Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012"

Transkript

1 Ausarbeitung Seminarvortrag High-Performance-Computing WS 2011/2012 Matthias Bott 9. Januar 2012

2 2 VOM PC ZUM HPC 2 1 Movtivation Auf die Frage, wofür Computer in der Kernphysik benötigt werden, gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten. Der erste Grund liegt in der Datenerfassung. Da in der Kernphysik große Datenmengen vorliegen können, wäre es uneffektiv oder gar unmöglich, diese per Hand einzugeben. Ein weiterer Grund besteht in der Steuerung. Computer helfen zum Beispiel bei Messapparaturen oder bei der Überwachung von Schäden, Hitze etc. Weiter wäre die Auswertung - z.b. Fitten - zu nennen. Ebenso wichtig sind Computer für die Simulation. Mittels gewonnener Messdaten lassen sich Vorhersagen bezüglich nächster Experimente treffen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich mittels Computern in der Kernphysik kompakte Überblicke schaffen lassen, die im Detail sehr umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten bieten. Ebenso bieten sich Anwendungsmöglichkeiten in der Industrie (Crashsimulation, Wettersimulation) oder im Militär (Auswirkungen von Waffenexperimenten, Simulation von Kernwaffen). Die nächste Frage, die sich stellt, ist wieso man High-Performance-Computing (HPC) benötigt. Auch hier liegt die Antwort wieder in der großen Datenmenge. Wenn ein PC die Datenmenge nicht erfassen oder verarbeiten kann, muss nach anderen Lösungsmöglichkeiten gesucht werden. Dabei hilft die High-Performance-Computing. Ebenso ist damit eine höhere Genauigkeit (zu vertretbarer Laufzeit) möglich. 2 Vom PC zum HPC 2.1 Z3 Die Anfänge des Computer-Zeitalters sind charakterisiert durch den ersten entwickelten Computer von Conrad Zuse (1943), bezeichnet als Z3. Dies war der erste voll turingmächtige Rechner. Mit Turing-Vollständigkeit eines Systems wird seine universelle Programmierbarkeit beschrieben. Exakt ausgedrückt bezeichnet Turing-Vollständigkeit in der Berechenbarkeitstheorie die Eigenschaft einer Programmiersprache oder eines anderen logischen Systems, sämtliche Funktionen berechnen zu können, die eine universelle Turingmaschine berechnen kann. Anders ausgedrückt heißt das, dass das System und eine universelle Turingmaschine sich gegenseitig emulieren können. Im Detail besteht der Z3 (1) aus 600 Relais für Gleitkommaarithmetikeinheiten, 1400 Relais zum Speichern, einem Lochstreifenleser, einer Tastatur, einer Arbeitsfrequenz von 5,3 Hz und einem Arbeitsspeicher von 200 Byte. 2.2 Cray-1 Der erste Supercomputer wurde dann 1976 am Los Alamos National Laboratory in Betrieb genommen. Der Cray-1 (2) war kommerziell sehr erfolgreich und wurde u. a. zur Kernwaffentestberechnung verwendet. Im Einzelnen hat der Cray-1 ein Gewicht von 5,5 Tonnen, eine Hufeisenform, einen Vektorrechner, Logik-Einheiten, eine Taktfrequenz von 80 MHz, einen Arbeitsspeicher von 8 MB und eine Rechenleistung von 80 MFLOPS

3 5 AMDAHLSCHES GESETZ 3 Abbildung 1: Z3 1 3 Moore sches Gesetz 1965 formulierte Gordon Moor das Moore sches Gesetz. Es ist dadurch charakterisiert, dass alle 18 Monate sich die Anzahl der Transistoren auf einer CPU verdoppelt. In der Vergangenheit ließ sich die Geschwindigkeiteserhöhung allein durch die Erhöhung der Taktrate erreichen. In der jüngeren Vergangenheit wird die Geschwindigkeitserhöhung durch Parallelität auf Prozessorebene erreicht. Dabei ist zu erwähnen, dass die Miniaturisierung langsam ihre Grenzen erreicht. Probleme ergeben sich wenn der Prozessortakt über 4 GHz steigt. Das heißt, dass die Leistungszunahme im Verhältnis zum Kühlungsbedarf unwirtschaftlich wird, und der Kühlungsbedarf viel zu groß ist. 4 Parallelisierung Parallelisierung bezeichnet die Methode, ein Computerprogramm in Teile zu zerlegen, die nebeneinander ausgeführt werden können. Dies hat große Vorteile insbesondere bei der Verwendung von Mehrprozessorsystemen. 5 Amdahlsches Gesetz Bei der Beschreibung der Leistungsfähigkeit von Parallelisierungen hilft das Amdahl sches Gesetz (Abbildung 3). Es wurde 1967 von Gene Amdahl formuliert. Es beschreibt die maximal mögliche Beschleunigung eines parallelen Algortihmus. Dabei ist der Mehraufwand durch Parallelisierung selbst nicht parallelisierbar. Der Speedup (S) wird näherungsweise durch folgende Formel beschrieben: S = 1 1 P (5.1) Wobei P den parallelisierbaren Anteil beschreibt

4 6 AUFBAU EINES HPCS 4 Abbildung 2: Cray Aufbau eines HPCs 6.1 Von Neumann Der Aufbau eines HPC s basiert auf der Neumann-Architektur: Einer Arithmetic Logic Unit, einer Control Unit, eines Memory-Speicherwerk und einer I/O Unit - Eingabe- Ausgabewerk. 6.2 Generelle Funktionsweise Der Programmablauf ist in Abbildung (4) dargestellt. Die dargestellten Komponenten arbeiten Programmbefehle nach folgenden Regeln ab, zunächst nach den Prinzipien des gespeicherten Programms. Das heißt, Befehle sind in einem RAM-Speicher mit linearem (1-Dimensionalem) Adressraum abgelegt. Dabei zeigt ein Befehls-Adressregister, genannt Befehlszähler oder Programmzähler auf den nächsten auszuführenden Befehl. Wichtig ist, das Befehle wie Daten geändert werden können. Die Prinzipien der sequentiellen Programm-Ausführung. Hierbei werden Befehle aus einer Zelle des Speichers gelesen und dann ausgeführt. Normalerweise wird dann der Inhalt des Befehlszählers um Eins erhöht. Dabei gibt es einen oder mehrere Sprung-Befehle, die den Inhalt des Befehlszählers um einen anderen Wert als +1 verändern. Weiter zu erwähnen wäre, dass es einen oder mehrere Verzweigungs-Befehle gibt, die in Abhängigkeit vom Wert eines Entscheidungs-Bit den Befehlszähler um Eins erhöhen oder einen Sprung-Befehl ausführen

5 7 KOMMUNIKATION: NETZWERKE 5 Abbildung 3: Amdahlsches Gesetz 3 Abbildung 4: Von Neumann-Architektur Programmablauf Flaschenhals Der Von-Neumann-Flaschenhals beschreibt den Zusammenhang zwischen dem Verbindungssystem Daten- & Befehlsbus. Dieser wird zum Engpass zwischen Prozessor und Speicher. Insbesondere mit zunehmender Größe des Speichers reduziert sich die Geschwindigkeit der Verbindungssysteme. 7 Kommunikation: Netzwerke Bei Netzwerken sind die beiden wichtigsten Eigenschaften die Bandbreite und die Latenz. Die Bandbreite gibt die maximale Rate an, mit der Daten zwischen den Knoten ausgetauscht werden können. Die Latenz gibt die Zeitspanne an bis das erste Bit vom Sender beim Empfänger angelangt ist.

6 9 WILSON-CLUSTER 6 8 Parallelrechnerlösungen 8.1 Cluster aus Standard-PCs Ein Cluster aus Standard PCs beruht auf der Idee, mehrere günstige Computer zu einem Großen miteinander zu verknüpfen. Mitte der 1990er Jahre kamen die ersten Projekte dieser Art zur Anwendung. Die Ursache hierfür liegt in der erst ab dann günstig verfügbaren Netzwerktechnik und der Tatsache, dass Standard-PCs damals dann so leistungsfähig waren wie Supercomputer älterer Generationen. 8.2 CUDA CUDA ist eine von Nvidia entwickelte Technik, die es Programmierern erlaubt, Programme direkt auf dem Grafikprozessor (GPU) auf der Grafikkarte auszuführen. Besonders bei rechnenintensiven Anwendungen die sich gut parallelisieren lassen, hat CUDA große Vorteile(z.B. Berechnung sehr großer Matrizen). Es existieren spezielle Grafikkarten die über mehrere Hundert Recheneinheiten verfügen können (Referenz (Nov. 2011) Geforce 6000: 448 CUDA Recheneinheiten). 9 Wilson-Cluster Das Wilson-Cluster (5) wurde im Mai 2008 aufgebaut. Er ist nach Kennetz G. Wilson benannt. Er besteht aus 280 Knoten und macht pro Knoten 8 GB RAM. Weiter ist er verbunden über Ehternet und InfiniBand. Die Kosten bei Anschaffung eines Wilson-Clusters betragen 1,3 Mio Euro und seine Rechenleistung besteht in ca. 15 Tefaflops. Abbildung 5: Wilson Cluster

7 11 QUELLANGABEN Probleme beim Betrieb Schwierigkeiten macht das Wilson-Cluster zum einem durch den hohen Stromverbrauch (ca. 300 W pro Knoten) und dem damit verbundenen hohen Kühlungsbedarf. Zudem fällt statistisch gesehen in jeder Woche ein Bauteil defektbedingt aus. 10 Ausblick Eine Alternative die in naher Zukunft zu erkennen ist, bildet z.b. der Ausbau von Cray XT5. Dabei liegt das Ausbauziel im Cray XK6. Die angestrebte Maximalleistung beträgt 30 Petaflops. Pro Rack wären 24 Blades mit jeweils 96 CPUs verbaut. Der Titan wird voraussichtlich 200 Racks besitzen und insgesamt über CPU s bzw GPU s verfügen. Die Fertigstellung ist für Ende 2011 vorgesehen und wird insgesamt ungefähr 100 Mio. US Dollar kosten. 11 Quellangaben Cluster Computing, H.Bauke, S. Mertens, Springer, Berlin, 2006 OpenMP, S. Hoffmann, R. Lienhart, Springer, Berlin, 2008 Linux Clustering, C. Bookman, New Riders, indiana, 2003 CUDA by Example, J. Sanders, E. Kandrot, Addison-Wesley, Boston, 2011

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den

Mehr

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1

Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer. Christian Krohn 07.12.2010 1 Ein kleiner Einblick in die Welt der Supercomputer Christian Krohn 07.12.2010 1 Vorschub: FLOPS Entwicklung der Supercomputer Funktionsweisen von Supercomputern Zukunftsvisionen 2 Ein Top10 Supercomputer

Mehr

Grundlagen der Parallelisierung

Grundlagen der Parallelisierung Grundlagen der Parallelisierung Philipp Kegel, Sergei Gorlatch AG Parallele und Verteilte Systeme Institut für Informatik Westfälische Wilhelms-Universität Münster 3. Juli 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

High Performance Computing in der Teilchenphysik

High Performance Computing in der Teilchenphysik High Performance Computing in der Teilchenphysik Gründe für den Einsatz von Computern in der Physik: Auswertung der Messdaten aufgrund ihrer Größe nur noch mit Computern möglich Computer ermöglichen Simulationen,

Mehr

Rechner Architektur. Martin Gülck

Rechner Architektur. Martin Gülck Rechner Architektur Martin Gülck Grundlage Jeder Rechner wird aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt Sie werden auf dem Mainboard zusammengefügt (dt.: Hauptplatine) Mainboard wird auch als Motherboard

Mehr

Programmierung von Multicore-Rechnern

Programmierung von Multicore-Rechnern Programmierung von Multicore-Rechnern Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe HTW Dresden, Fakultät Informatik/Mathematik www.informatik.htw-dresden.de Gliederung: Ein Blick auf Multicore-Prozessoren/ und -Rechner

Mehr

C. BABBAGE (1792 1871): Programmgesteuerter (mechanischer) Rechner

C. BABBAGE (1792 1871): Programmgesteuerter (mechanischer) Rechner Von-Neumann-Rechner (John von Neumann : 1903-1957) C. BABBAGE (1792 1871): Programmgesteuerter (mechanischer) Rechner Quelle: http://www.cs.uakron.edu/~margush/465/01_intro.html Analytical Engine - Calculate

Mehr

Aufbau und Funktionsweise eines Computers

Aufbau und Funktionsweise eines Computers Aufbau und Funktionsweise eines Computers Thomas Röfer Hardware und Software von Neumann Architektur Schichtenmodell der Software Zahlsysteme Repräsentation von Daten im Computer Hardware Prozessor (CPU)

Mehr

Computer-Architektur Ein Überblick

Computer-Architektur Ein Überblick Computer-Architektur Ein Überblick Johann Blieberger Institut für Rechnergestützte Automation Computer-Architektur Ein Überblick p.1/27 Computer-Aufbau: Motherboard Computer-Architektur Ein Überblick p.2/27

Mehr

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise

2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise 2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise

Mehr

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011

Mikrocontroller Grundlagen. Markus Koch April 2011 Mikrocontroller Grundlagen Markus Koch April 2011 Übersicht Was ist ein Mikrocontroller Aufbau (CPU/RAM/ROM/Takt/Peripherie) Unterschied zum Mikroprozessor Unterschiede der Controllerarten Unterschiede

Mehr

L3. Datenmanipulation

L3. Datenmanipulation L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus

Mehr

Vorlesung Programmieren

Vorlesung Programmieren Vorlesung Programmieren Funktionsweise von Computern Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Inhalt 1. Ein Blick zurück 2. Stand

Mehr

01.11.2012. Vorlesung Programmieren. Inhalt. Funktionsweise von Computern. Ein Blick zurück. 1. Ein Blick zurück. 2.

01.11.2012. Vorlesung Programmieren. Inhalt. Funktionsweise von Computern. Ein Blick zurück. 1. Ein Blick zurück. 2. Vorlesung Programmieren Funktionsweise von Computern Dr. Dennis Pfisterer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Inhalt 1. Ein Blick zurück 2. Stand

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 23 September 2013 Sebastian Stabinger (IIS) Brückenkurs / Computer 23 September 2013 1 / 20 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte

Mehr

Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun?

Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun? Super rechnen ohne Superrechner Oder: Was hat das Grid mit Monte Carlo zu tun? Marius Mertens 20.02.2015 Super rechnen ohne Superrechner? Warum? Algorithmik und Parallelisierung Wie? Alternative Architekturen

Mehr

High-Performance Bildverarbeitung (nicht nur) mit JAVA. Prof. Dr.Thomas Netzsch - Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences

High-Performance Bildverarbeitung (nicht nur) mit JAVA. Prof. Dr.Thomas Netzsch - Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences High-Performance Bildverarbeitung (nicht nur) mit JAVA 1 High-Performance Bildverarbeitung (nicht nur) mit JAVA Fragen: wie kann ein typisches BV-Unternehmen wirtschaftlich an der aktuellen Hardwareentwicklung

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute)

Informatik Mensch Gesellschaft. Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Informatik Mensch Gesellschaft Historische Entwicklung der Informationstechnik (von Anfang bis Heute) Algorithmen-Automat Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Lösen mathematischer Probleme kann immer wieder

Mehr

Mikrocontroller von Markus Koch April 2011

Mikrocontroller von Markus Koch April 2011 Mikrocontroller von Markus Koch April 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist ein Mikrocontroller?...3 1.1 Einleitung...3 1.2 Aufbau...3 1.2.1 CPU...3 1.2.2 Speicher...3 RAM...3 ROM...4 1.2.3 Takt...4 1.2.4

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Herausforderung Multikern-Systeme

Herausforderung Multikern-Systeme Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Herausforderung Multikern-Systeme Walter F. Tichy Wir erleben gerade eine Umwälzung der Informatik Von Anfang an war die Informatik geprägt

Mehr

Kapitel 6 Anfragebearbeitung

Kapitel 6 Anfragebearbeitung LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Skript zur Vorlesung: Datenbanksysteme II Sommersemester 2014 Kapitel 6 Anfragebearbeitung Vorlesung: PD Dr. Peer Kröger

Mehr

Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller?

Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller? Programmierung von ATMEL AVR Mikroprozessoren am Beispiel des ATtiny13 Eine Einführung in Aufbau, Funktionsweise, Programmierung und Nutzen von Mikroprozessoren Teil I: Wat isse ne Mikrokontroller? Wat

Mehr

Vom Chip zum Gehirn Elektronische Systeme zur Informationsverarbeitung

Vom Chip zum Gehirn Elektronische Systeme zur Informationsverarbeitung Vom Chip zum Gehirn Elektronische Systeme zur Informationsverarbeitung Johannes Schemmel Forschungsgruppe Electronic Vision(s) Lehrstuhl Prof. K. Meier Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Mitarbeiter:

Mehr

Technische Informatik. Der VON NEUMANN Computer

Technische Informatik. Der VON NEUMANN Computer Technische Informatik Der VON NEUMANN Computer Inhalt! Prinzipieller Aufbau! Schaltkreise! Schaltnetze und Schaltwerke! Rechenwerk! Arbeitsspeicher! Steuerwerk - Programmausführung! Periphere Geräte! Abstraktionsstufen

Mehr

Projektseminar Parallele Programmierung

Projektseminar Parallele Programmierung HTW Dresden WS 2014/2015 Organisatorisches Praktikum, 4 SWS Do. 15:00-18:20 Uhr, Z136c, 2 Doppelstunden o.g. Termin ist als Treffpunkt zu verstehen Labore Z 136c / Z 355 sind Montag und Donnerstag 15:00-18:20

Mehr

Teil VIII Von Neumann Rechner 1

Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only

Mehr

Grundlagen der Programmierung 2. Parallele Verarbeitung

Grundlagen der Programmierung 2. Parallele Verarbeitung Grundlagen der Programmierung 2 Parallele Verarbeitung Prof. Dr. Manfred Schmidt-Schauÿ Künstliche Intelligenz und Softwaretechnologie 27. Mai 2009 Parallele Algorithmen und Ressourcenbedarf Themen: Nebenläufigkeit,

Mehr

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen

Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Hardware Lehreinheit H1 Hardware Grundlagen Zeitrahmen 90 Minuten Zielgruppe Volksschule Inhaltliche Voraussetzung Keine Lehrziel Funktionsweise der Hardware verstehen, den Computer von Innen kennen lernen

Mehr

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien

Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Orientierungsveranstaltungen 2009 Informatikstudien der Universität Wien Scientific Computing 07. Oktober 2009 Siegfried Benkner Wilfried Gansterer Fakultät für Informatik Universität Wien www.cs.univie.ac.at

Mehr

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur

1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur 1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

Mikroprozessor bzw. CPU (Central Processing. - Steuerwerk (Control Unit) - Rechenwerk bzw. ALU (Arithmetic Logic Unit)

Mikroprozessor bzw. CPU (Central Processing. - Steuerwerk (Control Unit) - Rechenwerk bzw. ALU (Arithmetic Logic Unit) Der Demo-Computer besitzt einen 4Bit-Mikroprozessor. Er kann entsprechend Wörter mit einer Breite von 4 Bits in einem Schritt verarbeiten. Die einzelnen Schritte der Abarbeitung werden durch Lampen visualisiert.

Mehr

Linux-Cluster mit Raspberry Pi. Dr. René Richter Sächsische Studienakademie Dresden rene.richter@ba-dresden rene.richter@namespace-cpp.

Linux-Cluster mit Raspberry Pi. Dr. René Richter Sächsische Studienakademie Dresden rene.richter@ba-dresden rene.richter@namespace-cpp. Linux-Cluster mit Raspberry Pi Dr. René Richter Sächsische Studienakademie Dresden rene.richter@ba-dresden rene.richter@namespace-cpp.de Lange Nacht der Wissenschaften 2013 Moore s Law Moore s Law (1965)

Mehr

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07 ExpandIT Client Control Kurzanleitung Stand 14.11.07 Inhaltsverzeichnis ExpandIT Client Control 3 Installationshinweise 3 System-Voraussetzungen 3 Installation 3 Programm starten 6 Programm konfigurieren

Mehr

Die Vision Landschaft und was sie mit Moore s Gesetz zu tun hat

Die Vision Landschaft und was sie mit Moore s Gesetz zu tun hat Die Vision Landschaft und was sie mit Moore s Gesetz zu tun hat Horst A. Mattfeldt Produkt Manager Matrix Vision GmbH V1.0 10/2010 MATRIX VISION GmbH 1 Inhalt/Content: Vom Vision Sensor über Atom Boxen

Mehr

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware

BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware BERNINA ArtLink V7.0N Installationsanleitung der Sticksoftware System Voraussetzungen PC Software für Microsoft Windows XP * / Windows Vista * / Windows 7* / Windows 8 / Windows 8.1 Prozessor Single Core

Mehr

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981 HW- und SW-Komponenten eines PC IBM 5150 aus dem Jahre 1981 Anfänge des Computers 1941: Zuse Z3 in Deutschland entwickelt erster programmierbarer Rechner mit mechanischen Relais 1944: ENIAC In den USA

Mehr

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Fazit Aufbau eines s zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Guido Rasmus Maximilian Klein, Franz-Erich Wolter Leibniz Universität Hannover Institut für Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

Ideen der Informatik. Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann

Ideen der Informatik. Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann Ideen der Informatik Was ist ein Computer? Was ist ein Programm? Können Computer Alles? Kurt Mehlhorn und Adrian Neumann Was ist ein Computer? 2 Übersicht Was ist ein Computer, ein Programm? Turings Antwort

Mehr

Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme Übungsblatt 12 (8. Juli 12. Juli 2013)

Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen Rechnernetze und Verteilte Systeme Übungsblatt 12 (8. Juli 12. Juli 2013) Technische Universität München Lehrstuhl Informatik VIII Prof. Dr.-Ing. Georg Carle Dipl.-Ing. Stephan Günther, M.Sc. Nadine Herold, M.Sc. Dipl.-Inf. Stephan Posselt Tutorübung zur Vorlesung Grundlagen

Mehr

1. Geschichte des Computers

1. Geschichte des Computers 1. Geschichte des Computers Als erster Computer galt "Abakus", der vor rund 5 000 Jahren von den Chinesen erfunden wurde. Blaise Pascal (1623-1662): erfand 1643 einen Apparat, mit dem man einfache Additionen

Mehr

internationalen Verbund

internationalen Verbund University of Applied Sciences 1 zur Optimierung der Wertschöpfungsketten Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder stellv.

Mehr

Das Prinzip der kleinsten Überraschung Konfiguration des neuen HPC-Clusters am RRZ

Das Prinzip der kleinsten Überraschung Konfiguration des neuen HPC-Clusters am RRZ Das Prinzip der kleinsten Überraschung Konfiguration des neuen HPC-Clusters am RRZ Hinnerk Stüben ZKI-Arbeitskreis Supercomputing Leibniz-Rechenzentrum, Garching 19. Oktober 2015 Themen Neues HPC-Cluster

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1 Kapitel 1 1Computergrundlagen Zusammenfassung des Stoffes In diesem Kapitel haben Sie die Komponenten eines Computers und die Rolle von Computern in Netzwerken kennen gelernt. Wir stellten insbesondere

Mehr

Lösungsvorschlag zur 4. Übung

Lösungsvorschlag zur 4. Übung Prof. Frederik Armknecht Sascha Müller Daniel Mäurer Grundlagen der Informatik 3 Wintersemester 09/10 Lösungsvorschlag zur 4. Übung 1 Präsenzübungen 1.1 Schnelltest a) Welche Aussagen zu Bewertungskriterien

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen

Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Center for Information Services and High Performance Computing (ZIH) Theorie und Einsatz von Verbindungseinrichtungen in parallelen Rechnersystemen Hochgeschwindigkeitskommunikationen 13. Juli 2012 Andy

Mehr

Synthese Eingebetteter Systeme. 14 Abbildung von Anwendungen auf Multicore-Systeme

Synthese Eingebetteter Systeme. 14 Abbildung von Anwendungen auf Multicore-Systeme 12 Synthese Eingebetteter Systeme Wintersemester 2012/13 14 Abbildung von Anwendungen auf Multicore-Systeme Michael Engel Informatik 12 TU Dortmund 2012/12/19 Abbildung von Anwendungen auf Multicores Multicore-Architekturen

Mehr

Der Task-Manager von Windows 7

Der Task-Manager von Windows 7 Der von Windows 7 Der kann mehr als nur Programme abschießen: Er hilft beim Konfigurieren der Windows-Dienste und beim Lösen von Problemen. Der Windows wird oft nur dazu benutzt, um hängende Anwendungen

Mehr

Herzlichen Glückwunsch!... 9

Herzlichen Glückwunsch!... 9 Inhalt Einführung Herzlichen Glückwunsch!...................... 9 Teil I Darwins Algorithmus 1. Geradewegs ins Chaos....................... 17 2. Was Darwin nicht wusste..................... 36 3. Die

Mehr

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Das Wissenschaftlichen Rechnen hat sich in Forschung und Lehre in den letzten Jahren zu einem wichtigen

Mehr

Computational Biology: Bioelektromagnetismus und Biomechanik

Computational Biology: Bioelektromagnetismus und Biomechanik Computational Biology: Bioelektromagnetismus und Biomechanik Implementierung Gliederung Wiederholung: Biomechanik III Statische Elastomechanik Finite Elemente Diskretisierung Finite Differenzen Diskretisierung

Mehr

ZENTRALEINHEITEN GRUPPE

ZENTRALEINHEITEN GRUPPE 31. Oktober 2002 ZENTRALEINHEITEN GRUPPE 2 Rita Schleimer IT für Führungskräfte WS 2002/03 1 Rita Schleimer TEIL 1 - Inhalt Zentraleinheit - Überblick Architekturprinzipien Zentralspeicher IT für Führungskräfte

Mehr

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen

SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen WEITER BLICKEN. MEHR ERKENNEN. BESSER ENTSCHEIDEN. Optimierung von Abfragen in MS SQL Server DWH-Umgebungen SOLISYON GMBH CHRISTIAN WOLF, BENJAMIN WEISSMAN VERSION 1.0 OPTIMIERUNG VON ABFRAGEN IN MS SQL

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen)

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) Dr. Jens Döbler Arbeitsgruppe Quantenchemie jd@chemie.hu-berlin.de Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Mikrocontroller. eine Einführung. Florian Schmitt - 16.11.2010 1 / 34

Mikrocontroller. eine Einführung. Florian Schmitt - 16.11.2010 1 / 34 Mikrocontroller eine Einführung Florian Schmitt - 16.11.2010 1 / 34 Inhalt Was sind Mikrocontroller, wozu sind sie nützlich? Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit dem PC Wie funktionieren Mikrocontroller

Mehr

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ

Lenovo ThinkPad Edge E530 NZQCGMZ LENOVO ThinkPad Edge E530 Intel i5-2520m, 4GB, 500GB, 15.6" 1366x768, DVD-SM, W7-Pro64, Intel GMA HD4000 shared Grafik, Giga-LAN, WLAN (300 Mbps), Bluetooth, Webcam, Fingerprintreader, 2 Jahre Garantie

Mehr

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund

Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Hochleistungsrechnen für Wissenschaft und Wirtschaft im internationalen Verbund Prof. Dr. rer. nat. Christian Schröder Dipl.-Ing. Thomas Hilbig, Dipl.-Ing. Gerhard Hartmann Fachbereich Elektrotechnik und

Mehr

Ideen der Informatik. Wie funktionieren Computer? Kurt Mehlhorn

Ideen der Informatik. Wie funktionieren Computer? Kurt Mehlhorn Ideen der Informatik Wie funktionieren Computer? Kurt Mehlhorn Übersicht Wie funktionieren Computer? Der von Neumann Rechner. Universalität von Rechnern: Basis für Siegeszug der Informatik. Jeder Rechner

Mehr

Generalisierung von großen Datenbeständen am Beispiel der Gebäudegeneralisierung mit CHANGE

Generalisierung von großen Datenbeständen am Beispiel der Gebäudegeneralisierung mit CHANGE Institut für Kartographie und Geoinformatik Leibniz Universität Hannover Generalisierung von großen Datenbeständen am Beispiel der Gebäudegeneralisierung mit CHANGE Frank Thiemann, Thomas Globig Frank.Thiemann@ikg.uni-hannover.de

Mehr

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung Sommer Semester 2013 Tim Conrad Staff Tim Conrad AG Computational Proteomics email: conrad@math.fu-berlin.de Telefon: 838-51445 Büro: Raum 138,

Mehr

MULTICORE- UND GPGPU- ARCHITEKTUREN

MULTICORE- UND GPGPU- ARCHITEKTUREN MULTICORE- UND GPGPU- ARCHITEKTUREN Korbinian Pauli - 17. November 2011 Seminar Multicore Programmierung, WS11, Universität Passau 2 Einleitung Klassisches Problem der Informatik: riesige Datenmenge! Volkszählung

Mehr

High Performance Computing

High Performance Computing REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [ RRZE ] High Performance Computing Systemausbildung Grundlagen und Aspekte von Betriebssystemen und System-nahen Diensten Michael Meier, RRZE, 01.07.2015 Agenda Was bedeutet

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

Facharbeit Informatik. Thema:

Facharbeit Informatik. Thema: Facharbeit Informatik Thema: Rechneraufbau Mit Locad 2002 1 Inhaltsangabe Inhalt: Seite: 1. Einleitung 3 2. Inbetriebnahme der Schaltung 3 3. Eingabe 4 4. CPU 5 5. RAM/HDD 8 6. Ausgabe 10 7. Auf einer

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm 1 Vom Problem zum Programm Ein Problem besteht darin, aus einer gegebenen Menge von Informationen eine weitere (bisher unbekannte) Information zu bestimmen. 1 Vom Problem zum Programm Ein Algorithmus ist

Mehr

IT-Infrastruktur, WS 2014/15, Hans-Georg Eßer

IT-Infrastruktur, WS 2014/15, Hans-Georg Eßer ITIS-D'' IT-Infrastruktur WS 2014/15 Hans-Georg Eßer Dipl.-Math., Dipl.-Inform. Foliensatz D'': Rechnerstrukturen, Teil 3 v1.0, 2014/11/27 Folie D''-1 Dieser Foliensatz Vorlesungsübersicht Seminar Wiss.

Mehr

AxxonSoft. Softwareplattform. Axxon Smart. Empfohlene Plattformen. Version 1.3. Мoskau 2011 1

AxxonSoft. Softwareplattform. Axxon Smart. Empfohlene Plattformen. Version 1.3. Мoskau 2011 1 AxxonSoft Softwareplattform Axxon Smart Empfohlene Plattformen Version 1.3 Мoskau 2011 1 Inhalt 1 Empfohlene Hardwareplattformen für Server und Client... 3 2 Größe des Festplattensystems... 4 3 Unterstützte

Mehr

Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation

Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation RALF Wieland rwieland@zalf.de ZALF/LSA Nutzung paralleler Prozesse bei der Umweltsimulation p. 1 Warum parallele Prozesse? Die Steigerung der Taktfrequenz

Mehr

Verkürzung von Entwurfszeiten

Verkürzung von Entwurfszeiten Verkürzung von Entwurfszeiten durch Matlab-basiertes HPC R. Fink, S. Pawletta Übersicht aktuelle Situation im ingenieurtechnischen Bereich Multi-SCEs als Konzept zur Verkürzung von Entwurfszeiten Realisierung

Mehr

neue Horizonte eröffnen.

neue Horizonte eröffnen. Weltweit schnellste Lösung zur Passwort-Wiederherstellung : neue Horizonte eröffnen. Vladimir Katalov Olga Koksharova ElcomSoft Co. Ltd. ElcomSoft ist ührender Experte auf den Gebieten Computer- und Mobile-

Mehr

Chancen und Risiken von Multi-Core. Matthias Pruksch

Chancen und Risiken von Multi-Core. Matthias Pruksch Chancen und Risiken von Multi-Core Matthias Pruksch Wozu Security? Auf Alles von Überall zugreifen: [5] BYOD - Bring Your Own Device Industry 4.0 CPS - Cyber Physical Systems [6] IoT - Internet of Things

Mehr

HW/SW Codesign 5 - Performance

HW/SW Codesign 5 - Performance HW/SW Codesign 5 - Performance Martin Lechner e1026059 Computer Technology /29 Inhalt Was bedeutet Performance? Methoden zur Steigerung der Performance Einfluss der Kommunikation Hardware vs. Software

Mehr

Grafikkarten-Architektur

Grafikkarten-Architektur > Grafikkarten-Architektur Parallele Strukturen in der GPU Name: Sebastian Albers E-Mail: s.albers@wwu.de 2 > Inhalt > CPU und GPU im Vergleich > Rendering-Pipeline > Shader > GPGPU > Nvidia Tesla-Architektur

Mehr

Kapitel 2: Betriebssysteme

Kapitel 2: Betriebssysteme LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Skript zur Vorlesung: Einführung in die Informatik: Systeme und Anwendungen Sommersemester 2013 Kapitel 2: Betriebssysteme Vorlesung:

Mehr

IO Performance in virtualisierten Umgebungen

IO Performance in virtualisierten Umgebungen IO Performance in virtualisierten Umgebungen Bruno Harsch El. Ing. HTL/FH Managing Partner Tel +41 52 366 39 01 bruno.harsch@idh.ch www.idh.ch IDH GmbH Lauchefeld 31 CH-9548 Matzingen 2 Die Firma IDH wurde

Mehr

Aktuelle Trends und Herausforderungen in der Finite-Elemente-Simulation

Aktuelle Trends und Herausforderungen in der Finite-Elemente-Simulation Aktuelle Trends und Herausforderungen in der Finite-Elemente-Simulation Kai Diethelm GNS Gesellschaft für numerische Simulation mbh Braunschweig engineering software development Folie 1 Überblick Vorstellung

Mehr

Technischer Aufbau und allgemeine Funktionsweise eines Computers

Technischer Aufbau und allgemeine Funktionsweise eines Computers Technischer Aufbau und allgemeine Funktionsweise eines Computers Jannek Squar Proseminar CiS Physik 01.11.2011 Technischer Aufbau und allgemeine Funktionsweise eines Computers -Was ist ein Computer S.

Mehr

Hardware-Architekturen

Hardware-Architekturen Kapitel 3 Hardware-Architekturen Hardware-Architekturen Architekturkategorien Mehrprozessorsysteme Begriffsbildungen g Verbindungsnetze Cluster, Constellation, Grid Abgrenzungen Beispiele 1 Fragestellungen

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem?

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem? 1 Einleitung 1.1 Aufgaben und Grobstruktur Was ist ein Betriebssystem? Betriebssystem (Definition nach DIN 44300) Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften der Rechenanlage

Mehr

OpenCL. Seminar Programmiersprachen im Multicore-Zeitalter Universität Siegen Tim Wiersdörfer tim.wiersdoerfer@student.uni-siegen.

OpenCL. Seminar Programmiersprachen im Multicore-Zeitalter Universität Siegen Tim Wiersdörfer tim.wiersdoerfer@student.uni-siegen. OpenCL Seminar Programmiersprachen im Multicore-Zeitalter Universität Siegen Tim Wiersdörfer tim.wiersdoerfer@student.uni-siegen.de Abstract: In diesem Dokument wird ein grundlegender Einblick in das relativ

Mehr

Multicore Herausforderungen an das Software-Engineering. Prof. Dr.-Ing. Michael Uelschen Hochschule Osnabrück 15.09.2010

Multicore Herausforderungen an das Software-Engineering. Prof. Dr.-Ing. Michael Uelschen Hochschule Osnabrück 15.09.2010 Multicore Herausforderungen an das Software-Engineering Prof. Dr.-Ing. Michael Uelschen Hochschule Osnabrück 15.09.2010 Inhalt _ Motivation _ Herausforderung 1: Hardware _ Herausforderung 2: Software-Partitionierung

Mehr

Einführung in die Informationstechnik. I Einführung, Rechner Grundlagen

Einführung in die Informationstechnik. I Einführung, Rechner Grundlagen Einführung in die Informationstechnik I Einführung, Rechner Grundlagen Überblick 1.Organisatorisches 2.Themen der Vorlesung 3.Rechner Arten Hardware Peripherie Organisatorisches: Vorstellung Marcel Götze

Mehr

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 IT für Führungskräfte Zentraleinheiten 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 CPU DAS TEAM CPU heißt Central Processing Unit! Björn Heppner (Folien 1-4, 15-20, Rollenspielpräsentation 1-4) Harald Grabner (Folien

Mehr

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz

MOGON. Markus Tacke HPC ZDV. HPC - AHRP Markus Tacke, ZDV, Universität Mainz MOGON Markus Tacke HPC ZDV HPC - AHRP Was ist Mogon allgemein? Das neue High Performance Cluster der JGU Ein neues wichtiges Werkzeug für Auswertung von Messdaten und Simulationen Beispiele Kondensierte

Mehr

KVM Performance Optimierungen auf Hypervisor / Linux Eben

KVM Performance Optimierungen auf Hypervisor / Linux Eben KVM Performance Optimierungen auf Hypervisor / Linux Ebene UnFUG WS12/13 17. Januar 2013 1 / 32 Agenda Einleitung 1 Einleitung 2 3 4 5 2 / 32 Hintergrund / Motivation Seminararbeit für die WPV Cloud Computing

Mehr

Kapitel 4 Grundlagen zur Parallelverarbeitung

Kapitel 4 Grundlagen zur Parallelverarbeitung Universität Karlsruhe (TH) Forschungsuniversität gegründet 1825 Kapitel 4 Grundlagen zur Parallelverarbeitung SWT I Sommersemester 2009 Prof. Dr. Walter F. Tichy Dipl.-Inform. David J. Meder Warum Parallelverarbeitung?

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8 Byte-Taxi Bedienungsanleitung Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 3 2. Systemvoraussetzungen 4 3. Installationsanleitung 5 4. Bedienung 6 5. Infos & Kontakt 8 Seite 2 von 8 1. Beschreibung

Mehr

Allgemein: Das Mainboard

Allgemein: Das Mainboard 1 Allgemein: Das Mainboard Das Mainboard ist die Hauptzentrale eines Computers. Nicht grundlos wird daher im Englischen das Mainboard auch Motherboard genannt. Auf dem Mainboard werden alle Geräte an Anschlüssen

Mehr

Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte

Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte Conf. dr. I. Intorsureanu Wirtschaftsakademie Bukarest Allgemeine Informatik Thema 1 Informatik; Konzepte Inhalt: Informatik Information und Daten Computer Hardware und Software Historischer Überblick

Mehr