Faktencheck Frauen in Führungspositionen. Bestandsaufnahme und Auswirkungen einer gesetzlichen Frauenquote

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Faktencheck Frauen in Führungspositionen. Bestandsaufnahme und Auswirkungen einer gesetzlichen Frauenquote"

Transkript

1 Faktencheck Frauen in Führungspositionen Bestandsaufnahme und Auswirkungen einer gesetzlichen Frauenquote

2

3 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 1 Vorwort Im Koalitionsvertrag vom 27. November 2013 haben Union und SPD unter der Überschrift Frauenquote/ Gleichstellung im Erwerbsleben angekündigt, in Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen der Privatwirtschaft gesetzliche Geschlechterquoten und verbindliche Zielvorgaben einzuführen. Danach sollen ab dem Jahr 2016 neu zu besetzende Aufsichtsräte in paritätisch mitbestimmten und zugleich börsennotierten Unternehmen eine Geschlechterquote von mindestens 30 Prozent aufweisen. Weiter sollen börsennotierte und auch mitbestimmungspflichtige Unternehmen verpflichtet werden, ab dem Jahr 2015 verbindliche Zielgrößen für die Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsrat, Vorstand und in den obersten Managementebenen festzulegen. Das Vorhaben wurde am 25. März 2014 durch Leitlinien der federführenden Bundesministerien für das Gesetzgebungsverfahren konkretisiert. Auf rechtliche sowie praktische Probleme bei der Umsetzung der mit den Leitlinien konkretisierten Pläne zur Ausgestaltung einer gesetzlichen Quote weist seither eine Vielzahl von Vertretern aus Wissenschaft und Praxis hin. Exemplarisch zu nennen sind etwa die tiefgreifenden Sanktionen zu Lasten einer effektiven Kontrolle der Geschäftsführung (u. a. Sanktion des leeren Stuhls ). Die deutsche Industrie hat sich stets gegen zwingende staatliche Vorgaben zur Besetzung unternehmensinterner Gremien ausgesprochen. Sie tut dies auch im Jahre Dass der Staat nicht der bessere Unternehmer ist, hat sich in der Geschichte immer wieder bestätigt. Mit dem vorliegenden Faktencheck wollen wir zur Versachlichung der Debatte beitragen. Wir zeigen darin auf, welche Fortschritte durch Vereinbarungen zwischen Bundesregierung und Wirtschaft erreicht wurden und wie die Unternehmen Diversity-Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex im Wege der Selbstregulierung erfolgreich umsetzen. Anhand von Zahlen wollen wir verdeutlichen, dass es neben der vielbeschworenen gläsernen Decke vielmehr ganz autonome Entscheidungen von Frauen und Männern sei es zur Wahl ihres Ausbildungsfachs oder zu Maß und Dauer ihrer beruflichen Tätigkeit sind, die der Geschlechterpräsenz in den einzelnen Branchen zu Grunde liegen. Darüber hinaus wollen wir beleuchten, wie die Gremien im Einzelnen aussehen, die von einer Regulierung betroffen wären, wo sich deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich befinden und wie es bei genauerem Hinsehen um die Vorreiterrolle des öffentlichen Sektors bestellt ist. Die Fakten belegen es deutlich: Staatlicher Zwang ist unangemessen insbesondere auf einem Feld, auf dem die Privatwirtschaft für ein Ziel in Anspruch genommen wird, das in keiner Weise unternehmensbezogen ist, sondern ausschließlich ein gesellschaftspolitisches Anliegen der Politik abbildet. Holger Lösch Mitglied der Hauptgeschäftsführung Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.

4 2 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Wirtschaftsnähe von Akademikerinnen Stehen den Unternehmen ausreichend wirtschaftsnahe Akademikerinnen für Führungspositionen zur Verfügung? Antwort: Nein. Frauenanteil an Absolventen* nach Fachbereichen 1995 bis % 70 % Geisteswissenschaften, Kunst und Erziehungswissenschaften Gesundheit und Soziales Ca. 51 % der Hochschulabsolventen sind weiblich. Daher wird vielfach behauptet, es bestehe ein grobes Missverhältnis zum Anteil von Frauen an Führungspositionen in der Privatwirtschaft. Dabei bleibt jedoch unberücksichtigt, dass nicht jeder Studiengang für eine Tätigkeit in der Wirtschaft vorbereitet. 60 % 50 % 40 % Gesamt Sozial-, Rechts-, Wirtschaftswissenschaften, Dienstleistungen Die geringere Präsenz von Frauen in der Wirtschaft korrespondiert mit den von ihnen gewählten oft wirtschaftsfernen Studienfächern wie etwa Kunst- oder Erziehungswissenschaften. 30 % 20 % Bio-, Natur-, und Agrarwissenschaften Mathematik und Informatik Selbst heute studieren nur 16 % der Frauen naturwissenschaftlich-technische Fächer. 10 % 0 % Ingenieurwesen, Fertigung und Bauwesen (Quelle: destatis) * ohne Absolventen der Verwaltungsfachhochschulen Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, Juni 2013, S. 30, Abb. 16

5 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 3 Frauenanteil in MINT-Fächern Steigt der Frauenanteil unter den Absolventen in den MINT-Fächern entsprechend der staatlichen Förderung? Antwort: Nein. Absolventen Mathematik und Naturwissenschaften ,5 % ,4 % 59,5 % 74,6 % Männer Frauen Der Anteil der Absolventinnen in der Fächergruppe Mathematik und Naturwissenschaften liegt erst seit 2008 bei ca. 40 %; der Frauenanteil in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften liegt auch heute noch deutlich unter 25 % der Absolventen ,7 % 69,3 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Frauen Seit Jahrzehnten weist der Fachbereich Geisteswissenschaften, Kunst und Erziehungswissenschaften den höchsten Frauenanteil an Absolventen auf z. B. im Jahr 2010 mehr als 70 %. Absolventen Ingenieurwissenschaften Männer Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, S ,5 % 77,5 % ,2 % 80,8 % ,5 % 88,5 % 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Diese Zahlen sind angesichts aufwendiger Fördermaßnahmen, wie der Strategie der Bundesregierung zur Durchsetzung von Chancengerechtigkeit für Frauen in Bildung und Forschung oder dem Girls Day, noch nicht zufriedenstellend. Quelle: Daten und Fakten zu technisch-naturwissenschaftlichen Studienbereichen 2012 der bundesweiten Initiative Komm, mach MINT (www.komm-mach-mint.de)

