Schneller, höher, weiter Die erweiterten Amt24-Schnittstellen. Klaus-Peter Geyer (T-Systems)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schneller, höher, weiter Die erweiterten Amt24-Schnittstellen. Klaus-Peter Geyer (T-Systems)"

Transkript

1 Schneller, höher, weiter Die erweiterten Amt24-Schnittstellen Klaus-Peter Geyer (T-Systems)

2 Amt24 Einsatz der Web Services Die XML Schnittstelle Die D115 - Schnittstelle Die Web Service Schnittstelle Allgemeines Was ist neu? Web Services des Z-Finder Schreibende Web Services Web Services mit Authentifizierung Integration in Typo3 und Test-Client Die Web Service Schnittstelle im Einsatz 2

3 Übersicht der Schnittstellen

4 Z-Finder. Übersicht der Schnittstellen Kommunale Auftritte EU-DLR CMS - Integrationen Amt24 Pflegesystem Web Services D115 XML Java - API Präsentations Schicht des Z - Finders 4

5 Die XML Schnittstelle

6 Z - Finder Die XML Schnittstelle Austausch von Z-Finder-Daten mit externen Systemen Austausch der Daten über Dateien im XML-Format Der Aufbau der XML-Dateien ist jeweils durch eine Dokument-Typ-Definitions-Datei (DTD) festgelegt Import und Export über berechtigte Bearbeiter Export-/Import folgender Informationsobjekte des Z-Finders Lebenslagen, Verfahrensbeschreibungen, Stichworte Link-Objekte Behörden Import-Möglichkeit von Formular-Links 6

7 Z - Finder Was ist neu? Export- und Import-Möglichkeit von fremdsprachlichen Informationsobjekten Lebenslagen, Verfahrensbeschreibungen und Stichworte Behörden Link-Objekte Export- und Import-Möglichkeit für kommunale Informationsobjekte Lebenslagen und Verfahrensbeschreibungen Export der Kontakte einer Behörde Erweiterter Export der Link-Objekte 7

8 Die D115 Schnittstelle

9 Z - Finder Die D115 Schnittstelle Bereitstellung von Z-Finder-Daten für das Projekt D115 Erzeugung von Leistungsberichten als XML-Berichte nach dem XÖV-Standard XD115 Automatisches Erzeugen der Berichte Zeitraum einstellbar Pflege der Informationen für D115 im Z-Finder Im Pflegesystem können einzelne oder alle Berichte zu Prüfzwecken erstellt werden Bereitstellen der Berichte auf einem Webserver zur Indizierung für den D115 - Wissenspool 9

10 Die Web Service Schnittstelle

11 Z Finder Web Services - Allgemeines Bereitstellung von Z-Finder-Daten über eine Standardschnittstelle Datenaustausch mittels dem Simple Object Access Protocol (SOAP) über HTTP/HTTPS Veröffentlichung der angebotenen Funktionen über Web Services Description Language (WSDL) Einfache Erzeugung von Clients beim Web Service Konsument mittels WSDL-Dateien Nutzen der Web Services in vielen Plattformen. Z.B:.net Framework (Sharepoint, Visual Studio) Java / Java EE (SOAPUI, Eclipse, wsconsume von JBOSS) PHP (SOAPClient, Typo3, Joomla) 11

12 Z Finder Web Services - Was ist neu? Erweiterung des Funktionsumfangs (ca. 120 Methoden statt 40) Einfache Integration der Webservices in Content Managenment Systeme (wie z.b. Typo3 oder Joomla) Schreibende Web Services Web Services mit Authentifikation Unterstützung der Mehrsprachigkeit XML Import Möglichkeit über die Web Services Lebenslagen, Verfahrensbeschreibungen und Stichworte Behörden Integration in Typo3 und Typo3 Test-Client 12

13 Z Finder Web Services des Z-Finders Ein Web Service für die wichtigsten Module des Z-Finders Z.B. Lebenslagen, Verfahrensbeschreibungen, Behörden,... Jeder Web Service stellt eine eigene WSDL-Datei zur Verfügung Z.B. https://www.amt24.de/zfinder-core-ws/lebenslage?wsdl für das Lebenslagen-Modul Web Service Nutzer generiert aus WSDL-Datei seinen Web Service Client Abfrage von Daten aus dem Z-Finder über Methoden im generierten Web Service - Client Z.B: lebenslage.getlebenslagetree Client Generierung für alle gängigen Umgebungen möglich Z.B.:.net, Java EE, CMS, PHP 13

14 Z Finder Schreibende Web Services Schreibender Zugriff auf Kontakte zu einer Behörde Kontakt anlegen und Kontakt ändern Zuordnen eines Kontakts zur Behörde Lösen eines Kontakts von der Behörde Ändern der Hausanschrift und der Postanschrift Schreibberechtigung hat jeder Behördenredakteur des Z-Finders mit seinen Konto- Daten (Username / Passwort) 14

