BROT FÜR ALLE stellt sich vor

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2 (BFA) für eine gerechtere Welt BFA ist eine Stiftung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK (seit 2004, vorher Vereinsstruktur) Unsere Identität: Brot für alle fördert die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit und trägt durch entwicklungspolitische Einflussnahme zu einer menschengerechten Globalisierung bei. Stiftungszweck: Förderung der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit im In- und Ausland mit dem Ziel, Menschen auf dem Weg ihrer Befreiung aus Armut, Not und Hunger zu unterstützen. Durch: Informations-, Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit Entwicklungspolitische Aktionen und Lobby Finanzierung von Projekten und Programmen im Süden Qualitätssicherung, Prüfung und Begleitung (Monitoring) von Projekten 2

3 Unser Auftrag (Strategie ) 3

4 Das Herzstück: unsere alljährliche ökumenische Kampagne in der Fastenzeit Sensibilisierung und Bildung 4

5 Unser entwicklungspolitisches Südprogramm ( ) Ziel: Empowermentprozesse von Personen und Gemeinschaften (inkl. Partnerorganisationen) im Süden fördern Mittel: Capacity building und capacity building for advocacy in den 4 strategischen Schwerpunktbereiche von BFA: Ernährungssouveränität/ Recht auf Nahrung Fair Trade / Menschenrechte in den Produktionsprozessen (Faire Arbeits- und Handelsbedingungen, CSR) Faire Finanzbeziehungen, Entschuldung, Anti-Korruptionskultur Ökologie in der Entwicklung, Klimaveränderung 5

6 TRANSVERSALTHEMEN Gendergerechtigkeit Empowerment Theologisch-religiöse Dimension von Entwicklung Ökologische Dimension 6

7 Unsere Partner in der Schweiz Entwicklungsfinanzierung über 12 Partnerwerke BROT FÜR ALLE unterstützt Entwicklungsprojekte und -programme in 60 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas über 12 Schweizer Partnerwerke HEKS 47% DM (früher SEMR 1) 6% Mission 21 (früher SEMR 2) 21% Verbindungsgruppe BFA (12) ÖF (früher SEMR 3) (Ökumene 14.5% + BFA Südprogramme) 11.5% Prozente = Anteil an den zur Verteilung gelangenden BFA-Mittel, gemäss Verteilschlüssel 2009/10 1 Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (HEKS) 2 DM-échange et mission 3 Mission 21: (vorher Basler Mission + andere) 4 Alliance Missionnaire Internationale (AMI) 5 Christlicher Friedensdienst (CFD) 6 Heilsarmee (HA) 7 Connexio (Ev.-methodistische Kirche) 8 Blaues Kreuz International (BK) 9 Horyzon, int. Zusammenarbeit des Cevi Schweiz (CVJF/CVJM) 10 Mission évangélique Braille (MEB) 11 Service Missionnaire Evangélique 12 Selam 13 Ökumene- und Kleinprojektefonds BFA 7

8 Wie funktioniert der Verteilschlüssel? Strategisches Hauptziel: BFA fördert die kirchliche Entwicklungszusammenarbeit im In- und Ausland mit dem Ziel, Menschen auf dem Weg ihrer Befreiung aus Armut, Not und Hunger zu unterstützen,. Verteilung aus der Sammlung gemäss einem festgelegten Prozentsatz Kreis 1: HEKS, Miss21, DM-échange et mission (Anbindung SEK, 74%) Kreis 2: die 8 weiteren Partnerwerke (bisher 12) Kreis 3: BFA-eigene Projekte im Bereich Fairer Handel, Klimaerwärmung, faire internationale Finanzbeziehungen, Unternehmensverantwortung (gesamtkirchliches Interesse=Südprogramm), ökumenische Programme (Ökumene- und Kleinprojektefonds) Vorteile des BFA-Netzwerkverbunds: Schaffung von Synergien Verstärkung der Gesamtwirkung Qualitätsverbesserung durch gemeinsam vereinbarte Standards 8

9 Andere Partner/innen in der Schweiz Alliance Sud (PPP, AdC, Caritas, EPER, Helvetas, Swissaid) Fastenopfer (unser ökumenischer Partner seit über 40 Jahren!) Partner sein (seit 1994 Hilfswerke der Christkatholischen Kirche) Les fédérations cantonales (Fedevaco, FGC, Fribourg solidaire, Fédération jurassienne de coopération, Latitude 21, Valais solidaire, Fosit = Federeseau) Action Notre Jeûne Fédéral (depuis 1957) DEZA (Departement für Entwicklungszusammenarbeit), Seco und Division 4 des Bundesamtes für Auswärige Angelegenheiten Erklärung von Bern/DB Bereich Fairer Handel: Magasins du Monde, Claro, Max Havelaar, TerrEspoir 9

