Wirtschaft und Gesellschaft
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- Karin Kaufer
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1 Ziele wirtschaftlichen Handelns 1. Beschreiben Sie die folgenden Begriffe. Bedürfnis Grundbedürfnis Wahlbedürfnis Empfinden eines Mangels + Wunsch, Mangel zu befriedigen Befürfnisse, deren Befriedigung lebensnotwendig und existenzsichern sind Zusätzliche Bedürfnisse, nicht lebensnotwendig Individualbedürfnis Kollektivbedürfnis Bedürfnisse eines Einzelnen Bedürfnisse mehrerer Personen zusammen bilden ein gemeinsames neues Bedürfnis 2. Vervollständigen Sie die folgende Bedürfnispyramide nach Maslow. Bedürfnis nach Selbstverwirklichung Bedürfnis nach chtung, Wertschätzung Bedürfnis nach Zugehörigkeit Bedürfnis nach Sicherheit Grund-, Existenzbedürfnis 3. Beschreiben Sie den folgenden Begriff. Gut Mittel zur Bedürfnisbefriedigung 4. Vervollständigen Sie die folgende Darstellung, indem Sie die fehlenden Güterbegriffe einfügen. Wirtschaftliche Güter Freie Güter Sachgüter Dienstleistungen Konsumgüter Investitionsgüter Gebrauchsgüter Verbrauchsgüter BS WuG.doc Seite 1
2 5. Nennen und beschreiben Sie die ökonomischen Prinzipien. Maximumprinzip Mit gegebenem ufwand (Input) einen möglichst grossen Ertrag (Output) erzielen Minimumprinzip Optimumprinzip Gegebenen Ertrag mit möglichst kleinem ufwand erreichen ufwand und Ertrag so aufeinander abstimmen, dass das Ergebnis optimal ist 6. Beschreiben Sie die Entwicklung der drei Wirtschaftssektoren in der Schweiz. Primärer Sektor Rohstoffgewinnung (Landwirtschaft, Forstwirtschaft usw.) Sekundärer Sektor Rohstoffverarbeitung, Produktion, Fabrikation, Gewerbe Tertiärer Sektor Dienstleistungen Wirtschaftskreislauf 7. Vervollständigen Sie den folgenden Wirtschaftskreislauf (Wirtschaftsteilnehmer, Geld- und Güterströme, BIP, VE). Subentionen, öffentliche ufträge Staat Sozialleistun ge, Löhne Steuern Rente, Lohn. Zins, Gewinn Steuern Produzenten, Unternehmungen Boden, rbeit, Kapital (Wissen) Güter und Dienstleistungen Konsumenten, Haushalte Kredite Entgelt für Güter und Dienstleistungen Banken Spareinl agen Zins Zins Exporte usland Importe 8. Vervollständigen Sie die folgenden Gleichgewichte. Güterstrom Sparen Staatseinnahmen = = = Geldstrom Investieren Staatsausgaben BS WuG.doc Seite 2
3 Bruttoinlandprodukt und Volkseinkommen 9. Beschreiben Sie die Begriffe Bruttoinlandprodukt und Volkseinkommen. Bruttoinlandprodukt Gesamtheit aller im Inland hergestellten Güter und Dienstleistungen währen eines Jahres Volkseinkommen Einkommen aus Lohn, Zins, Gewinn und (Boden)Rente 10. Woraus setzt sich das Bruttoinlandprodukt nach Verwendungsart zusammen? Konsum Investitionen Staatsausgaben Exporte 11. Berechnen Sie in der folgenden Tabelle das BIP je Einwohner für Frankreich und der Schweiz und entscheiden Sie, welches Land über mehr Wohlstand verfügt. Land Frankreich Schweiz Wohnbevölkerung (in Mio.) 59,9 7,5 BIP in Mrd. USD 2 010,4 358,8 BIP pro Einwohner in USD Land mit grösserem Wohlstand 12. Beschreiben Sie einen Zielkonflikt zwischen Wohlstand und Wohfahrt. Mehr Wohlstand grössere Mobilität (uto, Reisen usw.) - mehr Strassen, grössere Flughäfen mehr Staus, mehr Lärm, mehr bgabse, mehr Verkehr geringere Wohlfahrt 13. Beschreiben Sie die Begriffe Wohlstand und Wohfahrt. Wohlstand Reichtum, Güter und DL, über die ein Land verfügt Wohlfahrt Lebensqualität, Wohlbefinden, Wohlergehen BS WuG.doc Seite 3
