Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

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1 Ausblick auf die Finanzmärkte

2 Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben. Dafür sorgen sowohl die expansive Zinspolitik als auch die außerordentlichen Anleihekäufe durch die EZB. Wir nehmen keine Veränderung bei unseren n vor. 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 0,0 3M-Euribor Gründe für anhaltend rekordtiefe Zinsen: Erneuter Rückgang der Rohstoffpreise dürfte die Inflation in naher Zukunft sehr niedrig halten. Die EZB möchte nach wie vor über eine Schwächung des Euro die Inflation in Richtung 2,00 % steuern. Die Arbeitslosigkeit im Euroraum ist nach wie vor sehr hoch (11 %) und erlaubt keinen Zinsanstieg. Auch die wirtschaftliche Schwäche in China verbunden mit einer Abwertung des Renminbi wirkt global preisdämpfend und wachstumshemmend. - EZB-Leitzins 3-Monats-Euribor 0,05 % 0,04 % 0,05 % unter 0,05 % Langfristige Zinsen Euro-Zone Wie von uns erwartet ist die Renditeentwicklung der 10-jährigen EUR-Zinsen in eine volatile Seitwärtsbewegung übergegangen. Dies sollte sich auch im 4. Quartal nicht ändern. Somit belassen wir unsere bandbreite bei 0,25 % bis 0 %. Die Renditen bleiben vorerst auf einem historisch rekordtiefen Niveau. Die jüngsten Wirtschaftsdaten deuten auf eine leichte globale Wirtschaftsabkühlung im 4. Quartal hin. Die Inflationserwartungen sind im letzten Quartal aufgrund der eingetretenen Schwäche der Rohstoffpreise wieder gesunken. Die EZB wird die monatlichen Anleihekäufe bis September 2016 aufrecht halten. Die erneute Unsicherheit an den Finanzmärkten erhöht die Nachfrage nach sicheren Anlageformen. 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 Rendite 10 J Bund Renditen 10J Euro-Staatsanleihen 0,0 0,59 % 0,25 % 0 % Ein erneuter starker Renditerückgang unter 0,25 % ist aber trotzdem unwahrscheinlich. Die Zinstrendwende in den USA steht unmittelbar bevor. Der gesunkene Ölpreis stützt die europäische Konjunktur und somit ist eine erneute Rezession nicht zu erwarten.

3 Marktkommentar Zinsen USA Kurzfristige Zinsen USA Wir rechnen immer noch mit einer ersten Leitzinserhöhung durch die FED im Jahresverlauf (Dezember) und halten unsere Bandbreite für den 3-Monats-Libor aufrecht. Nach einer temporären Schwäche im ersten Quartal zeigen die aktuell veröffentlichten Konjunkturdaten nach wie vor ein solides Wirtschaftswachstum an. Die leichte Korrektur des US-Dollar zum Euro hat mehr Raum für eine Zinserhöhung geschaffen (US-Notenbank ist nicht an einem zu starken Dollar interessiert). Der robuste Arbeitsmarkt (weiterer Rückgang der AL- Quote auf 5,1 %) und die jüngst guten Zahlen vom Immobilienmarkt geben den Befürwortern einer Zinserhöhung ein weiteres Argument. Die derzeitige globale Unsicherheit ausgehend von China dürfte den Zinsanhebungsprozess der FED aber moderater und vorsichtiger ausfallen lassen. Auch die aktuell sehr niedrige Inflation spricht gegen einen stärkeren Zinsanstieg. 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 FED Funds (US-Leitzins) 3-Monats-Libor 3M-USD-Libor 0,0 0,00 % 0,25 % 0,33 % 0,50 % 0,30 % 0,60 % Langfristige Zinsen USA Die jüngsten Turbulenzen an den Finanzmärkten verhindern vorerst einen stärkeren Renditeanstieg. Wir senken daher unsere Bandbreite um 0,25 % auf 1,75 % bis 2,50 %. Die im September erwartete Anhebung der Leitzinsen durch die FED blieb aus und hat vorerst auch einen dämpfenden Effekt auf die Langfristzinsen. Der US-Anleihemarkt hat auch die Beendigung des Anleihekaufprogramms der FED ohne Marktverwerfungen verdaut. Die erneute Unsicherheit an den Finanzmärkten erhöht die Nachfrage nach sicheren Anlageformen (US-Treasuries). Auch die Inflationserwartungen haben sich im 3. Quartal deutlich reduziert. Aber: Eine massive Verkaufswelle chinesischer Bestände an US-Treasuries (zur Vermeidung einer unkontrollierten Abwertung des Renminbi) könnte den Anleihemarkt vorübergehend unter Druck setzen und Renditeanstiege auslösen. 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 0,0 10 J. Treasuries Renditen 10J Euro-Staatsanleihen 2,04 % 1,75 % 2,50 %

