Inhaltsverzeichnis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis 08.05.2015"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis Avenue ID: 873 Artikel: 18 Folgeseiten: 32 Auflage Seite bulletin-online.ch/fr / Bulletin-Online FR Keine Angabe 1 Voir les cellules vivantes en 3 D KMU Magazin 9'311 2 Mit Patentrecherchen Investitionen absichern Technica 8'872 6 Technologie-Vermarktung durch Lizenzen textakademie.ch / Schweizerische Text Akademie Keine Angabe 7 Schweizerische Text Akademie L'Hebdo 38'325 8 L'ingénieur «fou» qui prône l'essence à 1O francs le litre Schulblatt des Kantons Zürich 19' Tweets und Posts vom Schulleiter Zolliker Bote 7' Neues Energiekonzept mice-tip.ch / Tagungen & Events Keine Angabe 18 Referatsreihe zum Thema Verkaufsförderung Laborscope 3' Es lebt unter dem Mikro- skop! Nanolive SA gewinnt Pio- nierpreis chemieplus.ch / Chemie plus Chemische Rundschau Keine Angabe 21 Wir überwinden Grenzen, um die Schweiz im globalen Wettbewerb zu stärken ChemieXtra 11' Nanolive SA gewinnt Pionierpreis marktspiegel.ch / Marktspiegel Online Keine Angabe 26 Wir überwinden Grenzen, um die Schweiz im globalen Wettbewerb zu stärken MegaLink 7' Flüela folgt auf Grimsel MegaLink 7' D-Mikroskop gewinnt Pionierpreis Baublatt 11' Transformation ist mehr als Umnutzung blick.ch / Blick Online Keine Angabe 43 Energie-Experte Anton Gunzinger«Strom-Tesla schlägt Benzin-Porsche!»

2 Auflage Seite Werbewoche 3' Kunden zu gewinnen» Zürcher Wirtschaft 15' Der Pionierpreis geht in die Romandie Inhaltsverzeichnis Seite 2

3 Datum: Online-Ausgabe FR Bulletin-Online FR 8320 Fehraltorf Medienart: Internet Online lesen Voir les cellules vivantes en 3 D Nanolive, une spin-off de l EPFL, met sur le marché un microscope basé sur l imagerie à résonance magnétique et un logiciel qui permettent de voir les cellules vivantes sans préparation préalable. La start-up a reçu mardi soirr le Pionierpreis La principale limitation de la microscopie est la lumière elle-même: pour observer un objet plus petit que la longueur d onde de la lumière visible, l optique conventionnelle ne suffit plus. De plus lorsqu il s agit de voir des cellules, le problème se complexifie puisqu une préparation chimique avant leur passage sous le microscope est nécessaire. Or cette étape nécessite de tuer la cellule. Une spin-off de l EPFL, NanoLive, résoud ces deux inconvénients d un seul coup grâce a son explorateur de cellule en 3D. Il s agit du premier microscope qui permet aux utilisateurs de voir dans les cellules vivantes sans préparation préalable de l échantillon. La jeune entreprise vient de remporter le Pionierpreis 2015 remis par le Technopark de Zurich et la Banque cantonale zurichoise. Doté de 98' francs ce qui représente 10'000 fois le nombre Pi au carré-, il récompense des innovations technologiques à l aube de leur arrivée sur le marché. Le 3D Cell Explorer utilise une technologie basée sur l imagerie à résonance magnétique et un logiciel spécifique qui utilise des algorithmes olographiques pour obtenir des images 3D de cellules vivantes entières en quelques secondes avec une meilleure résolution que n importe quel autre microscope conventionnel sur le marché. Le dispositif fonctionne comme un scanner IRM. Il prend des photos à différentes profondeurs de la cellule qu il recombine ensuite en utilisant un logiciel holographique intelligent qui colore n importe quelle partie de la cellule scannée. Ceci est rendu possible par le fait qu il définit automatiquement toutes les parties de la cellule sur la base d une propriété optique appelée «index refractif». Les organes de la cellule ont des indices de refraction différents, que STEVE peut identifier individuellement. Ce procédé numérique peut utiliser une gamme infinie de couleurs, permettant à l utilisateur d explorer des changements dans la cellule en temps réél. Grâce à STEVE, les teintes peuvent être constamment modifiées par l utilisateur, sauvegardées et réutilisées pour d autres cellules. «A partir d aujourd hui, les scientifiques et les étudiants de partout dans le monde pourront voyager dans les cellules en 3D et en couleur simplement en téléchargeant STEVE sur leur portable», explique le CEO de NanoLive Yann Cotte. (Ko) Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1 Bericht Seite: 1/50

4 Datum: Bericht Seite: 2/50 KMU-Magazin 9326 Horn 071/ Auflage: 9'311 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 28 Fläche: 125'727 mm² Innovationen Mit Patentrecherchen Investitionen absichern Es ist nicht einfach, sich in der Welt der Patente zurechtzufinden. Fehler können teuer zu stehen kommen. Die Recherche in einer Gratisdatenbank kann für einfache Fragen ausreichen. Ist das Risiko höher, liefern Informationsbroker hochstehende Rechercheergebnisse und sichern damit die Investitionen für Unternehmen. Eine Übersicht. Andreas Litscher Es ist früher Morgen bei der Clean Lavabo GmbH. Geschäftsführer Bruno K. nimmt als erstes die Kaffeemaschine in Betrieb. Wie jeden Morgen, wenn er die Kaffeekapsel in die Maschine gibt, denkt er an die Patentstreitigkeiten um diese cleveren Aromasafes. Um sicherzugehen, dass das spezielle Lavabo keine Fremdpatente verletzt, hat er bei seiner neusten Innovation, selbstreinigende und selbstdesinfizierende Lavabos, eine externe «Freedom-to-Operate-Patentrecherche» (FtO) durchführen lassen. Eine FtO- Recherche ist eine bestimmte Art der Patentrecherche: Sie zeigt auf, ob Schutzrechte bestehen, welche die Markteinführung eines neuen Produkts behindern können. Solche Schutzrechte können das gesamte Produkt oder nur Einzelteile davon betreffen, aber auch Verfahren, um das Produkt herzustellen, technische Details, Designs und Markenelemente. Die Recherche soll das Unternehmen vor Patentklagen bewahren. Mehr Patentanmeldungen Patente gibt es mittlerweile so viele, dass es beinahe unmöglich ist, eine Übersicht zu behalten. Allein in Deutschland werden jährlich über Patente angemeldet, in den USA sind es gar über und diese Zahlen steigen Jahr für Jahr. Erteilt wird von diesen Anmeldungen jeweils ungefähr die Hälfte. So waren laut der World Intellectual Property Organization WIPO, der Organisation für geistiges Eigentum (Intellectual Property, IP) der UN, im Jahr 2012 weltweit 8,66 Millionen Patente in Kraft. Gemeinsam mit den bereits abgelaufenen Patenten befinden sich zurzeit rund 90 Millionen Patentdokumente in der kostenlosen Datenbank Espacenet, die vom Europäischen Patentamt betrieben wird. Eine Patentsuche von Hand in Karteikartensystemen, wie sie zu früheren Zeiten üblich war, ist bei solchen Datenmengen unmöglich - und zum Glück auch nicht mehr nötig: Während damals die handgeschriebenen oder getippten Patentschriften in den Karteikastensystemen sortiert wurden und nur nach bestimmten Schlagworten, Patentnummern und Klassifikationsmerkmalen durchsucht werden konnten, sind sie heute in grossen digitalen Datenbanken abgelegt. Dies ermöglicht eine spezifische Suche mit verknüpften Schlüsselworten. Kostenlos versus kommerziell Nicht für jede Patentrecherche braucht es einen teuren Zugang zu einer kommerziellen Datenbank. Für einen Einstieg in ein neues Fachgebiet, eine grobe Vorrecherche oder um ein bestimmtes Patent nachzuschlagen, bei dem etwa der Erfinder oder die Patentnummer schon bekannt ist, genügt eine kostenlose Datenbank. Doch wenn es um die Absicherung von Investments geht, reicht dies nicht mehr aus. Auch wenn kommerzielle Datenbanken, zum Beispiel «STN International» oder «Thomson Innovation», nicht unbedingt einen grösseren Datenbestand bieten, ermöglichen sie dennoch eine vollständigere Patentrecherche als etwa die Gratisverzeichnisse. Das hat mehrere Gründe: Die Texte werden in den Gratisdatenbanken in ihrer Originalsprache oder in einer Englisch- Übersetzung abgelegt - doch das Vokabular ist nicht kontrolliert. Es ist also gut möglich, dass zwei Patente ganz ähnliche Technologien beschreiben, aber völlig unterschiedliche Terminologien verwenden. Ein Mehrwert einer kommerziellen Datenbank ist, dass jeder Record inhaltserschliessend editiert wird. Das heisst, es gibt ein kontrolliertes Fachvokabular, einen sogenannten Thesaurus, der in jedem Dokument zur Anwendung kommt. Das macht die Texte viel besser auffindbar. Zudem liefern die kommerziellen Datenbanken extensive Recherche- und Analy- Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/4

