Frameworks für das IT Management. Erste Auflage

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1 Frameworks für das IT Management Erste Auflage

2 24 ICB - IPMA Competence Baseline Die IPMA Competence Baseline (ICB) ist der Kompetenzstandard für Projektmanagement und ist nicht auf einen bestimmten Sektor oder eine Branche beschränkt. Die ICB wurde von der International Project Management Association (IPMA) als das gemeinsame Frameworkdokument herausgegeben, zu welchem alle IPMA-Mitgliedsvereinigungen und -Zertifizierungsinstitutionen zur Sicherstellung der Verwendung einheitlicher und harmonisierter Zertifizierungsstandards konform gehen. Als solche konzentriert sich der Großteil ihres Inhalts auf die Beschreibung der Kompetenzelemente des Projektmanagements. Copyright: International Project Management Association (IPMA): Verbreitung: Eine große Zahl nationaler und internationaler Organisationen hat die IPMA-Zertifizierung als Rückgrat ihrer Entwicklung von Projektmanagement-Kompetenzen übernommen. Ursprung/Geschichte: IPMA begann mit der IPMA Competence Baseline in Version 2.0. Dies war die im Februar 1999 veröffentlichte erste offizielle Version, an der im April 2001 eine kleine Veränderung vorgenommen wurde. Version 3 wurde von den Mitgliedern im März 2006 akzeptiert. Wann: Erste Version Februar 1999, letzte Version März Teilnehmer am Komitee: Version 3: Gilles Caupin, Hans Knoepfel, Gerrit Koch, Klaus Pannenbäcker, Francisco Perez-Polo, Chris Seabury Zertifizierungsinstitutionen: Die ICB bildet die Grundlage einer Zertifizierung durch Zertifizierungsorganisationen von in etwa vierzig nationalen Mitgliedsvereinigungen, welche diese Kompetenzelemente zur Bewertung von Kandidaten heranziehen. Die ICB dokumentiert zusammen mit den IPMA Certification Regulations and Guidelines (ICRG) die IPMA-Vier-Ebenen-Zertifizierung. Das Zertifizierungssystem entspricht den relevanten ISO- Standards 9001: 2000, ISO und ISO/IEC 17024: Anzahl zertifizierter Zertifikate ausgestellt Organisationen: Von Gerrit Koch 24.1 Ursprung/Geschichte IPMA begann mit der IPMA Competence Baseline Version 2.0. Dies war die im Februar 1999 erste offiziell veröffentlichte Version, an der im April 2001 eine kleine Veränderung vorgenommen wurde. Das Kernteam, das für die von den Mitgliedern im März 2006 akzeptierte Version 3 verantwortlich war, bestand aus: Gilles Caupin (Frankreich), Hans Knoepfel (Schweiz), Gerrit Koch (Niederlande), Klaus Pannenbäcker (Deutschland), Francisco Perez-Polo (Spanien) and Chris Seabury (Großbritannien).

