Prozess. rehapunkt. / Case Management / J. Bürki Seite 1 / 8

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prozess. rehapunkt. www.rehapunkt.ch / Case Management / J. Bürki Seite 1 / 8"

Transkript

1 / / J. Bürki Seite 1 / 8

2 Jacqueline Bürki Jacqueline Bürki Dipl. Ergotherapeutin HF Dipl. Case Managerin Leiterin 079 / / / J. Bürki Seite 2 / 8

3 CM im Ziele eeund Aktivin Intake Aufnahmegespräch mit Klient und Angehörigen g Klären Ziele und Motivation des Klienten, Information zum Setting, Klären der Aufnahmekritierien Entscheid Klient Entscheid Kontrakt Kontrakt Entbindung der Schweigepflicht Triage und Eintrittsplanung Klären des tatsächlichen therapeutischen Bedarfs Einholen der Kostengutsprache beim Kostenträger Klären Zuständigkeit CM im Definieren Eintrittsdatum und Stundenplan für Klient Planung Interdisziplinäre Rehagespräche während Aufenthalt / / J. Bürki Seite 3 / 8

4 CM im Eintritt im Ziele eeund Aktivin Erstkontakt Case Manager/in Start Rehabilitation in Gruppen- und Einzeltherapien Information zum persönlichen Stundplan Assessment Interdisziplinäres Assessment nach ICF: Körperstrukturen, Aktivin und Partizipation, Kontext COPM, Ecogramm, fachspezifische Assessments Schriftlicher Aufnahmebericht von allen beteiligten Fachtherapeuten/innen z.h. CM / / J. Bürki Seite 4 / 8

5 CM im Zielkoordination und Planung Ziele eeund Aktivin Erstes interdisziplinäres Standortgespräch Interdisziplinäre Standortbestimmung nach ICF 4 Wochen nach Start der Rehabilitation im. Definieren von Zielen und Zielindikatoren nach SMART durch Klient, Angehörige und Rehateam Protokoll CM Start Parallelprozess Arbeitsintegration möglich Umsetzen der Massnahmen Rehabilitationsphase 1: 10 Wochen Einzel- und Gruppentherapien im / / J. Bürki Seite 5 / 8

6 CM im Controlling Re-Assessment Ziele eeund Aktivin Interdisziplinäres Re- Assessment nach ICF nach 10 Wochen: Körperstrukturen, Aktivin und Partizipation, Kontext Schriftlicher Verlaufsbericht von allen beteiligten Fachtherapeuten/innen z.h. CM Zielkoordination und Planung Zweites interdisziplinäres Standortgespräch Interdisziplinäre Standortbestimmung nach ICF 14 Wochen nach Start der Rehabilitation im. Definieren von Zielen und Zielindikatoren nach SMART durch Klient/in, Angehörige und Rehabilitationsteam Austrittsplanung Protokoll CM Start Parallelprozess Arbeitsintegration möglich / / J. Bürki Seite 6 / 8

7 CM im Umsetzen der Massnahmen Ziele eeund Aktivin Rehabilitationsphase 2: 10 Wochen Einzel- und Gruppentherapien im Evaluation und Abschluss der Massnahmen Drittes interdisziplinäres Standortgespräch Interdisziplinäre Zielevaluation nach ICF 24 Wochen nach Start der Rehabilitation im. Schriftlicher Abschlussbericht von allen beteiligten Fachtherapeuten/innen t z.h. CM Austrittsplanung Protokoll CM Start Parallelprozess Arbeitsintegration möglich / / J. Bürki Seite 7 / 8

8 CM im Umsetzen der Massnahmen Ziele eeund Aktivin Rehabilitationsphase 3: 4 Wochen Einzel- und Gruppentherapien im Massnahmen betreffend Austritt, respektive weiterführende Massnahmen werden umgesetzt. Austritt Austritt nach 28 Wochen Schlussgespräch CM Klient/in / / J. Bürki Seite 8 / 8

rehapunkt Tageszentrum für hirnverletzte Menschen in Bern Herzlich willkommen! Jacqueline Bürki und Team IGER rehapunkt Seite 1 /

rehapunkt Tageszentrum für hirnverletzte Menschen in Bern Herzlich willkommen! Jacqueline Bürki und Team IGER rehapunkt Seite 1 / Tageszentrum für hirnverletzte Menschen in Bern Herzlich willkommen! Jacqueline Bürki und Team IGER Seite 1 / 08.05.2009 Tagesprogramm IGER Seite 2 / 08.05.2009 Tagesprogramm Morgen: 9.30 bis 12.00 Uhr

Mehr

www.rehapunkt.ch Innovatives Pionierprojekt für hirnverletzte Menschen

www.rehapunkt.ch Innovatives Pionierprojekt für hirnverletzte Menschen www.rehapunkt.ch Innovatives Pionierprojekt für hirnverletzte Menschen Jacqueline Bürki BSc Ergotherapie, Case Managerin HS, Geschäftsführerin und Inhaberin ergobern und rehapunkt Marina Müller dipl. Physiotherapeutin,

Mehr

Sunny Boy Netzverbund-Wechselrichter

Sunny Boy Netzverbund-Wechselrichter www..ch Der lässt sich überall www..ch Der lässt sich überall www..ch Der lässt sich überall www..ch Der lässt sich überall www..ch Der lässt sich überall www..ch Der lässt sich überall www..ch Der lässt

Mehr

Case Management in der Neurorehabilitation

Case Management in der Neurorehabilitation Hochschule Luzern Soziale Arbeit CAS Case Management 2007 / 2008 Abschlussarbeit Variante B Projekt Case Management in der Neurorehabilitation Implementierung von Case Management im Kontext der ICF 1 im

Mehr

Standardisierte Assessments in der Ergotherapie. Diana Nix

Standardisierte Assessments in der Ergotherapie. Diana Nix Standardisierte Assessments in der Ergotherapie Diana Nix Qualität ist nicht etwas, was dazu kommt, sondern etwas, was dazu gehört! Qualität entsteht nicht rein zufällig! Ludwig-Maximilian University /

