FINANZMARKT- NEWSLETTER 24/2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FINANZMARKT- NEWSLETTER 24/2015"

Transkript

1 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat Jahr DAX ,15 MDAX ,52 EONIA - 0,12 % Umlaufrendite 0,68 % Dow Jones ,46 S&P ,83 EUR/ USD 1,1114 Gold in EUR 1.054,59 Öl in EUR 53,20 Stand :55 Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe ++Aktuelles stärkste Turbulenzen bei deutschen Anleihen seit fast 20 Jahren G7- Treffen im deutschen Elmau für die Kapitalmärkte bislang ohne Bedeutung Anshu Jain und Jürgen Fitschen treten als Vorstandsvorsitzende der Deutsche Bank zurück Die wesentlichen Themen des DVAM-Finanzmarkt-Newsletters 23/2015 In der hinter uns liegenden Handelswoche fehlte an den Kapitalmärkten eigentlich nur noch der Slogan alles muss raus Totalräumungsverkauf, da mit Ausnahme des Geldmarkts, in den unglaubliche Summen zusätzlich flossen, alle anderen Anlageklassen verkauft wurden. Wir versuchen, einen Überblick über die Hintergründe im Allgemeinen Teil zu geben. Allerdings fehlt die fundamentale Erklärung. Etwas nachvollziehbar wird dies mit Blick auf aktuelle Daten zur Inflation in der Eurozone. Dem gegenüber standen aber entsprechend schwache Daten aus den USA und die Beibehaltung der Inflationserwartung der EZB in den Jahren 2016 und Dennoch hat eine Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi mit diesen eher beruhigenden Nachrichten eher zu steigender Nervosität geführt. Seinen Hinweis, dass die Notenbank nicht auf wahrscheinlich zunehmende Schwankungen an den Kapitalmärkten reagieren würde, war der Auftakt für einen bislang beispiellosen Ausverkauf bei Staatsanleihen weltweit. Der Rentenmarkt hat so innerhalb von vier Wochen den zweiten Crash zu verkraften, der allerdings in seinen Dimensionen fast historisches Ausmaß hat. Die positive Nachricht ist allerdings, dass nun wieder Zinsen gezahlt werden. Im Aktienmarkt beschäftigen wir uns mit der schwachen Wochenentwicklung, die den US-Leitindex fast wieder auf den Stand vom Jahresanfang zurück geworfen hat. Anlass zur Besorgnis sind sicherlich die Kursrückgänge über alle Branchen hinweg, so dass mit Ausnahme von sehr speziellen Unternehmensnachrichten wie bei der Deutsche Bank eher von fallenden Aktienkursen ausgegangen werden muss. Für den Euro geht eine starke Woche zu Ende. Umgekehrt bedeutet dies aber, dass alle Währungen gegen die europäische Gemeinschaftswährung verloren haben. Selbst der sichere Hafen Schweizer Franken hat im Wochenvergleich knapp 0,8 % verloren. Noch stärker waren die Abwärtsbewegungen bei anderen Währungen.