15 Z Finder Web Services Authentifizierung Zugriff nur durch registrierte Benutzer Authentifikation mittels Security-Token (Benutzername/Passwort) Web Service Benutzer Verwaltung im Z-Finder Nacht-Benutzer: Zugriff ein Mal täglich, um die Z-Finder-Daten lokal zu speichern (Caching) Kontrakt-Benutzer: Keine Beschränkung der Zugriffszeit. Jedoch ist die Konto- Gültigkeit beschränkt (z.b. 1 Jahr) Flat-Benutzer: Keine Beschränkung der Zugriffszeit und des Zeitraums AGS-Beschränkung für lesenden Zugriff auf Behörden Auswertung der Web Service Zugriffe 15

16 16

17 17

18 Z Finder Integration in Typo3 Integration der Web Services als Erweiterungs-Modul für das CMS Typo3 Zfinder Web Service Client mit dem Erweiterungs-Modul für Typo3 Einfaches testen der Web Services durch den Kunden 18

19 Z Finder Typo3 Client 19

20 Z Finder Typo3 Client - Beispiel 20

21 Z Finder Typo3 Client Ergebnisseite 21

22 Die Web Service Schnittstelle im Einsatz

23 Z Finder Beispiele der Web Service Integration Agenturen integrieren die Z-Finder Web Services in Erweiterungs-Module. Zwei Beispiele: kommonline (ca. 200 kommunale Kunden) oder hitcom (ca. 90 kommunale Kunden) Kommunen können diese Erweiterungs-Module im eigenen CMS integrieren Kommunen lassen sich Komplettlösungen erstellen Kommunen gestalten ihren eigenen Auftritt über die Web Service Schnittstelle 23

24 S-Komm BW 24

25 S-Komm BW Stadt Vellberg 25

26 S-Komm BW Gemeinde Ostelsheim 26

27 ceasy Government 27

28 ceasy Government - Freudenstadt 28

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services

Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Etablierung serviceorientierter Architekturen mit Web Services Vorlesung im (Entwicklung von Serviceangeboten) 1 Agenda Einsatzbereiche von Web Service basierten Angeboten Übersicht zur Java-System Application

Mehr

Advantic Systemhaus GmbH. CMS ikiss Schnittstellen

Advantic Systemhaus GmbH. CMS ikiss Schnittstellen Advantic Systemhaus GmbH CMS ikiss Schnittstellen Vortrag zur KRZ Hausmesse, am 24.10.2007 Übersicht ikiss Content Strukturierter Content in ikiss Adresshierarchie mit Typisierung und GEO Referenzierung

Mehr

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module

Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Erfolgsgeschichten phion airlock ICAP Module Complex Content Rewriting & Identity Mapping V1.3 2009 by keyon. About keyon 1 Agenda Internet Content Adaptation Protocol (ICAP) airlock & ICAP 1 Complex Content

Mehr

Die neue Generation Reiseführer. Individuell - als Buch, für Ihr Smartphone/Tablet oder als PDF

Die neue Generation Reiseführer. Individuell - als Buch, für Ihr Smartphone/Tablet oder als PDF Individuell - als Buch, für Ihr Smartphone/Tablet oder als PDF Über uns - Technologisch orientierter Content-Dienstleister für Privat- & Geschäftskunden - Betrieb einer eigenen redaktionellen Datenbank

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7

Zeiterfassung für Projekte. SOAP-Schnittstelle. Juli 2013 Version 4.7 Weil Zeit Geld ist Zeiterfassung für Projekte SOAP-Schnittstelle Juli 2013 Version 4.7 provantis IT Solutions GmbH Siemensstr. 1 71254 Ditzingen Tel. +49 (0)7156/43623-0 Fax. +49 (0)7156/43623-11 zep@provantis.de

Mehr

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh

JAXR Java API for XML Registries. Jasmin Hatteh JAXR Java API for XML Registries Jasmin Hatteh Übersicht Web Service Architektur Rollenverteilung Interaktionen Business-Registry UDDI ebxml JAXR Architektur Interaktionen Pakete Was sind Web Services?

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

JOANNEUM RESEARCH. Institut für Informationssysteme & Informationsmanagement. IMDAS-Pro 3.5 und Neuheiten 2007. Dipl.-Ing.

JOANNEUM RESEARCH. Institut für Informationssysteme & Informationsmanagement. IMDAS-Pro 3.5 und Neuheiten 2007. Dipl.-Ing. JOANNEUM RESEARCH Institut für Informationssysteme & Informationsmanagement IMDAS-Pro 3.5 und Neuheiten 2007 Dipl.-Ing. Werner Preininger IMDAS-Pro Anwendertreffen 2007 in Stuttgart 3.5.2007 IMDAS-Pro

Mehr

XML Werkzeug XML Spy. Frank Heininger Axel Labuschke

XML Werkzeug XML Spy. Frank Heininger Axel Labuschke XML Werkzeug XML Spy Frank Heininger Axel Labuschke Gliederung Werkzeugkategorien Strukturbeschreibung Dokumentenerstellung Dokumentenbetrachtung Datenhaltung XML Spy Einführung Funktionen Benutzeroberfläche

Mehr

CTS EVENTIM ein starker Partner

CTS EVENTIM ein starker Partner CTS EVENTIM ein starker Partner Marktführer Ticketing Marktführer Live Entertainment Technologieführer Wachsendes Internetgeschäft Breite Angebotsvielfalt Europas Marktführer im Ticketing mit mehr als

Mehr

Web-Services - die GIS-Zukunft?

