Executive Summary Gartner ITxpo 2013 EMEA

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Executive Summary Gartner ITxpo 2013 EMEA"

Transkript

1 Executive Summary Gartner ITxpo 2013 EMEA Report based on Gartner s ITxpo, EMEA Presentations , influenced by own experience as Enterprise Architect, seen from emerging Digital Business Leadership. Dynamic Enterprise Architecture Space Calabi Yau manifold representing the omni-dimensional enterprise as an Multiverse of Anything, overlaid by Gartner s Nexus of Forces. Gerhard Hacker Digital Business Leadership at::excellence Web Xing LinkedIn Real-Time.at bizesprit.com IP-team.com https://www.xing.com/profile/gerhard_hacker6 Version 6 Release ::de Nov 2013 May 2014 Copyleft for my Content: CC BY SA 4.0 / 3.0.at Copyright for the Gartner Content Seite 1

2 Zusammenfassung Gartner ITxpo 2013 EMEA Alles wird Smart. Smart Commodities verändern die IT. Seit 2008 nehme ich die Präsentationen der Gartner ITxpo EMEA als einen meiner Wegweiser.. Nach der Durchsicht von über 350 Präsentationen des Gartner ITxpo 2013 EMEA Summit mit dem Fokus auf Veränderungen in Bezug auf alle Unternehmungen, repräsentiert durch das Enterprise Architektur Management, möchte ich folgende Aussagen treffen: Nach den Analysen von Gartner stehen wir vor rascher und dynamischer Umstrukturierung im Umfeld des / der kostengetriebenen CIO / ICT. Durch die Auswirkung des Nexus of Forces 1, mit den Treiben Cloud, Social, Mobile, Information, sowie der Beschleunigung durch Automatisierung, kommt es innerhalb kurzer Zeit zu signifikanten Veränderungen. Zusätzlich kommt es durch das Internet der Dinge (Smart Phone Smart Grid Smart Home Smart Mobility Smart City Smart World, M2M) zu einer höheren Verzahnung von IT + CT (Consumer Technology) + OT (Operational Technology) 2. Das erfordert mittelfristig eine neue, wertegetriebene Instanz, bei Gartner beschrieben als Chief Digital Officer (CDO) 3. Andere Quellen sprechen von einem Chief Multi Channel Officer (CMCO) 4 bzw. Chief Omni Channel Officer (COCO). Weiters werden Smart Machines 5 rasch in der Unterstützung zur besseren Entscheidungsfindung 6 und in weiterer Folge bis zur selbständigen Entscheidung genutzt werden. Das hat enorme Auswirkung von der komplexenn Realisierung von maschinenerweiterten Menschen (Digital Frontier) 7 bis zu ethischen Bedenken des ferngesteuerten Menschen. Ende der statischen Enterprise Architektur (EA) bzw. des Management (EAM). Die 1987 durch Zachman und das Zachman Framework 8 neu entstandene Disziplin der Enterprise Architektur unterliegt natürlich auch durch den Nexus of Forces einer grundsätzlichen Veränderung. Siehe Anhang Bild 1 9 : Ab 1987 stand die Entwicklung der Frameworks wie Zachman, DoDAF usw. bis E2AF zum systematischen Requirements Management im Vordergrund, das Systemlandschaften aus verschiedenen Gesichtspunkten der Stakeholder betrachtet und zu Was? Wie? Wo? Wer? Wann? Warum? Fragestellungen gegenüber stellt. Mit Entwicklung des Prozess zentrierten Enterprise Architektur Managements steht das Anforderungsmanagement zwar immer noch im Zentrum der Aktivitäten, wird aber in ein Prozess Kontinuum eingebettet. TOGAF mit der ADM 10 ist dazu das bekannteste und meist eingesetzte Standard Frameworks. Verstärkt durch die letzten Krisen 2000 bzw und die daraus resultierten Einsparungen in der IT / ICT wurde die sich selbst verwirklichende Enterprise 1 Source: sym23_pc6_1742_howard_os What Is the Nexus and Why Should I Care? 2 Source: sym23_cw46_181_berry_mok_os To Digitalize the Business Means Digitalizing the Workforce 1 st 3 Source: sym23_32d_149_aron_os From IT Strategy to Digital Business Strategy 4 Multi-Channel Jahrbuch Source: sym23_t31h_1113_morello_os How Smart Machines Will Reshape Jobs, Work and Employment 6 Source: sym23_t41d_1070_vanhuizen_os Situational Awareness - The Impact of Nexus in the Real World 7 Source: sym23_t44a_227_morello_os Talent on the Digital Frontier 8 Zachman Institute 9 Source: sym23_t31c_379_burke_os Business-Outcome-Driven Enterprise Architecture; Bild reduziert 10 The Open Group Architecture Framework Seite 2

3 Architektur prinzipiell hinterfragt und als Outcome orientierte Disziplin neu definiert. Vergleichbar mit der statischen Architektur von Gebäuden in der Form des Dekonstruktivismus, der Ressourcen verschwenderisch ist, kommt es zu einer zweckmäßigen, nachhaltigeren Architektur. Das geschieht jetzt auch in der dynamischen Architektur der Unternehmen durch einfachere Strukturen und die Konzentration auf Business Erfolg und Schnelligkeit. Es gilt nicht das entweder oder 11 Prinzip, sondern das sowohl, als auch 12 und daher werden die bestehenden EA Frameworks und die EAM Prozesse weiter Bestand haben, jedoch in einer unternehmensspezifischen Ausprägung, optimiert aus Sicht des Nutzens. Dennoch kommt es durch die Konvergenzen zwischen IT + CT + OT zu einem signifikanten Umbau im System Footprint und den dazu relevanten C-Level Zuständigkeiten. Vergleiche auch Bild 2 13 mit höherem Detaillierungsgrad im Anhang: Bild 2: System Footprint, with actual IT / ICT transition to IT + CT + OT Die EDV entwickelte sich zur Informationstechnologie (IT) und durch das Internet zur Informations- und Kommunikations- Technologie (ICT). Aus dem Chaos der nicht automatisierten Daten Verarbeitung konnten dadurch Transaktionen der Business Support Systeme (BSS) bzw. Operational Support Syteme (OSS) besser und schneller unterstützt werden. Mit Business Intelligence (BI) auf Basis Data Warehouses (DWH) Data Mining entwickelte man sich von relationalen Sichten zu multidimensionalen Analysen. Durch immer mehr Automatisierung und schneller werdende Prozesse konnte man durch Complex Event Processing (CEP) der Nachfrage an Predictive Forecasts entsprechen. 11 Aristoteles, Das Trennen führt zum mechanistischen Weltbild der Neuzeit 12 Platon, Der Widerspruch erfordert einen Dialog 13 Source: eigene Abbildung Seite 3

