Lichtgeschwindigkeit
|
|
|
- Ingelore Bachmeier
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Auswertung Lichtgeschwindigkeit Carsten Röttele Stefan Schierle Versuchsdatum: Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode Vorbereitung auf den Versuch Justierung der Apparatur und Messung Phasenvergleichsmethode Vorbereitung auf den Versuch Justierung der Apparatur und Eichmessung Lichtgeschwindigkeits- und Brechzahlmessungen Lichtgeschwindigkeit in Luft Brechzahl von Wasser Brechzahl von Plexiglas Lichtgeschwindigkeitsmessung mit Lissajous-Figuren Brechzahlbestimmung mit Lissajous-Figuren
2 1 Drehspiegelmethode 1.1 Vorbereitung auf den Versuch Diesen Aufgabenteil haben wir bereits in den Vorbereitungen abgearbeitet. Zur Klarstellung der verwendeten Maße nochmals die Aufbauskizze: Dabei sind die errechneten und gegebenen Werte: d 1 = 6, 57 d 2 = 7, 23 d 3 = 6, Justierung der Apparatur und Messung Da der Versuch zum Großteil noch aufgebaut war, mussten wir nur die jeweiligen Abstände überprüfen und die Ausrichtung der Spiegel und Linse minimal korrigieren um den gewünschten Verlauf des Laserstrahls zu erhalten. Der Phototransistor zur Bestimmung der Frequenz des Drehspiegels war bereits richtig eingestellt. Auf dem Schirm war ein Lichtfleck bei der Marke 28mm zu erkennen. Alle weiteren abgegebenen Werte für a sind relativ von diesem aus gemessen. Die Ablenkung des Laserpunktes auf dem Schirm erfolgte, bei höheren Frequenzen, durch die Lupe betrachtet nach rechts. Wir verglichen danach die Rotationsfrequenz des Drehspiegels über dessen Rotationsgeräusch mit einer Stimmgabel. Die Schwebungen waren schwer hörbar, jedoch gelang es uns einigermaßen genau hiermit die Frequenz von 440Hz zu bestimmen. Hierbei 2
3 1 schwankte aber die angezeigte Frequenz um ±200 was auf die Ungenauigkeit des min Phototransistors zur uckzuf uhren ist. Die eigentliche Messreihe besteht aus der Messung der Ablenkung a bei einer bestimmten Frequenz. Wir w ahlten die Methode, dass wir jeweils bei 0, 5mm-Schritten die Frequenz ablasen. Da die Skala in 1mm-Schritten unterteilt war und der Laserstrahl doch eine Ausdehnung ( 0, 5mm) auf dem Schirm hat, sind die genannten Werte also dem entsprechend ungenau. Außerdem haben wir noch versucht f ur markante Frequenzen die Ablenkung zu bestimmen. Hierbei haben wir versucht die Position des Intensit atsmaximums zu bestimmen. Bestimmung von c: Die Bestimmung von c f uhrten wir mit der in der Vorbereitung hergeleiteten Formel durch: (d1 + d2 ) a a c = 8πd3 f (d1 + d2 ) c = 8πd3 f Dieses geschickte Umstellen der Berechnungsformel von c erm oglicht uns, dass wir die gesuchte Lichtgeschwindigkeit als Steigung der linearen Regression erhalten. Damit dies m oglich wird, werden die Messwerte (siehe Tabelle) mit den jeweiligen Konstanten multipliziert. Um gleich den Wert der Lichtgeschwindigkeit zu erhalten, passten wir die jeweiligen Einheiten an. Messwerte Graph mit linearer Regression Somit erhalten wir als gemessenen Wert der Lichtgeschwindigkeit c = 3, m s. Ver- 3
4 glichen mit dem Literaturwert von c = 2, m s haben wir hier eine Abweichung von 0, 46% die sogar im Bereich des statistischen Fehlers (6, ) liegt, der durch die Angaben von Origin zur Regressionsgeraden entnommen werden kann. Laut Aufgabenstellung soll der systematische Fehler noch berechnet werden, um die Fehlergrenzen des ermittelten c-wertes anzugeben. Die systematischen Ungenauigkeiten im Überblick: Ungenauigkeit der Längen des Versuchsaufbaus, da die Skala des Maßbandes in 1 cm-schritten unterteilt ist, würden wir hier einen Fehler der halben Skaleneinteilung annehmen, da das Maßband auf den zu messenden Längen minimal durchhing nehmen wir für d 1,d 2 und d 3 jeweils einen systematischen Fehler von ±1cm an. Die angezeigte Frequenz hat ebenfalls eine Ungenauigkeit von 1% Durch die bereits erwähnte Ausdehnung des Laserstrahls nehmen wir für diesen einen Fehler von 0, 2mm an, da dies ungefähr dem Durchmesser des Intensitätmaximums auf dem Schirm entspricht. Ebenfalls