Web-Services - die GIS-Zukunft? Web-Services - die GIS-Zukunft? Übersicht Was sind Web-Services? Wie kann ein Web-Service aussehen? Wie nutzt man einen Web-Service? Die Vorteile von Web-Services Ausblick Vergleich Die Just in Time-Produktion

Mehr

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle

ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle ZEUS Energiebuchhaltung Salzburg Automatische Zählerstandanlieferung: E-Mail-Schnittstelle Version: 1.0.0 Datum: 2013-11-20 Autor: Bernd Ennsfellner, Renate Pinggera gizmocraft, design and technology GmbH

Mehr

PL/SQL Web-Services mit Oracle 11g

PL/SQL Web-Services mit Oracle 11g DOAG 2008 Konferenz 01. - 03.12.2008 Nürnberg Markus Fiegler ORDIX AG, Paderborn mf@ordix.de www.ordix.de Agenda SOA und Web-Services im Überblick Datenbank als Web-Services Provider - Alternative mit

Mehr

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2.

Apache. O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei Tokyo. Das umfassende Handbuch. Ben Laurie und Peter Laurie 2. 2.AUFLAGE Apache Das umfassende Handbuch Ben Laurie und Peter Laurie Deutsche Übersetzung von Peter Klicman, Jochen Wiedmann & Jörgen W. Lang O'REILLY Beijing Cambridge Farnham Köln Paris Sebastopol Taipei

Mehr

mitho -Framework für plenty PHP-Framework zur Anbindung an die plenty API

mitho -Framework für plenty PHP-Framework zur Anbindung an die plenty API PHP-Framework zur Anbindung an die plenty API Inhaltsverzeichnis 1 Kurzbeschreibung...3 2 Integration...4 3 Möglichkeiten...5 3.1 Artikel...5 3.2 Aufträge...5 3.3 Kunden...5 4 Interne Funktionsweise...7

Mehr

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java

Organisation und Systeme SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java SOA: Erstellung von Templates für WebService Consumer und Provider in Java Entwicklung von Java WebService Provider- und Consumer-Bibliotheken zur Standardisierung der Karmann WebService Landschaft. Konzeption

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

Microsoft.NET XML-Webdienste Schritt für Schritt

Microsoft.NET XML-Webdienste Schritt für Schritt Adam Freeman Allen Jones Microsoft.NET XML-Webdienste Schritt für Schritt Microsoft Press Teil A Kapitel 1 Einführung Warum haben wir dieses Buch geschrieben? Wer sollte dieses Buch lesen? Der Aufbau dieses

Mehr

Integration der HIS-Softwareprodukte intern/extern. Dortmund 4.12.2007

Integration der HIS-Softwareprodukte intern/extern. Dortmund 4.12.2007 Integration der HIS-Softwareprodukte intern/extern Dortmund 4.12.2007 Inhalt Bestandsaufnahme Datenintegration Datenreplikation Schnittstellen Aspekte, Beispiele Aktuelle Kopplungstechniken Beispiele aus

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 4: EAI und.net, EAI und J2EE Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EAI und....net

Mehr

Microsoft.NET. InfoPoint 8. Juni 2005 Stefan Bühler

Microsoft.NET. InfoPoint 8. Juni 2005 Stefan Bühler Microsoft.NET InfoPoint 8. Juni 2005 Stefan Bühler Inhalt Was ist.net Was steckt dahinter Warum ist.net so wie es ist Die Säulen von.net.net Framework 2.0 / VisualStudio 2005 Beispiel Referenzen & Links

Mehr

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com

Praktikum aus Softwareentwicklung 2. Web Services. Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com Web Services Java Praktikum SS 2010 Gerald.Ehmayer@borland.com 1 Web Services Einführung Definition, Eigenschaften, Anwendungen... JAX-RPC Überblick, Architektur... JAX Übersicht, Architektur Java Praktikum

Mehr

perfsonar-lite TSS: Schnelldiagnose von Netzverbindungen im EGEE-III-Projekt

perfsonar-lite TSS: Schnelldiagnose von Netzverbindungen im EGEE-III-Projekt perfsonar-lite TSS: Schnelldiagnose von Netzverbindungen im EGEE-III-Projekt Dr. Susanne Naegele-Jackson Martin Gründl Regionales Rechenzentrum Erlangen (RRZE) Dr. Andreas Hanemann DFN GS Berlin Inhalt

Mehr

Aktuelle Schulhomepage mit Typo3. Marc Thoma, 1

Aktuelle Schulhomepage mit Typo3. Marc Thoma, 1 Aktuelle Schulhomepage mit Typo3 Marc Thoma, 1 Kursziele eigene Homepage mit Typo3 realisieren die Pflege der Inhalte weitergeben eigenes Design/Layout erstellen und als Template einbinden Willkommen zu

