WIRTSCHAFTSTRENDS KUWAIT JAHRESWECHSEL 2014/15

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1 WIRTSCHAFTSTRENDS KUWAIT JAHRESWECHSEL 2014/15

2 Kuwait - Jahreswechsel 2014/15 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick 4 Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 4 Investitionen 6 Konsum 8 Außenhandel 9 2 Branchen im Überblick 11 Maschinen- und Anlagenbau 11 Kfz-Industrie 12 Chemie 12 Bauwirtschaft 12 Elektrotechnik/Elektronik 12 Informations- und Kommunikationstechnik 13 Umwelttechnik 13 Medizintechnik 13 Öl und Gas 13 Erneuerbare Energien 14 Transport/Logistik 14 Germany Trade & Invest 3

3 Kuwait - Jahreswechsel 2014/15 Dubai (gtai) - Die Schwäche des Ölsektors bremste Kuwaits Wirtschaftswachstum 2013 stark ab. Zudem hat der Dauerkonflikt zwischen Regierung und Parlament die Umsetzung von Megaprojekten und Wirtschaftsreformen behindert. Geld hat das ölreiche Emirat im Überfluss. Die Vorhaben sollen wiederbelebt werden, verspricht der neue Fünfjahresplan. Es sind Milliardeninvestitionen in Infrastruktur, Ölförderung und Petrochemie geplant. 1 Gesamtwirtschaftlicher Ausblick Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts Kuwaits Wirtschaftswachstum bremste 2013 dem nationalen Statistikamt zufolge nominal auf 2,3% ab nach 14,6% im Vorjahr. Offizielle Angaben zur realen Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sind noch nicht veröffentlicht worden. Die Economist Intelligence Unit (EIU) erwartet zwischen 2014 und 2018 ein durchschnittliches jährliches Wachstum von real 3,8%. Impulse sollen vor allem vom Nichtölsektor ausgehen, gestützt durch staatliche Investitionen. Kuwaits Bemühungen um eine Diversifizierung der Wirtschaft waren in den letzten Jahren wenig erfolgreich. Der BIP-Anteil des Ölsektors betrug 2013 rund 63% (einschließlich Raffinerien). Das Wirtschaftswachstum ist somit wesentlich von der Entwicklung der Ölproduktion abhängig. Seit 2013 gehen die Einnahmen aus dem Ölgeschäft infolge fallender Preise und geringerer Produktion zurück. Der Ölsektor verzeichnete 2013 einen nominalen Rückgang von 1,5%. In den beiden Vorjahren waren noch hohe Zuwachsraten erzielt worden (2012: 18,1%, 2011: 46,1%). Die schwache Entwicklung bei Öl ist der Hauptgrund für die Konjunkturflaute Eine Trendwende für 2014 und 2015 zeichnet sich bislang nicht ab. Wachstumsimpulse müssen deshalb vom Nichtölsektor kommen. 4 Wirtschaftstrends

4 1) Schätzungen, 2) Prognosen Quelle: Economist Intelligence Unit (November 2014) Die Nichtölwirtschaft legte 2013 um kräftige 9,2% zu. Wachstumstreiber waren das verarbeitende Gewerbe (+16,1%), staatliche und sonstige Dienstleistungen (+10,9%) sowie der Handel (+13,4%). Die petrochemische (-2,4%) und chemische Industrie (+57%) sind die mit Abstand wichtigsten Sparten der Verarbeitung (Wertschöpfungsanteil: 41 und 33%). Die ins Stocken geratene Umsetzung von Megaprojekten des kuwaitischen Entwicklungsplans 2010 bis 2014 hat das Wachstum der Bauwirtschaft 2013 auf 3,3% gedämpft (2012: 7,7). Wirtschaftliche Eckdaten Indikator Vergleichsdaten Deutschland 2013 BIP (nominal, Mrd. US$) 174,1 175, BIP pro Kopf (US$) 1) ) Bevölkerung (Mio.) 3,8 4,0 80,8 Kuwaiter 1,2 1,2 - Ausländer 2,6 2,7 - Wechselkurs (Jahresdurchschnitt, 1 US$ = KD) 0,280 0,284-1) Angaben in Kuwait-Dinar umgerechnet in US-Dollar, 2) bei abweichender Bevölkerungszahl Quellen: Central Statistic Office, Economist Intelligence Unit, Public Authority for Civil Information, Central Bank of Kuwait, Statistisches Bundesamt Germany Trade & Invest 5