5 Datum: Bericht Seite: 3/50 KMU-Magazin 9326 Horn 071/ Auflage: 9'311 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 28 Fläche: 125'727 mm² setools, die eine effiziente und zielgerichtete Recherche ermöglichen. Informationsvermittler Informationsvermittler, oder Information Broker, bringen oft langjährige Erfahrung mit, wenn es um Recherchen geht. Sie kennen die verschiedenen Fachdatenbanken und wissen, wie sie darin gezielt die richtige Information finden, aufbereiten und präsentieren können. Ihre speziellen Recherchetechniken und -strategien sorgen dafür, dass die Suchergebnisse so vollständig wie möglich sind, ohne dass dabei die Kosten für den Suchaufwand explodieren. Mit der zunehmenden Komplexität der verschiedenen Datenquelle werden diese professionellen Informationsvermittler immer wichtiger. Während sich eigene Suchen mit den erwähnten Gratisdatenbanken für eine grobe Recherche durchaus eignen, lohnt es sich, Recherchen, die für die Zukunft einer Firma oder eines Produkts wichtig sind, von einem Profi durchführen zu lassen - so ist die Qualität der Suche gewährleistet. Zudem weiss der Information Broker, wie er die Treffer beurteilen muss. Da eine Suche oft eine grosse Zahl Resultate ergibt, ist es wichtig, die Zahl an relevanten Dokumenten einzuengen - ohne dabei wichtige Treffer zu verlieren. Dieser Vorgang kann viel Zeit kosten. Dennoch sollten sich die Faktoren Zeiteffizienz und Präzision die Waage halten. Gemeinsame Recherche Beim Information Broker Infolit hat sich die Teamrecherche als die optimale Methode herauskristallisiert. Dabei recherchieren ein Rechercheexperte und die Fachperson, also der Kunde, gemeinsam. Die Fachperson bringt dabei ihr Wissen über ihr spezifisches Thema ein, etwa eine bestimmte Terminologie für das Suchprofil. Der Rechercheexperte hingegen kennt die Datenbanken und bringt Erfahrung und Kniffs für eine effiziente Suche mit ein. Auch bei der Analyse der gefundenen Treffen kann eine Zusammenarbeit sinnvoll sein: Die Fachperson erkennt schneller, welche Informationen in ihrem spezifischen Fachgebiet wirklich neu und wichtig sind, während der Rechercheprofi die Zahl relevanter Treffer dank seiner Erfahrung schneller eingrenzen kann. Zurück zu Bruno K. und seinem Unternehmen. Beim Öffnen der Post nach der Kaffeepause wartet eine unangenehme Überraschung auf ihn. Das Unternehmen Safer Sinks AG, von dem er bislang noch nie etwas gehört hat, schickt ihm eine höflich formulierte Berechtigungsanfrage inklusive Frist zur Stellungnahme: «... möchten wir Sie bitten, uns mitzuteilen, aus welchen Gründen Sie der Meinung sind, unser Patent nicht beachten zu müssen.» Patent? Aber vor zwei Jahren hat die Patentrecherche doch eindeutig ergeben, dass das Lavabo keine bestehenden Patente verletzt. Zum Glück hat Safer Sinks vorerst nur eine Berechtigungsanfrage geschickt und nicht gleich eine Klage eingereicht. Bruno K. hat etwas Entscheidendes ausser Acht gelassen: Aus Kostengründen hat sich sein Unternehmen dazu entschlossen, die Erfindung nicht zum Patent anzumelden. Die Safer Sinks AG hat in der Zwischenzeit fast genau dieselbe Lösung entwickelt und sie angemeldet. Nun liegen die Nutzungsrechte bei der Konkurrenz - eine Klage droht. Was nun? Die Geschäftsleitung der Clean Lavabo GmbH kontaktiert in der Not das IP-Netzwerk im Technopark in Zürich. Dieses vermittelt dem Unternehmen einen erfahrenen Patentanwalt und einen IP- Strategen. Den Experten gelingt es, eine teure und nicht eben aussichtsreiche Gerichtsverhandlung zu verhindern. Sie können das Konkurrenzunternehmen davon überzeugen, eine Lizenzvereinbarung mit der Clean Lavabo GmbH einzugehen. Das bedeutet zwar, dass ein grosser Teil des Produktgewinns an die Konkurrenz geht - das ist aber dennoch das kleinere Übel.Bruno K. hätte das alles verhindern können, wenn er eine geschicktere Patentstrategie gefahren hätte. Die FtO- Recherche war ein guter Anfang. Doch sie ist nur eine Momentaufnahme. Oftmals kommen Forscher und Entwickler unabhängig voneinander auf dieselbe Idee. Meldet die Konkurrenz dann etwas später ein Patent an, kann es kritisch werden. Es ist daher ebenso wichtig, das Geschehen weiterzuverfolgen. Regelmässiges Monitoring Allein auf dem europäischen Kontinent werden täglich über 1000 Erfindungspatente angemeldet. Mit einem Patent- Monitoring bleiben Unternehmen über das Geschehen in ihrem Tätigkeitsgebiet auf dem Laufenden. Die Patentüberwachung hilft nicht nur, den Überblick über die technische Entwicklung zu behalten, auch das Marktgeschehen und die Aktivität der Wettbewerber sind so immer unter Beobachtung. Ein Unternehmen sollte bei den Schlüsseltechnologien ein solches Monitoring regelmässig durchführen. Es hat damit ein Frühwarnsystem, das rechtzeitig vor Veränderungen warnt und gleichzeitig einen aktuellen Wissensstand erlaubt. So kann das Unternehmen ganz gezielt agieren, kostspielige Doppelentwicklungen vermeiden, die Risiken minimieren und dadurch die erfolgreiche Vermarktung seiner eigenen Patente in Ruhe vorbereiten. «Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/4

6 Datum: Bericht Seite: 4/50 KMU-Magazin 9326 Horn 071/ Auflage: 9'311 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 28 Fläche: 125'727 mm² Porträt r31porträt Andreas Litscher Geschäftsführer Andreas Litscher ist Gründer und Geschäftsführer der Infolit Infobroker GmbH mit Sitz im Technopark Zürich. Er Abbesitzt besitzt über über Jahre Erfahrung mit Patentrecherchen, Patentmonitoring und Patentanalysen und unterrichtet unter anderem an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), der Technopark-Academy und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Kontakt Abb. 1: Übersicht Patentanmeldungen Beim Europäischen Patentamt angemeldete Patente kurz & bündig ) Eine externe «Freedom-to-Operate-Patentrecherche» (FtO) zeigt auf, ob Schutzrechte bestehen, welche die Markteinführung eines neuen Produkts behindern können. ) Oft genügt eine kostenlose Datenbank-Recherche für den Einstieg in ein neues Fachgebiet, für die grobe Vorrecherche oder um einfach ein bestimmtes Patent nachzuschlagen, bei dem der Erfinder oder die Patentnummer bekannt ist. > Die kommerziellen Datenbanken bieten extensive Recherche- und Analysetools, die eine effiziente und zielgerichtete Recherche ermöglichen China Deutschland Japan Schweiz Südkorea Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 3/4

7 DWPI NPL Datum: Bericht Seite: 5/50 KMU-Magazin 9326 Horn 071/ Auflage: 9'311 Erscheinungsweise: 10x jährlich Seite: 28 Fläche: 125'727 mm² Abb. 2: Gegenüberstellung Gratisdatenbanken - kommerzielle Datenbanken Bezeichnung: kostenlos Espacenet kommerziell kommerziell kommerziell PatBase Thomson Innovation STN International Abdeckung: Patentländer weltweit Technologien alle alle alle alle Datenbanken: Bibliografisch Volltext (länderspezifisch) DWPI - CAPLUS - NPL Option Suchmöglichkeiten: Kommandosprache Einfache Scripts Erweiterte Scripts Eigenschaften numerisch suchbar Chemische Struktursuche Biosequenzrecherche - rudimentär Geeignet/eingesetzt für: Namensrecherchen Sachrecherchen Familienrecherchen Rechtsstandsrecherchen bedingt Patentstatistik Patentmonitoring - - Ft0-Recherchen - - Einspruchsrecherchen - CAPLUS = Chemical Abstracts, Patente und NPL 1 1 = Derwent World Patents Index 1 = Nicht-Patentliteratur Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 4/4

8 Datum: Bericht Seite: 6/50 technica 5001 Aarau 058/ Auflage: 8'872 Erscheinungsweise: monatlich Seite: 63 Fläche: 5'463 mm² Technologie-Vermarktung durch Lizenzen Das Lizenzseminar basiert auf dem von der Licensing Executives Society International (www.lesl.org) konzipierten Seminar IAM 100 und profitiert von jahrelangen Seminarerfahrungen in verschiedenen Ländern Europas, Nordamerika und Asien. Das Seminar zeichnet sich als Querschnittsthema zwischen Recht und Technologievermarktung aus, mit folgenden Themenschwerpunkten: Kurz-Einführung in die Grundlagen des Geistigen Eigentums namentlich von Patenten, Marken, Design und Urheberrecht; Grundwissen in der Vermarktung von Intellectual Property; Bestimmung angemessener Lizenzgebühren; Evaluierung von Risiken und Best Practices im Umgang mit Patenten. Schliesslich wird das Gelernte anhand einer Lizenzfallstudie praktisch angewendet. Veranstalter: LES Schweiz und Swissmem Datum: Zeit: Uhr Ort: Technopark Zürich Kosten: CHF Mitglieder, CHF Nichtmitglieder Infos: Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1

9 Datum: Schweizerische Text Akademie 8005 Zürich Medienart: Internet Medientyp: Fachorganisationen Online lesen Schweizerische Text Akademie , 11:51 Uhr CAS Corporate Publisher Corporate Media: Start 28. Mai 2015 SIEBEN MONATSRATEN UND VIDEOLEKTIONEN Am 28. Mai 2015 startet der Studiengang CAS Corporate Publisher Corporate Media in Zürich. Die Hauptdozenten, Prof. Dr. Ivo Hajnal und Franco Item, freuen sich auf zahlreiche Stunden strategisches Schreiben für Geschäftsberichte, Storytelling, Content Marketing und Crossmedia. Die Schweizerische Text Akademie bietet allen Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, die Studiengebühr in sieben Raten zu bezahlen. Auf Wunsch verlängern wir sogar auf bis zu 12 Raten. Einzige Bedingung: Die gesamte Studiengebühr ist innerhalb eines Jahres zu bezahlen. Können Sie an mehreren Direktunterrichtstagen aus beruflichen Gründen nicht anwesend sein? Kein Problem: Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die verpassten Direktunterrichtstage als Videolektionen zeitversetzt zu absolvieren. Dieses E-Learning-Projekt hat die Text Akademie im vergangenen Jahr erfolgreich gestartet. Sind Sie interessiert? Gerne beraten wir Sie am Telefon oder bei einem persönlichen Gespräch im Technopark Zürich. Ralph Kohler freut sich, von Ihnen zu hören. Sie erreichen ihn unter oder Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/1 Bericht Seite: 7/50

