Absicherung und Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen im Fünf-Ländervergleich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Absicherung und Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen im Fünf-Ländervergleich"

Transkript

1 Absicherung und Interessenvertretung von Solo-Selbstständigen im Fünf-Ländervergleich Karin Schulze Buschoff HBS, DGB und FES-Fachtagung zum Thema Atypische Beschäftigung und Prekarität im europäischen Vergleich, Berlin, 19./20. Juni 2008

2 Diese Präsentation basiert auf Forschungsergebnissen des durch die Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekts Neue Selbstständige im europäischen Vergleich Strukturen, Dynamik und soziale Sicherung, das im Dezember 2006 nach zweijähriger Förderung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) abgeschlossen wurde. Für einen exemplarischen Vergleich wurden aus ganz Europa Deutschland, das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Italien und Schweden ausgewählt. 2

3 Gliederung 1. Struktur und Entwicklung der Selbstständigkeit 2. Soziale Absicherung der Selbstständigen 3. Interessenvertretung EU-Ebene 4. Interessenvertretung durch nationale Gewerkschaften

4 Abbildung 1: Die Entwicklung der Selbstständigenrate in Europa 25,0 Selbstständigenanteil in % 20,0 15,0 10,0 5,0 0, EU 15 12,3 12,0 Deutschland 8,9 7,5 8,6 8,1 8,7 9,4 Ver. Königreich 7,1 7,3 10,3 12,0 11,9 11,0 Italien 21,9 19,4 21,4 22,2 22,9 23,0 Niederlande 8,9 9,0 8,3 7,9 9,5 9,7 Schweden 4,5 4,6 5,0 7,3 9,0 8,8 Die durchschnittlichen prozentualen Anteile aller Selbstständigen an allen Beschäftigten in Prozent (Angaben ohne Agrarsektor). Quelle: OECD Labour Fource Statistics 4

5 Tabelle 2: Selbstständige mit und ohne Beschäftigte ( ) EU 15 Arbeitgeber n. v Solo-Selbstständige n. v Deutschland Arbeitgeber Solo-Selbstständige Ver. Arbeitgeber Königreich Solo-Selbstständige Italien* Arbeitgeber n. v. Solo-Selbstständige n. v. Niederlande Arbeitgeber Solo-Selbstständige Schweden Arbeitgeber n. v Solo-Selbstständige n. v Das Verhältnis von Selbstständigen ohne Beschäftigte zu Arbeitgebern in Prozent (ohne Agrarsektor). Kursive Zahlen zeigen Veränderung in der Erhebung der Daten und damit begrenzte Vergleichbarkeit zu früheren bzw. späteren Zeitpunkten an. * Werte von 1993 statt 1992 Quelle: European Labour Force Survey, Eurostat; eigene Berechnungen 5

6 Tabelle 3: Der Frauenanteil an allen Selbstständigen ( ) an allen Beschäftigten 2004 Deutschland 22,9 24,7 26,6 27,9 28,4 45,3 Ver. Königreich 24,1 24,2 25,0 27,0 26,9 46,6 Italien 21,7 23,3 23,4 24,4 28,5 39,5 Niederlande* n. v. 28,9 30,3 32,3 33,3 44,7 Schweden** n. v. n. v. 25,5 25,1 25,7 48,5 Der Frauenanteil an allen Selbstständigen mit und ohne Beschäftigte in Prozent (inkl. Agrarsektor) Kursive Zahlen zeigen Anpassungen der Klassifikationen und damit begrenzte Vergleichbarkeit zu früheren bzw. späteren Zeitpunkten an. * keine Daten für 1984 und 1986 ** Daten erst ab 1995 Quelle: ELFS; eigene Berechnungen 6

7 Tabelle 4: Selbstständig Erwerbstätige im Dienstleistungssektor* ( ) EU 15 n. v. 60,1 61,3 62,7 Deutschland 65,1 68,8 70,8 72,0 Ver. Königreich 58,4 62,2 65,9 65,3 Italien** 62,4 64,8 64,0 67,2 Niederlande 60,2 59,3 59,9 59,8 Schweden n. v. 59,8 65,6 65,2 * als Dienstleistungsbranchen wurden zusammengefasst (nach ISIC-Rev. 3): G: Handel und Reparatur H:Hotel und Gastronomie I: Verkehr, Nachrichtenübermittlung J: Finanzdienstleistungen, Versicherung K:Immobilienwesen, Vermietung, Unternehmensdienstleistungen L: öffentl. Verwaltung, Sozialversicherung M: Erziehung, Unterricht N: Gesundheits-, Sozialwesen O: öffentl. oder pers. Dienstleistungen P: Dienstleistungen in priv. Haushalten Der Anteil der Selbstständigen in Dienstleistungsbranchen an allen Selbstständigen in Prozent. Kursive Werte zeigen Anpassungen der Klassifikationen und damit begrenzte Vergleichbarkeit zu früheren bzw. späteren Zeitpunkten an. ** Wert bezieht sich auf 1993 statt Quelle: ELFS; eigene Berechnungen 7

8 Solo-Selbstständigkeit nach Wirtschaftszweigen, länderübergreifend Eine deutliche Zunahme an Solo-Selbstständigen ist dagegen in den modernen Dienstleistungen wie den unternehmensorientierten Dienstleistungen, dem Gesundheitsund Pflegebereich und den sonstigen personennahen Dienstleistungen zu verzeichnen. Dort werden neue Tätigkeitsfelder erschlossen. Zunehmende Solo-Selbstständigkeit entsteht weiterhin durch eine Veränderung der Arbeitsformen auch in traditionellen Wirtschaftszweigen wie dem Bausektor. Arbeitsverhältnisse in abhängiger Beschäftigung werden durch Formen selbstständiger Erwerbsarbeit zunehmend ersetzt. 8

