Erfahrung an Ihre Mentee weiter. Sie sind Vorbild, Begleiter/in, Ratgeber/in und unterstützen Ihre Mentee mit Feedback in ihrer persönlichen Entwicklung. Sie ermöglichen Einblicke in Führungsarbeit und Ihren beruflichen Werdegang. Sie unterstützen Ihre Mentee in der Entwicklung von kurz-, mittel- und langfristigen realistischen Karrierezielen, Sie geben Hinweise, Anregungen und Ratschläge für die Karriereplanung und erarbeiten gemeinsam mit Ihrer Mentee bei Bedarf konkrete Karrierestrategien. Als unabhängige/r und neutrale/r Ansprechpartner/in erweitern Sie die Perspektive Ihrer Mentee, zeigen Lösungsvorschläge für konkrete Problemstellungen auf und weisen auf Konsequenzen von Entscheidungen hin. Ziel des Mentoring ist, dass die Studentin auf der Grundlage Ihrer Erfahrung und Ratschläge eigene fundierte Entscheidungen treffen kann. Für die Umsetzung und Zielerreichung ist die Mentee selbst verantwortlich. Die Verantwortung und die Entscheidung liegen bei der Mentee. 3. Organisatorisches zur Mentorenschaft Wie kann ich an CroMe teilnehmen? Wenn Sie Interesse an einer Tätigkeit als Mentorin oder Mentor haben, können Sie sich über die Homepage der DHBW (www.dhbw.de/crome) mit Hilfe eines Profilbogens in der CroMe- Datenbank registrieren. Der Profilbogen ermöglicht Ihnen, Ihren beruflichen Werdegang und Ihre Kompetenzen darzustellen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, Anforderungen an eine Mentee zu formulieren. Auf Grundlage dieses Profilbogens erfolgt dann durch die Koordinatorin die Zuordnung zu einer passenden Mentee. Bis dahin haben Sie mit der Registrierung in der Datenbank bereits die Möglichkeit an den Netzwerktreffen von CroMe teilzunehmen. Gleichzeitig sucht CroMe regelmäßig nach Referenten und Referentinnen zum Thema Karriereplanung und persönliche Weiterentwicklung. Bei Interesse können Sie sich gerne an Frau Kemmer wenden. Was kostet mich die Teilnahme an CroMe? Die Teilnahme an CroMe ist grundsätzlich kostenlos. Durch die Finanzierung von CroMe durch das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) fallen keine Gebühren für die Koordinierung und das Vortrags- und Seminarangebot für die Studierenden an. Leider können deshalb aber auch keine eventuell anfallenden Reisekosten übernommen werden. Werde ich auf das Mentoring vorbereitet? Im Vorfeld des Mentoring erhalten Sie durch die Koordinatorin ein Handbuch zum Thema Mentoring, das Ihnen als Leitfaden für die Ausgestaltung der Mentoring-Beziehung dienen kann. Hier finden Sie zum Beispiel Hinweise zur Ausgestaltung Ihrer Rolle als Mentor, zu Ihren Aufgaben sowie den Aufgaben der Mentee, Vorlagen für eine Mentoring-Vereinbarung und einen Leitfaden zum Erstgespräch. 4

5 Habe ich einen Ansprechpartner oder eine Ansprechpartnerin? Bei allen Fragen zum Thema Mentoring steht Ihnen Frau Katharina Kemmer als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie berät bei allen Fragen zum Thema Bewerbung und Ausgestaltung der Mentoring-Beziehung und unterstützt die Tandempartner auch für den Fall, dass Probleme innerhalb der Mentoring-Partnerschaft auftreten sollten. Wie werden die Mentees zugeordnet? Die Zuordnung der Mentee erfolgt durch die Koordinatorin auf Grundlage des Profilbogens der Führungskraft und des Bewerbungsbogens der Studentin. Im Rahmen dieses sogenannten Matching, also der Zuordnung der Führungskraft zu einer Studentin, gleicht die Koordinatorin neben den formalen Kriterien wie Unternehmenszugehörigkeit, Branche und Wohnort auch die Zielvorstellungen der Studentin und die Kompetenzen der Führungskraft ab. Hat die Koordinatorin eine geeignete Studentin ermittelt, werden beide Tandempartner informiert. Anschließend hat die Studentin zwei Wochen Zeit, mit der Führungskraft in Kontakt zu treten und ein erstes Treffen zu vereinbaren. In diesem ersten Gespräch entscheiden die Führungskraft und die Studentin dann gemeinsam, ob Sie im Rahmen des Mentoring gemeinsam arbeiten wollen denn letztlich entscheidet die Chemie zwischen Mentor/in und Mentee, ob die Mentoring-Beziehung erfolgreich verläuft. Was mache ich, wenn Probleme mit meiner Mentee auftauchen und ich die Zusammenarbeit beenden will? Eine der wichtigsten Grundlagen einer Mentoring-Beziehung ist die Chemie zwischen Mentorin bzw. Mentor und Mentee. Bei Unstimmigkeiten und Problemen innerhalb der Tandems ist die Koordinatorin erste Ansprechpartnerin zur Klärung und ggf. Vermittlung. Selbstverständlich werden solche Fälle vertraulich behandelt. Sollte eine weitere Zusammenarbeit innerhalb des Tandems trotz Vermittlungsbemühungen nicht mehr möglich sein, oder die Chemie nicht stimmen, besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit die Arbeitsbeziehung in Absprache mit der Projektkoordinatorin zu beenden und ggf. den Mentoring-Partner zu wechseln. Was ist, wenn ich länger mit meiner Mentee arbeiten will? Die offizielle Programmdauer von CroMe endet nach 12 Monaten. Wenn Sie Ihre Mentee darüber hinaus in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung begleiten wollen, weil zum Beispiel ein formuliertes Ziel der Zusammenarbeit noch nicht erreicht wurde, können Sie die gemeinschaftliche Arbeit informell gerne fortführen. Darf ich als Mentorin oder Mentor mehrmals am Programm teilnehmen? Ja. Darf ich zwei oder mehr Mentees betreuen? Der Fokus bei CroMe liegt auf dem One-to-One-Mentoring, d.h. dass eine Führungskraft betreut eine Mentee im Tandem und berät und begleitet sie in persönlichen Einzelgesprächen. Ein Gruppen-Mentoring, in der beide oder mehrere Mentee gleichzeitig beraten werden, soll im Rahmen 5

6 von CroMe nicht angeboten werden. Darüber hinaus steht Ihnen natürlich frei, auch mehrere Mentees gleichzeitig zu betreuen Für alle weiteren Fragen steht Ihnen die Koordinatorin Frau Kemmer als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Kontaktdaten Ansprechpartnerin: Duale Hochschule Baden-Württemberg Präsidium Katharina Kemmer Projektleiterin CroMe Friedrichstraße Stuttgart Telefon: Telefax:

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