5 Kuwait - Jahreswechsel 2014/15 Investitionen Kuwaits Investitionsklima ist eingetrübt. Schätzungen zufolge haben sich die Bruttoanlageinvestitionen 2013 nur um knapp 4% erhöht. Für 2014 und 2015 wird ein Plus von je 5 bis 7% prognostiziert. Der IWF bemängelt schon seit ein paar Jahren ein zu geringes Investitionsniveau des reichen Öllandes. Trotz hoher Haushaltsüberschüsse sei die Quote der öffentlichen Investitionen am BIP im regionalen Vergleich unterdurchschnittlich, aufgrund der Verzögerungen bei der Umsetzung von Infrastrukturprojekten sowie bei der Realisierung notwendiger Wirtschaftsreformen. Die Haushaltsüberschüsse böten eigentlich Spielraum für Investitionen, schon die Budgetpläne dafür sind aber sehr beschränkt. Der Anteil der Ausgaben für Entwicklungsvorhaben an den gesamten staatlichen Ausgaben sank 2013/2014 auf 8,1% (2012/2013: 8,8%). Dabei bleiben die tatsächlichen Entwicklungsausgaben regelmäßig noch unter dem Budgetansatz. Zwischen 2010 und 2014 wurde nur etwas mehr als die Hälfte des geplanten Investitionsbudgets realisiert. Kuwait hat eine große Anzahl an Megaprojekten in der Planung. Die Umsetzung vieler öffentlicher Vorhaben scheiterte in den letzten Jahren am fehlenden Konsens zwischen der von Emir Sabah al Ahmed al Jabr al Sabah ernannten Regierung und dem direkt vom Volk gewählten, aber nur mit beschränkten Rechten ausgestatteten Parlament. Anfang August 2014 stellte das Emirat seinen neuen Entwicklungsplan für 2015 bis 2019 vor. Auf der Agenda stehen neben Wirtschaftsreformen auch verzögerte Großprojekte aus den Vorjahren. Das jährliche Investitionsvolumen soll sich auf 11,8 Mrd. KD (knapp 42 Mrd. US$) belaufen, davon sind 6,3 Mrd. KD (22,4 Mrd. $) für strategisch wichtige Projekte vorgesehen. Analysten bewerten den erneuten Vorstoß mehrheitlich positiv. Das Verhältnis zwischen Regierung und Parlament hat sich seit 2013 verbessert, und einige Großprojekte konnten 2014 bereits wiederbelebt werden. Die Gefahr neuerlicher Spannungen, die zu Verzögerungen bei den Projekten führen, bleibt jedoch bestehen. Die National Bank of Kuwait meldet unter Berufung auf die Projektdatenbank MEED, dass bis Ende August 2014 Projekte im Wert von knapp 11 Mrd. $ vergeben wurden, beinahe doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. 6 Wirtschaftstrends

6 Ausgewählte Großprojekte Projektbezeichnung Investitionssumme (Mrd. Projektstand US$) Anmerkung Kuwait National Rail Road: Phase 1 8,0 Studie Ministry of Communications Kuwait City Metropolitan Rapid Transit 7,0 Studie Ministry of Communications Bubiyan Island 6,0 Design Ministry of Public Works Subiya Urban Development 5,0 Design Public Authority for Housing Welfare Wafra Joint Operations Heavy Oil: Phase 1 New Refinery Project: Package 1, 2 (Process Plant) Kuwait Airport Expansion: new Terminal Building, Runway, new Gates 5,0 FEED, Tender Hauptauftrag: Q ,6 1&2: Main Contract Bid Kuwait Gulf Oil/ Chevron Kuwait National Petroleum 4,8 Umsetzung Ministry of Public Works Failaka Island 3,0 Studie Partnerships Technical Bureau Shagaya Renewable Energy Complex 2,0 Studie JV Ministry of Electricity/ Kuwait Institute of Scientific Research North & East Regional Highway 2,0 Design Ministry of Public Works Quellen: Recherchen von Germany Trade & Invest, Pressemeldungen, MEED Projects (November 2014) Germany Trade & Invest 7