3 270 Frameworks für das IT Management Die IPMA-Mitgliedsvereinigungen beteiligten sich beim Setzen von Zielen und den Reviews der IPMA Competence Baseline Version 3. Das Copyright liegt bei der IPMA Wo wird die IPMA Competence Baseline eingesetzt? Die IPMA Competence Baseline (ICB) ist im Rahmen der Durchführung einer IPMA- Zertifizierung auf jeder der vier Zertifizierungsebenen für einzelne Projektmanagementmitarbeiter und Prüfer am nützlichsten. Sie kann jedoch auch als Leitfaden für die Vorbereitung von Schulungsmaterialien, zu Forschungszwecken und als allgemeines Referenzdokument für nach Informationen über angewandtes Projektmanagement suchende Personen eingesetzt werden. Die vornehmlich interessierten Parteien sind Projekt-, Programm-, und Projektportfoliomitarbeiter wie auch allgemeine Manager, welche in projektorientierten Organisationen eine Rolle in deren Führung spielen. Die sekundäre Zielgruppe besteht aus Zertifikatsprüfern, Personalmanagern, Universitäten, Schulen und Trainern. Die ICB bildet die Grundlage für eine Zertifizierung durch die Zertifizierungsinstitutionen von rund vierzig nationalen Mitgliedsvereinigungen, die diese Kompetenzelemente bei der Bewertung von Kandidaten einsetzen. Nationale kulturelle Unterschiede werden in National Competence Baselines durch Ergänzung kulturspezifischer Elemente und Inhalte zur ICB adressiert. Die Validierung der National Competence Baselines stellt ihre Konformität zur ICB und die globale Anerkennung von durch nationale Zertifizierungssysteme verliehenen Zertifikaten sicher. Bis 2005 haben diese nationalen Vereinigungen fast Zertifikate ausgestellt. Eine große Zahl nationaler und internationaler Organisationen hat die IPMA-Zertifizierung als Rückgrat ihrer Entwicklung von Projektmanagement-Kompetenzen übernommen. Die ICB dokumentiert gemeinsam mit den IPMA Certification Regulations and Guidelines (ICRG) die IPMA-Vier-Ebenen-Zertifizierung. Das Zertifizierungssystem entspricht den relevanten ISO-Standards 9001: 2000, ISO and ISO/IEC 17024: Der Standard basiert auf De-Facto-Best-Practices im Bereich des Projektmanagements. Die International Project Management Association (IPMA) ersetzt im Laufe des Jahres 2007 die IPMA Competence Baseline (ICB) Version 2.0b aus dem Jahre 2001 durch die ICB Version 3.0, welche bedeutende inhaltliche Änderungen erfahren hat. Die ICB Version 3.0 wurde im März 2006 von den Mitgliedsvereinigungen akzeptiert und legt darüber hinaus die Grundlage für die ICRG Version 3 fest, welche im März 2007 geliefert wurde Beschreibung und Hauptgrafiken Das Deckblatt zeigt das Kompetenzauge des Projektmanagers (Abbildung 24.1). Das Kompetenzauge stellt die Integration aller Projektmanagementkompetenzen aus der Sicht des Projektmanagers bei der Bewertung einer spezifischen Situation dar. Das Auge steht ebenfalls für Klarheit und Vision. Nach der Verarbeitung der empfangenen Informationen führt der kompetente und verantwortungsbewusste Projektmanagementexperte angemessene Maßnahmen durch.

4 ICB - IPMA Competence Baseline 271 kontextuelle Kompetenzen verhaltensbezogene Kompetenzen technische Kompetenzen Abbildung 24.1 Das Kompetenzauge des Projektmanagers (Quelle: IPMA Competence Baseline, Version 3, 2006) Die ICB definiert 46 Kompetenzelemente, welche die technische Kompetenz für das Projektmanagement (20 Elemente), das professionelle Verhalten von Mitarbeitern im Projektmanagement (15 Elemente) und die Beziehungen zum Kontext der Projekte, Programme und des Portfolios (11 Elemente) umfassen. Die vollständige Liste ist in Tabelle 24.1 gezeigt. Jedes Kompetenzelement besteht aus einem Titel, einer Beschreibung des Inhalts, einer Liste möglicher Prozess-Schritte und die für jede IPMA-Zertifizierungsebene notwendigen Erfahrungskriterien. Die Schlüsselworte und wichtigsten Beziehungen zu anderen Elementen sind am Ende eines jedes Elementes im Sinne einer umfassenden Lektüre aufgeführt. Die verhaltensbezogenen Kompetenzen beinhalten weiterhin Paare, die ein angemessenes Verhalten einem verbesserungsfähigen Verhalten gegenüberstellen. Die ICB empfiehlt oder beinhaltet keine spezifischen Methodiken, Methoden oder Werkzeuge. Die Themengebiete sind zusammen mit Methoden für die Bestimmung von Aufgaben und, wo sie Letztere gut verdeutlichen, einigen Methodenbeispielen beschrieben. Methoden und Werkzeuge können durch die Organisation definiert werden. Der Projektmanager sollte die für eine bestimmte Projektsituation angemessenen Methoden und Werkzeuge wählen. IPMA definiert vier Kompetenzebenen (levels of competence): 1. Auf IPMA Level A muss der Kandidat den erfolgreichen Einsatz der Kompetenzelemente im Rahmen der Koordination von Programmen und/oder Portfolios gezeigt haben. Der Kandidat hat Programm- und/oder Projektmanager bei ihrer Entwicklung und ihrem Einsatz der Kompetenzelemente angeleitet. Der Kandidat war an der Implementierung der Kompetenzelemente oder relevanter Methodiken, Verfahren oder Werkzeuge in Projekten oder Programmen beteiligt. Der Kandidat hat zur Entwicklung des Berufsstandes des Projektmanagers durch die Veröffentlichung von Artikeln oder die Präsentation von Arbeitsberichten über seine Erfahrungen oder durch Skizzierung neuer Konzepte beigetragen.