muss am Schirm eine Skalenungenauigkeit angenommen werden. Da diese aber sehr genau abgelesen werden konnte nehmen wir hier ebenfalls einen Fehler von 0, 2mm an. Somit erhält man einen systematischen Fehler für a von σ a = 0, 4mm. Über das Gaußsche Fehlerfortpflanzungsgesetz lässt sich nun der systematische Fehler bestimmen. Hier verwenden wir die Formel c = 8πd 3 f (d 1 + d 2 ). a ( ) c 2 ( ) c 2 ( ) c 2 ( ) c 2 ( ) c 2 σ sys = 8π σ 2 f f + σ 2 d d + σa 3 a 2 + σ 2 (d 1 ) d + σ 2 (d 2 ) d Hin diese Formel eingesetzt erhalten wir einen mittleren Systematischen Fehler von σ sys = 8, m s. Der endgültige Messwert wäre somit c = (3, 012 ± 0, 837 ± 0, 068) 10 8 m s Unser Wert liegt also im Bereich der Messungenauigkeit. Zu bedenken bleibt aber, dass wir unseren systematischen Fehler womöglich überschätzt haben, da dieser doch relativ hoch angesetzt ist. 2 Phasenvergleichsmethode 2.1 Vorbereitung auf den Versuch Diese Aufgabe wurde bereits ausführlich in der Vorbereitung gelöst. 4
5 2.2 Justierung der Apparatur und Eichmessung Auch hier sollte zunächst wieder eine Justierung der Apparatur vorgenommen werden. Nachdem wir uns als erstes mit dem Blockschaltbild beschäftigt haben, fanden wir die Apparatur jedoch schon richtig aufgebaut vor, sodass wir eigentlich nichts mehr ändern mussten. Wie in der Aufgabenstellung verlangt, haben wir dann die Frequenzen mit einem Frequenzzähler überprüft und erhielten dabei: für ω: ω = 2π 5, 99MHz ω = 2π 59, 9MHz 10 für ω Ω an der Leuchtdiode: ω Ω = 2π 102kHz Dadurch können wir unseren Umrechenfaktor für die Zeitdifferenzen mit den gerade bestimmten Werten berechnen. Die Formel dafür wurde in der Vorbereitung hergeleitet: ω 587, 25 ω Ω Diese Wert entspricht auch in etwa, den in der Vorbereitung berechneten Wert von 600. Zudem sollte eine Eichung des Oszilloskops durchgeführt werden. Dazu mussten wir das ω Signal von der Leuchtdiode am Oszilloskop anschließen, um danach die verschiedenen 10 Perioden zu zählen in den Bereichen von 0, 5µs/Rastermaß und 0, 1µs/Rastermaß. Wir erhielten dabei: Bei der 0, 5µs/Rastermaß zählten wir 30 Perioden auf dem Bildschirm für 10 Kästchen. Die Periodenanzahl durch die Anzahl der Kästchen muss man dann nur noch durch die ω Frequenz teilen und man erhält so für die Eichung: 10 5, 008 µs Skala Bei der 0, 1µs/Rastermaß zählten wir 6 Perioden auf dem Bildschirm für 10 Kästchen. Daraus erhalten wir äquivalent, wie gerade eben, für die Eichung: 1, 002 µs Skala Man erkennt also, dass das Oszilloskop sehr genau misst. 2.3 Lichtgeschwindigkeits- und Brechzahlmessungen Lichtgeschwindigkeit in Luft Nun begannen wir mit der eigentlichen Messung. Hierzu haben wir die Leuchtdiode zuerst möglichst nahe an die Linse geschoben. Danach haben wir in dieser Position über einen Stellknopf die Phasenverschiebung auf 0 gestellt. Dieser Punkt war bei uns in 25cm 5
6 Entfernung von der Photodiode. Nun haben wir einfach in 15cm Schritten die Leuchtdiode immer weiter weg von der Photodiode und dabei jeweils die Phasenverschiebung über die Zeitdifferenz der beiden Sinuskurven am Oszilloskop bestimmt. Wir erhielten dabei folgende Werte: Mit diesen Werten konnten wir mit der in der Vorbereitung hergeleiteten Formel für die Lichtgeschwindigkeit umstellen: c = d t = d 587, 25 t t c = d Man kann hier erkennen, dass man nur alle Werte t in t umrechnen muss und wenn man dann diese als x-achse nimmt und für die y-achse die Abstände d. Somit erhält man, wenn man eine Lineare Regression der eingetragenen Punkte durchführt, die Lichtgeschwindigkeit als Steigung: Wir können also ablesen, dass wir bei unserer Messung für die Lichtgeschwindigkeit einen Wert von 2, erhalten. Somit beträgt unsere Abweichung vom Literaturwert etwa 1, 4%, wobei wir zudem mit dem uns schon von unserem Plotter Origin gegebenen Wert des systematischen Fehlers im Bereich des Literaturwertes liegen Brechzahl von Wasser Um die Brechzahl von Wasser zu bestimmen, haben wir zunächst einen festen Abstand d = 1, 3m von der Leuchtdiode zur Photodiode gewählt und haben anschließend den x = 1m langen mit Wasser gefüllten Zylinder dazwischen gestellt. Über die bereits in 6