6 4 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Wirtschaft Ist die Vereinbarung zur Chancengleichheit von 2001 gescheitert? Antwort: Nein. Erwerbstätigenquoten von Frauen nach Altersgruppen 2000 bis % 70 % 60 % 50 % 40 % Die Vereinbarung von 2001 enthält mehrere Komponenten: Verbesserung der Qualifikation, Erhöhung der Erwerbstätigenquote, Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Führungspositionen, Einkommensperspektiven. In allen Bereichen sind Fortschritte zu verzeichnen, insbesondere bei Aus- und Weiterbildung, Beschäftigtenanteil und Vereinbarkeit. Diese Faktoren sind die Basis für die weitere Entwicklung, auch bei Führungspositionen und Einkommen. 30 % 20 % 10 % 0 % * bis 49 Jahre 50 bis 54 Jahre 55 bis 59 Jahre 60 bis 64 Jahre Trotz des erfreulichen Anstiegs der Erwerbstätigkeit von Frauen ist allerdings auch zu berücksichtigen, dass ca. 45 % aller erwerbstätigen Frauen teilzeitbeschäftigt sind (Anstieg seit dem Jahr 2000 von 38 %). Der EU Durchschnitt betrug 2011 ca. 32 %. Dies erschwert den Zugang zu Führungsfunktionen. * Zeitreihenbruch aufgrund Erhebungsumstellung in Deutschland Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, S. 54 Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, Juni 2013, S. 45, Abb. 24

7 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 5 Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Wirtschaft Ist die Vereinbarung zur Chancengleichheit im Hinblick auf das Ziel Teilhabe an Führungspositionen gescheitert? Antwort: Nein. Frauenanteil in Führungspositionen 2000 bis % 30 % Die Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft hat zu deutlichen Fortschritten auf allen betrieblichen Ebenen geführt. Auch im Bereich der Führungsfunktionen hält der Anstieg des Frauenanteils unvermindert an. 29 % 29, ,4 Seit 1992 ist der Anteil weiblicher Führungskräfte in der Privatwirtschaft um ein Drittel gestiegen. 28 % 27 % 26 % 26,8 27, ,6 28,1 28,5 28,9 29,3 Und: Mehr als zwei Drittel der Frauen in Führungspositionen im Jahr 2011 gehörten zur Altersgruppe 25 bis 49 Jahre, d. h. es stehen jetzt deutlich mehr Frauen für die Top Führungspositionen zur Verfügung als in der Vergangenheit. 25 % * Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, S. 87 * Neueinteilung der Berufsklassifikationen ISCO-08: Selbstständige, die Mitarbeiter beschäftigen, aber nicht hauptsächlich in Managementaufgaben eingebunden sind, werden ab 2011 nicht mehr zur Gruppe der Führungskräfte gezählt. Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, Juni 2013, S. 87, Abb. 54

8 6 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Entwicklungen unterhalb der Vorstandsebene Ist die Entwicklung bei Frauen in Führungspositionen unterhalb der Vorstandsebene positiv? Antwort: Ja. Frauen im Top- und Mittelmanagement nach Unternehmensgröße Die positive Entwicklung bei Frauen in Führungspositionen bezieht sich auf sämtliche Managementebenen. 25 % 20 % 15 % 10 % 16, ,8 17, ,6 18,2 11,9 19,8 18,5 12,4 21,3 20,5 13,4 21,6 20,9 14, ,2 14,9 Der Frauenanteil im Top- und Mittelmanagement deutscher Unternehmen steigt auf der gesamten Bandbreite kleinerer, mittlerer und großer Unternehmen. Mit diesem nachhaltigen Ansatz können die Unternehmen sicherstellen, dass ihnen künftig eine Vielzahl hoch qualifizierter und erfahrener Frauen für das Top-Management zur Verfügung steht. 5 % 0 % klein mittel groß Neben dem kontinuierlichen jährlichen Anstieg beeindruckt vor allem der mehrjährige Vergleich: Von 2006 bis 2012 ist der Frauenanteil im Top- und Mittelmanagement kleiner Unternehmen um ca. 34 % gestiegen. Bei den mittleren Unternehmen beträgt der Anstieg 32,5 % und bei den großen (allerdings von niedrigerem Niveau) sogar 49 %. Quelle: Hoppenstedt-Studie 2012 Frauen im Management

9 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 7 Deutschland im europäischen Vergleich Hält Deutschland im europäischen Vergleich mit? Antwort: Ja. Frauenanteil in Führungspositionen* in der Wirtschaft 2010 (Auszug) Frankreich Italien Deutschland befindet sich im europäischen Vergleich bei der Anzahl von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft im Jahr 2010 mit 33 % exakt im EU-Durchschnitt. Dies zeigt, dass sich der Weg über freiwillige Selbstverpflichtungen positiv auswirkt. Vereinigtes Königreich Europäische Union Norwegen dagegen liegt trotz gesetzlicher 40 %-Quote für Aufsichtsräte klar dahinter. Deutschland 33 Schweden 27 Luxemburg 22 Norwegen 20 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 % 40 % * Führungspositionen beinhalten Direktorinnen, Hauptgeschäftsführerinnen und Leiterinnen kleinerer Unternehmen Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, Juni 2013, S. 90, Abb. 56

10 8 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Erfolgreiche Selbstregulierung Aufsichtsräte und Vorstände: Ist der Deutsche Corporate Governance Kodex gescheitert? Antwort: Nein. Frauenanteil DAX30-Aufsichtsräte: ,6 18,84 21,47 Frauen Seitdem der Kodex Empfehlungen zur Diversity enthält (2009/2010), bemühen sich Unternehmen verstärkt um Frauen in Leitungsgremien. Der Frauenanteil bei Neubesetzungen von DAX30-Aufsichtsräten lag in den Jahren 2011 und 2012 bei jeweils 40 %; im Jahr 2013 bei 45,5 % ,4 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % Quellen: Ruhwedel, Aufsichtsrats- Score 2012 und 2013 Frauenanteil DAX30-Vorstände , , ,16 7,4 Frauen Frauen Dies hat zu einer spürbaren Erhöhung des Frauenanteils innerhalb weniger Jahre geführt. Unterhalb des DAX30 ist der Frauenanteil zwar geringer, aber auch hier ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen: Inzwischen sind 17 % der Aufsichtsräte im MDAX weiblich im SDAX 12,5 % und im TecDAX 15 %. 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % Quellen: Ruhwedel, Aufsichtsratsscore 2013; BDI, Stand Sommer 2013 Quellen: Informationsbroschüre Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, 2010; BDI