5 272 Frameworks für das IT Management Kompetenzen technisch verhaltensbezogen kontextuell 1.01 Projektmanagementerfolg 2.01 Führungsfähigkeit 3.01 Projektorientierung 1.02 Interessierte Parteien 2.02 Engagement 3.02 Programmorientierung 1.03 Projektanforderungen und und ziele 2.03 Selbststeuerung 3.03 Portfolio-Orientierung 1.04 Risiko und Chancen 2.04 Selbstbewusstsein 3.04 Projekt-, Programm- und Portfoliomplementierung 1.05 Qualität 2.05 Entspannung 3.05 Dauerhafte Organisation 1.06 Projektorganisation 2.06 Offenheit 3.06 Geschäft 1.07 Teamarbeit 2.07 Kreativität 3.07 Systeme, Produkte und Technologie 1.08 Problemlösung 2.08 Ergebnisorientierung 3.08 Personalmanagement 1.09 Projektstrukturen 2.09 Effizienz 3.09 Gesundheit, Schutz, Sicherheit und Umwelt 1.10 Umfang und Lieferergebnisse 2.10 Beratung 3.10 Finanzen 1.11 Zeit und Projektphasen 2.11 Verhandlung 3.11 Rechtlich 1.12 Ressourcen 2.12 Konflikt und Krise 1.13 Kosten und Finanzen 2.13 Verlässlichkeit 1.14 Beschaffung und Verträge 2.14 Wertschätzung 1.15 Veränderungen 2.15 Ethik 1.16 Steuerung und Berichte 1.17 Information und Dokumentation 1.18 Kommunikation 1.19 Beginn 1.20 Abschluss Tabelle 24.1 Die Kompetenzelemente der ICB Spezifische Wissens- oder Erfahrungskriterien sowie Verhaltensmuster für eine Bewertung sind im spezifischen Element in Kapitel 4 der ICB Version 3 aufgeführt. 2. Auf IPMA Level B muss der Kandidat den erfolgreichen Einsatz der Kompetenzelemente in komplexen Projektsituationen demonstriert haben. Der Kandidat hat (Unter-)Projektmanager bei der Anwendung und Implementierung der Kompetenz angeleitet. 3. Auf IPMA Level C muss der Kandidat den erfolgreichen Einsatz des Kompetenzelements in Projektsituationen mit eingeschränkter Komplexität demonstriert haben. Der Kandidat bedarf möglicherweise der weiteren Anleitung zur Entwicklung des Kompetenzelements. 4. Auf IPMA Level D wird nur das auf das Kompetenzelement bezogene Wissen (durch eine schriftliche Prüfung) bewertet. Kapitel 3 der ICB Version 3 beschreibt den Zertifizierungsprozess als eine Weiterentwicklung der heutigen Praxis und wird nach der Anerkennung der neuen ICRG Version 3 erneuert werden.

6 ICB - IPMA Competence Baseline 273 Titel Fähigkeiten Zertifizierungsprozess Gültigkeit Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Certified Projects Director (IPMA Level A) A Bericht des Projektleiters Certified Senior Project Manager (IPMA Level B) Certified Project Manager (IPMA Level C) Kompetenz = Wissen, Erfahrung B C Bewerbung, Lebenslauf, Projektliste, Referenzen, Selbsteinschätzung Projektbericht Interview 5 Jahre Schriftliche Prüfung. Optional: Workshop, kurzer Projektbericht Certified Project Management Associate (IPMA Level D) Wissen D Bewerbung, Lebenslauf, Selbsteinschätzung Schriftliche Prüfung nicht beschränkt optional: 10 Jahre Tabelle 24.2 IPMA-Zertifizierungsebene Die Registrierung für die Zertifizierungsprogramme stellt einen Anreiz für die Manager von Projekten, Programmen und Portfolios sowie die Mitglieder von Projektmanagementteams dar, um: ihr Wissen und ihre Erfahrung zu erweitern und zu verbessern; ihre Ausbildung und ihr Training fortzuführen; die Qualität des Projektmanagements zu verbessern; die Projektziele erfolgreicher zu erreichen. Die Vorteile der Zertifizierungsprogramme sind: für Projektmanagementmitarbeiter: ein international anerkanntes Zertifikat, welches ihre Kompetenzen im Projektmanagement bestätigt, zu erhalten. für die Lieferanten von Projektmanagement-Dienstleistungen: eine Demonstration der Fachkompetenz ihrer Mitarbeiter. für Kunden: höhere Sicherheit, dass sie von einem Projektmanager qualitativ hochwertige Dienstleistungen erhalten werden. Die IPMA-Vier-Ebenen-Zertifizierung kann als Anforderung bei der Auswahl oder fachlichen Entwicklung von Mitarbeitern im Projektmanagement eingesetzt werden.