2 Allgemeines Will man die hinter uns liegende Handelswoche zusammenfasen genügt ein Wort - Ausverkauf. Gewinner gab es eigentlich nicht. Anleihen, Aktien, Rohstoffe und Währungen wurden verkauft. Das Überangebot an Liquidität stieg weiter und sorgte für erneut fallende Zinsen im Geldmarkt. Dies war das einzige Segment, das wirklich profitieren konnte, aber durch die damit verbundenen Mittelzuflüsse die Renditen dort weiter nach unten gedrückt hat. Fragt man nach den Ursachen, gibt es wenig klare Antworten. Die üblichen US- Spekulanten haben durch Leerverkäufe den internationalen Staatsanleihen zugesetzt. Schließlich muss der US-Investor Bill Gross erklären, wie er vor einem Monat zwar die richtige Marktmeinung hatte, aber dennoch in einem konservativen Produkt 3 % Wertverlust in vier Wochen erzielen konnte. Dann hat man doch lieber eine falsche Marktmeinung und sorgt für relative Stabilität in den Anlagen. Hinzu kam aber auch eine völlig falsch verstandene Wahrnehmung zu den Ausführungen des EZB- Präsidenten Mario Draghi, der nicht nur die Inflationsentwicklungen der Jahre 2016 und 2017 entgegen der Markterwartungen unverändert ließ, sondern die Fortführung des Anleihekaufprogramms bekräftigte, gleichzeitig aber auch darauf hinwies, dass eine Notenbank nicht für die Ausschaltung von Marktschwankungen zuständig sei. Dies ist tatsächlich richtig. Alles andere würde man als Planwirtschaft bezeichnen müssen. Dies hat die Marktteilnehmer aber augenscheinlich so geschockt, dass eine Ausverkaufsbewegung am Rentenmarkt einsetzte, bei der viel aber im Bereich der derivativen Instrumente erfolgte. Zu den teilweise veröffentlichten Kursen konnte man die entsprechenden Anleihen nicht kaufen, weil zwar nur moderater Nachfrage kaum Angebot gegenüberstand. So wurden teilweise selbst die sonst hoch liquiden deutschen Bundesanleihen mit Geld/ Brief-Spannen von 30 Basispunkten gehandelt, während 2 Basispunkte eigentlich sonst einen Maximalwert darstellen. Neben Mario Draghi, der nichts Ungewöhnliches gesagt hat, spielte vor die Inflationsentwicklung eine wesentliche Rolle. Dies gilt weniger für die USA, wo die Rate mit aktuell 1,2 % unter den Erwartungen lag, sondern vielmehr für die Eurozone und Deutschland. Im gemeinsamen Währungsraum ist die Geldentwertung mit 0,3 % in diesem Jahr erstmals in den positiven Bereich gestiegen. In Deutschland ist sie mit 0,7 % deutlicher gestiegen. Von den Zielwerten knapp unterhalb von 2 % auf Jahressicht ist man aber ebenso weit entfernt wie von einem nachhaltigen Anstieg der Geldentwertung. Vielmehr basiert der aktuelle Anstieg ausschließlich auf Sonderfaktoren wie dem Anstieg des Ölpreises und Nachholeffekten bei der Mietpreisentwicklung in Deutschland. Deswegen ist es richtig, die mittelfristige Inflationsprognose zunächst unverändert zu lassen. Positiv überraschen konnte in der hinter uns liegenden Handelswoche auch der Internationale Währungsfonds (IWF) mit seiner Forderung an die US-Notenbank, in diesem Jahr keine Leitzinserhöhung mehr vorzunehmen. Die Daten zur Beschäftigungsentwicklung und zur Inflation seien noch zu unzuverlässig, um darauf tatsächlich eine Leitzinserhöhung vorzunehmen, die die Kapitalmärkte weiter verunsichern dürfte. Gerade diese Unsicherheit wird aber auch zu einem Problem, dass die Realwirtschaft belasten könnte. Wenn die Kurse an den Aktienmärkten weiter zurückgehen und gleichzeitig die Zinsen steigen, könnten Investitionen zurückgestellt werden. Dies kann dann eine realwirtschaftliche Belastung wie im Jahre 2008 nach sich ziehen. Allerdings sind die Unsicherheiten insgesamt deutlich höher. An den Kapitalmärkten spielt das Treffen der Staats- und Regierungschefs der größten sieben Industrienationen eine untergeordnete Rolle. Dies ist völlig richtig, weil nicht nur weniger als 50 % des globalen Bruttoinlandsprodukts dort vertreten sind, sondern Staaten wie Italien oder Frankreich nun wirklich im globalen Maßstab eher zu vernachlässigen sind. Seite 2 von 7

3 Dennoch wird man sich dort vermutlich auch mit Griechenland auseinandersetzen. Eigentlich dachte man ja, dass es mit Zahlungsunfähigkeit wie mit Schwangerschaft ist: Ein bisschen geht nicht. Ebenso wenig wie man ein bisschen schwanger sein kann, kann man ein bisschen zahlungsunfähig sein. Aber Griechenland schafft dort einen neuen Maßstab. Die Zahlungsunfähigkeit wird jede Woche etwas mehr. Während man in den letzten Tagen noch auf eine Einigung in letzter Minute vor der nächsten fälligen Zahlung an den IWF setze, ist man nun zufrieden, wenn die Zahlungen für Juni 2015 gesammelt am Monatsende über dann 1,4 Mrd. Euro geleistet werden. Zuletzt hat man dies in den 1980iger Jahren Sambia gewähren müssen. Allerdings sind im Juli 2015 weitere 6 Mrd. Euro zur Rückzahlung. Nimmt man optimistisch an, dass sich Griechenland und die Geldgeber auf eine Lösung kommen, die die Auszahlung der letzten Hilfstranche von 7,2 Mrd. Euro ermöglichen, fehlen Griechenland immer noch 200 Mio. EUR ohne Berücksichtigung der laufenden Ausgaben, die nicht durch Einnahmen gedeckt sind. So nährt sich Griechenland der Zahlungsunfähigkeit nicht immer weiter an, sie wird einfach nur sichtbarer. Dies setzt zusammen mit der Sorge um eine Zinswende in den USA und den stärksten Turbulenzen an den internationalen Rentenmärkten seit fast 20 Jahren alle weiteren Marktsegmente unter Druck. Obwohl hierbei die Ukraine keine Rolle spielt, sind die Daten dort interessant. Die Volkswirtschaft wird in diesem Jahr um 9 % schrumpfen und die Inflation galoppiert mit derzeit 46 % auf einem Niveau, das für Europa und Russland unvorstellbar ist. Deswegen ist eine Einigung über einen Schuldenschnitt mit den internationalen Gläubigern unwahrscheinlich. Besonders die US-Investmentgesellschaft Franklin Templeton könnte von einem massiven Schuldenschnitt stark getroffenen werden, da der angebliche Starinvestor Michael Hasenstab in den von ihm gemangten Fondsprodukten fast 50 % der ukrainischen Staatsverschuldung hält. Ähnlich wie bei Bill Gross liegen hier derzeit Anspruch und Wirklichkeit in den für Anleger erzielten Ergebnissen weit auseinander. Inflation Betrachtet man dies von der Inflationsseite, ist dies nicht nachzuvollziehen. Zwar ist in der Eurozone und insbesondere in Deutschland die Inflation gestiegen, lag im europäischen Währungsraum erstmals in diesem Jahr im positiven Bereich und hat teilweise die Erwartungen übertroffen. Von einer Trendwende zu sprechen, ist aber nicht nur verfrüht, sondern fundamental nicht gerechtfertigt wie die Beibehaltung der Inflationsprognose für die Jahre 2016 und 2017 der EZB zeigt. In den USA lag die Rate der Geldentwertung auf Jahressicht mit 1,2 % sogar unter der ohnehin niedrigen Erwartung von 1,4 %. Dies änderte aber nichts daran, dass die die Sorge vor einer Zinswende in den USA in diesem Jahr gestiegen sind. Konjunktur Dazu tragen auch die besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten aus den USA bei. Mit neu geschaffenen Stellen wurden nicht nur die Erwartungen übertroffen, sondern auch der höchste Wert in diesem Jahr erreicht. Dennoch ist die US- Arbeitslosenquote leicht von 5,4 % auf 5,5 % gestiegen. Der starke Anstieg neu geschaffener Stellen hat allerdings hat die den US-Konsumausgaben nicht geholfen und auch die Auftragseingänge dort sind rückläufig. Man kann dies weiterhin zusammenfassen, dass die Stimmung gut ist, aber die realwirtschaftlichen Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückbleiben. Seite 3 von 7

