BROT FÜR ALLE stellt sich vor

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BROT FÜR ALLE stellt sich vor"

Transkript

1 stellt sich vor 1

2 (BFA) für eine gerechtere Welt BFA ist eine Stiftung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK (seit 2004, vorher Vereinsstruktur) Unsere Identität: Brot für alle fördert die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit und trägt durch entwicklungspolitische Einflussnahme zu einer menschengerechten Globalisierung bei. Stiftungszweck: Förderung der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit im In- und Ausland mit dem Ziel, Menschen auf dem Weg ihrer Befreiung aus Armut, Not und Hunger zu unterstützen. Durch: Informations-, Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit Entwicklungspolitische Aktionen und Lobby Finanzierung von Projekten und Programmen im Süden Qualitätssicherung, Prüfung und Begleitung (Monitoring) von Projekten 2

3 Unser Auftrag (Strategie ) 3

4 Das Herzstück: unsere alljährliche ökumenische Kampagne in der Fastenzeit Sensibilisierung und Bildung 4

5 Unser entwicklungspolitisches Südprogramm ( ) Ziel: Empowermentprozesse von Personen und Gemeinschaften (inkl. Partnerorganisationen) im Süden fördern Mittel: Capacity building und capacity building for advocacy in den 4 strategischen Schwerpunktbereiche von BFA: Ernährungssouveränität/ Recht auf Nahrung Fair Trade / Menschenrechte in den Produktionsprozessen (Faire Arbeits- und Handelsbedingungen, CSR) Faire Finanzbeziehungen, Entschuldung, Anti-Korruptionskultur Ökologie in der Entwicklung, Klimaveränderung 5

6 TRANSVERSALTHEMEN Gendergerechtigkeit Empowerment Theologisch-religiöse Dimension von Entwicklung Ökologische Dimension 6

7 Unsere Partner in der Schweiz Entwicklungsfinanzierung über 12 Partnerwerke BROT FÜR ALLE unterstützt Entwicklungsprojekte und -programme in 60 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas über 12 Schweizer Partnerwerke HEKS 47% DM (früher SEMR 1) 6% Mission 21 (früher SEMR 2) 21% Verbindungsgruppe BFA (12) ÖF (früher SEMR 3) (Ökumene 14.5% + BFA Südprogramme) 11.5% Prozente = Anteil an den zur Verteilung gelangenden BFA-Mittel, gemäss Verteilschlüssel 2009/10 1 Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (HEKS) 2 DM-échange et mission 3 Mission 21: (vorher Basler Mission + andere) 4 Alliance Missionnaire Internationale (AMI) 5 Christlicher Friedensdienst (CFD) 6 Heilsarmee (HA) 7 Connexio (Ev.-methodistische Kirche) 8 Blaues Kreuz International (BK) 9 Horyzon, int. Zusammenarbeit des Cevi Schweiz (CVJF/CVJM) 10 Mission évangélique Braille (MEB) 11 Service Missionnaire Evangélique 12 Selam 13 Ökumene- und Kleinprojektefonds BFA 7

8 Wie funktioniert der Verteilschlüssel? Strategisches Hauptziel: BFA fördert die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit im In- und Ausland mit dem Ziel, Menschen auf dem Weg ihrer Befreiung aus Armut, Not und Hunger zu unterstützen,. Verteilung aus der Sammlung gemäss einem festgelegten Prozentsatz Kreis 1: HEKS, Miss21, DM-échange et mission (Anbindung SEK, 74%) Kreis 2: die 8 weiteren Partnerwerke (bisher 12) Kreis 3: BFA-eigene Projekte im Bereich Fairer Handel, Klimaerwärmung, faire internationale Finanzbeziehungen, Unternehmensverantwortung (gesamtkirchliches Interesse=Südprogramm), ökumenische Programme (Ökumene- und Kleinprojektefonds) Vorteile des BFA-Netzwerkverbunds: Schaffung von Synergien Verstärkung der Gesamtwirkung Qualitätsverbesserung durch gemeinsam vereinbarte Standards 8

9 Andere Partner/innen in der Schweiz Alliance Sud (PPP, AdC, Caritas, EPER, Helvetas, Swissaid) Fastenopfer (unser ökumenischer Partner seit über 40 Jahren!) Partner sein (seit 1994 Hilfswerke der Christkatholischen Kirche) Les fédérations cantonales (Fedevaco, FGC, Fribourg solidaire, Fédération jurassienne de coopération, Latitude 21, Valais solidaire, Fosit = Federeseau) Action Notre Jeûne Fédéral (depuis 1957) DEZA (Departement für Entwicklungszusammenarbeit), Seco und Division 4 des Bundesamtes für Auswärige Angelegenheiten Erklärung von Bern/DB Bereich Fairer Handel: Magasins du Monde, Claro, Max Havelaar, TerrEspoir 9

10 Unsere Partner im Süden und international CLAI (Conselho Latinoamericana das Igrejas) und andere kirchennahe Organisationen Ökumenischer Rat der Kirchen Ecumenical Advocacy Alliance GRAIN (Biodiversität, landgrabbing) APRODEV (Europäische Ebene) SACOM (Computer) Fair Wear Fundation (Textile) Oberziel: Capacity building und Advocacy (Antwaltschaft) im Süden und im Norden (bei uns) durch weltweite Netzwerke und Partnerschaften, Informations- und Bildugnsarbeit stärken. 10