9 Abbildung 2: Die Gesamtmobilität von Solo-Selbstständigen und abhängig Beschäftigten im Vergleich ( ) Mobilitätsraten (%) solo-selbstständig De It Nl UK abhängig beschäftigt abhängig beschäftigt De It Nl UK Summe der Ein- und Austritte in Prozent der Personen in der jeweiligen Erwerbsform zum Zeitpunkt t-1 ohne Wechsel innerhalb der Selbstständigkeit. keine Werte für Niederlande in 1997, 2001, 2003 Quelle: ELFS; eigene Berechnungen 9

10 Die Einkommen der Selbstständigen EU: Verschiedene nationale Analysen kommen zu dem Schluss, dass die Einkommen Selbstständiger im Vergleich zu abhängig Beschäftigten in der Regel breiter streuen. Deutschland: Die Verteilung der Einkommen Selbstständiger (Haupteinkommensbezieher im Haushalt) gleicht der der abhängig Beschäftigten. Allerdings sind die unteren Einkommensgruppen erheblich stärker und die oberen Einkommensgruppen etwas stärker besetzt. 10

11 Überblick der Einbeziehung der Selbstständigen in die nationalen Sozialversicherungssysteme Altersrente, staatliche Grundsicherung Altersrente, Regelsicherung Krankenvers. Sachleistungen Krankenvers. Geldleistungen Mutterschaft Geldleistungen Arbeitslosenversicherung DE Nein (systemextern) Selektiv Selektiv Selektiv Selektiv Selektiv IT Ja Ja Ja Nein Ja Nein NL Ja Selektiv Ja Nein Nein Nein SE Ja Ja Ja Ja Ja Ja UK Ja Nein Ja Nein Ja Nein 11

12 Soziale Sicherung Selbstständiger, Vereinigtes Königreich Die S. werden durch die staatlichen Systeme der sozialen Sicherung in ähnlicher Weise wie die abhängig Beschäftigten behandelt. Sie sind jedoch von dem staatlichen einkommensbezogenen Rentenzusatzsystem (supplementary state earnings related pension scheme) ausgeschlossen. Der universalistische und steuerfinanzierte nationale Gesundheitsdienst (British National Health Service) umfasst die Gesundheitsversorgung aller Einwohner des Königreichs, unabhängig von ihrem Erwerbsstatus. Keine staatliche Versicherung des Risikos Arbeits- bzw. Auftragslosigkeit. DasNiveau der staatlichen Altersabsicherung ist sehr gering. 12

13 Soziale Sicherung Selbstständiger, Italien Alle Gruppen von S. bzw. von Personen im Grenzbereich zwischen selbstständiger und abhängiger Erwerbsarbeit sind inzwischen in die obligatorischen Systeme der sozialen Sicherung integriert. Mit Ausnahme von Arbeitslosigkeit werden soziale Risiken durch die staatlichen Systeme abgedeckt: So generieren S. Ansprüche auf Rentenzahlungen, sie sind in das Gesundheitssystem integriert und sie haben Ansprüche im Falle von Mutterschaft. Es gibt eine Vielzahl von Rentenfonds, die sich in Bezug auf die Leistungen und Finanzierungen zum Teil erheblich unterscheiden, sodass ein Statuswechsel bzw. der Wechsel von einem Fonds zum anderen für die Erwerbstätigen mit Nachteilen verbunden sein kann. 13

14 Soziale Sicherung Selbstständiger, Schweden S. werden in den Systemen der sozialen Sicherung zu weitgehend gleichen Bedingungen erfasst wie abhängig Beschäftigte. In unserem Ländervergleich ist Schweden das einzige Land, in dem die S. in alle zentralen Zweigen der Sozialversicherung einbezogen sind. Jedoch bestehen zwischen abhängig Beschäftigten und S. Unterschiede bezüglich der Höhe der Beiträge und der Leistungen. S. haben Anspruch auf Leistungen durch die Grundsicherung für Arbeitslose. Daneben besteht die Arbeitslosenversicherung aus einer weiteren, einkommensbezogenen Komponente diese ist freiwillig und setzt die Mitgliedschaft in einem Arbeitslosenversicherungsfonds voraus. 14

15 Soziale Sicherung Selbstständiger, Niederlande Das allgemeine soziale Sicherungssystem umfasst in der Regel alle Einwohner. So haben S. im Falle von Mutterschaft oder Krankheit dieselben Ansprüche auf Sachleistungen wie alle Einwohner. In einigen Zweigen bestanden jedoch besondere Vorschriften für S., sie hatten ihre eigenen staatlichen einkommensbasierten Versicherungssysteme, z.b. die Arbeitsunfähigkeitsversicherung und das das Recht auf bezahlten Mutterschaftsurlaub wurden diese Gesetze zur sozialen Sicherung von S. abgeschafft. Die niederländische Regierung hat damit ihre Entscheidung umgesetzt, die Absicherung der sozialen Risiken S. dem privaten Versicherungsmarkt zu überlassen. 15

16 Soziale Sicherung Selbstständiger, Deutschland Durch die staatlichen Systeme der sozialen Sicherung werden die S. durch Sonderregelungen nur teilweise erfasst. In der gesetzlichen Altersvorsorge bestehen derzeit für etwa ein Viertel der S. obligatorische Sondersysteme, etwa für Hebammen, Landwirte, Binnen- und Küstenschiffer. Für den Großteil der S. besteht keine Versicherungspflicht. In der beitragsfinanzierten gesetzlichen Krankenversicherung (Sachleistungen, Geldleistungen bei Krankheit und Mutterschaft) sind lediglich Landwirte und Künstler und Publizisten derzeit pflichtversichert (aber: Gesundheitsreform sieht die Versicherungspflicht für alle vor). Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es seit Februar 2006 erstmals die Möglichkeit der freiwilligen Weiterversicherung für S. in der Arbeitslosenversicherung. Karin Schulze Buschoff