10 Datum: Bericht Seite: 8/50 L'Hebdo 1002 Lausanne 021/ Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 38'325 Erscheinungsweise: wöchentlich L'ingénieur «fou» qui prône l'essence à 10 francs le litre Rencontre. Dans un livre aux idées décoiffantes, Anton Gunzinger assure que la sortie du nucléaire est possible grâce aux seules énergies renouvelables. MICHELGUILLAUME C'est un inventeur génial pour les uns, un «idiot» ou un «fou» pour les autres. Lorsque Anton Gunzinger a proposé de hausser le prix de l'essence à francs le litre dans un délai de dix ans, il a été très chahuté par les automobilistes. Ceux-ci oublient un peu vite que cet entrepreneur, fondateur de l'entreprise Supercomputing Systems (SC S), a été considéré comme l'un des cent leaders du XXI' siècle par Time Magazine. Il sort aujourd'hui un livre* sur la politique énergétique et avance une thèse à laquelle il ne croyait pas lui-même voici deux ans: oui, la sortie du nucléaire est possible avec les seules énergies renouvelables, sans recourir à la construction de centrales combinées à gaz! Son «plaidoyer pour une politique d'avenir» résonne comme un engagement pris envers les générations futures. Agé de 58 ans, Anton Gunzinger vient de devenir grand-père, ce qui l'investit d'une nouvelle responsabilité. «Ces nouvelles générations doivent avoir la même chance que nous de vivre dans une Suisse jugée paradisiaque par les étrangers», souligne-t-il. Seite: 48 Fläche: 87'197 mm² «QU'AVEZ-VOUS FAIT?» Or, l'ingénieur doute que la Suisse prenne le bon chemin, malgré les progrès exemplaires notés dans l'efficience énergétique des nouveaux bâtiments. Dans ce livre bourré de chiffres, il ne quitte les faits qu'une seule fois, lorsqu'il imagine une lettre fictive datée de 2097 que pourrait lui adresser son arrière-petite-fille Sofia, qui le couvre d'amers reproches. «Comment ta génération et toi avez-vous pu axer si longtemps la politique énergétique sur le pétrole? Qu'avez-vous fait pour le remplacer par des énergies vertes? Vous avez pillé les ressources naturelles de la Terre.» Un réquisitoire impitoyable! Anton Gunzinger adopte au quotidien un comportement traduisant ses convictions. Il est végétarien, parcourt à vélo le trajet de 5 kilomètres séparant son domicile de Seefeld du Technopark où il travaille, et il privilégie le train pour ses déplacements en Europe. Mais il y a des limites: trois, quatre, voire cinq fois par an, ses activités professionnelles l'obligent à prendre l'avion. Visionnaire? Révolutionnaire? Provocateur? Il y a un peu de tout chez ce fils de paysan du Jura soleurois, si tôt fasciné par les ordinateurs qu'il ne songera jamais à reprendre le domaine familial. Il a un côté rebelle qui l'enjoint de tout remettre en cause et de relever de nouveaux défis. Lorsque le jeune Toni visite la fabrique d'horlogerie (Technos) de son village de Welschenrohr, il pose déjà la question de la montre électronique, ce qui ne lui attire que sarcasmes, car les fabricants n'y croient pas. Plus tard, l'apprenti radioélectricien devient ingénieur et développe un ordinateur qui stupéfie les Américains en 1992 par sa petite taille et sa très faible consommation d'électricité. Aujourd'hui, son entreprise d'ingénierie informatique développe des programmes hyperperformants capables, entre autres, de faire des simulations de scénarios très poussées. C'est justement grâce à cet instrument qu'anton Gunzinger anime aujourd'hui le débat sur la sortie du nucléaire. Lorsque la ministre de l'energie Doris Leuthard annonce cette décision en 2011, il ne croit pas que ce virage historique pourra se négocier sans recourir à des centrales combinées à gaz. Il tente même d'en convaincre les associations écologiques, qui cependant balaient cette perspective. Ce n'est qu'en jouant à fond le scénario des énergies vertes qu'il s'aperçoit qu'il est possible de renoncer à de telles centrales très polluantes. Sa vision? Couvrir un bon tiers des immeubles de Suisse, soit une surface de 112 à 150 km2, par des panneaux solaires et ériger quelque 2000 turbines éoliennes Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/3

11 Datum: Bericht Seite: 9/50 L'Hebdo 1002 Lausanne 021/ Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 38'325 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 48 Fläche: 87'197 mm² à 2 mégawatts, tout en accélérant sensiblement le rythme des rénovations d'immeubles pour les rendre moins gourmands en énergie. Si le pari photovoltaïque paraît jouable tant la recherche a progressé sur ce plan, le défi éolien semble beaucoup moins réaliste. Comment imposer la pose de 2000 éoliennes alors qu'il n'y en a que 34 aujourd'hui et que la résistance de la population est énorme à cet égard? «C'est aux gens de savoir s'ils préfèrent les dangers du nucléaire aux nuisances des turbines. Pour moi, l'éolien est sexy et sa contribution au mix énergétique marquerait le symbole de notre indépendance en la matière.» N'étant pas un politicien devant assurer sa réélection, Anton Gunzinger jouit d'une liberté totale de penser. Il se pose donc toujours en ingénieur et entrepreneur. Sur le plan du coût total (incluant production et transport), il renvoie dos à dos le nucléaire et les énergies vertes, qui reviendront tous deux à environ 17 centimes le kwh à l'horizon Mais le prix du solaire ne cesse de baisser, tandis que celui du nucléaire - sans même inclure les risques et le traitement des déchets - augmente de 4% chaque année. «Avec de telles tendances, jamais un entrepreneur ne miserait sur le nucléaire», affirme-t-il. et Personnellement preère donne" helvétique qu'à Poutin cheiks arabes qui entreprises.> ANTON GUNZINGE ingénieur et chef d'entrepris UNE «ATTITUDE ABSURDE» Le virage énergétique est aussi une grande chance pour l'économie suisse, à condition de réfléchir à long terme. Selon la stratégie énergétique 2050, il coûtera certes 200 milliards de francs, mais cette somme profitera à des entreprises du pays, notamment des PME. En choisissant le statu quo, la Suisse continuerait à dépendre des rois du pétrole et du gaz. «Personnellement, je préfère donner mon argent aux artisans helvétiques qu'à Vladimir Poutine et aux cheiks arabes, qui ensuite rachètent nos entreprises.» Autant dire qu'anton Gunzinger se montre sévère envers tous ceux qui freinent des quatre fers la sortie du nucléaire, de l'udc à l'association faîtière Economiesuisse. «Leur attitude Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/3

12 Datum: Bericht Seite: 10/50 L'Hebdo 1002 Lausanne 021/ Medientyp: Publikumszeitschriften Auflage: 38'325 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 48 Fläche: 87'197 mm² est absurde et contraire aux intérêts de l'économie. Je ne la comprends tout simplement pas.» Ah, cette incapacité à se projeter dans l'avenir! Anton Gunzinger a de la peine à la digérer. C'est le mal du siècle nouveau. En été 2014, dans le cadre d'une visite effectuée par Doris Leuthard aux Etats- Unis, il tient un exposé à Boston et lance aux Américains: «En isolant vos immeubles selon les standards suisses, vous pourriez économiser 1200 milliards de dollars de frais de combustible par an!» Il n'a toujours pas encaissé leur réponse: «Tant que nous avons assez de pétrole, nous n'avons aucune raison d'agir.» Pour la Suisse aussi, Anton Gunzinger est trop révolutionnaire. Voici deux ans, il lance l'idée d'un prix de l'essence calculé sur la vérité des coûts, une notion «libérale» qui lui tient très à coeur. Il propose donc de taxer les automobilistes aux kilomètres effectivement parcourus selon le principe du «Mobility Pricing», faisant passer à la caisse ceux qui roulent beaucoup et donc polluent le plus, tout en récompensant les autres, y compris les propriétaires d'une Rolls et d'une Ferrari qui laisseraient ces voitures le plus souvent au garage. QUESTION DE «JUSTICE SOCIALE» D'où l'idée de l'essence à plus de francs le litre, pour laquelle la radio privée Energy le taxe d' «idiot du mois». De la pure provocation? Pas forcément, lorsqu'on prend la peine d'écouter son raisonnement jusqu'au bout. Il brise un tabou en affirmant que les automobilistes devraient payer non seulement le prix de l'essence, mais aussi la location de l'espace public, les dommages dus à la pollution et les nuisances du bruit. Au total 65 milliards de francs par an, dont les deux tiers seraient remboursés aux privés et aux entreprises les plus soucieux de l'environnement. Inutile de dire que l'idée fait tousser tous les politiciens, y compris ceux de gauche, qui la trouvent asociale. «Au contraire, rétorque-t-il. Récompenser ceux qui consomment peu tient de la justice sociale.» Les détracteurs d'anton Gunzinger n'ont pas trop de souci à se faire. Jamais la Suisse politique ne fixera des conditions-cadres renchérissant le courant et l'essence selon ses calculs de la vérité des coûts. En témoignent les compromis que doit multiplier la conseillère fédérale Doris Leuthard pour calmer l'économie, qui rejette toute hausse de la taxe verte (rétribution au prix coûtant) en raison du franc fort, et les automobilistes, persuadés de n'être que des «vaches à lait». Dès lors, on peut craindre que cette Sofia, qui n'est pas encore née, ne doive effectivement écrire cette lettre à son arrière-grand-père en l'accusant de ne pas avoir suffisamment réveillé les consciences. * «Kraftwerk Schweiz». Editions Zytglogge [en allemand). Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 3/3