4 Nicht ohne Grund hat der IWF zum zweiten Mal in Folge die globalen Konjunkturerwartungen gesenkt, obwohl die Konjunkturdaten aus Europa in den letzten Tagen nicht enttäuschten, sondern überwiegend die teilweise niedrigen Erwartungen trafen. Erfreulich entwickelt sich die Arbeitslosigkeit, die im letzten Monat um fast Personen gesunken ist. Allerdings melden sich ähnlich wie in den USA - nicht mehr alle Menschen arbeitssuchend, weshalb diese Zahlen vorsichtig betrachtet werden sollten. Insgesamt sind die weltweiten Konjunkturdaten bestenfalls auf einem akzeptablen Niveau, das allerdings nicht die Sorge vor global steigenden Zinsen rechtfertigt. Geldmarkt Im Wochenvergleich ist der Geldmarkt der große Gewinner, obwohl beispielsweise die EZB und die Bank of England lediglich die Fortsetzung ihrer expansiven Geldpolitik dargestellt haben. So gab es auf der Zinsseite in der Eurozone keine Überraschungen. Allerdings zeichnet sich der Geldmarkt nicht durch attraktiver gewordene Renditen aus, sondern die dort angelegten Volumina sind deutlich gestiegen. Geld, das aus den Anleihe- und vor allem Aktienmärkten abgeflossen ist, wurde in kurzfristigen Geldmarktanlagen geparkt. Entsprechend hat die weiter steigende Liquidität den unter Kreditinstituten gehandelten Tagesgeldsatz EONIA mit minus 0,12 % p. a. nahe an das bisherige Allzeittief hinsichtlich der Rendite herangeführt, während die sonstigen Bereiche des Geldmarkts nahezu unverändert blieben. Auffällig war, dass ab der Wochenmitte jede Art von Zinsbindung selbst für drei bis zwölf Monate weniger gefragt war und damit Tagesgeldliquidität besonders im Fokus stand. Die Weigerung vieler Marktteilnehmer, Zinsbindungen einzugehen, ist nur teilweise durch das niedrige Zinsniveau 3 Monats-Euribor mit minus 0,01 % p. a. oder 12- Monats-Euribor mit 0,16 % p. a. zu erklären. Vielmehr ist es ein Ausdruck der aktuell stark vorherherrschenden Verunsicherung, in der selbst kurzfristige Zinsbindungen vermieden werden. Dies ist für realistischer agierende Marktteilnehmer eine Chance, attraktive Laufzeiten beimischen zu akzeptablen Zinsen beimischen zu können. Durch das aktuelle Marktumfeld sind die Chancen gestiegen, bei erstklassigen Kreditinstituten durch eine durchdachte Fristengliederung im Geldmarkt Renditen zwischen 0,2 % p. a. und 0,25 % p. a. zu erzielen. Rentenmarkt Die maximale Irrationalität ist jedoch im Rentenmarkt festzustellen. Ähnlich wie im Mai 2015 ist es erneut zum Monatsanfang zu einem Crash bei nahezu allen Staatsanleihen weltweit gekommen. Der deutsche Bund-Future, der den Kurs einer zehn Jahre laufenden, deutschen Staatsanleihe wiederspiegelt hat innerhalb von weniger als 25 Handelsstunden 500 Basispunkte eingebüßt. Dieser Verlust ist als historisch zu bezeichnen und fundamental nicht nachzuvollziehen. Gründe für diesen Crash, in dem in den letzten fünf Wochen global 1,4 Billionen Euro überwiegend konservativ angelegtes Vermögen vernichtet wurde, gibt es eigentlich nicht. Die EZB wird ihre expansive Geldpolitik fortsetzen und vermutlich bis September 2016 für 1,14 Billionen Euro Staatsanleihen kaufen. Die US-Zinswende wird zumindest in diesem Sommer noch nicht erfolgen und Japan erhöht den ohnehin extrem expansiven geldpolitischen Kurs weiter. Auch China könnte in diese Richtung gehen. Damit steht ein Überangebot an Geld einem begrenzten Angebot an Anlagemöglichkeiten gegenüber. Die Frage ist nur, bei welchem Preis sich diese Angebots- und Nachfragesituation einpendelt. Die US-Investmentgesellschaft Blackrock gab bekannt, ihre Positionen in europäischen Staatsanleihen auszubauen und deutsche Staatsanleihen im Bereich von 10 Jahren ab einer Rendite von 1 % p. a. attraktiv zu finden. Von diesem Niveau waren wir in der letzten Handelswoche zwischenzeitlich nicht mehr weit entfernt. Seite 4 von 7