4 Marktkommentar US-Dollar US-Dollar Die Korrektur des USD zum EUR sollte demnächst zu Ende sein: wir erwarten eine Fortsetzung des USD- Aufwärtstrends in Richtung Parität und behalten unsere Bandbreite bei. Trotz der mehrheitlich erwarteten aber nicht eingetretenen Zinserhöhung im September zeigte der USD nur kurzfristig Schwäche und konnte seine charttechnische Unterstützung bei 1,15 verteidigen. Die demnächst erwartete Zinstrendwende in den USA sollte den USD tendenziell stärken. US-Treasuries liefern weiterhin einen deutlichen Renditevorteil gegenüber EUR-Staatsanleihen. Die US-Konjunktur ist weniger exportabhängig als jene der Euroländer und sollte daher in geringerem Ausmaß von einer Wirtschaftsschwäche in den Emerging Markets belastet werden. Der USD sollte somit von der solide aufgestellten US-Wirtschaft profitieren. 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1,1 0,9 0,8 EUR/USD EUR/USD 1, ,15

5 Marktkommentar Schweizer Franken Schweizer Franken Die jüngste Abschwächung des CHF sollte demnächst zu Ende gehen. Unsere Bandbreite zum Euro von 0 bis 1,10 behalten wir bei. 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1,1 EUR/CHF Ein stärkerer USD stützt tendenziell auch den CHF. Trotz des gemäß Kaufkraftparität überbewerteten CHF zum Euro sehen wir demnächst keinen Auslöser für eine deutliche Abwertung des CHF. 1 0,9 EUR/CHF ,

6 Marktkommentar Gold Gold Die von uns erwartete Erholung des Goldpreises ist im 3. Quartal nicht eingetreten, er unterschritt sogar das untere Ende unserer Bandbreite. Wir senken deshalb die Bandbreite auf USD bis USD (bisher USD bis USD 1.300). Gründe für unsere vorerst skeptischere Einschätzung zu Gold: Die Charttechnisch wichtige Unterstützung bei USD wurde unterschritten. Weder die Krise um Griechenland zu Quartalsbeginn noch die Turbulenzen an den globalen Aktienmärkten am Quartalsende wirkten sich positiv auf den vermeintlich sicheren Hafen Gold aus. Gold konnte auch nicht von der ausgebliebenen US- Zinserhöhung profitieren. Die wieder gesunkenen Inflationserwartungen belasten derzeit den Goldpreis. Der von uns fester erwartete USD sollte vorerst einem Preisanstieg im Wege stehen. Die historische Öl-Gold-Relation spricht für einen Goldpreis von ca. USD Goldpreis in USD Gold in USD 1.115, Mittelfristig halten wir an einer Erholung des Goldpreises fest. Die Stimmung bezüglich des Goldpreises ist sehr negativ (antizyklisches Investment). Die wichtigsten Notenbanken werden die Zinsen historisch gesehen sehr niedrig halten. Die derzeitigen Produktionskosten liegen nur knapp unter dem derzeitigen Preisniveau. Die globale Verschuldungsproblematik hat sich in keinster Weise reduziert und Gold kennt kein Bonitätsproblem.

7 Marktkommentar Aktien Aktien Aufgrund des für uns überraschend massiven Kursrückganges der globalen Aktienmärkte im abgelaufenen Quartal sehen wir uns gezwungen, unsere Bandbreiten deutlich zu reduzieren. Die aktuelle Schwächephase ist für uns aber eine klare Kaufgelegenheit. Wir senken unsere Bandbreite im Euro-Stoxx 50 auf bis (bisher bis 3.700) und im S&P 500 auf bis (bisher bis 2.150). Die Konjunkturaussichten haben sich global eingetrübt. Die aktuelle Schwäche der chinesischen Volkswirtschaft (zweit größte der Welt) verbunden mit dem starken Ausverkauf chinesischer Aktien führt zu einer Verunsicherung weltweit agierender Unternehmen und Investoren. Somit könnten sich auch die Gewinnschätzungen der Unternehmen für 2016 als zu optimistisch erweisen. Charttechnisch sehen wir eine deutliche Eintrübung des Gesamtbilds. Aber: Die zuletzt deutlich angestiegene Volatilität an den Aktienmärkten deutet auf eine extrem hohe Unsicherheit bei den Anlegern hin. In der Vergangenheit erwies sich das häufig als ideale Kaufgelegenheit. Durch den starken Kursrückgang sind die wichtigsten Aktienmärkte wieder günstiger bewertet. Saisonal stellen Kursschwächen im dritten Quartal meistens Kaufgelegenheiten dar, da sehr oft das vierte und das erste Quartal durch Kursanstiege geprägt sind. Zudem sind Aktien gegenüber Anleihen nach wie vor deutlich günstiger bewertet. Der stark gesunkene Ölpreis sollte auch 2016 kostensenkend und konsumstützend wirken. Somit erwarten wir trotz der gestiegenen Unsicherheit keine Rezession EuroStoxx 50 S&P 500 EuroStoxx 50 - Europa S&P USA , ,

8 Privatkunden Veranlagung Tirolinvest Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Sparkassenplatz 1, 6020 Innsbruck Telefon: +43 (0) Telefax: +43 (0) Diese Unterlage ist weder ein Anbot noch eine Einladung zur Anbotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Sie dient als zusätzliche Information für unsere Anleger und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss am 2. Oktober Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einstufen, übernehmen wir für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Tirolinvest wird in Österreich von der Finanzmarktaufsicht (FMA), Otto- Wagner-Platz 5, 1090 Wien, beaufsichtigt. Quelle der Grafiken: Bloomberg Foto Titelseite: Patrick Centurioni

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