4 14. Zeichnen Sie in der unten stehenden Grafik die folgende Einkommensverteilung ein. (nur KV) Einkommensgruppen Einkommen (nteil am Gesamteinkommen in Prozenten) 30% 15 30% 25 30% 40 10% 20 Total (nur KV) 100% x nteil am Einkommen in % (kumuliert) 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% x x x x 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Wohnbevölkerung in % (kumuliert) 16. Nennen Sie den Fachbegriff für die gezeichnete Kurve. (nur KV) Lorenzkurve 17. Nennen Sie Möglichkeiten, wie Einkommen und Vermögen umverteilt werden können. (nur KV) Steuern, Sozialabgaben, Sozialhilfe Inflation, Deflation und Stagflation 18. Nennen und beschreiben Sie die Funktionen des Geldes- Zahlungs- und Tauschmittel Zahlen Wertaufbewahrungsmitt el Wertmassstab (Recheneinheit) Sparen Preise vergleichen 19. Nennen und beschreiben Sie die Geldformen. Buchgeld Sichteinlagen, Spareinlagen, Termineinlagen Bargeld Münzen und Noten 20. Nennen Sie die Hauptaufgaben der Schweizerischen Nationalbank. (nur KV) Geldumlauf regeln Zahlungsverkehr sicherstellen Preisstabilität wahren BS WuG.doc Seite 4
5 21. Nennen Sie die Instrumente der Schweizerischen Nationalbank zur Steuerung der Geldmenge und beschreiben Sie ihren Einfluss auf die Geldmenge. (nur KV) Geldpolitische Instrumente Beschreibung Einfluss auf Geldmenge Devisenhandel Wertschriftenhandel Lombardkredite Leitzins SNB kauft und verkauft fremde Währungen (= Devisen) SNB kauft und verkauft Wertschriften (Repo- Geschäft) SNB gewährt Geschäftsbanken Krediten SNB veröffentlicht in regelmässigen bständen ein Zinsband, in dem sich der LIBOR (= Geldmarktzins) bewegen soll Kauf Geldmenge + Verkauf Geldmenge Kauf Geldmenge + Verkauf Geldmenge Gewährung Geldmenge + Kündigung Geldmenge Tiefer Zins Geldmenge + Hoher Zins Geldmenge 22. Beschreiben Sie in Stichworten den Geldschöpfungsprozess der Banken. (nur KV) Geld, das auf die Bank gebracht wird, wird in Form von Krediten weitergegeben. Diese werden wiederum auf der Bank angelegt und wiederum von der Bank in Form von Krediten weitergegeben. Das Geld auf der Bank (Buchgeld) vervielfältigt sich dann. Das BIP einer Volkswirtschaft steigt von einem Jahr zum anderen von 400 auf 420 Mrd. in der gleichen Zeit steigt der LIK in der gleichen Zeit von 102 auf 106 Punkte. 23. Was heisst LIK? Landesindex der Konsumentenpreise 24. Berechnen Sie die Teuerung (in %) innert eines Jahres (mit Rechnungsweg). 102 = 100% 106 = 103,9% Teuerung + 3,9% 25. Bestimmen bzw. berechnen Sie (mit Rechnungsweg): Nominelles Wachstum (in %) 400 = 100% 420 = 105% Nominelles Wachstum + 5% Reales Wachstum (in %) 5% - 53,9% = 1,1% BS WuG.doc Seite 5
6 26. Beschriften Sie die einzelnen Phasen des Konjunkturzyklus und vervollständigen Sie die folgende Tabelle mit + oder Phase ufschwung Hochkonjunktu r (Boom) bschwung (Rezession) Tiefpunkt (Depression) Konsum + + Produktion + + Investitionen + + Preise + + Beschäftigungslage + + Zinsen + + Sparverhalten + + Steuereinnahmen Vervollständigen Sie die Tabelle zu Inflation und Deflation. Inflation Deflation Begriff Geldstrom grösser oder kleiner als Güterstrom? Geldseitige Ursachen Güterseitige Ursachen Folgen für Hausbesitzer Folgen für Gläubiger Steigende Preise sinkende Kaufkraft grösser Erhöhung der Geldmenge, Geldschöpfung der Banken, Erhöhung der Umflaufgeschwindigkeit Rückgang der Produktion, Nachfrageüberschuss, Importierte Inflation Vorteil, Sachgüter gewinnen an Wert Nachteil, Geld und somit Forderunge verliert an Wert Sinkende Preis steigende Kaufkraft kleiner Weniger Kredite, Sparen statt Konsumieren, Rückgang der Investitionen Überproduktion, Importüberschüsse, Rekordernten Nachteil, Sachgüter verlieren an Wert Vorteil, Geld und somit Forderunge gewinnt an Wert Folgen für rbeitnehmer Nachteil, Reallohnverlust Vorteil, Reallohngewinn Folgen für Produzenten Steigende Preise geringere Nachfrage, aber wegen grösserer Geldmenge wird Sinkende Preise grössere Nachfrage, aber wegen kleinerer Geldmenge wird BS WuG.doc Seite 6
7 Inflation mehr konsumiert Deflation weniger konsumiert Folgen für Staat 28. Beschreiben Sie den Begriff Stagflation. Entschuldung, mehr Steuereinnahmen Zunahme der Schulden, Steuereinnahmen nehmen ab Steigende Preise geringere Nachfrage, aber wegen grösserer Geldmenge wird mehr konsumiert Stabilität und Wirtschaftswachstum (nur KV) 29. Nennen und beschreiben Sie die sechs Ziele der Wirtschaftspolitik (magisches Vieleck). (nur KV) Preisstabilität: Teuerungsrate < 2 % Wirtschaftswachstum: Stetiges Wachstum Sozialer usgleich: Stützung tiefer Einkommen Vollbeschäftigung: rbeitslosigkeit nicht höher als Sockelarbeitslosigkeit ussenwirtschaftliches Gleichgewicht: usgeglichene Zahlungsbilanz Umweltqualität 30. Beschreiben Sie mögliche Zielkonflikte, Zielharmonien und Zielindifferenzen zwischen den Zielen der Wirtschaftspolitik. (nur KV) Zielkonflikt Zielharmonie Wirtschaftswachstum Umweltqualität, Wirtschaftswachstum Preisstabilität Vollbeschäftigung Wirtschaftswachstum, Preisstabilität Sozialer usgleich Zielindifferenz Umweltqualität ussenwirtschaftliches Gleichgewicht Direkte und indirekte Steuern (nur KV) 31. Ordnen Sie die folgenden Steuern dem entsprechenden Feld zu. Mehrfachnennungen sind möglich. (nur KV) 1 Einkommenssteuer 7 Mehrwertsteuer 2 Erbschaftssteuer 8 Motorfahrzeugsteuer 3 Gewinnsteuer 9 Stempelsteuer 4 Grundstückgewinnsteuer 10 Tabaksteuer 5 Hundesteuer 11 Vermögenssteuer 6 Kapitalsteuer 12 Verrechnungssteuer Steuerhoheit Steuerart Direkte Steuern Indirekte Steuern Bund Kanton Gemeinde Beschreiben Sie einen wesentlichen Unterschied zwischen direkten und indirekten Steuern. Direkte Steuer Indirekte Steuer Steuer wird direkt vom Steuersubjekt aufgrund seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erhoben Steuer wird aufgrund von bestimmten Vorgängen oder Handlungen der Steuerpflichtigen erhoben BS WuG.doc Seite 7
8 Funktionsweise des Marktes 33. Nennen und beschreiben Sie die zwei Wirtschaftssysteme bzw. drei Wirtschaftsordnungen. Zentrale Planwirtschaft Soziale Marktwirtschaft Freie Marktwirtschaft Wirtschaft von zentraler, staatlicher Planstelle gesteuert Eigentlicher freier Markt, Staat greift jedoch bei Marktversagen bzw. bei sozialer Ungerechtigkeit ein Freier Markt Marktteilnehmer sind in ihren Entscheidungen völlig frei 34. Nennen Sie die Merkmale einer freien Marktwirtschaft. Produktionsfreiheit, Handels- und Gewerbefreiheit, Konsumfreiheit, Selbstlenkung, Gewinnstreben und Privateigentum, Markt 35. Nennen Sie die drei Voraussetzungen für einen vollständigen Wettbewerb. Konkurrenz Markttransparenz 36. Beschreiben Sie die folgenden Marktkonzentrationen. Fusion Joint Venture Kartell Selbstbestimmung und utonomie Vereinigung, Verschmelzung, Zusammenschluss zweier oder mehrerer Unternehmen Gründung einer neuen unternehmungsüberschreitender Verbindung zwecks Zusammenarbeit in einem bestimmten Gebiet Vertragliche bsprachen und bmachungen mehrerer Unternehmungen der gleichen Branche Oligopol Wenige grosse nbieter oder Nachfrager Monopol Ein nbieter beherrscht den Markt BS WuG.doc Seite 8
9 37. Bezeichnen Sie in den folgenden Diagrammen die fehlenden Elemente und das Marktgleichgewicht und zeichnen Sie die Zunahme bzw. bnahme von ngebot und Nachfrage. Zunahme der Nachfrage P bnahme der Nachfrage P N M Verschiebung der N-Kurve nach rechts Zunahme des ngebotes P N M Verschiebung der N-Kurve nach links bnahme des ngebotes P Verschiebung der -Kurve nach rechts N M Verschiebung der -Kurve nach links N M BS WuG.doc Seite 9
10 38. Sachverhalt: Mit der Möglichkeit, vom Internet je nach Grad der Legalität Musik herunter zu laden, hat sich der CD-Markt sehr stark verändert. Benennen Sie im folgenden Preis-Mengen-Diagramm die einzelnen Elemente. Zeichnen Sie das Marktgleichgewicht ein und bezeichnen Sie es mit M1 und P1. Zeichnen Sie darin die Veränderung der Nachfrage mit neuem Marktgleichgewicht ein. Preis ngebot Lösung: bnehmende Nachfrage Verschiebung nach links Gleichgewichtsmenge wird kleiner Gleichgewichtspreis wird tiefer 39. Nennen und Beschreiben Sie drei Möglichkeiten, wie die nbieter darauf reagieren könnten, dass illegal Musik vom Internet herunter geladen wird. Verbote Gebote Nachfrage Menge Download von Musik verbieten lassen (z.b. über Urheberrechtsgesetz) und auch gerichtlich durchsetzen n Vernunft appelieren lassen, dass illegaler Download externe Kosten verursacht Marktwirschaftliche Instrumente Preis auf CD s senken, Download gegen Entgelt anbieten Sachverhalt: Der Südsee-Inselstaat Tomatopia produziert als einziges Gut Tomoffeln (eine vitaminund nährstoffreiche Mischung aus Tomaten und Kartoffeln), das den Bewohnern von Tomatopia zum Überleben vollständig reicht. Neben den Tomoffel produzieren die Tomatopianer nichts. Die Insel ist von der restlichen Welt abgelegen, sodass auch keine Güter ein- oder ausgeführt werden. uf Tomatopia gibt es zwei Berufe: der des Tomoffel-Bauern und der des Gutbesitzers, der die Bauern gegen Zahlung eines Lohnes anstellt und die geernteten Tomoffeln weiterverkauft. Weil sich das Volk von Tomatopia mehr Reichtum verspricht, beschliesst es einstimmig, die Löhne der Bauern zu erhöhen. Mehr Lohn führt zu mehr Einkommen, wodurch auch mehr Tomoffeln gekauft werden können. Der zusätzliche Konsum führt schlussendlich zu einer grösseren Produktion, womit auch alle wieder mehr verdienen. Was sind die volkswirtschaftlichen uswirkungen der Lohnerhöhung auf den Tomoffelmarkt in Tomatopia? 40. Beschreiben Sie in Stichworten aufgrund des Volksbeschlusses die Veränderungen von ngebot und Nachfrage, vom Marktpreis und der Gleichgewichtsmenge. Nachfrage Nimmt zu (mehr Einkommen) ngebot Nimmt ab (wegen höheren Lohn- und somit Produktionskosten) Marktpreis Gleichgewichtsmenge Steigt Bleibt (je nach Form und Lage der ngebots- und Nachfragekurve) etwa gleich BS WuG.doc Seite 10
11 41. Zeichnen Sie die Folgen des Entscheides der Tomatopianer in einem Preis-Mengen-Diagramm wie folgt auf. Bezeichnen Sie das ngebot mit und die Nachfrage mit N. Bestimmen und bezeichnen Sie dann die Gleichgewichtsmenge und den Gleichgewichtspreis. Zeichnen Sie in der Grafik die Veränderung der Nachfrage nach Tomoffeln aufgrund des höheren Einkommens der Tomoffelbauern ein und bezeichnen Sie diese mit N. Zeichnen Sie ebenfalls ein, wie sich die ngebotskurve aufgrund der höheren Produktionskosten wegen der höheren Löhne verschiebt. Bezeichnen Sie die neue Kurve mit. Bestimmen Sie zum Schluss den neuen Gleichgewichtspreis und die neue Gleichgewichtsmenge. Preis ngebot Nachfrage Menge Lösung: Zunehmende Nachfrage aufgrund höherer Einkommen Verschiebung nach rechts bnehmendes ngebot aufgrund höherer Produktionskosten Verschiebung nach links bzw. oben Je nach Veränderungen ca. gleichbleibende