SmartOffer. Eine werkzeugbasierte Methode zur Vorbereitung von Software Projekten. Universität Trier. Axel Kalenborn & Sebastian Adam

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SmartOffer. Eine werkzeugbasierte Methode zur Vorbereitung von Software Projekten. Universität Trier. Axel Kalenborn & Sebastian Adam"

Transkript

1 SmartOffer Eine werkzeugbasierte Methode zur Vorbereitung von Software Projekten Axel Kalenborn & Sebastian Adam Universität Trier

2 Motivation: Phasen der Software Entwicklung Analyse Entwurf Umsetzung Problem: Die Vorvertragsphase wird bisher in der (IT-)Literatur wenig bis gar nicht behandelt Anwendungsbereich: Internet basierte Systeme Test Einsatz Wir befinden uns vor dem eigentlichen Software Projekt

3 Ziele des Forschungsprojekts SmartOffer Analyse der Vorvertragsphase aus KMU Sicht Vergabeformen für Software Projekte Vorgehensweise bei der Angebotserstellung Adressaten eines Angebotes Aufbau und Bestandteile von Angeboten Probleme in der Vorvertragsphase aus Anbieter- und Nachfragersicht Eignung der Methoden des Requirements Engineering Erarbeitung eines Lösungsansatzes zur Verbesserung der Vorvertragsphase Verbesserung der Verständlichkeit von Angeboten Effizienzsteigerung bei der Angebotserstellung Mehrfachnutzung der erstellten Ergebnisse Berücksichtigung der Besonderheiten von KMU

4 Vorgehensweise im Forschungsprojekt SmartOffer Analyse Arten der Projektvergabe Probleme in der Vorvertragsphase Ist- Prozess Soll- Prozess Umsetzung Evaluation Erhebung der Ist-Situation in den KMUs Erhebung der Informationsbedarfe, Herleitung von Artefakten Ableiten der Sollprozesse auf Basis der Ist-Prozesse Definition der Anforderungen an das Werkzeug Entwicklung des Werkzeugs Befüllung des Werkzeugs mit Artefakten Einsatz des Werkzeugs bei den KMUs Analyse der erzielten Verbesserungen

5 Methoden und Verträge zur Vergabe von Software Projekten Ausschreibung Freihändige Vergabe Wettbewerbspräsentation Abgabe von Angeboten auf Basis von Lastenheften (VOL) Individuelle Anfragen an ausgewählte Anbieter Kreativwettbewerbe zwischen den Anbieter Strukturiertheit abhängig von der Qualität der Unterlagen! Häufig unstrukturierte Anfragen mit hohem Beratungsanteil! Ideen Wettbewerbe, die hohen Aufwand verursachen! Angebot: Bindende Willenserklärung zur Leistungserfüllung! 5

6 Als potentieller Auftragnehmer im Vergabeverfahren Der Auftraggeber muss ein konkretes und überzeugendes Angebot bzw. Konzept erstellen Die Akquisephase wird nicht vergütet, die Bieter arbeiten auf eigenes Risiko Hoher Zeit und Kostendruck bei der Angebotserstellung Viele etablierte Methoden des Requirements-Engineering können daher nicht angewendet werden Professionalisierung im Wettbewerb Mangelnde IT-Affinität der Entscheider Austauschbarkeit von Leistungen Problematik von Angebotsdokumenten: Sie sollen den Kunden überzeugen, nicht auf Risiken hinweisen!

7 Welche Probleme ergeben sich daraus in der Vorvertragsphase? Basis: Mangelnde IT Affinität der Entscheider Notwendigkeit zur verständlichen Aufbereitung von Anforderungen Weniger abstrakte, mehr konkrete Beschreibungen Verwendung geeigneter Methoden für die Anforderungserhebung und Dokumentation Entwurf, Kalkulation und Konzeption müssen integriert werden!

8 Informationsbedarfe in der Vorvertragsphase

9 Aufwandsschätzung in der Vorvertragsphase Empirische Verfahren Expertenschätzungen Analogiemethoden Algorithmische Verfahren Function Point Analyse COCOMO II Problem bei beiden Verfahren Woher kommt das Mengengerüst für die Schätzung? LOC, Masken, Reports, Tabellen, Klassen, Anwendungsfälle. Verwendung in Theorie und Praxis 50 % Analyse Wissen über das Schätzobjekt 20 % 60 % 40 % 70 % 60 % 80 % Genauigkeit der Schätzung Durchführung Molokken und Jorgensen haben 781 Softwareprojekte hinsichtlich der Verwendung der Schätzmethoden untersucht, 80 % nutzen Expertenschätzung, 20 % algorithmische Verfahren 80 % Dies steht in einem umgekehrten Verhältnis zur Verbreitung der Methoden in Publikationen, dort diskutieren nur 17 % die empirischen Methoden

10 Dokumentation der Anforderungen Wahl der Dokumentationsmethode Akzeptanz der Methode Methodenkenntnisse der Stakeholder Komplexität des Sachverhalts Natürliche Sprache, formale Modelle oder Prototypen? Natürliche Sprache ist unumgänglich Formale Modelle so einfach wie möglich Visualisierungen sind zu empfehlen Was ich nicht verstehe kann ich nicht bewerten!

11 If I can t picture it, I can t understand it! Albert Einstein Das IKIWISI Problem... Wir können ein System erst verstehen und beurteilen, wenn wir es gesehen und verwendet haben Abstrakt Konkret Was verstehen die Nutzer?

12 Wie machen das andere Disziplinen?

13 Das Beispiel eines Architekten Architekt IT ler? CAD Software Software Mix

14 Die SmartOffer Methode Fachkonzept Design Mock-Up Nat.-Sprache Modelle Kalkulation. Modelldaten Angebot Präsentation Usability-Test Konzeption Code Prototypische Beschreibung, semantische Anreicherung und weitergehende Nutzung der Daten für Angebote, Pflichtenhefte etc.

15 Wieder- und Mehrfachverwendung von Artefakten Einmal beschriebene und kalkulierte Artefakte können für neue Projekte übernommen werden Der Import von Beispielen aus dem Internet ist möglich Die semantischen Anreicherungen werden in Reports zu Outputs gebündelt Mock-Up und Fachkonzept: Lastenheft Mock-Up, Fachkonzept und Kalkulation: Angebot Mock-Up, Fachkonzept, Technologiekonzept und Kalkulation: Pflichtenheft Mock-Up und Testspezifikation: Abnahmedokument

16 Aspekte der Semantischen Anreicherung Mock Up Modul Visuelle Komponente Technische Komponente Kalkulatorische Komponente Fachliche Komponente Mock-Ups Technologien Aufwände Spezifikationen Präsentationen Best Practices Lizenzen Beschreibungen Videos Testvorgaben Zeiten Argumente Zur Unterstützung wurde eine Werkzeug entwickelt, welches die Nutzer bei der Modellierung unterstützt

17 Das SmartOffer Werkzeug Rapid-Prototyping- bzw. Wireframe-Systeme SmartOffer Werkzeug Besonderheiten Integrierte Kalkulationsfunktion Detailliertheit der semantischen Erweiterungen Mehrfachnutzung im Rahmen der Ergebnisverwendung Funktionen zur interaktiven Erstellung vom Mock-Ups Demonstration des Werkzeugs auf der REFSQ 2015 im Workshop RE4P² am in Essen.

18 Präsentation der Angebote

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Dr. habil. Axel Kalenborn Universität Trier Wirtschaftsinformatik I Campus II / Raum H Trier Tel: Mail: Internet: wi.uni-trier.de

Modelling by Example: Ein Ansatz zur Unterstützung der Vorvertragsphase Internet basierter Software Projekte

Modelling by Example: Ein Ansatz zur Unterstützung der Vorvertragsphase Internet basierter Software Projekte Modelling by Example: Ein Ansatz zur Unterstützung der Vorvertragsphase Internet basierter Software Projekte Axel Kalenborn, Karin Fetzer Universität Trier, Wirtschaftsinformatik Universitätsring, 54286

Mehr

Software-Engineering

Software-Engineering FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE3 Folie 1 Software-Engineering Sebastian Iwanowski FH Wedel Kapitel 3: Softwareplanung FH Wedel Prof. Dr. Sebastian Iwanowski SWE3 Folie 2 Problem und Lösung Aufnehmen

Mehr

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen

Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- Architekturentwicklung von Fahrzeugen Transfer von Prozessen des Software-Produktlinien Engineering in die Elektrik/Elektronik- entwicklung von Fahrzeugen Martin Jaensch, Dr. Bernd Hedenetz, Markus Conrath Daimler AG Prof. Dr. Klaus D. Müller-Glaser

Mehr

Kundenanforderungen dokumentieren

Kundenanforderungen dokumentieren Requirements Engineering Kundenanforderungen dokumentieren Bereich Anforderungen Aktivität Kunden-Anforderungen erheben Ziele Gesteigerte Kundenzufriedenheit Dokumentation der genauen Erwartungen des Kunden

Mehr

Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req.

Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req. Ein Vortrag für den Arbeitskreis Requirements GI München am 15.10.2012 Referent: Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA http://www.gi-muc-ak-req.de Das bin ich Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA seit 2006 Ingenieurbüro

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

Anne Groß GI Fachgruppentreffen RE, 24./25.11.2011, Hamburg

Anne Groß GI Fachgruppentreffen RE, 24./25.11.2011, Hamburg Anforderungen an die Anforderungsspezifikation aus Sicht von Architekten und Usability Experten Anne Groß GI Fachgruppentreffen RE, 24./25.11.2011, Hamburg --- Motivation --- 2 Motivation Informationsquelle

Mehr

Prozessmanagement für den Campus

Prozessmanagement für den Campus Anlass Prozessmanagement für den Campus Riccardo Forth Abteilung 5 - Hochschulplanung und Informationsmanagement Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

Mehr

Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung

Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung Johannes Bergsmann Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung Methoden, Techniken und Strategien Unter Mitwirkung von Markus Unterauer dpunkt.verlag Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1

Mehr

Requirements-Management Ein praktisches Beispiel

Requirements-Management Ein praktisches Beispiel 2003 Eurocopter Deutschland GmbH 2003 Requirements-Management Ein praktisches Beispiel a.s.drexler@t-online.de Softwareprozesse in Luft- und Raumfahrtprojekten Workshop der DGLR am 15.10.2003 Der Vortrag

Mehr

SE Requirements. Michael Maur, Philipp Zühlke. Fachbereich Informatik Praktische Informatik Prof. Dr. W. Henhapl/ Andreas Kaminski

SE Requirements. Michael Maur, Philipp Zühlke. Fachbereich Informatik Praktische Informatik Prof. Dr. W. Henhapl/ Andreas Kaminski SE Requirements Einsatz ethnographischer Methoden 24. April. Seminareinheit : Qualität in der Softwareentwicklung & Erhebung von Requirements Software Engineering: Requirements Sommersemester 2008 Michael

Mehr

ReqMan Returns Mikroinvasiv zu maßgeschneiderten RE-Prozessen. Sebastian Adam Fraunhofer IESE, Kaiserslautern

ReqMan Returns Mikroinvasiv zu maßgeschneiderten RE-Prozessen. Sebastian Adam Fraunhofer IESE, Kaiserslautern ReqMan Returns Mikroinvasiv zu maßgeschneiderten RE-Prozessen Sebastian Adam Fraunhofer IESE, Kaiserslautern Projektbegleitung & -beratung Analyse & Assessment Auftragsforschung Technologietransfer & Coaching

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Projektvorstellung Übung 1 Wiederholung zusammengefasst Planungsphase Lernziele Ziele und Inhalt der Planungsphase Anlass und Aufgabestellung(Was ist dabei erförderlich) Requirement Engineering

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Lohnt sich Requirements Engineering?

Lohnt sich Requirements Engineering? Lohnt sich Requirements Engineering? Seminar Messbarkeit von Anforderungen am Fachgebiet Software Engineering Wintersemester 2007/2008 Betreuer: Eric Knauss Oleksandr Kazandzhi Gliederung Einleitung Messen

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Informationssystemanalyse Software Risk Evaluation 7 1

Informationssystemanalyse Software Risk Evaluation 7 1 Informationssystemanalyse Software Risk Evaluation 7 1 Software Risk Evaluation Um Risiken bei Software-Projekten abzuschätzen und ihnen zu begegnen, wurde am SEI die Software Risk Evaluation-Methode entwickelt.

Mehr

SMARTOFFER EVALUATIONSPLAN

SMARTOFFER EVALUATIONSPLAN SMARTOFFER EVALUATIONSPLAN Trier, 20.02.2015 Dr. Sebastian Adam, Matthias Koch, Christian Müller 1 AGENDA GQM-Plan Evaluationsziel Evaluationsfragen Vorgehen Überblick und Zeitplan Messplan Aufgaben der

Mehr

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten

Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Analyse des Daten- und Informationsflusses der Wareneingangsprozesse und Ableitung von Verbesserungspotenzialen unter WPS Gesichtspunkten Projektdefinition Titel Gradl der Präsentation Franziska evtl.

Mehr

Optimale Softwarebeschaffung: keine Sicherheit ohne Pflichtenheft

Optimale Softwarebeschaffung: keine Sicherheit ohne Pflichtenheft Optimale Softwarebeschaffung: keine Sicherheit ohne Pflichtenheft Saarbrücken, 08.07.2004 Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Hallfell Material-bereitstellung VANOS Euro-Gebinde Durchlaufregal 2,5 *2,7 Materialbereitstellung

Mehr

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering mit Übungen Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering 2 Organisation Ort: Seminarraum 05.002, Spiegelgasse 5 Ablauf: 15:15 Vorlesung Prüfung: Schriftlich,

Mehr

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Fakultät für Informatik Technische Universität München Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Bachelorarbeit

Mehr

14 Aktivitäten und Artefakte

14 Aktivitäten und Artefakte Im Rahmen einer Softwareentwicklung müssen Aktivitäten durchgeführt werden, die zu Ergebnissen im Folgenden Artefakte (artifacts) genannt führen. Eine Aktivität wird durch Mitarbeiter ausgeführt, die definierte

Mehr

Wie findet man das passende Dokumenten Management System?

Wie findet man das passende Dokumenten Management System? Wie findet man das passende Dokumenten Management System? Lothar Leger B&L Management Consulting GmbH Aufgeschnappt Kann Ihr System auch Mails archivieren? Das ist eine unserer Stärken! Wenn wir alle Dokumente

Mehr

Reference Migration Process ReMiP

Reference Migration Process ReMiP Reference Migration Process ReMiP Ein Referenz-Prozess der Software-Migration 1 Übersicht Motivation º Gründe für Migrationen º Notwendigkeit eines generischen Referenz-Prozesses Herleitung des Referenzprozesses

Mehr

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle

Praktikum Grundlagen der Programmierung. Diverse Grundlagen. Dr. Karsten Tolle Diverse Grundlagen Dr. Karsten Tolle Vorgehensmodelle im Software Engineering Wasserfallmodell Rapid Prototyping Spiralmodell V-Modell Rational Unified Process extrem Programming Test Driven Development

Mehr

Software-Engineering in der industriellen Praxis

Software-Engineering in der industriellen Praxis Software-Engineering in der industriellen Praxis Überblick, Ablauf 1 Studium der Informatik an der Universität Paderborn Promotion in Informatik im Bereich Graph Transformationen, Codegenerierung und serviceorientierter

Mehr

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering Anforderungsanalyse, Requirements Engineering, Lastenheft, Pflichtenheft, Spezifikation, Zielgruppen Natürliche Sprache, Formulare Pflichtenheft, an ein Pflichtenheft von Funktionale, nicht-funktionale

Mehr

Praxisbericht: Vom Prozess zur IT-Lösung

Praxisbericht: Vom Prozess zur IT-Lösung Praxisbericht: Vom Prozess zur IT-Lösung Düsseldorf, 12. Feb. 2015 Dr. Frank Maaser fmaaser@gemis.info www.gemis.info Projektorganisation Prozessorientierung in den Vorarbeiten ProjektStruktur 1. Konzepterstellung

Mehr

Aktuelle Abschlussarbeiten

Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten 1 Projektmanage- ment- Grundlagen 2 Angewandte Projektmanagement- Methoden 3 Prozessmanagement 4 Potentiale moderner IT-Technologien 5 IT- Lösungen

Mehr

1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1

1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1 xi 1 Einleitung zum Thema Softwaremigration 1 1.1 Die Motivation für Softwaremigration........................ 1 1.2 Zum Zustand der IT in der betrieblichen Praxis................. 4 1.3 Alternativen zur

Mehr

Usability als Erfolgsfaktor bei der Softwareauswahl

Usability als Erfolgsfaktor bei der Softwareauswahl Usability als Erfolgsfaktor bei der Softwareauswahl Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt uselect DMS 29. September 2015 VDMA IT-Leiter-Treffen, IT&Business Suttgart Gregor Fuhs, FIR an der RWTH Aachen

Mehr

RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen

RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen RTLOpen - Eine Methode zur interdisziplinären Entwicklung von software-intensiven Echtzeit-Systemen Thorsten Keuler (thorsten.keuler@iese.fraunhofer.de) IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software

Mehr

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert The Rational Unified Process Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert Übersicht Einleitung Probleme der SW-Entwicklung, Best Practices, Aufgaben Was ist der Rational Unified Process? Struktur des Prozesses

Mehr

Werkzeugunterstützte Verknüpfung von Anforderungen und Tests Voraussetzung für eine systematische Qualitätssicherung

Werkzeugunterstützte Verknüpfung von Anforderungen und Tests Voraussetzung für eine systematische Qualitätssicherung Werkzeugunterstützte Verknüpfung von Anforderungen und Tests Voraussetzung für eine systematische Qualitätssicherung Dr. Sadegh Sadeghipour sadegh.sadeghipour@itpower.de Meike Lim meike.lim@itpower.de

Mehr

EINFÜHRUNG DER erechnung

EINFÜHRUNG DER erechnung 1 EINFÜHRUNG DER erechnung DIE VORGEHENSWEISE IM ÜBERBLICK Martin Rebs Bereichsleiter Beratung Schütze Consulting AG 28.04.2016 Juliane Mannewitz Beraterin erechnung und epayment Schütze Consulting AG

Mehr

Case 7: Kostenschätzung

Case 7: Kostenschätzung Universität Trier WS 2009/2010 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I Gebäude H / Campus II D-54296 Trier Management von Softwareprojekten Case 7: Kostenschätzung Gruppe 7a Sebastian Baltes, Johannes Thull

Mehr

Lena Michel und Achim Lütje. 13.09.2013 Workshop des Arbeitskreises IV-Beratung

Lena Michel und Achim Lütje. 13.09.2013 Workshop des Arbeitskreises IV-Beratung IT-Beratungsmethodenentwicklung in der Praxis Lena Michel und Achim Lütje 13.09.2013 Workshop des Arbeitskreises IV-Beratung Agenda 1. Rahmen 2. IT-Beratungsmethodenentwicklung in der Literatur 3. IT-Beratungsmethodenentwicklung

Mehr

Einführung in die Modellierung

Einführung in die Modellierung Einführung in die Modellierung Christian Huemer Business Informatics Group Institute of Software Technology and Interactive Systems Vienna University of Technology Favoritenstraße 9-11/188-3, 1040 Vienna,

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

Partizipation von Fachabteilungen in Requirements-Engineering-Prozessen für kaufmännische Anwendungen in KMU

Partizipation von Fachabteilungen in Requirements-Engineering-Prozessen für kaufmännische Anwendungen in KMU Prof. Dr. Rüdiger Weißbach, GI:FG-RE, Stand: 27.11.2012-1 - Partizipation von Fachabteilungen in Requirements-Engineering-Prozessen für kaufmännische Anwendungen in KMU GI-Fachgruppentagung Requirements

Mehr

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz

Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Requirements-Traceability in der industriellen Praxis Ziele und Einsatz Forschungsprojekt gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft Elke Bouillon elke.bouillon@tu-ilmenau.de 04.12.2012 Seite 1

Mehr

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Outsourcing Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Österreich 2003 Unser Ansatz als Outsourcing-Coach Pragmatische Methode Risiko Management Outsourcing Framework Personal und

Mehr

Software-Engineering in der industriellen Praxis

Software-Engineering in der industriellen Praxis .consulting.solutions.partnership Software-Engineering in der industriellen Praxis Überblick, Ablauf Dr. Marc Lohmann Studium der Informatik an der Universität Paderborn Promotion in Informatik im Bereich

Mehr

Risikobetrachtungen von Softwareelementen mittels FMEA. Alexander Späthe Safetronic, München 13. November 2006

Risikobetrachtungen von Softwareelementen mittels FMEA. Alexander Späthe Safetronic, München 13. November 2006 Risikobetrachtungen von Softwareelementen mittels FMEA Alexander Späthe Safetronic, München 13. November 2006 Inhalt Wer ist Carmeq? Anforderungen an eine FMEA Betrachtung von Software Unterschiede in

Mehr

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation...

Abbildungsverzeichnis... IX. Tabellenverzeichnis... XV. Abkürzungsverzeichnis... XIX. 1 Einleitung... 1. 1.1 Problemstellung und Motivation... III Abbildungsverzeichnis... IX Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Motivation... 1 1.2 Zielsetzung und Forschungsfragen... 3 1.3 Positionierung

Mehr

HERMES 5 und Requirements-Engineering

HERMES 5 und Requirements-Engineering HERMES 5 und Requirements-Engineering Emmerich FUCHS, zur Zeit aktiv für Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössisches Personalamt EPA / Ausbildungszentrum der Bundesverwaltung AZB HERMES 5 und

Mehr

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno

Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung. paluno Lehrplan: Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung Gliederung 1 Grundlagen der industriellen So4ware- Entwicklung 2 Requirements Engineering (RE) 3 SpezifikaDon 4 Architektur und Design 5 Architektur-

Mehr

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering

Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering Helmut Balzert Lehrbuch der Softwaretechnik: Basiskonzepte und Requirements Engineering 3. Auflage Unter Mitwirkung von Heide Balzert Rainer Koschke Uwe Lämmel Peter Liggesmeyer Jochen Quante Spektrum

Mehr

Projektmanagement iterativer Projekte

Projektmanagement iterativer Projekte Übersicht Motivation zum iterativen Vorgehen Anleitung zur U Ca getriebenen Vorgehenswei Praktische Tipps Zusammenfassung Projektmanagement iterativer Rainer Schmidberger Universität Stuttgart Institut

Mehr

maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion

maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion maihiro process Projektskizze für eine CRM-Prozessanalyse Kurzversion Agenda maihiro process Projektvorgehen Nächste Schritte Projektvorgehen Projektvorgehen Übersicht Prozessanalyse Abhängig von der Mitarbeiter-Verfügbarkeit

Mehr

BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt

BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Norman Riegel 15. Mai 2012, St. Augustin Die Fraunhofer-Gesellschaft e.v. Benannt nach: Rolle der FraunhoferGesellschaft: Größe: Forschungsvolumen:

Mehr

Analyse und Toolevaluierung

Analyse und Toolevaluierung Analyse und Toolevaluierung Evaluierung von Werkzeugen zur Erstellung von IT-Spezifikationen Im Zuge der Standardisierung und Industrialisierung der Softwareerstellung stehen zunächst kleinere Verbesserungen

Mehr

MDRE die nächste Generation des Requirements Engineerings

MDRE die nächste Generation des Requirements Engineerings MDRE die nächste Generation des Requirements Engineerings Tom Krauß, GEBIT Solutions GmbH Copyright 2007 GEBIT Solutions Agenda Requirements Engineering heute eine Bestandsaufnahme Modell-Driven Requirements

Mehr

als Basis für erfolgreiche Produkt- und Prozessentwicklung

als Basis für erfolgreiche Produkt- und Prozessentwicklung DR.-ING Effektive MICHAEL Funktions- GELLNER und Risikoanalyse als Basis für erfolgreiche Produkt- und Prozessentwicklung KONTAKT w.dietz@ub-dietz.com Tel. +49 160 3653476 DR.-ING ERFAHRUNG MICHAEL GELLNER

Mehr

Ergebnisse eines BPM/BPEL/BAM-Proof-of-Concept auf Oracle-Basis im Bankenumfeld - BPM, BPEL, generisches BPEL, Oracle PM, Praxiserfahrungen -

Ergebnisse eines BPM/BPEL/BAM-Proof-of-Concept auf Oracle-Basis im Bankenumfeld - BPM, BPEL, generisches BPEL, Oracle PM, Praxiserfahrungen - Ergebnisse eines BPM/BPEL/BAM-Proof-of-Concept auf Oracle-Basis im Bankenumfeld - BPM, BPEL, generisches BPEL, Oracle PM, Praxiserfahrungen - Torsten Winterberg (Opitz CONSULTING GMBH), Mirko Drobietz

Mehr

Qualitäts- und Effizienzoptimierung durch Prozess-Redesign

Qualitäts- und Effizienzoptimierung durch Prozess-Redesign Modulare Software für Versicherungen. Qualitäts- und Effizienzoptimierung durch Prozess-Redesign Ein Erfahrungsbericht München, 11. März 2009 Eric S. Sommer esommer@intersoft.de Agenda Kurzvorstellung

Mehr

REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1

REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1 REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1 QUALITÄT FÜR SIE Qualität zeigt sich in Ergebnissen und Erfolgen. Sie hängt von der jeweiligen Problemstellung ab, deshalb sehen wir

Mehr

3.4 Unified Process. 1999 Ivar Jacobson, Grady Booch, James Rumbaugh: The Unified Software Development Process.

3.4 Unified Process. 1999 Ivar Jacobson, Grady Booch, James Rumbaugh: The Unified Software Development Process. 1999 Ivar Jacobson, Grady Booch, James Rumbaugh: The Unified Software Development Process. 1996 Philippe Kruchten: Rational Unified Process Produkt der Firma Seit 2002 Teil des IBM Konzerns Objektorientiertes

Mehr

Einführung Spezifikation von Software-Systemen

Einführung Spezifikation von Software-Systemen Semesterprojekt Entwicklung von Automatik-Funktionen in einer Fahrsimulation WS 2012/13 Einführung Spezifikation von Software-Systemen 29. Oktober 2012 Semesterprojekt Entwicklung von Automatik-Funktionen

Mehr

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Softwarearchitektur Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Bereich Realisierung Aktivität Softwareinkrement realisieren Ziele Vermitteln einer Orientierungshilfe für alle Entwickler Etablierung

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung Projektmanagement Management- und Phasen-Modelle Vom Wasserfall bis Extreme Programming / Scrum Dokument V 1.1 Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Auftraggeber Projekt-Idee / Ziele [Anforderungen/Spezifikation/

Mehr

Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit

Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Maßnahmenspektrum Manfred Broy Institut für Informatik Technische Universität München broy@informatik.tu-muenchen.de http://wwwbroy.informatik.tu-muenchen.de/~broy/ Prof.

Mehr

VDI-Expertenforum. in Zusammenarbeit mit November 2012

VDI-Expertenforum. in Zusammenarbeit mit November 2012 in Zusammenarbeit mit Angebotsmanagement und Angebotsdokumente besser gestalten als der Wettbewerb Angebotsmanagement Konzept und Umsetzung Richtlinie VDI 4504 Blatt 1 Prof. Dr. Herrad Schmidt Folie 2

Mehr

Requirements Dokumentation

Requirements Dokumentation Software Engineering i - Requirements Dokumentation Wolfgang Henhapl, Andreas Kaminski et al. Bemerkungen zu den Projektplänen Überraschendes Engagement Verständnis für das geplante Spiel Auftraggeber:

Mehr

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business

Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Agile Software-Entwicklung: Vom Hype zum Daily Business Prof. Dr. Sven Overhage Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Industrielle Informationssysteme Otto-Friedrich-Universität Bamberg sven.overhage@uni-bamberg.de

Mehr

Enterprise Sales Process Harmonisation

Enterprise Sales Process Harmonisation Enterprise Sales Process Harmonisation Projektskizze für eine CRM- Prozessharmonisierung Kurzversion Projektskizze Enterprise Sales Process Harmonisation Ausgangsituation Unternehmen stehen oftmals vor

Mehr

Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung

Vorgehensmodelle zur Softwareentwicklung Whitepaper und technische Dokumentation Informationen zu diesem Dokument Autor: Tobias Eichner, tobias@starenterprise.com Datum der Erstveröffentlichung: Februar 2013 Datum der letzten Überarbeitung: 11.

Mehr

Software- Qualitätsmanagement

Software- Qualitätsmanagement Software- Qualitätsmanagement Thomas Kugel Brandenburg, den 10.12.2002 Agenda Einleitung Was heißt Softwarequalitätssicherung und Test Die Rolle von Test und QS in Softwareprojekten Wie wird getestet Statische

Mehr

Grundlagen des Software Engineering

Grundlagen des Software Engineering Grundlagen des Software Engineering Teil 2: SW-Qualitätssicherung Fachrichtung Wirtschaftsinformatik FB Berufsakademie der FHW Berlin Prof. Dr. Gert Faustmann Motivation Syntax-, Konsistenz- und Vollständigkeitsprüfungen

Mehr

1. Einleitung 1. 2. Vergabeformen 2. 2.1. Ausschreibung 3. 2.2. Freihändige Vergabe 4. 2.3. Wettbewerbspräsentation 5. 2.4.

1. Einleitung 1. 2. Vergabeformen 2. 2.1. Ausschreibung 3. 2.2. Freihändige Vergabe 4. 2.3. Wettbewerbspräsentation 5. 2.4. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1 2. Vergabeformen 2 2.1. Ausschreibung 3 2.2. Freihändige Vergabe 4 2.3. Wettbewerbspräsentation 5 2.4. Zwischenfazit 6 3. Umsetzung 6 4. Bereitzustellende Informationen

Mehr

Projektorganisation und Vorgehen in agilen Projekten. Noser Technologieimpulse München 2013 - Matthias Neubacher

Projektorganisation und Vorgehen in agilen Projekten. Noser Technologieimpulse München 2013 - Matthias Neubacher Projektorganisation und Vorgehen in agilen Projekten Noser Technologieimpulse München 2013 - Matthias Neubacher Ein wenig Theorie Agile Methoden Warum? hohe Anpassbarkeit schnellere Ergebnisse günstigere

Mehr

Herkömmliche Softwareentwicklungsmodelle vs. Agile Methoden

Herkömmliche Softwareentwicklungsmodelle vs. Agile Methoden vs. Agile Methoden Christoph.Kluck@Student.Reutlingen University.de Medien und Kommunikationsinformatik Agenda Einführung Vorgehensmodelle Herkömmlich agil Resümee Klassische Probleme Nachgereichte Anforderungen

Mehr

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ANFORDERUNGSERMITTLUNG IM ERP BEREICH MARKUS NÖBAUER NORBERT SEYFF ERP SYSTEME Begriffsbestimmung: Enterprise Resource Planning / Business Management Solution Integrierte

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

Dokumentation für die Software-Wartung

Dokumentation für die Software-Wartung 7. Workshop Software-Reengineering Dokumentation für die Software-Wartung Stefan Opferkuch Universität Stuttgart Institut für Softwaretechnologie, Abteilung Software Engineering 4. Mai 2005 Übersicht Wie

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Einführungsvortrag Martin

Mehr

INS Engineering & Consulting AG

INS Engineering & Consulting AG INS Engineering & Consulting AG INS Präsentation «Auslagerung von Dienstleistungen im KMU-Umfeld» 11. Juni 2015 Seite 0 Agenda Begrüssung & Vorstellung Was macht KMUs einzigartig? Was sind Gründe für eine

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

15 Verwaltung von Anforderungen (Requirements Management)

15 Verwaltung von Anforderungen (Requirements Management) 15 Verwaltung von Anforderungen (Requirements Management) Was ist Requirements Management? Planung und Lenkung des RE-Prozesses Konfigurationsmanagement für Anforderungen Identifikation Änderungs- und

Mehr

Dienstleistungsangebot Version 06/2014 OFFERT-VERIFIKATION FÜR SOFTWARE - PROJEKTE

Dienstleistungsangebot Version 06/2014 OFFERT-VERIFIKATION FÜR SOFTWARE - PROJEKTE Dienstleistungsangebot Version 06/2014 OFFERT-VERIFIKATION FÜR SOFTWARE - PROJEKTE Dienstleistungsangebot Offert-Verifikation für Software-Projekte Themen Einsatzgebiet und Nutzen Software-Projektarten

Mehr

Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich

Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich Weiterentwicklung der EN 50128 (VDE 0831-128) 128) Umsetzung im Bahnbereich Andreas Armbrecht Siemens AG Darmstadt, 01. 02. Dezember 2009 Business Unit Rail Automation Systeme der Eisenbahnautomatisierung

Mehr

Direktmarketing Bonusprogramme

Direktmarketing Bonusprogramme // Beraterprofil EWC-EasyWareComputer Türkei 10 96184 Rentweinsdorf Telefon +49 179 32 98 010 E- Mail: christof.maierhoefer@ewc-web.de // Persönliche Daten Name: Christof Maierhöfer Jahrgang: 1962 Ausbildung:

Mehr

Freiberufliche Bodenkunde

Freiberufliche Bodenkunde Freiberufliche Bodenkunde 07.04.2011, Göttingen Dr. Mark von Wietersheim Geschäftsführer forum vergabe e.v. 1 Vergaberecht als Werkzeug zur ordnungsgemäßen Auftragsvergabe Vergabeverfahren folgen in vielen

Mehr

Dr. Hanno Schauer Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur. UML-Klassendiagramme als Werkzeug im Unterricht

Dr. Hanno Schauer Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur. UML-Klassendiagramme als Werkzeug im Unterricht Dr. Hanno Schauer Mons-Tabor-Gymnasium Montabaur UML-Klassendiagramme als Werkzeug im Unterricht Blitzlicht? In welcher Programmiersprache(n) unterrichten Sie?? In welchem Umfang unterrichten Sie Objektorientierung??

Mehr

Qualitätsmanagement im Projekt

Qualitätsmanagement im Projekt Software-Engineering Qualitätsmanagement im Projekt Vorlesung im Wintersemester 2008/2009 Fakultät Wirtschaftsinformatik Klaus Mairon, M.Sc. Inhalte Messen und Bewerten: Metriken in der Qualitätssicherung

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation iks-thementag: Requirements Engineering 16.11.2010 Autor Carsten Schädel Motto Definiere oder Du wirst definiert. Seite 3 / 51 These Im Privatleben definiert jeder (seine) Anforderungen.

Mehr

Aufwandsabschätzung (1)

Aufwandsabschätzung (1) Aufwandsabschätzung (1) Die Bank GuterKunde GmbH will ein Online- Banking umsetzen. Es soll all die Funktionen haben, die ein Standard-Online-Banking bietet. Wie lange brauchen Sie dafür? Einfache Frage,

Mehr

Management großer Softwareprojekte

Management großer Softwareprojekte Management großer Softwareprojekte Prof. Dr. Holger Schlingloff Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Informatik Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST H. Schlingloff,

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Requirements Dokumentation Seminar- Requirements Engineering. Manoj Samtani Oliver Frank

Requirements Dokumentation Seminar- Requirements Engineering. Manoj Samtani Oliver Frank Requirements Dokumentation Seminar- Requirements Engineering Manoj Samtani Oliver Frank 24.07.2007 TU Berlin SS 2007 Inhaltsübersicht Ziel des Dokumentierens Dokumentation vs. Spezifikation Qualitätskriterien

Mehr

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm

Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur. Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Experten-Review für Ihre Microsoft SharePoint-Architektur Maximaler Nutzen, hohe Stabilität und Sicherheit für Ihre SharePoint-Farm Heben Sie mit Materna die Potenziale Ihrer SharePoint-Umgebung. Microsoft

Mehr

Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer

Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer Das Bankgespräch Praxistipps und Hinweise für für Existenzgründer 6. Braunschweiger Gründungswoche Gerhard Schuller Das Bankgespräch 1. Existenzgründungsberatungen 2. Vorbereitung auf das Bankgespräch

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System

Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seamless Model-based Engineering of a Reactive System Seminar im Wintersemester 2013/2014 Andreas Vogelsang, Sebastian Eder, Georg Hackenberg, Maximilian Junker http://www4.in.tum.de/lehre/seminare/ws1314/seamless/

Mehr

Business Process Improvement. Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger

Business Process Improvement. Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger Business Process Improvement Schrittweise Optimierung von Geschäftsprozessen Alfred Bertschinger Situation Die Informatik unterstützt eine Vielzahl von Geschäftsprozessen Die bestehenden Technologien sind

Mehr