7 274 Frameworks für das IT Management 24.4 Ansatz/How-To Die Zertifizierung von Projektmanagern ist nur ein Teil der zu leistenden Arbeit zur Erreichung von Reife in der Projektarbeit einer Organisation. Die Organisation muss sich für relevante Standards für Projektmanagementmethodik, -verfahren und Werkzeuge entscheiden. Relevante Stakeholder müssen in ihren Projektrollen geschult und die Organisation selbst muss so organisiert sein, dass sie aus dem Projektmanagement einen Nutzen ziehen kann. Schließlich muss der Informationsfluss bezüglich der Projekte, Programme und Portfolios organisiert und formalisiert werden. Wenn eine Organisation nur in die Zertifizierung und Entwicklung ihrer Projektmanagementmitarbeiter investiert, kann die Wirkung beschränkt sein und enttäuschende Ergebnisse produzieren. Die Investition in reife Projekte in einer reifen Projektorganisation führt stets zu einer verbesserten Lieferung der richtigen Projekte und besserer Ergebnisse aus jedem Projekt. Der Break-Even dieser Investition kann innerhalb von zwei Jahren erwartet werden. Bei der Arbeit jedweder Gruppe von Projektmanagern kann die ICB zur Bewertung eines jeden Projektmanagers eingeführt werden. Dies bietet eine objektive Basis für die Klassifizierung der Funktion entlang der vier Ebenen der IPMA-Skala (D, C, B und A) wie auch für den weiteren Weg. Dies deutet darauf hin, welche Art von Projekten eine Person handhaben können sollte und wie man sich durch Weiterbildung, Schulung und Coaching in der Fachdisziplin weiterentwickeln kann. Die ICB hilft bei der Bewertung und Entwicklung individueller Projektmanager wie auch bei der gesamten Gruppe einer Organisation. Die Vier-Ebenen-Zertifizierung hilft bei der Klassifizierung und der Entwicklung von Karrierepfaden im Projektmanagement Relevanz für das IT Management Projektarbeit ist eine Lebensweise in der IT und beinahe jedes signifikante Projekt eines Unternehmens enthält IT-Unterprojekte. Die Investition in reife Projekte und reifes Projektmanagement ist für das Überleben in der IT-Branche maßgeblich. Projekte tragen wesentlich zum Business-IT-Alignment bei Stärken und Schwächen Das IPMA entwickelte die ICB aus National Competence Baselines, die von Mitgliederorganisationen entwickelt worden waren, und verbesserte sie anschließend in einem fortwährenden Verbesserungsprozess. Ein Hauptvorteil für Kunden ist, dass die Grundlage der Kompetenz des Kandidaten nicht spezifisch für bestimmte Organisationen, Disziplinen, Wirtschaftssektoren oder Länder ist. Den unterschiedlichen Kulturen in Organisationen, Disziplinen, Wirtschaftsbereichen und Ländern wird in den Interviews und den Bewertungsberichten ebenso Rechnung getragen wie durch die Wahl eines Prüfers aus dem relevanten Wirtschaftsbereich. (der zweite Prüfer ist aus einem anderen Wirtschaftsbereich). Die kulturellen Besonderheiten eines Landes können in einer National Competence Baseline (NCB) enthalten sein.