4 Enterprise Architektur wurde von der CIO Seite getrieben und ist aus Sicht der BSS / OSS Application Integration bzw. Konsolidierung des eminenten Wildwuchses beeinflusst worden. Daher wurden Entwicklungen wie Business Motivation Modeling 14 und Business Modelling mittels Enterprise Canvas 15 großteils übersehen. Das operative Management wurde seitens der IT durch Business Prozess (BPM) Tools mit Automatisierung unterstützt. Nur in den wenigsten Fällen gelang aber auf Grund monolithischer Systeme eine direkte Integration der Prozess Modelle in die System- und Applikations- Integrationsschicht. Durch den Siegeszug des ecommerce und des Internethandels ab 2000 wurden Multi Channel Daten Integrationen erforderlich, die aber durch die Vielzahl der involvierten Stakeholder die Unternehmen an die Grenze ihrer organisatorischen Silos und Datenkonsistenz bis zu enormen Problemen der Datensicherheit brachten. Es wurde zwar von Enterprise Performance Management (EPM) bzw. Corperate Performance Management (CPM) gesprochen, im Detail handelte es sich jedoch meist um Inseln zwischen Planung, BI Reporting und Finance Consolidation. Daher hatten CFO s keine Berührungsängste mit Cloud Services und waren die Ersten die komplexe Konzernabschlüsse in der Cloud machten. Der Nexus of Forces 16 beschleunigt die externen Einflüsse weiters dramatisch und es muß daher kurzfristig zu einem Umbau der Systemlandschaften und Systemkompetenzen kommen, die den smarten Anforderungen des 21. Jahrhundert mit Influencing the Outcome in einer Vernetzung um ECO Systeme von IT + CT + OT gerecht werden. Es gilt auch hier wieder das sowohl, als auch Prinzip und die ICT mit dem CIO wird als Legacy mit den Systems of Records überleben. Die verstärkt aufkommenden operativen Systeme des Internets der Dinge sind heute aber nicht in der IT beheimatet. Die Consumer Technologie (CT) wird weiter signifikanten Einfluss als Systems of Engagement in der Open Innovation auf das dafür erforderliche Boundary free Enterprise haben. Die virtuelle Kommunikation und Kollaboration (vcc) erzeugt eine Unmenge von unstrukturierten Daten (Big Content, Big Data 17 ) und Echtzeit Analysen werden nur durch Werkzeuge mit künstlicher Intelligenz (AI) beherrschbar sein. Beginnend mit IBM Watson nehmen in Folge Smart Machines Einzug in die Entscheidungsfindung. Neue technische Hilfsmittel wie z.b. Google Glass verstärken diesen Trend im Bereich der Systems of Differentiation. Durch die Mega Trends BYOx (Bring You Own Anything = Device, Friends, Data, App,... Smart Machine +++) und DIY (Do It Yourself) verändert sich auch die neue auf ECO Systeme gebaute Integrationsschicht zwischen globaler Welt und gekoppelter Unternehmensorganisation signifikant. Die roulierenden Planungsansätze des 20. Jahrhunderts muß durch echtzeitbasierte Erkundungs- und Entscheidungs- Systeme beschleunigt werden, die wie ein Radarschirm den Horizont überschauen und direkt agieren können. Je besser man dieses neue Innovation-Orientation-Action Radar in den Systems of Differentiation und Systems of Innovation, umsetzt, desto erfolgreicher wird man im Omni-Channel basierenden Commerce Everywhere sein. Business Disruptions sind die umfassenden signifikanten Ereignisse, auf die es zu achten gilt. Aber wie kann das funktionieren in einer hoch dynamischen Umwelt? Siehe Abbildung 3 18 im Anhang: 14 OMG BMM 15 Osterwalder Canvas 16 Source: sym23_01a_609_dimaio_os Beispiel Government 17 Source: sym23_w33p_1068_stewart_os Big Content Taming the Unstructured Side of Big Data 18 Source: sym23_12g_1508_ allega_burton_burke_os Executive Briefing: Enterprise Architecture Seite 4

5 Die schlechte Nachricht ist, Business Disruptions können unberechenbar und vielfältigster Art aus der Wirtschaft, Technologie, Umwelt und oder auch kulturellem Umfeld sein. Die gute Nachricht, in einem geschlossenen System des Business Direction Planning zwischen Business Disruptions, Business Goals bis zu den heutigen und zukünftigen Rettungsankern ist zwar alles zu berücksichtigen, aber es kann auch überall begonnen werden. Man braucht nicht lange überlegen was wichtiger ist, denn alles beeinflußt alles. Dynamische Enterprise Architecture mit Business Direction Planning Einen Lösungsansatz bietet die Entkoppelung der Enterprise Architektur von der kostengetriebenen IT Domain und Schaffung eines neuen wertegetriebenen Bereiches unter einem Chief Digital Officer (CDO). Vergleiche mit Bild 4 19 im Anhang: Bild 4: Enterprise Architecture positioning within CDO and other C-level responsibilities Im Zentrum steht jetzt nicht mehr eine Infrastruktur-, Application- und Costreductiongetriebene IT-Architektur, sondern eine abstraktere, modellgetriebene Enterprise Architektur zwischen Business Motivation und IT + CT + OT Bebauungsplänen implizit mit den Technologie Trends 20 wie BYOx 21 und Do It Yourself (DIY) fähigen Nutzeranwendungen. 19 Source: sym23_12g_1508_ allega_burton_burke_os Executive Briefing: Enterprise Architecture; erweitert 20 Source: sym23_22a_cearley_os Top 10 Strategic Technology Trends for 2014 Seite 5