5 Nun ist die Frage, ob nun die zum Wochenausklang wahrnehmbare Beruhigung anhält oder in der vor uns liegenden Handelswoche neue Turbulenzen bevorstehen. Charttechnisch wird das Niveau von 146 % im Bund-Future für möglich gehalten. Wir hatten in unserem DVAM-Finanzmarktausblick 2015 ein Renditeniveau von 1,1 % p. a., das wiederum einem Bund-Future von ca. 148,50 entspricht, erwartet. Allerdings gingen wir nicht von einer so starken Bewegung aus. Deswegen rechnen wir für die nächsten Handelstage mit einer wieder leicht aufwärtsgerichteten Bewegung unter starken Schwankungen. So lange hier keine Beruhigung einsetzt, ist es auch extrem unwahrscheinlich, dass die Neuemissionstätigkeit wieder spürbar anzieht. Emittenten halten sich in dem derzeitigen Umfeld insbesondere mit neu emittierten, länger laufenden Anleihen zurück. Dies führt zu einer weiteren Angebotsverknappung bei mindestens gleich bleibender Nachfrage. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit eines weiterhin niedrigen Zinsniveaus sehr hoch. Der entscheidende Vorteil der aktuellen Marktverwerfungen ist allerdings die Möglichkeit, Anleihen erstklassiger Emittenten im Bereich von drei bis sieben Jahren auf einem akzeptablen Renditeniveau beizumischen. So kann man für die nächsten Monate und vielleicht schon für das Anlagejahr 2016 attraktive Renditen sicherstellen. Man sollte nun den Mut haben, eher zu kaufen als zu verkaufen. Wenn man erstklassige Emittenten auswählt, ist sichergestellt, dass man neben der laufenden Rendite, die bei Nachranganleihen teilweise deutlich über jeder vergleichbaren Dividendenrendite liegt, am Ende der Laufzeit auch sein eingesetztes Kapital zurückbekommt. Aktienmarkt Dies ist bei Aktien nicht der Fall, wie momentan viele Anleger feststellen müssen. Wer auf die Alternativlosigkeit von diesen Wertpapieren gesetzt hat, hat vom Höchststand bei DAX knapp 10 % an Wert eingebüßt. Von diesem Höchstwert hat der deutsche Leitindex über Punkte verloren. Bei US-Aktien bewegt man sich auf dem Niveau vom Jahresanfang 2015, obwohl der Dow Jones mit knapp 1 % Wochenrückgang deutlich weniger als der DAX mit einem Minus von 1,9 % und der MDAX mit einem Minus von 2,2 % verloren hat. Wirkliche Gewinner gab es in den letzten Tagen kaum. Hierzu kann man am ehesten noch die Versicherer zählen, da sich moderate Zinssteigerungen mittelfristig positiv auf die Kapitalanlageergebnisse auswirken würden. Teilweise gilt dies auch für die Kreditinstitute, die sich aber nur leicht oberhalb des Marktdurchschnitts bewegten. Für wesentlich mehr Bewegung wird zum Handelsauftakt sicherlich der Rückzug der Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Bank Jürgen Fitschen und Anshu Jain sorgen. An den Kapitalmärkten wird dies positiv ankommen, was fundamental nicht gerechtfertigt ist, zumal der zukünftige Vorstandsvorsitzende John Cyran in seiner früheren Funktion als Finanzchef der UBS nicht gerade einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Mittel- und langfristig orientierte Anleger können jetzt fast nur noch darauf setzen, dass das größte Kreditinstitut Deutschlands zu einem Übernahmekandidaten wird. Mit Ausnahme der sicherlich positiv eröffnenden Deutsche Bank-Aktie rechnen wir mit einem relativ schwachen Wochenauftakt, der den DAX auch wieder unter die Marke von Punkten führen könnte. Schließlich trübt sich das weltweite Wirtschaftsklima ein, was entgegen der Erhöhung einer Prognose im zweiten Halbjahr 2015 auch die deutsche Wirtschaft belasten wird. Seite 5 von 7