8 ICB - IPMA Competence Baseline 275 Die offizielle Sprache der ICB ist Englisch und jede Mitgliederorganisation kann entscheiden, die ICB direkt für ihre Zertifizierung einzusetzen. Die Mitgliederorganisation kann ebenfalls entscheiden, eine auf der ICB basierende NCB zu entwickeln. Am Ende des Jahres 2005 hatte jede Mitgliederorganisation ihre eigene NCB im Einsatz. Als Resultat der Annahme der ICB durch die Mitgliederorganisationen muss jedes Land die nächste Version ihrer NCB innerhalb von einem oder zwei Jahren entwickeln, um weiterhin mit der ICB übereinzustimmen. Die ICB, als Grundlage für die IPMA-Vier-Ebenen-Zertifizierung, definiert Projektmanagementkompetenzen und bietet Instrumente für die (Selbst-) Bewertung hinsichtlich dieser Kompetenzen. So bietet sie Antworten auf die Fragen danach, was Mitarbeiter im Projektmanagement wissen sollten, wie viel und welche Erfahrung notwendig und welches fachliche Verhalten erforderlich ist, um in für die verschiedenen IPMA-Ebenen relevanten Projekten erfolgreich zu arbeiten. Die ICB ist kein Lehrbuch dazu, wie Projekte durchzuführen sind. Jede reife Projekt(manage ment)methodik kann der IPMA Competence Baseline folgen. Die ICB Version 2, die zur Zeit Anwendung findet, wird im Jahre 2007 durch die ICB Version 3 ersetzt werden. Verbesserungen der ICB Version 3 liegen vorwiegend in: der Definition der wesentlichen Kompetenzen für die Erbringung von Projekten in Bezug auf den Projektkontext wie auch der Hauptkompetenzen hinsichtlich des Projektmanagementverhaltens. der Definition des erforderlichen Wissens und der erforderlichen Erfahrung in jedem Kompetenzelement einer jeden IPMA-Zertifizierungsebene sowie die möglichen Prozess- Schritte im Rahmen der Anwendung oder Bewertung einer Kompetenz. der Erweiterung des Geltungsbereichs: von Projekten hin zur Einbindung von Programmen sowie (Projekt- und Programm-)Portfolios Querverweise/Beziehungen Die ICB und die IPMA-Vier-Ebenen-Zertfizierung stehen in enger Verbindung zu Qualitätsstandards wie dem ISO 9000:2000. Sie können gemeinsam mit Standards zu Projektmanagement (PRINCE2, Guide to the PMBoK), Programmen (MSP) oder Risikomanagement (M_o_R) eingesetzt werden. Auf der untersten Ebene stellen diese Standards Verfahren dar, um Schlüsselaspekte eines Projektes zu managen. Zum Beispiel kann dies die Kalkulation des Umfangs eines Systems durch Anwendung der Function Point-Analyse (FPA), das Management von Risiken (M_o_R oder ein älterer Standard wie SBA (Sar Barchets-Analyse)) oder jedes andere Verfahren sein, welches das Management eines Projekts unterstützt. Neuere und reifere Projektmanagement-Methodiken erlauben es einer Organisation zu definieren, welche Verfahren angewandt werden und wie sie in Bezug auf ein spezifisches Projekt angewandt werden sollen.

9 276 Frameworks für das IT Management Da Organisationen eine große Anzahl von Projekten durchführen und sie stark von den Ergebnissen ihrer Projekte abhängen, gibt es einen starken Bedarf an Koordination von Projekten. Diese Koordination schließt die (Neu-)Zuweisung von Ressourcen, die Priorisierung von Projekten sowie die Ausrichtung auf die Strategie der Organisation ein. Es gibt zwei identifizierte Typen der Koordination: Portfolio-Management Programm-Management. Falls sich die Koordination auf die Projekte einer Organisation oder eines Geschäftsbereichs innerhalb der Organisation bezieht, wird dies Portfolio-Management genannt. Der Portfolio- Manager füllt eine Linienmanagementposition aus, da Projekte kommen und gehen. Ein Programm (nach MSP) ist als das Erreichen eines strategischen Ziels durch die Koordination einer Reihe von zugehörigen Projekten und Aktivitäten zur Erzielung eines vordefinierten Geschäftsnutzens definiert. In einem Programm ist die Koordination der zugrunde liegenden Projekte Teil des Managements des Programms. Bei der ICB und der IPMA-Vier-Ebenen-Zertifizierung geht es nicht um Methodiken oder Verfahren, das heißt diese Standards stehen nicht in Beziehung zu den gerade genannten. Bei ihnen geht es um die Bestimmung kompetenter Projektmanager und ihres operativen Niveaus. Die ICB ist eine Competence Baseline. Neben den grundlegenden Begriffen nennt sie nur einige Aufgaben, Verfahren etc. und beschreibt diese Aufgaben, Verfahren etc. nicht im Detail. Die Auflistung ist dafür gedacht, die Art der individuellen Kompetenzen in ihrem Umfang zu bestimmen. Das notwendige Wissen, um in den technischen Kompetenzbereichen kompetent zu sein, kann im PMBoK, in PRINCE2 und in MSP gefunden werden. Für die verhaltensbezogenen und kontextuellen Kompetenzen müssen diese Informationen anderweitig gefunden werden, da diese Elemente nicht in den anderen Frameworks beschrieben werden. Die Stärke der ICB liegt in dessen Beschreibung all dieser Kompetenzen zusammen mit den verhaltensbezogenen und kontextuellen Kompetenzen, die von Projektmanagern und ihren Mitarbeitern erwartet werden, wo andere Frameworks dies nicht tun. Die ICB beschreibt weiterhin die verschiedenen Ebenen der Kompetenzen für weniger oder stärker erfahrenere Projektmanager. Keines der anderen Frameworks tut dies. Die ICB ist daher am ehesten als Referenzmodell für die Entwicklung und Bewertung einzelner Projektmanager und der Reife der Organisation im Projektmanagement geeignet. Die ICB ist daher komplementär zu den zuvor genannten Frameworks. Die Reife und/oder Qualität der Projektorientierung kann durch den Einsatz von CMMI, EFQM oder Six Sigma gemessen werden.