11 Management im globalen Haushalt Etymologisch «manus agere», an der Hand führen (aus der Cavalerie) Manager: einen Haushalt (wirtschaftlich) führen Manager: Berater eines Spitzensportlers Definition der Académie française (1973): Gestion, Führung Management einer Organisation: Erreichung von Zielen unter Einsatz verschiedener Ressourcen Zusammenspiel von Prinzipien und Werkzeugen, die es ermöglichen eine Organisation zu führen, zu leiten, seine Entwicklung zu planen unter Zuhilfenahme entsprechender Kontrollmechanismen (Définiton Idheap, Institut de hautes études en administration publique) BFA hat einen organischen Ansatz von Management: Organisation ist ein lebendiger Organismus, der sich in einem globalen und lokalen Umfeld entwickelt und sich den Herausforderungen der Zeit anpasst. 11

12 Instrumente des Managements Damit alle am gleichen Strange ziehen! Mehrjahresstrategie 1. Ziele der Gesamtorganisation 2. Bereichsziele 3. Jahresziele 4. Jahresplanung 5. Überprüfung von Zielen MitarbeiterInnenführung 1. Zielvereinbarungen 2. MitarbeiterInnengespräche 3. Individuelles Coaching, interne Absprachen 4. Angenehmes Arbeitsklima («Gespräche am Kaffeetisch») 12

13 Unsere Organisationsstruktur GPK BFA Stiftungsrat Stab Personal und Organisation Pascal H elfer 5 0% Zentralsekretär Beat Dietschy 100% Projekt-Qualitätsmanagement (PQM) Jürg Scherte nleib 70% C lau dia P aganini 30% Michèle Morier-Genoud 20% Andrea Kolb 4 0% Zentralsekretariat Nicole H eri 80% Qu alitätssicheru ng für Partnerwerke, Deza- Mitt elbeschaff ung Geschäftsleitung BD, MB, PR,CO, MS Secrétariat romand Martina Schmidt 100 % Marketing, Kommunikation, Bildung (MKB ) Entwicklungspolitik (EP) Finanzen, Administration (FA) Pierre Reift (KK D-CH ) 10 0% Pascale Schnyder 80% Marian ne Frei 80% Karin Fritz 50% Sylvia Garatti 55% Katharina Morello 30% Patrick von Siebenthal 70 % Mig es B aumann 90% Ivan Maillard 70% Ch antal Peyer 80 % Ester Wolf 60% Evelyn Kamber 50% (Marion Künzler) Christoph Ochsenb ein 80% P atrik Ku mmer 90% Fadile Seferaj 80% Olen a Malorgio 4 0% Micheline M onnier 50% An ne-l ise Jaccaud N api 80% D aniel Tillmanns 8 0% C hrist elle Paoly 50 % Pierrett e Jarne 20% Dayna Zekrya 60 % Mit FO Mit Part nerorganisationen Bildung ausserhalb K ampagne (Tagungen) Kurse Fu ndraisin g ausserhalb Kamp agne Direktm ail, Inst. FR Information ausserhalb Kamp agne Webseite Informell EinBlick Öku menische Kampagne & EP- Kamp agnen (0. 7%, C omput er) EP-Südprogramm e: C ap acity buildin g in Advocacy & Lobb ying (R echt auf N ahrung, Klimaschutz, Finanzm arktrisiken, Schuldenfrage, Antiko rruption, Fair Trade und CSR ) 13

14 Finanzen und Geldflüsse 14

15 15

16 Verwendung der Mittel 16

17 Weiterleitung der Mittel 17

18 Rekordergebnis

19 Wenn Sie mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchten: oder oder 19

20 Spiritualität der Hoffnung als Motor von Entwicklung 20

Strategie Brot für alle 2008ff

Strategie Brot für alle 2008ff Strategie Brot für alle 2008ff Reformierter Glaube fordert von uns, treue Haushalter und Haushalterinnen zu sein und auf mehr Gerechtigkeit für die ganze Schöpfung hinzuarbeiten. (Reformierter Weltbund)

Mehr

Stiftung Brot für alle Bern. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2013

Stiftung Brot für alle Bern. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2013 Stiftung Brot für alle Bern Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der Stiftung Brot für alle Bern Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz)

Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Die Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Fairtrade Max Havelaar ist eine Stiftung mit Büros in Basel und Zürich die sich in der Schweiz für den fairen Handel von Produkten aus Entwicklungs- und Schwellenländern

Mehr

Periodika-Bestände im Schweizerischen Sozialarchiv zum Thema Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen

Periodika-Bestände im Schweizerischen Sozialarchiv zum Thema Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen Periodika-Bestände im Schweizerischen zum Thema Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und Solidaritätsbewegungen Private Hilfswerke 1 Helvetas - Partnerschaft seit 1975- N 1766 Horyzon die Schweizer Entwicklungsorganisation

Mehr

Bern, 20. März 2012, 9.15 bis 15.45 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Saal 1