6 Währung Wenig Entspannung wird hier von der Währungsseite kommen, nachdem in der letzten Woche auch der US-Dollar stark geschwankt ist. Mit einem Zwischentief bei knapp 1,14 schien eine weitere Abwärtsbewegung vorgezeichnet zu sein, die sich mit den vordergründig guten US-Arbeitsmarktdaten ins Gegenteil verkehrte. Sein Hoch bei rund 1,10 konnte der US-Dollar aber nicht halten, weshalb aus unserer Sicht die US-Währung weiter an Wert verlieren wird. Wenn kurzfristig die Marke von 1,1150 fällt, besteht zunächst Abwärtspotenzial Richtung 1,15. Fundamental wäre der US- Dollar weiterhin bei ca. 1,18 fair bewertet. Insgesamt hat die europäische Gemeinschaftswährung trotz der ungeklärten Griechenlandsituation eine sehr starke Woche hinter sich. Gegen die rohstoffaffinen Währungen wie Russischen Rubel mit 7,8 % und Norwegische Krone mit 3,3 % konnte der Euro sehr deutlich hinzugewinnen. Aber auch im Vergleich zum Australischen Dollar, dessen Volkswirtschaft trotz der sinkenden Rohstoffpreise sehr robust ist, ist der Euro fast 1,5 % stärker geworden. Bei diesen Währungen bieten sich Chancen, da teilweise die zu erzielenden Renditen deutlich höher als in Deutschland oder der Eurozone sind. So rentieren australische Staatsanleihen im zwei- und dreijährigen Bereich mit jeweils rund 2 % p. a. Dort können insbesondere 3 Jahre unter Beimischungsgesichtspunkten interessant sein. Aber auch gegenüber dem Britischen Pfund, das in den letzten Wochen nur gestiegen ist, hat die europäische Gemeinschaftswährung an Stärke gewonnen. Zumindest dort ist es aber ohne jeden Zweifel eine Schwäche des Britischen Pfund, da dort die lange erwartete Zinswende auch noch weiter auf sich warten lässt. Zudem bleibt die Bank of England auch am Anleihemarkt aktiv, was dort ebenfalls die Liquidität erhöht. Währungsbeimischungen erscheinen hier aber derzeit nicht so interessant. Insgesamt sollte man auch im Währungsbereich mit Augenmaß agieren und in dem Umfeld nach der Realisierung teilweise deutlicher Gewinne in den Vorwochen kleinere Positionen moderat aufbauen. Besonders interessant sind hierbei Australischer Dollar und Norwegische Krone, während man den Russischen Rubel unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten kritisch beurteilen muss. Allerdings muss die scharfe Kritik am Russland zum Auftakt des G7-Gipfels im deutschen Elmau sehr kritisch hinterfragen. Letztlich wäre es immer besser, miteinander als übereinander zu reden, zumal durch die desaströse wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine deutlich wird, dass man diese Herausforderungen nur durch Einbeziehung Russlands lösen kann. Rohstoffe Allerdings werden die russische Währung und damit auch die dortige Wirtschaft auch besonders stark von einer Belebung der Rohstoffpreise profitieren. Allerdings sieht es danach momentan nicht aus, obwohl das vielfach zu hörende Argument eines stärkeren US-Dollars zumindest in der hinter uns liegenden Handelswoche nicht galt. Vielleicht ist es aber schon als Erfolg zu verbuchen, wenn in einem Stimmungsumfeld nach dem Motto alles muss raus Aluminium und Eisenerz nicht weiter an Wert verlieren, sondern minimale Zuwächse verzeichnen können. Stärker hat hingegen Kupfer mit einem Minus von 1,3 % verloren. Noch stärker war die Abwärtsbewegung beim Ölpreis, was eben auch die russische Währung so stark belastet hat. Der Energierohstoff hat 2% im Wochenvergleich an Wert verloren, weil die OPEC derzeit nicht über eine Kürzung der Fördermengen nachdenkt und der Iran auf deutlich steigende Ölexporte hofft, wenn die Sanktionen beendet werden sollten. Seite 6 von 7

7 Aber auch die sicheren Häfen Gold und Silber konnten sich der allgemeinen Verkaufsstimmung nicht entziehen und kamen unter Druck. Zwar hat der Goldpreis nur um 1 % nachgegeben, aber dadurch ist er nun auch auf Jahressicht im Minus. Silber hat mit 3,8 % so stark verloren, dass man wieder beginnen kann, kleinere Positionen aufzubauen. Wir sehen unsere Einschätzung aber bestätigt, dass Silber das bessere Gold ist, weil Silber auf Jahressicht 2,5 % hinzugewonnen hat. Mit Ausnahme erster Positionen bei Silber sollte man im Rohstoffbereich eine abwartende Haltung einnehmen, da die Rohstoffpreise in der Breite erst einen Boden auf Basis der schwächeren Wirtschaftsentwicklung weltweit finden müssen. Beim Öl kommt sicherlich noch die Unsicherheit zum zukünftigen globalen Produktionsumfang hinzu, der sich auch belastend bemerkbar macht. Disclaimer Der DVAM-FINANZMARKT- ist für die Information der Ecclesia-Unternehmensgruppe und deren Kunden vorgesehen. Die DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH hat diese Veröffentlichung auf Basis von Informationen und Auswertungen vorgenommen, die als verlässlich eingeschätzt werden. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder Prognosen wird nicht übernommen. Die Informationen können eine Beratung nicht ersetzen. Die im DVAM FINANZMARKT- enthaltene Analyse genügt nicht allen gespeicherten Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die Analyse unterliegt zudem nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Verantwortlich für den DVAM FINANZMARKT- ist Markus Schön, Geschäftsführer der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH. Die zuständige Aufsichtsbehörde der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Str in Frankfurt am Main. DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH Klingenbergstraße 4 Telefon +49 (0) Detmold 2015 Seite 7 von 7