11 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 9 Frauenanteil in Führungspositionen des öffentlichen Sektors Liegt der Frauenanteil in Führungspositionen im öffentlichen Sektor tatsächlich höher als in der Wirtschaft? Antwort: Nein. 1. Beamtete Staatssekretäre in der aktuellen Bundesregierung 3. Frauenanteil im 18. Deutschen Bundestag 16 % 49 % 51 % 4 63,55 % 36,45 % 21 Die Bundesverwaltung weist unter den Beschäftigten ca. 50 % Frauen auf, jedoch nur 23 % unter den Führungskräften. Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Anzahl der mit Frauen besetzten Abteilungsleiterstellen in den Ministerien und den nachgeordneten Behörden % 20,98 % Frauen Deutscher Bundestag Trotz ca. 50 % weiblicher Beschäftigter in öffentlichen Unternehmen sind Frauen in Aufsichts- und Verwaltungsräten nur zu 17,7 % und in Vorständen/Geschäftsführungen nur zu 8,2 % vertreten. (Stand 2011) Quelle: Einsam an der Spitze Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Sektor, DIW Berlin Der Frauenanteil in Spitzenpositionen der öffentlichen Hand ist somit weit von den angekündigten Vorgaben für die Privatwirtschaft entfernt. 79,02 % Männer Gesamte Bevölkerung 1. Quelle: BDI, März 2014 / 2. Quelle: Antwort des Bundesministeriums des Innern vom 7. März 2014 auf die schriftliche Anfrage der Bundestagsabgeordneten Dr. Gesine Lötzsch vom 28. Februar 2014 / 3. Quelle: Kürschners Volkshandbuch Deutscher Bundestag, Stand 16. Januar 2014

12 10 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Von den Regierungsplänen betroffene Unternehmen Welche Unternehmen wären von den Plänen der Bundesregierung betroffen? Starre Quote + Verbindliche Zielvorgaben zur Erhöhung des Frauenanteils börsennotierte Unternehmen Ca. 108 Unternehmen (paritätische Mitbestimmung und Börsennotierung) würden von der angekündigten starren Quote ab dem Jahr 2016 erfasst. starre 30 %-Quote füraufsichtsräte ab 2016 ca. 108 ca. 850 ca. 150 ca drittelmitbestimmte Unternehmen Ca Unternehmen, die börsennotiert sind oder der Mitbestimmung unterfallen, sind von den verbindlich festzulegenden Zielgrößen zur Erhöhung des Frauenanteils ab 2015 erfasst. Darunter sind gut 500 börsennotierte Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern sowie über drittelmitbestimmte Unternehmen, die nicht börsennotiert sind. paritätisch mitbestimmte Unternehmen (inkl. Montan-Mitbestimmung) ca. 685 ca Unternehmen haben ab dem Jahr 2015 verbindliche Zielvorgaben zur Erhöhung des Frauenanteils in Vorständen, Aufsichtsräten sowie zwei Managementebenen unterhalb des Vorstands festzulegen und erstmals innerhalb der 18. Wahlperiode zu erreichen Voll mitbestimmungspflichtig sind Unternehmen ab Mitarbeitern. Drittelmitbestimmt sind Unternehmen von Mitarbeitern (überwiegend GmbHs und Aktiengesellschaften). Der Montanmitbestimmung (MontanMitbestG v. 21. Mai 1951) unterliegen Unternehmen mit mehr als Mitarbeitern in der Montanindustrie. Quelle: BDI, eigene Erhebung 2014

13 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 11 Starre Quote und verbindliche Zielvorgaben für Aufsichtsräte Trifft eine Aufsichtsrats-Quote für börsennotierte Unternehmen vorrangig die Großen? Antwort: Nein. Börsennotierte Unternehmen nach Aufsichtratsgröße Die Aufsichtsgremien der ca. 850 in Deutschland börsennotierten Unternehmen sind überwiegend klein Die Mehrheit der börsennotierten Unternehmen (57,6 %) hat einen dreiköpfigen Aufsichtsrat. Hinzu kommen weitere 22,4 % mit einem 6er-Aufsichtsrat er Gremien 6er Gremien 9er Gremien 10er 12er Gremien Dies ist bei der geplanten (durch die Unternehmen festzusetzenden) Zielgröße zu berücksichtigen: Eine etwaige Vorgabe, wie mindestens ein Mann und eine Frau, würde bei der großen Mehrheit der betroffenen Unternehmen zu einer starren Quote durch die Hintertür führen (bei 3er-Gremien i.h.v. 33,3 % also höher als bei Unternehmen, die paritätisch mitbestimmt und zugleich börsennotiert sind). 15er 21er Gremien Quelle: BDI Stand: 1. Februar 2014

14 12 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Verbindliche Zielvorgaben für Vorstände Trifft eine Vorstands-Quote für börsennotierte Unternehmen vorrangig die Großen? Antwort: Nein. Börsennotierte Unternehmen nach Vorstandsgröße er Gremien 2er Gremien 3er Gremien 4er Gremien 5er Gremien 6er Gremien 7er Gremien 8er Gremien 9er Gremien Auch hier sind ganz überwiegend kleine Gremien betroffen: Ca. 82 % aller Vorstände börsennotierter Unternehmen bestehen aus ein bis drei Personen. Daher verbietet sich jegliche gesetzliche Vorgabe für die unternehmensspezifische Zielsetzung (wie mindestens ein Mann und eine Frau ). Andernfalls käme es für Vorstände von 267 Unternehmen zu einer starren Quote von 50 % und für 176 Unternehmen zu einer Quote von 33 %! Für die 261 einköpfigen Vorstände scheidet eine Zielsetzung ohnehin aus er Gremien 11er Gremien Quelle: BDI Stand: 1. Februar 2014