Bern, 20. März 2012, 9.15 bis 15.45 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Saal 1 Fachtagung Recht ohne Grenzen Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit. Bern, 20. März 2012, 9.15 bis 15.45 Uhr Hotel Bern, Zeughausgasse 9, Saal 1 Corporate Justice: Klare und verbindliche Regeln

Mehr

Fair Trade: Ein konkreter Beitrag an die Umsetzung der Menschenrechte

Fair Trade: Ein konkreter Beitrag an die Umsetzung der Menschenrechte Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Handelsförderung Fair Trade: Ein konkreter Beitrag an die Umsetzung der Menschenrechte What s the difference? Hans-Peter

Mehr

Jürg Meichle Consulting

Jürg Meichle Consulting Jürg Meichle Consulting Beratung in der Entwicklungszusammenarbeit Ihr Partner bei der Erarbeitung von zielorientierten und pragmatischen Lösungen nach Mass Philosophie Die Ausrichtung meiner Beratungstätigkeit

Mehr

Stiftungsreglement. Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS

Stiftungsreglement. Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS HEKS Hauptsitz Seminarstrasse 28 Postfach 8042 Zürich Tel. 044 360 88 00 Fax 044 360 88 01 heks@heks.ch Stiftungsreglement Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS EPER Secrétariat romand 17 bis,

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun?

Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Fairer Handel Was ist das? Was macht MISEREOR? Was macht die GEPA? Was kann ich tun? Was ist Fairer Handel? Was ist Fairer Handel? Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz

Mehr

UNSERE VISION FAIRTRADE: VISION UND MISSION

UNSERE VISION FAIRTRADE: VISION UND MISSION FAIRTRADE: VISION UND MISSION UNSERE VISION Eine Welt mit sicheren und nachhaltigen Lebensumständen für alle Produzenten, damit diese ihr Potential ausschöpfen und selber über ihre Zukunft entscheiden

Mehr

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich-Wipkingen Rosengartenstrasse 1a Postfach 229 8037 Zürich Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Genehmigt durch die Kirchenpflege

Mehr

Caritas und die Partnerschaft Nord-Süd. Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände, 14. Mai 2011

Caritas und die Partnerschaft Nord-Süd. Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände, 14. Mai 2011 Caritas und die Partnerschaft Nord-Süd Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände, 14. Mai 2011 Übersicht Ein paar Informationen zur Organisation Caritas Zum Selbstverständnis der Caritas 2

Mehr

Hunger, Wut & Wandel. Tagung Freitag 11. September 2015 Haus der Religionen Bern

Hunger, Wut & Wandel. Tagung Freitag 11. September 2015 Haus der Religionen Bern Hunger, Wut & Wandel Tagung Freitag 11. September 2015 Haus der Religionen Bern Hunger, Wut und Wandel Empörung als treibende Kraft für gesellschaftliche Veränderung Hunger und Wut sind seit jeher treibende

Mehr

Vernehmlassung zum Beitritt der Schweiz zur Asiatischen Infrastruktur- Investitionsbank (AIIB)

Vernehmlassung zum Beitritt der Schweiz zur Asiatischen Infrastruktur- Investitionsbank (AIIB) Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) z.h. Herrn Werner Gruber Holzikofenweg 36 3003 Bern Eidgenössisches Departement für auswertige

Mehr

TearFund Schweiz im Porträt

TearFund Schweiz im Porträt TearFund Schweiz im Porträt 2 Bild: Unitus Wer wir sind TearFund ist eine christliche Entwicklungs- und Nothilfeorganisation. Zusammen mit lokalen Partnerorganisationen in Ländern des Südens fördert und

Mehr

3 Struktur und Organe der Kirche

3 Struktur und Organe der Kirche 23 Leistung kirchlicher Dienste an Nichtmitglieder 23.010 Satzung über die Leistung kirchlicher Dienste an Nichtmitglieder 12.05.2010 3 Struktur und Organe der Kirche 31 Kirchgemeinden 31.010 Satzung über

Mehr

Absurd und schädlich. Am 30. November:

Absurd und schädlich. Am 30. November: Absurd und schädlich. Am 30. November: Wir können nur gemeinsam gewinnen! Werde jetzt Teil der Ecopop-NEIN-Bewegung! Trag dich online ein: www.ecopopnein.ch facebook.com/ecopopnein twitter.com/ecopop_nein

Mehr

CO steht für das Gemeinsame, MUNDO steht für die Welt. Bei und mit COMUNDO engagieren wir uns gemeinsam für eine Welt mit mehr Gerechtigkeit.

CO steht für das Gemeinsame, MUNDO steht für die Welt. Bei und mit COMUNDO engagieren wir uns gemeinsam für eine Welt mit mehr Gerechtigkeit. Häufig gestellte Fragen (FAQ) Fragen zu Name und Organisation Wofür steht der Name COMUNDO? CO steht für das Gemeinsame, MUNDO steht für die Welt. Bei und mit COMUNDO engagieren wir uns gemeinsam für eine

Mehr

Information und Kommunikation Unité

Information und Kommunikation Unité Information und Kommunikation Unité Im Verbandsprogramm von Unité stellt der Bereich Kommunikation, neben Qualitätsmanagement und Verbandsstärkung, eine strategische Leitlinie dar. Das Kommunikationskonzept

