Ich bin zwei und mit dabei

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1 Ich bin zwei und mit dabei Hiermit stellen wir unsere Konzeptionsinhalte der Kinder unter 3- Jahren vor. Wir begleiten und unterstützen Sie und Ihr Kind von jetzt an in einer neuen Lebensphase. Für weitere Fragen händigen wir Ihnen gerne die Konzeption unseres Kindergartens aus, in dem alle Inhalte unserer pädagogischen Arbeit nachzulesen sind. Zudem verweisen wir auf das Kindergarten ABC unserer Einrichtung. 1.Rahmenbedingungen Um pädagogisch sinnvoll zu arbeiten zu können, ist es für uns unabdingbar eine Kindergartengruppe von 12 Kindern nicht zu überschreiten. Unser Ziel ist es, durch die Gruppenstärke, von 12 Kindern die U- 3 jährigen individuell und altersgemäß ihren Fähigkeiten entsprechend zu fördern. Dieses erreichen wir indem wir: - Spielmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich schaffen - Freude und Spaß an regelmäßigen Bewegungen im Innenbereich vermitteln. 2.Grundsätze zur effektiven Zusammenarbeit mit den Eltern Wir sehen uns als familienergänzende Institution und möchten die Kindererziehung der Eltern unterstützend begleiten. Daher ist es uns sehr wichtig, dass ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern stattfindet (s. Erst- und Elterngespräche). Um einen guten Ablösungsprozess zu gestalten ist es uns wichtig, klare Absprachen mit den Eltern zu treffen. Die Eingewöhnungsphase der Kinder unter drei bedarf unserer besonderen Beachtung. Jedes Kind erhält nach vorangegangener Terminabsprache, bereits im Vorfeld die Möglichkeit, unsere Einrichtung an einigen Nachmittagen kennenzulernen. Der eigentliche Ablösungsprozess gestaltet sich nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell, welches eine sanfte, ruhige und schonende Eingewöhnung vorsieht. Wir arbeiten nach diesem Modell, da der Übergang aus der Familie in den Kindergarten für jedes Kind eine große Herausforderung bedeutet. Um den Kindern den Übergang zu erleichtern, gibt es bei uns eine

2 strukturierte und aufeinander aufbauende Eingewöhnungsphase. Während dieser Eingewöhnungszeit müssen die Eltern bei ihren Kindern in der entsprechenden Gruppe bleiben. Somit ist gewährleistet, dass sich die Kinder langsam eingewöhnen können. In der ersten Woche kann ihr Kind unseren Kindergarten und seine entsprechende Gruppe täglich für eine Stunde besuchen. Die Stunden werden im Vorfeld in Absprache mit den Eltern festgelegt. In der zweiten Woche bleibt die Besuchszeit gleich, jedoch versuchen sich die Eltern bereits für eine halbe Stunde von ihrem Kind zu lösen. Die Eltern sollten sich dann in den Räumlichkeiten des Kindergartens aufhalten, damit die Erzieherinnen sie jederzeit wieder in den Gruppenraum holen können. Beim Abschied ist darauf zu achten, dass die Eltern ihr Kind den Erzieherinnen übergeben. In der dritten Woche bleibt das Kind in seiner einstündigen Besuchszeit alleine im Kindergarten. Ab der vierten Woche besteht keine feste Besuchszeit mehr. Ihr Kind kann bereits 2 Stunden alleine im Kindergarten bleiben. Wenn sich das traurige und weinende Kind von der Erzieherin trösten lässt, hat ein gelungener Bindungsaufbau stattgefunden. Um den Einstieg zu erleichtern, hat es sich bewährt, den Kindern, z.b. einen Schnuller, ein Kuscheltier, o. ä. in den Kindergarten mitzugeben. Durch den einführenden Elternabend, werden die Eltern über die Eingewöhnungsphasen und den morgendlichen Ablauf informiert. Zusätzlich werden Elternbriefe, Infos und Monatsthemen den Eltern mitgegeben 3.Sauberkeitserziehung Wir sind bereit, die Kinder zu wickeln. Hierfür sind mehrere Wickelkommoden verfügbar. Wir bitten die Eltern darum Pampers und Feuchttücher mitzubringen und dafür zu sorgen, dass diese vorrätig sind. Wir bitten Sie jedoch darum, die Pampers erst dann wegzulassen, wenn die Sauberkeitserziehung zu Hause abgeschlossen ist. Beim Toilettengang der Kinder sind wir bereit, Hilfestellung zu leisten.

3 4.Ziele und Schwerpunkte Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist es, dass sich die Kinder wohlfühlen. Sie erhalten ständig Möglichkeiten zum Ausprobieren und spielerischem Experimentieren. Dabei ist es uns sehr wichtig altersentsprechende Angebote zu entwickeln und umzusetzen. Unser Anliegen ist es, dass die Kinder gerne und selbstsicher unsere Einrichtung besuchen. Es soll seine neuen Bezugspersonen kennen lernen, Vertrauen aufbauen und sich mehr und mehr wohlfühlen. Die Trennung von den vertrauten Personen, soll durch einen sanften Übergang erleichtert werden. Der soziale Umgang miteinander wird schon im Kleinstalter gefordert. Wir legen großen Wert auf ein soziales Miteinander im Kindergartenalltag (Hilfsbereitschaft, Rücksichtsnahme, Konfliktvermittlung,...) Dies wird durch verschiedene Beschäftigungen (u.a. auch im religiösen Bereich) vertieft. Sowohl der sprachliche als auch der kognitive Bereich wird, durch den täglichen Sprachgebrauch, durch das Erlernen von Finger-, Sing- und Reimspielen und durch Bilderbuchbetrachtungen gefördert. Beim Bauen und Gestalten haben die Kinder die Möglichkeit sich kognitiv weiterzuentwickeln. In unserer Einrichtung haben die Kinder die Möglichkeit, an unterschiedlichen Bewegungsangeboten ( im Flur (Ballbecken), im Außenbereich, an Turnangeboten und Bewegungsbaustellen) teilzunehmen. Die eigenen Körperfähigkeiten können die Kinder durch krabbeln, hüpfen, laufen, rutschen und klettern erproben. Mit Hilfe dieser Angebote wird die Grobmotorik der Kinder gefördert. Auch feinmotorische Übungen wie malen, Papier reißen, das Spielen mit verschiedene Konstruktionsmaterialien etc.. werden im täglichen Gruppengeschehen gefördert. Wir legen großen Wert auf die Erziehung zur Selbständigkeit. Besonders bei Dingen des täglichen Lebens (an- und ausziehen, Bedürfnisse äußern, spülen,

4 Tischdecken, selbständige Auswahl der Spielmaterialien,...) und im Bereich der Körperpflege (Gesicht und Hände waschen, Nase putzen, Toilettengang) möchten wir die Kinder zu größtmöglicher Selbständigkeit hinführen. Nach dem Motto: Hilf mir es selbst zu tun ( M. Montessori ) 5.Unsere pädagogische Arbeit Uns ist es sehr wichtig, den Kindern die Möglichkeit zu geben, eigene Erfahrungen zu sammeln, Zeit zum Ausprobieren und Beobachten zu geben und anfängliche soziale Kontakte knüpfen zu lassen. Die Kinder werden durch die Übungen des täglichen Lebens (an- und ausziehen, Teller spülen ), sowie altersentsprechendes Spielmaterial und entsprechende Angebote gefördert ( kneten, Kleisterarbeiten ) 6. Schlusswort Wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in unserer Einrichtung angemeldet haben. Für Fragen Wünsche und Anregungen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung. Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit. Stand: August 2008 Überarbeitet: November 2009

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