15 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 13 Entwicklungen in Norwegen Vorbild Norwegen ziehen Aufsichtsrätinnen tatsächlich andere Frauen nach? Antwort: Nein. Frauenanteil in Führungspositionen* in der Wirtschaft, Norwegen Die Quote für Verwaltungsräte in der Privatwirtschaft Norwegens i.h.v. 40 % musste bis zum 1. September 2005 umgesetzt werden. Der Anteil von Frauen in diesen Gremien beträgt in Norwegen aktuell entsprechend 39,5 % Der Frauenanteil in der Gesamtheit der Führungspositionen in der Wirtschaft (kleine Unternehmen eingeschlossen) hat jedoch zwischen 2005 und 2010 abgenommen die gesetzliche Quote hatte offenbar keine Auswirkungen auf mittlere Managementebenen und/oder andere Unternehmen. 0 % 5 % 10 % 15 % 20 % 25 % Mit den erreichten 20 % liegt Norwegen weit unter dem EU-Durchschnitt. * Führungspositionen beinhalten Direktorinnen, Hauptgeschäftsführerinnen und Leiterinnen kleinerer Unternehmen Quelle: 5. Bilanz Chancengleichheit, Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend, Juni 2013, S. 90, Abb. 56

16 14 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Résumé: Eine gesetzliche Quote ist ein erheblicher Eingriff in die unternehmerische Freiheit. Unternehmen der Privatwirtschaft werden für ein gesellschaftspolitisches Ziel in Anspruch genommen. Eine Einheitsquote lässt branchen- und unternehmensspezifische Unterschiede unberücksichtigt. Auch die Verpflichtung zu verbindlichen Zielgrößen könnte je nach Ausgestaltung einer starren Quote gleichkommen. Die Selbstregulierung ist erfolgreich: Die Vereinbarung zur Chancengleichheit von 2001 hat zu erheblichen Fortschritten geführt auch für Frauen in Führungspositionen. Die Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex für Aufsichtsräte und Vorstände greifen ebenfalls. Es gibt keine strukturelle gläserne Decke in der Privatwirtschaft. Der (noch) geringe Anteil von Frauen in Führungspositionen hat andere Gründe: z. B. Berufswahl, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Teilzeitbeschäftigung. Der Frauenanteil im öffentlichen Dienst ist trotz besserer Ausgangsbasis und langjähriger Gleichstellungsgesetzgebung nicht signifikant höher als in der Wirtschaft.

17 Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. 15

18 Impressum Herausgeber Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) Breite Straße Berlin T: Redaktion Bernhard Stehfest, Referent Abteilung Recht und Versicherung Gesamtredaktion Dr. Heiko Willems, Abteilungsleiter Abteilung Recht und Versicherung Konzeption & Umsetzung Sarah Pöhlmann Abteilung Marketing, Online und Veranstaltung Druck Das Druckteam Berlin Verlag Industrie-Förderung GmbH, Berlin Layout Michel Arencibia Stand Mai 2014 BDI-Publikations-Nr. 0004

19

20

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst 11. Dezember 2014 2 l Hintergrund Der Anteil weiblicher Führungskräfte an verantwortungsvollen

Mehr

Frauen in Führungspositionen Gemeinsame Erklärung der DAX 30-Unternehmen

Frauen in Führungspositionen Gemeinsame Erklärung der DAX 30-Unternehmen Frauen in Führungspositionen Gemeinsame Erklärung der DAX 30-Unternehmen Frauen sind in den Gesamtbelegschaften vieler Unternehmen, in Vorständen und Aufsichtsräten sowie in hohen Managementfunktionen

Mehr

Arbeitsergebnisse Untergruppe Quote

Arbeitsergebnisse Untergruppe Quote Arbeitsergebnisse Untergruppe Quote Inhalt 1. Aktuelle Situation Deutschland (2010) 2. Aktuelle Situation Europa (2010) 3. Zwischenfazit und Empfehlung der Arbeitsgruppe 4. Kommunikation der Arbeitsergebnisse

Mehr

Update Gesellschaftsrecht

Update Gesellschaftsrecht Update Gesellschaftsrecht Dezember 2014 Gesetzliche Frauenquote Das Bundeskabinett hat am 11. Dezember 2014 den Entwurf eines Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen

Mehr

Mü n c h e n, 5. Ma i 2 0 1 2

Mü n c h e n, 5. Ma i 2 0 1 2 Mü n c h e n, 5. Ma i 2 0 1 2 L E I T F A D E N Öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zum Thema Unausgewogenes Geschlechterverhältnis in den höchsten Entscheidungsgremien von Unternehmen

Mehr

I. Allgemeine Anmerkungen

I. Allgemeine Anmerkungen Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz Entwurf eines Gesetzes für die gleichberechtigte

Mehr

Frauen wählen ein soziales Europa

Frauen wählen ein soziales Europa Frauen wählen ein soziales Europa Pressekonferenz mit Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende und Evelyn Regner, Europaabgeordnete Mittwoch, 14. Mai 2014, 9:00 Uhr Ort:

Mehr

Die Erfahrung zeigt: Je höher die Leitungsebene im Unternehmen, desto geringer ist der Frauenanteil

Die Erfahrung zeigt: Je höher die Leitungsebene im Unternehmen, desto geringer ist der Frauenanteil Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst Öffentliche Anhörung des Rechtsausschusses

Mehr

Bundesverband der Deutschen Industrie

Bundesverband der Deutschen Industrie Bundesverband der Deutschen Industrie Zahlen und Fakten Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. Zahlen und Fakten Zahlen und Fakten: Die Bedeutung der Industrie für Deutschland Auf das verarbeitende

Mehr

Frauen in Geschäftsführung & Aufsichtsrat der Top 200 und börsennotierten Unternehmen in Österreich. Frauen.Management.Report.2015 Arbeiterkammer Wien

Frauen in Geschäftsführung & Aufsichtsrat der Top 200 und börsennotierten Unternehmen in Österreich. Frauen.Management.Report.2015 Arbeiterkammer Wien Frauen in Geschäftsführung & Aufsichtsrat der Top 200 und börsennotierten Unternehmen in Österreich Frauen.Management.Report.2015 Arbeiterkammer Wien Quelle: Arbeiterkammer Wien, Frauen.Management.Report.2015,

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst

Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst Leitlinien für das Gesetzgebungsverfahren Stand: 25. März 2014

Mehr

Rheinische Gesellschaftsrechtskonferenz 2015

Rheinische Gesellschaftsrechtskonferenz 2015 Rheinische Gesellschaftsrechtskonferenz 2015 Die Umsetzung der Frauenquote Schwierigkeiten und Chancen RA Dr. Hans-Ulrich Wilsing Linklaters LLP, Düsseldorf / Universität zu Köln 19. Juni 2015 Inhalt I.