Mehr

Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende

Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende Bericht des Rates SEK an die Abgeordnetenversammlung vom 17. 19. Juni 2007 in Basel Solidarischer Lastenausgleich für kirchlich unterstützte Rechtsberatungsstellen für Asylsuchende Bern, 9. Mai 2007 Schweizerischer

Mehr

Jetzt mitmachen und FaIr trade town werden

Jetzt mitmachen und FaIr trade town werden Jetzt mitmachen und FaIr trade town werden DEr weg ZUr AUSZEICHNUNG www.fairtradetown.ch Inhalt 3 Vorwort 4 DIE KAMPAGNE 5 FAIRER HANDEL 6 Swiss Fair Trade 8 FAIR TRADE-PRODUKTE 10 SO FUNKTIONIERT S 12

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Jubiläumsausgabe Informationen der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Neuauflage April 2008

Jubiläumsausgabe Informationen der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Neuauflage April 2008 express Jubiläumsausgabe Informationen der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Neuauflage April 2008 * von Richard Gerster, Dr. oec. HSG, Publizist und Berater (www.gersterconsulting.ch). Bis 1998 Geschäftsleiter

Mehr

14 Kinderrechte in Comics

14 Kinderrechte in Comics 14 Kinderrechte in Comics www.kindernothilfe.org Artikel 2 Alle Kinder sind gleich Artikel 6 Jedes Kind hat ein Recht auf Leben Artikel 7 Jedes Kind hat ein Recht auf einen Namen und eine Staatsangehörigkeit

Mehr

Outsourcing in der DEZA

Outsourcing in der DEZA Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA Thomas Zeller, Senior Advisor für Wasser, Sektion Soziale Entwicklung, DEZA Outsourcing

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick...

Inhalt. 1. Einleitung... 15. 2. Die Entwicklung der evangelischen Aktion Brot für die Welt in Deutschland von 1959 bis 2000 Ein Überblick... Inhalt Vorwort... 13 1. Einleitung... 15 1.1 Thema und Titel... 15 1.2 Begriffliche Vorklärung... 15 1.2.1 Brot für die Welt... 15 1.2.2 Entwicklungshilfe... 17 1.2.3 Dritte Welt... 18 1.3 Stand der Forschung...

Mehr

3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen?

3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen? Vorstellung der Ergebnisse der Projektgruppen auf folgende Fragen: 3. Welche Aktivitäten müssten vor diesem Hintergrund dieser Visionspunkte neu entstehen? MEF - Ökumene - Spiritualität - Caritas - Katechese

Mehr

Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger

Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger Misereor Adveniat Renovabis Missio Caritas international Kindermissionswerk Die Sternsinger Sechs Werke für die Eine Welt = MARMICK Die Präsentation stellt das Profil der einzelnen Hilfswerke vor und skizziert

Mehr

Wirkungsorientiertes Projektmanagement

Wirkungsorientiertes Projektmanagement 15.040 Wirkungsorientiertes Projektmanagement Outcome Mapping Datum und Ort Teil 1: Montag, 11. und Dienstag, 12. Mai 2015 Teil 2: Neues Datum Donnerstag, 17. Dezember 2015 Neuer Kursort: AGRIDEA Eschikon

Mehr

Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant

Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Medienkonferenz vom 23. Juni 2015 Rest. Zum Äusseren Stand, Bern Seite 1 Referenten und Programm Swisstransplant

Mehr

Aufkleber der Gruppe:

Aufkleber der Gruppe: Praxis 9 Theorie Bewertung.doc Situation: Theorie A e m e F g e ng nom ne ol n: A nm e r k ung : D i e g e s t e l l t e n A u f g a be n w e r d e n n a c h d e n a k t u e l l g ü l t i g e n L e h r

Mehr

Nachhaltige Fortbildung Fortbildung für Nachhaltigkeit

Nachhaltige Fortbildung Fortbildung für Nachhaltigkeit Nachhaltige Fortbildung Fortbildung für Nachhaltigkeit Training for sustainable Development für Nachwuchsführungskräfte aus Entwicklungs- und Schwellenländern Solingen, 06.03.2010 InWEnt Kompetent für

Mehr

Integration von strategischem und operativem Management in der Praxis

Integration von strategischem und operativem Management in der Praxis 03. April 2009; Rico Domenig Integration von strategischem und operativem Management in der Praxis 6. Basler Balanced Scorecard Forum Profil Rico Domenig Seit 2001 bei Johnson Controls AG in Basel in führender

Mehr

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster

Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Fundraising Konzept für den Evangelischen Kirchenkreis Münster Präambel Auftrag des Evangelischen Kirchenkreises Münster als Gemeinschaft von Gemeinden, Einrichtungen und Diensten ist es, das Evangelium

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Entwicklungspolitisches Lernen hier - durch Projektarbeit in der Partnerschaft?!