Mehr

Benutzerzertifikate für Java Webstart

Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerzertifikate für Java Webstart Benutzerdokumentation Wien 5. Dezember 2011 Florian Bruckner, Florian Heinisch 3kraft IT GmbH & Co KG Wasagasse 26/2 1090 Wien Österreich Tel: +43 1 920 45 49 Fax

Mehr

Vereinfachen Sie Ihr Leben mit IBM Service und Performance Management

Vereinfachen Sie Ihr Leben mit IBM Service und Performance Management Bernhard Kammerstetter Vereinfachen Sie Ihr Leben mit IBM Service und Performance Management Umstellung von Arbeiten auf Zuruf auf professionelles Service-Management ohne Mega-Projekt, nur wie? Standardisieren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java

Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java Seminarbericht Rechnernetze XML Web Services Schnittstelle zwischen den Welten.NET und Java von Christian Brand Kennnummer: 09376 November 2005 Abkürzungen Abkürzungen API - Application Programming Interface

Mehr

Dokumentation. Schnittstelle IKISS Bayerischer Behördenwegweiser. Stand: 2008-10-21

Dokumentation. Schnittstelle IKISS Bayerischer Behördenwegweiser. Stand: 2008-10-21 Dokumentation Schnittstelle IKISS Bayerischer Behördenwegweiser Stand: 2008-10-21 Copyright 2008 Advantic Systemhaus GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentationsmaterial, das von der Advantic Systemhaus

Mehr

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP)

Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen. 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Enterprise Applikation Integration und Service-orientierte Architekturen 09 Simple Object Access Protocol (SOAP) Anwendungsintegration ein Beispiel Messages Warenwirtschaftssystem Auktionssystem thats

Mehr

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer *Was sind Web Services? *Beispiele für Web Services *Web Service Architektur *Web Services Technologien *Fazit 2 *Übertragungsstandard

Mehr

FABIS CRM Korrespondenz & Email-, Dokumenten-Management. FABIS basic 5.0

FABIS CRM Korrespondenz & Email-, Dokumenten-Management. FABIS basic 5.0 FABIS CRM Korrespondenz & Email-, Dokumenten-Management FABIS basic 5.0 Funktionsübersicht Schreiben, Mailen, Speichern beim Empfänger Nahtlose MSOffice- und OpenOffice-Anbindung und integrierter Email

Mehr

Standards und Standardisierungsgremien

Standards und Standardisierungsgremien Standards und Standardisierungsgremien Begriffe Norm und Standard synonym Organisationen z.b. ISO: International Standards Organization DIN: Deutsches Institut für Normung e.v. ANSI: American National

Mehr

Clemens Gull. Joomlal-Extensions. mit PHP entwickeln. Mit 322 Abbildungen

Clemens Gull. Joomlal-Extensions. mit PHP entwickeln. Mit 322 Abbildungen Clemens Gull Joomlal-Extensions mit PHP entwickeln Mit 322 Abbildungen 11 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 15 1.1 Wasistjoomla? 15 1.1.1 Content-Management-System 15 1.1.2 Open-Source-Software 16 1.2 Der

Mehr

Content Management in der Cloud mit JCR und Oracle. Dominic Weiser, 21.11.2012

Content Management in der Cloud mit JCR und Oracle. Dominic Weiser, 21.11.2012 Content Management in der Cloud mit JCR und Oracle Dominic Weiser, 21.11.2012 Agenda Einleitung Motivation DMS JCR Jackrabbit Persistenzschicht Fazit 2 3 Einleitung Motivation Dokumente in der Cloud Speichern

Mehr

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language.

Inhalt Einführung Was ist SAML Wozu braucht man SAML Wo wird SAML verwendet kleine Demo SAML. Security Assertion Markup Language. Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo Security Assertion Markup Language Björn Rathjens Inhalt Einführung Was ist Wozu braucht man Wo wird verwendet kleine Demo 1 Einführung

Mehr

COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION

COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION COI-BUSINESSFLOW SOAP-SERVER MODUL INFORMATION Präambel Die COI GmbH entwickelt seit 1988 moderne, prozessorientierte Lösungen rund um die Themen Archivierung, Dokumentenmanagement und Workflow. Als kompetenter

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

Die Open Source SOA-Suite SOPERA

Die Open Source SOA-Suite SOPERA Architektur, Komponenten und Realisierung Jörg Gerlach Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Institut für Angewandte Informatik Lehrstuhl Technische Informationssysteme 11. Juni 2009 Gliederung

Mehr

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms

Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Content Management mit Open Source Beispiel: OpenCms Ersteller: Frank Marwedel Datum: 31.08.2005 1 Agenda 1. Was ist Content Management? 2. Welche Arten von (OSS) CMS gibt es? 3. OpenCms 4. Diskussion

Mehr

Anwendungsfall: Gerichtstermin

Anwendungsfall: Gerichtstermin Anwendungsfall: Gerichtstermin Ein Mitarbeiter im Haus hat einen Gerichtstermin außer Haus Er möchte vor Ort vollständige Akten mit Akten-/Vorgangsstruktur und natürlich den elektronischen Dokumenten einsehen.