Mehr

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und Anteile, Wintersemester 2012/2013 Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und

Mehr

Erklärung zur Unternehmensführung nach 289 a HGB

Erklärung zur Unternehmensführung nach 289 a HGB Erklärung zur Unternehmensführung nach 289 a HGB 1. Erklärung gemäß 161 des Aktiengesetzes Gemäß 161 AktG haben Vorstand und Aufsichtsrat im April 2016 die folgende Erklärung abgegeben: Entsprechenserklärung

Mehr

Gender Datenreport Berlin 2013. Bildung und Ausbildung. II. Bildung und Ausbildung 2. Hochschulbildung. Tabellen. Seite. Kurzgefasst 2.

Gender Datenreport Berlin 2013. Bildung und Ausbildung. II. Bildung und Ausbildung 2. Hochschulbildung. Tabellen. Seite. Kurzgefasst 2. II. Bildung und Ausbildung 2. Hochschulbildung Seite Kurzgefasst 2 Grafiken 1. Studierende an staatlichen Hochschulen in Trägerschaft des Landes Berlin nach Fächergruppen 3 Bildung und Ausbildung 2. Hauptberufliche

Mehr

Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern steht zwar im Grundgesetz, ist aber in vielen Unternehmen noch immer nicht Wirklichkeit geworden.

Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern steht zwar im Grundgesetz, ist aber in vielen Unternehmen noch immer nicht Wirklichkeit geworden. Fragen und Antworten zu dem Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst I. Privatwirtschaft 1. Warum sind gesetzliche

Mehr

Erklärung gemäß 161 des Aktiengesetzes (Entsprechenserklärung)

Erklärung gemäß 161 des Aktiengesetzes (Entsprechenserklärung) Erklärung zur Unternehmensführung nach 289 a HGB und Corporate Governance Bericht Der Deutsche Corporate Governance Kodex stellt wesentliche gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher

Mehr

Status quo in Deutschland und Europa

Status quo in Deutschland und Europa FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN Status quo in Deutschland und Europa Prof. Dr. Hagen Lindstädt, Institut für Unternehmensführung, Karlsruher Institut für Technologie Vortrag auf dem Forum Frauen in Führung

Mehr

Praxisleitfaden zum Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern (sog. Frauenquote) veröffentlicht

Praxisleitfaden zum Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern (sog. Frauenquote) veröffentlicht 12. August 2015 Praxisleitfaden zum Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern (sog. Frauenquote) veröffentlicht Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am

Mehr

»Wirtschaftswunderland Deutschland:

»Wirtschaftswunderland Deutschland: »Wirtschaftswunderland Deutschland: zwischen Vollbeschäftigung und Talente-Tristesse Ergebnisbericht der Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 » Allgemeine Informationen Die Kienbaum-HR-Trendstudie 2011 basiert

Mehr

Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Zusammenfassung

Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg. Zusammenfassung Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg Zusammenfassung Frauen in Führungspositionen Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg Zusammenfassung Eine Untersuchung vom Institut

Mehr

FidAR Form III, 4. April 2011 in Berlin

FidAR Form III, 4. April 2011 in Berlin FidAR Form III, 4. April 2011 in Berlin Was tun Personalberater und Personalverantwortliche? - Herausforderungen und Chancen angesichts der Forderung, mehr Frauen in Aufsichtsräte und das Top Management

Mehr

Best Practices der Aufsichtsratstätigkeit

Best Practices der Aufsichtsratstätigkeit Best Practices der Aufsichtsratstätigkeit Essen, 14 Januar 2013 Prof. Dr. Peter Ruhwedel Wissenschaftlicher Leiter KCU KompetenzCentrum für Unternehmensführung und Corporate Governance Professur für Strategisches

Mehr

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen und Männern in Führungsgremien

Entwurf eines Gesetzes zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen und Männern in Führungsgremien DEUTSCHES AKTIENINSTITUT Entwurf eines Gesetzes zur Förderung gleichberechtigter Teilhabe von Frauen und Männern in Führungsgremien (GlTeilhG) 28.01.2013 Die Einführung einer verbindlichen Frauenquote

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Unausgewogenes Geschlechterverhältnis in den höchsten Entscheidungsgremien von Unternehmen in der EU

Unausgewogenes Geschlechterverhältnis in den höchsten Entscheidungsgremien von Unternehmen in der EU - 1 - Gummersbach, 27. Mai 2012 Unausgewogenes Geschlechterverhältnis in den höchsten Entscheidungsgremien von Unternehmen in der EU Beantwortung der Fragen für die öffentliche Konsultation Change Management

Mehr

SACHSEN-ANHALT. Ministerium der Finanzen

SACHSEN-ANHALT. Ministerium der Finanzen SACHSEN-ANHALT Ministerium der Finanzen Girls Day im Finanzministerium Das Finanzministerium beteiligt sich auch in diesem Jahr am Girls Day Mädchen-Zukunftstag. Es bietet im Rahmen dieses Aktionstages

Mehr

Mehr Frauen für den IT-Arbeitsmarkt oder: Wie schaffen wir den Kulturwandel im Hightech-Sektor?

Mehr Frauen für den IT-Arbeitsmarkt oder: Wie schaffen wir den Kulturwandel im Hightech-Sektor? Mehr Frauen für den IT-Arbeitsmarkt oder: Wie schaffen wir den Kulturwandel im Hightech-Sektor? Dr. Stephan Pfisterer, BITKOM e.v. Hamburg, 4. September 2012 Fachkräftemangel bremst das Wachstum Anteil

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Regine Lück, Fraktion DIE LINKE Zuwachs an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Eine Jury wird die Bewerbungen bewerten, Schulen ggf. besuchen und die Preisträger ermitteln.

Eine Jury wird die Bewerbungen bewerten, Schulen ggf. besuchen und die Preisträger ermitteln. Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen Postfach 90 01 65 99104 Erfurt An alle Thüringer Schulen Peterstraße 1 99084 Erfurt Telefon: 03 61 7892350 Telefax: 03 61 7892346 E-Mail: info@stift-thueringen.de

Mehr

Women are top! To the top by innovative corporate cultures

Women are top! To the top by innovative corporate cultures Pressekonferenz Women are top! To the top by innovative corporate cultures Wien, 25. Juni 2015, 10:00, Blauer Salon (BMBF) Ihre GesprächspartnerInnen sind: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek Univ.