Entwicklungspolitisches Lernen hier - durch Projektarbeit in der Partnerschaft?! Entwicklungspolitisches Lernen hier - durch Projektarbeit in der Partnerschaft?! Dr. Johny Thonipara, Zentrum Ökumene der EKHN, Frankfurt/M. Vom Entwicklungspolitischen Lernen im kirchlichen Bereich, welches

Mehr

Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit

Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit Kooperationen mit dem Privatsektor in der Entwicklungszusammenarbeit Gemeinsam Verantwortung übernehmen, neue Lösungen suchen Donnerstag, 15. Oktober 2015 13.45 18.15 Uhr Kongresshaus Zürich Beschäftigung

Mehr

5. UNITE: association

5. UNITE: association Rosenweg 25 CH-3007 Bern Tel. 031 381 12 19 Schweizerischer Verband für Personelle Entwicklungszusammenarbeit Association suisse pour l échange de personnes dans la coopération internationale Associazione

Mehr

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl)

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Breuel, Birgit (Hrsg.): Agenda 21 - Vision: Nachhaltige Entwicklung Campus Verlag, Frankfurt/Main; New York 1999 Brot für

Mehr

Bericht über die Berufsbildung Rapport concernant de la formation professionnelle. Herzlich willkommen! Soyez bienvenus!

Bericht über die Berufsbildung Rapport concernant de la formation professionnelle. Herzlich willkommen! Soyez bienvenus! Bericht über die Berufsbildung Rapport concernant de la formation professionnelle Herzlich willkommen! Soyez bienvenus! Themen Thèmes 1 Die Grundbildung im Detailhandel La formationde basedansle commercede

Mehr

Grundlage der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Tagungs- und Gästehäuser in Deutschland

Grundlage der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Tagungs- und Gästehäuser in Deutschland Grundlage der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Tagungs- und Gästehäuser in Deutschland Die Evangelischen Tagungs- und Gästehäuser in Deutschland verstehen sich als Orte, an denen Kinder-, Jugend-, Familien-

Mehr

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Prof. Dr. Ingrid Hemmer, KU Eichstätt Ingolstadt München 05.06.2012 Hochschulen und Nachhaltigkeit 1992 Agenda 21 1993 Copernicus Charta 1995 Aufruf der Europäischen

Mehr

Projektinformationen

Projektinformationen Future Generation Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Berufsbildung Handel Fachtag Handel(n) mit Zukunft Bremen 18.04.2012 Randy Haubner, biz Jürgen Marx, KLA Bremerhaven Projektinformationen BASISDATEN

Mehr

Fairer Handel Weg i n in die die Nachhaltigkeit oder Sackgasse? Sackgasse?

Fairer Handel Weg i n in die die Nachhaltigkeit oder Sackgasse? Sackgasse? Fairer Handel Weg in die Nachhaltigkeit oder Sackgasse? Geert van Dok Caritas Schweiz, Fachstelle Entwicklungspolitik Präsident Max Havelaar Stiftung Forum Kirche und Wirtschaft Kloster Kappel, 9. November

Mehr

Workshop III Causa Honoris Welche Stiftungsräte braucht die Zukunft?

Workshop III Causa Honoris Welche Stiftungsräte braucht die Zukunft? 13. Schweizer Stiftungssymposium Foundation 3.0 Die Stiftung der Zukunft, die Zukunft der Stiftungen Villars-sur-Glâne, 20. Mai 2014 Workshop III Causa Honoris Welche Stiftungsräte braucht die Zukunft?,

Mehr

Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA

Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA 1 7.4.8 Verordnung für die Weiterbildung in den ersten Amtsjahren WEA vom 6. Juni 2013 Erlassen von der Konkordatskonferenz gestützt auf Art. 5 lit. i und Art. 16 lit. c des Konkordats betreffend die gemeinsame

Mehr

Die Überwindung von Sprachbarrieren im Spitalalltag

Die Überwindung von Sprachbarrieren im Spitalalltag Die Überwindung von Sprachbarrieren im Spitalalltag Erfahrungen aus dem Projekt UNIDO 1. Tagung der Swiss Migrant Friendly Hospitals vom 19. September 2013 Nadia Di Bernardo Leimgruber & Rita Bossart Kouegbe

Mehr

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut.

Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. equass Assurance 2012- Quickscan Stand: 20.01.2014 Dieses Werkzeug zur Selbstbewertung ist auf den equass-kriterien aufgebaut. Bitte beantworten Sie alle Fragen durch Ankreuzen. Wenn Sie bei einer Frage

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING 2 WILLKOMMEN WILLKOMMEN 3 Liebe Leserinnen und Leser! * Mal angenommen, Sie wollen die Zugspitze als Tourist besteigen. Dann

Mehr

Synodalrat. An die Kirchenvorstände, Kirchenpflegen und Pfarrämter. Kollektenplan 2015

Synodalrat. An die Kirchenvorstände, Kirchenpflegen und Pfarrämter. Kollektenplan 2015 Synodalrat An die Kirchenvorstände, Kirchenpflegen und Pfarrämter Kollektenplan 2015 Kreisschreiben Nr. 2/2014 des Synodalrates betreffend Kollekten in den evangelisch-reformierten Kirchgemeinden und Teilkirchgemeinden

Mehr

NEWSLETTER VON DR. SASCHA RAABE AUSGABE 28 / 2013

NEWSLETTER VON DR. SASCHA RAABE AUSGABE 28 / 2013 Pressemitteilung vom 21.November 2013 Raabe setzt Kernforderungen durch SPD-Abgeordneter zufrieden mit Verhandlungsergebnissen In Berlin hat die Arbeitsgruppe 1 Außen, Verteidigung, Entwicklung und Menschenrechte