17 EU-Bericht Perulli 2003: Arbeitnehmerähnliche Selbstständige Adalberto Perulli plädiert für die Festlegung der sozialen Grundrechte, die für alle Beschäftigungsverhältnisse gelten, gleich ob es sich um abhängige, selbstständige oder arbeitnehmerähnliche Beschäftigung handelt, und dann Staffelung des Schutzes ausgehend von einem Minimum bis hin zu einem Maximum von Schutzvorschriften (das nur bei der eigentlichen unselbstständigen Erwerbstätigkeit erreicht wird) (Perulli 2003: 124). (differenzierter Ansatz) EU-Grünbuch Arbeitsrecht 2006: Der von der UK gewählte differenzierte Ansatz ( ) ist ein Beispiel dafür, wie gefährdeten Beschäftigtenkategorien ( ) Mindestrechte eingeräumt werden können. 17

18 Organisierung und Interessenvertretung von Selbstständigen Solo-Selbstständige sind weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer und fallen somit durch das Raster der Sozialpartnerschaft. Steigende Mitgliederzahlen in vielen Vereinigungen, die Selbstständige organisieren, zeigen aber, dass es einen Bedarf an kollektiver Organisierung gibt. In den von uns betrachteten Ländern hat die gewerkschaftliche Organisierung von neuen Selbstständigen in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. 18

19 Beispiele für selbstständige Mitglieder in Gewerkschaften Land Gewerkschaft Sektor(en) Selbstständige Mitglieder Deutschland Ver.di Allgemeine Dienstleistungen Mitglieder insgesamt Mitgliedsschaftsbeitrag a Siehe b c Italien ALAI-CISL Selbstständige Niederlande FNV Z B Selbstständige c Schweden CF Ingenieure Schweden SIF Allgemeine Dienstleistungen d UK BECTU Film, Theater, Unterhaltung ?? a Alle Beträge wurden ggbf. in Euro umgerechnet b 1% des Gehalts vor Steuern oder 0,75% des Umsatzes. c Kann von der Einkommenssteuer für selbstständige Tätigkeit abgesetzt werden d Nach Steuerbefreiungen Quelle: Bibby 2005: S. 12ff., Heery 2004: 20f.

20 Leistungen, die Gewerkschaften für Selbstständige anbieten Land Gewerkschaft Juristische Beratung Versicherung Bildung Kredite Deutschland Ver.di Χ Χ Χ Italien ALAI-CISL Χ Χ Χ Χ(über Banken) Niederlande FNV Z B Χ Χ(indirekt) Χ Niederlande UNIE Χ Χ(indirekt) Χ Schweden CF Χ Χ Χ Schweden SIF Χ Χ Χ UK Amicus Χ Χ Χ Quelle: Bibby 2005: S. 18

21 !! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!! 21

Neue Selbstständige und soziale Sicherheit Ein europäischer Vergleich Karin Schulze Buschoff

Neue Selbstständige und soziale Sicherheit Ein europäischer Vergleich Karin Schulze Buschoff Neue Selbstständige und soziale Sicherheit Ein europäischer Vergleich Karin Schulze Buschoff Der länderübergreifende Trend hin zur neuen Selbstständigkeit mit ihren spezifischen Risiken unstete und häufig

Mehr

Europa und Globalisierung. Karin Schulze Buschoff unter Mitarbeit von Claudia Schmidt. Neue Selbstständige im europäischen Vergleich

Europa und Globalisierung. Karin Schulze Buschoff unter Mitarbeit von Claudia Schmidt. Neue Selbstständige im europäischen Vergleich 201 Europa und Globalisierung Karin Schulze Buschoff unter Mitarbeit von Claudia Schmidt Neue Selbstständige im europäischen Vergleich Karin Schulze Buschoff unter Mitarbeit von Claudia Schmidt Neue Selbstständige

Mehr

Ergebnisse einer vergleichenden Analyse Fragen für die Weiterarbeit

Ergebnisse einer vergleichenden Analyse Fragen für die Weiterarbeit Eignen sich die sozialen Sicherungssysteme für selbstständige Landwirte und landwirtschaftliche Arbeitnehmer in der EU als mögliche Grundlage für Beschäftigungsanreize in der GAP? Ergebnisse einer vergleichenden

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

(Artikel 3 Absatz 1)

(Artikel 3 Absatz 1) Kurztitel Soziale Sicherheit Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 428/1977 zuletzt geändert durch BGBl. III Nr. 259/2001 /Artikel/Anlage Anl. 2 Inkrafttretensdatum 19.07.1995 Außerkrafttretensdatum 01.03.2007 Text

Mehr

Landwirtschaftliche Sozialversicherung in der EU. Überblick und Fragen für die Weiterarbeit

Landwirtschaftliche Sozialversicherung in der EU. Überblick und Fragen für die Weiterarbeit Landwirtschaftliche Sozialversicherung in der EU Überblick und Fragen für die Weiterarbeit Ansatz zur Förderung der Arbeitskosten mit direkten Beschäftigungsanreizen Eine Chance hat dieser Ansatz nur,

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik. 4.3 Soziale Sicherung. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08

4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik. 4.3 Soziale Sicherung. Allgemeine Volkswirtschaftslehre. WiMa und andere (AVWL I) WS 2007/08 4. Grundzüge der Wirtschaftspolitik 4.3 Soziale Sicherung 1 Grundprinzipien der Daseinsvorsorge: Individualprinzip: eigenverantwortliche Vorsorge Notfälle durch Ersparnisbildung oder Abschluss von Versicherungen

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Einbeziehung der bislang nicht obligatorisch gesicherten Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung: Optionen der rechtlichen Ausgestaltung