7 Kuwait - Jahreswechsel 2014/15 Potenzielle Investoren und Unternehmen, die nach Kuwait exportieren wollen, sollten bei ihrer Entscheidung über den Markteintritt das Stärken-Schwächen-Profil des Standorts und die damit verbundenen Chancen und Risiken (SWOT-Analyse) berücksichtigen: Bei den ausländischen Direktinvestitionen zeigen die Daten der Zentralbank seit 2009 eine deutliche Besserung, allerdings ist die sehr niedrige Ausgangsbasis zu berücksichtigen. Im Fünfjahreszeitraum 2004 bis 2008 summierte sich der Zufluss ausländischen Kapitals auf lediglich 0,5 Mrd. $ (netto), insgesamt 4,3 Mrd. $ waren es dann 2009 bis Der Direktinvestitionsbestand wird für 2012 mit 12,8 Mrd. $ angegeben. Dies ist der geringste Wert in der GCC-Region (Gulf Cooperation Council), selbst das wirtschaftlich recht schwache Bahrain kommt auf 16,8 Mrd. $ (Oman: 17,2 Mrd. $; Katar: 30,8 Mrd. $; Vereinigte Arabische Emirate: 99,0 Mrd. $; Saudi-Arabien: 199,0 Mrd. $). Konsum Die BIP-Verwendungsrechnung zeigt 2013 eine Steigerung des privaten Konsums um real geschätzt 4,1% (2012: 6,6%). Die gestärkte Kaufkraft spiegelt sich auch in einem Anstieg der Kredit- und Debitkartennutzung. Gegenüber dem Vorjahr hat sich 2013 das Transaktionsvolumen (einschließlich Nutzung von Geldautomaten) um knapp 7% auf 16,0 Mrd. KD (56,4 Mrd. $) erhöht. Die Inflation ist im September 2014 im Jahresvergleich auf 3,1% gestiegen. Preistreiber waren Lebensmittel und Wohnnebenkosten. Die EIU rechnet für 2014 und 2015 mit einem weiteren realen Anstieg der Konsumausgaben. 8 Wirtschaftstrends

8 Katar ist wegen seiner Einnahmen aus Ölexporten eines der reichsten Länder. Die ohnehin schon hohe Kaufkraft der kuwaitischen (nicht-ausländischen) Haushalte wird durch steigende laufende staatliche Ausgaben weiter verbessert. Die Aufwendungen für Löhne und Gehälter der im öffentlichen Sektor beschäftigten Kuwaiter und die (offenen und verdeckten) Energiesubventionen machen den Großteil der laufenden Staatsausgaben aus. Im Haushaltsjahr 2013/14 erhöhten sich die Kosten für Löhne und Gehälter um vergleichsweise moderate 4,3%, im vorangegangenen Fiskaljahr waren es 18%. Etwa 90% der 0,4 Mio. kuwaitischen Erwerbstätigen sind im öffentlichen Sektor und bei staatlich kontrollierten Unternehmen beschäftigt. Zusätzlich zu den kräftigen Gehaltsanhebungen sind die staatlichen Transferleistungen wie Kindergeld, Pensionen, Kredite und Stipendien deutlich ausgeweitet worden. Durch das im Frühjahr 2013 eingeführte Programm zur Schuldenerleichterung (Erlassung von Zinsen und verbesserte Tilgungskonditionen) hat sich der finanzielle Spielraum der kuwaitischen Haushalte weiter vergrößert; die Kosten des Programms werden auf etwa 14 Mrd. $ geschätzt. Premierminister Hamad al Sabah kündigte 2013 einen Subventionsabbau an, da das umfassende Wohlfahrtsystem für Kuwaiter langfristig nicht mehr finanzierbar sei. Beobachter bezweifeln allerdings, dass die Regierung aufgrund der zu erwartenden heftigen Auseinandersetzungen mit dem Parlament und anderen oppositionellen Kräften mehr als nur sehr vorsichtige Schritte wagt. Der IWF fordert hinsichtlich der expansiven Haushaltspolitik einen deutlichen Kurswechsel. Insbesondere warnt er vor der weiteren Aufblähung der öffentlichen Beschäftigung, weiteren Gehaltsanhebungen und den hohen Subventionen. Bei unverändert hohen Ausgaben könnte das Emirat trotz seines bislang hohen Haushaltsüberschusses bereits 2017 ein Haushaltsdefizit erzielen. Außenhandel Kuwait erzielt durch die Einnahmen aus dem Ölexport regelmäßig hohe Außenhandelsüberschüsse. Die Ölexporte hatten 2013 einen Anteil an der Gesamtausfuhr von fast 95%. Im letzten Jahr sanken die Einnahmen aufgrund gefallener Preise und eines geringeren Ausfuhrvolumens, gleichzeitig legten die Importe kräftig zu, der Handelsüberschuss sank. Der Trend setzte sich 2014 fort. Im 1. Halbjahr verringerten sich die Ölexporte um 2,5% auf 51,3 Mrd. $, die Importe stiegen um 5,2% auf 15,4 Mrd. $. Außenhandel (in Mio. US$; Veränderung im Vergleich zum Vorjahr in %) *) Indikator Veränderung 2013/2012 Importe (fob) ,7 Exporte (fob) ,1 Öl ,8 Nicht-Öl ,0 Handelsbilanzsaldo ,6 *) Ursprungsdaten in Kuwait-Dinar, 2012: 0,280 KD, 2013: 0,284 KD Quelle: Central Bank of Kuwait (November 2014) Germany Trade & Invest 9