Mehr

Qualität im Tagesheim- Alltag

Qualität im Tagesheim- Alltag www.sunnegarte.org/tagesheim Qualität im Tagesheim- Alltag Referat/Erfahrungsbericht Beat Fläcklin, Leiter Tagesheim, stv. Geschäftsführer Stiftung Sunnegarte, Arlesheim Geschichte Stiftung Sunnegarte

Mehr

Im Rahmen des Programms Ziviler Friedensdienst bieten wir die folgende Personalstelle an:

Im Rahmen des Programms Ziviler Friedensdienst bieten wir die folgende Personalstelle an: Die Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe ist der Fachdienst der deutschen Katholiken für internationale Zusammenarbeit. Als staatlich anerkannter Personaldienst vermittelt die AGEH seit bald 50 Jahren

Mehr

Europa Partner für nachhaltige globale Entwicklung

Europa Partner für nachhaltige globale Entwicklung Europa Partner für nachhaltige globale Entwicklung Deutsche Ratspräsidentschaft der Europäischen Union Januar Juni 2007 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 Europa ist wichtigster Geber weltweit 5 Europa folgt

Mehr

Marketing neu gedacht: Vom Kunden zum Menschen Wie man Mitarbeiter und Kunden zu Botschaftern Ihrer Marke macht

Marketing neu gedacht: Vom Kunden zum Menschen Wie man Mitarbeiter und Kunden zu Botschaftern Ihrer Marke macht Marketing neu gedacht: Vom Kunden zum Menschen Wie man Mitarbeiter und Kunden zu Botschaftern Ihrer Marke macht dr. Günther Reifer Terra Institute Brixen München Berlin Terra Institute sinnvolle Projekte

Mehr

Österreichisches Umweltzeichen für Außerschulische Bildungseinrichtungen

Österreichisches Umweltzeichen für Außerschulische Bildungseinrichtungen Österreichisches Umweltzeichen für Außerschulische Bildungseinrichtungen Informations-Workshop für EinsteigerInnen Beispiele zu den BNE-Kriterien Mag. a Marion Kaar FORUM Umweltbildung 24. April 2012 UZAB

Mehr

Entwicklungsprojekte unterstützen aber welche?

Entwicklungsprojekte unterstützen aber welche? Entwicklungsprojekte unterstützen aber welche? Eine Information für Kirchgemeinden Unser Entwicklungsdienst www.brotfueralle.ch Brot für alle ist der Entwicklungsdienst der Evangelischen Kirchen der Schweiz.

Mehr

Corporate Citizenship Richtlinien

Corporate Citizenship Richtlinien Corporate Citizenship Richtlinien 1 Inhalt 1 Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung 3 2 Corporate Citizenship 3 3 Unsere Schwerpunkte 4 4 Grundsätze der Förderung 5 5 Ressourcen 6 6 Regelung

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Regionaltagung der Agenda 21-Akteure Mittelthüringen Gotha, 27. August 2015 Programme und Arbeitsfelder der ENGAGEMENT GLOBAL ggmbh Martin Block, (Mitmachzentrale) Herzlich Willkommen! Wer sind wir? Was

Mehr

Vertrauensverlust in die Wirtschaft? Das Engagement deutscher Unternehmen

Vertrauensverlust in die Wirtschaft? Das Engagement deutscher Unternehmen Vertrauensverlust in die Wirtschaft? Das Engagement deutscher Unternehmen Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln München, 24.11.2011 Übersicht 1. Verantwortung wofür?

Mehr

Unterrichtsideen zum Thema Fairer Handel

Unterrichtsideen zum Thema Fairer Handel Unterrichtsideen zum Thema Fairer Handel Die folgenden Unterrichtsanregungen sind als Ergänzung zur Unterrichtsmappe «Fairer Handel Gewissensberuhigung oder mehr?» gedacht und zeigen auf, wie Sie das Thema

Mehr

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke 2015 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke HEKS IMPRESSUM UND KONTAKTE Projektauskunft der Evangelischen Werke (PEW) Maria Dörnenburg, Brot für alle Bürenstr.12,

Mehr

ÖBB-Biodiversitätsprogramm

ÖBB-Biodiversitätsprogramm ÖBB-Biodiversitätsprogramm Robert Mühlthaler 12.07.2012 1 ÖBB-Biodiversitätsstrategie 1/2 (veröffentlicht Mai 2010) Der ÖBB-Konzern» ist sich seiner Verantwortung für die Erhaltung der biologischen Vielfalt

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

Newsletter Nr. 17 / 29. Juni 2006

Newsletter Nr. 17 / 29. Juni 2006 Newsletter Nr. 17 / 29. Juni 2006 Fußball ist eine globale Sprache. Er kann soziale, kulturelle und religiöse Trennungen überwinden. Er fördert persönliche Entwicklung und Wachstum, lehrt uns Teamwork

Mehr

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut

Ökumenische Erklärung zum Wasser als Menschenrecht und als öffentliches Gut Ökumenischer Rat Christlicher Kirchen Brasiliens CONIC Katholische Bischofskonferenz Brasiliens CNBB Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund SEK Gemeinsamer Text 1 Ökumenische Erklärung zum Wasser als