Einbeziehung der bislang nicht obligatorisch gesicherten Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung: Optionen der rechtlichen Ausgestaltung Einbeziehung der bislang nicht obligatorisch gesicherten Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung: Optionen der rechtlichen Ausgestaltung Dr. Axel Reimann Mitglied des Direktoriums der Deutschen

Mehr

Soloselbständige in Deutschland

Soloselbständige in Deutschland Soloselbständige in Deutschland Strukturen, Entwicklungen und soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit Kurzexpertise im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Andreas Koch, Martin Rosemann, Jochen Späth unter

Mehr

Soziale Absicherung. Was ist wichtig? Frank Hämmerlein

Soziale Absicherung. Was ist wichtig? Frank Hämmerlein Was ist wichtig? Beispiel: Skiunfall mit diversen komplizierten Knochenbrüchen 2 Wochen Krankenhaus 3 Wochen Rehabilitation Ärztliche Behandlung Krankengymnastik Hilfsmittel (z.b. Gehhilfe) Gesamtkosten

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Selbstständige Erwerbsarbeit und soziales Risikomanagement ein deutsch-britischer Vergleich 1

Selbstständige Erwerbsarbeit und soziales Risikomanagement ein deutsch-britischer Vergleich 1 ZSR 52 (2006), Heft 4, S. 521-546 Lucius & Lucius, Stuttgart Selbstständige Erwerbsarbeit und soziales Risikomanagement ein deutsch-britischer Vergleich 1 Sowohl in Deutschland als auch im Vereinigten

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR 1 Das Versicherungswesen bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die Menschen hatten nach einem System gesucht, das dem einzelnen auch einen sehr hohen

Mehr

Soziale Absicherung der Existenzgründer. Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen

Soziale Absicherung der Existenzgründer. Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen Soziale Absicherung der Existenzgründer Workshop Gründer- und Jung- Unternehmer- Messe der IHK Köln in Leverkusen Die fünf Säulen der Sozialversicherung in Deutschland Kranken- versicherung (KV) Unfall-

Mehr

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den sechs Wochen vor der Geburt nicht arbeiten sollen und in den acht Wochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Fakten über die Wirtschaft in Dänemark 2007

Fakten über die Wirtschaft in Dänemark 2007 Inhalt hfakten über Dänemark hflexibilität in der Regulierung am Arbeitsmarkt (Kündigungsregeln und Lohnfindung) hpassive Arbeitsmarktpolitik haktive Arbeitsmarktpolitik ASJ120207_03 Fakten über die Wirtschaft

Mehr

Arbeitspapier Soziale Absicherung für den Kreativpakt

Arbeitspapier Soziale Absicherung für den Kreativpakt 1 Projektgruppe Kreativpakt Arbeitspapier Soziale Absicherung für den Kreativpakt Angelika Krüger-Leißner, MdB 1. Verbesserungen für selbstständig und freischaffend Erwerbstätige in der Kultur- und Kreativwirtschaft

Mehr

Die Geschichte der Altersvorsorge

Die Geschichte der Altersvorsorge Nr. Die Geschichte der Altersvorsorge Sie sehen einen Film des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. über die Geschichte der Altersvorsorge. Aufgabe 1): Bitte verfolgen Sie den Film

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen!

Blitzlicht Versicherung. Worauf Sie beim Start achten müssen! Blitzlicht Versicherung Worauf Sie beim Start achten müssen! Gründung einer Kochschule ( 1 ) mtl. 360,00 Gewinn./. 0,00 KV./. 0,00 RV./. 100,00 EKSt. = 260,00 Gründung einer Kochschule ( 2 ) mtl. 1.000,00

Mehr

Selbständige als Grenzgänger des Arbeitsmarktes - Fragen der sozialen Sicherung -

Selbständige als Grenzgänger des Arbeitsmarktes - Fragen der sozialen Sicherung - Selbständige als Grenzgänger des Arbeitsmarktes - Fragen der sozialen Sicherung - Uwe Fachinger Selbständigkeit im Lebenslauf Zur Flexibilisierung von Arbeit und Geschlechterverhältnissen Harriet Taylor

Mehr

Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat

Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat Soziale Sicherung A.1.1 Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat Soziale Sicherung ist Teil der staatlichen Sozialpolitik, deren Aufgabe im Allgemeinen die Sicherung eines adäquaten Einkommens während

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

Tabellenanhang Inhalt

Tabellenanhang Inhalt Tabellenanhang Inhalt 1. Arbeitsmarkt 1.1. Neueinstellungen 1.2. Aufgelöste Beschäftigungsverhältnisse 1.3. Bestehende unselbständige Beschäftigungsverhältnisse 1.4. Atypische Erwerbstätige 1.5. Vollzeit/Teilzeit

Mehr

KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige

KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige KarriereStart 23. 25.01.2015 Persönliche Absicherung für Selbständige www.bmwi.de Persönliche Absicherung allgemein Sozialversicherung des Existenzgründers Krankenversicherung Pflegeversicherung Rentenversicherung

Mehr

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan

für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan für Gründungszuschuss-, Einstiegsgeld- und andere Existenzgründer (4., aktualisierte und überarbeitete Andreas Lutz Businessplan Ausgaben für Renten-, Krankenund Pflegeversicherung 300 Euro Zuschuss Beim

Mehr

S O Z I A L B U D G E T

S O Z I A L B U D G E T S O Z I A L B U D G E T 2 0 1 4 S O Z I A L B U D G E T 2 0 1 4 I n h a l t Seite Hauptergebnisse 2014... 6 Zeitreihen - Sozialleistungen insgesamt 1960 bis 2014 (Tabelle I-1)... 8 - Leistungen nach Institutionen

Mehr

Ich-AG oder Überbrückungsgeld?

Ich-AG oder Überbrückungsgeld? Informationen für Existenzgründer oder? Ausgabe 1 Juli 2003 Mit diesem Faltblatt geben wir Ihnen Informationen zur sogenannten. In der Tabelle auf dieser Seite werden und direkt miteinander verglichen.