13 Datum: Bericht Seite: 11/50 Bildungsdirektion Kanton Zürich 8090 Zürich 043/ Auflage: 19'000 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 20 Fläche: 92'617 mm² Zeitgemässes Marketing Tweets und Poste vom Schulleiter Noch nutzen wenige Berufsfachschulen Social Media für ihre Öffentlichkeitsarbeit. Eine davon ist der Strickhof in Lindau. Via Facebook und Twitter verlinkt der Direktor die eigene Website. Text: Jacqueline Olivier Alle paar Tage setzt Strickhof-Direktor Ueli Voegeli eine Kurznachricht auf Twitter ab. «Im Moment betreiben wir dies noch ganz rudimentär, wir haben erst 100 Follower», sagt er und lacht. «Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung erfordert Strategien im Betrieb - top News - top agrar online», twitterte er beispielsweise am 18. März und verlinkte einen Artikel im Landwirtschaftsfachmagazin «Top Agrar». Zwei Tage zuvor lautete ein kurz und bündig: «Bauern mit Hochschulabschluss», der dazugehörige Link führt auf einen im «Tages-Anzeiger» erschienenen Artikel über die guten Berufsaussichten von Absolventen eines Agronomiestudiums. Es gehe ihm darum, «tagesaktuelles Geschehen aus dem Bildungs- und Wissensumfeld der Landwirtschaft nach aussen zu tragen», erklärt der Direktor des Strickhofs, des «Kompetenzzentrums für Bildung und Dienstleistungen in Landund Ernährungswirtschaft», wie es auf der Homepage heisst. Auch Neuigkeiten aus dem eigenen Betrieb oder Hinweise auf Veranstaltungen, die im Strickhof stattfinden oder von diesem (mit) organisiert werden, verbreitet Ueli Voegeli gerne unter dem Oder er retweetet Beiträge anderer Mitglieder, wie neulich einen Tweet von Jürg Arpagaus, dem Prorektor Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern, zum Thema Social Media in der beruflichen Bildung. Nah am Markt Den Account auf Twitter hat Ueli Voegeli selber eingerichtet, genau wie jenen auf Facebook, wo die Strickhof-Geschäftsleitung ebenfalls aktiv ist. «Wir haben einfach einmal angefangen, um auch in diesem Bereich mit der Zeit zu gehen», erzählt der Direktor, «ein Konzept, was und wie wir über Social Media kommunizieren wollen, sind wir nun nachträglich am Erarbeiten. Grundsätzlich orientieren wir uns aber am Social-Media-Guide des Kantons.» Soziale Netzwerke seien heute für die Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen einfach wichtig, findet der 50-Jährige, dem könne sich der Strickhof nicht verschliessen. Vor allem, weil dieser keine reine Berufsschule sei, sondern auch eine Höhere Fachschule, ein Tagungs- und Weiterbildungszentrum, ein landwirtschaftlicher Versuchsbetrieb sowie ein Dienstleistungszentrum für selbstständige Unternehmen in den Bereichen Land- und Hauswirtschaft. «Wir sind nah am Markt, an den Betrieben und Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/4

14 Datum: Bericht Seite: 12/50 Bildungsdirektion Kanton Zürich 8090 Zürich 043/ Auflage: 19'000 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 20 Fläche: 92'617 mm² den Verbänden», so Ueli Voegeli, «darum haben Kommunikation und Marketing bei uns einen hohen Stellenwert.» Stunden- statt tagesaktuell Der Strickhof gehört organisatorisch zur Baudirektion des Kantons Zürich, hat jedoch in Bezug auf die Bildungsangebote einen Leistungsauftrag der Bildungsdirektion. Ausser in Lindau befinden sich auch Standorte in Wädenswil, Affoltern am Albis, Wülflingen und im Technopark in Zürich. Für die Öffentlichkeitsarbeit des gesamten Betriebs ist Christoph Jenni am Hauptsitz in Lindau zuständig. «Die Grundlage ist unsere Website, die aus 2500 Einzelseiten besteht. Auf diesen können wir unsere Kompetenzen umfassend und detailliert präsentieren.» 800 Personen besuchen täglich diese Website - «weil sie stets tagesaktuell und dadurch attraktiv ist», wie Christoph Jenni meint. Dank der Facebook-Seite, auf der viele Posts mit der Website verlinkt werden, sei man nun sogar fast stundenaktuell. Und brauche dafür gar nicht viel Zeit zu investieren. «Arbeitsintensiv ist das Gesamtpaket der Kommunikation, das Definieren und Formulieren der Botschaften.» Wenn eine Botschaft einmal steht, ist sie mit einem Bild und einem kurzen Statement rasch auf Facebook gepostet. «Social Media dienen lediglich als zusätzliche Kanäle und als Multiplikatoren, darum ist der Ertrag wesentlich grösser als der Aufwand.» Dem Betrieb ein Gesicht geben Ueli Voegeli belegt die Aussage des Kommunikationschefs gleich mit einem Beispiel: Ende Februar organisierte die Höhere Fachschule Agrotechnik Strickhof auf dem Bundesplatz in Bern eine PR-Veranstaltung für die Landwirtschaft. Noch am selben Nachmittag postete der Direktor ein paar Bilder des Anlasses auf Facebook. So etwas mache er zwischendurch und unterwegs über das Smartphone oder das Tablet. Binnen kurzer Zeit habe der Post mittlerweile fast Facebook- User erreicht. Wenn nur ein Teil der Besucher zusätzlich dem Link auf die Website gefolgt sei, sei das Ziel, über einen kurzen Spot auf die eigentlichen Inhalte zu verweisen, schon erreicht. Doch Ueli Voegeli und Christoph Jenni geht es nicht allein darum, via Facebook und Twitter die Öffentlichkeit auf den Betrieb aufmerksam zu machen, sie möch- Einige Schulleitungen setzen auf Social Media Wie eine Umfrage der Schulblatt-Redaktion unter den Schulleitungen der Berufsfachschulen im Kanton Zürich ergeben hat, werden Social Media auf Lei tungsebene von Schulen eingesetzt, die ähnlich wie der Strickhof keine reinen Berufsschulen sind, sondern gleichzeitig Weiterbildungen und Lehrgänge der höheren Berufsbildung anbieten oder zusätzlich in der Forschung tätig sind. Die KV Zürich Business School beispielsweise nutzt für den Bereich der Grund bildung Facebook mindestens zweimal pro Monat für Themen ausserhalb des Unterrichts, etwa um auf bevorstehende Veranstaltungen in der Schule hinzuweisen oder Fotos von stattgefundenen zu posten. Zum gleichen Zweck hat das Careum einen Facebook-Account, während das Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen Kanton Zürich (ZAG) einen eigenen Webblog unterhält. Die EB Zürich wiederum ist auf Twitter und auf Facebook aktiv und verfügt auch über einen Google+- und einen Youtube-Acount - alles mit dem Ziel, die Bekanntheit der Schule zu erhöhen, neue Zielgruppen zu erreichen und der Schule mit der Präsentation von Personen ein Gesicht zu geben. [jo] Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/4

15 Datum: Bericht Seite: 13/50 Bildungsdirektion Kanton Zürich 8090 Zürich 043/ Auflage: 19'000 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 20 Fläche: 92'617 mm² Fredi Peter, 18, Landwirt EFZ, 3. Lehrjahr, Strickhof»WhatsApp «WhatsApp finde ich praktisch, man kann es uberall überall kostenlos nutzen, wo WLAN zur Verfugung Verfügung steht, Vor allem allein mit meiner meine' Freundin chatte ich viel, siel aber auch mit Kollegen. Facebook ist weniger peisonlich persönlich, dort tausche ich Bilde> Bilder aus mit Kollegen oder wo wir machen ab, wo wir am Wochenende hinwollen. Vom elterlichen Landwirtschaftsbetneb Landwirtschaftsbetrieb haben wir eine Seite eingerichtet, eingenchtet auf der wir sporadisch Bilder posten - etwa von der Aussaat oder der Obsternte. So konnen können wir den Leuten etwas unsere Arbeit zeigen. Es gibt auch Likes, allerdings sind es immer etwa die gleichen Leute, die die Seite anschauen.» ten auch eine Haltung ausdrücken. Nämlich die, dass der Strickhof «voll am Ball ist.» Über Social Media liessen sich rasch und einfach Kontakte zu anderen Akteuren der Branche knüpfen, mit denen man sich dann ohne Berücksichtigung von Formalitäten austauschen könne, meint der Direktor. Und: Auf Facebook könne man dem Betrieb noch besser als auf der Website ein Gesicht geben, weil Fotos darauf das zentrale Element darstellten. «Wir möchten dort vor allem Alltagsmomente unserer Bitdungs- und Beratungsarbeit mit unseren Lernenden und Mitarbeitenden zeigen.» Stehen dabei Einzelperso- nen im Fokus, müsse dafür jedoch erst das Einverständnis der Fotografierten eingeholt werden, im Falle von Gruppen in einer Lernumgebung des Strickhofs sei dies nicht nötig. Kein Jekami Warum wird für das Posten von Fotos nicht Instagram benutzt, das genau darauf ausgerichtet ist? Ueli Voegeli kennt Instagram von seinen eigenen Kindern und hat, um diese zu begleiten, selber einen Account. Als offizielle Plattform einer Geschäftsleitung sei dieses Forum aber weniger geeignet, findet er. Weil keine Möglichkeit bestehe, zum Foto auch einen Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 3/4

16 Datum: Bericht Seite: 14/50 Bildungsdirektion Kanton Zürich 8090 Zürich 043/ Auflage: 19'000 Erscheinungsweise: 6x jährlich Seite: 20 Fläche: 92'617 mm² etwas ausführlicheren Kommentar zu formulieren. Zur Facebook-Seite des Strickhofs sollen auch Mitarbeitende und Lernende beitragen. Allerdings nicht im Sinne eines Jekami: Beiträge müssen vom Administrator freigegeben werden, «alles andere wäre zu heikel». Bis dato halten sich Anfragen noch in engen Grenzen. Ueli Voegeli und Christoph Jenni möchten dies nun aber fördern. Mehr Posts von einzelnen Akteuren würden die Seite nicht nur beleben, sondern für eine weitere Streuung sorgen, denn jeder, der postet, wird seinen Post vermutlich mit seinen Freunden teilen. Dadurch würde die Öffentlichkeitsarbeit des Strickhofs unterstützt, ist der Direktor überzeugt. Weitere Entwicklung noch offen Was den Einsatz von Twitter und Facebook durch den Strickhof betrifft, will Christoph Jenni im Moment noch nicht von einem Erfolg sprechen. «Aber immerhin haben wir das Thema aufgegriffen und mit der Umsetzung angefangen.» Wie genau die weitere Entwicklung aussehen soll, lassen er und Ueli Voegeli zurzeit weitgehend offen. Nur so viel kann Christoph Jenni heute schon sagen: Demnächst soll jede Pressemitteilung automatisch auch auf den wichtigsten Social-Media- Kanälen veröffentlicht werden. Und Ueli Voegeli beabsichtigt, die Administratorenfunktion möglichst bald intern zu delegieren und mit möglichst wenig Ressourcen die Social-Media-Kanäle professioneller bewirtschaften zu können. Ob dies dann möglich sein werde, sei eine andere Frage. «Vorläufig muss das noch nebenbei funktionieren.» Vor allem aber möchte der Strickhof- Direktor, dass das Potenzial von Social Media im Rahmen einer E-Learning-Strategie auch in den Schulzimmern geprüft und stufengerecht genutzt wird. «Da haben wir als Bildungsinstitution noch ein paar Hausaufgaben zu machen», bemerkt er selbstkritisch. Denn: «Diese Medien werden von den jungen Leuten genutzt, dieser Tatsache müssen wir auch in der Berufsbildung ins Auge sehen.» Immerhin sind am Strickhof Lerngruppen auf WhatsApp bereits weitverbreitet. Oft von den Lernenden aus eigenem Antrieb eingerichtet, teilweise mit Einbezug der Lehrpersonen, teilweise ohne. Musste die Geschäftsleitung aufgrund ihrer Facebook- und Twitter-Aktivitäten schon einmal negative Reaktionen gewärtigen? «Überhaupt nicht», antwortet Ueli Voegeli. Im Gegenteil: Bei anderen Schulen stosse die Online-Präsenz des Strickhofs teilweise auf grosses Interesse; es seien schon Anfragen eingegangen, wie sie genau vorgingen, erzählt der Direktor - bislang allerdings nicht aus dem Kanton Zürich. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 4/4