6 In der Application Architecture gibt es durch das Business Capability Modeling (BCM) 22 eine klare Abgrenzung zwischen Systems of Records, Systems of Differentiation, Systems of Innovation 23 und den Systems of Egagement wie die Socia Media Tools. Der Nexus of Forces trennt aber auch die Applikations Architektur in Legacy Systeme und Light Speed Application Delivery 24 Bereiche mittels Domain Specific Languages (DSL). DSL sind eine in der jeweiligen Domain allgemein verständliche, modellbasierende Sprache. On Top steht natürlich das Umfeld (Structures) und das Bundle of Strategies zur adaptiven / self-reflectiven / co-generativen Business Direction Planning 25. Die Output Orientierung der EA muss klar und meßbar sein. Zur automatisierten Entscheidungsfindung reicht vorerst der OODA-Loop (Observe-Orient-Decide-Act) 26. Bild 4: Generic blueprint to speed-up the business agility Zur nachhaltigen EA Umsetzung braucht es auch ein entsprechendes EAM Tool 27. Hier kann man zwischen Tool s mit Business Process Management (BPM) Wurzeln und Tools aus der Model Driven Architecture (MDA) unterscheiden. Das vorige Bild 4 28, bzw. mit 21 Source: sym23_23c_145_cain_os Creating a Culture of Engagement: An IT Imperative 22 Source: sym23_w32l_1097_burton_os Applying BCM to Drive Business and Technology Change 23 Source: sym23_w22o_221_swanton_os Getting Started With Pace Layered Application Strategy 24 TheEnterpriseArchitect.eu 25 Source: sym23_w44i_812_blanton_os The Tools You Need Everyday to Be a Leading Enterprise Architect 26 John Boyd, OODA-Loop 27 Source: sym23_mq6_1509_short_os Magic Quadrant: Enterprise Architecture Tools Source: Abacus Avolution erweitert Seite 6

7 höherer Detaillierung im Anhang, hat einen MDA Ursprung und führt uns zu folgendem Beispiel: In dieser Betrachtung geht es vorerst um den Bereich zwischen Quest (Q) und Problem (P) liegenden OODA Loop. Die sich aus Action & Result ergebenden Fragestellungen sind großteils bekannt. Antworten weden durch Download aus einer Q&A Wissensdatenbank, einem Expertensystem, durch implementierte Prozesse bzw. durch CEP schnell gefunden. Durch Optimierung und Automatisierung wird dadurch der ODDA Loop zwangsläufig immer schneller. Dementsprechend und je nach Umfang, Freiheitsgrad bzw. Maturity Level der Organisationsstruktur sollte die Implementierung der Architektur Modelle vorgenommen werden. Dazu sollte das EAM Tool eine Vielzahl von heute über 100 Standard Frameworks wie TOGAF, Archimate, BPMN, BMM, UML, SAP, TMF NGOSS Frameworx etom, ITIL usw. unterstützen. Damit kann von der strategischen Planung der Enterprise Architecture mit Governance Risc Compliance (GRC) basierendem Portfolio Management über BPM bis zum IT Service Management (ITSM) alles in Szenarien modellbasiert umgesetzt werden. Die Vergangenheits- Jetzt- und Zukunft repräsentierenden Modelle liefern schnell verständlich deskriptive, diagnostische, voraussagende und vorausschauend beschreibende Aussagen. Bestehende IT Legacy SW Plattformen werden über BPML / BPEL zu runtime Engines wie Application Server und IT Infrastrukturen über ITIL angebunden. Just in Time (JiT) erstellte DIY App s werden mittels DSL Plattformen 29 kurzfristig ausgeliefert. Dadurch würde, statisch als geschlossenes System gesehen, alles bestens funktionieren und die Systems of Differentiation die Systems of Records unterstützen. Als statisch wird hier auch z.b. ein Prozess aus dem Sales wie das Fliessgleichgewicht eines Sales Funnel angesehen. Dieser sagt aus, wenn immer genug Opportunities und Prospects vorhanden sind, wird auch das Deal Volumen passen. Erst bei dynamischen Veränderungen durch Systems of Engagement werden zusätzlich co-generative Systems of Innovation erforderlich. Der Nexus of Forces mit JiT und DIY stellen hier die höchsten dynamischen Anforderungen dar und wirkt sich direkt auf das BYOx Capabilities aus. Dafür braucht es ein einfaches Beobachtungssystem für stetig veränderliche Umwelten wie ein Radar. Niemand kennt die Zukunft, bzw. man weiss nie was am Horizont auftaucht. Ein Radar überwacht prinzipiell alles bis zum Horizont. Bring Your Own Anything (BYOx) bedeutet, dass jeder alles mitnehmen kann. Wenn dieses Alles am Radar ist, kann man jetzt einer dynamischen Veränderung gerecht werden. Das BYOx Radar braucht jedoch verschiedene Geschwindigkeiten. Wenn die Ziele klar sind, muß es sich immer schneller drehen, um auf Lernschleifen basierenden Systems of Differentiation mit immer mehr Details zu versorgen. Wenn die Ziele unbekannt offen sind, muß es sich immer langsamer drehen, um genügend Raum für die Systems of Innovation zu geben, die ja alle hard- und soft- Facts zu berücksichtigen haben. Das nächste Bild 7 30 im Anhang stellt vorerst das sich immer schneller drehende Radar für die Systems of Differentiation dar: Unter definierten Principles erfaßt das Radar bekannte Muster, die sofort ausgewertet werden, um im nächsten OODA-Lopp Verbesserungen zu ermöglichen, wie im QM oder bei KVP Prozessen. 29 z.b. Mendix 30 Source: Gartner Rad der Nexus of Forces, Rest eigene Abbildung Seite 7

