PEBS. Präventive Ernährungs- und Bewegungs- Beratung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt. Gsundi Mamis Gsundi Chind PEBS

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PEBS. Präventive Ernährungs- und Bewegungs- Beratung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt. Gsundi Mamis Gsundi Chind PEBS"

Transkript

1 PEBS Präventive Ernährungs- und Bewegungs- Beratung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt Gsundi Mamis Gsundi Chind Nutrinet-Tagung, Bern 06. Mai 2015 Sibylle Abt,, UniversitätsSpital Zürich UniversitätsSpital Zürich

2 Fitte Schwangere Fitte Mutter Fittes Kind

3 Barker Theory Was der Fetus in der Gebärmutter erlebt, ist wegweisend für das restliche Leben. Hoher Blutdruck Diabetes Osteoporose

4 Warum bist Du hier? Ich versuche meine Babypfunde loszuwerden Oh, wie alt ist Dein Baby? 14 Jahre alt

5 USZ: N=1432 Quack Loetscher KC et al. Women Health. 2007;45(2):25-40.

6 Gesundheitsbefragung 2012 (BFS, BAG)

7 Bedürfniserhebung bei Migrantinnen

8 Warum Beginn der Intervention in der Schwangerschaft? Verantwortung für neues Leben Äussere Einflüsse aufs Kind während der Schwangerschaft Vorbildfunktion Regelmässiger Kontakt mit medizinischem Personal Intervention für Migrantinnen

9 Ziel PEBS Förderung der gesunden Ernährung und genügend Bewegung bei Schwangeren und Müttern bis ein Jahr nach Geburt zur Prävention von Übergewicht bei Mutter und Kind Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE), BAG 2011

10 Aufbau von PEBS Ca 15. Schwangerschaftswoche Ca. 26. Schwangerschaftswoche 6-12 Monate nach Geburt

11 Projektdetails Start als Pilotprojekt: Sommer 2009 Seit Anfang 2012 Übergang in ein reguläres Projekt : 1300 Teilnehmerinnen am USZ : 84.2% aus USZ (729), 137 Externe 67.5 % Erstgebärende 67% der Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund

12 Prozentuale Verteilung % Schweizerinnen 47.5% Aufenthaltsbewilligung (B, ohne anerkannte Fl.) 11.5% Niederlassung (C, ohne anerkannte Fl.) 2% Sonstige

13 Richtwerte für die Gewichtszunahme (IOM 2009) BMI vor der SS Empfohlene Gewichtszunahme (gesamt in kg) Empfohlene Gewichtszunahme (pro Woche in kg) Normalgewicht ab 12. SSW Untergewicht < ab 12. SSW Übergewicht ab 12. SSW Starkes Übergewicht Zwillings-SS ab 12. SSW

14 Messinstrument für Gewichtszunahme Gewichtszunahme BMI Name Geb-Datum ZAS Gewichtszunahme I I I I I I I I I I I I I I I Schwangerschaftswoche

15 Klinik für Geburtshilfe Mengenabschätzung 100g 200g 300g

16 Klinik für Geburtshilfe Elektronisches Ernährungstool

17 Proteine nach Herkunft

18 Ungesüsste Getränke nach Herkunft

19 Bewegungs- und Fitnesskurse

20 BASPO Empfehlungen 2013

21 Bewegungsempfehlungen für Schwangere und Mütter: 30 Minuten pro Tag etwas ausser Atem kommen (oder 3 x 10 Minuten) Steigen Sie auf. Aber auf der Treppe und nicht mit dem Lift. Gehen Sie. Einkäufe in der Nähe können zu Fuss erledigt werden. Steigen Sie aus. Zwei Stationen früher. Bewegung entspannt. Gehen Sie baden. Schwimmen bewegt und entspannt. Auch Gymnastik, Tanz, Gartenarbeit und Yoga können zur Bewegung beitragen Besonders für Mütter: Sorgen Sie für einen bewegten Alltag. Regelmässige Bewegung ist eine Voraussetzung für Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes. Seien Sie kein Taxi. Bringen Sie Ihr Kind nicht mit dem Auto in den Kindergarten oder zur Schule

22

23 Klinik für Geburtshilfe Multiplikation Ab 2011 Gemeinde Thalwil, Rüti und Meilen Kanton Graubünden mit Standort Chur Solothurn und Olten mit Standort am: Bürgerspital Solothurn, Kantonsspital Olten

24 Weiterbildungen von PEBS Fitness in der Schwangerschaft: In Zusammenarbeit mit BGB Birth care Buggyfit: In Zusammenarbeit mit buggyfit.de Nordic Walking mit Kind in der Tragehilfe: In Zusammenarbeit mit dem SNO

25 Strukturplan Klinik für Geburtshilfe Projekt PEBS: Gsundi Mamis gsundi Chind Gemeinden/Stadt (Finanzierung, Projektleitung) Kantonales Aktionsprogramm (Finanzierung und Controlling) Stiftungen, Firmen, ev. Sponsoring (Finanzierung) Begleitgremium Gesundheitsförderung Schweiz Kantonales Aktionsprogramm (je nach personellen Ressourcen) Projektteam Lokale/r ProjektleiterIn PEBS Team (USZ) Vernetzung mit anderen Projekten: Bewegter Lebensstart, BabyGuide Spezialdossier Kinder im Gleichgewicht, Gut, gesund & günstig essen des SKS, Miges Balù, Femmes Tische, Vitalina (HEKS) Vernetzung mit anderen Organisationen: Pro Juventute (Elternbriefe) Mütter-Väter-Beratung Internetplattform: Vernetzung mit Anbietern von Buggyfitkursen und Nordic Walking Kursen nach Geburt Zielgruppe Schwangere Informiert durch GynäkologInnen, Hebammen, HausärztInnen Werbung: Apotheken, Migrationsgruppen Angebot durchgeführt durch ErnährungsberaterInnen und FitnesskursleiterInnen Zielgruppe Mütter Informiert durch GynäkologInnen, Hebammen, Spital, Mütter-Väter-Beratung, Gemeinde/Kanton, Migrationsgruppen Angebot durchgeführt durch ErnährungsberaterInnen und FitnesskursleiterInnen

26 Bewegungsprogramme Paderborner Adipositas Prävention und Intervention (PAPI)

27 Ernährungsberatung

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen? UniversitätsSpital Zürich

Gesund durch die Schwangerschaft und fit ins Mutterleben

Gesund durch die Schwangerschaft und fit ins Mutterleben Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung 14. Juni 2016 Gesund durch die Schwangerschaft und fit ins Mutterleben Katharina Quack Lötscher, Sibylle Abt PEBS PEBS Präventive Ernährungs-und Bewegungsberatung

Mehr

Ernährung in der Schwangerschaft und mögliche Spätfolgen

Ernährung in der Schwangerschaft und mögliche Spätfolgen PEBS Präventive Ernährungs- und Bewegungs-Beratung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt Ernährung in der Schwangerschaft und mögliche Spätfolgen Katharina Quack Lötscher, Roland Zimmermann,

Mehr

Projektwettbewerb 2015: Anmeldeformular

Projektwettbewerb 2015: Anmeldeformular Projektwettbewerb 2015: Anmeldeformular Projektname: PEBS: Gsundi Mamis- Gsundi Chind Das Projekt wird eingereicht von: Verein PEBS Organisation 1 Verein PEBS (Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung

Mehr

Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt PEBS

Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt PEBS Präventive Ernährungs- und Bewegungsberatung in der Schwangerschaft bis ein Jahr nach Geburt PEBS Fitte Schwangere Fitte Mutter Fittes Kind 60.0 50.0 40.0 30.0 20.0 10.0 0.0 USZ, 1999-2003 N = 1432 BMI

Mehr

in Olten gemeinsam bewegen gesund essen

in Olten gemeinsam bewegen gesund essen in Olten gemeinsam bewegen gesund essen fit + mami Ernährungsberatung Die erste Ernährungsberatung findet im Idealfall möglichst früh während der Schwangerschaft statt. Die zweite Beratung kann nach Absprache

Mehr

in Solothurn gemeinsam bewegen gesund essen

in Solothurn gemeinsam bewegen gesund essen in Solothurn gemeinsam bewegen gesund essen fit + mami Fit und beweglich Gymnastik für Schwangere Dieser Gymnastikkurs ist für Schwangere ab der 15. Schwangerschaftswoche bis zum Geburtstermin möglich

Mehr

in Solothurn gemeinsam bewegen gesund essen

in Solothurn gemeinsam bewegen gesund essen in Solothurn gemeinsam bewegen gesund essen fit + mami Ernährungsberatung Die erste Ernährungsberatung findet im Idealfall möglichst früh während der Schwangerschaft statt. Die zweite Beratung kann nach

Mehr

Rauchen bis kurz vor Bekanntwerden einer Schwangerschaft: Physiologische Beeinträchtigung im Kindergartenalter?

Rauchen bis kurz vor Bekanntwerden einer Schwangerschaft: Physiologische Beeinträchtigung im Kindergartenalter? Rauchen bis kurz vor Bekanntwerden einer Schwangerschaft: Physiologische Beeinträchtigung im Kindergartenalter? Marc Jarczok, Sven Schneider, Joachim E. Fischer, Freia De Bock 1 Mannheimer Institut für

Mehr

Gesundheitswirksame Bewegung

Gesundheitswirksame Bewegung Herbst 2007 Seite 1 / 6 Merkblatt 2.2 Inhalt: Gesundheitswirksame Bewegung S. 2 Warum Bewegung gesund ist S. 2 Bewegungsempfehlungen für Erwachsene S. 3 Empfehlungen für bereits Aktive S. 4 Bewegung im

Mehr

Gesundheitsförderung auf 16 cm 2 : ActiSmile - Ihr Personal Coach für mehr Bewegung im Alltag. ein Lachen das bewegt

Gesundheitsförderung auf 16 cm 2 : ActiSmile - Ihr Personal Coach für mehr Bewegung im Alltag. ein Lachen das bewegt Gesundheitsförderung auf 16 cm 2 : ActiSmile - Ihr Personal Coach für mehr Bewegung im Alltag ein Lachen das bewegt Alltagsbewegung: Mangelware und Luxusgut Unser Körper ist für tägliche bewegung konzipiert.

Mehr

Übergewicht im Kanton Zürich

Übergewicht im Kanton Zürich Übergewicht im Kanton Zürich Resultate aus dem Zürcher Übergewichtsbericht Hanspeter Stamm Lamprecht und Stamm SFB AG Zürich Datenlage Überblick SituaConsanalyse und Entwicklung: Übergewicht bei den Erwachsenen

Mehr

VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz. Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten

VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz. Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten VIA Veranstaltungen, Informationen, Aufklärung auf der Basis des Gesundheitswegweiser Schweiz Ein Angebot für Migrantinnen und Migranten Fachstelle für interkulturelle Suchtprävention und Gesundheitsförderung

Mehr

aktiongesundes körpergewicht Ein Programm des Kantons Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz

aktiongesundes körpergewicht Ein Programm des Kantons Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz aktiongesundes körpergewicht Ein Programm des Kantons Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit Gesundheitsförderung Schweiz Ziele Prävention von Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen Förderung einer ausgewogenen

Mehr

Projekte im Bereich der Prävention nichtübertragbarer Krankheiten in der Schweiz

Projekte im Bereich der Prävention nichtübertragbarer Krankheiten in der Schweiz Health Systems Support Unit Swiss Centre for International Health Swiss Public Health Conference Projekte im Bereich der Prävention nichtübertragbarer Krankheiten in der Schweiz Sarah Rajkumar, Carlos

Mehr

Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote

Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote Eltern und Schulen: Unterstützung und Angebote 1. Elternorganisationen in der deutschsprachigen Schweiz Die folgenden Organisationen vernetzen Eltern und Elternmitwirkungsgremien. Sie fördern den Austausch

Mehr

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe

Du bist da, Léonie. Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Du bist da, wie wunderbar! Léonie Patenschaft der Stiftung Mütterhilfe Möchten Sie Patin oder Pate werden? Kinder zu haben ist eine wunderbare Sache und jeder Fortschritt, den ein Kind macht, ist ein Ereignis.

Mehr

- Kindergarten Mobil -

- Kindergarten Mobil - Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft Abt. Bewegungs- und Gesundheitsförderung - Kindergarten Mobil - PD Dr. med. Dr. Sportwiss. C. Graf, Dipl.-Sportwiss. B. Koch Dipl.-Sportwiss. Daniel Klein

Mehr

FIRMENFITNESS-KONZEPT DER TAMMY FITNESS LOUNGE

FIRMENFITNESS-KONZEPT DER TAMMY FITNESS LOUNGE FIRMENFITNESS FIRMENFITNESS-KONZEPT DER TAMMY FITNESS LOUNGE Das Firmenfitnesskonzept der Tammy Fitness Lounge ist ein ganzheitliches Training, das aus den fünf Elementen Ernährung, Kraft, Ausdauer, Dehnung

Mehr

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!»

KOPIE. Diabetes in Kürze. «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Diabetes in Kürze «Schritt um Schritt zu mehr Gesundheit!» Schweizerische Diabetes-Gesellschaft Association Suisse du Diabète Associazione Svizzera per il Diabete Was ist Diabetes? Es gibt 2 Typen von

Mehr

Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013. Alter und Migration

Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013. Alter und Migration Aida Kalamujic, HEKS AltuM Alter(n) ohne Grenzen Zentrum für Gerontologie UZH, 30.10.2013 Alter und Migration! Alter und Migration ist ein sehr aktuelles Thema, da immer mehr ältere MigrantInnen in der

Mehr

Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung ivitale Das Produkt Ziele der Betrieblichen Gesundheitsförderung Wecken des Bewusstseins für den eigenen Gesundheitszustand selber aktiv die Verantwortung für die Gesundheit übernehmen gemeinsam sind wir

Mehr

Weiterlesen fördert Ihre Gesundheit. Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Mit Bewegung, Ernährung, Entspannung.

Weiterlesen fördert Ihre Gesundheit. Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Mit Bewegung, Ernährung, Entspannung. Weiterlesen fördert Ihre Gesundheit. Der Alltag prägt Ihre Gesundheit. Mit Bewegung, Ernährung, Entspannung. Impressum Herausgeber: Gesundheitsförderung Kanton Zürich Universität Zürich, Institut für Sozial-

Mehr

Familienhebammen. nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder

Familienhebammen. nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder Familienhebammen nachhaltige Gesundheitsförderung für Schwangere, Mütter und junge Kinder Weniger ist mehr: Rauchfrei- Beratung durch Familienhebammen 14. Juni 2011 Familienhebammen Familienhebammen sind

Mehr

Bewegen ist leben! Gesundheitsorientiertes Fitness-Training für Einzelpersonen (Personal Training) und Kleingruppen. Die Trainerin

Bewegen ist leben! Gesundheitsorientiertes Fitness-Training für Einzelpersonen (Personal Training) und Kleingruppen. Die Trainerin Foto: Maria Rauchenberger Bewegen ist leben! Gesundheitsorientiertes Fitness-Training für Einzelpersonen (Personal Training) und Kleingruppen. Die Trainerin Homebase: www.die-trainerin.at Weblog: www.meinekleine.at/dietrainerin

Mehr

Ernährung, Bewegung, Entspannung alles aus einer Hand

Ernährung, Bewegung, Entspannung alles aus einer Hand Ernährung, Bewegung, Entspannung alles aus einer Hand Zu meiner Person Pia Steinmann Ethnologin und MA African Studies Latino-Gym Leiterin Projektleiterin Gesundheitsförderung mit Schwerpunkt: Migration

Mehr

llen Umsetzung der Unfallprävention bei kleinen Kindern Fachtagung: 1. Praxisbeispiel:

llen Umsetzung der Unfallprävention bei kleinen Kindern Fachtagung: 1. Praxisbeispiel: Fachtagung Frühe Prävention von Kinderunfällen Fachtagung: Frühe Prävention von Kinderunfällen llen 1. Praxisbeispiel: Umsetzung der Unfallprävention bei kleinen Kindern im Havelländisches Netzwerk Andrea

Mehr

M.O.B.I.L.I.S. Bewegt abnehmen mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams

M.O.B.I.L.I.S. Bewegt abnehmen mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams M.O.B.I.L.I.S. Bewegt abnehmen mit Unterstützung eines interdisziplinär geschulten Trainer-Ärzte-Teams Was ist M.O.B.I.L.I.S.? Wer eine Abnehmmöglichkeit ohne gefährliche Risiken und Nebenwirkungen sucht,

Mehr

Kinderschutz (k)ein Thema für die Arbeit mit Schwangeren und werdenden Eltern?

Kinderschutz (k)ein Thema für die Arbeit mit Schwangeren und werdenden Eltern? Kinderschutz (k)ein Thema für die Arbeit mit Schwangeren und werdenden Eltern? Handlungsansätze in der Schwangerenberatung bei Gefährdung des ungeborenen Kindes in der Schwangerschaft Ev. Beratungsstelle

Mehr

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation

GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN. Entdecken Sie Ihr Leben neu. Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation Entdecken Sie Ihr Leben neu Ihr ganz persönlicher Weg zu mehr Vitalität und Lebensfreude GESUNDHEITSZENTRUM TEUCHERN Prävention Physiotherapie Fitness Ernährung Entspannungstraining Rehabilitation GESUNDHEIT

Mehr

Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind

Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind Tagung UNICEF Schweiz Gesunder Lebensstart Gesundheitsförderung für Mutter und Kind Neues Datum: Dienstag, 10. November 2015, 9.30 16.00 Uhr Volkshaus Basel, Rebgasse 12, 4058 Basel Tagung UNICEF Schweiz

Mehr

Anamnesebogen -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Anamnesebogen ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anamnesebogen Name: Adresse: Tel-Nr.: Datum: Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt! Angaben zur körperlichen Fitness: Größe: Aktuelles Gewicht: -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Kantonales Aktionsprogramm (KAP) «Bern gesund» Kantonales Aktionsprogramm (KAP) «Bern gesund» 11. Symposium des Berner Bündnis gegen Depression

Kantonales Aktionsprogramm (KAP) «Bern gesund» Kantonales Aktionsprogramm (KAP) «Bern gesund» 11. Symposium des Berner Bündnis gegen Depression Kantonales Aktionsprogramm (KAP) «Bern gesund» Kantonales Aktionsprogramm (KAP) «Bern gesund» 11. Symposium des Berner Bündnis gegen Depression des (22. Kantons November Bern 2017) Telefon +41 31 636 68

Mehr

Häufigkeit und Gefährlichkeit von Übergewicht:

Häufigkeit und Gefährlichkeit von Übergewicht: Workshop Greentox - SAPP Häufigkeit und Gefährlichkeit von Übergewicht: Wo liegen die Unterschiede zwischen Mann und Frau? David Fäh Inhalt Häufigkeit von Übergewicht Jungen / Mädchen Schweiz Männer /

Mehr

Bewegung im Alltag und körperliche Aktivität

Bewegung im Alltag und körperliche Aktivität Bewegung im Alltag und körperliche Aktivität Leitsätze zur Bewegung Täglich mindestens 30 Minuten Bewegung. Wann immer möglich zu Fuss gehen. Lift und Rolltreppe meiden. Viel Zeit im Freien verbringen.

Mehr

Elternkurse in der Stadt Rosenheim Stand März 2015

Elternkurse in der Stadt Rosenheim Stand März 2015 Elternkurse in der Stadt Stand März 2015 Kurs Name Anbieter Zielgruppe Inhalte Setting Kosten Verband Kontakte Angebot in RO Safe SKF Klara Walter u. Dr.med. Ursula Steinmayer- Schultz Herr und Frau Langstein

Mehr

Fragebogen Buchprojekt Wunschkaiserschnitt

Fragebogen Buchprojekt Wunschkaiserschnitt Fragebogen Buchprojekt Wunschkaiserschnitt 1.) Angaben zu meiner Person - Name, Vorname*: - E-Mail*: - Geburtsdatum*: - Wohnort*: - Bundesland / Kanton*: - Land*: - Familienstand*: - seit: - Religionszugehörigkeit*:

Mehr

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger

DIABETES MELLITUS 24.01.2009. Dr.med. Benno Weissenberger 1 DIABETES MELLITUS Dr.med. Benno Weissenberger 2 DIABETES MELLITUS 1. Grundlagen 2. Klinische Bilder 3. Folgekrankheiten 4. Therapie 5. Rehabilitationsprogramm 3 Asklepios Eine Ziege zog den Gott auf

Mehr

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen?

03.09.2013 NDS RUE 1. Inhalt. Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Konsequenzen aus dem 6.SEB: Was will der Bund erreichen? Nationale Fachtagung der SGE Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik Inhalt 1. Internationalen Grundlagen 2. Nationalen Grundlagen:

Mehr

Jeder Mensch ist einzigartig und steht bei unseren Handlungen im Mittelpunkt.

Jeder Mensch ist einzigartig und steht bei unseren Handlungen im Mittelpunkt. Ernährungsberatung Jeder Mensch ist einzigartig und steht bei unseren Handlungen im Mittelpunkt. Ernährungsberatung Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage einer gesunden Lebensweise, fördert das

Mehr

Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe Christine Graf Deutsche Sporthochschule Köln c.graf@dshs-koeln.de Die Präventionsstrasse Die Präventionsstrasse Die Präventionsstrasse Die Präventionsstrasse

Mehr

Bewegen ist leben! Gesundheitsorientiertes Fitness-Training für Einzelpersonen (Personal Training) und Kleingruppen. Die Trainerin

Bewegen ist leben! Gesundheitsorientiertes Fitness-Training für Einzelpersonen (Personal Training) und Kleingruppen. Die Trainerin DIE TRAINERIN Foto: Maria Rauchenberger Bewegen ist leben! Gesundheitsorientiertes Fitness-Training für Einzelpersonen (Personal Training) und Kleingruppen Die Trainerin Homebase: www.die-trainerin.at

Mehr

Präventionspass Ernährung und Bewegung

Präventionspass Ernährung und Bewegung Präventionspass Ernährung und Bewegung Grußwort von Bundesernährungsministerin Ilse Aigner und Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr Es ist soweit Die Zeit rund um die Geburt eines Kindes ist für (werdende)

Mehr

Adipositasprävention in der Arztpraxis

Adipositasprävention in der Arztpraxis Kurs: Prävention in der Arztpraxis Adipositasprävention in der Arztpraxis David Fäh Inhalt Adipositas Schweiz: Häufigkeit & Trends Gewichtskontrolle in der Arztpraxis atavola: hausärztliche Kurzintervention

Mehr

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische 2 Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische Wissen langfristig in die Praxis umzusetzen. Sie in

Mehr

Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung

Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung Themen: 3 Ausflüge in unseren Körper: 1) Nahrungs-Physiologie 2) Grundnahrungskunde 3) Konsequenzen für den Alltag Resultat: Eine gesündere Ernährung Ernährungsberatung St.Böhmer in Warburg, Hofgeismar,

Mehr

TigerKids Kindergarten aktiv

TigerKids Kindergarten aktiv Vom Pilotprojekt zum anerkannten Präventionsprojekt in Kindergärten Prof. Dr. med. Berthold Koletzko Dr. von Hauner sches Kinderspital, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München Projektziele

Mehr

Ernährungskonzept 4. Ernährungssymposium USZ Bedeutung von Fett im klinischen Alltag

Ernährungskonzept 4. Ernährungssymposium USZ Bedeutung von Fett im klinischen Alltag Ernährungskonzept 4. Ernährungssymposium USZ Bedeutung von Fett im klinischen Alltag Donnerstag, 12. November 2015, 13.30 Uhr Hörsaal WEST 9 Einleitung Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Kolleginnen und

Mehr

Schule entwickeln Gesundheit fördern

Schule entwickeln Gesundheit fördern Pädagogische Hochschule Zürich Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich Schule entwickeln Gesundheit fördern Was ist eine gesundheitsfördernde

Mehr

Inhalt. Zum Geleit 9 Vorwort 13

Inhalt. Zum Geleit 9 Vorwort 13 Inhalt Inhalt Zum Geleit 9 Vorwort 13 Teil I: Gesetzliche Grundlagen und Organisation der Gesundheitsforderung in den 15 Alt-EU-Ländern und der Schweiz 15 1 Einleitung 15 1.1 Begriffs- und Standortbestimmung

Mehr

Wie oft soll ich essen?

Wie oft soll ich essen? Wie oft soll ich essen? Wie sollen Sie sich als Diabetiker am besten ernähren? Gesunde Ernährung für Menschen mit Diabetes unterscheidet sich nicht von gesunder Ernährung für andere Menschen. Es gibt nichts,

Mehr

YOGASCHULE ARAVINDA HOME HATHA-YOGA YOGA IN DER SCHWANGERSCHAFT

YOGASCHULE ARAVINDA HOME HATHA-YOGA YOGA IN DER SCHWANGERSCHAFT Aravinda steht als Bedeutung für Lotusblume, die als Symbol des Lichts, der Reinheit, der Stärke und der Glückseligkeit dient. Diese Elemente finden sich in den Asanas (Yogastellungen). HOME PORTRÄT HATHA-YOGA

Mehr

Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz. Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch

Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz. Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch Allgemeine Präsentation Fourchette verte Schweiz 2014 Stéphane Montangero, Generalsekretär sg@fourchetteverte.ch Plan Teil I: Präsentation von Fourchette verte Rechtliches Statuarische Ziele von Fourchette

Mehr

Mehr Bewegung im Alltag

Mehr Bewegung im Alltag Mehr Bewegung im Alltag wie geht das und was bringt das? AB Sport und Gesundheit Institut für Sportwissenschaft Was ist Gesundheit?? ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehensund

Mehr

PAT Mit Eltern Lernen

PAT Mit Eltern Lernen PAT Mit Eltern Lernen Barbara Steinegger PAT Elterntrainerin, kjz Dietikon PAT Schulungsleitung, Nürnberg Inhalt PAT Mit Eltern Lernen Geschichte, Ziele und Inhalte 4 Programmelemente Prak?sche Umsetzung

Mehr

Gesund sind wir stark! Sağlıklı daha güçlüyüz!

Gesund sind wir stark! Sağlıklı daha güçlüyüz! Gesund sind wir stark! Sağlıklı daha güçlüyüz! Rahmenbedingungen 255.000 Einwohner niedrigster Sozialindex höchste Arbeitslosenquote zweithöchster Anteil von Migrant(inn)en kleinster und am dichtesten

Mehr

Gesuchsformular Projekteingabe / Gesuch um finanzielle Unterstützung von Integrationsprojekten

Gesuchsformular Projekteingabe / Gesuch um finanzielle Unterstützung von Integrationsprojekten Integrationsförderung Wildbachstrasse 32, Postfach 8402 Winterthur Gesuchsformular Projekteingabe / Gesuch um finanzielle Unterstützung von Integrationsprojekten Beitragsjahr: 2014 Projekt-Nr. (wird von

Mehr

A n t w o r t auf die Kleine Anfrage Nr. 17/12882 vom 22. November 2013 über Sternenkinder II

A n t w o r t auf die Kleine Anfrage Nr. 17/12882 vom 22. November 2013 über Sternenkinder II Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Herrn Abgeordneten Gottfried Ludewig (CDU) über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin über Senatskanzlei - G Sen - A n t w o r t auf die Kleine

Mehr

MOTIVATION BGM. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren.

MOTIVATION BGM. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren. Forum BGM AG, 28. Nov. 2013 1 MOTIVATION BGM Was motiviert ein Betrieb BGM einzuführen? Können Sie diese Aussage bestätigen

Mehr

Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri

Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri Kennzahlen und Daten des Gesundheitswesens in Uri Demografische Daten Alterspyramiden / 199/2/29 Szenarien der Bevölkerungsentwicklung (Altersstruktur) bis 24 Anzahl Todesfälle und Todesursachen Vergleich

Mehr

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis

Sport und Ernährung. weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte. Gemeinschaftspraxis Sport und Ernährung weniger Gewicht, niedrigerer Blutdruck, geringere Cholesterinwerte Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar

Mehr

Bewegung als Mittel Gesundheit als Ziel

Bewegung als Mittel Gesundheit als Ziel Bewegung als Mittel Gesundheit als Ziel Bewegung als Mittel, Gesundheit als Ziel Inhalte «Gesundheit und Bewegung» «Gesundheitswirksam bewegen» 2 «Gesundheit und Bewegung» «Alle Teile des Körpers, die

Mehr

Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg

Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg Gesundheitsmanagement an der Universität Bamberg 3. Gesundheitstag für Beschäftigte am 5. Mai 2015 S. 1 Gesundheitsmanagement als kontinuierlicher Prozess Belastungen und Ressourcen erfassen und analysieren

Mehr

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen

Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Erfolgsfaktoren von Projekten anhand der Erfahrungen aus den Modulen Quinta Schneiter Projektleiterin Module Gesundheitsförderung Schweiz Zwischensynthese Evaluation KAP 2010: Modulebene Multiplizierte

Mehr

Liebe, Lust und Stress

Liebe, Lust und Stress Liebe, Lust und Stress Eine Broschüre für Mädchen und junge Frauen in leichter Sprache Teil 3 Wie ein Kind entsteht Herausgegeben von mixed pickles e.v. Hallo Hier ist sie endlich die dritte Broschüre,

Mehr

Psychosoziale und biologische Auswirkungen von Sport in der Schwangerschaft

Psychosoziale und biologische Auswirkungen von Sport in der Schwangerschaft Psychosoziale und biologische Auswirkungen von Sport in der Schwangerschaft Gefördert mit Mitteln der Marion Sulprizio* Dr. Dr. Sandra Rojas** Dr. Ulla Woschée* Prof. Dr. Jens Kleinert* * Psychologisches

Mehr

J+S-Coach-Ausbildung. Zürcher Präventionstag. Inhalt Parallelveranstaltung. J+S-Fortbildungskurs. Parallelveranstaltung Projekte aus dem Bereich Sport

J+S-Coach-Ausbildung. Zürcher Präventionstag. Inhalt Parallelveranstaltung. J+S-Fortbildungskurs. Parallelveranstaltung Projekte aus dem Bereich Sport Parallelveranstaltung Projekte aus dem Bereich Sport Zürcher Präventionstag Massnahmen aus dem Bereich Sport ReferentInnen: Sibylle Brunner, Geschäftsführerin akj Martina Kropf, Mitarbeiterin Sportförderung

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

LEISTUNGEN FÜR SCHWANGERE

LEISTUNGEN FÜR SCHWANGERE LEISTUNGEN FÜR SCHWANGERE NACH DEM SOZIALGESETZBUCH II (SGB II) GUT ZU WISSEN! KOMPLIZIERTES EINFACH AUSGEDRÜCKT Was kann ich tun, wenn ich schwanger bin und mein Einkommen zu gering ist? Sie können bei

Mehr

3D-Ultraschall-Aufnahmen. Eine Fachinformation Ihrer Abteilung für Geburtshilfe

3D-Ultraschall-Aufnahmen. Eine Fachinformation Ihrer Abteilung für Geburtshilfe 3D-Ultraschall-Aufnahmen Eine Fachinformation Ihrer Abteilung für Geburtshilfe 2 Hufeland Klinikum Da werden Hände sein, die Dich tragen, und Arme, in denen Du sicher bist, und Menschen, die Dir ohne Fragen

Mehr

Wichtig für Mama und Baby. Das tut uns beiden gut!

Wichtig für Mama und Baby. Das tut uns beiden gut! Wichtig für Mama und Baby Das tut uns beiden gut! Körperlich aktiv bleiben Gut essen Entspannen E1 E1 Wichtig für Mama und Baby Das tut uns beiden gut! iben Körperlich aktiv bleiben Gut essen Entspannen

Mehr

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen Langversion Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen 5 Tage lang können Mädchen der Oberstufe (11-17 Jahre) tägliche unterschiedliche Sport- und Coaching

Mehr

SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG

SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG SELBSTÄNDIG GESUND - DIE SVA GESUNDHEITSVERSICHERUNG Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft Landesstelle Oberösterreich, Dir. Dr. Martin Scheibenpflug Die SVA Gesundheitsversicherung Die

Mehr

Mehr vom Leben dank dem gesunden Plus. Das Gesundheitsangebot der Klubschule Migros

Mehr vom Leben dank dem gesunden Plus. Das Gesundheitsangebot der Klubschule Migros Mehr vom Leben dank dem gesunden Plus Das Gesundheitsangebot der Klubschule Migros Die Migros unterstützt Ihre Gesundheit Die Migros steigert Ihre Lebensqualität. Das tut sie mit den verschiedensten Dienstleistungen

Mehr

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf

Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Patienteninformation Ich bin schwanger. Warum wird allen schwangeren Frauen ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes angeboten? Liebe Leserin, dieses Merkblatt erläutert, warum allen Schwangeren ein Test

Mehr

Das Gesundheitsmanagement der Universität Augsburg. Dr. Christine Höss-Jelten, Sabine Fuhrmann-Wagner

Das Gesundheitsmanagement der Universität Augsburg. Dr. Christine Höss-Jelten, Sabine Fuhrmann-Wagner Das Gesundheitsmanagement der Universität Augsburg Themen 1. Entwicklung 2. Handlungsfelder 3. Perspektiven 1. Entwicklung Aktivitäten des Hochschulsports Erster bayernweiter Gesundheitstag 2005 Gründung

Mehr

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz CENTRUM FÜR DISEASE MANAGEMENT an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität München Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Was können Unternehmen tun? Dr.

Mehr

Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant

Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Medienkonferenz vom 23. Juni 2015 Rest. Zum Äusseren Stand, Bern Seite 1 Referenten und Programm Swisstransplant

Mehr

ENTRAIN Sports Assistance. Ihre ganzheitliche Gesundheitsbetreuung

ENTRAIN Sports Assistance. Ihre ganzheitliche Gesundheitsbetreuung ENTRAIN Sports Assistance Ihre ganzheitliche Gesundheitsbetreuung Ihr Trainer Gerrit Sittler Diplom Sportwissenschaftler Selbständiger Personal Trainer (Mitglied im BPT - Bundesverband Personal Training)

Mehr

Schwanger? Null Promille! Die bayerische Kampagne für den Alkoholverzicht in der Schwangerschaft Dr. Martina Enke, ZPG

Schwanger? Null Promille! Die bayerische Kampagne für den Alkoholverzicht in der Schwangerschaft Dr. Martina Enke, ZPG Schwanger? Null Promille! Die bayerische Kampagne für den Alkoholverzicht in der Schwangerschaft Dr. Martina Enke, ZPG Übersicht Alkohol in der Schwangerschaft: Warum dieses Thema? Warum eine Kampagne

Mehr

Sie bekommen ein Baby

Sie bekommen ein Baby Klinikum Traunstein Akademisches Lehrkrankenhau s der Ludwig-Maximilians-Universität München Mutter-Kind-Zentrum Sie bekommen ein Baby Informationsbroschüre für werdende Mütter Liebe werdende Mütter, liebe

Mehr

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben!

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! CIRS-Vernetzung Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! Dr. Olga Frank Stiftung Patientensicherheit Schweiz München, 12. Februar 2015 CIRS Vernetzung

Mehr

Betriebliche Gesundheits. Förderung hat bei der Greiner Extrusionstechnik einen Namen:

Betriebliche Gesundheits. Förderung hat bei der Greiner Extrusionstechnik einen Namen: Betriebliche Gesundheits Förderung hat bei der Greiner Extrusionstechnik einen Namen: 1 Vorgestellt von: Joachim Haslinger Staatlich geprüfter Gesundheitstrainer, Nordic Walking Trainer, Fitness und Ernährungsberater..,

Mehr

Progressive Muskelentspannung

Progressive Muskelentspannung Newsletter Progressive Muskelentspannung Die Verbesserung der eigenen Lebensqualität sollte stets wichtiger sein, als keine Zeit zu haben. eine Einführung von Olaf Wiggers Max-Planck-Straße 18 61184 Karben

Mehr

1. Equilibrium - Verein zur Bewältigung von Depressionen (www.equilibrium.ch)

1. Equilibrium - Verein zur Bewältigung von Depressionen (www.equilibrium.ch) Unterstützung von Patienten-Organisationen: Pfizer AG hat im Jahre 2012 die folgenden Patienten-Organisationen im Sinne von Ziffer 4 vom Verhaltenskodex der pharmazeutischen Industrie der Schweiz (Pharmakodex)

Mehr

Präsentation Startveranstaltung Aktionsprogramm Gesundes Körpergewicht

Präsentation Startveranstaltung Aktionsprogramm Gesundes Körpergewicht Inhalt Eckdaten Aktionsprogramm Gesundes Körpergewicht Ziele und Massnahmen des Aktionsprogramms Gesundes Körpergewicht bei Kindern Ausgewählte Projekte Schluss 1 Aktionsprogramm Gesundes Körpergewicht

Mehr

Angebote für Ältere (u.a.sturzprävention) - neues Präventionsgesetz - aktueller GKV Leitfaden Prävention. Uwe Dresel / DAK-Gesundheit Team Prävention

Angebote für Ältere (u.a.sturzprävention) - neues Präventionsgesetz - aktueller GKV Leitfaden Prävention. Uwe Dresel / DAK-Gesundheit Team Prävention Angebote für Ältere (u.a.sturzprävention) - neues Präventionsgesetz - aktueller GKV Leitfaden Prävention Uwe Dresel / DAK-Gesundheit Team Prävention Förderung durch Krankenkassen Die Förderung von Maßnahmen

Mehr

Gesundheitsförderungsbeiträge der Krankenversicherer für Bewegungsangebote im Kursleiterbereich

Gesundheitsförderungsbeiträge der Krankenversicherer für Bewegungsangebote im Kursleiterbereich Gesundheitsförderungsbeiträge der Krankenversicherer für Bewegungsangebote im Kursleiterbereich Übersicht über alle Krankenversicherungen in der Schweiz, die Präventionsbeiträge aus Zusatzversicherungen

Mehr

Gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen

Gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen Gesundes Körpergewicht bei Kindern und Jugendlichen Programmleiterin Kantonales Aktionsprogramm Aargau, Vizepräsidentin Fachverband akj Franziska Widmer Howald Ablauf Von den strukturellen Möglichkeiten

Mehr

Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010

Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010 Schweizerischer Verband für Weiterbildung SVEB Integration durch Weiterbildung: Utopie oder Realität? 5. Mai 2010 Strategie Integrations-Strategie im Kanton Zürich: Fördern + Fordern - verbindlich ab dem

Mehr

Corporate health Convention

Corporate health Convention Ergebnisbericht 2013 zur Corporate health Convention in Zürich 3. Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie Die FaKten 09. - 10. april 2013 1521 Fachbesucher 52 aussteller

Mehr

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais

Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern. Massnahmen. Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais Kanton Zürich Direktion der Justiz Massnahmen Kantonale Integrationsbeauftragte, Julia Morais 3'000 Asylgewährungen und vorläufige Aufnahmen im Kanton Zürich, 2002-2014 2'500 2'000 1'500 1'000 500 0 2002

Mehr

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006

Grenzüberschreitende Vernetzung - Seminar Kehl 15-11-2006 Grenzüberschreitende Vernetzung Seminar Kehl 15112006 1 Die Wirklichkeit KinderErnährungsbericht 2002, Sozialministerium BadenWürtt. Reiche werden immer dicker. Sozial Schwache werden immer dicker. Unbewegte

Mehr

Plattform Elterngesundheit (PEG)

Plattform Elterngesundheit (PEG) Plattform Elterngesundheit (PEG) Ingrid Wallner, MBA Koordinatorin Plattform Elterngesundheit Präsentation im Rahmen der Fortbildungstagung des Schulärztlichen Dienstes, 7. Juni 2012, Strobl Plattform

Mehr

Ernährungs-Coaching. Voraussetzung: keine. Kursinhalt Grundlagen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Ernährung. Beratung und Kommunikation

Ernährungs-Coaching. Voraussetzung: keine. Kursinhalt Grundlagen in Anatomie, Physiologie und Pathologie. Ernährung. Beratung und Kommunikation Ernährungs-Coaching Voraussetzung: keine Kursinhalt Grundlagen in Anatomie, Physiologie und Pathologie Corinne Spahr Dipl. Ernährungsberaterin Ernährung Beratung und Kommunikation Themen Sie lernen die

Mehr

GROSSEM WERTE ZUHAUSE. die dinge Sei ein Teil von etwas. Arbeiten bei IKEA. bestimmen. Das MEISTE ist noch nicht GETAN

GROSSEM WERTE ZUHAUSE. die dinge Sei ein Teil von etwas. Arbeiten bei IKEA. bestimmen. Das MEISTE ist noch nicht GETAN Das MEISTE ist noch nicht GETAN Inter IKEA Systems B.V. 2013. Gedruckt auf FSC-Papier, hergestellt aus 40% Altpapierfasern und 60% Zellstoff. Arbeiten bei IKEA die dinge Sei ein Teil von etwas GROSSEM

Mehr

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse

Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Frühförderung Netzwerk Winterthur, 22.Oktober 2013 Frühförderung primano 2007-2012 Ergebnisse Gesundheitsdienst Schulärztlicher Dienst Schulsozialarbeit Gesundheitsinformation/ Frühförderung Gesundheitsförderung

Mehr

Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat

Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat Landeshauptstadt München Personal- und Organisationsreferat Betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeits- und Gesundheitsschutz P 7.1 Ergebnisse der interkommunalen Befragung zum Betriebssport Sehr geehrte

Mehr

Modul LERNZIELE. 1 Berufe und Räume im Krankenhaus Sehen Sie die Bilder an und sammeln Sie. Pfl egekräfte. Patientenzimmer.

Modul LERNZIELE. 1 Berufe und Räume im Krankenhaus Sehen Sie die Bilder an und sammeln Sie. Pfl egekräfte. Patientenzimmer. Modul LERNZIELE Berufe und Räume im Krankenhaus Sehen Sie die Bilder an und sammeln Sie. Wer arbeitet im Krankenhaus? Patientenzimmer Pfl egekräfte Welche Abteilungen und Räume gibt es? Hören/Sprechen:

Mehr

«Ich will Komfort, wenn ich ins Spital gehen muss.» «Ich will eine Versicherung, die das Nötigste abdeckt.» ÖKK STANDARD ÖKK KOMFORT

«Ich will Komfort, wenn ich ins Spital gehen muss.» «Ich will eine Versicherung, die das Nötigste abdeckt.» ÖKK STANDARD ÖKK KOMFORT 1 Ein passendes Grundpaket auswählen. «Ich will eine Versicherung, die das Nötigste abdeckt.» «Ich will Komfort, wenn ich ins Spital gehen muss.» ÖKK STANDARD Die einfache und clevere Krankenversicherung.

Mehr