Mehr

DURCHFÜHRUNG UND LEISTUNGSSTEUERUNG

DURCHFÜHRUNG UND LEISTUNGSSTEUERUNG QUALITÄT IM CASE MANAGEMENT DURCHFÜHRUNG UND LEISTUNGSSTEUERUNG 6. Schweiz. Case Management-Tagung 17. September 2008, Küsnacht ZH Beat Ch. Leuthold Sozialarbeiter FH, Pflegefachmann HF Regionalleiter

Mehr

Dokumentation. rehapunkt Tageszentrum für hirnverletzte Menschen in Bern. Eröffnung am 1. März 2005

Dokumentation. rehapunkt Tageszentrum für hirnverletzte Menschen in Bern. Eröffnung am 1. März 2005 Dokumentation rehapunkt Tageszentrum für hirnverletzte Menschen in Bern. Eröffnung am 1. März 2005 rehapunkt Tageszentrum für hirnverletzte Menschen in Bern Riedweg 3 3012 Bern ph 079 239 69 84 info@rehapunkt.ch

Mehr

Schön formulierte Rehaziele vom Kontext über- oder eingeholt?

Schön formulierte Rehaziele vom Kontext über- oder eingeholt? Schön formulierte Rehaziele vom Kontext über- oder eingeholt? ICF Reflexion der praktischen Arbeit REHAB Basel, 9.11.2012 Mirjam Zwahlen Joder, Sandra Signer Rehabilitations- und Rheumazentrum der soh

Mehr

Case Management zur beruflichen Integration von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen

Case Management zur beruflichen Integration von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen Case Management zur beruflichen Integration von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig aufgenommenen Personen Projektbeschreibung Organisation: fokusarbeit, Angelika Künzle, Neue Fossertstr. 5, 8952 Schlieren

Mehr

Case Management in der Rehabilitation. Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013

Case Management in der Rehabilitation. Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013 Case Management in der Rehabilitation Prof. Dr. Martin Schmid Hochschule Koblenz Mainz, 4. März 2013 1 Warum Case Management? Reha LTA Krankenhaus Arztpraxis Case Management als Fallsteuerung Intake Assessment

Mehr

Amt für Berufsbildung und Berufsberatung. Case Management Berufsbildung CMBB

Amt für Berufsbildung und Berufsberatung. Case Management Berufsbildung CMBB Case Management Berufsbildung CMBB 1 Case Management allgemein heisst 2 Case Management Definitionen (I) Case Management (CM) ist ein auf Unterstützung, Koordination und Kooperation angelegter dynamischer

Mehr

AlbaCaseLajqi Case Management Interkulturell. Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich

AlbaCaseLajqi Case Management Interkulturell. Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich AlbaCaseLajqi Case Management Interkulturell Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich Leitidee Eine Brücke zwischen Kulturen errichten, das Gleiche verstehen trotz

Mehr

Mobile Rehabilitation der RehaClinic. Wir sind da, wo die Patienten uns brauchen. Auch zu Hause!

Mobile Rehabilitation der RehaClinic. Wir sind da, wo die Patienten uns brauchen. Auch zu Hause! Mobile Rehabilitation der RehaClinic Wir sind da, wo die Patienten uns brauchen. Auch zu Hause! «Mobile Rehabilitation»: Das Konzept Mit der Mobilen Rehabilitation werden rehabilitations-bedürftige Patientinnen

Mehr

RAI-ÜBERGANGSPFLEGE Erfahrungen und Resultate

RAI-ÜBERGANGSPFLEGE Erfahrungen und Resultate RAI-ÜBERGANGSPFLEGE Erfahrungen und Resultate Annemarie Baggenstos, PDL Rita Iten, Leiterin ÜP und Tagesheim August 2010 1 Leistungsauftrag des Kantons Zug Erweiterter Grundauftrag Erfüllen der Aufgabe

Mehr

Durchführung des Case Managements während des Rehabilitationsgeldbezuges durch den Krankenversicherungsträger

Durchführung des Case Managements während des Rehabilitationsgeldbezuges durch den Krankenversicherungsträger Rehabilitationsgeld ab 1.1.2014 in der Krankenversicherung Durchführung des Case Managements während des Rehabilitationsgeldbezuges durch den Krankenversicherungsträger OÖ Gebietskrankenkasse Neue Aufgaben

Mehr

Case Management. Kooperation braucht mehr als den guten Willen der Fachleute

Case Management. Kooperation braucht mehr als den guten Willen der Fachleute Case Management Kooperation braucht mehr als den guten Willen der Fachleute Definition von Case Management Case Management ist ein systematisches Verfahren, ein auf Unterstützung, Koordination und Kooperation

Mehr

Dokumentationsrichtlinie

Dokumentationsrichtlinie Dokumentationsrichtlinie Richtlinie des Bundesministeriums für Gesundheit auf Grundlage eines Beschlusses des Psychologenbeirates. Stand der Information: April 2015 Abteilung II/A/3 A-1031 Wien, Radetzkystraße

Mehr

Neurologische TagesReha

Neurologische TagesReha Neurologische TagesReha Wer sind wir? Was bieten wir an? Wie sind wir organisiert? Für welche Patienten? Wir nutzen unser Know How der stationären Neurorehabilitation Neurologische Patienten werden seit

Mehr

Konzept Familienplatzierung

Konzept Familienplatzierung Verein WOPLA Familienplatzierung Gartenweg 3 4144 Arlesheim Tel : 061 702 09 90 Fax : 061 702 09 92 Mail : info@wopla.ch www.wopla.ch Konzept Familienplatzierung 1 WOPLA Familienplatzierung Ein professionelles

Mehr

Akut- und Übergangspflege Prozesse, Erfahrungen und erste Resultate

Akut- und Übergangspflege Prozesse, Erfahrungen und erste Resultate Akut- und Übergangspflege Prozesse, Erfahrungen und erste Resultate Dr. med. Markus Anliker Facharzt für Allgemeinmedizin spez. Geriatrie Leitender Arzt Lindenfeld, Suhr Mai 212 1 Interessen an AÜP Die

Mehr

Karl-Werner Doepp Qualitätsmanager im Gesundheitswesen Claudia Lütteke Ergotherapeutin (Bsc. Occ. Th.)