8 Durch den Automatisierungsgrad kann dem Bedarf der hohen Dynamik und der daraus folgenden hohen Geschwindigkeit entsprechend Rechnung getragen werden. Ein Prozess Beispiele wäre ein Sales Radar, das die verschiedensten Channel Aktivitäten einfängt und das klassische Sales Funnel Management ersetzt. Beispiele aus der Technologie wären ein umfassendes Technologie Radar, oder eine fokussierte IT Market Clock for Enterprise Mobility 31. Das Radar muss jedoch auch unbekannte Muster (Modelle) im Lebenszyklus zwischen Krise-Leadership-Veränderung-Management liefern. Neu auftretende Muster erfordern jetzt die Anpassung der sonst starren Principles. Das Nutzen bestehender Prozesse (Download) führt am schnellsten vom Problem (P) zu Quest (Q): Debatten verlangsamen durch gemeinsame Diskussionen, bringen aber adaptive Lösungen. Der direkte Weg zwischen P und Q wird zum Umweg. Ein Dialog verlangsamt weiter durch Prototyping vor Performing. Der Umweg wird noch grösser. Presencing kommt zwischen den Schritten Letting-Go und Letting-Come bis zum Stillstand an der entstehenden Zukunft des Crystallizing. Somit ist das der grösst mögliche Umweg. Neben dem co-generativem Umweg gibt es jedoch auch das zerstörende, negative Anti-U. Das folgende Bild 8 32, im Anhang mit höherem Detaillierungsgrad, stellt jetzt das langsam drehende Radar für die BYOx Systems of Innovation dar: Bild 8: Generic blueprint to speed-up the business agility and slow-down for open innovation 31 Source: sym23_23h_519_basso_os IT Market Clock for Enterprise Mobility, Source: Gartner Rad der Nexus of Forces, Rest eigene Abbildung Seite 8

9 Bei vorgegebenen Principles brauchen die Lernschleifen des Single- Double- und Triple- Loop Learning (SLL / DLL / TLL) verschiedene Geschwindigkeiten und das Radar liefert dabei die entsprechende Muster (Modelle). Fast Loop mit SLL = Do the things right: Vorgegebene Regeln zwischen Action- Result wie z.b. bei QM, KVB usw. bis zur Technologie. Slow Loop mit DLL = Do the right things: Veränderliche Regeln zwischen Planung-Action-Result. Slower Loop mit TLL = What is right: Grundsätzliches in Frage stellen der aktuellen Regel beeinflussenden Prinzipien. Slowest Loop mit Lernen an der entstehenden Zukunft = Now: Raum schaffen um Neues entstehen zu lassen. Durch Sozialisierung kann der Grösse des Raumbedarfs und der daraus folgenden Verlangsamung entsprechend Rechnung getragen werden. Die scheinbare Verlangsamung der Zielerreichung wird durch extreme und agile Umsetzung im Portfolio- Programm- bzw- Projekt Management (PPPM) kompensiert. Ein People Beispiele wäre ein Flow Radar, das die verschiedensten persönlichen Aktivitäten einfängt und die Veränderungswiderstände aufzeigt. Beispiele aus dem Bereich ba 33 (jap., eng. = shared space that serves as a foundation knowledge creation) wären ein umfassendes System Generationen Radar, welches die Handlungen zu den System Entwicklungsstufen von 1.0 zu 4.0 transparent macht. Das BYOx sensible Radar als Voraussetzung für Commerce Everywhere Ist durch das BYOx sensible Radar Alles und Alle erfassbar, dann ist auch Commerce Everywher umsetzbar. Siehe Anhang Bild 8 34 : BYOD (Bring You Own Device): Egal mit welchen Device, egal an welchem Ort klingt durch die IP Vernetzung im 4G / WAN und LAN Bereich einfach. Selbst weitere Protokolle für die Personal Area (PAN) sind in den mobilen Endgeräten bis zur Kreditkarte implementiert. BYOD steht also nichts mehr im Wege, abgesehen von Bedenken wie Legal, IT und Security 35. BYOR (Resources) also das Teilen von Computing Resources ist auch noch einfach machbar, denn man ist selbst Administrator an seinem mobilen Endgerät. BYOF (Bring You Own Friends) wird auch funktionieren, sofern es über die von vielen genutzten Social Media Plattformen passiert. BYOD (Bring You Own Data) 36 Kopieren, senden, downloaden ja. Spätestens hier wird es aber ohne Medienbruch komplizierter, denn die spezifischen Daten alleine nutzen wenig, es braucht ja auch die passende Applikation dazu. BYOA (Bring You Own App) klingt vorerst auch einfach, wird halt installiert. Wenn das nicht geht oder nicht erwünscht oder auch nicht möglich ist gibt es immer noch WebApps mit HTML5 / CSS 37. Aber in Zusammenhang mit BYOD und JiT Apps auf Any Device vom Handy bis zur Digital Signage am PoS, da wird es schon ziemlich herausfordernd. Das vorige Nexus of Forces 38 Beispiel vom Handy bis zur Digital Signage am PoS liefert aber erst die Grundlage für BYOx. Anything und Everything wird JiT funktional vernetzt und Commerce Everywhere 39 dadurch möglich. 33 Nishida / Nonaka 34 Source: sym23_34a_176_jones_os The Mobile Scenario: Innovation Plus Agility Equals Opportunity 35 Source: sym23_33c_630_contu_os The Nexus of Forces Is Reshaping Information Security 36 Source: sym23_t44d_870_basso_os To the point: How File Sync & Share Is Set to Grow Into Content Management, Collaboration, MDM and Beyond 37 Source: sym23_34a_176_jones_os The Mobile Scenario: Innovation Plus Agility Equals Opportunity 38 Source: sym23_12j_1274_howard_os The Nexus of Forces 2013 Scenario Seite 9

10 BYOSM (Bring You Own Smart Machines) 40 als nächster Schritt bedeutet heute noch nicht Robotter übernehmen gleich alles, sondern vorerst - Personal Assistants werden geteilt eingesetzt. Der Phantasie sind jetzt keine Grenzen mehr gesetzt bist zu BYOR (Robotter), das im Bereich 3D Printing bereits Realität ist. Die Lösung der rechtlichen und ethischen Fragestellungen beim Einsatz von Robottern mit unabhängigen Entscheidungsautomatiken bleiben aber entscheidend. Call 4 Action Überleben unter diesen herausfordernden Ereignissen Wenn meine Überlegungen zu den neuesten Gartner Analysen aktuell richtig sind, dann stellen sich wohl nur mehr folgende Fragen: Am nächsten Montag ändern wir uns 41. Eine Reise 42 Wofür? Wohin? 43 Nach 100 Tage waren wir mit Prototypen erfolgreich. Wie kommen sie ins Feld? Nach einem Jahr können wir den Unterschied bewerten. Wer? Was? Wann? Wie? Die vorigen Aussagen und Architekturen sind generisch gehalten. Commerce Everywhere beeinflußt aber den stationären Handel noch signifikanter als die anderen vertikalen Bereiche. 39 Source: sym23_42d_728_alvarez_os Understand, Engage, Deliver: The CIO's Role in Earning Customers 40 Source: sym23_23d_1063_austin_os The Next Great Disruption: Smart Machines and Their Technical, Business, Economic and Social Impact 41 Source: sym23_11f_523_kleynhans_fiering_os What You Have to Start Doing Now 42 Source: sym23_33n_469_weldon_os Executive Guidebook for the Digital Decade 43 Source: sym23_33l_771_genovese_os IT and Marketing: Achieving Business Success, Together Seite 11

11 Entwicklung der Enterprise Architecture vom Framework Fokus über den Prozess Schwerpunkt zur Output Orientierung Bild 1

12 Entwicklung von der EDV zur IT bzw. ICT und Transformation zur vernetzten IT + CT + OT Bild 2

13 Zusammenhänge von Business Disruptions zu Zielen und Ankern Bild 3

14 Spannungsfeld der Enterprise Architecture zwischen den verschiedenen c_levels Bild 4

15 Standard Lösungsansatz zur Automatisierung von Prozessabläufen und immer weiter vorausschauender Prognostik Bild 5

16 Der Nexus of Forces erfordert die Beschleunigung der Systeme, ausgelöst durch Erhöhung des Automatisierungsgrades Bild 6

17 Erweiterter Lösungsansatz mit dem Schaffen von Raum für Innovationen und mit Automatisierung von Prozessabläufen Bild 7

18 Innovation braucht im Gegensatz zur Beschleunigung der Systeme eine Verlangsamung mit der Entfaltung des notwendigen Raumes (ba Konzept) Bild 8

19 BYOx stellt enorme Herausforderungen auf die Touchpoints, um Commerce Everywhere zu ermöglichen Bild 8

Focus Retail Gartner ITxpo 2013 EMEA

Focus Retail Gartner ITxpo 2013 EMEA Focus Retail Gartner ITxpo 2013 EMEA Report based on Gartner s ITxpo, EMEA Presentations 2013, influenced by own experience as Enterprise Architect, seen from emerging Digital Business Leadership. Dynamic

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

++ + - -- Organisationen sind nicht für Wandel gemacht.

++ + - -- Organisationen sind nicht für Wandel gemacht. Work like a Network hhpberlin und Microsoft rollen den Bauplan für eine agile Organisation aus. Referenzkunde: hhpberlin Stefan Truthän Organisationen sind nicht für Wandel gemacht. ++ + - -- 1 28.05.2014

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM TIBCO LOGLOGIC LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM Security Information Management Logmanagement Data-Analytics Matthias Maier Solution Architect Central Europe, Eastern Europe, BeNeLux MMaier@Tibco.com

Mehr

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group

Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Andreas Emhart Geschäftsführer Alegri International Group Agenda Vorstellung Alegri International Überblick Microsoft Business Intelligence Sharepoint Standard Business Intelligence Tool Excel Service

Mehr

Kapsch BusinessCom AG. Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1

Kapsch BusinessCom AG. Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1 Kapsch BusinessCom. Operating ICT, trust Kapsch. Operating ICT, trust Kapsch EMC Forum 2011 1 Consumerization der IT Steht das im Widerspruch zur Security? 10.November 2011 08.06.2011 Titel der Präsentation

Mehr

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite 1 itsmf Deutschland e.v. Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite Ben Martin, Glenfis AG Zürich 26.09.2012 Service Strategie und Sourcing

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mitarbeiter verwenden LinkedIn in Österreich Intranet mit

Mehr

Das intelligente Unternehmen

Das intelligente Unternehmen Das intelligente Unternehmen Das Office of the CFO als Leitstand SAP Infotage, Düsseldorf, Okt. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen. Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014

Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen. Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014 Mit In-Memory Technologie zu neuen Business Innovationen Stephan Brand, VP HANA P&D, SAP AG May, 2014 SAP Medical Research Insights : Forschung und Analyse in der Onkologie SAP Sentinel : Entscheidungsunterstützung

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

Matthias Schorer 14 Mai 2013

Matthias Schorer 14 Mai 2013 Die Cloud ist hier was nun? Matthias Schorer 14 Mai 2013 EuroCloud Deutschland Conference 2013 Matthias Schorer Accelerate Advisory Services Leader, CEMEA 29.05.13 2 29.05.13 3 The 1960s Source: http://www.kaeferblog.com/vw-bus-t2-flower-power-hippie-in-esprit-werbung

Mehr

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren

Big Data Herausforderungen für Rechenzentren FINANCIAL INSTITUTIONS ENERGY INFRASTRUCTURE, MINING AND COMMODITIES TRANSPORT TECHNOLOGY AND INNOVATION PHARMACEUTICALS AND LIFE SCIENCES Big Data Herausforderungen für Rechenzentren RA Dr. Flemming Moos

Mehr

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President

Wie Social Media die Geschäftswelt verändert. Axel Schultze President Wie Social Media die Geschäftswelt verändert Axel Schultze President Copyright Xeequa Corp. 2008 Social Media aus der Vogelperspektive Copyright Xeequa Corp. 2008 Fast 10 Jahre Social Media - im Zeitraffer

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap

Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap Digitale Transformation - Ihre Innovationsroadmap Anja Schneider Head of Big Data / HANA Enterprise Cloud Platform Solutions Group, Middle & Eastern Europe, SAP User Experience Design Thinking New Devices

Mehr

ETK networks Discover Event 2010. 3. Mai 2010

ETK networks Discover Event 2010. 3. Mai 2010 ETK networks Discover Event 2010 3. Mai 2010 Agenda Integration Vision Avaya Nortel Portfolio Vision Strategie Avaya Kommunikation Portfolio Strategie Avaya Aura Produktportfolio 2 Avaya Nortel Integration

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM

Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM Intelligente Unternehmens- und Prozesssteuerung durch CPM 5. IIR Forum BI, Mainz, Sept. 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies

Identity ist das neue Maß. Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Identity ist das neue Maß Michael Neumayr Sr. Principal, Security Solutions CA Technologies Traditionelles Enterprise mit Network Perimeter Network Perimeter Internal Employee Enterprise Apps On Premise

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com

amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com amball business-software SharePoint 2010 think big start small Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com Agenda Dipl. Inf. Marek Czarzbon marek@madeinpoint.com [Tschaschbon] Software Architekt, Consulting Workflow

Mehr

BIG DATA Impulse für ein neues Denken!

BIG DATA Impulse für ein neues Denken! BIG DATA Impulse für ein neues Denken! Wien, Januar 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust The Age of Analytics In the Age of Analytics, as products and services become

Mehr

»Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt

»Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt »Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt André M. Braun Team Lead Sales Germany EMC IONIX 2 Dinge werden komplexer! Junkers G38 grösstes Land Verkehrsflugzeug seiner Zeit 3 Dinge werden

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Dynamic Workplace Framework

Dynamic Workplace Framework Dynamic Workplace Framework Einsatz bei einem Grossunternehmen 06.11.2014 Torsten Dellmann Thomas Haller Patrick Kaeslin Swisscom Enterprise Customers Swisscom Die Struktur 3 3 Privatkunden Kleine und

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda - BTO IT heute Was nützt IT dem Business? Die Lösung: HP Software BTO Q&A IT heute Kommunikation zum Business funktioniert schlecht IT denkt und arbeitet in Silos und ist auch so organisiert Kaum

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin

Software EMEA Performance Tour 2013. 17.-19 Juni, Berlin Software EMEA Performance Tour 2013 17.-19 Juni, Berlin Accenture s High Performance Analytics Demo-Umgebung Dr, Holger Muster (Accenture), 18. Juni 2013 Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company,

Mehr

After fire and the wheel, cloud is the new game changer.

After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Strategie Leistungsumfang Einstiegspunkte Status Ein- Aussichten After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Montreal Gazette, November 2011 Microsoft's Plattform Strategie You manage You

Mehr

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011

Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant. 13. Januar 2011 ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager (ITIL) & ISO 20000 Consultant 13. Januar 2011 IT Service Management ISO 20000, ITIL, Process Modelling,

Mehr

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF Workshop: Die ersten Schritte zur Enterprise Nina Peters - OPITZ CONSULTING GmbH Hubert Zenner - Telelogic AG 1 Agenda Einführung Betrachtungsebenen für Enterprise Enterprise Komponenten Nutzen von Enterprise

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Megatrend Process Apps. Mobile, intelligente Prozessanwendungen

Megatrend Process Apps. Mobile, intelligente Prozessanwendungen Megatrend Process Apps Mobile, intelligente Prozessanwendungen Agenda 1. Kurzprofil Scheer Management 2. Von der Strategie zur Umsetzung 3. What s App? 4. Erstellung von Process Apps im Rahmen der Scheer

Mehr

Business Process Management. Cloud und Mobile Computing. BPMday 2013 Köln, 13. November 2013. Enzo Favuzzi - Sales Manager WebCenter & BPM

Business Process Management. Cloud und Mobile Computing. BPMday 2013 Köln, 13. November 2013. Enzo Favuzzi - Sales Manager WebCenter & BPM Business Process Management von Cloud und Mobile Computing BPMday 2013 Köln, 13. November 2013 Enzo Favuzzi - Sales Manager WebCenter & BPM Safe Harbor Statement The

Mehr

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015

Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 Big-Data and Data-driven Business KMUs und Big Data Imagine bits of tomorrow 2015 b Wien 08. Juni 2015 Stefanie Lindstaedt, b Know-Center www.know-center.at Know-Center GmbH Know-Center Research Center

Mehr

Unified Communications, Wohin geht die Reise

Unified Communications, Wohin geht die Reise Unified Communications, Wohin geht die Reise ALU June 2009 1 Unified Communication Trends Presentation Title Month 2009 Markt Trends Wirtschaftflaute Source: Burton Group Markt Trends Wirtschaftflaute

Mehr

Bringing Customers and Companies Together Like Never Before. Dr. Marc Klose Principal Solution Consultant Aspect

Bringing Customers and Companies Together Like Never Before. Dr. Marc Klose Principal Solution Consultant Aspect Bringing Customers and Companies Together Like Never Before Dr. Marc Klose Principal Solution Consultant Aspect 1 Aspect ist der größte Hersteller mit der reichsten Erfahrung, der sich ausschließlich auf

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung

Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung Cloud Computing Erfahrungen eines Anbieters aus der Interaktion mit seinen Kunden und der Marktentwicklung 29.10.2013 Susan Volkmann, IBM Cloud Leader Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH) "The Grounded

Mehr

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie

Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Prozess- und Service-Orientierung im Unternehmen mehr als Technologie Presse Talk CeBIT 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Customer and Market Strategy, Cloud Business Unit, SAP AG Mai 2013 Geschwindigkeit. Schnelles Aufsetzen neuer Themen

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

ckc Finance Club EAM Master Planning

ckc Finance Club EAM Master Planning ckc Finance Club EAM Master Planning 22. Februar 2007 Peter Barth-Nicolini, alfabet AG Agenda Vorstellung alfabet AG Herausforderung Business & IT Alignment Überblick: Strategische IT Planung mit planningit

Mehr

Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF.

Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF. Leichtgewichtige Unternehmensarchitekturen mit TOGAF. Stefan Toth (Stefan.Toth@de) Konstanz, 26.09.2013 Agile Bodensee 328.613 IBAN: DE37 1203 0000 1014 1495 02 BIC: BYLADEM1001 Agenda 1 2 3 4 Unternehmensarchitektur

Mehr

Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht

Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht Digitale Transformation mit Dynamics CRM Ein Praxisbericht Fabio Sabatini CRM Erfolg = Benutzerakzeptanz Agenda Einleitung Multidisziplinäre Marktbearbeitung als Herausforderung Managing CRM Expectations

Mehr

Die Rolle von Big Data für RE & FM. Erik Jaspers, Strategy & Innovation, March 2015

Die Rolle von Big Data für RE & FM. Erik Jaspers, Strategy & Innovation, March 2015 Die Rolle von Big Data für RE & FM Erik Jaspers, Strategy & Innovation, March 2015 30-3-2015 Erik Jaspers Product Strategy & Business Innovation erik.jaspers@planonsoftware.com Mitglied des Board of Trustees

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle

Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle Technologischen Rahmenbedingungen und Werkzeuge für eine wertschöpfende Controller-Rolle 40. Congress der Controller, Themenzentrum C, München Steffen Vierkorn, Geschäftsführer Qunis GmbH, Neubeuern Die

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 SharePoint Plattform für Information und Zusammenarbeit Ein Blick unter die Haube Technologietag SharePoint 2010 1. Oktober 2010 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de

Mehr

Mit Big Data zum Touchpoint- übergreifenden Echtzeit- Kundendialog

Mit Big Data zum Touchpoint- übergreifenden Echtzeit- Kundendialog Mit Big Data zum Touchpoint- übergreifenden Echtzeit- Kundendialog Big Data im Marke

Mehr

Unternehmen agil gestalten und die Geschäftsprozesse industrialisieren

Unternehmen agil gestalten und die Geschäftsprozesse industrialisieren Unternehmen agil gestalten und die Geschäftsprozesse industrialisieren Oracle Fusion Middleware Event Dezember 2008 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor

Mehr

SAP HANA eine Plattform für innovative Anwendungen

SAP HANA eine Plattform für innovative Anwendungen SAP HANA eine Plattform für innovative Anwendungen Top Intelligence: Big Data & SAP HANA Zürich, Frankfurt, Hamburg, München, Mülheim/R Februar 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder

Mehr

Business Analytics in der Big Data-Welt

Business Analytics in der Big Data-Welt Business Analytics in der Big Data-Welt Frankfurt, Juni 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust Big Data-Analytik "The way I look at big data analytics is it's not a technology,

Mehr

Big Data in Marketing und IT

Big Data in Marketing und IT Big Data in Marketing und IT Chancen erkennen, Strategien entwickeln und Projekte erfolgreich umsetzen T-Systems Hacker Day 30. September 2015 Prof. Dr. Alexander Rossmann Reutlingen University Big Data

Mehr

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise

Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Unternehmen und IT im Wandel: Mit datengetriebenen Innovationen zum Digital Enterprise Software AG Innovation Day 2014 Bonn, 2.7.2014 Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer Business Application Research Center

Mehr

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre www.futuristgerd.com www.gerdleonhard.de www.gerdtube.com www.gerdcloud.com @gleonhard ENG @derfuturist DE Wir sind am

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation.

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation. FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation @gleonhard Wenn wir die Zukunft besser verstehen - Vorausblick entwickeln - können

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc

ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc ITSM (BOX & CONSULTING) Christian Hager, MSc INHALT Ausgangssituation ITSM Consulting ITSM Box Zentrales Anforderungsmanagement Beispielhafter Zeitplan Nutzen von ITSM Projekten mit R-IT Zusammenfassung

Mehr

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Was versteht man unter modernen Arbeitsstilen? Moderne Arbeitsstile erhöhen Mitarbeiterproduktivität und zufriedenheit

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 1: Begriffe, Anwendungen Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick Abgrenzung des Begriffes

Mehr

Wachstum ermöglichen durch Agilität und Transparenz in der IT

Wachstum ermöglichen durch Agilität und Transparenz in der IT Wachstum ermöglichen durch Agilität und Transparenz in der IT Tools Berlin 08.05.2014 14 Jahre Sicherheit im E-Commerce da kommt so einiges zusammen! 200 Mitarbeiter 17.800 Zertifizierte Online-Shops 5.800.000

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture (EA)

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung. Jacqueline Batt, 12. Juni 2012

Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung. Jacqueline Batt, 12. Juni 2012 Empfehlungen von ITIL zu ITSM Einführung Jacqueline Batt, 12. Juni 2012 Wo ist das WIE in ITIL?! Service Strategy! Service Design! Service Transition! Service Operation! C. Service Improvement Kapitel

Mehr

Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen.

Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen. Die wichtigsten Zahlen und Fakten über unser Unternehmen. Unternehmenspräsentation, 2014 CGI Group Inc. Ihr Partner weltweit: Das Unternehmen CGI Weltweit 5. größter unabhängiger Anbieter von IT- & Geschäftsprozess-

Mehr

Open Text Enterprise 2.0

Open Text Enterprise 2.0 Open Text Enterprise 2.0 Web Solutions Group 27. Sept. 2009 Klaus Röhlig Key Account Manager Large Enterprise Team GER Marc Paczian Strategic Engagement Lead September 27, 2010 Rev 1.2 02022010 Slide 1

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Na und? Stefan Mai Partner Manager, Good Technology, Frankfurt Netzplan MDM Kosten oder Nutzen? Wann was steuern und warum. MDM der Beginn einer Reise. Steigen Sie ein und seien

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM Aligning Business with Technology One step ahead of Business Service Management Intelligentes ITSM Agenda Junisphere s Lösung Use cases aus der Praxis Zentrale Informatik Basel-Stadt ETH Zürich Ausblick

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Megatrends Digitalisierung: Chancen und Risiken für KMU

Megatrends Digitalisierung: Chancen und Risiken für KMU HORIZONTE Konjunktur- und Trendforum der St. Galler Kantonalbank, St. Gallen Megatrends Digitalisierung: Chancen und Risiken für KMU Dr. David Bosshart l 1088 GDI Montag, 2. Februar 2015 Diese Präsentation

Mehr

Visual Goal Management - visuelle Zielerreichung und Projektmanagement TOGAF. Requirements. Management generated by Dieter Langjahr 2014

Visual Goal Management - visuelle Zielerreichung und Projektmanagement TOGAF. Requirements. Management generated by Dieter Langjahr 2014 Visual Goal Management - visuelle Zielerreichung und Projektmanagement TOGAF Requirements Management generated by Dieter Langjahr 2014 Seite 1 von 1 Quelle: http://www.goalscape.com/de Swiss Management

Mehr

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Jürgen Boiselle, Managing Partner 16. März 2015 Agenda Guten Tag, mein Name ist Teradata Wozu Analytics

Mehr

Agenda. Wir denken IHRE CLOUD weiter.

Agenda. Wir denken IHRE CLOUD weiter. 1 Agenda 08:30 09:30 Einlass 09:30 09:45 Eröffnung / Begrüßung / Tageseinführung 09:45 10:45 Keynote - Ein Blick in die Zukunft: Wie künftige Anforderungen die IT-Infrastruktur beeinflussen 10:45 12:00

Mehr

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer

PAC RADARE & Multi-Client-Studien 2014. Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer Themen, Termine und Vorteile für Teilnehmer PAC Multi-Client-Studien Konzept In Multi-Client-Studien analysieren wir im Auftrag mehrerer Marktakteure Status quo und Potenzial aktueller Technologie- und

Mehr

Next Generation Service Desk Trends und Entwicklungen, die Ihren Service Desk verändern

Next Generation Service Desk Trends und Entwicklungen, die Ihren Service Desk verändern Next Generation Service Desk Trends und Entwicklungen, die Ihren Service Desk verändern USU World 2015 Peter Stanjeck & Manfred Heinz, USU AG USU AG Forrester proklamiert das Zeitalter des Kunden als langjährigen

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr

Explore. Share. Innovate.

Explore. Share. Innovate. Explore. Share. Innovate. Vordefinierte Inhalte & Methoden für das Digitale Unternehmen Marc Vietor Global Consulting Services Business Development and Marketing Vordefinierte Inhalte & Methoden für das

Mehr

Die BPM-Trilogie BPMN, CMMN, DMN mehr als Schlagworte?

Die BPM-Trilogie BPMN, CMMN, DMN mehr als Schlagworte? Die BPM-Trilogie BPMN, CMMN, DMN mehr als Schlagworte? Wann Sie die neuen Standards anwenden sollten und wie wir die Konzepte dahinter vermitteln können Präsentation auf dem Process Solutions Day 2015

Mehr

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler

ITSM Infoday 2013. Mit Business Process Service Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität. Peter Brückler ITSM Infoday 2013 Mit Business Process Management zu mehr Flexibilität, Transparenz und Stabilität Peter Brückler Copyright 2013 NTT DATA EMEA Ltd. Agenda Der Druck auf Unternehmen Business Process Management

Mehr

Strategische Ausrichtung in IT & Business im Kontext von Cloud, Mobile, In-Memory-Computing & Big Data

Strategische Ausrichtung in IT & Business im Kontext von Cloud, Mobile, In-Memory-Computing & Big Data Strategische Ausrichtung in IT & Business im Kontext von Cloud, Mobile, In-Memory-Computing & Big Data Christoph Behrendt, Senior Vice President Industry & Application Innovation, SAP SE 20. November 2014

Mehr

IT S ALL ABOUT SKILLS, MINDSET & NETWORK.

IT S ALL ABOUT SKILLS, MINDSET & NETWORK. IT S ALL ABOUT SKILLS, MINDSET & NETWORK. PROGRAMMPLAN: 16.01.2016-30.06.2017 DEIN PROGRAMM FÜR DIE NÄCHSTEN 18 MONATE: INDIVIDUELLE PROJEKTMODULE: #ONE ART OF THE START #PROJEKT 1 SOCIAL #SUPPORT 1 GOALSET

Mehr

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN Referent: Marius Alexander 24.09.14 1 WHO WE ARE - A leading European Digital Agency* with a focus on Austria, Germany,

Mehr