7 der Vorbereitung hergeleitete Formel erhalten wir für die Brechzahl von Wasser: n = 1 + c Luft t 587, 25d 587, 25x 2, m 2, 8µs 587, 25 1, 3m = 1 + s 1, , 25 1m Wenn man dieses Ergebnis mit dem Literaturwert von 1,33 vergleicht, so stellt man fest, dass wir einen sehr großen Fehler von etwa 15% haben. Auf die möglichen Fehlerquellen wird gleich im nächsten Punkt näher eingegangen Brechzahl von Plexiglas Auch hier sind wir wieder genau so, wie bei der Messung von Wasser vorgegangen. Hierbei verwendeten wir einen festen Abstand d = 1m und der Plexiglaszylinder hatte eine Länge von x = 0, 3m. Dies können wir wieder in unsere Formel einsetzen und erhalten: n = 1 + c Luft t 587, 25d 587, 25x 2, m 1, 8µs 587, 25 1m = 1 + s 0, , 25 0, 3m Dies ist jedoch ein vollkommen falscher Wert, da die Brechzahl auf jeden Fall größer als eins sein muss. Wir vermuten, dass wir wahrscheinlich bei beiden Brechzahlbestimmungen vermutlich bei der Phasenverschiebung am Oszilloskop 5 Kästchen zu wenig gezählt haben, was umgerechnet 0, 5µs zu wenig sind. Wenn wir nämlich zu unseren Messwerten diese jeweils hinzu addieren, so erhalten wir: a)für Wasser: n = 1 + c Luft t 587, 25d 587, 25x 2, m 3, 3µs 587, 25 1, 3m = 1 + s 587, 25 1m Jetzt wäre unsere Abweichung vom Literaturwert nur noch etwa 3, 8%. b)für Plexiglas: 1, 38 n = 1 + c Luft t 587, 25d 587, 25x 2, m 2, 3µs 587, 25 1m = 1 + s 1, , 25 0, 3m Dieses Ergebnis ist schon deutlich besser, auch wenn der Literaturwert 1,49 beträgt und wir somit immer noch eine Abweichung von etwa 6% haben. Allgemein lässt sich aber trotzdem sagen, dass sich mit dieser Methode keine so gute Messung der Brechzahl durchführen lässt. 7
8 2.3.4 Lichtgeschwindigkeitsmessung mit Lissajous-Figuren Wir haben nun das Oszilloskop auf X/Y-Betrieb umgestellt und konnten sofort sogenannte Lissajous-Figuren erkennen. Allerdings war es uns nicht möglich mit unserer Apparatur zwei Geraden zu erzeugen, stattdessen haben wir einmal den Abstand gemessen, als eine Gerade angezeigt wurde und beim anderen Mal, als ein Kreis auf dem Bildschirm angezeigt wurde. Ein Kreis entsteht bei einer Phasenverschiebung von π 2. Deshalb muss man zu der in der Vorbereitung hergeleiteten Formel den Faktor 2 multiplizieren. Mit unserem Messwert von d = 1, 48m 0, 236m = 1, 244m und der immer noch gleichen Frequenz ν = 59, 9MHz erhält man daraus: c = 2 λ ν = 4 d ν 2, m s Unser Wert liegt sehr nahe am Literaturbereich und wir haben nur eine Abweichung von etwa 0, 6% Brechzahlbestimmung mit Lissajous-Figuren Zum Schluss sollten nochmal die Brechzahlen von Wasser und Plexiglas bestimmt werden. Wir haben dabei zuerst die Apparatur auf einen festen Abstand d = 1, 83m eingestellt und dabei eine Gerade am Oszilloskop durch Drehen am Stellknopf erzeugt. Danach haben wir das jeweilige Objekt vom vorherigen Aufgabenteil, hineingestellt und den Abstand solange verringert, bis man wieder eine Gerade auf dem Oszilloskop erkennen konnte. Wir bekamen dabei folgende Ergebnisse: a)für Wasser: d mitmedium = 1, 5m l = 1, 83m 1, 5m = 0, 33m n W asser = 1 + l 0, 33m = 1 + = 1, 33 x 1m Dies stimmt exakt mit dem Literaturwert überein. b)für Plexiglas: d mitmedium = 1, 665m l = 1, 83m 1, 665m = 0, 0, 165m n P lexiglas = 1 + l 0, 165m = 1 + = 1, 55 x 0, 3m Hier haben wir eine etwas größere Abweichung vom Literaturwert 1, 49 von 4, 0%, was auch noch im Rahmen liegt. 8
Lichtgeschwindigkeit Versuch P1 42, 44
Auswertung mit ausführlicher Fehlerrechnung Lichtgeschwindigkeit Versuch P1 42, 44 Iris Conradi, Melanie Hauck Gruppe Mo-02 7. Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode
Auswertung: Lichtgeschwindigkeit. Marcel Köpke & Axel Müller Gruppe 7
Auswertung: Lichtgeschwindigkeit Marcel Köpke & Axel Müller Gruppe 7 25.10.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode 2 1.1 Aufbau................................ 2 1.2 Messprotokoll.............................
