Übergreifender individueller Ausbildungsplan für die berufspraktische Ausbildung vom 1. bis 3. Ausbildungsjahr

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1 Berufsschule Berufsfachschule Fachoberschule Fachschule Berufliches Gymnasium Carl-von-Ossietzky-Str , Görlitz Berufsfachschule Altenpflege Fachschule Sozialpädagogik Fachschule für Heilerziehungspflege Übergreifender individueller Ausbildungsplan für die berufspraktische Ausbildung vom 1. bis 3. Ausbildungsjahr Name: Klasse: Einrichtung (1): Name des Praxisanleiters (1): Einrichtung (2): Name des Praxisanleiters (2): Einrichtung (3): Name des Praxisanleiters (3): Einrichtung (4): Name des Praxisanleiters (4): Der Schüler plant und führt folgende Aufgaben selbstständig im Laufe der Ausbildung durch: Telefon: Schulträger: Landkreis Görlitz Fax: Homepage:

2 Erfahrungsfeld/ Praktikumsaufgabe 1 Rahmenaufgaben 1 Praktikumsaufgaben des Fachschülers 1 I. Phase der Orientierung Teilziele 2 II. Phase der Erprobung und Vertiefung Teilziele 2 III. Phase der autonomen Handlungskompetenz Ziel 3 Bemerkungen von Praxisanleiter und /oder Fachlehrer Zusammenarbeit mit gesetzlichen Vertretern und Angehörigen, interdisziplinäre Zusammenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit Kürzel des Praxisanleiters Kürzel des Praxisanleiters Kürzel des Praxisanleiters Bestätigung durch jew. Kürzel Mitwirkung bei der Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen und Betreuern (je nach Spezifik der Einrichtung) 14 Teilnahme an zwei Gesprächen mit Eltern, Angehörigen und Betreuern, z.b. Aufnahmegespräch, Förderplangespräch, Entwicklungsgespräch, Problemgespräch 1. Gespräch: 2. Gespräch: 1 Empfehlungen zur Gestaltung der berufspraktischen Ausbildung an der Fachschule-Fachbereich Sozialwesen-Fachrichtung Heilererziehungspflege 2 Stichpunktartige Formulierung der Teilziele, die zur Erreichung des Zieles der autonomen Handlungskompetenz führen (ohne Operatoren). 3 Es sind entweder die Sachkompetenz und eine weitere Kompetenz, oder zwei frei wählbare Kompetenzen in Satzform mit den entsprechenden Operatoren einzutragen ( a)sachkompetenz; b) Selbstkompetenz; c) Sozialkompetenz; d) Methodenkompetenz).

3 Mitgestaltung der interdisziplinären Zusammenarbeit (je nach Spezifik der Einrichtung) 14 / 5 Teilnahme und aktive Mitwirkung an mind. einer Veranstaltung mit Eltern/ Angehörigen/ Betreuern Beteiligung an einrichtungsspezifischen Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit 10 Teilnahme an Gesprächen / mdl. oder schriftliche Absprachen mit Vertretern anderer Berufsgruppen 13 Bedeutung, Funktionsweise und Wirkung der Öffentlichkeitsarbeit erfahren

4 Gestaltung von Aushängen, Informationsbroschüren, Flyer oder Elternbriefen Mitgestaltung einer Veranstaltung Entwicklung des beruflichen Selbstverständnisses, eigene Reflexionsfähigkeit Überprüfung der eigenen Berufsmotivation 15 Akzeptanz und Wertschätzung aller Zu- Betreuenden

5 Reflektieren des eigenen Umgangs mit Belastungen Erkennen von Belastungssituationen im Berufsalltag Erkennen der eigenen Grenzen Entwickeln und Erproben entsprechender Bewältigungsstrategien Erprobung und Anwendung von Bewältigungsstrategien und Entspannungstechniken Reflektieren und Ableiten von Konsequenzen Reflektieren und Ableiten von Konsequenzen Konzepte und Prinzipien heilerziehungspflegerischer Arbeit, Verwaltung, Organisation und Dokumentation 4 Einblicknahme in betriebsorganisatorische Zusammenhänge der Einrichtung 17 Einblicknahme in die Dienstplanung und Ablauforganisation 4 Je nach Spezifik der Einrichtung sind die Kompetenzen in den Phasen 1 und 2 einzutragen.

6 Mithilfe bei, Beteiligung an und selbstständige Gestaltung von ausgewählten inhaltlichen und organisatorischen Aufgaben 5 Mitarbeit bei der Dienstplanung und/ oder Ablaufgestaltung Bemerkungen:

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