SEPA Erfahrungsbericht aus Deutschland

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1 SEPA Erfahrungsbericht aus Deutschland Dr. Hubertus von Poser Re-Launch-Party iso20022.ch

2 Seit 25 Jahren Spezialist für die Finanzbranche PPI Aktiengesellschaft Vorstand: Uwe Prieß (Vorsitz), Thomas Reher, Andreas Achner Grundkapital: 2 Mio., Aktienbesitz: Familie Pape, Vorstand, Mitarbeiter Standorte: Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf Stabilität und Kontinuität: Leistung [Mio ] 26,3 30,5 36,1 27,0* 37,5 42,9 42,4 Mitarbeiter Geschäftsfelder: Consulting Software Factory Produkte Banken Versicherungen * Rumpfgeschäftsjahr Januar bis September

3 SEPA Einführung in Deutschland die Sicht der EZB 2

4 SEPA Einführung in Deutschland eine pointierte Sicht 1. Erst wollten die Banken neue, einheitliche Regeln und haben die Regeln konzipiert, ohne potentielle Mitspieler (die Kunden) zu fragen 2. Dann haben die Banken das neue Spiel auf den Markt gebracht, aber kaum einer hat mitgespielt 3. Dann dachten alle, das wird sowieso nichts mehr mit dem neuen Spiel, wir spielen weiter wie bisher 4. Plötzlich hat sich die Kommission für das neue Spiel interessiert, denn es ist Teil eines größeren Spiels, das schon lange gespielt wird und weitergespielt werden sollte 5. Dann hat die EU die neuen Spielregeln einfach festgelegt 6. Die Banken dachten das können wir doch schon alles und die Kunden dachten, das reicht doch, wenn die Banken nach den neuen Regeln spielen 7. Dann wurde den ersten Mitspielern klar, dass die neuen Regeln massive Auswirkungen haben und jeder zeigte auf den anderen, dass er sicherstellen müsse, das alle die neuen Spielregeln beachten 8. Dann wurde den Banken klar, dass sie nicht nur Spielleiter sind sondern auch Mitspieler sind 9. Jetzt wird den Mitspielern klar, dass sie nur mitspielen können, wenn sie sich selbst an die Regeln halten 3

5 .und n Vieles vor dem gewarnt wurde ist eingetreten 4

6 Das SEPA-Projekt (1/2) Vortrag von März 2012 (Falsche) Annahmen Wir haben Zeit bis Gegenargumente Die Lastschriften vom müssen bereits die vorgeschriebenen Vorlauffristen einhalten (D-14) Um den Jahreswechsel nicht zu belasten, empfiehlt sich eine Umstellung bis spätestens C D Das Thema überlasse ich meiner Bank Die EU Verordnung gilt end-to-end Viele Banken bereiten sich parallel auf SEPA vor (und sind noch nicht fertig) D SEPA betrifft nur die IT und die Fachbereiche außerdem Personalbuchhaltung, Reisekosten, Einkauf, Gebäudemanagement, Recht, Kunden und Vertriebseinheiten.. C Das stemmen wir schon irgendwie Mittelgrosse Versicherungen rechnen mit einem Projektaufwand von mind PT, mittelgroße Banken mit mind PT D 5

7 Das SEPA-Projekt (2/2) Vortrag von März 2012 (Falsche) Annahmen Gegenargumente Mein Softwareprovider hat mir bereits vor einigen Wochen seine SEPA-Fähigkeit bestätigt Der endgültige Verordnungstext beinhaltet viele Änderungen im Vergleich zur Fassung vom Dezember 2010 D Wo kein Kläger, da kein Richter Artikel 10 der EU-Verordnung schreibt vor, daß die Mitgliedsstaaten bis zum 1. Februar 2013 Strafen für Verstöße festlegen* und die Implementierung der Verordnung überwachen müssen C Das entscheidet jeder Bereich für sich Ohne eine zentrale Interpretationsstelle besteht die Gefahr unterschiedlicher Umsetzungsszenarien C DTA wird abgeschaltet Großbetragszahlungen, Schecks, ELV und andere laufen (vorläufig) weiter in DTA C * Gilt nicht für Verbraucher 6