Mehr

Haben wir nicht mehr verdient? Chancengleichheit in Job und Rente

Haben wir nicht mehr verdient? Chancengleichheit in Job und Rente Haben wir nicht mehr verdient? Chancengleichheit in Job und Rente 3. SoVD Frauenforum SoVD-Landesverband Niedersachsen Hannover, 10.4.2015 Leiterin des Bereichs Sozialpolitik in der ver.di Bundesverwaltung

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender Gothaer Allgemeine Versicherung AG Karsten Polthier, Sprecher des Vorstands der Innofact AG Hans J. Hesse, Geschäftsführer der

Mehr

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Erwerbstätige und Selbstständige in Freien Berufen in Bayern im Vergleich mit anderen Wirtschaftsbereichen im Jahr 2004 Dr. Willi Oberlander Kerstin

Mehr

Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken in der Selbständigkeit

Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken in der Selbständigkeit Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Unternehmensberatung WWW.ECOVIS.COM/BERLIN-ERP Referent: RA Marcus Bodem 2 Ernst-Reuter-Platz

Mehr

Existenzgründung. Sozialversicherung. www.aok-business.de

Existenzgründung. Sozialversicherung. www.aok-business.de Existenzgründung Sozialversicherung www.aok-business.de UNSERE THEMEN» Allgemeines zur Sozialversicherung» Roter Faden» Kurz notiert» Unterlagen zur Beitragsberechnung» Beiträge / Berechnung» AOK Service»

Mehr

Präsentation auf der regionalen Nutzerkonferenz des Forschungsdatenzentrums der Länder am 21./22.04.2005 in Berlin

Präsentation auf der regionalen Nutzerkonferenz des Forschungsdatenzentrums der Länder am 21./22.04.2005 in Berlin Betriebliche Weiterbildung im europäischen Vergleich Neue Analysemöglichkeiten auf Basis der Mikrodaten der zweiten europäischen Weiterbildungserhebung (CVTS2) Präsentation auf der regionalen Nutzerkonferenz

Mehr

Butter bei die Fische. Studium und Selbständigkeit. 27.06.2011 18 19:30 Uhr Universität Hamburg, Career Center

Butter bei die Fische. Studium und Selbständigkeit. 27.06.2011 18 19:30 Uhr Universität Hamburg, Career Center Butter bei die Fische Studium und Selbständigkeit 27.06.2011 18 19:30 Uhr Universität Hamburg, Career Center Grundsätzlich Während der Vorlesungszeit: nicht mehr als 20 Wochenstunden bzw. 26 Wochen im

Mehr

Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten... 9. 2 Rechtliche Bestimmungen des Arbeitsschutzes für Jugendliche und Auszubildende...

Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten... 9. 2 Rechtliche Bestimmungen des Arbeitsschutzes für Jugendliche und Auszubildende... 4 Inhalt Vorwort.................................................... 3 Lernfeld 1: Die eigene Berufsausbildung mitgestalten.......... 9 1 Das Ausbildungsverhältnis............................... 9 1.1

Mehr

Vollkasko für Unternehmer? - Versicherungen und Vorsorge

Vollkasko für Unternehmer? - Versicherungen und Vorsorge Vollkasko für Unternehmer? - Versicherungen und Vorsorge Aktiv und Gesund Sorgenfrei Erstklassig Servicestark Effizient und Flexibel dafür steht die BARMER! Gründungsforum 2009/2010 Region Göttingen Überlegen

Mehr

Gewerkschaften mobilisieren für den Sozialstaat

Gewerkschaften mobilisieren für den Sozialstaat Hans-Jürgen Urban, FB Gesellschaftspolitik/Grundsatzfragen/Strategische Planung Gewerkschaften mobilisieren für den Sozialstaat Aktions-Konferenz der IG Metall Bezirk Niedersachsen/Sachsen-Anhalt am 5.

Mehr

Rente Dänemark Endbericht

Rente Dänemark Endbericht Rente Dänemark Endbericht 1. Demographische Entwicklung und aktuelle Betrachtung der Bauwirtschaft In Dänemark leben ca. 5,5 Mio. Einwohner in einer parlamentarischen Monarchie. Das Land gehört nicht zur

Mehr

Auswertung des 10. Professoren-Panels zur Leitfrage: Wie wird das Krankenversicherungssystem wieder zukunftssicher?

Auswertung des 10. Professoren-Panels zur Leitfrage: Wie wird das Krankenversicherungssystem wieder zukunftssicher? Auswertung des. Professoren-Panels zur Leitfrage: Wie wird das Krankenversicherungssystem wieder zukunftssicher?. März 6 Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) befragt regelmäßig circa renommierte

Mehr

Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern?

Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? Wenn Sie Ihre Vorsorgestrategie planen, denken Sie bitte nicht nur an die Absicherung des Alters und den

Mehr

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Gründungszuschuss -

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Gründungszuschuss - Folie 1 Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - Gründungszuschuss - START Messe Essen 14. 16.09.2007 Torsten Schubert Helmut Kleinen - RD NRW - - G.I.B. NRW - Folie 2 Agenda Überblick Anlaufstellen

Mehr

Versicherungen Die Deutsche Sozialversicherung sorgt in Deutschland für die soziale Sicherheit der Bürger und ist ein Kernelement des Sozialsystems. Das wichtigste Prinzip ist das Solidaritätsprinzip:

Mehr

NORDWEST. Soziale Absicherung für Existenzgründer

NORDWEST. Soziale Absicherung für Existenzgründer Soziale Absicherung für Existenzgründer Sozialversicherung für Selbstständige Grundsätzlich gilt für Selbstständige: Sie sind nicht rentenversicherungspflichtig Es besteht keine Pflicht zur gesetzlichen

Mehr

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent

Mehr

Seminar Versicherungspflicht/-freiheit in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. SBK für Arbeitgeber. Stark fürs Leben.