Mehr

Nachhaltigkeit bei der REWE Group

Nachhaltigkeit bei der REWE Group 14. Eine-Welt-Landeskonferenz, Dr. Daniela Büchel, REWE Group Die REWE Group in Zahlen (2008) Gesamtumsatz 49,8 Mrd. national: 68,2 % international: 31,8 % Anzahl der Beschäftigten 319.292 Anzahl der Märkte

Mehr

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1

974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995

Mehr

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels

Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette des Handels Der Beitrag von Nachhaltigen Textilien am Beispiel von Cotton made in Africa Alexander Bartelt Abteilungsgleiter Klimaschutz und Nachhaltige Produkte

Mehr

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Botschafter Georges Martin Stellvertretender Staatssekretär 25. Juni 2013 Rohstoffe: 3 Kategorien Agrarrohstoffe Energierohstoffe

Mehr

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE

COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor DEFINITIONEN DER LERNERGEBNISSE COMINN KOMpetenzen für INNovation im Metallsektor Land: Institution: Qualifikation: Portugal Inovafor Innovationsentwicklung und Verantwortliche für Innovation in Arbeitsteams in Klein- und Mittelbetrieben,

Mehr

Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Basel. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014

Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Basel. Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014 Basel Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat zur Jahresrechnung 2014 Bericht der Revisionsstelle an den Stiftungsrat der Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Basel Bericht der Revisionsstelle zur Jahresrechnung

Mehr

Nachhaltige Ernährung was macht die Stadt Zürich?

Nachhaltige Ernährung was macht die Stadt Zürich? Nachhaltige Ernährung was macht die? Beat von Felten / Sonja Gehrig Wissenschaftliche Mitarbeiter Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGZ) Supurbfood - Beispiele zur nachhaltigen Ernährung 15-1-2015 1 Inhalt

Mehr

DZI Spenden-SiegelFORUM 2007

DZI Spenden-SiegelFORUM 2007 DZI Spenden-SiegelFORUM 2007 Donnerstag, den 15. März 2007 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Einstein-Saal, 5. OG Jägerstraße 22/23 (am Gendarmenmarkt) 10117 Berlin-Mitte Referenten /

Mehr

QM - Kundendokumentation

QM - Kundendokumentation QM - Kundendokumentation Qualitätsmanagementsystem der Schällibaum AG Das dokumentierte und in die Betriebsorganisation integrierte QM-System zeigt den Kunden transparent auf, dass die Schällibaum AG jederzeit

Mehr

Dezentral. Bürgernah. Erneuerbar. PRESSEMAPPE. Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) auf der Internationalen Grünen Woche

Dezentral. Bürgernah. Erneuerbar. PRESSEMAPPE. Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) auf der Internationalen Grünen Woche Dezentral. Bürgernah. Erneuerbar. (KLJB) auf der Internationalen Grünen Woche 16. bis 26. Gemeinschaftsschau Lust aufs Land gemeinsam für die ländlichen Räume (Halle 4.2, Stand 116) PRESSEMAPPE WILLKOMMEN!

Mehr

Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote

Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote 1. Elternorganisationen in der deutschsprachigen Schweiz Die folgenden Organisationen vernetzen Eltern und Elternmitwirkungsgremien. Sie fördern den Austausch

Mehr

Ich bin Caritas. Unser Leitbild

Ich bin Caritas. Unser Leitbild Ich bin Caritas. Unser Leitbild Was ist eigentlich ein Leitbild? Eine starke Persönlichkeit basiert auf Visionen, Werten und Prinzipien auch die Persönlichkeit eines Unternehmens oder einer Organisation

Mehr

Ihre Spende ist Baustein einer gerechten Welt. Herzlichen Dank!

Ihre Spende ist Baustein einer gerechten Welt. Herzlichen Dank! Hypo Landesbank, BLZ 54000, Kto. 0000 888 008 Kontoinhaber: Dreikönigsaktion Jungschar IBAN: AT06 5400 0000 0088 8008, BIC: OBLAAT2L Katholische Jungschar der Diözese Linz Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz

Mehr

So können Sie Ihre Gäste. fair verw hnen. Fair trade in der Gastronomie keine Kunst.

So können Sie Ihre Gäste. fair verw hnen. Fair trade in der Gastronomie keine Kunst. So können Sie Ihre Gäste fair verw hnen. Fair trade in der Gastronomie keine Kunst. Fair Trade: Genuss mit gutem Gewissen. Regional einkaufen. Fair und weltweit. Gäste interessieren sich dafür, wo ihr

Mehr

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke 2014 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der Schweizerischen Evangelischen Werke TearFund Impressum und Kontakte Projektauskunft der Evangelischen Werke (PEW) Michael Rüedi, Brot für alle Bürenstr.12,

Mehr

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der schweizerischen Evangelischen Werke

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der schweizerischen Evangelischen Werke 2013 Projekte der Entwicklungszusammenarbeit der schweizerischen Evangelischen Werke Paul Jeffrey / Ecumenical Advocacy Alliance Impressum und KontaKte Projektdienst der Evangelischen Werke (PEW) Dorothea

Mehr

Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising

Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising Impressum Herausgeber: Redaktion: Mitarbeit: Vorstand des Diözesanrates der Katholiken der Erzdiözese München und Freising Prannerstr. 9,