9 Kuwait - Jahreswechsel 2014/15 Das mit Abstand wichtigste Lieferland war 2013 laut Kuwaits Statistikbüro die VR China mit umgerechnet 4,0 Mrd. $ (cif; 2012: 3,6 Mrd. $). Es folgten die USA mit 2,9 Mrd. $ (2,7 Mrd. $), die VAE mit 2,6 Mrd. $ (vor allem Reexporte; 2,0 Mrd. $), Japan mit 2,2 Mrd. $ (2,1 Mrd. $) und Deutschland auf Rang 5 mit 2,0 Mrd. $ (1,7 Mrd. $). Deutschland hat in den letzten Jahren Marktanteile verloren. Zwar legten die deutschen Lieferungen zu, aber andere Länder konnten stärker von der wachsenden Importnachfrage des Emirats profitieren. Einfuhr nach ausgewählten HS-Warengruppen 2011 und 2012 (cif; in Mio. US$, Veränderung in %) *) Kuwait importiert vor allem Maschinen und Fahrzeuge, Nahrungsmittel und lebende Tiere sowie Fertigerzeugnisse. Aus Deutschland kommen besonders Kraftmaschinen, Kfz und chemische Erzeugnisse. HS-Abschnitte/ -Position I Warengruppe Veränderung 2012/2011 Lebende Tiere und Waren tierischen Ursprungs ,9 II Waren pflanzlichen Ursprungs ,9 IV Waren der Lebensmittelindustrie ,6 VI Chemische Erzeugnisse ,3 29 Organische chemische Erzeugnisse ,4 30 Pharmazeutische Erzeugnisse ,1 VII Kunststoffe/Kautschuk und ,6 Waren daraus 39 Kunststoffe und Waren daraus ,5 40 Kautschuk und Waren daraus ,9 XI Spinnstoffe und Waren daraus ,7 XV Unedle Metalle und Waren ,5 daraus 72/73 Eisen/Stahl und Waren daraus ,8 XVI Maschinen, Apparate, elektrotechnische ,4 Waren etc. 84 Maschinen, Apparate etc ,0 85 Elektrische Maschinen etc ,3 XVII Beförderungsmittel ,4 87 Straßenfahrzeuge ,5 XVIII Mess-, Prüf- oder Präzisionsinstrumente, ,8 Uhren etc. 90 Mess-, Prüf- oder Präzisionsinstrumente ,0 XX Verschiedene Waren ,7 *) Ursprungsdaten in Kuwait-Dinar (2011: 1 US$=0,276 KD, 2012: 0,280 KD) Quelle: Central Statistics Office 10 Wirtschaftstrends