Gleichgewichtsmenge aber höherer Marktpreis ussenwirtschaftliche Beziehungen (nur KV) 42. Beschreiben Sie in Stichworten den Begriff Globalisierung. (nur KV) Zunehmend weltweite Vernetzung von Menschen, Institutionen und Staaten und den damit verbundenen Veränderungen der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnisse. (Definition Schatz) 43. Beschreiben Sie in Stichworten die Chancen bzw. Gefahren der Globalisierung. (nur KV) Chancen der Globalisierung Förderung des Wachstums höherer Wohlstand (Gl. kein Nullsummenspiel) Steigende Exporte, grösserer Markt, bessere Produktivität dank internationaler rbeitsteilung Beschleunigte technische Entwicklung bessere und günstigere Produkte höhere Lebensqualität Rückgang von Hunger und rmut, kleinere nzahl von Kriegen, da für alle Beteiligte zu kostspielig Gefahren der Globalisierung Konzentration zu stark auf das Wachstum Menschenrechte, rbeitnehmerrechte, Umweltschutz, Demokratie werden vernachlässigt Zunehmend ungleiche Verteilung des Wohlstands grösserer Unterschied Reicht-rm (Lohnschere, vgl. Lorenzkurve) bnehmender Einfluss des einzelnen Bürgers, fehlende demokratisch legitimiert Macht, die Globalisierung überwacht und steuert Vereinheitlichung der Kulturen zu Einheitsbrei, Seuchen breiten sich schneller und unkontrollierter aus BS WuG.doc Seite 11
12 44. Bezeichnen Sie in der Tabelle die Bilanzen mit einem E (für Einnahmen) bzw. (für usgaben). (nur KV) HB = Handelsbilanz DLB = Dienstleistungsbilanz BK = Bilanz der rbeits- und Kapitaleinkommen ÜBB = Übertragungsbilanz KVB = Kapitalverkehrsbilanz Eine Schweizerin kauft in Paris ein französisches Parfum. Ein Schweizer macht Ferien in Spanien. HB DLB BK ÜBB KVB Ein Schweizer kauft ein Ferienhaus in Spanien. Eine deutsche Unternehmung zahlt die Zinsen für Obligationenschulden in der Schweiz. Eine Schweizer Firma exportiert Textilmaschinen nach China. Touristen aus Indien fahren auf das Jungfraujoch. Grenzgängern, die in Basel arbeiten, wird der Lohn nach Lörrach (D) überwiesen. Eine amerikanische Firma kauft eine Schweizer Firma auf. Die Schweiz leistet Entwicklungshilfe in frika. Eine schweizerische Versicherungsgesellschaft versichert österreichische Hotels und erhält dafür Prämien. E E E E E 45. Kreuzen Sie an, welche internationale Organisation (EU oder WTO) in den folgenden ussagen angesprochen ist. (nur KV) EU WTO Die Schweiz ist seit 1995 Mitglied dieser Organisation. Mit dieser Organisation hat die Schweiz bilaterale Verträge abgeschlossen. Sie bildet einen Binnenmarkt. lle Staaten haben seit 1999 den Euro als Landeswährung. Sie besteht aus 27 Mitgliedstaaten. Sie ist Teil des grössten Wirtschaftsraums. Die wichtigsten Ziele sind die Regelung der internationalen Handelsbeziehungen und Streitschlichtung bei Handelskonflikten. Sie besteht aus 149 Mitgliedstaaten. Das Ziel ist ein Bundesstaat (Vereinigtes...) nach amerikanischem oder schweizerischem Vorbild. Ihre vier Pfeiler sind: Güter- und Zollabkommen, Dienstleistungsabkommen und bkommen über geistiges Eigentum. Ihre Prinzipien sind: Meistbegünstigung, Nichtdiskriminierung, Inländerbehandlung und Transparenz. Sie ist aus dem GTT (General greement on Tariffs and Trade hervorgegangen. Ihr Ziel (Vision) ist ein vereinigtes Europa. Sie war ursprünglich eine rein wirtschaftliche Vereinigung und hat sich im Laufe der Zeit hin zu einer politischen Vereinigung entwickelt. Sie betreibt eine gemeinsame ussen- und Sicherheitspolitik. Fortsetzung folgt... BS WuG.doc Seite 12
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