Karl-Werner Doepp Qualitätsmanager im Gesundheitswesen Claudia Lütteke Ergotherapeutin (Bsc. Occ. Th.) Karl-Werner Doepp Qualitätsmanager im Gesundheitswesen Claudia Lütteke Ergotherapeutin (Bsc. Occ. Th.) Die Betreuungseinrichtungen der DOMIZIL GMBH &Co. KG Vorstellung der Einrichtungen c) Betreuungseinrichtung

Mehr

Die stationäre Geriatrische Rehabilitation

Die stationäre Geriatrische Rehabilitation Die stationäre Geriatrische Rehabilitation 3 Was ist eine stationäre Geriatrische Rehabilitation? Das Ziel der stationären Geriatrischen Rehabilitation ist es, mit gezielten Therapien die Selbständigkeit

Mehr

fokusarbeit Berufliche Integration zahlt sich für alle aus.

fokusarbeit Berufliche Integration zahlt sich für alle aus. Berufliche Integration zahlt sich für alle aus. Dank Supported Employment / Supported Education und erfahrenen Spezialisten zur erfolgreichen Arbeitsintegration von Migrantinnen und Migranten. fokusarbeit

Mehr

Ambulante und teilstationäre psychiatrische Rehabilitation

Ambulante und teilstationäre psychiatrische Rehabilitation Ambulante und teilstationäre psychiatrische Rehabilitation Uwe Herwig Klinik für Soziale Psychiatrie und Allgemeinpsychiatrie ZH West Psychiatrische Universitätsklinik Zürich Psychiatrische Rehabilitation

Mehr

Reha vor Pflege. Umsetzung eines normativen Grundsatzes aus der Sicht eines Altenhilfeträgers

Reha vor Pflege. Umsetzung eines normativen Grundsatzes aus der Sicht eines Altenhilfeträgers Umsetzung eines normativen Grundsatzes aus der Sicht eines Altenhilfeträgers Bremer Heimstiftung Stiftung seit 1953 25 Standorte ca. 3.000 Mieter, Wohn- und Pflegeheimbewohner ca. 1.500 Mitarbeiter Versorgungsstruktur

Mehr

Frau Doktor, ich brauche Risperdal.

Frau Doktor, ich brauche Risperdal. Gemeindenahes alterspsychiatrisches Ambulatorium und Tagesklinik in der Integrierten Psychiatrie und Zürcher Unterland Frau Dr. med. Jacqueline Minder Chefärztin Alterspsychiatrie ipw 09_Folie_2010.pot

Mehr

AlbaCaseLajqi. Case Management Interkulturell. Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich

AlbaCaseLajqi. Case Management Interkulturell. Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich AlbaCaseLajqi Case Management Interkulturell Ihr Ansprechpartner für Case und Change Management im interkulturellen Bereich Leitidee Eine Brücke zwischen Kulturen errichten, das Gleiche verstehen trotz

Mehr

Das Konzept Case Management. Lukas Leber

Das Konzept Case Management. Lukas Leber Das Konzept Case Management Lukas Leber Entstehungshintergrund des Handlungskonzepts Case Management CM als Folge der Desinstitutionalisierung sozialer Angebote (70er Jahre, USA und England) - CM als Argument

Mehr

Durchzuführende Aktivität: Turm von Hanoi

Durchzuführende Aktivität: Turm von Hanoi 0 Turm von Hanoi Regelblatt Durchzuführende Aktivität: Turm von Hanoi Regeln: Bei der Lösung der Aufgabe gilt es folgende Regeln zu beachten:. Es darf immer nur Scheibe aufs Mal bewegt werden. Nie oder

Mehr

Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung

Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung Heilpädagogische Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit einer Ziele Grundhaltung Begleitung, Beratung und Unterstützung (B&U) bei der Schulung von Kindern und Jugendlichen mit einer

Mehr

Angehörigenarbeit konkret

Angehörigenarbeit konkret Angehörigenarbeit konkret Die Umsetzung des QS Angehörigenarbeit Psychiatrie NAP in den beiden Psychiatrischen Institutionen des Kantons St. Gallen Edith Scherer Psychische Krankheit eine Familienkatastrophe

Mehr

Station K2 Psychiatrische Klinik Münsterlingen

Station K2 Psychiatrische Klinik Münsterlingen Station K2 Psychiatrische Klinik Münsterlingen 01.04.2014 1 "Das Fussballspielen lernt man nicht in der Kabine, man muss aufs Spielfeld" Ein Haltungswechsel im Bereich der Abhängigkeitserkrankungen Philipp

Mehr

Ethische Richtlinien Die ICF-CY sollte so verwendet werden, dass das Kind/Familie mit ihrem innewohnenden Wert respektiert wird.