10 Gemäß Eurostat haben sich die deutschen Lieferungen nach Kuwait in den ersten neun Monaten 2014 gegenüber der Vorjahresperiode um 1,3% auf 759 Mio. Euro erhöht. Im Gesamtjahr 2013 waren die deutschen Ausfuhren auf gut 1,3 Mrd. Euro gewachsen. Die EU28-Gruppe steigerte 2013 ihre Ausfuhren nach Kuwait sogar um 17,0% auf 5,3 Mrd. Euro. Deutsche Lieferungen nach Kuwait nach Warengruppen (in Mio. Euro; Veränderung im Vergleich zum Vorjahr in %) SITC-Warengruppe Veränderung 2013/ Nahrungsmittel/lebende Tiere ,7 5 Chemische Erzeugnisse ,2.51 Organische Chemikalien ,7.54 Arzneimittel ,6.57 Kunststoffe in Primärformen ,9 6 Vorerzeugnisse ,5.67 Eisen/Stahl ,5 7 Maschinen und Fahrzeuge ,2.71 Kraftmaschinen ,9.72 Arbeitsmaschinen ,4.74 Maschinen für verschiedene ,1 Zwecke.77 Elektrische Maschinen ,5.78 Kraftfahrzeuge ,1 8 Fertigerzeugnisse ,9.87 Mess-, Prüf- und Kontrollinstrumente, ,9 -apparate und -geräte Insgesamt ,5 Quelle: Eurostat (November 2014) 2 Branchen im Überblick Maschinen- und Anlagenbau Der Maschinenbaumarkt hängt in Kuwait wesentlich von Projekten ab: im Öl- und Gassektor und in nachgelagerten Industrien (Raffinerien und Petrochemie) sowie im Transportsektor (vor allem Häfen und Flughafen) und in der Strom- und Wasserwirtschaft. Gemäß den Berechnungen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erreichten Kuwaits Maschinenimporte aus den wichtigen Lieferländern 2012 rund 1,7 Mrd. Euro (2011: 1,3 Mrd., 2010: 1,9 Mrd.). Italien war 2012 mit einem Marktanteil von 21,8% führend, gefolgt von Korea (Rep.; 13,4%), den USA (12,5%), Deutschland (9,5%), der VR China (8,0%) und Japan (6,3%). Die deutschen Maschinenlieferungen stiegen Germany Trade & Invest 11

11 Kuwait - Jahreswechsel 2014/ laut VDMA um 22% auf 192 Mio. Euro, dieser Wert lag aber noch unter dem 2010 verbuchten Spitzenwert. Kfz-Industrie Der Automobilmarkt in Kuwait legt zweistellig zu und dürfte 2014 zum dritten Mal in Folge einen Rekordwert erzielen. Gemäß Focus2move wurden im 1. Halbjahr 2014 rund Pkw und leichte Lkw verkauft, ein Anstieg von 10,1% gegenüber dem Vorjahr. Im Gesamtjahr könnten es Einheiten werden. Toyota hatte in den ersten sechs Monaten einen Marktanteil von 35%, Nissan 15,8%. Mit großem Abstand folgten Kia und Hyundai. Im Luxussegment dominiert Lexus, gefolgt von BMW und Land Rover. Mercedes und Audi sind in Kuwait laut Focus2move schwächer positioniert als in den anderen Golfstaaten. Chemie Die Kuwait National Petroleum Company (KNPC) will einen vierten Raffineriekomplex in Al Zour mit einer Kapazität von Barrel/Tag (bpd) errichten. Die schon 2008 einmal vorgenommene Ausschreibung des 15-Mrd.-$-Projekts sei jetzt trotz erneuter Komplikationen weiter auf Kurs, meldete der Chef der KNPC Mitte September Die Ausschreibungsfristen sind bis Ende November 2014 und Januar 2015 verlängert worden. Die Hauptaufträge für das immer wieder steckengebliebene und 16 Mrd. $ teure Raffinerie-Vorhaben Clean Fuels Project 2020 wurden im April vergeben. Es umfasst die Modernisierung und Erweiterung von zwei bestehenden Raffinerien (Mina Al Ahmadi, Mina Abdullah) und die Schließung der dritten (Shuaiba). Die drei Raffinerien haben derzeit eine Gesamtkapazität von 0,9 Mio. bpd, mit der vierten sollen es 1,4 Mio. bpd werden. Bauwirtschaft Das Wachstum der Bauwirtschaft hat sich 2013 auf nominal 3,3% (2012: 7,7%) abgekühlt, weil sich die Umsetzung milliardenschwerer Projekte verzögerte. Wenn die lange Liste geplanter Projekte im Infrastruktursektor und Wohnungsbau zügig abgearbeitet würde, ergäben sich zweistellige Zuwachsraten, meinen einige Beobachter. Der Zuwachs könnte 2014 bereits deutlich besser ausgefallen sein. Elektrotechnik/Elektronik Kuwaits Stromkapazitätsreserve könnte infolge des weiterhin kräftigen Verbrauchsanstiegs schon 2014 aufgezehrt sein. Das Land will seine Kapazitäten innerhalb der nächsten zehn Jahre von derzeit etwa 14 auf 31 GW ausbauen. Anfang 2013 wurde mit großer Verzögerung das umstrittene Independent Water and Power Project (IWPP) Al Zour North 1 (1.500 MW) vergeben, im April 2013 wurden Interessensbekundungen für Al Zour North 2 (1.500 MW) eingefordert. Für Al Zour North sind insgesamt MW in vier Phasen vorgesehen. Das geplante IWPP Al Khiran soll mindestens MW liefern. Die Ausschreibungen für Al Khiran und Al Zour North 2 werden 2015 erwartet. 12 Wirtschaftstrends