Seminar Versicherungspflicht/-freiheit in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. SBK für Arbeitgeber. Stark fürs Leben. Seminar Versicherungspflicht/-freiheit in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung SBK für Arbeitgeber. Stark fürs Leben. 2 Headline Personenkreis Versicherungspflichtige Arbeitnehmer Sozialversicherungspflicht

Mehr

Institutionen und Kosten Bestimmungsgründe für betriebliches Weiterbildungshandeln im internationalen Vergleich

Institutionen und Kosten Bestimmungsgründe für betriebliches Weiterbildungshandeln im internationalen Vergleich Institutionen und Kosten Bestimmungsgründe für betriebliches Weiterbildungshandeln im internationalen Vergleich 3. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten 11./12. März 2006, Wiesbaden Forum Bildung

Mehr

System Sozialer Sicherung

System Sozialer Sicherung Prof. Dr. Ronald Lutz FH E / FB S SS 2008 Kapitel 3: Einkommensverteilung, Einkommensrisiken und Soziale Absicherung Einkommen Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ist ohne ausreichendes Einkommen

Mehr

Neue Selbstständige Die Entwicklung in Deutschland und in anderen europäischen Ländern 1

Neue Selbstständige Die Entwicklung in Deutschland und in anderen europäischen Ländern 1 Neue Selbstständige Die Entwicklung in Deutschland und in anderen europäischen Ländern 1 Dr. Karin Schulze Buschoff, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung ggmbh (WZB), Beitrag zur DGB-Tagung

Mehr

Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente

Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente Dr. Rolando Schadowski Referent Gesundheitswesen TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern Greifswald, 02. Dezember

Mehr

Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer

Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer Soziale Absicherung in der Selbständigkeit der Existenzgründer Christiane Hochhut Rechtsanwältin und Mediatorin Fachanwältin für Arbeits und Sozialrecht Selbständig erwerbstätig Aufbruch zu neuen Ufern

Mehr

A5 Arbeitslosenversicherung

A5 Arbeitslosenversicherung A5 Arbeitslosenversicherung Inhaltsverzeichnis Das ist in Deutschland anders...2 Das regelt die EU...2 EG-Verordnung... 2 Zuständig: Wohnsitzland... 2 So ist die Situation in Deutschland...2 Rechtliche

Mehr

Armut Die Lage der Kinder in Deutschland. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie vom 3-5 März in Rostock Dr.

Armut Die Lage der Kinder in Deutschland. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie vom 3-5 März in Rostock Dr. Armut Die Lage der Kinder in Deutschland Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie vom 3-5 März in Rostock Dr. Erika Schulz 1 Inhalt Gegenwärtige Situation: Deutschland im EU Vergleich Künftige

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Soziale Absicherung bei der Existenzgründung Christian Olfens 07. Mai 2009 Pflichtversicherung freiwillige Versicherung Der Unterschied: Pflichtversicherung freiwillige Versicherung

Mehr

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient

Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel Gemeinnützige Stiftung Gesundheitswesen von Industrienationen im Vergleich: Deutschlands Gesundheitswesen hoch effizient Das deutsche Gesundheitswesen

Mehr

Regulierung atypischer Beschäftigung - Impulse aus dem europäischen Vergleich für die deutsche Debatte?

Regulierung atypischer Beschäftigung - Impulse aus dem europäischen Vergleich für die deutsche Debatte? Regulierung atypischer Beschäftigung - Impulse aus dem europäischen Vergleich für die deutsche Debatte? Beitrag zur Fachtagung Atypische Beschäftigung und Prekarität im europäischen Vergleich HBS / DGB

Mehr

ALTERSVORSORGE Die AHV

ALTERSVORSORGE Die AHV Was ist Altersvorsorge? Mit dem Erreichen des Rentenalters scheiden die meisten Erwerbstätigen aus dem Erwerbsleben aus. Das Arbeitseinkommen als Finanzierungsquelle für den persönlichen Konsum fällt fortan

Mehr

Soziale Absicherung. Rentenversicherung. ISK02t

Soziale Absicherung. Rentenversicherung. ISK02t Soziale Absicherung Rentenversicherung 1 ISK02t Die deutsche Sozialversicherung Gesetzliche Grundlagen Arbeitsförderung Krankenversicherung Unfallversicherung Pflegeversicherung Grundsicherung SGB III

Mehr

Existenzgründung. Informationen zum Versicherungsrecht. Ansprechpartner: Thomas Vockel Thomas.Vockel@barmer-gek.de Telefon: 0800 33 20 60 81-1135

Existenzgründung. Informationen zum Versicherungsrecht. Ansprechpartner: Thomas Vockel Thomas.Vockel@barmer-gek.de Telefon: 0800 33 20 60 81-1135 Existenzgründung Informationen zum Versicherungsrecht BARMER GEK Paderborn Bahnhofstr. 50 33102 Paderborn Ansprechpartner: Thomas Vockel Thomas.Vockel@barmer-gek.de Telefon: 0800 33 20 60 81-1135 Datum:

Mehr

Grundsicherung Versicherung Internationale Erfahrungen. Christine i Mayrhuber

Grundsicherung Versicherung Internationale Erfahrungen. Christine i Mayrhuber Ökonomische Teilhabe im Alter: Grundsicherung Versicherung Internationale Erfahrungen Christine i Mayrhuber WSI-Herbstforum 26. November 2015 Übersicht 1. Ausgangslage: Ökonomische Situation der Bevölkerung

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Helmut Kleinen. Gründer- und Nachfolgetag Köln, 02.07.2010. Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

Helmut Kleinen. Gründer- und Nachfolgetag Köln, 02.07.2010. Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit Helmut Kleinen Gründer- und Nachfolgetag Köln, 02.07.2010 Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit 1 Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit Existenzgründung ein erfolgreicher Weg aus der Arbeitslosigkeit

Mehr

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen Gesundheitsökonomische sind Rechenwerke, die sich mit Fragestellungen der Gesundheitswirtschaft beschäftigen halten Informationen zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und der dafür eingesetzten

Mehr

Diese 5 Versicherungen nennen sich Sozialversicherungen. Die Sozialversicherungen bieten Arbeitnehmern einen umfangreichen Schutz.