10 ICB - IPMA Competence Baseline 277 IPMA hat ein auf EFQM basierendes Bewertungsmodell zur Bewertung der Qualität der Projektlieferung gegen Ende oder nach einem Projekt entwickelt. Dieses Modell bildet die Grundlage für den jährlichen durch die IPMA im Rahmen ihres Weltkongresses verliehenen Project Management Excellence Award für das beste Projekt des Jahres Links und Literatur Jede Zertifizierungsinstitution veröffentlicht eine Liste mit Fachliteratur, die für den Erwerb und die Aktualisierung des Wissens zum Projektmanagement nützlich ist. IPMA arbeitet mit dem International Project Management Journal zusammen. Eine Reihe von Mitgliedsvereinigungen veröffentlicht regionale oder nationale Zeitschriften und Magazine zum Projektmanagement. Die verschiedenen Mitgliedsvereinigungen und ihre Zertifizierungsinstitutionen können über die IPMA-Webseite gefunden werden. Gegen Ende 2005 waren weltweit über vierzig Länder IPMA-Mitglieder. Die Mitgliederzahl nimmt weiterhin zu. Die ICB enthält eine vollständige Liste der existierenden nationalen Zertifizierungsinstitutionen Website zum ICB veröffentlicht auf ihrer Webseite Angaben zur Fachliteratur für die Zertifizierung.

11 IV Impressum Titel: Eine Veröffentlichung von: Redaktion: Verlag: Frameworks für das IT Management itsmf International Jan van Bon (Chefredakteur) Tieneke Verheijen (Redakteurin) Van Haren Publishing, Zaltbommel, ISBN(13): Auflage: Design und Layout: Druck: Originalversion in Englische Sprache Frameworks for IT Management Erste Ausgabe, erste Auflage, September 2006 Erste Ausgabe, zweite Auflage, November 2006 Deutsche Übersetzung: Erste Ausgabe, erste Auflage, September 2007 CO2 Premedia, Amersfoort - NL Wilco, Amersfoort - NL Für weitere Informationen über Van Haren Publishing senden Sie bitte eine an: Das itsmf International hat durch ihr International Publications Executive Sub Committee (IPESC), das sich aus einem Ausschuss von Mitgliedern globaler itsmf-landesverbände zusammensetzt, diesem Buch die formale Befürwortung des itsmf International zuteil werden lassen. itsmf International 2006 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Werkes darf in irgendeiner Form, sei es durch Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder in einem anderen Verfahren ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder verarbeitet, übersetzt, vervielfältigt oder verbreitet werden. Obwohl diese Veröffentlichung mit großer Sorgfalt zusammengestellt wurde, übernehmen weder die Autoren noch die Herausgeber oder der Verlag eine Haftung für Schäden, die infolge von eventuellen Fehlern oder Unvollständigkeiten in dieser Veröffentlichung entstehen. HINWEISE AUF EINGETRAGENE WARENZEICHEN PRINCE2, M_o_R and ITIL sind Registered Trade Marks und Registered Community Trade Marks des Office of Government Commerce und sind im U.S. Patent and Trademark Office registriert. CobiT ist ein eingetragenes Warenzeichen der/des Information Systems Audit and Control Association (ISACA)/IT Governance Institute (ITGI). Das PMBoK ist ein eingetragenes Warenzeichen des Project Management Institute (PMI). etom ist ein eingetragenes Warenzeichen des TeleManagement Forum.

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