Mehr

1. Einführung... 1 2. Eigenschaften... 2 2.1. Einsatzszenarien... 2 2.1.1. Externes Benutzer-Management... 2 2.1.2. Synchronisation von Konten,

1. Einführung... 1 2. Eigenschaften... 2 2.1. Einsatzszenarien... 2 2.1.1. Externes Benutzer-Management... 2 2.1.2. Synchronisation von Konten, OUTDOOR webservices 1. Einführung... 1 2. Eigenschaften... 2 2.1. Einsatzszenarien... 2 2.1.1. Externes Benutzer-Management... 2 2.1.2. Synchronisation von Konten, Kostenstellen oder Kostenträgern... 2

Mehr

E-Mail Integration 2. Neue Web-Oberfläche 3. Freigaben verwalten 4. Kontaktverwaltung 4. CargoLinks mit mehreren Empfängern 4.

E-Mail Integration 2. Neue Web-Oberfläche 3. Freigaben verwalten 4. Kontaktverwaltung 4. CargoLinks mit mehreren Empfängern 4. Neu in Version 3.0 Verfügbar ab Dezember 2013 Der CargoServer in der Version 3.0 hat zahlreiche neue Funktionen erhalten macht die Arbeit für den Benutzer und auch den Administrator einfacher und intuitiver.

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

Web 2.0 Webseiten intelligent verknüpfen

Web 2.0 Webseiten intelligent verknüpfen FRANZIS PROFESSIONAL SERIES Shu-Wai Chow Web 2.0 Webseiten intelligent verknüpfen 49 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 23 1.1 Web 2.0 und Mashups 27 1.1.1 Bedeutung der Daten 27 1.2 UserCommunities

Mehr

Überblick zum Umsetzungsstand Gewerbe-Online im Rahmen der EU-DLR (kommunal)

Überblick zum Umsetzungsstand Gewerbe-Online im Rahmen der EU-DLR (kommunal) Überblick zum Umsetzungsstand Gewerbe-Online im Rahmen der EU-DLR (kommunal) Grober Ablauf: - Formular Aufruf über Bürgerdienste Saar oder als eigener Link im kommunalen Internet Auftritt. - Die Einreichung

Mehr

Wie man als Redakteur Effektiv arbeitet. Einführung in TYPO3

Wie man als Redakteur Effektiv arbeitet. Einführung in TYPO3 Wie man als Redakteur Effektiv arbeitet. Einführung in TYPO3 Inhalt Wieso ein CMS? - Was macht ein CMS? Wieso TYPO3? Workflow für Redakteure Das Frontend Bearbeiten von Inhalten Aufgaben Wieso ein CMS?

Mehr

Das neue Service-bw als strategische Plattform für modernes E-Government in Baden-Württemberg

Das neue Service-bw als strategische Plattform für modernes E-Government in Baden-Württemberg Das neue Service-bw als strategische Plattform für modernes E-Government in Baden-Württemberg Konferenz des IT-Planungsrats am 12.05.2015 in Mainz Stephan Jaud E-Government: Aufwand und Nutzen Politik

Mehr

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH

Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler. Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Microsoft Azure: Ein Überblick für Entwickler Malte Lantin Technical Evangelist, Developer Experience & Evangelism (DX) Microsoft Deutschland GmbH Moderne Softwareentwicklung Microsoft Azure unterstützt

Mehr

Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk

Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk Seminar E-Services WS 02/03 Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk WS 02/03 Web Service Discovery mit dem Gnutella Peer-to-Peer Netzwerk Inhalt Einführung Discovery Problematik Standard

Mehr

Cross Platform Development mit SharePoint

Cross Platform Development mit SharePoint Cross Platform Development mit SharePoint Agenda Wir entwickeln eine App um Businesstrips in SharePoint zu erfassen Businesstraveller 0.1 http://ppedv.de/msts Folien Demo Projekt Link Sammlung Und meine

Mehr

Changelog objectif 7.0 Service Pack 3

Changelog objectif 7.0 Service Pack 3 Changelog objectif 7.0 Service Pack 3 Mit dem Service Pack 3 zu objectif haben wir wieder zahlreiche Neuerungen in objectif integriert und eine ganze Reihe von Fehlern behoben. Lesen Sie hier im Detail,

Mehr

b2boptic / SF7 Freiburg 22.10.2015

b2boptic / SF7 Freiburg 22.10.2015 b2boptic / SF7 Freiburg 22.10.2015 Themen b2boptic im Web SF7 / LensCatalog Webservice b2boptic Forum 12 Jahre glaeserforum.de glaeserforum.de ist nun forum.b2boptic.com Über 400 angemeldete Benutzer 2000

Mehr

Microsoft SQL Server 2005 Konfigurierung, Administration,

Microsoft SQL Server 2005 Konfigurierung, Administration, Ruprecht Droge, Markus Raatz 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Microsoft SQL Server 2005 Konfigurierung,

Mehr

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13

Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 11 Azure Cloud Computing mit Microsoft... 12 Danksagungen... 13 Kontakt zum Autor... 13 Einleitung... 15 Zielgruppe... 16 Aufbau... 16 Inhalt der einzelnen Kapitel... 17 Systemanforderungen...