12 Informations- und Kommunikationstechnik Kuwaits wettbewerbsintensiver Mobilfunkmarkt expandierte 2013 stark und wuchs auch Die Zahl der Anschlüsse stieg 2013 um 10% auf rund 6,4 Mio. Die Versorgungsrate hat damit 168% erreicht. Der erst 2008 gestartete Anbieter VIVA erhöhte mit über 2 Mio. Anschlüssen (2012: 1,62 Mio.) seinen Marktanteil, Marktführer Zain verbuchte 2,5 Mio. (2012: 2,3 Mio.) Anschlüsse. Die Nummer 2, Wataniya (Ooreoo), gibt für 2013 einen leichten Rückgang auf 2,0 Mio. Anschlüsse bekannt. Kuwaits IT-Markt soll 2014 um rund 4% auf umgerechnet knapp 1,1 Mrd. $ wachsen, so die aktuelle Prognose des Business Monitor International. Dabei sollen die Hardware-Verkäufe um 3% auf 547 Mio. $ zulegen, Software um 6,7% auf 196 Mio. $ und IT-Dienstleistungen um 5% auf 345 Mio. $ (Veränderung auf KD-Basis). Umwelttechnik Bislang findet in Kuwait die Müllentsorgung im Wesentlichen auf Deponien statt, die Umweltschutzkriterien in keiner Weise entsprechen. Nun will das für Public-Private-Partnership-Projekte (PPP) zuständige PTB (Partnerships Technical Bureau) in Kabd (25 km westlich der Hauptstadt) für 880 Mio. $ ein WTE-Kraftwerk (Waste to Energy) auf BOT-Basis bauen lassen, als technischer Berater ist Fichtner tätig. Die Anlage soll über eine Anfangskapazität von t/tag verfügen. Kuwaits Abwassersystem befindet sich im Aus- beziehungsweise Umbau. Für 150 Mio. $ wird derzeit das 2004 in Betrieb genommene Klärwerk in Sulaibiya auf eine Kapazität von 219 Mio. cbm/jahr erweitert. Auf die 1,6-Mrd.-$-Ausschreibung einer neuen Kläranlage auf dem Gelände des bestehenden Werks Umm al Hayman wird seit über zwei Jahren gewartet. Medizintechnik Die Gesundheitsausgaben steigen kräftig, wohl auch mittelfristig. Bis 2016 sollen acht neue Krankenhäuser entstehen, was die Bettenkapazität von derzeit rund auf erhöhen soll. Kuwaits Einfuhren von Medizintechnik stiegen 2013 auf geschätzt 238 Mio. US. Laut jeweiligem nationalen Statistikamt betrugen die deutschen Lieferungen 38 Mio. Euro (2012: 31 Mio. Euro), die USamerikanischen 55 Mio. $ (49 Mio. $). Im September 2014 kündigte Kuwait eine Gesundheitsreform an. Geplant ist eine Senkung der staatlichen Behandlungszuschüsse, gleichzeitig sollen Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur steigen. Private Investoren sollen zukünftig eine wichtigere Rolle übernehmen, unter anderem über PPP-Projekte. Öl und Gas Kuwaits Ölförderkapazität liegt derzeit bei 3 Mio. bpd. Mit einer Förderung von 2,98 Mio. bpd wurde 2012 das Limit nahezu erreicht, 2,92 Mio. bpd waren es Das Land will bis 2015 eine Kapazität von 3,5 Mio. bpd erreichen und 2020 dann 4 Mio., vor allen durch den Ausbau der Vorkommen Raudhatain, Sabriya, Al-Ratqa und Abdali. Entsprechend sollen die Exportterminals ausgebaut und die nationale Tankerflotte vergrößert werden. Kuwait hat im Oktober 2014 internationale Ölfirmen zur weiteren Erschließung vorhandener Ölfelder eingeladen. Die Gasförderung soll bis Germany Trade & Invest 13