Diese 5 Versicherungen nennen sich Sozialversicherungen. Die Sozialversicherungen bieten Arbeitnehmern einen umfangreichen Schutz. In Deutschland gibt es fünf gesetzliche Versicherungen. Das sind: die Gesetzliche Krankenversicherung die Gesetzliche Pflegepflichtversicherung die Gesetzliche Arbeitslosenversicherung die Gesetzliche

Mehr

in zahlen ausgabe 2014 / 2015

in zahlen ausgabe 2014 / 2015 die DG in zahlen ausgabe 2014 / 2015 FOTOLIA Haben Sie sich in letzter Zeit gefragt wie viele Menschen im Moment in der Deutschsprachigen Gemeinschaft leben? was ein m² Bauland bei uns kostet? wie viele

Mehr

Wen kümmert die Sorgearbeit?

Wen kümmert die Sorgearbeit? Wen kümmert die Sorgearbeit? 02 Juli 2015 Katholische Akademie Berlin Interessenvertetung: Von anderen europäischen Ländern lernen? Karin Pape WIEGO und IDWF Europa Koordinatorin Arbeitsplatz Privathaushalt

Mehr

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai 2011 und die sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen

Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai 2011 und die sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen Volle Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai 2011 und die sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen Seminar für MitarbeiterInnen der Mai 2011 Marek Rydzewski Unternehmensbereichsleiter Die Gesundheitskasse

Mehr

Hauptgruppen. 1 Sozialversicherung (Allgemein), Arbeitslosenversicherung. 2 Krankenversicherung, Selbstverwaltung, Aufsicht, Verbände, Beziehungen

Hauptgruppen. 1 Sozialversicherung (Allgemein), Arbeitslosenversicherung. 2 Krankenversicherung, Selbstverwaltung, Aufsicht, Verbände, Beziehungen Hauptgruppen 0 Allgemeines 1 Sozialversicherung (Allgemein), Arbeitslosenversicherung 2 Krankenversicherung, Selbstverwaltung, Aufsicht, Verbände, Beziehungen 3 Umfang der Versicherung, Mitgliedschaft,

Mehr

Ingo Beyersdorf. SIGNAL IDUNA Gruppe Ardeystr. 93-95 44139 Dortmund Im Hause der Handwerkskammer Dortmund

Ingo Beyersdorf. SIGNAL IDUNA Gruppe Ardeystr. 93-95 44139 Dortmund Im Hause der Handwerkskammer Dortmund Ingo Beyersdorf SIGNAL IDUNA Gruppe Ardeystr. 93-95 44139 Dortmund Im Hause der Handwerkskammer Dortmund 0231 / 55 74 06-19 ingo.beyersdorf@signal-iduna.net Privatperson Geschäftsperson Sinn und Unsinn

Mehr

Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) *

Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) * BMWA aktualisierter Stand: 27.03.03 II A 2 Infoblatt_IchAG.doc/dü Informationen zur Ich-AG als Leistung der Arbeitsförderung (Existenzgründungszuschuss nach 421 l SGB III) * Mit dem Existenzgründungszuschuss

Mehr

Finanzielle Belastungen durch die schulische Tagesbetreuung

Finanzielle Belastungen durch die schulische Tagesbetreuung Finanzielle Belastungen durch die schulische Tagesbetreuung Johann Bacher (JKU) Linz 2012 1 Problemstellung Die schulische Tagesbetreuung ist mit einem Kostenersatz für Eltern verbunden Dieser setzt sich

Mehr

Eckpunkte für eine Altersvorsorgepflicht für selbstständig tätige Erwerbspersonen (AVP)

Eckpunkte für eine Altersvorsorgepflicht für selbstständig tätige Erwerbspersonen (AVP) Eckpunkte für eine Altersvorsorgepflicht für selbstständig tätige Erwerbspersonen (AVP) I. Ausgangslage und Handlungsbedarf Die Zahl der Selbstständigen, insbesondere von solchen ohne Beschäftigte (sog.

Mehr

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN?

WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? WIE BEZAHLEN SIE? WIE WÜRDEN SIE GERNE BEZAHLEN? 14/08/2007-17/09/2007 373 Antworten Teilnahme Land DE Deutschland 57 (15.3%) PL Polen 49 (13.1%) DK Dänemark 43 (11.5%) CZ Tschechische Republik 36 (9.7%)

Mehr

Befunde auf der Basis von CVTS

Befunde auf der Basis von CVTS Betriebliche Weiterbildung in Europa: Befunde auf der Basis von CVTS Wirtschaftsdienst-Konferenz Qualifikation und Arbeitsmarkt: ungenutzte Potentiale 25.11.2010, BIBB Arbeitsbereich Kosten, Nutzen, Finanzierung

Mehr

Die Sozialversicherung

Die Sozialversicherung Die Sozialversicherung von Horst Marburger Oberverwaltungsrat (AT) a. D. 16., vollständig überarbeitete Auflage, 2010 RICHARD BOORBERG VERLAG STUTTGART MÜNCHEN HANNOVER BERLIN WEIMAR DRESDEN Inhalt Abkürzungen

Mehr

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Zugang für ausländische Fachkräfte am Beispiel der neuen Regelungen für die Beschäftigung von Pflegekräften aus Polen