17 Datum: Bericht Seite: 15/50 Zolliker Bote 8702 Zollikon 044/ Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 7'200 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 1 Fläche: 48'608 mm² Neues Energiekonzept Ein Plädoyer für eine Energiewende mit Zukunft nennt Anton Gunzinger sein neues Buch «Kraftwerk Schweiz», welches er mit dem Zolliker Ghostwriter Reni Staubli verfasst hat. Angaben in Terawattstunden KKW Wasser Claudia Eberle-Fröhlich Jedes Unternehmen ist interessiert, etwas mit Gewinn zu verkaufen. Mit dem Gewinn arbeitet es, nicht mit seinem Kapital. «Doch wir bedienen uns am Eigenkapital der Erde und geben dieses grosszügig aus. Das tut weh», begründet der Unternehmer und ETH-Professor Anton Gunzinger an seiner Buchvernissage vor über 300 Gästen in den Räumen seiner Unternehmung im Technopark seine Motivation für das Buchprojekt. Im Interview mit Peer Teuwsen, dem Verantwortlichen für publizistische Projekte der NZZ, legte er nicht nur seine Beziehung zur Energiewende dar, sondern erläuterte auch seine Einschätzung der Entwicklungen in der Elektromobilität. «Können wir die Welt durch Technik retten?», war eine zentrale Frage an Anton Gunzinger. «Vielleicht nicht die ganze Welt,» meinte dieser, «aber in der Schweiz könnten wir das machen.» Weiter nachgefragt, was es denn für Möglichkeiten hierfür gebe, zählte der Autor drei Optionen auf: Bei der ersten würde gar nichts unternommen. Bei der zweiten folgten wir der Energiestrategie des Bundesrates und investierten 160 bis 200 Mil- Wind Solar Elektrizität Mobilität Flugverkehr liarden in die Energiewende. Alle Investitionen gingen in die einheimische Produktion und nicht «an Putin und Saudi-Arabien». Mit der dritten Option, der Kombination der Energiestrategie des Bundesrates mit privatwirtschaftlichen Investitionen in erneuerbare Energie, könnten bis zum Jahr 2050 rund 600 Milliarden Franken eingespart und erst noch die Schweizer Wirtschaft belebt werden. Möglich wäre das durch technisch verbesserte Mobilität und durch eine bessere Wärmedämmung älterer Häuser. Der absolute Energieverbrauch habe in den letzten Jahren abgenommen, obwohl die Bevölkerung wachse und es mehr Wohnraum gebe. In der Schweiz werde heute Gas Das Energiesystem Schweiz 2035: Insgesamt wird in diesem integrierten System nur noch TWh statt TWh verbraucht. (Quelle: Anton Gunzinger / Supercomputing System AG) sechsmal besser gebaut als 1970, der Energieverbrauch sei deutlich tiefer als in den Boomjahren Der einzige Nachteil sei, dass noch 80% aller Altbauten saniert werden müssten. Bei einer Renovationsrate von derzeit einem Prozent pro Jahr gehe es nur langsam vorwärts. Reduktion auf 10% Anton Gunzinger setzt auf Elektromobilität. Der Elektromotor weist einen Wirkungsgrad von 90% auf im Gegensatz zum Verbrennungsmotor, der unter dem Strich nur 10 Prozent der eingesetzten fossilen Energie auf die Strasse bringt. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/3

18 Datum: Bericht Seite: 16/50 Zolliker Bote 8702 Zollikon 044/ Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 7'200 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 1 Fläche: 48'608 mm² «Elektrofahren macht Spass! Wir müssen umdenken, wir sind fixiert aufs Tanken.» In seinem Buch fordert er die Reduktion des Verbrauches nicht erneuerbarer Energie auf 10%, und auch der COrAusstoss soll auf 10% des heutigen Wertes reduziert werden. Er fordert weiter die Stilllegung der Atomkraftwerke und das Ende der Subventionierung der Mobilität. Er will eine energieautonome Schweiz. Und das alles wolle er, bestätigte er im Gespräch, aus einem ganz persönlichen Grund in den nächsten 20 Jahren umsetzen - er wolle es noch selbst erleben. Mit dieser Äusserung hatte der Interviewpartner die Lacher auf seiner Seite. Weiterer Anstieg des Ölpreises Weiter zitierte Anton Gunzinger eine Umfrage des «Blick» zur Akzeptanz eines Benzinpreises von 10 Franken pro Liter. Jeder vierte Blickleser hätte sich positiv dazu geäussert, und das wolle etwas heissen, fügte er lachend an. Er wurde weiter gefragt, weshalb er sich so für die Energieunabhängigkeit einsetze. «Auf welche Art können Sie ein Land bedrohen?», fragte er zurück. Militärisch, über die Währung, die Nahrung und die Energieversorgung. Moderne Volkswirtschaften seien diesbezüglich verwundbar, Unabhängigkeit sei ein nicht zu unterschätzender Wert. Es wäre kostengünstig machbar, in nur einer Generation autark zu werden. Einzig das elektrische Fliegen sei technisch eine noch ungelöste Herausforderung. In seinem populärwissenschaftlichen Buch versuche er, die möglichen Entwicklungen auf der Basis seiner Simulationsmodelle transparent und nachvollziehbar für den Leser darzulegen. Weiter erläuterte der Autor, dass der Ölpreis in den letzten 50 Jahren im Schnitt jährlich um 2% gestiegen sei - alle Schwankungen nach oben und unten mit einberechnet. Dieser Wert werde jedoch vermutlich deutlich ansteigen, da die rasch wachsenden Volkswirtschaften Chinas und Indiens zusammen jetzt schon so viel Erdöl verbrauchten wie der gesamte Rest der Welt zusammen. Anton Gunzinger ist überzeugt, dass die Berechnungen des Bundes im Zusammenhang mit den Kosten der Mobilität in der Schweiz nicht stimmen: Es werde viel mehr Geld aufgewendet als publiziert, nach seinen Berechnungen seien die Ausgaben doppelt oder sogar dreimal so hoch. Warum der Bund das tue? Es sei ein unangenehmes Thema, denn man müsste die Mobilität höher besteuern, und mit solchen Vorschlägen erhalte man als Politiker keine Wählerstimmen. Fakt sei aber, dass die Steuerzahler die Autofahrer massiv subventionierten. Die Schweiz bewege sich jedoch mit der heutigen CO2-Abgabe bereits in die richtige Richtung, so der Autor. Auf die Frage, was er für eine grundlegende Botschaft habe, meinte er, dass es wichtig sei, im Rahmen der laufenden Energiedebatte über diese existentiellen Themen nachzudenken. Zudem fordert er eine faire Marktwirtschaft in Zusammenhang mit der Mobilität. Faszination und Herausforderung «Ist das Buch Ihr Vermächtnis?», wurde Anton Gunzinger zum Schluss gefragt? Wenn das Buch einen Beitrag zum besseren Verständnis der Energiesysteme leiste und plausibel darlege, dass die Energiewende der Schweizer Wirtschaft nicht zu unterschätzende Wachstumschancen biete, habe sich die Arbeit gelohnt. Die Freude über das interessante und gelungene Werk Anton Gunzinger (links) bedankt sich bei Renj Staubli. (Bild: cef) war ihm, dem Schöpfer, ins Gesicht geschrieben. Das Buch «Kraftwerk Schweiz - Plädoyer für eine Energie mit Zukunft» von Anton Gunzinger kann für CHF 36.- bei der Fröhlich Info AG, Dachselerenstrasse 3, Zollikon bezogen werden. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 2/3

19 Datum: Bericht Seite: 17/50 Zolliker Bote 8702 Zollikon 044/ Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 7'200 Erscheinungsweise: wöchentlich Seite: 1 Fläche: 48'608 mm² Jedem sein Energiemodell Anton Gunzinger bietet der Schweizer Öffentlichkeit im Hinblick auf die kommende Energiedebatte im Ständerat eine Plattform an, auf der jedermann sein persönliches Szenario für die Energiewende berechnen kann. Auf der Website werden drei Energiemodelle präsentiert: «Status quo erhalten», «Modell Bund» und «Modell Gunzinger». Für alle Modelle werden der Verlauf des Energieverbrauchs, der CO2-Ausstoss und die volkswirtschaftlichen Kosten bis ins Jahr 2050 hochgerechnet. Politiker und andere Interessierte können in einem eigenen Modell bestimmen, mit wie viel Kern-, Sonnen-, Wasser- und Windenergie sie die Schweiz künftig versorgen möchten - und welche Konsequenzen diese Entscheide hätten. Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 3/3

20 Datum: Online-Ausgabe MICE-tip 8032 Zürich 044/ Medienart: Internet Online lesen UUpM: 30'000 «zurück Referatsreihe zum Thema Verkaufsförderung Die Referenten Beat Z graggen und Roman Probst. Wie kann mit einem geringeren Budget mehr Umsatz generiert werden? Seit der Aufhebungdes Euro-Mindestkurses hat sich das wirtschaftliche Klima in der Schweiz verschlechtert: härterer Franken, verstärkte Konkurrenz durch ausländische Unternehmen, düstere Konjunkturprognosen. Wer mit einem geringeren Budget mehr Umsatz herausholen will, ist gut beraten, auf verkaufsfördernde Marketingmassnahmen zu setzen. Im praxisorientierten Referat von Roman Probst und Beat Z graggen erfährt man unter anderem, wie man den Umsatz im Ausland messbar steigern kann, wie man das Google-Suchverhalten und die Vorlieben der Kunden in den Zielmärkten erkennt, wie man die Zielseiten seiner Website auf lokale Vorlieben ausrichtet und wie man mit treffsicheren Botschaften und Übersetzungen potenzielle Kunden gezielt anspricht. Roman Probst ist Unternehmer und Spezialist für treffsichere Inhalte, die überzeugen und verkaufen. Er besitzt einen FH-Abschluss in Unternehmenskommunikation sowie ein CAS im Digital Marketing. Beat Z graggen Argus Ref.: Ausschnitt Seite: 1/2 Bericht Seite: 18/50

Grafiken der Gesamtenergiestatistik 2013 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie 2013

Grafiken der Gesamtenergiestatistik 2013 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie 2013 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE Grafiken der Gesamtenergiestatistik 213 Graphiques de la statistique globale suisse de l énergie

Mehr

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006

Standalone D/E/F/I (Version Upgrade not included) Upgrade from Titanium 2004, 2005 or Platinum 7 to Titanium 2006 STANDALONE Panda OEM STANDARD License Fee per User in CHF Type of OEM Price per CD/License Minimum Order Value Type 1 user 2 and more users Reseller Enduser 50 copies New Business New Business Titanium

Mehr

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für:

team Wir übernehmen Ihre Projekte vollumfänglich und bieten Ihnen einen Top-Service für: team team AVP est leader dans le domaine du graphisme architectural en Suisse et présent à Lausanne, à Zurich et dans plusieurs pays. Notre équipe, composée d architectes, designers et graphistes, met

Mehr

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite.

COMPUTER: Mission Berlin. Le 9 novembre 1989, vingt heures, trente minutes. Vous avez trente minutes pour sauver l Allemagne. Vous devez faire vite. Épisode 23 À plus tard Anna est emmenée à mobylette jusqu à la Bernauer Straße. Le bon samaritain n est autre qu Emre Ogur, qui lui souhaite bonne chance. Mais cela suffira-t-il pour échapper à la femme

Mehr

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität

Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Aus- und Weiterbildung in «Wissenschaftliche Integrität» 2. nationaler Vernetzungsanlass für Fachpersonen im Bereich wissenschaftliche Integrität Formation pré- et postgraduée en «intégrité scientifique»

Mehr

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird.

Sprachwahl. Newsletter deutsch Newsletter français. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Klicken Sie hier, falls dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt wird. Newsletter Nr. 4, Juli 2014 Sprachwahl Newsletter deutsch Newsletter français. Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Nun ist es

Mehr

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound

Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound KEYFOUND! Leader en Suisse et recommandé par les assurances et les services de police. Marktführer

Mehr

Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound

Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound Ihre wichtigen Schlüssel sind sicher dank KeyFound Vos clés importantes en sécurité grâce au porte-clés KeyFound KEYFOUND! Marktführer in der Schweiz und empfohlen von Versicherungen und Polizeidienststellen.

Mehr

IMPORTANT / IMPORTANT:

IMPORTANT / IMPORTANT: Replacement of the old version 2.50. Procedure of installation and facility updates. New presentation. Remplacer l ancienne version 2.50. Procédure d installation et de mise à jour facilitée. Nouvelle

Mehr

Libres. Annonces publicitaires 2o14. Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux. Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate

Libres. Annonces publicitaires 2o14. Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux. Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate Libres Physiothérapie - Ostéopathie - Concepts globaux Annonces publicitaires 2o14 Informations générales allgemeine Informationen Formats Formate Tarifs Tarife Délais & parutions Termine & Erscheinungen

Mehr

Anleitung für FTP-Zugriff auf Apostroph Group

Anleitung für FTP-Zugriff auf Apostroph Group Anleitung für FTP-Zugriff auf Apostroph Group 1. Den Microsoft Windows-Explorer (NICHT Internet-Explorer) starten 2. In der Adresse -Zeile die Adresse ftp://ftp.apostroph.ch eingeben und Enter drücken:

Mehr

Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH. Kolloquium Colloque / 20.02.2009

Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH. Kolloquium Colloque / 20.02.2009 armasuisse Bathymetrische Untersuchen in CH Seen Analyses bathymétriques dans les lacs CH Kolloquium Colloque / 20.02.2009 F. Anselmetti / R. Artuso / M. Rickenbacher / W. Wildi Agenda Einführung 10, Introduction

Mehr

Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG

Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG Totalrevision des Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes FIFG BR Didier Burkhalter, Vorsteher EDI Medienkonferenz 9. November 2011 Objectifs de la législature LERI FIFG LEHE/HFKG FRI/BFI 2013-16

Mehr

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November

du 5 décembre 2006 (Etat au 6 novembre 2013) vom 5. Dezember 2006 (Stand am 6. November Recueil systématique 4..0.4 Règlement du 5 décembre 006 (Etat au 6 novembre 0) pour les étudiants et étudiantes ayant le droit comme branche secondaire Reglement vom 5. Dezember 006 (Stand am 6. November

Mehr

Architekturseile von Jakob

Architekturseile von Jakob Swiss competence Architekturseile von Jakob Rope Systems stehen gleichermassen für Tradition und Innovation. Profitieren Sie von unseren unzähligen erfolgreich realisierten Projekten. Câbles d architecture

Mehr

Newsmail September 2012

Newsmail September 2012 Newsmail September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren Ende September 2012 hat Bundesrätin Doris Leuthard ein erstes Massnahmenpaket in die Vernehmlassung geschickt, das die Schweiz in eine Zukunft ohne

Mehr

SVEK/ASCH/ASCA - Montreux 05.06.08

SVEK/ASCH/ASCA - Montreux 05.06.08 Présentations rapides Kurzvorstellungen Serveur intercommunal Riviera Interkommunaler Server Riviera - Guichet virtuel Online Schalter Trudi Pellegrinon - Philippe Dierickx - Laurent Baour OFISA Informatique

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Nr. 12 March März Mars 2011

Nr. 12 March März Mars 2011 Nr. 12 March März Mars 2011 Sound Edition Benz Patent Motor Car 1886 - Limited edition Highly detailed precision model of the first Benz automobile, in an elegant Mercedes- Benz Museum gift box and limited

Mehr

31.6 TWh: Record volume on EPEX SPOT

31.6 TWh: Record volume on EPEX SPOT PRESS RELEASE Power Trading Results in December 2013 31.6 TWh: Record volume on EPEX SPOT Paris, 3 January 2014. In December 2013, a total volume of 31.6 TWh was traded on EPEX SPOT s Day-Ahead and Intraday

Mehr

Paris, Leipzig, 3 May 2012. In April 2012, a total volume of 28.7 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (April 2011: 25.4 TWh).

Paris, Leipzig, 3 May 2012. In April 2012, a total volume of 28.7 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (April 2011: 25.4 TWh). PRESS RELEASE EPEX SPOT / EEX Power Derivatives: Power Trading Results in April Paris, Leipzig, 3 May 2012. In April 2012, a total volume of 28.7 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets

Mehr

ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS BESITZER MIT RENNFARBEN

ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS BESITZER MIT RENNFARBEN SUISSE TROT Les Longs-Prés / CP 175 CH 1580 AVENCHES Phone : (+41) 026 676 76 30 Fax : (+41) 026 676 76 39 E-mail : trot@iena.ch www.iena.ch SUISSE TROT ANTRAG AUF AKTIVMITGLIEDSCHAFT BEI SUISSE TROT ALS

Mehr

Sage 30 (Winway Z) Update-Installationsanleitung Installation de l update Installazione per l update

Sage 30 (Winway Z) Update-Installationsanleitung Installation de l update Installazione per l update Sage 30 (Winway Z) Update-Installationsanleitung Installation de l update Installazione per l update Betriebswirtschaftliche Gesamtlösungen für Selbständige und kleine Unternehmen Logiciels de gestion

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Social Media Konzept Betrieb Analyse

Social Media Konzept Betrieb Analyse Social Media Konzept Betrieb Analyse Philipp Berger, Kommunikationsbeauftragter ZID 21. November 2013 Agenda > Konzept Der Weg zur Social-Media-Strategie > Betrieb Planung und Workflow > Analyse Auswertung

Mehr

Paris, Leipzig, 4 July 2012. In June 2012, a total volume of 28.6 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (June 2011: 24.0 TWh).

Paris, Leipzig, 4 July 2012. In June 2012, a total volume of 28.6 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets (June 2011: 24.0 TWh). PRESS RELEASE EPEX SPOT / EEX Power Derivatives: Power Trading Results in June Paris, Leipzig, 4 July 2012. In June 2012, a total volume of 28.6 TWh was traded on EPEX SPOT s auction and intraday markets

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

CREDIT SUISSE FÖRDERPREIS VIDEOKUNST 2012 Präsentiert an der Museumsnacht 16. März 2012, in der Credit Suisse Bundesplatz 2 in Bern

CREDIT SUISSE FÖRDERPREIS VIDEOKUNST 2012 Präsentiert an der Museumsnacht 16. März 2012, in der Credit Suisse Bundesplatz 2 in Bern MAIL@FOERDERPREISVIDEOKUNST.CH WWW.FOERDERPREISVIDEOKUNST.CH Elia Aubry (*1984) lebt und arbeitet in Sevgein GR und Bern 2000-2004 Ausbildung als Hochbauzeichner 2009-2012 Studium an der Hochschule der

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

La Caisse centrale Desjardins du Québec, Montréal, Québec, Kanada CHF 210'000'000 Anleihe mit variabler Verzinsung 2008-2010 ISIN: CH 003 738 973 8

La Caisse centrale Desjardins du Québec, Montréal, Québec, Kanada CHF 210'000'000 Anleihe mit variabler Verzinsung 2008-2010 ISIN: CH 003 738 973 8 Festlegungsdatum 07.08.2009 11.08.2009 (inkl.) 11.11.2009 (exkl.) Anzahl Tage 92 Neuer Zinssatz 0,65667 % p.a. Fälligkeit 11.11.2009 Zürich, 07.08.2009 Festlegungsdatum 07.05.2009 11.05.2009 (inkl.) 11.08.2009

Mehr

WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN

WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN WIE SMI-UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA NUTZEN DEFINITIONSBEREICH DER STUDIE Im Juli 2009 hat Burson-Marsteller USA die Social Media Nutzung von amerikanischen Fortune 100 Unternehmen untersucht. Basierend auf

Mehr

Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées

Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées Flächeninventar der Fachhochschulen Inventaire des surfaces des hautes écoles spécialisées STAND 21 ETAT 21 1. Juli 211 1. Einleitung 1. Introduction Das Flächeninventar der Schweizer Fachhochschulen (FH)

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH

APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011. Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH APERO DOC FRANCO-ALLEMAND Forbach, 19.05.2011 Bérénice Kimpe Chargée de mission ABG-UFA / Referentin ABG-DFH 1. Présentation de l UFA et de l ABG-Intelli agence 1. Vorstellung der DFH und der ABG-Intelli

Mehr

BLESS ART ART Raumsysteme AG AG

BLESS ART ART Raumsysteme AG AG BLESS ART ART Raumsysteme AG AG Bubikonerstrasse 14 14 CH-8635 Dürnten Tel. Tél. +41 ++41 (0)55 55 241 241 20 52 20 52 Fax +41 ++41 (0)55 55 241 241 20 53 20 53 info@blessart.ch www.blessart.ch www.blessart.ch

Mehr

Challenge Hardy Stocker CNJ Einzel / Individuelle

Challenge Hardy Stocker CNJ Einzel / Individuelle Challenge Hardy Stocker CNJ Einzel / Individuelle Kolin-Cup CNS Einzel / Individuelle 12. / 13. September 2015 In Zug Austragungsort Sporthalle Zug, General-Guisan-Strasse 2, Zug Hinweis für Bahnreisende:

Mehr

Inhaltsverzeichnis 08.05.2015

Inhaltsverzeichnis 08.05.2015 Inhaltsverzeichnis 08.05.2015 Avenue ID: 512 Artikel: 3 Folgeseiten: 1 Gleichartige Artikel (+) 1 Total Artikel 4 Auflage Seite 23.04.2015 Werdenberger & Obertoggenburger 8'020 1 Masterdiplome erhalten

Mehr

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann.

Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Pinterest Facts & Figures Pinterest ist das neue Bilder-basierte Social Media Netzwerk, mit dem man seine Interessen mit anderen teilen kann. Quelle: http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Neue Funktion für Dich in map.geo.admin.ch. Nouvelles fonctions pour toi sur map.geo.admin.ch

Neue Funktion für Dich in map.geo.admin.ch. Nouvelles fonctions pour toi sur map.geo.admin.ch armasuisse KOGIS geo.admin.ch Neue Funktion für Dich in map.geo.admin.ch Nouvelles fonctions pour toi sur map.geo.admin.ch D. Oesch C. Moullet Kolloquium Colloque swisstopo 23.01.2015 Grundlagen I principes

Mehr

Innovative Ansätze für eine Verlagerung im transalpinen Güterverkehr

Innovative Ansätze für eine Verlagerung im transalpinen Güterverkehr Fachtagung: Innovative Ansätze für eine Verlagerung im transalpinen Güterverkehr Journée technique: Approches innovatrices dans le transfert du trafic marchandises transalpin 23. September 2009 Hotel Arte,

Mehr

Tel.: +43 (0) 1/278 75 44-0 www.panelectronics.at info@panel.at

Tel.: +43 (0) 1/278 75 44-0 www.panelectronics.at info@panel.at Tel.: +43 (0) 1/278 75 44-0 www.panelectronics.at info@panel.at Fernschalten und -überwachen 04.2007 Komfort, Sicherheit und Kontrolle......alles in einem Gerät! Komfort......für bequeme Funktionalität

Mehr

Farbpalette. Palette de coloris. Standardisation. Collaboration. Information. Learning. Support. Excellence in Process Management www.gs1.ch.

Farbpalette. Palette de coloris. Standardisation. Collaboration. Information. Learning. Support. Excellence in Process Management www.gs1.ch. Farbpalette Die Wahl der Farben für den Druck des Symbols ist von entscheidender Bedeutung. Ein ausreichender Kontrast zwischen dem Strichcode und dessen Hintergrund muss gegeben sein, damit die elektronischen

Mehr

Produkte/Content/Commerce

Produkte/Content/Commerce Produkte/Content/Commerce Content Technologie für das Zeitalter des Kunden! Michael Kräftner Founder & CEO Marketing für Morgen? Wird Ihr Marketing Budget für die Herausforderungen der nächsten Jahre ausreichen?

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Twitter Die Welt in 140 Zeichen

Twitter Die Welt in 140 Zeichen Twitter Die Welt in 140 Zeichen Arbeiterkammer Dezember 2013 MMag. Dr. Huberta Weigl Schreibwerkstatt Social-Media-Werkstatt www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at Inhalte & Aufbau des

Mehr

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen

IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern. Herzlich willkommen IG / CE Smart City Suisse 5. Workshop 10.6.2015 / Bern Herzlich willkommen Programme 14.15 Begrüssung und Einleitung / Accueil et Introduction Benjamin Szemkus, SC Schweiz 14.20 IG Smart City / Communauté

Mehr

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Thema des Interviews: Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Interviewpartner: Christian Mauer Informationen zum Interviewpartner: Christian Mauer ist Geschäftsführer der SUMO GmbH. SUMO ist

Mehr

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Daniel Backhaus? Ich bin Social Media Manager & Coach. verfüge über

Mehr

RIMTEC-Newsletter August 2011 {E-Mail: 1}

RIMTEC-Newsletter August 2011 {E-Mail: 1} Seite 1 von 8 Dichtheitsprüfgeräte für jeden Einsatz MPG - Dichtheitsprüfgerät Haltungsprüfung mit Luft Haltungsprüfung mit Wasser Hochdruckprüfung von Trinkwasserleitungen Druckprüfung von Erdgasleitungen

Mehr

TravelKid. TravelKid. Packaging Batman. 3616301912 Photos non contractuelles.

TravelKid. TravelKid. Packaging Batman. 3616301912 Photos non contractuelles. Packaging Batman TM TM TM TM TM TravelKid TravelKid TravelKid Siège auto groupe 0/1 pour les enfants de 0 a 18 Kg de la naissance à 4 ans. Ce siège auto est un dispositif de retenue pour enfants de la

Mehr

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation

SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012. ch Foundation SWISS ERASMUS MOBILITY STATISTICS 2011-2012 ch Foundation April 2013 INDEX 1. Student mobility... 3 a. General informations... 3 b. Outgoing Students... 5 i. Higher Education Institutions... 5 ii. Level

Mehr

Auswirkungen von Social Media auf das Financial Reporting Reputationssteigerung mit der Online-Materiality-Matrix Zürich, 13.01.

Auswirkungen von Social Media auf das Financial Reporting Reputationssteigerung mit der Online-Materiality-Matrix Zürich, 13.01. Auswirkungen von Social Media auf das Financial Reporting Reputationssteigerung mit der Online-Materiality-Matrix Zürich, 13.01.2011 2 0. Social Media im Überblick 1. Social Media in den Investor Relations

Mehr

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net

Coresystems AG Erfolg durch Effizienz. www.coresystems.net Coresystems AG Erfolg durch Effizienz www.coresystems.net Unsere Stärke Transformation des Kundendiensts Unsere Vision: Weltweit die führende Kundendienst-Cloud zu werden 2 Unser Angebot Mobilitätslösungen

Mehr

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online)

Public Innovation. das buch vol. 4. (print, digital, online) das buch vol. 4 (print, digital, online) Public Innovation Kontakt: Christian Walter, Managing Partner; cwa@swissmadesoftware.org; T +41 61 690 20 52 swiss made software das Thema Etwa 10 Milliarden Franken

Mehr

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015.

Campus. AZEK Campus Program October December 2015. www.azek.ch/campus. Location/Date Theme/Speakers Language/Address. October 2015. October 2015 «Basic» Campus Tax October 02, 2015 France October 27, 2015 Belgium October 27, 2015 United Kingdom November 10, 2015 Spain November 11, 2015 Italy November 11, 2015 «Basic» Campus Tax November

Mehr

Pressedossier. Stipendieninitiative PK 30. April 2015

Pressedossier. Stipendieninitiative PK 30. April 2015 Pressedossier Stipendieninitiative PK 30. April 2015 3 Gründe um JA zu stimmen...sie ermöglicht einen fairen Zugang zur Bildung! Wer aus einer Familie kommt, die über genügend Geld verfügt, um ihren Kindern

Mehr

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 114'209 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 114'209 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich Datum: 21.07.2015 Neue Zürcher Zeitung 8021 Zürich 044/ 258 11 11 www.nzz.ch Auflage: 114'209 Seite: 14 Fläche: 7'257 mm² Argus Ref.: 58552970 Bericht Seite: 8/23 Datum: 21.07.2015 Tages-Anzeiger 8021

Mehr

Bildungs- und Forschungsfonds des Verbandes der Schweizerischen Schmierstoffindustrie BFF des VSS

Bildungs- und Forschungsfonds des Verbandes der Schweizerischen Schmierstoffindustrie BFF des VSS Gesuch um Entrichtung eines Forschungsbeitrages Requête pour bénéficier d une bourse pour la recherche Richiesta per l ottenimento di un sussidio per la ricerca Antragsteller / Requérant / Richiedente

Mehr

Manual Corporate Design & Identity

Manual Corporate Design & Identity Manual Corporate Design & Identity Version 05.2014 Kapitel Seite Chapitre Page 1 Logo JCI 1.10 Logo Pantone positiv 3 1.11 Logo Pantone negativ 3 1.12 Logo Black positiv 4 1.13 Logo Black negativ 4 1.20

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Ausbildung von Kardiotechnikern BSc CP (Cardiovascular Perfusionist) Formation HES pour les perfusionistes

Ausbildung von Kardiotechnikern BSc CP (Cardiovascular Perfusionist) Formation HES pour les perfusionistes Konzeptvorschlag BSc CP - Proposition formation HES Ausbildung von Kardiotechnikern BSc CP (Cardiovascular Perfusionist) Formation HES pour les perfusionistes Dr. Beat Sottas 1 Konzeptvorschlag BSc CP

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

BERAUSCHET EUCH BERAUSCHE DICH!

BERAUSCHET EUCH BERAUSCHE DICH! ENIVREZ-VOUS Il faut être toujours ivre. Tout est là: c'est l'unique question. Pour ne pas sentir l'horrible fardeau du Temps qui brise vos épaules et vous penche vers la terre, il faut vous enivrer sans

Mehr

venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen

venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen venture kick: 130 000 Franken Startkapital für Startups an Schweizer Hochschulen Talents and Business idea Business Case Spin-off company 10 000 CHF 8 Projekte präsentieren 4 erhalten 10 000 CHF Nur Spin-off-Projekte

Mehr

Reflections. Neuheiten Nouveautés

Reflections. Neuheiten Nouveautés Reflections Neuheiten Nouveautés 2012 Spiegel faszinieren! Les miroirs exercent une fascination sur l homme! LED Lights mit Power-LED avec Power-LED So individuell wie der Betrachter ist damit auch die

Mehr

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE Portfolio - Impulsvorträge Mittwoch, 9. bis Donnerstag, 10. April 2014 (Vormittags- und Nachmittags-Vorträge zu den verschiedenen Themenbereichen) ncm Net Communication Management

Mehr

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com

DAS INBOUND MARKETING SPIEL. Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com DAS INBOUND MARKETING SPIEL Eine Spielanleitung www.need-for-lead.com Vorwort Leads das ist die Währung, die wirklich zählt. Denn aus Leads werden im besten Fall Kunden. Und die wertvollsten Leads sind

Mehr

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT A L T E R N A T I V E I N V E S T O R I N F O R M A T I O N 365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT I H R D I R E K T E R Z U G A N G Z U M I N V E S T O R Sind Institutionelle Investoren

Mehr

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

Jeder Cent zählt: Werbeerfolgsmessung im Online-Marketing! Die 5 wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Werbemaßnahmen auf Trab bringen.

Jeder Cent zählt: Werbeerfolgsmessung im Online-Marketing! Die 5 wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Werbemaßnahmen auf Trab bringen. Jeder Cent zählt: Werbeerfolgsmessung im Online-Marketing! Die 5 wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Werbemaßnahmen auf Trab bringen. Patrick Hünemohr Geschäftsführer der GREVEN Mediengruppe, Köln

Mehr

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing?

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Twitter, Facebook, Youtube und Co sind in aller Munde und Computer. Der Hype um das Thema Social Media ist groß - zu Recht? Was können die sozialen Kanäle

Mehr

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU

räber Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Content- und Online-Marketing für KMU marketing internet räber Content- und Online-Marketing für KMU Neue Kunden gewinnen Mit Online-Marketing zum Ziel Gefunden werden und überzeugen Im Jahre 2010 waren rund 227 Millionen Webseiten im Netz

Mehr

Krankenpflege Soins infirmiers

Krankenpflege Soins infirmiers Krankenpflege Soins infirmiers Cure infermieristiche MEDIA-DOKUMENTATION 2015 DOCUMENTATION-MEDIA 2015 Stelleninserate und Internet Offres d emploi et Internet Krankenpflege Soins infirmiers Cure infermieristiche

Mehr

Social Media KPI's Erfolge messbar machen. Sven Wiesner, CEO beesocial GmbH

Social Media KPI's Erfolge messbar machen. Sven Wiesner, CEO beesocial GmbH Social Media KPI's Erfolge messbar machen Sven Wiesner, CEO beesocial GmbH Status quo: Beinahe jede relevante Marke setzt Social Media in den Bereichen Marketing und PR ein. Status quo: Dies findet jedoch

Mehr

Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)

Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) 3. Informations- und Konsultationsveranstaltung IGE, 19. November 2010 Agenda 14h30 14h45 15h00 17h15 Willkommen Zusammenfassung letzter Veranstaltung aktueller

Mehr

Pressespiegel des Eidgenössischen Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragten

Pressespiegel des Eidgenössischen Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragten Pressespiegel des Eidgenössischen Datenschutzund Öffentlichkeitsbeauftragten Revue de Presse du Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence Rivista della stampa dell Incaricato federale

Mehr

Krankenpflege Soins infirmiers

Krankenpflege Soins infirmiers Krankenpflege Soins infirmiers Cure infermieristiche MEDIA-DOKUMENTATION 2014 DOCUMENTATION-MEDIA 2014 Kommerzielle Inserate Annonces commerciales Krankenpflege Soins infirmiers Cure infermieristiche PROFIL

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015

Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 Conférence de presse 21 avril 2015 Medienkonferenz 21.April 2015 1 Sommaire Inhaltsverzeichnis Introduction Einführung Christian Nanchen Commission des jeunes du canton du Valais Jugendkommission des Kantons

Mehr

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends der kommenden Jahre. An diesen Trends kommen Marketer in naher Zukunft kaum vorbei aufbereitet

Mehr

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt):

Enlimate. Tatsächlich eingesparte Energie in kwh pro Jahr (Energieprojekt): Anzahl erreichte Personen (Sensibilisierungsprojekt): Projekt-Team: Alexander Michel, Felix Ammann & Janiss Binder Beruf: Informatiker Lehrjahr: 1 Name der Schule oder des Betriebs: login JBT Name der Lehrperson oder der Berufsbildnerin/des Berufsbildners:

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking?

Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking? Wie wichtig ist Social Media Marketing für mein Google Ranking? 1 Kurzvorstellung adisfaction Fullservice-Digital-Agentur Büros in Meerbusch und Zürich Gegründet 2002, 20 Mitarbeiter Searchmetrics Pionier

Mehr

Anruferkennung am PC. g n. Hotline / Assistance: 056 426 58 21 (Normaltarif / tarif normal) E-Mail: info@twix.ch www.twix.ch oder/ou www.twixclip.

Anruferkennung am PC. g n. Hotline / Assistance: 056 426 58 21 (Normaltarif / tarif normal) E-Mail: info@twix.ch www.twix.ch oder/ou www.twixclip. Windows 7 / Vista / XP / ME / 2000 / NT TwixClip G2 Internet nun g Mit EU N n A ruferken Hotline / Assistance: 056 426 58 21 (Normaltarif / tarif normal) E-Mail: info@twix.ch www.twix.ch oder/ou www.twixclip.ch

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Wie plane ich meine neue Website

Wie plane ich meine neue Website Wie plane ich meine neue Website Blogbeitrag in www.webfotografik.ch vom 01. September 2015 Sie stehen kurz davor, eine neue Website erstellen zu lassen? Wissen Sie denn in etwa, was diese beinhalten oder

Mehr

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation

Social Media Monitoring Den Kunden zuhören. Teil II. Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation Social Media Monitoring Den Kunden zuhören Teil II Gründe für die Analyse der Social-Media-Kommunikation 4. Social Media Kommunikation als Marktforschungstool DVR: 0438804 August 2015 Zu keinem Zeitpunkt

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Mit Social Media Kunden akquirieren

Mit Social Media Kunden akquirieren Mit Social Media Kunden akquirieren Thomy Beckmann Handout des Messetrainings der Tisc hmesse Basel 1. April 2015 Caleb Vision Beckmann Thomaa Consulting + Partner Lingerizstrasse 66b CH- 2540 Grenchen

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Mehrwert für mein. Social Media Monitoring: Zeitverschwendung oder. Unternehmen?

Mehrwert für mein. Social Media Monitoring: Zeitverschwendung oder. Unternehmen? Social Media Monitoring: Zeitverschwendung oder Mehrwert für mein Unternehmen? Microsoft Social Listening - November 2014 Alexander Däppen, Marketingleiter IOZ AG Irren ist menschlich Wir sind nicht bei

Mehr

ESG Management School

ESG Management School ESG Management School ETABLISSEMENT D ENSEIGNEMENT SUPERIEUR TECHNIQUE PRIVE RECONNU PAR L ETAT DIPLÔME VISÉ PAR LE MINISTERE DE L ENSEIGNEMENT SUPERIEUR ET DE LA RECHERCHE/ GRADE MASTER MEMBRE DE LA CONFERENCE

Mehr

Vollzeit Ausbildungsinstitute BMPK Centres de formation CEPM à plein temps

Vollzeit Ausbildungsinstitute BMPK Centres de formation CEPM à plein temps VSEI-Dok. Nr. 260335AU Stand/Etat: 1. November 2012 Seite/Page 1/5 Vollzeit Ausbildungsinstitute BMPK Centres de formation CEPM à plein temps Fachausweis oder Diplom nach neuem Reglement 2003 Brevet fédéral

Mehr

Der neue zukunftsweisende Studiengang. Bachelor in Energie- und Umwelttechnik. www.fhnw.ch/technik/eut

Der neue zukunftsweisende Studiengang. Bachelor in Energie- und Umwelttechnik. www.fhnw.ch/technik/eut Der neue zukunftsweisende Studiengang Bachelor in Energie- und Umwelttechnik www.fhnw.ch/technik/eut Der neue zukunftsweisende Studiengang Bachelor in Energie- und Umwelttechnik Ihr Engagement für die

Mehr

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010 Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert Dunja Riehemann 12.11.2010 Agenda Das Unternehmen Netviewer Gesamtmarketingstrategie Kommunikationsziele Kampagnenansatz und-maßnahmen Marketinginstrumente

Mehr

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Gabriel Beck Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Die Nutzerzahlen von Facebook steigen unaufhörlich (siehe Nutzerzahlen bei facebook Marketing)-

Mehr