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 6.944,56 MDAX 11.054,55 EONIA 0,12% Umlaufrendite 1,11% Dow Jones 13.207,95 S&P 500 1.405,87 EUR/ USD 1,2299 Gold in EUR 1.319,62 Öl in EUR

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 36/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 36/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.298,53 MDAX 19.657,69 EONIA - 0,13 % Umlaufrendite 0,54 % Dow Jones 16.643,01 S&P 500 1.988,87 EUR/ USD 1,1185 Gold in EUR 1.013,76 Öl in

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 22/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 22/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.815,01 MDAX 20.915,81 EONIA - 0,14 % Umlaufrendite 0,48 % Dow Jones 18.232,02 S&P 500 2.126,06 EUR/ USD 1,1013 Gold in EUR 1.095,25 Öl in

Mehr

Rückblick auf das Anlagejahr 2014

Rückblick auf das Anlagejahr 2014 MLB Vermögensmanagement Januar 2015 Rückblick auf das Anlagejahr 2014 Im Ergebnis war das Börsenjahr 2014 ein gutes Jahr. Die Belebung der Weltwirtschaft fand vor allem in den USA statt. Daher hat die

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 49/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 49/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.293,76 MDAX 21.421,20 EONIA - 0,14 % Umlaufrendite 0,31 % Dow Jones 17.798,49 S&P 500 2.090,11 EUR/ USD 1,0593 Gold in EUR 998,15 Öl in

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 04/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 04/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.167,77 MDAX 17.675,42 EONIA - 0,08 % Umlaufrendite 0,35 % Dow Jones 17.511,57 S&P 500 2.019,42 EUR/ USD 1,1552 Gold in EUR 1.108,04 Öl in

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 14/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 14/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.868,33 MDAX 20.585,68 EONIA - 0,05 % Umlaufrendite 0,17 % Dow Jones 17.712,66 S&P 500 2.061,02 EUR/ USD 1,0889 Gold in EUR 1.100,77 Öl in

Mehr

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor

So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Fünf Vermögensverwalter raten So bereiten sich Anleger auf die Fed-Zinswende im Dezember vor Eine Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank Fed im Dezember gilt derzeit als wahrscheinlich. Das private banking

Mehr

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016*

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* Rückblick Im Mai zeigten sich die internationalen Aktienmärkte gemischt. Die entwickelten Märkte (Europa, USA und Japan) waren zwischen 2

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 47/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 47/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.252,94 MDAX 16.290,12 EONIA -0,03 % Umlaufrendite 0,65 % Dow Jones 17.634,74 S&P 500 2.039,82 EUR/ USD 1,2538 Gold in EUR 948,15 Öl in EUR

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.694,32 MDAX 18.594,14 EONIA 0,09 % Umlaufrendite 0,28 % Dow Jones 17.164,95 S&P 500 1.994,99 EUR/ USD 1,1291 Gold in EUR 1.137,48 Öl in

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 45/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 45/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.326,87 MDAX 16.134,25 EONIA 0,08 % Umlaufrendite 0,70 % Dow Jones 17.390,52 S&P 500 2.018,05 EUR/ USD 1,2525 Gold in EUR 936,83 Öl in EUR

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 33/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 33/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.490,83 MDAX 21.114,00 EONIA - 0,12 % Umlaufrendite 0,53 % Dow Jones 17.373,38 S&P 500 2.077,57 EUR/ USD 1,0967 Gold in EUR 997,75 Öl in

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 30/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 30/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.720,02 MDAX 16.392,39 EONIA 0,04 % Umlaufrendite 0,97 % Dow Jones 17.100,18 S&P 500 1.978,22 EUR/ USD 1,3524 Gold in EUR 969,31 Öl in EUR

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 06/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.306,48 MDAX 16.205,88 EONIA 0,23 % Umlaufrendite 1,32 % Dow Jones 15.698,85 S&P 500 1.782,59 EUR/ USD 1,3486 Gold in EUR 922,85 Öl in EUR

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 42/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 42/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.096,60 MDAX 20.200,51 EONIA - 0,14 % Umlaufrendite 0,46 % Dow Jones 17.084,49 S&P 500 2.014,89 EUR/ USD 1,1358 Gold in EUR 1.018,52 Öl in

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Kurzfassung: Zinsen am Tiefpunkt Zinswende Börsenpsychologisch erreicht? Eine Meldung in der FT vom 20.11.2012 sagt aus, dass Pensionskassen

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko

Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko INSIDER Insider 37/2015 20. Februar 2015 Seite 1/5 Sechs Jahre H2TIME4LIFE Der erste testierte Zeitwertkontenfonds Deutschlands Vermögensanlage im Einklang von Sicherheit, Rendite und Risiko Am 15. Dezember

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei.

Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung ist vorbei. Anlage C zu Quartalsupdate Aktien Teil II Der Optimismus an den Märkten ist ein Risiko! 1. Einleitung Wenn alle nur noch kaufen, fehlen irgendwann die Käufer für einen weiteren Kursanstieg und der Aufschwung

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 DOKUMENTIERTE ANLAGEPOLITIK Die Spezialisten der HYPO Salzburg aus den Bereichen Asset Management, Private Banking und Treasury erstellen

Mehr

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich?

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Agenda Mandat der EZB Definitionen Inflation Klassische Instrumente der Geldpolitik der EZB Quantitative Easing Diskussion Mandat der EZB Artikel 127

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 12/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 12/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.901,61 MDAX 20.857,59 EONIA - 0,04 % Umlaufrendite 0,19 % Dow Jones 17.749,31 S&P 500 2.053,40 EUR/ USD 1,0496 Gold in EUR 1.104,00 Öl in

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 13/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 13/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 12.039,37 MDAX 20.941,43 EONIA - 0,06 % Umlaufrendite 0,14 % Dow Jones 18.127,65 S&P 500 2.108,10 EUR/ USD 1,0821 Gold in EUR 1.092,95 Öl in

Mehr

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015

TREASURY Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG vom 4. Dezember 2015 Beschlussgremium: Aktiv-Passiv-Komitee der RLB Nö-Wien AG RLB-Zinsmeinung vom 4.12.2015: Hauptszenario (80 %) Niedrigzinsumfeld; lange

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt betrugen im April 214 6,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen neuen 12-Monats-Rekord. Damit waren sie fast

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 51/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 51/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.340,06 MDAX 20.196,80 EONIA - 0,23 % Umlaufrendite 0,41 % Dow Jones 17.265,21 S&P 500 2.012,37 EUR/ USD 1,0986 Gold in EUR 977,93 Öl in

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM

14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015. Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016. Andreas Brauer, DKM 14. DKM-Kapitalmarkt-Forum 25. November 2015 Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 und Erwartungen der DKM für 2016 Andreas Brauer, DKM Überblick Rückblick auf die Kapitalmärkte 2015 Erwartungen der DKM

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Investieren statt Spekulieren

Investieren statt Spekulieren Das richtige Rezept für jede Marktlage Referent : Stephan Albrech, Vorstand Albrech 1 Übersicht 1. Kreditkrise: Ursachen und Verlauf 2. Folgen der Krise für die Realwirtschaft 3. Folgen für die Kapitalmärkte

Mehr

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte konsolidierten diese Woche, da die Investoren einen hervorragenden September, einen der besten der Geschichte, verdauten.

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 51/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 51/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.594,73 MDAX 16.374,36 EONIA - 0,02 % Umlaufrendite 0,55 % Dow Jones 17.280,83 S&P 500 2.002,33 EUR/ USD 1,2462 Gold in EUR 981,21 Öl in EUR

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 10/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 10/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.401,66 MDAX 20.092,01 EONIA - 0,06 % Umlaufrendite 0,26 % Dow Jones 18.132,70 S&P 500 2.104,50 EUR/ USD 1,1196 Gold in EUR 1.083,52 Öl in

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 48/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 48/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.732,55 MDAX 16.840,94 EONIA -0,01 % Umlaufrendite 0,65 % Dow Jones 17.810,06 S&P 500 2.063,50 EUR/ USD 1,2391 Gold in EUR 969,71 Öl in EUR

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik MARKTKOMMENTAR Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik Wirtschaft im Euroraum wird im nächsten Jahr wieder wachsen Wirksamkeit der EZB-Geldpolitik ist begrenzt Bundesanleihen im Sog von US-Treasuries

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 43/2012

FINANZMARKT- NEWSLETTER 43/2012 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 7.380,64 MDAX 11.476,01 EONIA 0,10% Umlaufrendite 1,31% Dow Jones 13.343,51 S&P 500 1.433,19 EUR/ USD 1,3018 Gold in EUR 1.323,09 Öl in EUR

Mehr

MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER 49/2011

MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER 49/2011 MARKT- UND ZINS- NEWSLETTER Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr Dax 6.080,68 MDax 8.987,15 EONIA 0,72% Umlaufrendite 1,77% Dow Jones 12.019,42 S&P 500 1.244,28 EUR/ USD 1,3391 Gold

Mehr

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN

Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN Marktüberblick, 15.06.2011 DANIEL ZINDSTEIN 1 Die Märkte sehen zur Zeit überall Probleme: Reihenweise schwächere Konjunkturdaten vor allem aus USA. Arbeitsmarktbericht war viel schlechter als erwartet.

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport Mai 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die ersten Unternehmensergebnisse der aktuellen

Mehr

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011

MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 1 MAVEST WOCHENBERICHT 38. KW 2011 MAVEST WOCHENBERICHT (38.KW) 19.09.-23.09.2011 (25. September 2011) Die Volatilität ist zurück. In der Berichtswoche traf es Rohstoffe ganz besonders hart. Die Kursbewegungen

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Februar 2016 Hauptszenario (hohe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Unsicherheit über künftiges chinesisches Wirtschaftswachstum belastet die Aktienmärkte.

Mehr

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016

Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Der aktuelle Zins-, Aktien- und Devisenmarktreport März 2016 Hauptszenario 60% Negativszenario 30% Positivszenario 10% Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Wachstumsverlangsamung in China sorgt für

Mehr

Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11

Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11 Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11 Kurzfassung: Das Dilemma der otenbanken - Liquiditätsfalle weiter aktiv Die letzten Monate waren gekennzeichnet von der Debatte um

Mehr

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte stiegen diese Woche höher, da besser als erwartete Daten aus China den Märkten zu beginn der Woche einen Schub gaben.

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Januar 2016 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld US-Notenbank bestimmt weiterhin

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 28/2012

FINANZMARKT- NEWSLETTER 28/2012 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 6.410,11 MDAX 10.448,74 EONIA 0,33% Umlaufrendite 1,13% Dow Jones 12.772,47 S&P 500 1.354,68 EUR/ USD 1,2290 Gold in EUR 1.284,70 Öl in EUR

Mehr

Liebe Teilnehmer/innen,

Liebe Teilnehmer/innen, DZ BANK Webinar (09.11.2015) Technische Analyse der DZ BANK Dieser Newsletter richtet sich an die Teilnehmer der Webinarreihe Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte 2015 der DZ BANK und an erfahrene

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

Allianz Investmentbank AG

Allianz Investmentbank AG Allianz Investmentbank AG infourmativ Roadshow April 2013 1 Portfolio Health Check Der Gesundheitscheck für Ihr Portfolio! / Seite 2 Finanzielle Repression Historisch niedrige Zinsen Anstieg der Volatilitäten

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren?

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und fundamentale Entwicklungen die Edelmetalle in der Vermögensstruktur unverzichtbar machen. 1. Staatsverschuldung Im

Mehr

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe

FINANZMARKT- Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 7.040,88 MDAX 11.228,42 EONIA 0,11% Umlaufrendite 1,23% Dow Jones 13.275,20 S&P 500 1.418,16 EUR/ USD 1,2333 Gold in EUR 1.313,06 Öl in EUR

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 45/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 45/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.850,14 MDAX 21.174,53 EONIA - 0,14 % Umlaufrendite 0,36 % Dow Jones 17.663,54 S&P 500 2.079,36 EUR/ USD 1,1006 Gold in EUR 1.037,84 Öl in

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 37/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 37/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 10.038,04 MDAX 19.325,66 EONIA - 0,13 % Umlaufrendite 0,51 % Dow Jones 16.102,38 S&P 500 1.921,22 EUR/ USD 1,1161 Gold in EUR 1.005,12 Öl in

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 27/2015

FINANZMARKT- NEWSLETTER 27/2015 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 11.492,43 MDAX 20.350,21 EONIA - 0,12 % Umlaufrendite 0,67 % Dow Jones 17.946,68 S&P 500 2.101,49 EUR/ USD 1,1167 Gold in EUR 1.052,11 Öl in

Mehr

Primus Marktinformation vom 10. März 2011

Primus Marktinformation vom 10. März 2011 Primus Marktinformation vom 10. März 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte leichter

Mehr

Entwicklung Rohstoffmärkte

Entwicklung Rohstoffmärkte BTV Marktinformation Firmenkunden 1.9. Entwicklung Rohstoffmärkte Seite 1/5 Entwicklung Rohstoffmärkte Aktuelle Entwicklung an den Rohstoffmärkten Trend ggü. Vormonat Aktuell Kalenderj. Tief/Hoch historische

Mehr

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE PRESSESPIEGEL 2015 (AUSZUG) PRESSESPIEGEL FIDAL IN DER PRESSE FIDAL EXPERTISE GEFRAGT Die FIDAL Expertenmeinung war in der nationalen und internationalen Finanz- und

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

DIE ANLAGESTRATEGIE DER EXPERTEN. Anzeige für den Inhalt auf dieser Seite ist die DAB Bank verantwortlich.

DIE ANLAGESTRATEGIE DER EXPERTEN. Anzeige für den Inhalt auf dieser Seite ist die DAB Bank verantwortlich. Anzeige für den Inhalt auf dieser Seite ist die DAB Bank verantwortlich. DIE ANLAGESTRATEGIE DER EXPERTEN Datum: 19.04.2016 12:23 Uhr Autor: Ilias Stampoulis Hach, was war das doch für eine schöne Rally?

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

FINANZMARKT- NEWSLETTER 09/2014

FINANZMARKT- NEWSLETTER 09/2014 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat 31.12. 1 Jahr DAX 9.656,95 MDAX 16.826,76 EONIA 0,17 % Umlaufrendite 1,35 % Dow Jones 16.103,30 S&P 500 1.836,25 EUR/ USD 1,3740 Gold in EUR 964,70 Öl in EUR

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Januar 2016

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Januar 2016 Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Januar 2016 Rückblick Im Finanzjahr 2015 bestimmten starke Kursschwankungen die Tagesordnung.

Mehr

Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012. Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08.

Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012. Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08. Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012 Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08. November 2011 1 Agenda 1. Rückblick auf die Prognosen vom Oktober

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss

Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss Whg. Letzte Nachrichten Währungseinfluss Bank of England hält an Niedrigzins fest Die britische Notenbank hält die Zinsen weiterhin auf ein historisch niedriges Niveau. Gestern wurde der Schlüsselsatz

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr