Fremdsprachenunterricht in Österreich

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1 Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Zentrum für Schulentwicklung, Bereich III: Fremdsprachen) Fremdsprachenunterricht in Österreich (Kurzfassung) Das Europäische Jahr der Sprachen - eine gemeinsame Aktion von Europarat und Europäischer Union Das Zukunftsministerium

2 Das österreichische Bildungssystem Das österreichische Bildungssystem befindet sich in stetigem Wandel. Die vorliegenden Daten stellen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, nur einen punktuellen Zwischenstand der Entwicklung dar 1. Pflichtschule 9 Jahre (2 Semester; ca. 6 Unterrichtseinheiten/Vorm. à 50 oder à 45 Min., Nachm. à 45 Min., Pausen 5-20 Min.) Grund-/ Tertiärer Bildungsbereich Hauptschule (HS) mit Leistungsgruppen/Team-Teaching in D, M, 1. FS (meist E) Unterstufe d. Allgemeinbild. Höheren Schule (AHS) Polytechnische Schule (PS) Berufsschule (begleitend zu Lehre = duales Bildungssystem) Berufsbildende Mittlere Schule (BMS): TGMS, KMS, WMS, SMS, LFMS Berufsbildende Höhere Schule (BHS): TGHS, KHS, WHS, LFHS Oberstufe d. Allgemeinbild. Höheren Schule (AHS) Gymnasium (Latein, lebende Fremdsprachen) Realgymnasium (naturwissenschaftlich) Wirtschaftskundliches Realgymnasium Oberstufenrealgymnasium Universitäten Fachhochschulen Akademien päd., berufspäd., land- u. forstw. berufspäd., religionspäd. 4 Jahre (Alter: 6-10) 4 Jahre (Alter: 10-14) 1 Jahr (Alter: 14-15) 3-4 Jahre (Alter: 15-18/19) 4 Jahre (Alter: 14-18) 5 Jahre (Matura) (Alter: 14-19) 4 Jahre (Matura) (Alter: 14 18) 9 Semester (generell ohne Numerus clausus) Abbruchrate ca. 50 % 6 Semester 6 Semester Unterrichtssprachen Deutsch nichtdt. Muttersprachen neben Deutsch als Zweitsprache Pflichtgegenstand für alle vorwiegend in der Grundschule für Migranten und Flüchtlinge mit speziellen Regelungen (jedoch keine durchgehende zweisprachige Sozialisation) 1 Moderne Sprachen 1997/2 (Sonderdruck) [Aktualisierung der Angaben durch das BMBWK und das Österreichische Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ZSE III). Graz, September 2000]. 2

3 Fremdsprachen 1. bis 4. Schulstufe 5. bis 8. Schulstufe 9. bis 12./13. Schulst. Einführung in 1 Fremdsprache: meist Englisch bei mehr als ¾ Elternstimmen Wahlmöglichkeit zwischen: Englisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch mind. 1 Fremdsprache verpflichtend: Wahl meist Englisch; auch Französisch, Italienisch verstärktes Angebot von: Kroatisch, Russisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch, Spanisch u.a. auch bilingualer Unterricht: meist Deutsch/Englisch Aufgrund von Schulversuchen lernen ab der 7. Schulstufe beinahe die Hälfte der Gymnasiasten eine 2. lebende FS 1 weitere Fremdsprache verpflichtend: Wahl meist Französisch; auch Italienisch, Spanisch u.a. auch bilingualer Unterricht: meist Deutsch/Englisch; neuerdings auch D/Französisch, D/Italienisch gewählte Fremdsprachen (1991/92) 9-Jährige 15-Jährige 18-Jährige Englisch 98 % 80 % 53 % Französisch 0 % 24 % 25 % Italienisch 0,05 % 6 % 0,3 % Rahmenbestimmungen für FSU 4 Fertigkeiten Hören, Lesen, Sprechen, Schreiben neuerdings 5. Fertigkeit neues Unterrichtsprinzip ebenfalls neu IEA-Studie method. Ansätze soziokulturelle Aspekte der kommunikativen Kompetenz interkulturelles Lernen; Initiativen dazu werden gefördert: Schulpartnerschaften Schüleraustausch Briefkontakte Projekte zu Erfahrungen in multikulturellen Klassen Lehreraus- und fortbildung Erstellung und Verbreitung von Unterrichtsmaterialien Förderung von Fachsprachenkenntnissen (vorwiegend für Englisch) z.b. durch EAA)/FsAA Untersuchung des schulischen FSU in über 20 Ländern: Phase 1: soziolinguist. u. institutionelle Rahmenbedingungen kommunikativer/funktional-notionaler Ansatz (im Vormarsch); Problem: objektive Methoden der Leistungsbeurteilung audio-linguale Methode (bereits aufgegeben) kognitiv-analytische und sprachvergleichende Ansätze erneut etwas aufgewertet 3

4 Internationale Kontakte Auslandsaufenthalte Schüleraustausch nur ca. 2 % der SchülerInnen ab 7. Schulstufe (Bedingung: Teilnahme von 70 % der Klasse) 1 4 Wochen; Gastfamilien/Schulbesuch Intensivsprachwoche Projektdurchführung Gastfamilien Schulpartnerschaft ca. 350 Partnerschaften (bis 1997) Einzelaustausch Briefkontakt Pilotprojekte mit Modellcharakter wie z.b. einzelne SchülerInnen 3 Monate / 1 Semester / 1 Jahr Organisation: Interkulturelles Zentrum, Wien Jugendakademie Kooperation bilingualer Schulen (Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei) Native speakers FS-AssistentInnen Team Teaching ca. 120/Jahr ca. 100/Jahr 4

5 Bildungspolitische Innovationen ( Fremdsprachenoffensive des BMBWK) Vorschulalter 1. Schulstufe der 3./4. Schulstufe der Sonderschulen unverbindliche Einzelprojekte: Fremdsprachen im Kindergarten Schulversuch Lebende FS ab der 1. Schulstufe (= integrativer FSU) in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Italienisch seit 1998 Übergang des Schulversuchs ins Regelschuwesen und Ausweitung der Fremdsprachen auf, Kroatisch, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch ab 2003 verbindlich im Regelschulwesen ab 1983 Englisch oder Französisch zum Kennenlernen verbindlich seit 1992 auch Italienisch, Kroatisch, Slowakisch, Slowenisch, Tschechisch, Ungarisch Projekt: Einführung von Englisch seit 1985 kommunikativer FSU im Lehrplan 1 Fremdsprache verpflichtend: Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch 1 FS als Wahlfach oder als Freifach (=Wahlfach ohne Note): Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Kroatisch, Slowenisch, Ungarisch dies wird kaum genutzt! verstärktes Team Teaching Einsatz moderner Technologien ab 5. bzw. 7. Schulstufe zusätzl. Fremdsprachen als Wahlfach (Französisch, Ungarisch, Italienisch u.a.) seit 1991 EAA (Englisch als Arbeitssprache)/ bilingualer Unterricht: Englisch als Unterrichtssprache in nichtsprachlichen Fächern ab 2000/2001 neuer Lehrplan mit weiterer Intensivierung des FSU; zusätzliche Sprachen seit 1989 kommunikativer FSU im Lehrplan neben Englisch, Französisch weitere Fremdsprachen: Italienisch, Spanisch, Russisch, Kroatisch, Slowenisch, Ungarisch Schulversuch CALL (Computer Assisted Langueage Learning) Projekte zu EAA (Englisch als Arbeitssprache)/ bilingualem Unterricht im Lehrplan: Schüleraustausch, Projektarbeit im Ausland Mitte 1990: Angebot einer dritten bzw. weiterer Fremdsprache/n (Tendenz steigend) EU-Projekte zahlreiche berufsspezifische Fremdsprachen-Initiativen im Bereich von BMS/BHS, z.b.: Übungsfirmen in das Schuljahr integrierte Auslandspraktika in den Schulbetrieb integrierte externe Zertifizierungen u.a. 5

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