Mehr

von Prof. Dr. Mathias Habersack

von Prof. Dr. Mathias Habersack Verhandlungen des 69. Deutschen Juristentages München 2012 Band I: Gutachten / Teil E: Staatliche und halbstaatliche Eingriffe in die Unternehmensführung von Prof. Dr. Mathias Habersack Geboren 1960; Professor

Mehr

Herausforderungen eines geschlechtergerechten Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Herausforderungen eines geschlechtergerechten Arbeits- und Gesundheitsschutzes Herausforderungen eines geschlechtergerechten Arbeits- und Gesundheitsschutzes Nathalie Henke 1 4. Fachtagung des Netzwerks Gender in Arbeit und Gesundheit, 29./30.09.2015 Übersicht 1. Hintergrund 2. Männer

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 18/1045 18. Wahlperiode 04.04.2014 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Beate Müller-Gemmeke, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Brigitte Pothmer,

Mehr

» Schriftliche Stellungnahme

» Schriftliche Stellungnahme » Schriftliche Stellungnahme Zur öffentlichen Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen

Mehr

Frauen in MINT-Berufen

Frauen in MINT-Berufen Frauen in MINT-Berufen Weibliche Fachkräfte zwischen Familie, Beruf und beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten #MINTme virtuelle Messe für Frauen 29./30.01.2015 Übersicht 1 Arbeitsmarktanalyse 2 Berufliche

Mehr

REPORT BEGINNENDER KULTURWANDEL ODER ABSEHBARE STAGNATION BEI 30%? Die Geschlechterverteilung im Aufsichtsrat der vier Leitindizes AUF EINEN BLICK

REPORT BEGINNENDER KULTURWANDEL ODER ABSEHBARE STAGNATION BEI 30%? Die Geschlechterverteilung im Aufsichtsrat der vier Leitindizes AUF EINEN BLICK REPORT Nr. 21, März 2016 BEGINNENDER KULTURWANDEL ODER ABSEHBARE STAGNATION BEI 30%? Die Geschlechterverteilung im Aufsichtsrat der vier Leitindizes Marion Weckes AUF EINEN BLICK Über alle Indizes hinweg

Mehr

Frauen in Führungspositionen. Entwicklungen und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen

Frauen in Führungspositionen. Entwicklungen und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen Frauen in Führungspositionen Entwicklungen und Zielsetzungen der 30 DAX- Statusbericht Präambel Am 30. März 2011 haben die 30 DAX- in der gemeinsamen Erklärung Frauen in Führungsfunktionen zugesagt, ihre

Mehr

Chancen! Gleich aber wie?

Chancen! Gleich aber wie? Institut für Management Arbeitsbereich Personalpolitik Chancen! Gleich aber wie? Geschlechterdemokratie im Betrieb: Gleiche Verhältnisse gleiche Chancen Tagung von WSI / HBS am 30. und 31. März 2006 in

Mehr

Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz

Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz Pressekonferenz, 5. Juli 2012, Berlin Fachkräftesicherung durch Zuwanderung Eine Zehn-Jahres-Bilanz Statement Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Es gilt das gesprochene

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

Frauen in Führungspositionen. Status quo und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen

Frauen in Führungspositionen. Status quo und Zielsetzungen der 30 DAX-Unternehmen Frauen in Führungspositionen Status quo und Zielsetzungen der 30 DAX- Präambel Am 30. März 2011 haben die 30 DAX- in der gemeinsamen Erklärung Frauen in Führungsfunktionen zugesagt, ihre Maßnahmen zur

Mehr

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg und Therapie Ein Jahr nach Studienabschluss sind fast 75 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich und Therapie im Gesundheitswesen tätig, mehrheitlich in einem Spital oder in einer Klinik. Insgesamt

Mehr

Nun sag, wie hast du s mit dem angemessenen Gehalt?

Nun sag, wie hast du s mit dem angemessenen Gehalt? Nun sag, wie hast du s mit dem angemessenen Gehalt? Ein Beitrag zur Diskussion über die Begrenzung von Vorstandsgehältern von Forschungsstelle für Universität Bayreuth Nun sag, wie hast du s mit dem angemessenen

Mehr

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ

Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ 67$7 8. Oktober 2002 Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ (XURVWDW GDV 6WDWLVWLVFKH $PW GHU (XURSlLVFKHQ *HPHLQVFKDIWHQ LQ /X[HPEXUJ,

Mehr

Die Zukunft gehört den Senior Professionales. HN Kempten - Zentrales Personalwesen

Die Zukunft gehört den Senior Professionales. HN Kempten - Zentrales Personalwesen Die Zukunft gehört den Senior Professionales Ältere Arbeitnehmer im europäischen Vergleich Anteil der 55-bis 64-jährigen am Erwerbsleben (in Prozent) Schweden Irland Dänemark Portugal Großbritannien Spanien

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG

Aufstiegsstipendium. Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Aufstiegsstipendium Studieren mit Berufserfahrung BILDUNG Grußwort Bildung und Qualifizierung sind die Voraussetzung für indivi duelle Lebenschancen und gesellschaftliche Teilhabe. Zugleich bilden sie

Mehr

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen

Kunstwissenschaften. Bachelorabschluss wird häufig als Zwischenschritt angesehen Die Befragung zeigt, dass es für die Kunstwissenschaftler/innen keine Standardvariante für den Berufseinstieg gibt. Sie verteilen sich im Jahr nach dem Studienabschluss sehr breit über die verschiedenen

Mehr

Kollektives Arbeitsrecht. Aus der Arbeit eines Arbeitnehmervertreters im Aufsichtsrat

Kollektives Arbeitsrecht. Aus der Arbeit eines Arbeitnehmervertreters im Aufsichtsrat Absender Kollektives Arbeitsrecht Aus der Arbeit eines Arbeitnehmervertreters im Aufsichtsrat Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, 29.11.2012 Erster Teil: Der Aufsichtsrat

Mehr

Unternehmensmitbestimmung in Deutschland

Unternehmensmitbestimmung in Deutschland Unternehmensmitbestimmung in Deutschland - Vorlesung in der EAdA - Übersicht A. Begriff / Zweck B. Historische Entwicklung C. Akteure D. MitbestG von 1976 E. MontanMitbestG und MontanMitbestErgG F. DrittelbeteiligungsG

Mehr

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung

Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex Geschäftsordnung 1 Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex... 2 1.1 Aufgaben und Zielsetzung... 2 1.2 Zusammensetzung... 2 1.3

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Genderdimensionen der Krise(n) in Europa

Genderdimensionen der Krise(n) in Europa Genderdimensionen der Krise(n) in Europa Beitrag zum WSI-Herbstforum 2012 Thesen: 1. Die krisenhafte Entwicklung in den europäischen Ländern hat zu einer Angleichung der Geschlechter in Dimensionen wie

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes

Vom 19. November 2004 (ABl. 2005 S. 2), mit Änderung vom 21. November 2013 (ABl. 2014 S. 2) 1 Ziel des Gesetzes Gemeinschaftsförderungsgesetz 481 Kirchengesetz zur Förderung der Gemeinschaft von Frauen und Männern in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig und deren Einrichtungen (Gemeinschaftsförderungsgesetz)

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Frauen-Karriere-Index (FKi) Zweite Erhebungswelle

Frauen-Karriere-Index (FKi) Zweite Erhebungswelle Frauen-Karriere-Index (FKi) Zweite Erhebungswelle Mit der zweiten Erhebungswelle haben sich 101 Unternehmen vom kleinen Familienunternehmen bis zum Konzern mit mehr als 100.000 Mitarbeitern, von der Non-

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

Compliance und Corporate Governance. Aktuelle Informationen für Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsratsmitglieder

Compliance und Corporate Governance. Aktuelle Informationen für Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsratsmitglieder Mai 2015 / Gesellschaftsrecht Compliance und Corporate Governance Aktuelle Informationen für Vorstände, Geschäftsführer und Aufsichtsratsmitglieder Update Q2/2015 Inhalt: Aktuelle Gesetzgebung: Die Frauenquote

Mehr

Entgeltungleichheit und Teilzeit im öffentlichen Dienst

Entgeltungleichheit und Teilzeit im öffentlichen Dienst dbb bundesfrauenvertretung Stark im öffentlichen Dienst. Für Sie. Entgeltungleichheit und Teilzeit im öffentlichen Dienst Zahlen, Daten, Fakten Equal Pay Day: 21. März 2014 Seit 2009 engagiert sich die

Mehr

Kienbaum Management Consultants.» Standpunktepapier 2013 Vorstandsvergütung

Kienbaum Management Consultants.» Standpunktepapier 2013 Vorstandsvergütung Kienbaum Management Consultants» Standpunktepapier 2013 Vorstandsvergütung » Vorstandsvergütung Regulierungsflut zur Vorstandsvergütung in (börsennotierten) Gesellschaften Die Gestaltung der Vorstandsvergütung

Mehr

Herzlich willkommen im Institut der deutschen Wirtschaft Köln! EXIST-ING Auftaktveranstaltung Köln, 11.9.2012

Herzlich willkommen im Institut der deutschen Wirtschaft Köln! EXIST-ING Auftaktveranstaltung Köln, 11.9.2012 Herzlich willkommen im Institut der deutschen Wirtschaft Köln! EXIST-ING Auftaktveranstaltung Köln, 11.9.2012 Exzellenz für Unternehmen und Ingenieurinnen Argumente und Instrumente EXIST-ING Auftaktveranstaltung,

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=825) (in Prozent) Geschlecht Männer 39 Frauen 61 Universität Basel 17 Bern 26 Genf 10 Lausanne 15 Zürich 32 Erwartungsgemäss sind fast alle er/innen im Jahr nach ihrem Studienabschluss als Assistenzärztinnen bzw. Assistenzärzte in einem Spital beschäftigt. Die Beschäftigungssituation präsentiert sich in den

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn

Bericht zum Frauenförderplan 2005 der Fakultät für Maschinenbau der Universität Paderborn Dekan Prof. Dr.-Ing. Detmar Zimmer Gleichstellungsbeauftragte Dipl. Math. Julia Timmermann Raum W 3.201 Fon 0 5251 60-5574 Fax 0 5251 60-5580 E-Mail Julia.Timmermann@rtm.unipaderborn.de Web http://rtm.upb.de/

Mehr

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015

Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Ergebnisse der Konjunkturumfrage 2015 Inhalt Textteil: 1. Konjunkturumfrage 2015 - Zusammenfassung der Ergebnisse... 3 Statistiken 2. Geschäfts- und Auftragslage...

Mehr

Demografische Entwicklung und strategische Personalsuche

Demografische Entwicklung und strategische Personalsuche VON NILGÜN AYGEN, erschienen in Personal-Profi 5/07 S. 288/289 Der Beschluss des Deutschen Bundestags vom 09.03.2007 über die schrittweise Anhebung des Rentenalters von derzeit 65 auf 67 Jahre hat die

Mehr

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut

Weniger Rente und mehr arme und minijobbende Alte Vorboten der heran rauschenden Welle von Altersarmut Matthias W. Birkwald, MdB Rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon 030 227 71215 Fax 030 227 76215 matthias-w.birkwald@bundestag.de www.matthias-w-birkwald.de

Mehr

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. L 192/16 DE 20.7.2002 VERORDNUNG (EG) Nr. 1313/2002 DER KOMMISSION vom 19. Juli 2002 zur Umsetzung der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates zur Durchführung einer Stichprobenerhebung über Arbeitskräfte

Mehr

7 Agrar-, Forst-, und Ernährungswissenschaften

7 Agrar-, Forst-, und Ernährungswissenschaften 7 Agrar-, Forst-, und Ernährungswissenschaften Die Fächergruppe Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften besteht aus den Studienbereichen Landespflege, Umweltgestaltung; Agrarwissenschaften, Lebensmittel-

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

Leidenschaft. Wissen

Leidenschaft. Wissen Erfolg Leidenschaft Komp mpet eten en z Leistung Vorspr ung Netzwerk Ideen Wissen Vi si onen Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 inheidelberg

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46 Die Mehrheit der Absolvent/innen der arbeitet nach dem Studium als Tierärztinnen und Tierärzte im Gesundheitswesen. Allerdings ist unter ihnen dieser Anteil im Jahr nach dem Studienabschluss prozentual

Mehr

IXOS SOFTWARE AG - Hauptversammlung 3.12.2003. IXOS Corporate Governance. Peter Rau. Vorstand Finanzen IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG

IXOS SOFTWARE AG - Hauptversammlung 3.12.2003. IXOS Corporate Governance. Peter Rau. Vorstand Finanzen IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG - Hauptversammlung 3.12.2003 IXOS Corporate Governance Peter Rau Vorstand Finanzen IXOS SOFTWARE AG IXOS SOFTWARE AG Technopark 1 Bretonischer Ring 12 D-85630 Grasbrunn/München Tel.: +49.(0)89.4629.0

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2002 / Nr. 4 ZUNAHME BEIM HOMEBANKING Mit dem Homebanking steigt die Zahl an Bankverbindungen Allensbach am Bodensee, Mitte Februar 2002 - Die Entwicklung

Mehr

Frauen.Management.Report.2014

Frauen.Management.Report.2014 Abteilung Betriebswirtschaft Frauen.Management.Report.2014 Frauen in Geschäftsführung & Aufsichtsrat in den Top 200 und börsennotierten Unternehmen Februar, 2014 Maria Magdalena Ebner, B.A. Mag a Christina

Mehr

Der Arbeitsmarkt für Akademiker in Baden-Württemberg

Der Arbeitsmarkt für Akademiker in Baden-Württemberg Arbeitsmarkt Dossier 2015/04 Der Arbeitsmarkt für Akademiker in Studium ist nicht zwingend Garant für gut bezahlten Job Christian Rauch, Vorsitzender der Geschäftsführung Regionaldirektion Kind, du musst

Mehr

Das Rentenpaket der Bundesregierung. Fragen und Antworten

Das Rentenpaket der Bundesregierung. Fragen und Antworten Das Rentenpaket der Bundesregierung Fragen und Antworten Das Rentenpaket der Bundesregierung Fragen und Antworten Die Union hat im Rahmen der Koalitionsverhandlungen mit der SPD Leistungsanpassungen in

Mehr

Gendersensible Personalentwicklung Frauen für die Führung gewinnen

Gendersensible Personalentwicklung Frauen für die Führung gewinnen Bianca Kobel Gendersensible Personalentwicklung Frauen für die Führung gewinnen Eine systemische Handreichung 2016 Der Verlag für Systemische Forschung im Internet: www.systemische-forschung.de Carl-Auer

Mehr

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen

ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen Allensbacher Kurzbericht 19. Dezember 2014 ACTA 2014 veröffentlicht: Mobile Internetnutzung erneut deutlich gestiegen 31 Millionen Personen gehen inzwischen mobil ins Internet. Mobil genutzt werden vor

Mehr

Energieeffizienz in Zahlen 2015

Energieeffizienz in Zahlen 2015 Energieeffizienz in Zahlen 2015 Entwicklung bis 2013 ENERGIEEFFIZIENZ IN ZAHLEN Zahlen und Fakten Die konsequente Steigerung der Energieeffizienz in allen Sektoren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im

Mehr

DGFP-STUDIE FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN

DGFP-STUDIE FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN DGFP-PRAXISPAPIERE 03/2015 DGFP-STUDIE FRAUEN IN FÜHRUNGSPOSITIONEN Autorin Christiane Geighardt-Knollmann 0 Inhalt 1. Management Summary: Ergebnisse auf einen Blick 2. Key Findings: Sechs zentrale Ergebnisse

Mehr

- Die Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen im deutschen Wissenschaftssystem bildet sich auf vielen Ebenen im Kontext der DFG-Förderung ab.

- Die Unterrepräsentanz von Wissenschaftlerinnen im deutschen Wissenschaftssystem bildet sich auf vielen Ebenen im Kontext der DFG-Förderung ab. Deutsche Forschungsgemeinschaft Die Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen durch die Stellungnahme zur Studie Wissenschaftlerinnen in der Antragsaktivitäten, Förderchancen und Funktionen Von

Mehr

Werden Sie von Ihrer Rente leben können?

Werden Sie von Ihrer Rente leben können? 17% Gut 2% Sehr gut 38% 43% Nein Gerade Werden Sie von Ihrer Rente leben können? So beurteilen die Beschäftigten ihre Zukunft Ergebnisse der Repräsentativumfrage der DGB-Index Gute Arbeit GmbH 2012 Vorwort

Mehr

FRAUENQUOTE IN AUFSICHTSRAT UND VORSTAND

FRAUENQUOTE IN AUFSICHTSRAT UND VORSTAND Diskussionspapier Frauenquote 2014 1 KPMG s team for successfully starting start-ups DISKUSSIONSPAPIER FRAUENQUOTE IN AUFSICHTSRAT UND VORSTAND KPMG FRAGT NACH VORWORT Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 08.11.2006 Studierende, Studienfächer und Studienanfänger an den Hochschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein im Wintersemester

Mehr

«Wer kompetente Frauen sucht, findet sie auch»

«Wer kompetente Frauen sucht, findet sie auch» Interview über Feminismus 3.2.2015, 12:45 Uhr «Wer kompetente Frauen sucht, findet sie auch» 3.2.2015, 12:45 Uhr Sibylle von Heydebrand setzt sich als Freisinnige für Frauenförderung ein. Ein Gespräch

Mehr

Lohnt sich eigentlich ein Studium?

Lohnt sich eigentlich ein Studium? Rainer Thiel Berater für akademische Berufe 30.11.2008 Lohnt sich eigentlich ein Studium? Bachelor und Master und der Arbeitsmarkt für Akademiker Seite Ein paar Zahlen: Fakten und Prognosen zum demographischen

Mehr

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf?

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf? Der Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarkt 1. Die Entwicklung Mit der Arbeitsmarktreform 2005 konnten viele Arbeitslose erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Seitdem ist deren Zahl um 1,9 Millionen gesunken.

Mehr

Studie. Aufsichtsräte deutscher Großunternehmen

Studie. Aufsichtsräte deutscher Großunternehmen Studie Aufsichtsräte deutscher Großunternehmen I. Einführung Wer die Geschäftsleitung eines Unternehmens effektiv beaufsichtigen möchte, muss die richtigen Fragen stellen können. Dies erfordert angesichts

Mehr

In der amtlichen Schulstatistik werden neben den Angaben

In der amtlichen Schulstatistik werden neben den Angaben Bildung Heiner Bost Lehrpersonal an allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 23/24 In den allgemein bildenden Schulen des Saarlandes waren zum Schuljahresbeginn 23/24 insgesamt 7 379 hauptamtliche und

Mehr