Ethische Richtlinien Die ICF-CY sollte so verwendet werden, dass das Kind/Familie mit ihrem innewohnenden Wert respektiert wird. Modul 2 Kodieren Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission

Mehr

Zusammenarbeit mit Dolmetschenden im Kontext von Psychotherapie und Beratung

Zusammenarbeit mit Dolmetschenden im Kontext von Psychotherapie und Beratung Zusammenarbeit mit Dolmetschenden im Kontext von Psychotherapie und Beratung Ist PT mit Dolmetschern überhaupt möglich? Unterschiede in der Kommunikation und Voraussetzungen gelingender Zusammenarbeit

Mehr

Wenn Übergänge scheitern

Wenn Übergänge scheitern Wenn Übergänge scheitern Kompetenzagenturen als Case-Management-Dienstleister Theoretische Grundlagen Case Management Kerstin Carol Kompetenzagentur Saalfeld-Rudolstadt Was ist Case Management (CM)? In

Mehr

Der Verein SHT-Lobby. Wachkomatagung 2008 Verein SHT-Lobby 2

Der Verein SHT-Lobby. Wachkomatagung 2008 Verein SHT-Lobby 2 Information Beratung Case-Management Selbsthilfe VEREIN ZUR INTERESSENSVERTRETUNG VON MENSCHEN MIT ERWORBENER HIRNSCHÄDIGUNG UND DEREN ANGEHÖRIGE Der Verein SHT-Lobby Beratungsbüro mit Case- Management

Mehr

Case Management in der Langzeitpflege

Case Management in der Langzeitpflege Case Management in der Langzeitpflege Neue Entwicklungen Mag. Monika Wild MSc Pflegefondsgesetz Mit dem Pflegefonds wurde 2011 ein Zweckzuschuss eingerichtet mit der Zielsetzung: Die Sicherung und Verbesserung

Mehr

Familien- Einheit. Sozialtherapie ULMENHOF. Familie im Brennpunkt

Familien- Einheit. Sozialtherapie ULMENHOF. Familie im Brennpunkt Familien- Einheit Sozialtherapie ULMENHOF Familie im Brennpunkt Familien-Einheit Infrastruktur und Finanzierung Optimaler Standort Ottenbach liegt in ländlicher Umgebung an der Reuss im Naherholungsraum

Mehr

Gefühl*** vorher / nachher. Situation* Essen (was und wie viel?) Ess- Motiv** Tag Datum Frühstück Zeit: Allgemeines Befinden

Gefühl*** vorher / nachher. Situation* Essen (was und wie viel?) Ess- Motiv** Tag Datum Frühstück Zeit: Allgemeines Befinden Name: Größe: cm Gewicht: kg Alter: Jahre Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation* Essen Ess- Situation*

Mehr

Patienteninformation Akutgeriatrie. Behandlung. Interdisziplinär. Therapien. Standortgespräch Pflege

Patienteninformation Akutgeriatrie. Behandlung. Interdisziplinär. Therapien. Standortgespräch Pflege Patienteninformation Akutgeriatrie Interdisziplinär Therapien Behandlung Standortgespräch Pflege Liebe Patientin, lieber Patient Sie befinden sich bei uns in der Spital Zofingen AG auf der akutgeriatrischen

Mehr

Integra 2008 Verein SHT-Lobby 2

Integra 2008 Verein SHT-Lobby 2 Information Beratung Case-Management Selbsthilfe VEREIN ZUR INTERESSENSVERTRETUNG VON MENSCHEN MIT ERWORBENER HIRNSCHÄDIGUNG UND DEREN ANGEHÖRIGE Was können Case ManagerInnen was andere nicht können? Integra

Mehr

Case Management zur Vermeidung von Invalidität

Case Management zur Vermeidung von Invalidität Reintegration bei Krankheit / Unfall: Case Management zur Vermeidung von Invalidität Esther Baldegger Thut Rehafirst AG, Hochfarbstrasse 2, 8006 Zürich www.rehafirst.ch Case Management zur Vermeidung von

Mehr

Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit

Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit Titelsammlung der Schlüsselsituationen aus der Praxis der Sozialen Arbeit Empirisch erhobene Sammlung an der Hochschule für Soziale Arbeit Basel im Herbst 2005 In Zusammenarbeit mit rund 20 Fachpersonen

Mehr

Das NetzWerk psychische Gesundheit Die aktuelle Umsetzung in Berlin -

Das NetzWerk psychische Gesundheit Die aktuelle Umsetzung in Berlin - Das NetzWerk psychische Gesundheit Die aktuelle Umsetzung in Berlin - F-Forum KKH-Allianz; 29.11.2011 Dr. Thomas Floeth Pinel, Berlin Kontakt: floeth@krisenpension.de Pinel Ein ambulantes psychiatrisches

Mehr

Fit für einen Award? Die Case Management Organisation im Fokus der Überprüfung von Kompetenz und Qualität

Fit für einen Award? Die Case Management Organisation im Fokus der Überprüfung von Kompetenz und Qualität Fit für einen Award? Die Case Management Organisation im Fokus der Überprüfung von Kompetenz und Qualität Roland Woodtly, Prof. FH Hochschule Luzern Soziale Arbeit Präsident Netzwerk Case Management Schweiz

Mehr

E-Care IT-gestützte Dokumentation im ambulanten Pflegebereich. Corinna Christl Ramona Scherbler

E-Care IT-gestützte Dokumentation im ambulanten Pflegebereich. Corinna Christl Ramona Scherbler E-Care IT-gestützte Dokumentation im ambulanten Pflegebereich Corinna Christl Ramona Scherbler Wer wir sind Care-Ring GmbH, seit 2004 Forschung & Entwicklung, Qualitätsmanagement, Personalentwicklung,

Mehr

Datenschutz im (gescheiterten) Case Management

Datenschutz im (gescheiterten) Case Management Datenschutz im (gescheiterten) Case Management Informationsbedürfnis des Versicherers Lic.iur. Simone Duarte, Die Mobiliar Strategisches Case Management Agenda Fallauswahl = Triage Commitment zum Case

Mehr

1. Theoretischer Hintergrund. 2. Fragestellung

1. Theoretischer Hintergrund. 2. Fragestellung Alltagsorientierte Therapie - ein interdisziplinäres, gruppentherapeutisches Angebot von Sprach- und Ergotherapie im Aphasie-Zentrum, Vechta-Langförden Eva Rilling, Rainer Wilken, Kathrin Wismann, Birte

Mehr

PERSPEKTIVE Fachstellen für soziale Dienstleistungen (Region Solothurn)

PERSPEKTIVE Fachstellen für soziale Dienstleistungen (Region Solothurn) Bericht Ärzte Info 5/2002 Thema Sucht PERSPEKTIVE Fachstellen für soziale Dienstleistungen (Region Solothurn) Die Region Solothurn umfasst die Bezirke Solothurn, Bucheggberg und den Bezirk Lebern ohne

Mehr

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Geschäftsleiter/in Leitung und Verantwortung für die gesamte Unternehmung Umsetzen der Unternehmenspolitik und -strategie Führung der Geschäftsleitung Verantwortlich

Mehr

Seminarreader. Fallpräsentation und Ressourcenorientierte Kollegiale Beratung. Schwerpunkt: Kurzberatung zur Falleinordnung/ Risikoeinschätzung

Seminarreader. Fallpräsentation und Ressourcenorientierte Kollegiale Beratung. Schwerpunkt: Kurzberatung zur Falleinordnung/ Risikoeinschätzung Seminarreader Fallpräsentation und Ressourcenorientierte Kollegiale Beratung Schwerpunkt: Kurzberatung zur Falleinordnung/ Risikoeinschätzung Seminarinhalte: Vorgehensweise in der Kurzberatung zur Falleinordnung/

Mehr

Schnittstelle ALV/Berufsbildung Praxisbeispiel aus dem Kanton Bern

Schnittstelle ALV/Berufsbildung Praxisbeispiel aus dem Kanton Bern Schnittstelle ALV/Berufsbildung Praxisbeispiel aus dem Kanton Bern Case Management Berufsbildung (CM BB) Koordination der Brückenangebote (KoBra) Manuela Jucker, IIZ-Koordinatorin Kanton Bern 1 CM BB im

Mehr

Konzept Suchttherapie. star t aga i n

Konzept Suchttherapie. star t aga i n Konzept Suchttherapie star t aga i n start again schafft Rahmenbedingungen für Klientinnen und Klienten mit einer Abhängigkeitserkrankung wie Opiate, Kokain, Cannabis, Partydrogen, Beruhigungsmittel, Alkohol

Mehr

Der Capability-Approach eine normative Grundlage für Case Management? Fachtag Case Management in der Sozialen Arbeit

Der Capability-Approach eine normative Grundlage für Case Management? Fachtag Case Management in der Sozialen Arbeit Der Capability-Approach eine normative Grundlage für Case Management? Fachtag Case Management in der Sozialen Arbeit 12.02.2015 Hildesheim Prof. Dr. Martin Schmid, Hochschule Koblenz Ausgangslage Innerhalb

Mehr

Suchtmedizinisches Curriculum für MFA Suchttherapietage Hamburg 2016 Angebote Kursmodule

Suchtmedizinisches Curriculum für MFA Suchttherapietage Hamburg 2016 Angebote Kursmodule Suchtmedizinisches Curriculum für MFA Suchttherapietage Hamburg 2016 Angebote Kursmodule Zusatzveranstaltung Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin Ostdeutsche Arbeitsgemeinschaft Suchtmedizin im Rahmen

Mehr

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Tagesklinik Guben Am Gehege 1a. 03172 Guben. Telefon: 03561/549010

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Tagesklinik Guben Am Gehege 1a. 03172 Guben. Telefon: 03561/549010 Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Tagesklinik Guben Am Gehege 1a 03172 Guben Telefon: 03561/549010 Das Team der Tagesklinik Frau Semmler Fachärztin für Psychiatrie Leiterin der

Mehr

Interdisziplinäre Umsetzung der ICF auf der Neurorehabilitation des Kantonsspitals Luzern. H.P. Rentsch

Interdisziplinäre Umsetzung der ICF auf der Neurorehabilitation des Kantonsspitals Luzern. H.P. Rentsch Interdisziplinäre Umsetzung der ICF auf der Neurorehabilitation des Kantonsspitals Luzern H.P. Rentsch Erstes Bayerisches allgemeines ICF - Anwender Symposium 24.05.07 ICF in der Neurorehabilitation Gliederung

Mehr

Job Coaching ein Gewinn für Arbeitgebende, Patientinnen und Patienten

Job Coaching ein Gewinn für Arbeitgebende, Patientinnen und Patienten Job Coaching ein Gewinn für Arbeitgebende, Patientinnen und Patienten Franco Schneller MAS ZSB in systemischer Beratung und Therapie i. A. Sozialarbeiter FH BSc Job Coach CAS Überblick Ziele des Job Coachings

Mehr

K2 Fähigkeit zur. K1 Fähigkeit zur. K6 Fähigkeit zur Kooperation. K3 Fähigkeit zur Innovation

K2 Fähigkeit zur. K1 Fähigkeit zur. K6 Fähigkeit zur Kooperation. K3 Fähigkeit zur Innovation Matri Schlüsselsituationen in der Prais und deren Anwendung in der Kompetenzerwerbsplanung Abschlussarbeit CAS Ausbildende in der Prais, Melanie Martin Dezember 2010, ergänzt von Regula Kunz, Dozentin

Mehr

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek

BALANCE zur Sache. Mut zur Veränderung. Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie. Bearbeitet von Rosemarie Piontek BALANCE zur Sache Mut zur Veränderung Methoden und Möglichkeiten der Psychotherapie Bearbeitet von Rosemarie Piontek 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 240 S. Paperback ISBN 978 3 86739 038 5 Format (B x L):

Mehr

Case Management (CM) bei der Stadt Zürich

Case Management (CM) bei der Stadt Zürich Case Management (CM) bei der Inhalt 1. Ausgangslage 2. Pilotprojekt Case Management am Arbeitsplatz 3. Ergebnisse des Pilotprojektes 4. Herausforderungen und Erfolgsfaktoren in der Anwendung 5. Ausblick

Mehr

Evaluation einer suchtstoffübergreifenden Entwöhnungsbehandlung für suchtkranke Menschen an der LWL-Klinik Marsberg

Evaluation einer suchtstoffübergreifenden Entwöhnungsbehandlung für suchtkranke Menschen an der LWL-Klinik Marsberg Evaluation einer suchtstoffübergreifenden Entwöhnungsbehandlung für suchtkranke Menschen an LWL-Klinik Marsberg Dipl.-Psych. Stefan Hölscher, Universität Duisburg-Essen PD Dr. Stefan Ben, LWL-Klinik Marsberg

Mehr

Case Management Stand und Perspektiven im Ländervergleich

Case Management Stand und Perspektiven im Ländervergleich Case Management Stand und Perspektiven im Ländervergleich Prof. Ruth Remmel-Faßbender Kath. Fachhochschule Mainz 7. Schweizerische Case Management- Tagung Küsnacht 16. September 2009 Aktuelle Situation

Mehr

11 Handlungsplanungsaufgabe Kaffee kochen

11 Handlungsplanungsaufgabe Kaffee kochen 11 Handlungsplanungsaufgabe Kaffee kochen Unterstützt Diagnostik Kognitive Funktionen Ziel Instrument 11 Zielpublikum Anleitung Die der Planungsaufgabe Kaffee kochen gibt Hinweise auf die Ressourcen und

Mehr

Porträt. Kontakt- und Anlaufstellen für Drogen Konsumierende (K&A)

Porträt. Kontakt- und Anlaufstellen für Drogen Konsumierende (K&A) 2015 Kontakt- und Anlaufstellen für Drogen Konsumierende (K&A) Stadt Zürich, Soziale Einrichtungen und Betriebe 2013 Organisation Seite 2 Offene Drogenszene und deren Folgen 1986 1992 Platzspitz (Needle-Park)

Mehr

Assessment Haushaltsabklärung / Wohnungsabklärung

Assessment Haushaltsabklärung / Wohnungsabklärung Assessment Haushaltsabklärung / Wohnungsabklärung ICF Domäne Aktivität Patizipation d230 Die tägliche Routine durchführen, d510 bis d570 Selbstversorgung und d610 bis d699 Häusliches Leben Name / Vorname:

Mehr

Top-Down. anhand des CPPF (Canadian Practice Process Framework) C. Merklein de Freitas & H. Strebel & C. Zillhardt

Top-Down. anhand des CPPF (Canadian Practice Process Framework) C. Merklein de Freitas & H. Strebel & C. Zillhardt Top-Down anhand des CPPF (Canadian Practice Process Framework) C. Merklein de Freitas & H. Strebel & C. Zillhardt Top-down Ansatz (handlungsorientiert) 1. Partizipation/ soziale Rollen Bottom-up Ansatz

Mehr

«Eine Tages - struktur, auf die Sie bauen können.»

«Eine Tages - struktur, auf die Sie bauen können.» wisli tagesstätte «Eine Tages - struktur, auf die Sie bauen können.» «Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wieder finden.» wisli tagesstätte Struktur für den Alltag Die wisli tagesstätte ist ein Angebot

Mehr

Das Motivationssemester [to do]

Das Motivationssemester [to do] Direktion für Bildung Soziales und Sport Das Motivationssemester [to do] Eine Dienstleistung des Kompetenzzentrums Arbeit KA Sektion Abklärung und Qualifizierung Junge Erwachsene 5. November 2013 November

Mehr

Vier Bausteine. Ellen Romein Ergotherapeutin MSc.OT Selbständige Seminarleiterin Mitautorin PEAP innovative-ergotherapie.de.

Vier Bausteine. Ellen Romein Ergotherapeutin MSc.OT Selbständige Seminarleiterin Mitautorin PEAP innovative-ergotherapie.de. Die vier Bausteine der Weiterbildung 1 2 23. bis 25. November 2017 Betätigung als Basis des Therapieprozesses, Einführung ins Change-Management. 05. bis 07. Juli 2018 Klientenzentrierung in allen Phasen

Mehr

Haus Maihof. 3. Plattform Konzept der Funktionalen Gesundheit

Haus Maihof. 3. Plattform Konzept der Funktionalen Gesundheit Haus Maihof 3. Plattform Konzept der Funktionalen Gesundheit Umsetzung des Konzepts im Haus Maihof Vorstellung des Hauses Umsetzung des Konzeptes FG Was ist Case Management Beispiele der Praxis mit CM

Mehr

Danke für Ihr Interesse am betreuten Wohnen im Ländli Züri. Wir gestalten die Aufnahme in drei Schritten:

Danke für Ihr Interesse am betreuten Wohnen im Ländli Züri. Wir gestalten die Aufnahme in drei Schritten: Danke für Ihr Interesse am betreuten Wohnen im Ländli Züri. Wir gestalten die Aufnahme in drei Schritten: Hausbesichtigung Unverbindliche Hausbesichtigung mit Informationen und Einblicken in unsere betreuten

Mehr

ICF & REHA-Prozess. Inhalte. WHO Familie von Klassifikationen. Anforderungen an eine Rehabilitation

ICF & REHA-Prozess. Inhalte. WHO Familie von Klassifikationen. Anforderungen an eine Rehabilitation REHA-Prozess Inhalte Biopsychosoziales Modell Klassifikation Andrea Weise, ET Kurt Luyckx, PT Peter Oesch, PT Susanne Suter, PF Klinik Valens REHA-Prozess Anforderungen an eine Rehabilitation Anforderungen

Mehr

Anorexia nervosa - Ernährungstherapeutische Strategien im stationären Setting. Sarah Ulrich Dipl. Ernährungsberaterin HF

Anorexia nervosa - Ernährungstherapeutische Strategien im stationären Setting. Sarah Ulrich Dipl. Ernährungsberaterin HF Anorexia nervosa - Ernährungstherapeutische Strategien im stationären Setting Sarah Ulrich Dipl. Ernährungsberaterin HF Klinisches Ernährungsteam KET, Inselspital Bern Oktober 2014 Inhalt Fallbeispiel