Mehr

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit,

World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Vorgestellt: World Vision Deutschland e.v. World Vision ist ein christliches Hilfswerk mit den Arbeitsschwerpunkten nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und entwicklungspolitische

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe

974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe 974.01 Verordnung über die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe vom 12. Dezember 1977 (Stand am 1. Januar 2013) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 15 des Bundesgesetzes

Mehr

Magdalena Zając, zajac.ch gmbh Sägegasse 2, 3110 Münsingen 031 819 32 14, 079 789 35 19 www.zajac.ch, info@zajac.ch DOSSIER

Magdalena Zając, zajac.ch gmbh Sägegasse 2, 3110 Münsingen 031 819 32 14, 079 789 35 19 www.zajac.ch, info@zajac.ch DOSSIER 1/23 Magdalena Zając, zajac.ch gmbh Sägegasse 2, 3110 Münsingen 031 819 32 14, 079 789 35 19 www.zajac.ch, info@zajac.ch DOSSIER Curriculum vitae 2 Kritik 4 Zertifikate - Bundesamt für Landwirtschaft,

Mehr

Landwirtschaft. Was wir erreichen: Wir bestimmen souverän, was auf unsere Felder, in unsere Geschäfte und auf unsere Teller kommt und was nicht!

Landwirtschaft. Was wir erreichen: Wir bestimmen souverän, was auf unsere Felder, in unsere Geschäfte und auf unsere Teller kommt und was nicht! Für Ernährungssouveränität Landwirtschaft betrifft uns alle: Was wir erreichen: Wir bestimmen souverän, was auf unsere Felder, in unsere Geschäfte und auf unsere Teller kommt und was nicht! Selbstbestimmung:

Mehr

Quality App Package Studie. November 2015

Quality App Package Studie. November 2015 Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden

Mehr

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil

Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil April 2014 Kath. Kirchgemeinde Kirchweg 2 9312 Häggenschwil Pfarramt: Pater A. Schlauri: Alexander Burkart: Tel. 071 298 51 33, E-Mail: sekretariat@kirche-haeggenschwil.ch Tel. 071 868 79 79, E-Mail: albert.schlauri@bluewin.ch

Mehr

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze

Helvetia Gruppe. Personalgrundsätze Helvetia Gruppe Personalgrundsätze Liebe Mitarbeitende Unsere Personalpolitik stützt sich auf das Leitbild mit dem Leitsatz «Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue» ab und wird in der ganzen

Mehr

Verkauf 2015/2016. Arbeit in Würde Entwicklungszusammenarbeit, die wirkt

Verkauf 2015/2016. Arbeit in Würde Entwicklungszusammenarbeit, die wirkt Verkauf 2015/2016 Arbeit in Würde Entwicklungszusammenarbeit, die wirkt Fairer Handel hat Zukunft Nun ist es offiziell: Brücke Le pont ist Mitglied von Swiss Fair Trade. Die Aufnahme in den Dachverband

Mehr

Call Übergangslösung 2015. Technische Informationen und Fragen

Call Übergangslösung 2015. Technische Informationen und Fragen Erasmus-Tag Call Übergangslösung 2015 Technische Informationen und Fragen Catherine Carron und Amanda Crameri Projektkoordinatorinnen Erasmus Inhalt Call Übergangslösung 2015 KA1 Studierendenmobilität

Mehr

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt

Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Entsprechenserklärung: Berichtsjahr Berichtsstandard Kontakt Strategische Analyse 1. Das Unternehmen legt offen, wie es für seine wesentlichen Aktivitäten die Chancen und Risiken im Hinblick auf eine nachhaltige

Mehr

Ideenmanagement in Wirtschaft und Verwaltung Herausgegeben vom Deutschen Institut für Betriebswirtschaft e.v. (DIB) 24.

Ideenmanagement in Wirtschaft und Verwaltung Herausgegeben vom Deutschen Institut für Betriebswirtschaft e.v. (DIB) 24. Ideenmanagement in Wirtschaft und Verwaltung Herausgegeben vom Deutschen Institut für Betriebswirtschaft e.v. (DIB) 24. Jahrgang 1998 ERICH SCHMIDT VERLAG Inhalt 1998 Impressum 2 Zeitschrift für Vorschlagswesen

Mehr

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio.

Weniger Fleisch. Dafür besseres. Aus der Nähe und zur richtigen Zeit. Für Gerechtigkeit sorgen. Besser Bio. Weniger Fleisch. Dafür besseres. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Gesund sind rund 15 Kilo Fleisch im Jahr. Deutschland liegt bei 90 Kilo. Massenhaft billiges Fleisch ist ohne Tierquälerei

Mehr

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de Gemeinde leiten Handbuch für die Arbeit im Presbyterium www.evangelisch-in-westfalen.de Herausgeber: Evangelische Kirche von Westfalen, Landeskirchenamt, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld, Tel.:

Mehr

Kindernothilfe Schweiz, Aarau

Kindernothilfe Schweiz, Aarau BILANZ 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVEN CHF CHF Flüssige Mittel 736'731.67 465'370.11 Verrechnungssteuer 3'454.37 3'446.05 Wertschriften (inkl. Marchzinsen) 804'336.00 798'997.00 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr