KompUEterchen4KMU. Kompetenznetzwerk Usability Engineering für mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "KompUEterchen4KMU. Kompetenznetzwerk Usability Engineering für mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU"

Transkript

1 KompUEterchen4KMU Kompetenznetzwerk Usability Engineering für mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU Rafael Pisarczyk und Johanna Sachtleben, FH Aachen

2 Zielgruppe Kleine und mittelständische Softwarehersteller Mobile Unternehmenssoftware Spezielle Anforderungen an Usability (Methoden) Ziel: Vorgehensmodell für KMU zur Entwicklung gebrauchstauglicher mobiler Unternehmenssoftware 2

3 Konsortium 3

4 Mobile Unternehmenssoftware Dezentrale Informationserfassung und bereitstellung Produktivitätssteigerung Kosten- und Zeitersparnisse Vorteile aber nur bei hoher Gebrauchstauglichkeit Quelle: CONFIDENCE CENTER 4

5 Was ist im mobilen Bereich anders?

6 Nutzungsumgebung Autowerkstatt Auf einem Maisfeld nachdem es gehagelt hat Vor der Haustür des Kunden...

7 Benutzer Z. B. Personen, die aufgrund ihrer Mobilität bisher nicht in IT-Umgebung ihres Unternehmens eingebunden waren Kamen im Arbeitsumfeld nicht mit Büroautomatisierung in Berührung Hohe Gebrauchstauglichkeit essenziell für Akzeptanz der mobilen Anwendungen

8 Aufmerksamkeit Mobile Systeme werden häufig an Schnittstellen (zu anderen Personen oder Geräten) genutzt D. h. die Nutzer müssen ihre Aufmerksamkeit oft auf verschiedene Dinge gleichzeitig richten Systeme werden nebenher genutzt und sollen lediglich bei der Aufgabenbearbeitung unterstützen Relevante Informationen und Funktionen müssen direkt ersichtlich sein Auch bei Ablenkung ein schnelles Zurückkehren ermöglichen

9 Endgeräte

10 Gebrauchstaugliche mobile Software durch nutzerzentrierte Entwicklung Spezifikation der Anforderungen Analyse Gestaltung der Lösung/des Vorschlags Evaluation der Lösung/des Vorschlags Das System befriedigt spezifische Anforderungen 10

11 Lösung aus KompUEterchen4KMU: Modell-Baukasten Basis = bereits im Unternehmen angewandtes Vorgehensmodell Vermeidung eines vollkommen neuen Vorgehensmodells KONTEXTUELLES*INTERVIEW* Methodenelemente aus dem Usability Engineering als Bausteine gezielt im ganzen Prozess einzusetzen USER%INTERFACE%PROTOTYPING,%LO2FI% Aufwand( Schwierigkeit( Eignung(mobil( ( ( Abhängigkeiten( Projektphasen( Beteiligte( Rollen( Aufwand( Ziel" " 1" Schwierigkeit( Wissen"über"den"Nutzer/Nutzungskontext"einer"Software"etc."erlagen" " Eignung(mobil( ( Abhängigkeiten( ###" Projektphasen( Analyse" Beteiligte(Rollen( Software# Gestalter," Benutzer" Kurzbeschreibung" PERSONAS( Aufwand( Schwierigkeit( Eignung(mobil( Das"Kontextuelle"Interview"(engl."Contextual"Inquiry)"ist"eine" Erhebung"im"Umfeld"der"Benutzer."Die"Bedürfnisse"der" Anwender"werden"untersucht,"indem"Letztere"bei"ihren"Tätigkeiten"beobachtet"und"befragt"werden."(vgl."[1],"S."30# ( 38)"" Abhängigkeiten( Projektphasen( Beteiligte(Rollen( Ableiten"von"Anforderungen"an"die"Software,"die"sich"aus"dem"konkreten"Nutzungskontext"ergeben" Ressourcen" Werkzeuge( Stift,"Papier" Ggf."Fotokamera" Teilnehmer( min."1"observator/" Interviewer,"besser:"2" verschiedene"personen" 1"Testperson"pro" Benutzergruppe" Zeit( 8"PT 2 " 1 "Der"Zeitaufwand"ist"sehr"schwer"einzuschätzen."Er"hängt"stark"von"der"Komplexität"des"Projekts"und"der"Anzahl"verschiedener" Benutzergruppen"ab.""Mindestens"ist"mit"3"Personentagen"zu"rechnen,"bei"umfangreicheren"Analysen"kann"der"Aufwand"aber"auch"bis"zu"12"PTs" betragen"[vgl."1]." Nimmt"man"eine"gründliche"Kontextanalyse"zu"Beginn"eines"Projekts"vor,"kann"diese"außerdem"aufwändiger"sein"als"spätere" "vermutlich"eher" ergänzende" "weitere"analysen." Werkzeuge( Teilnehmer( Zeit( 2 "Wenn"noch"keine"fertige"Software"für"das"Testing"vorhanden"ist,"werden"Prototypen"für"das"Testing"benötigt." Werkzeuge( Teilnehmer( Zeit( 11

12 Nutzerzentrierte Entwicklung Design-Phase z. B. Prototyping (Lo-Fi) Rudimentäre Skizzierung von Oberflächen Auch mit dem Kunden/Endnutzer durchführbar Analyse Spezifikation der Anforderungen Gestaltung der Lösung/des Vorschlags Kommunikationsmittel Erlebbare Beschreibung der Idee Evaluation der Lösung/des Vorschlags Das System befriedigt spezifische Anforderungen 12

13 Lo-Fi Prototyping

14 Aufgabe Kontext Anwendung für Take Care GmbH (häuslicher Pflegedienst) Besuchen und versorgen täglich haus- und/oder bettgebundene Kunden Mitarbeiter meist durchgehend unterwegs Beschränkung in der Vorbereitung Erstellen Sie einen Papier-Prototyp, der die Mitarbeiter von Take Care GmbH bei der Durchführung der folgenden zwei Aktivitäten unterstützt: Aktivität 1: Einstellung auf den nächsten Patienten Aktivität 2: Notieren von wichtigen Informationen während und nachdem ein Patient versorgt wurde 14

15 Erkenntnisse aus Aufgabe Lo-Fi Prototypen kann jeder anfertigen/mitgestalten Schwierigkeit liegt im Bereich der Anwendungsdomäne (Workflows, Termini, Kontext etc.) Entwickler sind auf die Mitarbeit der Endnutzer angewiesen Prototyping eignet sich als Kommunikationsmittel zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer Auslegung der Maturity-Level erzeugt fokussierte Diskussionen 15

16 Fazit Behandlung von Usability im Bereich der mobilen Anwendungen ist anders Nur wenn mobile Software gebrauchstauglich ist, können die Anwender von Vorteilen (z. B. Zeiteinsparungen) profitieren Usability also wichtiges Kriterium bei der Software-Auswahl/-Entwicklung Usability Engineering-Praktiken müssen nicht schwer oder aufwendig sein Aber ohne die Einbeziehung (potenzieller) Endnutzer geht es nicht Sonst fehlt Wissen über den Nutzungskontext 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

18 Ansprechpartner: Rafael Pisarczyk M.Eng. Johanna Sachtleben B.Sc. FH Aachen Eupener Str Aachen T Besuchen Sie uns: 18

Die Entwicklung gebrauchstauglicher mobiler Anwendungen ist keine Rocket Science

Die Entwicklung gebrauchstauglicher mobiler Anwendungen ist keine Rocket Science Die Entwicklung gebrauchstauglicher mobiler Anwendungen ist keine Rocket Science Agenda Was ist bei mobiler Unternehmenssoftware (bzgl. der Usability) besonders? Usability Engineering bei KMU: Hindernisse

Mehr

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Seite 1 Pressemitteilung Aachen, 20. Januar 2014 Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Mobile Anwendungen nehmen mit der rasanten Verbreitung von Smartphones zu. Die Akzeptanz

Mehr

Worum geht s? Normkonforme Usability-Methoden / Schulungen sind aufwändig - für kleinere Unternehmen oft nicht bezahlbar ( Luxus ).

Worum geht s? Normkonforme Usability-Methoden / Schulungen sind aufwändig - für kleinere Unternehmen oft nicht bezahlbar ( Luxus ). Usability- Trainingsprogramm Überblick 1 Einführung 2 Worum geht s? Normkonforme Usability-Methoden / Schulungen sind aufwändig - für kleinere Unternehmen oft nicht bezahlbar ( Luxus ). Wie integriere

Mehr

KURZBERICHT. Usability-Methoden maßgeschneidert für KMU. Erste Erprobung des Baukastenmodells zeigt großes Potenzial von Usability Methoden für KMU

KURZBERICHT. Usability-Methoden maßgeschneidert für KMU. Erste Erprobung des Baukastenmodells zeigt großes Potenzial von Usability Methoden für KMU KURZBERICHT Usability-Methoden maßgeschneidert für KMU Erste Erprobung des Baukastenmodells zeigt großes Potenzial von Usability Methoden für KMU Abstract In einem ersten Probedurchlauf haben vier Unternehmen

Mehr

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software

Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Seite 1 Pressemitteilung Aachen, 20. Januar 2014 Prototyping zur Verbesserung der Gebrauchstauglichkeit mobiler Software Mobile Anwendungen nehmen mit der rasanten Verbreitung von Smartphones zu. Die Akzeptanz

Mehr

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Benutzerfreundliche Software erkennen Was Anwender tun können Benutzerfreundliche Software anbieten Was Software- Hersteller tun können 1. 9

Mehr

Info-Broschüre. Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software. Potenziale benutzerfreundlicher Software-Entwicklung

Info-Broschüre. Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software. Potenziale benutzerfreundlicher Software-Entwicklung Info-Broschüre Prototyping zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit mobiler Software Potenziale benutzerfreundlicher Software-Entwicklung Zielgruppe Die Informationsbroschüre richtet sich an Personen,

Mehr

Usability als Erfolgsfaktor bei der Softwareauswahl

Usability als Erfolgsfaktor bei der Softwareauswahl Usability als Erfolgsfaktor bei der Softwareauswahl Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt uselect DMS 29. September 2015 VDMA IT-Leiter-Treffen, IT&Business Suttgart Gregor Fuhs, FIR an der RWTH Aachen

Mehr

Fraunhofer IAO Top-down oder Bottom-up wie wird mein Unternehmen nutzerzentriert?

Fraunhofer IAO Top-down oder Bottom-up wie wird mein Unternehmen nutzerzentriert? Fraunhofer IAO Top-down oder Bottom-up wie wird mein Unternehmen nutzerzentriert? World Usability Day 2013 Stuttgart Micha Block Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Competence

Mehr

Markus Heckner Lehrstuhl für Medieninformatik Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur Fakultät für Sprach-, Literatur- und

Markus Heckner Lehrstuhl für Medieninformatik Institut für Information und Medien, Sprache und Kultur Fakultät für Sprach-, Literatur- und User Experience ist ein must have Agile Taktiken für benutzbare Software Dr. Markus Heckner Lehrstuhl für Medieninformatik User Experience Agile Taktiken für benutzbare Software Was ist Usability, warum

Mehr

Usability Engineering in agilen Projekten

Usability Engineering in agilen Projekten Usability Engineering in agilen Projekten oder Wie entstehen in agilen Projekten gebrauchstaugliche Produkte? Regine Freitag Fraunhofer-Institut für Intelligente Knowledge Discovery Inhalte Usability Engineering

Mehr

Nutzerorientierung im Auswahlprozess Entwicklung und Integration von Usability-Kriterien im Forschungsprojekt uselect DMS

Nutzerorientierung im Auswahlprozess Entwicklung und Integration von Usability-Kriterien im Forschungsprojekt uselect DMS Nutzerorientierung im Auswahlprozess Entwicklung und Integration von Usability-Kriterien im Forschungsprojekt uselect DMS DMS Expo Stuttgart Dipl. Med-Inf. Antje Bruhnke, FIR an der RWTH Aachen Das FIR

Mehr

VERANKERUNG VON USABILITY IM UNTERNEHMEN Daniel Ziegler, Fraunhofer IAO 19. Februar 2014, Stuttgart

VERANKERUNG VON USABILITY IM UNTERNEHMEN Daniel Ziegler, Fraunhofer IAO 19. Februar 2014, Stuttgart VERANKERUNG VON USABILITY IM UNTERNEHMEN Daniel Ziegler, Fraunhofer IAO 19. Februar 2014, Stuttgart 1 Betrachtungsdimensionen der Verankerung Unternehmensorganisation Entwicklungsprozess Führungsebene

Mehr

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN

USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN USABILITY-CHECKLISTE FÜR SOFTW ARE- ANWENDENDE UNTERNEHMEN 1 EINLEITUNG Auch Unternehmen, die Software-Produkte einkaufen, stehen vor der Herausforderung, eine geeignete Auswahl treffen zu müssen. Neben

Mehr

Paper- Prototyping. Workshop. Eine Usability-Methode. Ellen Reitmayr, Antenne Springborn

Paper- Prototyping. Workshop. Eine Usability-Methode. Ellen Reitmayr, Antenne Springborn Paper- Prototyping Eine Usability-Methode Workshop Ellen Reitmayr, Antenne Springborn Usability Basics Prototyping Welche Methoden gibt es? Paper-Prototyping Wie sehen sie aus? Wann setzt man sie ein?

Mehr

IMEDONE MOBILE. Mit Usability Engineering zur benutzbaren Patientenkurve auf dem ipad.

IMEDONE MOBILE. Mit Usability Engineering zur benutzbaren Patientenkurve auf dem ipad. IMEDONE MOBILE Mit Usability Engineering zur benutzbaren Patientenkurve auf dem ipad. IMEDONE MOBILE MACHT PAPIERAKTE UND VISITENWAGEN ÜBERFLÜSSIG. 02.05.14 2 MOBILE WORKFLOWS SIND ANDERS. Situation Ärzte

Mehr

Szenariobasierter Entwurf Ein Modell zur Gestaltung interaktiver Systeme

Szenariobasierter Entwurf Ein Modell zur Gestaltung interaktiver Systeme Szenariobasierter Entwurf Ein Modell zur Gestaltung interaktiver Systeme Friederike Länge tekom-jahrestagung, Wiesbaden 8.-10. November 2006 Seite 1 von 28 Szenariobasierter Entwurf Agenda Ausgangssituation

Mehr

YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN

YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN YOUR FOCUS ON MOBILE CITY BREMEN DER BESTE WEG DIE ZUKUNFT VORAUSZUSAGEN, IST SIE ZU GESTALTEN. Moderne Funktechnologien und intelligente mobile Lösungen bieten grenzenlosen Gestaltungsspielraum und ein

Mehr

Usability praktisch umsetzen Nutzerfreundlichkeit von betrieblicher Anwendungssoftware nachhaltig verbessern

Usability praktisch umsetzen Nutzerfreundlichkeit von betrieblicher Anwendungssoftware nachhaltig verbessern Usability praktisch umsetzen Nutzerfreundlichkeit von betrieblicher Anwendungssoftware nachhaltig verbessern Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand Chemnitz, 6. November 2014 Einordnung des Projektes

Mehr

Smartphone, Tablet & Co.

Smartphone, Tablet & Co. Smartphone, Tablet & Co. Mobile Endgeräte im Unternehmenseinsatz Prof. Dr. Gernot Bauer www.se.fh-muenster.de gernot.bauer@fh-muenster.de Profil Konzeption und Realisierung innovativer Software Schwerpunkte:

Mehr

Usability in der Praxis

Usability in der Praxis Usability in der Praxis Workshop Jubiläum Schweizer Informatik Gesellschaft 25. Juni 2013 Dr. Daniel Felix 1 Übersicht 1. Was ist Usability? 2. Vorgehensweise 3. Intergration in Software-Engineering 4.

Mehr

Mobile! Usability Testing for Innovative Interfaces!

Mobile! Usability Testing for Innovative Interfaces! Mobile! Usability Testing for Innovative Interfaces! Jörn Siedentopp - Anwendungen II - 09.05.2010! Master of Science Informatik! Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)! 1! Inhalt!

Mehr

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative

Mehr

User Group»Cloud Computing für Logistik«

User Group»Cloud Computing für Logistik« Fraunhofer-Innovationscluster»Logistics Mall Cloud Computing für Logistik«User Group»Cloud Computing für Logistik«Martin Böhmer Karlsruhe, 10. Mai 2012 Prozessunterstützung heute Folie 2 Fraunhofer Innovationscluster»Cloud

Mehr

User-centered Design Anwendung von Usability-Methoden bei der Entwicklung von Bibliotheksportalen. Irka Schneider 104. Bibliothekartag 27.05.

User-centered Design Anwendung von Usability-Methoden bei der Entwicklung von Bibliotheksportalen. Irka Schneider 104. Bibliothekartag 27.05. User-centered Design Anwendung von Usability-Methoden bei der Entwicklung von Bibliotheksportalen Irka Schneider 104. Bibliothekartag 27.05.2015 Schlechte Usability macht Ihre Dienstleistungen unerreichbar!*

Mehr

Usability Engineering als Innovationsmethodik

Usability Engineering als Innovationsmethodik Usability Engineering als Innovationsmethodik Die vielen Gesichter einer Schnittstellendisziplin Folie 1 16. Mai 2013 Dr. Eric Fehse Wer hat das schon mal gehört? Usability bedeutet, die Benutzeroberfläche

Mehr

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering

Anforderungsanalyse, Requirements Engineering Anforderungsanalyse, Requirements Engineering, Lastenheft, Pflichtenheft, Spezifikation, Zielgruppen Natürliche Sprache, Formulare Pflichtenheft, an ein Pflichtenheft von Funktionale, nicht-funktionale

Mehr

Full Service Full Lifecycle

Full Service Full Lifecycle Full Service Full Lifecycle Der Weg zu erfolgreichen mobilen Lösung Dr. Ronald Hartwig 23. April 2013 FULL SERVICE FULL LIFECYCLE FULL SERVICE FULL LIFECYCLE MESSUNG VON UX: QUALITÄTSMERKMALE VON SOFTWARE

Mehr

Usability und User-Centered Design im Kontext einer wissenschaftlichen Bibliothek

Usability und User-Centered Design im Kontext einer wissenschaftlichen Bibliothek Usability und User-Centered Design im Kontext einer wissenschaftlichen Bibliothek Margret Plank und Steffen Weichert Symposium zur Vorstellung des Sammelbands "Benutzerfreundliche Bibliotheken im Web"

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Mobile Usability. Mobile Usablity Dr. Eric Fehse 25. September 2014 Folie 1

Mobile Usability. Mobile Usablity Dr. Eric Fehse 25. September 2014 Folie 1 Mobile Usability Mobile Usablity Dr. Eric Fehse 25. September 2014 Folie 1 Eric Fehse Lead Consultant Usability Engineering Studium der (kognitiven) Psychologie mit Nebenfach Informatik Denken, Lernen,

Mehr

Arten von Prototypen Prototyp-Evaluation UI-Patterns

Arten von Prototypen Prototyp-Evaluation UI-Patterns HCI-10a GUI-Prototypen Arten von Prototypen Prototyp-Evaluation UI-Patterns BHT Berlin Ilse Schmiedecke 2010 Wozu UI-Prototypen? Usability steht und fällt mit der UI-Gestaltung Iterative Entwicklung Beteiligung

Mehr

Systemkontext und -umfang festlegen

Systemkontext und -umfang festlegen Systemkontext und -umfang festlegen Requirements Engineering Bereich Anforderungen Aktivität (Kunden-)Anforderungen erheben Ziele Identifikation der fachlichen Einsatzumgebung eines Softwaresystems Identifikation

Mehr

SMARTOFFER EVALUATIONSPLAN

SMARTOFFER EVALUATIONSPLAN SMARTOFFER EVALUATIONSPLAN Trier, 20.02.2015 Dr. Sebastian Adam, Matthias Koch, Christian Müller 1 AGENDA GQM-Plan Evaluationsziel Evaluationsfragen Vorgehen Überblick und Zeitplan Messplan Aufgaben der

Mehr

Usability. UseTree Berliner Kompetenzzentrum für Usability Maßnahmen. Was verbirgt sich eigentlich dahinter?

Usability. UseTree Berliner Kompetenzzentrum für Usability Maßnahmen. Was verbirgt sich eigentlich dahinter? Usability Was verbirgt sich eigentlich dahinter? Manuel Friedrich Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie UseTree Berliner Kompetenzzentrum für Usability Maßnahmen UseTree Berliner Kompetenzzentrum

Mehr

Joy of Use - wenn Usability wirkt

Joy of Use - wenn Usability wirkt Joy of Use - wenn Usability wirkt April 2015 Joy of Use wenn Usability wirkt. Joy of Use ist mehr als Usability Joy of Use Funktion Joy of Use wenn Usability Spaß macht. Optimale User Experience setzt

Mehr

Das Szenario in der Technischen Dokumentation

Das Szenario in der Technischen Dokumentation Workshop mit Silke Schwarzhaupt & Friederike Länge RG-Treffen Stuttgart 25.4.2007 Folie 1 von 21 Workshop Vorstellungsrunde Theoretische Einführung: Szenario und Personas Beispiele aus dem Alltag Pause

Mehr

Engineering-Prozess für Corporate- eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de)

Engineering-Prozess für Corporate- eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Praxistauglicher Usability- Engineering-Prozess für Corporate- Websites eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Motivation & Ziele Motivation & Ziele Motivation Vorzüge eines systematischen

Mehr

Formwerk AG. Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design.

Formwerk AG. Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design. Formwerk AG Die Sicherstellung konsistenter Nutzungserlebnisse über den gesamten SW-Produktlebenszyklus durch Human Centered Design. Design on Strategy UX über den Produkt Life Cycle Vor der Nutzung In

Mehr

Akzeptanz & Gebrauchstauglichkeit mobiler Endgeräte am Beispiel Apple ipad und Sony ereader

Akzeptanz & Gebrauchstauglichkeit mobiler Endgeräte am Beispiel Apple ipad und Sony ereader ELEKTRONISCHES LESEN Akzeptanz & Gebrauchstauglichkeit mobiler Endgeräte am Beispiel Apple ipad und Sony ereader Agenda 1. Warum elektronisch Lesen? 2. Wiegebrauchstauglich sindlesegeräte? 3. Was muss

Mehr

USABILITY EVALUATION CHALLENGE 2010/2011 UNSER KONZEPT. Referenten: Janina Hofer, Stefan Latt, Benjamin Pick, Sima Schöning

USABILITY EVALUATION CHALLENGE 2010/2011 UNSER KONZEPT. Referenten: Janina Hofer, Stefan Latt, Benjamin Pick, Sima Schöning USABILITY EVALUATION CHALLENGE 2010/2011 UNSER KONZEPT Referenten: Inhalt 2 Definition der Zielgruppen Definition der Kommunikationsziele Zielgruppeninterviews Heuristische Evaluation (Bastien und Scarpin)

Mehr

Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie. M-Days, 14.05.2014 Gülten Altug (Fraunhofer IAO)

Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie. M-Days, 14.05.2014 Gülten Altug (Fraunhofer IAO) Mit CAR4KMU zum estandard auto-gration in der Automobilindustrie M-Days, 14.05.2014 Gülten Altug (Fraunhofer IAO) Leitidee des Projekts Umfrage durch die Odette im Jahr 2010 zur Nutzung von standardisierten

Mehr

Casemanagement in der ambulanten Intensiv- und Beatmungspflege als aktives Risikomanagement für Kostenträger Krankenhaus Pflegedienst & Hausarzt?

Casemanagement in der ambulanten Intensiv- und Beatmungspflege als aktives Risikomanagement für Kostenträger Krankenhaus Pflegedienst & Hausarzt? Casemanagement in der ambulanten Intensiv- und Beatmungspflege als aktives Risikomanagement für Kostenträger Krankenhaus Pflegedienst & Hausarzt? Ursachen: Muskelerkrankungen z.b. Morbus Duchenne Lungenerkrankungen

Mehr

Usability Engineering

Usability Engineering Usability Engineering Effiziente Entwicklung intuitiver Bedienung 28. September 2015 TWT GmbH Stuttgart nsere Ve ompakt u Begrüßung Mensch und Maschine arbeiten heute Hand in Hand. Um eine effiziente und

Mehr

Site-Analyzer - Website-Benchmarking-Analyse. Vergleich von Automobilclubs

Site-Analyzer - Website-Benchmarking-Analyse. Vergleich von Automobilclubs Site-Analyzer - Website-Benchmarking-Analyse Vergleich von Automobilclubs August 2008 eresult GmbH Results for Your E-Business (www.eresult.de) Gleich vorab: Die Ergebnisse Site-Analyzer ADAC.de Note:

Mehr

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software

Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Erfolgreiche Software ist auch benutzerfreundliche Software Benutzerfreundliche Software erkennen Was Anwender tun können Benutzerfreundliche Software anbieten Was Software- Hersteller tun können Usability-Methoden

Mehr

Ansätze der Entwicklung von Multiplattform-Anwendungen. M.Eng. Rafael Pisarczyk (FH Aachen)

Ansätze der Entwicklung von Multiplattform-Anwendungen. M.Eng. Rafael Pisarczyk (FH Aachen) Ansätze der Entwicklung von Multiplattform-Anwendungen M.Eng. Rafael Pisarczyk (FH Aachen) Viele Wege führen nach Rom oder zur eigenen App... (Foto v.o.n.u: Rainer Sturm / pixelio.de) 2 Nativer Entwicklungsansatz

Mehr

// (k)ein Widerspruch?

// (k)ein Widerspruch? Colette Ziller OPITZ CONSULTING München GmbH Anforderungsmanagement und agile Vorgehensmodelle // (k)ein Widerspruch? Anforderungsmanagement Anforderungsmanagement und agile Vorgehen (k)ein Widerspruch?

Mehr

Risikominimierung bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Pflegesektor

Risikominimierung bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Pflegesektor Risikominimierung bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen im Pflegesektor WiMi-Care Zwischenworkshop Alexander Steffen 04. November 2010 Agenda 01. Einleitung 02. Normen als Grundlage 03.

Mehr

Organisationsbüro Herbert Bübel TOOL4SEARCH - Für Unternehmen der Branchen Werkzeug- und Formenbau, Kunststoff- und Druckguss-Industrie

Organisationsbüro Herbert Bübel TOOL4SEARCH - Für Unternehmen der Branchen Werkzeug- und Formenbau, Kunststoff- und Druckguss-Industrie Warum und wie? Aufwand je Anfrage Zeit ca. 2,5 Std. Kosten ca. 125 Die oben aufgeführten Werte dienen nur als Vorgabe für die folgende Prognose. jährliche - Anfragen - Kosten Gegenwart ca. 500 ca. 62.500

Mehr

Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung

Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung Tracing von Anforderungen Eine tool-unabhängige Betrachtung Markus Won 03.09.2014 Der Begriff Traceability Traceability Kleine funktionale Anforderung im Rahmen des Requirements Management mit weitreichenden

Mehr

Styleguides als Werkzeug für bessere Software-Usability im Gesundheitswesen

Styleguides als Werkzeug für bessere Software-Usability im Gesundheitswesen Styleguides als Werkzeug für bessere Software-Usability im Gesundheitswesen Motivation, Vorteile, Handlungsempfehlungen SESSION 2 Usability und Mobility 09. April, conhit 2013 Sabrina Schmidt (BSc Medizinische

Mehr

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel.

Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Der Weg zum Intranet Ein Projektbeispiel. Rudolf Landolt lic.oec.publ. Unternehmensberatung Phone +41 1 741 70 11 Mobile +41 79 237 70 63 rudolf.landolt@landolt.net Folien-1 Inhaltsverzeichnis Die Entwicklung

Mehr

Informationsund Interaktionsdesign

Informationsund Interaktionsdesign Informationsund Interaktionsdesign FIT Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT Kompetenzzentrum Usability Schloss Birlinghoven 53754 Sankt Augustin Telefon + 49 2241 14-2068 Fax + 49

Mehr

UNSER WISSEN FÜR IHREN ERFOLG: UX UND USABILITY ENGINEERING SEMINARE

UNSER WISSEN FÜR IHREN ERFOLG: UX UND USABILITY ENGINEERING SEMINARE UNSER WISSEN FÜR IHREN ERFOLG: UX UND USABILITY ENGINEERING SEMINARE Qualifikation zum Certified Professional for Usability and User Experience (CPUX) DO YOU SPEAK USABILITY? Wie entwickeln Sie Produkte,

Mehr

Domino Design Thinking Methodiken zur GUI Entwicklung. Benjamin Stein Stuttgart 7. Mai 2015

Domino Design Thinking Methodiken zur GUI Entwicklung. Benjamin Stein Stuttgart 7. Mai 2015 Domino Design Thinking Methodiken zur GUI Entwicklung Benjamin Stein Stuttgart 7. Mai 2015 Agenda 1. Einführung Begriffsdefinition, Grundlagen der Software-Ergonomie, Richtlinien und gesetzliche Vorgaben

Mehr

Masterarbeit: CogTab Kogni1ves Training am Table5- PC mit zentraler Betreuung und Individualisierung

Masterarbeit: CogTab Kogni1ves Training am Table5- PC mit zentraler Betreuung und Individualisierung Masterarbeit: CogTab Kogni1ves Training am Table5- PC mit zentraler Betreuung und Individualisierung Michael Sammer und Jakob Lengauer 14:01 Überblick Zu den Personen Ziele und Nicht- Ziele Einleitung

Mehr

Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter

Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter Techniknutzung und gesellschaftliche Teilhabe im Alter Dr. Peter Biniok (HFU), Petra Gaugisch (Fraunhofer IAO) Stuttgart, 22. Oktober 2014 Gliederung 1) Projektidee 2) Von Stadt/Land zu Sozialräumen: Bedarfsanalyse

Mehr

Usability als neue Anforderung für Verlage

Usability als neue Anforderung für Verlage Prof. Dr. Sarah Spitzer Usability als neue Anforderung für Verlage Mit praktischem Beispiel eines Usability-Tests Flipboard Was ist Usability? Benutzerfreundlichkeit, Benutzbarkeit, Gebrauchstauglichkeit

Mehr

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen

Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen ISAR User Interface Design 237-101 Nanhuxiyuan, Wangjing 100102 Beijing, China für den Usability-Engineering-Prozess

Mehr

Nutzerzentrierung in der Softwareentwicklung. Herausforderungen im Produkt- & Projektgeschäft

Nutzerzentrierung in der Softwareentwicklung. Herausforderungen im Produkt- & Projektgeschäft Nutzerzentrierung in der Softwareentwicklung Herausforderungen im Produkt- & Projektgeschäft Holger Bär Mitglied der Geschäftsführung CAS Ecosystems 25.09.2013 Marktführer für CRM im deutschen Mittelstand

Mehr

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ Dr. Mark Hefke, CAS Software AG Inhalt Motivation Zielsetzung Mehrwert für das Handwerk FuE-Felder im Überblick Projektpartner Motivation in dem neuen [Cloud Computing] Paradigma [wird es] für Jedermann

Mehr

Mobile Anwendungen aus ergonomischer Perspektive

Mobile Anwendungen aus ergonomischer Perspektive Mobile Anwendungen aus ergonomischer Perspektive Prof. Dr. Jürgen Kawalek Dipl.-Komm.Psych. (FH) Annegret Stark Dipl.-Komm.Psych. (FH) Christoph Herrmann KIB Institut für Kommunikation Information und

Mehr

Auswahl alter Klausuraufgaben aus einer ähnlichen Vorlesung Maßgeblich für die Prüfung sind die Vorlesungsinhalte!

Auswahl alter Klausuraufgaben aus einer ähnlichen Vorlesung Maßgeblich für die Prüfung sind die Vorlesungsinhalte! Auswahl alter Klausuraufgaben aus einer ähnlichen Vorlesung Maßgeblich für die Prüfung sind die Vorlesungsinhalte! Aufgabe 1: Grundlagen (5 Punkte) a) Definieren Sie kurz Usability und User Experience.

Mehr

Zusammenfassung Henne-Ei-Workshop

Zusammenfassung Henne-Ei-Workshop Zusammenfassung Henne-Ei-Workshop am 16. Juni 2015 um 19 Uhr in der Staatskanzlei NRW, Raum Europa Teilnehmer: GS Open.NRW/Konsortium Christian Dinnus - Leiter GS Open.NRW Johanna Wagner - Open.NRW Philipp

Mehr

Mobile Application Management Mobile Usability Nutzen-Kosten-Analysen bei Usability Engineering

Mobile Application Management Mobile Usability Nutzen-Kosten-Analysen bei Usability Engineering Mobile Application Management Mobile Usability Nutzen-Kosten-Analysen bei Usability Engineering Bruno Borer, BorCon 1 Agenda Kosten / Nutzen Kosten pro Fehler: 10-er Regel Ansätze zur Kostenrechnung Beispiele

Mehr

Die Nutzer im Mittelpunkt des Software-Entwicklungprozesses

Die Nutzer im Mittelpunkt des Software-Entwicklungprozesses Die Nutzer im Mittelpunkt des Software-Entwicklungprozesses Gliederung Was ist Softwarequalität? Was bedeutet Usability? Ein Software-Entwicklungsprozess. Usablity im Software-Entwicklungsprozess. Usability:

Mehr

Usability muss gelebt werden

Usability muss gelebt werden Usability muss gelebt werden World Usability Day 13. November 2014 Peter.Hunkirchen@FUN-eV.org Ein Blick auf die Usability der Xing -Gruppen Fit für Usability : http://www.fit-fuer-usability.de/archiv/interface-lifting-schoner-aberbloder-muss-das-sein-ein-blick-auf-die-usabilizy-der-neuen-xing-gruppenverwaltung/

Mehr

Informationsdesign verständlich und nutzerzentriert

Informationsdesign verständlich und nutzerzentriert Informationsdesign verständlich und nutzerzentriert Friederike Länge 5gestalten GmbH Seite 1 Informationsdesign verständlich und nutzerzentriert Was ist Informationsdesign? Informationdesign is defined

Mehr

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr.

14.11.08 11.00-12.00 Uhr. Online-Betreuung. Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar. Stephan Clemenz. Dr. 14.11.08 11.00-12.00 Uhr Online-Betreuung Wie betreut und moderiert man einen Online-Kurs? Webinar Dr. Sabine Hemsing Stephan Clemenz Themen-Überblick Begriff, E-Learning-Kontext, synchron asynchron Betreuungskategorien

Mehr

Einführung in die User Experience (UX)

Einführung in die User Experience (UX) Einführung in die User Experience (UX) Digital Cologne 28. April 2015 Peter Hunkirchen Diplomkaufmann Telefon: +49-177/5808000 email: peter.hunkirchen@fit.fraunhofer.de Stellvertretende Leitung der Abteilung

Mehr

Kundenanforderungen dokumentieren

Kundenanforderungen dokumentieren Requirements Engineering Kundenanforderungen dokumentieren Bereich Anforderungen Aktivität Kunden-Anforderungen erheben Ziele Gesteigerte Kundenzufriedenheit Dokumentation der genauen Erwartungen des Kunden

Mehr

Internetagentur für Digitale Transformation

Internetagentur für Digitale Transformation Ein paar Keyfacts Internetagentur für Digitale Transformation 45 Feste Mitarbeiter 10 TOP 10 unter inhabergeführten Agenturen in K & F Eine Auswahl unserer Partner 15 Jahre Erfahrung Internet Apps Online-

Mehr

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt

Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT. Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Konsolidierung und Neuimplementierung von VIT Aufgabenbeschreibung für das Software Engineering Praktikum an der TU Darmstadt Inhaltsverzeichnis 1 Was ist der Kontext?... 1 2 VIT: Ein sehr erfolgreiches

Mehr

Vertrauen verbindet. TheraConcept GbR Ohligser Str. 37 42781 Haan info@theraconcept.de Fon 02129 348 41-0 www.theraconcept.de Fax 02129 348 41-19

Vertrauen verbindet. TheraConcept GbR Ohligser Str. 37 42781 Haan info@theraconcept.de Fon 02129 348 41-0 www.theraconcept.de Fax 02129 348 41-19 Vertrauen verbindet. TheraConcept GbR Ohligser Str. 37 42781 Haan info@theraconcept.de Fon 02129 348 41-0 www.theraconcept.de Fax 02129 348 41-19 Vertrauen verbindet Im Bergsport steht das Seil für Stabilität,

Mehr

Software- Entwicklungsaktivitäten und Vorgehensmodelle. Lebenszyklusmodell

Software- Entwicklungsaktivitäten und Vorgehensmodelle. Lebenszyklusmodell 1. Vorgehensmodelle Software- Entwicklungsaktivitäten und Vorgehensmodelle a) Lebenszyklusmodell (Life- Cycle- Modell) b) V- Modell c) Wasserfallmodell d) Modifiziertes Wasserfallmodell e) Iterative Modelle

Mehr

Untersuchungsmethoden von Web-Usability: ein kurzer Überblick

Untersuchungsmethoden von Web-Usability: ein kurzer Überblick Medien Thomas Guttsche Untersuchungsmethoden von Web-Usability: ein kurzer Überblick Studienarbeit Referat Untersuchungsmethoden von Web-Usability Gliederung Einführung... 1 Definition... 2 Usabiltiy

Mehr

»Usability Engineering«7. Arbeitstreffen Leipzig, 15./16. Mai 2014. Themenschwerpunkt Usability für mobile Applikationen heute und morgen

»Usability Engineering«7. Arbeitstreffen Leipzig, 15./16. Mai 2014. Themenschwerpunkt Usability für mobile Applikationen heute und morgen USER GROUP 7. Arbeitstreffen Leipzig, 15./16. Mai 2014 Themenschwerpunkt Usability für mobile Applikationen heute und morgen Ausgewählte Teilnehmer und Referenten Organisatorisches TERMIN BEGINN ENDE ANSPRECHPARTNER

Mehr

Talk im Schloss. Zusammenbringen was zusammen gehört. Der richtige Softwareentwicklungsprozess für erfolgreiches Usability Engineering 10.12.

Talk im Schloss. Zusammenbringen was zusammen gehört. Der richtige Softwareentwicklungsprozess für erfolgreiches Usability Engineering 10.12. Talk im Schloss Zusammenbringen was zusammen gehört Der richtige Softwareentwicklungsprozess für erfolgreiches Usability Engineering 10.12.2007 F.Riemenschneider +49 177 291 68 32 falko.riemenschneider@itemis.de

Mehr

Methoden-Tailoring zur Produkt- und

Methoden-Tailoring zur Produkt- und Methoden-Tailoring zur Produkt- und Dietmar Winkler, Stefan Biffl Vienna University of Technology Institute of Software Technology and Interactive Systems dietmar.winkler@qse.ifs.tuwien.ac.at http://qse.ifs.tuwien.ac.at

Mehr

Usability Engineering Das DATech-Verfahren und seine Anwendung in der Praxis

Usability Engineering Das DATech-Verfahren und seine Anwendung in der Praxis Usability Engineering Das DATech-Verfahren und seine Anwendung in der Praxis Dipl. Psych. Dorothea Kretschmer Dipl.-Psych. Dorothea Kretschmer Seit 2002 Mitarbeiterin des Usability- Kompetenzzentrums im

Mehr

Methode zur Entwicklung von Innovationen durch Design Thinking Coaching

Methode zur Entwicklung von Innovationen durch Design Thinking Coaching Methode zur Entwicklung von Innovationen durch Design Thinking Coaching DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften sowie Internationalen Beziehungen

Mehr

IT PROJEKTE. (M)Eine Einführung in. Marko Harasic FU Berlin Networked Information Systems Workgroup harasic@inf.fu-berlin.de

IT PROJEKTE. (M)Eine Einführung in. Marko Harasic FU Berlin Networked Information Systems Workgroup harasic@inf.fu-berlin.de (M)Eine Einführung in IT PROJEKTE Marko Harasic FU Berlin Networked Information Systems Workgroup harasic@inf.fu-berlin.de Folien von Markus Luczak-Rösch 1 Ziel dieses Vortrags Image taken from http://www.paragoninnovations.com/images/tree_swing_outsourcing_guide_9pics620.gif

Mehr

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen 19. September 2012, Dr. Erik Wüstner, Technischer Projektleiter im Zentralbereich IT Social Business bei Bosch

Mehr

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Business Community Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Zusammenfassung Dieses Dokument erklärt, wozu die Basis Community notwendig ist und welche Whitepapers verfügbar sind. Die Whitepapers

Mehr

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases

RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases RE-Praxisbericht: Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema Use Cases Dr. Alexander Rachmann Hartmut Schmitt Softwareforen Leipzig 9. Mai 2014 Agenda Der Use-Case-Arbeitskreis der Gesellschaft für Informatik/Fachgruppe

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Praxis-Leitfaden Erfolgsfaktoren der Nutzerakzeptanz für IT-Projekte in sozialen Organisationen

Praxis-Leitfaden Erfolgsfaktoren der Nutzerakzeptanz für IT-Projekte in sozialen Organisationen Praxis-Leitfaden Erfolgsfaktoren der Nutzerakzeptanz für IT-Projekte in sozialen Organisationen Ergebnisse der FINSOZ-Arbeitsgruppe Sozialmanagement und IT FINSOZ e.v. - Fachverband Informationstechnologie

Mehr

E-Learning als IT-Projekt

E-Learning als IT-Projekt E-Learning als IT-Projekt Beitrag für den Arbeitskreis E-Learning der Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung FH Bund, Brühl, 26.06.03 P. Schilling Zielsetzung des Beitrages Projektziele Vorschlag für

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Ursula Meseberg microtool GmbH Berlin

Ursula Meseberg microtool GmbH Berlin Ursula Meseberg microtool GmbH Berlin So kommen Farbe und Form ins Spiel: Usability Engineering in Projekten nach Scrum Ein Erfahrungsbericht 2010 microtool GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Usability

Mehr

3.4 Unified Process. 1999 Ivar Jacobson, Grady Booch, James Rumbaugh: The Unified Software Development Process.

3.4 Unified Process. 1999 Ivar Jacobson, Grady Booch, James Rumbaugh: The Unified Software Development Process. 1999 Ivar Jacobson, Grady Booch, James Rumbaugh: The Unified Software Development Process. 1996 Philippe Kruchten: Rational Unified Process Produkt der Firma Seit 2002 Teil des IBM Konzerns Objektorientiertes

Mehr

Copyright by QualityMinds. Quelle: http://www.macmania.at/wp-content/uploads/2012/09/karten-app.p

Copyright by QualityMinds. Quelle: http://www.macmania.at/wp-content/uploads/2012/09/karten-app.p 1 Quelle: http://www.macmania.at/wp-content/uploads/2012/09/karten-app.p Quelle: http://www.theeuropean.de/lars-mensel/12318-kontroverse-um-google-und-apple-kartendienste 2 Mobile Testing und Usability

Mehr

2 In-situ Nutzungsinformationserfassung und beteiligungsorientierte Softwareentwicklung

2 In-situ Nutzungsinformationserfassung und beteiligungsorientierte Softwareentwicklung 2 In-situ Nutzungsinformationserfassung und beteiligungsorientierte Softwareentwicklung Dieses Kapitel stellt die Erkenntnisse aus aktuellen Arbeiten zu Usability- Engineering-Prozessen in Theorie und

Mehr

User-centered design am Beispiel der Entwicklung eines Datenmanagementsystems für klinische Studien

User-centered design am Beispiel der Entwicklung eines Datenmanagementsystems für klinische Studien User-centered design am Beispiel der Entwicklung eines Datenmanagementsystems für klinische Studien Natascha Andres Forschungsgruppe Geriatrie, Charité, Universitätsmedizin Berlin Agenda Thematischer Hintergrund

Mehr

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius)

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) Die Zielsetzung vom Wissensmanagementsystemen Bedarfsgerechte Bereitstellung

Mehr

Entwicklungsunterstützende Dienstleistung im Bereich des Usability Engineering

Entwicklungsunterstützende Dienstleistung im Bereich des Usability Engineering Entwicklungsunterstützende Dienstleistung im Bereich des Usability Engineering Wer sind wir Die Use-Lab GmbH untersucht und spezifiziert unabhängig und objektiv die Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten,

Mehr

Naked-FHIR. Code-Generierung auf Basis von HL7 FHIR Andreas Schuler, MSc. Textmasterformate durch Klicken bearbeiten

Naked-FHIR. Code-Generierung auf Basis von HL7 FHIR Andreas Schuler, MSc. Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Naked-FHIR Code-Generierung auf Basis von HL7 FHIR Andreas Schuler, MSc. HL7 Jahrestagung 2015 18. März 2015 Einführung HL7 FHIR stellt eine Reihe an Basis-Ressourcen zur Verfügung Über Zweite Conformance

Mehr

Standardisiert aber flexibel

Standardisiert aber flexibel AFCEA e.v. Mittagsforum 24.10.2008 Godesburg, Bonn-Bad Godesberg Standardisiert aber flexibel Prozessmodelle im Übergang von der Theorie in die Praxis. Brian Rosenberger Die Theorie Der entwickelt Verfahren

Mehr

Skizzieren, Prototypen

Skizzieren, Prototypen Prototyping Skizzieren, Prototypen Nicht nur»nebenprodukt«von Design, sondern wesentliches»instrument«des Denkens und Lernens Sowohl das Zeichnen als auch das»lesen«von Skizzen sind Qualifikationen, die

Mehr