Lichtgeschwindigkeit Versuchsauswertung
Versuche P1-42,44 Lichtgeschwindigkeit Versuchsauswertung Marco A. Harrendorf, Thomas Keck, Gruppe: Mo-3 Karlsruhe Institut für Technologie, Bachelor Physik Versuchstag: 22.11.2010 1 Inhaltsverzeichnis
Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz
Physikalisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Protokoll «A1 - Messung der Lichtgeschwindigkeit» Martin Wolf Betreuer: Dr. Beddies Mitarbeiter: Martin Helfrich
Versuchsvorbereitung: P1-42, 44: Lichtgeschwindigkeitsmessung
Praktikum Klassische Physik I Versuchsvorbereitung: P1-42, 44: Lichtgeschwindigkeitsmessung Christian Buntin Gruppe Mo-11 Karlsruhe, 30. November 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode 2 1.1 Vorbereitung...............................
Versuchsauswertung mit Fehlerrechnung: P1-42,44: Lichtgeschwindigkeitsmessung
Praktikum Klassische Physik I Versuchsauswertung mit Fehlerrechnung: P1-42,44: Lichtgeschwindigkeitsmessung Christian Buntin; Jingfan Ye Gruppe Mo-11 Karlsruhe, 30. November 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode
Lichtgeschwindigkeit Versuchsvorbereitung
Versuche P1-42,44 Lichtgeschwindigkeit Versuchsvorbereitung Thomas Keck, Gruppe: Mo-3 Karlsruhe Institut für Technologie, Bachelor Physik Versuchstag: 29.11.2010 1 Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode
Messung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Foucault schen Drehspiegelversuch
PeP Vom Kerzenlicht zum Laser Versuchsanleitung Versuch 3: Messung der Lichtgeschwindigkeit Messung der Lichtgeschwindigkeit mit dem Foucault schen Drehspiegelversuch Theoretische Grundlagen: Drehbewegungen
M5 Viskosität von Flüssigkeiten
Christian Müller Jan Philipp Dietrich M5 Viskosität von Flüssigkeiten I. Dynamische Viskosität a) Erläuterung b) Berechnung der dynamischen Viskosität c) Fehlerrechnung II. Kinematische Viskosität a) Gerätekonstanten
Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen
Auswertung P2-10 Auflösungsvermögen Michael Prim & Tobias Volkenandt 22 Mai 2006 Aufgabe 11 Bestimmung des Auflösungsvermögens des Auges In diesem Versuch sollten wir experimentell das Auflösungsvermögen
E12 ELEKTRONEN IN FELDERN
Grundpraktikum E12 ELEKTRONEN IN FELDERN Autoren: T K Versuchsdatum: 03.05.2018 Versuchsplatz: 2 Inhaltsverzeichnis Physikalischer Hintergrund und Aufgabenstellung...3 Bestimmung der effektiven Feldlänge...3
Elektrische Messverfahren
Auswertung Elektrische Messverfahren Stefan Schierle Carsten Röttele 20. Dezember 20 Inhaltsverzeichnis Messungen bei Gleichstrom 2. Innenwiderstand des µa-multizets...................... 2.2 Innenwiderstand
Versuch P2-71,74: Kreisel. Auswertung. Von Jan Oertlin und Ingo Medebach. 25. Mai Drehimpulserhaltung 2. 2 Freie Achse 2
Versuch P2-71,74: Kreisel Auswertung Von Jan Oertlin und Ingo Medebach 25. Mai 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Drehimpulserhaltung 2 2 Freie Achse 2 3 Kräftefreie Kreisel 2 4 Dämpfung des Kreisels 3 5 Kreisel
Jan Buchman Erik Johnson
Messung der Lichtgeschwindigkeit von Jan Buchman Erik Johnson Weird Science Club Darmstadt an der Lichtenbergschule Europaschule, MINT-Excellence Center, Internationale Begegnungsschule Ludwigshöhstr.
Franck-Hertz-Versuch
Auswertung Franck-Hertz-Versuch Carsten Röttele Stefan Schierle Versuchsdatum: 19.06.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Franck-Hertz-Versuch 2 1.1 Versuchsaufbau................................. 2 1.2 Versuchsdurchführung.............................
Elektrische Messverfahren
Vorbereitung Elektrische Messverfahren Carsten Röttele 20. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Messungen bei Gleichstrom 2 1.1 Innenwiderstand des µa-multizets...................... 2 1.2 Innenwiderstand
Physikprotokoll: Fehlerrechnung. Martin Henning / Torben Zech / Abdurrahman Namdar / Juni 2006
Physikprotokoll: Fehlerrechnung Martin Henning / 736150 Torben Zech / 7388450 Abdurrahman Namdar / 739068 1. Juni 2006 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Vorbereitungen 3 3 Messungen und Auswertungen
Kenngrößen von Transistoren und Eintransistorschaltungen. Protokoll. Von Jan Oertlin und Julian Winter. 7. Dezember 2012.
Kenngrößen von Transistoren und Eintransistorschaltungen Protokoll Von Jan Oertlin und Julian Winter 7. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Transistorkenngrößen 3 2.1 Schaltung...........................................