Mehr

Praktische Anwendung der ICF in der ambulanten Rehabilitation

Praktische Anwendung der ICF in der ambulanten Rehabilitation Praktische Anwendung der ICF in der ambulanten Rehabilitation Ein Projekt der Dresden mit den Projektpartnern Ambulantes Reha-Centrum Chemnitz und MEDICA-Klinik Leipzig Tom Müller Uwe Wünschmann Reha-Manager,

Mehr

Innovative Versorgungskonzepte aus Sicht der Rentenversicherung: Klinische und wissenschaftliche Gesichtspunkte

Innovative Versorgungskonzepte aus Sicht der Rentenversicherung: Klinische und wissenschaftliche Gesichtspunkte Innovative Versorgungskonzepte aus Sicht der Rentenversicherung: Klinische und wissenschaftliche Gesichtspunkte Medizinische Hochschule Hannover, 25.6.2011 Priv.-Doz. Dr. Markus Bassler Vortragsgliederung

Mehr

Diagnostische Prozesse in der Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ)

Diagnostische Prozesse in der Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ) Diagnostische Prozesse in der Interinstitutionellen Zusammenarbeit (IIZ) Martina Koch Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Soziale Arbeit, Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und

Mehr

Rat in jedem Fall! Warum es in Care und Case Management auf Rat ankommt. Fachkongress der DGCC Schwerin, 29.06.2012 Prof. Dr.

Rat in jedem Fall! Warum es in Care und Case Management auf Rat ankommt. Fachkongress der DGCC Schwerin, 29.06.2012 Prof. Dr. Rat in jedem Fall! Warum es in Care und Case Management auf Rat ankommt Fachkongress der DGCC Schwerin, 29.06.2012 Care counselling Rat bei Sorgen und zur Versorgung These: Beratung im Case Management

Mehr

Aufenthaltsvertrag. Gesetzliche/r Vertreter/in des Kindes...

Aufenthaltsvertrag. Gesetzliche/r Vertreter/in des Kindes... Aufenthaltsvertrag Vertragsparteien Gesetzliche/r Vertreter/in des Kindes Platzierende Stelle Institution Sozialpädagogisches Kleinheim HEIMETLI für Kinder und Jugendliche Förstergasse 8 8580 Sommeri Telefon/Fax:

Mehr

Die Stärkung der Ressourcen des Individuums und des Sozialraums

Die Stärkung der Ressourcen des Individuums und des Sozialraums Die Stärkung der Ressourcen des Individuums und des Sozialraums Wo kein Wille ist, ist auch kein Weg! Stefan Burkhardt Die Ausrichtung auf den Sozialraum ergibt sich aus dem Teilhabebegriff Eckpunkte sozialraumorientierter

Mehr

Die ICF in Lehre und Forschung am Institut für Physiotherapie der ZHAW. Markus Wirz, PT PhD

Die ICF in Lehre und Forschung am Institut für Physiotherapie der ZHAW. Markus Wirz, PT PhD Die ICF in Lehre und Forschung am Institut für Physiotherapie der ZHAW Markus Wirz, PT PhD Zentrum für Paraplegie, Balgrist Assessments in der Rehabilitation Interessengemeinschaft Physiotherapie Rehabilitation

Mehr

Überleitung eines Wachkomapatienten aus der Rehaklinik in die häusliche Umgebung durch Case Management

Überleitung eines Wachkomapatienten aus der Rehaklinik in die häusliche Umgebung durch Case Management Medizin Birgit zum Felde Überleitung eines Wachkomapatienten aus der Rehaklinik in die häusliche Umgebung durch Case Management Projekt-Arbeit zum Abschluss der CM-Weiterbildung Projektarbeit Birgit zum

Mehr

Arbeits- und Ergotherapie in der Klinik Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg - wie geht das?

Arbeits- und Ergotherapie in der Klinik Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg - wie geht das? Arbeits- und Ergotherapie in der Klinik Vorbereitung auf den beruflichen Wiedereinstieg - wie geht das? Dipl.-Ergotherapeut Oliver J. Weidner Ergotherapeutische Ambulanz und Praxis KRH Psychiatrie Langenhagen

Mehr

Coaching? Zeit für. [;cornelia geburzi(] [;Coaching(] [;Organisationsentwicklung(] [;Change Management(]

Coaching? Zeit für. [;cornelia geburzi(] [;Coaching(] [;Organisationsentwicklung(] [;Change Management(] [;cornelia geburzi(] Zeit für Coaching? Thomas Léon Königsthal jr. / Splashes Der eine landet mit Anfang 30 auf dem Chefsessel und fühlt sich mit der neuen Aufgabe noch überfordert, der Nächste will sich

Mehr

Case Management und Forschung. Dr. Martin Schmid

Case Management und Forschung. Dr. Martin Schmid Case Management und Forschung Dr. Martin Schmid schmid@kfh-mainz.de www.kfh-mainz.de 1 Typische Forschungsfragen Was wirkt? Was wirkt für wen? Was wirkt für wen am besten? Was ist evidenzbasiert? Was wirkt

Mehr

Die Rehabilitation Pflegebedürftiger im Heim: Chancen und Grenzen aus Sicht der Pflegewissenschaften

Die Rehabilitation Pflegebedürftiger im Heim: Chancen und Grenzen aus Sicht der Pflegewissenschaften Die Rehabilitation Pflegebedürftiger im Heim: Chancen und Grenzen aus Sicht der Pflegewissenschaften Ambulante und Mobile Rehabilitation im (Pflege-)Heim: Möglichkeiten und Grenzen Inhalte Rehabilitation

Mehr

MarteMeoAssessment. Bitte schicken Sie uns das Informationspaket so rasch wie möglich spätestens nach 10 Tagen - zurück!