Mehr

E-Services mit der Web-Service-Architektur

E-Services mit der Web-Service-Architektur E-Services mit der Web-Service-Architektur im Seminar Neue Konzepte anwendungsorientierter Middleware - Stefan Kürten - Literatur A. Tsalgatidou and T. Pilioura, An Overview of Standards and Related Rechnology

Mehr

Schulung advertzoom. advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 21.11.2012. advertzoom GmbH 2012

Schulung advertzoom. advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 21.11.2012. advertzoom GmbH 2012 Schulung advertzoom advertzoom Release 2.3 Stand Dezember 2012 1 Aufbau der Schulung Anwenderschulung Online - Marketing - Kampagnen planen, bereitstellen und analysieren Administratoren Datenintegration

Mehr

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216

WS-Security. Thies Rubarth. Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen. 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 WS-Security Sicherheitskonzepte in global verteilten Anwendungen Thies Rubarth 21. Sep 2007 ACM/GI Localgroup #216 Thies Rubarth, M.Sc. (Informatik) IT Berater Jahrgang 1979 Anwendungsentwicklung seit

Mehr

Dokumentation FileZilla. Servermanager

Dokumentation FileZilla. Servermanager Servermanager Mit dem Servermanager können Sie Ihre Serverzugangsdaten verwalten und so mit nur zwei Klicks zwischen Ihren Accounts wechseln. Um einen neuen Account einzurichten klicken Sie auf Datei >>

Mehr

EJB Beispiel. JEE Vorlesung 10. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

EJB Beispiel. JEE Vorlesung 10. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de EJB Beispiel JEE Vorlesung 10 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Stundenkonzept Gemeinsame Übung Stoff der letzten Stunde wird gemeinsam in einem Beispiel umgesetzt Details werden nochmals erklärt bzw.

Mehr

Kapitel WT:VI (Fortsetzung)

Kapitel WT:VI (Fortsetzung) Kapitel WT:VI (Fortsetzung) VI. Architekturen und Middleware-Technologien Client--Architekturen Ajax REST RPC, XML-RPC, Java RMI, DCOM Web-Services CORBA Message-oriented-Middleware MOM Enterprise Application

Mehr

WebService-basierte Integration externer Datenquellen in relationale Datenbanksysteme

WebService-basierte Integration externer Datenquellen in relationale Datenbanksysteme WebService-basierte Integration externer Datenquellen in relationale Datenbanksysteme Workshop XML-Technologien für Middleware - Middleware für XML-Anwendungen XMIDX 2003 Berlin, 17. Februar 2003 Vortragender:

Mehr

Workflow Management: Workflow (1)

Workflow Management: Workflow (1) Workflow Management: Workflow (1) Abgrenzung: Geschäftsprozeß Vorgang (Aktivität) Arbeitsablauf (Workflow) Arbeitsschritt (Work Item) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

Talk-About-Us, Verein für Öffentlichkeitsarbeit, Mönchengladbach-Hehn e.v. Jahreshauptversammlung 2008 22.02.2008

Talk-About-Us, Verein für Öffentlichkeitsarbeit, Mönchengladbach-Hehn e.v. Jahreshauptversammlung 2008 22.02.2008 Jahreshauptversammlung 2008 22.02.2008 2008 Ingo Lenzen Tagesordnung 1. Eröffnung der Versammlung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden 2. Protokoll der letzen Jahreshauptversammlung vom 09.02.2007 3.

Mehr

UNIX-Stammtisch, TU Chemnitz. UNIX-Stammtisch: Chemnitz, 27.05.2008. Content Management mit TYPO3. Sebastian Meyer. E-Mail: smeyer@slub-dresden.

UNIX-Stammtisch, TU Chemnitz. UNIX-Stammtisch: Chemnitz, 27.05.2008. Content Management mit TYPO3. Sebastian Meyer. E-Mail: smeyer@slub-dresden. UNIX-Stammtisch: Content Management mit TYPO3 Themen: Was ist ein CMS? (Definition, Konzepte, Vor- und Nachteile) Warum gerade TYPO3? (Einführung in TYPO3 und Vergleich mit anderen CMS) TYPO3 aus Sicht......eines

Mehr

Elektronische Zustellung WKO / AustriaPro. Status Arbeitspakete 13.12.2011 PL.O.T

Elektronische Zustellung WKO / AustriaPro. Status Arbeitspakete 13.12.2011 PL.O.T Elektronische Zustellung WKO / AustriaPro Status Arbeitspakete 13.12.2011 PL.O.T Agenda Übersicht und Inhalt PL.O.T Arbeitspakete Details zu den Arbeitspaketen AP 3 Spezifikationserweiterungen AP 5 Gateways

Mehr

Empfehlung der t3n-redaktion. Open. Web. Business.