10 Unsere Partner im Süden und international CLAI (Conselho Latinoamericana das Igrejas) und andere kirchennahe Organisationen Ökumenischer Rat der Kirchen Ecumenical Advocacy Alliance GRAIN (Biodiversität, landgrabbing) APRODEV (Europäische Ebene) SACOM (Computer) Fair Wear Fundation (Textile) Oberziel: Capacity building und Advocacy (Antwaltschaft) im Süden und im Norden (bei uns) durch weltweite Netzwerke und Partnerschaften, Informations- und Bildugnsarbeit stärken. 10

11 Management im globalen Haushalt Etymologisch «manus agere», an der Hand führen (aus der Cavalerie) Manager: einen Haushalt (wirtschaftlich) führen Manager: Berater eines Spitzensportlers Definition der Académie française (1973): Gestion, Führung Management einer Organisation: Erreichung von Zielen unter Einsatz verschiedener Ressourcen Zusammenspiel von Prinzipien und Werkzeugen, die es ermöglichen eine Organisation zu führen, zu leiten, seine Entwicklung zu planen unter Zuhilfenahme entsprechender Kontrollmechanismen (Définiton Idheap, Institut de hautes études en administration publique) BFA hat einen organischen Ansatz von Management: Organisation ist ein lebendiger Organismus, der sich in einem globalen und lokalen Umfeld entwickelt und sich den Herausforderungen der Zeit anpasst. 11

12 Instrumente des Managements Damit alle am gleichen Strange ziehen! Mehrjahresstrategie 1. Ziele der Gesamtorganisation 2. Bereichsziele 3. Jahresziele 4. Jahresplanung 5. Überprüfung von Zielen MitarbeiterInnenführung 1. Zielvereinbarungen 2. MitarbeiterInnengespräche 3. Individuelles Coaching, interne Absprachen 4. Angenehmes Arbeitsklima («Gespräche am Kaffeetisch») 12

13 Unsere Organisationsstruktur GPK BFA Stiftungsrat Stab Personal und Organisation Pascal H elfer 5 0% Zentralsekretär Beat Dietschy 100% Projekt-Qualitätsmanagement (PQM) Jürg Scherte nleib 70% C lau dia P aganini 30% Michèle Morier-Genoud 20% Andrea Kolb 4 0% Zentralsekretariat Nicole H eri 80% Qu alitätssicheru ng für Partnerwerke, Deza- Mitt elbeschaff ung Geschäftsleitung BD, MB, PR,CO, MS Secrétariat romand Martina Schmidt 100 % Marketing, Kommunikation, Bildung (MKB ) Entwicklungspolitik (EP) Finanzen, Administration (FA) Pierre Reift (KK D-CH ) 10 0% Pascale Schnyder 80% Marian ne Frei 80% Karin Fritz 50% Sylvia Garatti 55% Katharina Morello 30% Patrick von Siebenthal 70 % Mig es B aumann 90% Ivan Maillard 70% Ch antal Peyer 80 % Ester Wolf 60% Evelyn Kamber 50% (Marion Künzler) Christoph Ochsenb ein 80% P atrik Ku mmer 90% Fadile Seferaj 80% Olen a Malorgio 4 0% Micheline M onnier 50% An ne-l ise Jaccaud N api 80% D aniel Tillmanns 8 0% C hrist elle Paoly 50 % Pierrett e Jarne 20% Dayna Zekrya 60 % Mit FO Mit Part nerorganisationen Bildung ausserhalb K ampagne (Tagungen) Kurse Fu ndraisin g ausserhalb Kamp agne Direktm ail, Inst. FR Information ausserhalb Kamp agne Webseite Informell EinBlick Öku menische Kampagne & EP- Kamp agnen (0. 7%, C omput er) EP-Südprogramm e: C ap acity buildin g in Advocacy & Lobb ying (R echt auf N ahrung, Klimaschutz, Finanzm arktrisiken, Schuldenfrage, Antiko rruption, Fair Trade und CSR ) 13

14 Finanzen und Geldflüsse 14

15 15

16 Verwendung der Mittel 16

17 Weiterleitung der Mittel 17

18 Rekordergebnis

19 Wenn Sie mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchten: oder oder 19

20 Spiritualität der Hoffnung als Motor von Entwicklung 20

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