MarteMeoAssessment. Bitte schicken Sie uns das Informationspaket so rasch wie möglich spätestens nach 10 Tagen - zurück! Informationspaket MarteMeoAssessment Informationen für Versorger Die folgenden Unterlagen informieren Sie über das MarteMeoAssessmentverfahren: Ansichtsexemplar «MarteMeoAssessment» Video und Begleitbroschüre

Mehr

6 Monate nach Einführung

6 Monate nach Einführung DRG und Rehabilitation ti 6 Monate nach Einführung Stefan Mariacher-Gehler RehaClinic 1 Inhalt ICD ICD(DRG) # ICF Vor Einführung der DRG 180 Tage nach Einführung der DRG RehaClinic 2 ICD # ICF Akutmedizin

Mehr

Welche Rolle spielt die Ergotherapie in Public Health? Julie Page & Birgit Stüve Zürcher Hochschule Winterthur Forschung & Entwicklung

Welche Rolle spielt die Ergotherapie in Public Health? Julie Page & Birgit Stüve Zürcher Hochschule Winterthur Forschung & Entwicklung Welche Rolle spielt die Ergotherapie in Public Health? Julie Page & Birgit Stüve Zürcher Hochschule Winterthur Forschung & Entwicklung Agenda Public Health / Ergotherapie International Classification of

Mehr

11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 2

11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 2 11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 2 I n t e g r a t i o n s m a s s n a h m e n 11797_Integrationsmassnahmen:Layout 1 2.11.2011 9:49 Uhr Seite 3 A l l g e m e i n e I n f o

Mehr

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten

COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten COMPASS Die Pflegeberatung der Privaten Organisatorische Modelle der unabhängigen Pflegeberatung Dimensionen der Pflegeberatung gemäß 7a SGB XI Information und Aufklärung zu Leistungsrechtlichen Ansprüchen

Mehr

quint-essenz Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention quint-essenz Quality development in health promotion and prevention

quint-essenz Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention quint-essenz Quality development in health promotion and prevention Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention Quality development in health promotion and prevention Développement de la qualité dans la promotion de la santé et la préve Sviluppo della qualità

Mehr

Departement Gesundheit Studiengang: Master of Advanced Studies in Rehabilitation Care

Departement Gesundheit Studiengang: Master of Advanced Studies in Rehabilitation Care Departement Gesundheit Studiengang: Master of Advanced Studies in Rehabilitation Care 06. März 2013 Paul C.M. Baartmans MBA, MHSc, BSN Studiengangsleiter MAS Managing Healthcare Institutions und Rehabilitation

Mehr

Was bedeutet der neue 43 SGB V - Sozialmedizinische Nachsorge - für die häusliche Betreuung von Frühgeborenen?

Was bedeutet der neue 43 SGB V - Sozialmedizinische Nachsorge - für die häusliche Betreuung von Frühgeborenen? Was bedeutet der neue 43 SGB V - Sozialmedizinische Nachsorge - für die häusliche Betreuung von Frühgeborenen? 43- Oster-Seminar-Kongress für pädiatrische Fortbildung Brixen 31.3.2010 Dr. Friedrich Porz

Mehr

Teamentwicklung und Gesundheitsförderung

Teamentwicklung und Gesundheitsförderung Teamentwicklung und Gesundheitsförderung Ein Angebot für den Aufbau und die Erhaltung der Leistungsfähigkeit von Führungskräften/Mitarbeitern/Teams Jean-Claude Courto & Stephan Moor, Jean-Claude Courto,

Mehr

wisli betreutes wohnen «In der Gemeinschaft jeden Tag aufs Neue meistern!»

wisli betreutes wohnen «In der Gemeinschaft jeden Tag aufs Neue meistern!» wisli betreutes wohnen «In der Gemeinschaft das Leben jeden Tag aufs Neue meistern!» «Das Leben selbst gestalten: Wir begleiten Sie dabei!» wisli betreutes wohnen: Selbstständig, und doch geborgen. Unser

Mehr

Altersunfallzentrum. Spezialisiert auf die besonderen Bedürfnisse älterer Patienten. Kompetenz, die lächelt.

Altersunfallzentrum. Spezialisiert auf die besonderen Bedürfnisse älterer Patienten. Kompetenz, die lächelt. Altersunfallzentrum Spezialisiert auf die besonderen Bedürfnisse älterer Patienten Kompetenz, die lächelt. Liebe Patienten und Angehörige Die durchschnittliche Lebenserwartung steigt weiter kontinuierlich

Mehr

Telemedizinische Schlaganfallrehabilitation in den eigenen 4 Wänden Steffen Ortmann, Jan Schäffner, Peter Langendörfer

Telemedizinische Schlaganfallrehabilitation in den eigenen 4 Wänden Steffen Ortmann, Jan Schäffner, Peter Langendörfer Telemedizinische Schlaganfallrehabilitation in den eigenen 4 Wänden Steffen Ortmann, Jan Schäffner, Peter Langendörfer Konsortium Motivation Ca. 2 Millionen Menschen pro Jahr erleiden einen Schlaganfall

Mehr

Organisationsentwicklung und regionales Management ambulanter Suchthilfe

Organisationsentwicklung und regionales Management ambulanter Suchthilfe SUCHT, Artikel "st61" Ausdruck vom 23.4.01, 09:15 reemers publishing services gmbh BERICHTE AUS DER PRAXIS Organisationsentwicklung und regionales Management ambulanter Suchthilfe Erfahrungen mit Case

Mehr

Projektpräsentation CareNet + : Aufsuchende Beratung Demenz

Projektpräsentation CareNet + : Aufsuchende Beratung Demenz Projektpräsentation CareNet + : Aufsuchende Beratung emenz Statusbericht 3. Zürcher emenzforum 6. Juni 2016 Franjo Ambrož irektor Pro Senectute Kanton Zürich Situation Gesundheitsversorgung heute Fehlen

Mehr