Versuch P1-42 Lichtgeschwindigkeit Auswertung mit Fehlerrechnung
Versuch P1-42 Lichtgeschwindigkeit Auswertung mit Fehlerrechnung Gruppe Mo-19 Yannick Augenstein Patrick Kuntze Versuchsdurchführung: 31. Oktober 2011 1 Inhaltsverzeichnis 1 Drehspiegelmethode 3 1.1 Messung.....................................
LK Lorentzkraft. Inhaltsverzeichnis. Moritz Stoll, Marcel Schmittfull (Gruppe 2) 25. April Einführung 2
LK Lorentzkraft Blockpraktikum Frühjahr 2007 (Gruppe 2) 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Magnetfeld dünner Leiter und Spulen......... 2 2.2 Lorentzkraft........................
Kapitel 2. Fehlerrechnung
Fehlerrechnung 1 Messungen => quantitative Aussagen Messungen müssen zu jeder Zeit und an jedem Ort zu den gleichen Ergebnissen führen Messungen sind immer mit Fehler behaftet. => Angabe des Fehlers! Bespiel
Proportionale und antiproportionale Zuordnungen
Proportionale und antiproportionale Zuordnungen Proportionale und antiproportionale Zuordnungen findet man in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Zum Beispiel beim Tanken oder beim Einkaufen. Bei proportionalen
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I der Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum.
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I der Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum Versuchsprotokoll zur Bestimmung der Brennweiten von dünnen Linsen (O)
Protokoll zum Versuch M1 Bestimmung der Fallbeschleunigung g am Fadenpendel
Protokoll zum Versuch M1 Bestimmung der Fallbeschleunigung g am Fadenpendel Norman Wirsik Matrikelnr: 1829994 8. November 2004 Gruppe 5 Dienstag 13-16 Uhr Praktikumspartner: Jan Hendrik Kobarg 1 1. Ziel
Lichtgeschwindigkeit
Vorbereitung Lihtgeshwindigkeit Carsten Röttele 2. Dezember 20 Inhaltsverzeihnis Drehspiegelmethode 2. Vorbereitung auf den Versuh......................... 2.2 Justierung der Apparatur und Messung...................
Messprotokoll 13.9.1907, Partner Albert Einstein
Messprotokoll 3.9.97, Partner Albert Einstein Aufgabe Eigenfrequenz des Drehpendels messen Dauer von 5 Schwingungen bei anfänglicher Auslenkung von 8 Skalenteilen: Dauer von 5 Schwingungen bei anfänglicher
Gleichstrom/Wechselstrom
Gleichstrom/Wechselstrom durchgeführt am 31.05.010 von Matthias Dräger, Alexander Narweleit und Fabian Pirzer 5 ERSUCHSDURCHFÜHRUNG Dieses Dokument enthält die Überarbeitungen des Protokolls. 5 ersuchsdurchführung
Versuchsprotokoll. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Institut für Physik. Versuch O10: Linsensysteme Arbeitsplatz Nr.
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum I Versuchsprotokoll Versuch O10: Linsensysteme Arbeitsplatz Nr. 1 0. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2.
Klasse : Name : Datum :
Nachweis von Reflexions- und Brechungsgesetz Bestimmung des renzwinkels der Totalreflexion Klasse : Name : Datum : Versuchsziel : Im ersten Versuch soll zunächst das Reflexionsgesetz erarbeitet (bzw. nachgewiesen)
Verbesserung der Auswertung. Laser B. Versuchsdatum: 24.04.2012. 1 Fouriertransformation 2
Verbesserung der Auswertung Laser B Carsten Röttele Stefan Schierle Versuchsdatum: 24.04.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Fouriertransformation 2 2 Michelson-Interferometer 2 2.1 Magnetostriktive Längenabhängigkeit/Magnetostriktionskoeffizient....
Ferromagnetische Hysteresis
Auswertung Ferromagnetische Hysteresis Stefan Schierle Carsten Röttele 6. Dezember 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Induktion und Verlustwiderstand einer Luftspule 2 1.1 Messung.....................................
Elektrische Messverfahren Versuchsauswertung
Versuche P1-70,71,81 Elektrische Messverfahren Versuchsauswertung Marco A. Harrendorf, Thomas Keck, Gruppe: Mo-3 Karlsruhe Institut für Technologie, Bachelor Physik Versuchstag: 22.11.2010 1 1 Wechselstromwiderstände
2.5.3 Innenwiderstand der Stromquelle
6 V UA(UE) 0. 1. 2. U E Abbildung 2.4: Kennlinie zu den Messwerten in Tabelle 2.1. 2.5.3 Innenwiderstand der Stromquelle Die LED des Optokopplers wird mittels Jumper kurzgeschlossen. Dadurch muss der Phototransistor
Auswertung Elastizität Versuch P1-11. Stefanie Falk und Corinna Roy
Auswertung Elastizität Versuch P1-11 Stefanie Falk und Corinna Roy 1. Bestimmung von E durch Balkenbiegung Mit dem in der Prinzipskizze dargestellten Aufbau maßen wir für die Materialien Messing, Aluminium,
E12: Elektronen in Feldern
Grundpraktikum E12: Elektronen in Feldern Autor: Partner: Versuchsdatum: Versuchsplatz: Abgabedatum: Inhaltsverzeichnis 1 Physikalische Grundlagen und Aufgabenstellung 2 2 Bestimmung der effektiven Feldlängen
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum.