Empfehlung der t3n-redaktion. Open. Web. Business. Empfehlung der t3n-redaktion Open. Web. Business. 1 TYPO3 kennenlernen [01:41 Std.] Zu Beginn des Trainings erfahren Sie, was TYPO3 als ein Content Management System (CMS) auszeichnet. Zudem lernen Sie

Mehr

Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt

Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt SOFTWARE- UND WEB-LÖSUNGEN Daten in der Cloud mit Access, Office 365 und Apps foroffice Dirk Eberhardt Agenda Was ist Office 365? Ab in die Cloud Bestehende Access-Anwendung plusmm Datenzugriff von lokal

Mehr

Themen. Web Service - Clients. Kommunikation zw. Web Services

Themen. Web Service - Clients. Kommunikation zw. Web Services Themen Web Service - Clients Kommunikation zw. Web Services Bisher: Implementierung einer Java Anwendung und Bereitstellung durch Apache Axis unter Apache Tomcat Java2WSDL Erzeugen einer WSDL-Datei zur

Mehr

NEUES AUS DER ENTWICKLUNG. April 2015

NEUES AUS DER ENTWICKLUNG. April 2015 NEUES AUS DER ENTWICKLUNG April 2015 Agenda R&D Redwood Produkt-Upgrade und -Releasestrategie Namensänderungen / -Konventionen Produkt Updates Schlusswort INTRODUCTION R&D April 2015 Unser Team 20+ Mitarbeiter

Mehr

Intranet/Extranet: Zentrales CMS oder Portal-Lösung

Intranet/Extranet: Zentrales CMS oder Portal-Lösung Intranet/Extranet: Zentrales CMS oder Portal-Lösung Erstellt am durch Jan Eickmann Ihr Ansprechpartner: Jan Eickmann Telefon: 0221-569576-22 E-Mail: j.eickmann@kernpunkt.de Inhalt Einleitung... 3 Content

Mehr

3-schichtige Informationssystem-Architektur

3-schichtige Informationssystem-Architektur 3-schichtige Informationssystem-Architektur plattformunabhängig beliebige Endgeräte Client als Applikation & Applet XML über SOAP Standard plattformunabhängig objektorientierte Architektur multiuserfähig

Mehr

à la Carte KMU - Lösungen im Alltag für Filemaker und das Web

à la Carte KMU - Lösungen im Alltag für Filemaker und das Web à la Carte KMU - Lösungen im Alltag für Filemaker und das Web Filemaker + Web Zielgruppe: - Kunde: - KMU s - Filemaker-erfahrene Anwender - Ansprüche: Umsetzung individuell, sofort, einfach - IT: - FM,

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Erweitern Sie ihren Tomcat um das AXIS-Framework und machen Sie ihn damit bereit für den Einsatz von Web Services:

Erweitern Sie ihren Tomcat um das AXIS-Framework und machen Sie ihn damit bereit für den Einsatz von Web Services: 0BBA Karlsruhe, Vorlesung Programmieren, Web Services 1BAufgabe 1 Tomcat um das AXIS-Framework erweitern : Erweitern Sie ihren Tomcat um das AXIS-Framework und machen Sie ihn damit bereit für den Einsatz

Mehr

TYPO3 Slide 1 www.lightwerk.com 2005 Lightwerk GmbH

TYPO3 Slide 1 www.lightwerk.com 2005 Lightwerk GmbH TYPO3 Slide 1 Inhaltsverzeichnis Was ist ein CMS Was ist TYPO3 Editier-Möglichkeiten / Frontend-Editieren Slide 2 Was ist ein CMS (WCMS) Ein Web Content Management System (WCMS) ist ein Content-Management-System,

Mehr

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako

Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm. Web Services. Boto Bako Hauptseminar Internetdienste Prof. F. Schweiggert Sommersemester 2004 Universität Ulm Web Services Boto Bako Inhaltsverzeichnis 1.Einführung und Motivation...3 2.Verwendete Standards...4 2.1.SOAP...5 2.2.WSDL...6

Mehr

Content Management mit Joomla! Referent: Dirk Größer dirk.groesser@ubdg.de 04.03.2006

Content Management mit Joomla! Referent: Dirk Größer dirk.groesser@ubdg.de 04.03.2006 Content Management mit Joomla! Referent: Dirk Größer dirk.groesser@ubdg.de 04.03.2006 Inhalt Was ist Content Management? Lebenslauf von Content Welche Vorteile haben CMS? Voraussetzungen für die Verwendung

Mehr

Content Management mit Typo3

Content Management mit Typo3 Content Management mit Typo3 Ausgangssituation Zielstellung Evaluation (Zwischen) Ergebnis Demo Ausgangssituation: Gewachsener Internet Auftritt Struktur: Werkzeuge: Einstiegsseiten V.3 Gruppen Seiten