13 Kuwait - Jahreswechsel 2014/ auf 4 Mrd. cfd (cubic feet daily) steigen (2012: 1,4 Mrd. cfd). Seit 2009 reicht die Gasförderung nicht mehr zur Deckung des Bedarfs, Einfuhren von LNG (Flüssiggas) schließen die Lücke. Erneuerbare Energien Als PPP-Projekt ist das 280-MW-Kraftwerk Abdaliya Integrated Solar Combined Cyle mit einem Solaranteil von 60 MW (720 Mio. $) geplant, das Konzept entstand in Kooperation mit japanischen Partnern. Der Shagaya Renewable Energy Complex wird in vier Phasen umgesetzt. Betreiber ist das Ministry for Electricity and Water zusammen mit dem Kuwait Institute for Scientific Research, Berater ist Fichtner. Phase 1 wird umgesetzt und gliedert sich in ein 50-MW-CSP-Kraftwerk (100 Mio. $, Auftrag an Spaniens Cobra Group), ein 10-MW-PV-Projekt (30 Mio. $; TSK Electrónica y Electricidad) und ein 10-MW-Windkraftwerk (30 Mio. $, Vergabe noch offen). Für Phase 2 und 4 werden Studien erstellt. Transport/Logistik Der 4,8 Mrd. $ teure Ausbau des Internationalen Flughafens wurde im November 2014 nach langen Verzögerungen an ein Konsortium aus der kuwaitischen Baufirma Kharafi National und der türkischen Limak Holding vergeben. Geplant sind ein neues Terminal, eine neue Runway und 30 Gates. Bis 2016 soll die Kapazität von 7 Mio. auf 13 Mio. Passagiere steigen, bis 2025 auf 25 Mio. Das geplante Eisenbahnprojekt zur Anbindung Kuwaits an seine GCC-Nachbarn (28 Mrd. $) und die Metro (24 Mrd. $) befinden sich noch in der Planungsphase, ebenso der Bau des Hafens Mubarak al-kabeer auf Bubiyan Island (1,2 Mrd. $). Die Regierung will künftig den Privatsektor stärker einbinden und kündigte PPP-Projekte an. 14 Wirtschaftstrends

14 Kontakt Impressum Herausgeber: Germany Trade and Invest Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbh Villemombler Straße Bonn Tel.: +49 (0)228/ Fax: +49 (0)228/ Internet: Hauptsitz der Gesellschaft: Friedrichstraße 60, Berlin Geschäftsführung: Dr. Benno Bunse, Erster Geschäftsführer Dr. Jürgen Friedrich, Geschäftsführer Autorin: Katrin Pasvantis, Dubai Redaktion: Ulrich Binkert, Tel.: +49 (0)228/ , Ansprechpartner: Peter Schmitz, Tel.: +49 (0)228/ , Redaktionsschluss: November 2014 Bestell-Nr.: Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck - auch teilweise - nur mit vorheriger ausdrücklicher Genehmigung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt keine Haftung für den Inhalt. Layout: Germany Trade & Invest Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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