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum Versuchsprotokoll Linsensysteme (O0) Arbeitsplatz 3 durchgeführt am 7.0.009
Ferromagnetische Hysterese Versuch P1 83, 84
Auswertung Ferromagnetische Hysterese Versuch P1 83, 84 Iris Conradi, Melanie Hauck Gruppe Mo-02 19. August 2011 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Induktivität und Verlustwiderstand einer Lustspule
Protokoll Grundpraktikum: O1 Dünne Linsen
Protokoll Grundpraktikum: O1 Dünne Linsen Sebastian Pfitzner 22. Januar 2013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Jannis Schürmer (552892) Arbeitsplatz: 3 Betreuer: A. Ahlrichs Versuchsdatum: 16.01.2013
Einige Worte zu Messungen und Messfehlern. Sehr schöne Behandlung bei Walcher!
Einige Worte zu Messungen und Messfehlern Sehr schöne Behandlung bei Walcher! Was ist eine Messung? Messung = Vergleich einer physikalischen Größe mit Einheit dieser Größe Bsp.: Längenmessung durch Vgl.
Übungsaufgaben zur Linearen Funktion
Übungsaufgaben zur Linearen Funktion Aufgabe 1 Bestimmen Sie den Schnittpunkt der beiden Geraden mit den Funktionsgleichungen f 1 (x) = 3x + 7 und f (x) = x 13! Aufgabe Bestimmen Sie den Schnittpunkt der
Autor: Cornelia Spee Tag der Versuchdurchführung: 31.3.2008. Versuch I2. Massenspektrometrie
Autor: Tag der Versuchdurchführung: 31.3.2008 Versuch I2 Massenspektrometrie 1. Zusammenfassung Die Massenspektrometrie stellt eine wichtige Methode zur Strukturanalyse, sowie zur Bestimmung von Massen
S1 Bestimmung von Trägheitsmomenten
Christian Müller Jan Philipp Dietrich S1 Bestimmung von Trägheitsmomenten Versuch 1: a) Versuchserläuterung b) Messwerte c) Berechnung der Messunsicherheit ud u Versuch 2: a) Erläuterungen zum Versuchsaufbau
6 Trigonometrische Funktionen
6 Trigonometrische Funktionen 6. Definition Die Trigonometrischen Funktionen (oder Winkelfunktionen) Sinus-, Kosinusund Tangensfunktion stellen den Zusammenhang zwischen Winkel und Seitenverhältnis dar.
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung.
Verwandte Begriffe Maxwell-Gleichungen, elektrisches Wirbelfeld, Magnetfeld von Spulen, magnetischer Fluss, induzierte Spannung. Prinzip In einer langen Spule wird ein Magnetfeld mit variabler Frequenz
LAF Mathematik. Näherungsweises Berechnen von Nullstellen von Funktionen
LAF Mathematik Näherungsweises Berechnen von Nullstellen von Funktionen von Holger Langlotz Jahrgangsstufe 12, 2002/2003 Halbjahr 12.1 Fachlehrer: Endres Inhalt 1. Vorkenntnisse 1.1 Nicht abbrechende Dezimalzahlen;
Matura2016-Lösung. Problemstellung 1
Matura-Lösung Problemstellung. Die Funktion f( = + 9k + müsste bei = den Wert annehmen, also gilt + 9k + = k =. Wir betrachten den Bereich mit positiven Werten. Dann gilt: f ( = 8 + 8 = = ; = Bei liegt
Versuch 12 Die spezifische Elektronenladung e/m e
Physikalisches A-Praktikum Versuch 12 Die spezifische Elektronenladung e/m e Praktikanten: Gruppe: Julius Strake Niklas Bölter B006 Betreuer: Johannes Schmidt Durchgeführt: 14.09.2012 Unterschrift: E-Mail:
Physikalisches Anfaengerpraktikum. Optische Abbildung
Physikalisches Anfaengerpraktikum Optische Abbildung Ausarbeitung von Marcel Engelhardt & David Weisgerber (Gruppe 37) Mittwoch, 02. März 2005 email: [email protected] [email protected] Versuchsaufbau
Stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld, Halleffekt
Protokoll zum Versuch Stromdurchflossene Leiter im Magnetfeld, Halleffekt Kirstin Hübner (1348630) Armin Burgmeier (1347488) Gruppe 15 2. Dezember 2007 1 Messung des magnetischen Feldes mit einer Feldplatte
Auswertung. Laser A. Tatsächliches Versuchsdatum:
Auswertung Laser A Carsten Röttele Stefan Schierle Tatsächliches Versuchsdatum: 09. 07. 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Brewsterwinkel 2 1.1 Brewster-Fenster................................ 2 1.2 Brechungsindex
Wir sollen erarbeiten, wie man mit Hilfe der Mondentfernung die Entfernung zur Sonne bestimmen kann.