Mehr

Das Interceptor Muster

Das Interceptor Muster Das Interceptor Muster Implementierung des Interceptor Musters basierend auf OSGi and Friends Benjamin Friedrich Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Praktische Informatik - Entwurfsmuster

Mehr

Web-Applications mit SOAP und RSS. Vortrag 8, Jonas Mitschang, 15.6.2005

Web-Applications mit SOAP und RSS. Vortrag 8, Jonas Mitschang, 15.6.2005 Web-Applications mit SOAP und RSS Vortrag 8, Jonas Mitschang, 15.6.2005 Inhalt Motivation Web Applications / Web Services SOAP - Simple Object Access Protocol RSS - Really Simple Syndication Bewertung

Mehr

ZIELE BEI DER NEUGESTALTUNG EINER WEBSITE

ZIELE BEI DER NEUGESTALTUNG EINER WEBSITE ZIELE BEI DER NEUGESTALTUNG EINER WEBSITE Bei der Neugestaltung einer Website weg von der simplen Web-Visitenkarte, hin zum täglichen Kommunikations- und Vertriebsmedium gibt es viele Qualitätsmerkmale,

Mehr

SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GMBH. PRIMOS SMART Zentrale Software Systembeschreibung. PRIMOS_Smart_BD_00

SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GMBH. PRIMOS SMART Zentrale Software Systembeschreibung. PRIMOS_Smart_BD_00 SWARCO TRAFFIC SYSTEMS GMBH PRIMOS SMART Zentrale Software Systembeschreibung PRIMOS_Smart_BD_00 Inhalt 1 Einleitung... 3 1.1 Vorteile... 3 1.2 Anwendungsbereiche... 3 2 Systemübersicht... 4 2.1 Funktionen

Mehr

Administrator Handbuch

Administrator Handbuch SPTools Extension Keys: sptools_fal_base sptools_fal_driver SPTools Version: 1 Extension Version: 1.0.2 Inhaltsverzeichnis... 1 1. Einleitung... 2 2. Systemanforderungen... 3 3. SPTools FAL Installation...

Mehr

Exposé Ing. Jörg Pöschko

Exposé Ing. Jörg Pöschko Exposé Ing. Jörg Pöschko Persönliche Schwerpunkte, Erfahrungen & Skills Software-Entwicklung: Analyse, Strukturierung, Dokumentation, Abstimmung und Umsetzung von Kundenbedürfnissen, Testing Objektorientierte

Mehr

Michael Greth. Microsoft Most Valuable Professional MVP. mg@sharepointcommunity.de

Michael Greth. Microsoft Most Valuable Professional MVP. mg@sharepointcommunity.de Michael Greth Microsoft Most Valuable Professional MVP mg@sharepointcommunity.de Übersicht SharePoint Plattform 2007 Geschäftsprozesse Demos Lösungen 2007 Office SharePoint Server 2007 Portal, Web Content

Mehr

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Produktinformation Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Integration von InfoChem ICEdit, ensochemeditor, MDL ISIS / Draw und CS ChemDraw Optional mit Schnittstelle zu anderen Datenbanksystemen

Mehr

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Einführung in die Grundlagen der CMS (Content Management Systeme) Was ist ein CMS? frei übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem ist ein System, das die gemeinschaftliche

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

WebService in Java SE und EE

WebService in Java SE und EE Schlüsselworte Java, JAX-WS, JAX-RS, JAXB, XML. Einleitung WebService in Java SE und EE Wolfgang Nast MT AG Ratingen Es werden die Mölichkeiten von WebServices in Java SE und EE, mit SOAP und REST gezeigt.

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

XML und SOAP Einführung und Grundlagen

XML und SOAP Einführung und Grundlagen XML und SOAP Einführung und Grundlagen Matthias Böhmer 16.12.2005 Agenda 1. XML 2. SOAP 3. Seife im Buchladen?! E-Commerce :: XML und SOAP Matthias Böhmer 16.12.2005 2 XML :: Einführung (1) extensible

Mehr

Private & Business Clients oneline Intranet Toolbox

Private & Business Clients oneline Intranet Toolbox Private & Business Clients oneline Intranet Toolbox Forms & Games - VPO: Vertriebsprofi Online OpenText-RedDotUserGroup Düsseldorf 15.06.09 Private & Business Clients Forms & Games: Was wollten wir erreichen?

Mehr

Java Web Services mit Apache Axis2

Java Web Services mit Apache Axis2 Thilo Frotscher, Marc Teufel, Dapeng Wang Java Web Services mit Apache Axis2 ntwickier Vorwort 13 Wer sollte dieses Buch lesen? 14 Aufbau 14 Wichtiger Hinweis zu den Listings 16 Feedback 16 Danksagung

Mehr

Anleitung smxdynnav2oxid Modul

Anleitung smxdynnav2oxid Modul shoptimax GmbH Ulmenstraße 52H 90443 Nürnberg Anleitung smxdynnav2oxid Modul Stand: 05.03.2015 Version 0.9 Autor des Dokuments Matthias Zistler Erstellt am 05.03.2015 shoptimax GmbH Vertraulich! Seite

Mehr