Zugang für ausländische Fachkräfte am Beispiel der neuen Regelungen für die Beschäftigung von Pflegekräften aus Polen Zugang für ausländische Fachkräfte am Beispiel der neuen Regelungen für die Beschäftigung von Pflegekräften aus Polen Frankfurt (Oder), 22.06.2011 Arkadiusz Lukowski Die Gesundheitskasse Dieser Bericht

Mehr

Migration und Arbeitslosigkeit

Migration und Arbeitslosigkeit From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Migration und Arbeitslosigkeit Please cite

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER

DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER IRMGARD KÜFNER-SCHMITT DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER STELLUNG UND SCHUTZ DER TELEARBEITER IM ARBEITS- UND SOZIALRECHT VERLAG RENE F. WILFER Inhaltsverzeichnis V Abkürzungsverzeichnis XIX Literaturverzeichnis

Mehr

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG

Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Fragen und Antworten (Q&A) zur freiwilligen Weiterversicherung bei der Stiftung Auffangeinrichtung BVG Erfolgt kein unmittelbarer Eintritt in die Pensionskasse eines neuen Arbeitgebers, so sind Sie während

Mehr

Wer ist die gesellschaftliche Mitte? Mythen und Fakten

Wer ist die gesellschaftliche Mitte? Mythen und Fakten Pressekonferenz, 27. August 2012, Berlin Wer ist die gesellschaftliche? Mythen und Fakten Tabellen Übersicht 1 Abgrenzung der sozio-kulturellen Gesellschaftsschichten Die Zuordnung erfolgt aufgrund von

Mehr

Die betriebliche Haftpflichtversicherung wird noch mal untergliedert in. Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht

Die betriebliche Haftpflichtversicherung wird noch mal untergliedert in. Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht Versicherungen 1. Betriebliche Absicherung Zu der betrieblichen Absicherung zählen diejenigen Versicherungen, die ausschließlich betriebliche Risiken absichern. Hierzu zählen: Betriebs-Haftpflichtversicherung

Mehr

DIA Ausgewählte Trends November 2014. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends November 2014. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends November 2014 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2014 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Soziale Absicherung. Mustertext 05.05.05. Deutsche Rentenversicherung Bund 1. Rentenversicherung

Soziale Absicherung. Mustertext 05.05.05. Deutsche Rentenversicherung Bund 1. Rentenversicherung Soziale Absicherung Rentenversicherung 1 ISK02t Die deutsche Sozialversicherung Gesetzliche Grlagen Arbeitsförderung Krankenversicherung Unfallversicherung Pflegeversicherung Grsicherung SGB III SGB V

Mehr

Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs

Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs Inhalt Minijobs Geringfügig entlohnte Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigung Steuer- und Arbeitsrecht 2 Minijobs Minijobs - geringfügige Beschäftigungen

Mehr

WAS PASSIERT BEI DER EINZAHLUNG IN EINEN ZUSATZRENTENFONDS. Informationen zur Vertiefung

WAS PASSIERT BEI DER EINZAHLUNG IN EINEN ZUSATZRENTENFONDS. Informationen zur Vertiefung WAS PASSIERT BEI DER EINZAHLUNG IN EINEN ZUSATZRENTENFONDS Informationen zur Vertiefung Was passiert bei der Einzahlung in einen Zusatzrentenfonds Beim Beitritt in einen Zusatzrentenfonds sind viele einzelne

Mehr

Sozialschutz in Österreich

Sozialschutz in Österreich Sozialschutz in Österreich Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz : Wien, Dezember 2007 Inhalt 1. Merkmale der Sozialpolitik in Österreich 7 2. Gliederung der Sozialschutzsysteme 11 3. Sozialausgaben,

Mehr

Neue Ost-West-Migration nach Deutschland? - Zuwanderung im Kontext von Freizügigkeit und Wirtschaftskrise am Beispiel Bulgariens und Rumäniens

Neue Ost-West-Migration nach Deutschland? - Zuwanderung im Kontext von Freizügigkeit und Wirtschaftskrise am Beispiel Bulgariens und Rumäniens Neue Ost-West-Migration nach Deutschland? - Zuwanderung im Kontext von Freizügigkeit und Wirtschaftskrise am Beispiel Bulgariens und Rumäniens Dr. Stephan Humpert (mit Elisa Hanganu und Dr. Martin Kohls)

Mehr

Selbständigkeit und Mutterschaft: Einige Anmerkungen zu einem schwierigen Verhältnis

Selbständigkeit und Mutterschaft: Einige Anmerkungen zu einem schwierigen Verhältnis Selbständigkeit und Mutterschaft: Einige Anmerkungen zu einem schwierigen Verhältnis Uwe Fachinger und Anna Frankus Frühjahrestagung des Arbeitskreises Die Arbeit der Selbstständigen der DGS-Sektion Arbeits-

Mehr

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - ALG II -

Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - ALG II - Folie 1 Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit - ALG II - START Messe Essen 14. 16.09.2007 Herr Stein, Frau Schulz, Frau Breckle Helmut Kleinen - RD NRW - - G.I.B. NRW - Folie 2 Agenda Überblick Anlaufstellen

Mehr

Saisonarbeitskräfte aus Bulgarien

Saisonarbeitskräfte aus Bulgarien Am 01.01.2007 ist Bulgarien der Europäischen Union beigetreten. Damit hat sich in vielen Fällen auch die sozialversicherungsrechtliche Situation der in Bulgarien wohnenden Personen, die eine Saisonarbeit

Mehr

Potenzial für den KV Verkauf

Potenzial für den KV Verkauf Potenzial für den KV Verkauf GKV-Beitrag 2010 so hoch wie nie: 632 EUR inklusive Pflege 3 Mio. freiwillig GKV-Versicherte in der Altersgruppe 20 bis 49 Jahre Bürgerentlastungsgesetz bietet höhere steuerliche

Mehr