Expertengruppenarbeit Sonnenentfernung Das ist unsere Aufgabe: Wir sollen erarbeiten, wie man mit Hilfe der Mondentfernung die Entfernung zur Sonne bestimmen kann. Konkret ist Folgendes zu tun: Lesen Sie
5 Kontinuierliches Wachstum
5 Kontinuierliches Wachstum Kontinuierlich meßbare Größe Wir betrachten nun eine Größe a, die man kontinuierlich messen kann. Den Wert von a zum Zeitpunkt t schreiben wir nun als a(t). Wir können jedem
Elastizität und Torsion
INSTITUT FÜR ANGEWANDTE PHYSIK Physikalisches Praktikum für Studierende der Ingenieurswissenschaften Universität Hamburg, Jungiusstraße 11 Elastizität und Torsion 1 Einleitung Ein Flachstab, der an den
Versuchsprotokoll. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Institut für Physik. Versuch O8: Fraunhofersche Beugung Arbeitsplatz Nr.
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät I Institut für Physik Physikalisches Grundpraktikum I Versuchsprotokoll Versuch O8: Fraunhofersche Beugung Arbeitsplatz Nr. 1 0. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.
Physik, grundlegendes Anforderungsniveau
Thema: Eigenschaften von Licht Gegenstand der Aufgabe 1 ist die Untersuchung von Licht nach Durchlaufen von Luft bzw. Wasser mit Hilfe eines optischen Gitters. Während in der Aufgabe 2 der äußere lichtelektrische
Versuchsprotokoll. Spezifische Wärmekapazität des Wassers. Dennis S. Weiß & Christian Niederhöfer. zu Versuch 7
Montag, 10.11.1997 Dennis S. Weiß & Christian Niederhöfer Versuchsprotokoll (Physikalisches Anfängerpraktikum Teil II) zu Versuch 7 Spezifische Wärmekapazität des Wassers 1 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung
1 Physikalische Grundlagen und Aufgabenstellung 2
Inhaltsverzeichnis 1 Physikalische Grundlagen und Aufgabenstellung 2 2 Bestimmung der Linsenbrennweiten 2 2.1 Untersuchung von Linse 3/2 mit der Bessel-Methode......... 2 2.2 Untersuchung von Linse 3/3
Versuch P1-53, 54, 55 Vierpole und Leitungen Auswertung
Versuch P - 53, 54, 55 Vierpole und Leitungen Auswertung Gruppe Mo-9 Yannick Augenstein Patrick Kuntze Versuchsdurchführung: 5. Dezember 20 Inhaltsverzeichnis R-C-Spannungsteiler 3. Hochpass....................................
6. Stochastische Modelle II: Stetige Wahrscheinlichkeitsverteilungen, insbesondere Normalverteilungen
6. Stochastische Modelle II: Stetige Wahrscheinlichkeitsverteilungen, insbesondere Normalverteilungen Dr. Antje Kiesel Institut für Angewandte Mathematik WS 2011/2012 Bisher: Diskrete Zufallsvariablen,
Einführungspraktikum F0 Auswertung und Präsentation von Messdaten
Einführungspraktikum F0 Auswertung und Präsentation von Messdaten Julien Kluge 20. Februar 2015 Student: Julien Kluge (564513) Partner: Emily Albert (564536) Betreuer: Pascal Rustige Raum: 217 INHALTSVERZEICHNIS
Inhaltsverzeichnis. 1 Einführung Versuchsbeschreibung und Motivation Physikalische Grundlagen... 3
Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 3 1.1 Versuchsbeschreibung und Motivation............................... 3 1.2 Physikalische Grundlagen...................................... 3 2 Messwerte und Auswertung
[FREIER FALL MIT UND OHNE LUFTWIDERSTAND] 10. Oktober 2010
Inhalt Freier Fall ohne Luftwiderstand... 1 Herleitung des Luftwiderstandes... 3 Freier Fall mit Luftwiderstand... 4 Quellen... 9 Lässt man einen Körper aus einer bestimmt Höhe runter fallen, so wird er
Versuch 1 Der Pohlsche Resonator
Physikalisches A-Praktikum Versuch 1 Der Pohlsche Resonator Praktikanten: Julius Strake Niklas Bölter Gruppe: 17 Betreuer: Hendrik Schmidt Durchgeführt: 26.6.212 Unterschrift: Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung
Versuch 16 Der Transformator
Grundpraktikum der Fakultät für Physik Georg August Universität Göttingen Versuch 16 Der Transformator Praktikant: Joscha Knolle Ole Schumann E-Mail: [email protected] Durchgeführt am: 17.09.2012 Abgabe:
Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 4: Schallwellen. Durchgeführt am Gruppe X
Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 4: Schallwellen Durchgeführt am 03.11.2011 Gruppe X Name 1 und Name 2 ([email protected]) ([email protected]) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll
Physikalisches Anfängerpraktikum P1
Physikalisches Anfängerpraktikum P1 Versuch: P1-42,44 Lichtgeschwindigkeit Schriftliche Ausarbeitung von Georg Fleig Gruppe: Di-11 Datum der Versuchsdurchführung: 17.01.2012 Aufgabe 1: Drehspiegelmethode
Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung. Durchgeführt am Gruppe X
Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Oberflächenspannung Durchgeführt am 02.02.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 ([email protected]) ([email protected]) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das
Praktikum MI Mikroskop
Praktikum MI Mikroskop Florian Jessen (Theorie) Hanno Rein (Auswertung) betreut durch Christoph von Cube 16. Januar 2004 1 Vorwort Da der Mensch mit seinen Augen nur Objekte bestimmter Größe wahrnehmen
Versuch P2-13: Interferenz. Auswertung. Von Jan Oertlin und Ingo Medebach. 3. Mai 2010
Versuch P2-13: Interferenz Auswertung Von Jan Oertlin und Ingo Medebach 3. Mai 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Newtonsche Ringe 2 1.1 Krümmungsradius R einer symmetrischen sphärischen Bikonvexlinse..........