8 Berechnung des SEPA Readiness-Index Der SEPA Readiness-Index n Die Ergebnisse der Befragung zur aktuellen Lage der SEPA-Umstellung in deutschen Banken und Versicherungen bilden die Basis für den SEPA Readiness-Index. n Die Berechnung des Index erfolgt in Anlehnung an den ifo-geschäftsklimasaldo bzw. -index. Dazu werden zwei zeitliche Dimensionen betrachtet: 1. Wo stehen die Banken / Versicherungen heute? (F1) 2. Wo sehen sich die Banken / Versicherungen am 1. Februar 2014? (F2) n Die Readiness-Bewertung erfolgt über fünf verschiedene inhaltliche Ebenen, die von den Befragten in eine von vier Projektphasen (zeitliche Dimension) eingeordnet werden. (Vorstudie, Konzept / Umsetzung / Testing / Abschluss) 7

9 Berechnung des SEPA Readiness-Index Der SEPA Readiness-Index n Für jede einzelne Phase wird eine bestimmte Dauer der Durchführung angenommen: a) Vorstudie / Konzept: 3 Monate b) Umsetzung: 12 Monate c) Testing: 3 Monate d) Abschluss (Stichtag 1. Februar 2014) Die gesamte Dauer bis zur SEPA-Readiness nimmt damit insgesamt 18 Monate in Anspruch. Unter Berücksichtigung dieses begrenzten Zeithorizonts wird bei der Indexermittlung in jeder Phase ein individueller Stressfaktor eingerechnet. n Basis der Indexermittlung ist der jeweilige Mittelwert aus den Fragen F1 und F2 (MW F1-F2 ). 8

10 Kapitel 1: Der SEPA Readiness-Index von Banken und Versicherungen n Ende des dritten Quartals 2013 liegen Banken und Versicherungen mit einer SEPA-Readiness von rund 80 Prozent gleichauf. 100% 80% 80% 95% 100% 81% 80% 60% 54% 40% 20% 31% 23% 15% 35% 29% 33% 52% 0% Basis Welle 1 Welle 2 Welle 3 Welle 4 SEPA Ende Q3/12 Ende Q4/12 Ende Q1/13 Ende Q3/13 Stichtag: SOLL IST: Banken IST: Versicherungen 9

11 Kapitel 2: SEPA-Readiness in Banken Juli

12 Kapitel 2: SEPA-Readiness in Banken September 2013 n Technische Probleme gibt es vor allem bei der Einführung einer Mandatsverwaltung. April 2013 Einführung einer Mandatsverwaltung 10% 17% Anpassung der Lastschriftverfahren 3% 17% Anpassung von Überweisungsvorgängen 0% 13% 0% Umstellung von DTA auf XML 0% 3% Umstellung der Kontonummer und Bankleitzahl auf IBAN und BIC 0% 3% Es gibt bisher keine Probleme 87% 73% 0% 20% 40% 60% 80% 100% F4. In welchen der folgenden Bereiche gibt es in Ihrem Unternehmen Probleme mit der technischen Umsetzung der SEPA? Basis: Banken, N = 30 (Mehrfachnennung) 11

13 Kapitel 2: SEPA-Readiness in Banken Juli

14 Kapitel 2: SEPA-Readiness in Banken September 2013 n Hauptproblem Kunde: Die größten Risiken der SEPA-Umstellung sehen die Banken bei der mangelnden Vorbereitung der Kunden selbst sowie deren fehlende Akzeptanz. Mangelnde Vorbereitung der Kunden 77% April Fehlende Akzeptanz der Kunden Fehlendes Bewusstsein für Umfang und Tiefe der Umstellung im Unsicherheit bei der Anwendung der SEPA-Regularien Termindruck durch den feststehenden Abschluss-Zeitpunkt Hohe Kosten Komplexität der Umsetzung - inkl. Tests Weitere Anpassungen der SEPA-Regularien 47% 43% 43% 37% 33% 30% 67% 67% 33% 60% 33% 57% 70% 33% Zu wenig Personal für die Umsetzung 20% 0% 20% 40% 60% 80% 37% F5. Bei welchen der folgenden Aspekte sehen Sie die größten Risiken bei der SEPA-Umstellung? Basis: Banken, N = 30 (Mehrfachnennung) 13

15 Kapitel 3: SEPA-Readiness in Versicherungen Juli

16 Kapitel 3: SEPA-Readiness in Versicherungen September 2013 n Mehr als die Hälfte der Versicherungen hat Probleme mit der technischen SEPA-Umsetzung. April 2013 Einführung einer Mandatsverwaltung 27% 10% Anpassung der Lastschriftverfahren 23% 27% Umstellung der Kontonummer und Bankleitzahl auf IBAN und BIC 20% 53% 20% Anpassung von Überweisungsvorgängen 13% 10% Umstellung von DTA auf XML 10% 7% Es gibt bisher keine Probleme 47% 60% 0% 20% 40% 60% F4. In welchen der folgenden Bereiche gibt es in Ihrem Unternehmen Probleme mit der technischen Umsetzung der SEPA? Basis: Versicherungen, N = 30 (Mehrfachnennung) 15

17 Kapitel 3: SEPA-Readiness in Versicherungen Juli

18 Kapitel 3: SEPA-Readiness in Versicherungen September 2013 n Auch die Versicherungen sehen die größten Risiken bei der SEPA- Umstellung im Zusammenhang mit ihren Kunden. Als ein weiterer Risikofaktor sind noch die hohen Kosten hinzugekommen. April 2013 Fehlende Akzeptanz der Kunden 67% 53% Mangelnde Vorbereitung der Kunden 60% -- Unsicherheit bei der Anwendung der SEPA-Regularien 60% 63% Komplexität der Umsetzung - inkl. Tests 60% 53% Hohe Kosten 60% 37% Termindruck durch den feststehenden Abschluss-Zeitpunkt 43% 53% Zu wenig Personal für die Umsetzung Fehlendes Bewusstsein für Umfang und Tiefe der Umstellung im 33% 40% 63% 30% Weitere Anpassungen der SEPA-Regularien 33% 40% Keine 3% 0% 20% 40% 60% 80% 3% F5. Bei welchen der folgenden Aspekte sehen Sie die größten Risiken bei der SEPA-Umstellung? Basis: Versicherungen, N = 30 (Mehrfachnennung) 17

19 Kapitel 4: Brancheneinschätzung Juli

20 Kapitel 4: Brancheneinschätzung September 2013 n Mehr als 80 Prozent der Kreditinstitute glauben, ihre Branche sei schon ausreichend auf die SEPA-Umstellung vorbereitet. Die Versicherungen schätzen die Banken dagegen deutlich schlechter ein. Brancheneinschätzung der Banken Brancheneinschätzung der Versicherungen 13% 3% 83% Ja Nein Keine Angabe 60% 40% 67% 27% 7% April % 67% 7% F12a. Wie schätzen Sie den individuellen Stand der SEPA-Umsetzung die sogenannte SEPA-Readiness der Banken in Deutschland ein? Sind die Banken auf die SEPA-Umstellung Ihrer Meinung nach schon ausreichend vorbereitet? Basis: Banken, N = 30 / Versicherungen, N = 30 19

21 Was gibt es sonst noch an Herausforderungen? Beispiele Konvertierung Externe Kapazitäten Aufwand? ete Tests Volumen/ Datenlast Individualität der Banken Der Teufel steckt im Detail viele Einzelprobleme 20

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