AUSWERTUNG: BETA-/ GAMMA-ABSORBTION
AUSWERTUNG: BETA-/ GAMMA-ABSORBTION TOBIAS FREY, FREYA GNAM 1. GEIGER-MÜLLER-ZÄHLROHR UND β-absorption 1.1. Zählrohrcharakteristik. Die Spannung zwischen Draht und Zylinder bestimmt entscheidend das Verhalten
Physikalisches Praktikum 3. Semester
Torsten Leddig 07.Dezember 2004 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Refraktometrie / Saccharimetrie - 1 1 Refraktometrie: Aufgabe: Mit dem Abbé-Refraktometer sind
Elektrische Bauelemente
Auswertung Elektrische Bauelemente Carsten Röttele Stefan Schierle Versuchsdatum: 22. 05. 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Temperaturabhängigkeit von Widerständen 2 2 Kennlinien 4 2.1 Kennlinienermittlung..............................
Geometrische Optik. Praktikumsversuch am Gruppe: 3. Thomas Himmelbauer Daniel Weiss
Geometrische Optik Praktikumsversuch am 17.11.2010 Gruppe: 3 Thomas Himmelbauer Daniel Weiss Abgegeben am: 24.11.2010 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Bestimmung der Brennweite einer Linse 2 3 Mikroskop
Übungen zur Experimentalphysik 3
Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 10. Übungsblatt - 10. Januar 2011 Musterlösung Franziska Konitzer ([email protected]) Aufgabe 1 ( ) (6 Punkte) a)
Protokoll Grundpraktikum: F0: Auswertung und Präsentation von Messdaten
Protokoll Grundpraktikum: F0: Auswertung und Präsentation von Messdaten Sebastian Pfitzner 19. Februar 013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Jannis Schürmer (5589) Betreuer: N. Haug Versuchsdatum:
R-C-Kreise. durchgeführt am 07.06.2010. von Matthias Dräger und Alexander Narweleit
R-C-Kreise durchgeführt am 07.06.200 von Matthias Dräger und Alexander Narweleit PHYSIKALISCHE GRUNDLAGEN Physikalische Grundlagen. Kondensator Ein Kondensator ist ein passives elektrisches Bauelement,
Gamma-Spektroskopie und Statistik Versuch P2-72,73,83
Auswertung Gamma-Spektroskopie und Statistik Versuch P2-72,73,83 Iris Conradi und Melanie Hauck Gruppe Mo-02 20. Mai 2011 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Impulshöhenspektren 3 1.1 Einkanalbetrieb................................
0.1 GPS und Verwandte
0.1 GPS und Verwandte 0.1.1 2D Die eigenen (zu ermittelnden) Koordinaten seien x und y. Zwei Signale gehen von dem Ort (x, y) mit den Geschwindigkeiten v 1 und v 2 zum Zeitpunkt t 1 und t 2 aus. An den
Grundwissen 8 - Lösungen
Grundwissen 8 - Lösungen Bereich 1: Proportionalität 1) Die in den Tabellen dargestellten Größen sind in beiden Fällen proportional. Entscheide, welche Art von Proportionalität jeweils vorliegt und vervollständige
AUSWERTUNG: LASER B TOBIAS FREY, FREYA GNAM
AUSWERTUNG: LASER B TOBIAS FREY, FREYA GNAM 6. FOURIER-TRANSFORMATION In diesem Versuch ging es darum, mittels Fouriertransformation aus dem Beugungsbild eines Einfachspaltes auf dessen Breite zu schließen.
7. Wechselspannung und Wechselstrom
Bisher wurden nur Gleichspannungen und Gleichströme und die zugehörigen Ein- und Ausschaltvorgänge behandelt. In diesem Kapitel werden Spannungen und Ströme eingeführt, die ihre Richtung zyklisch ändern.
Club Apollo 13, 14. Wettbewerb Aufgabe 1.
Club Apollo 13, 14. Wettbewerb Aufgabe 1. (1) a) Grundlagenteil: Basteln und Experimentieren Wir haben den Versuchsaufbau entsprechend der Versuchsanleitung aufgebaut. Den Aufbau sowie die Phase des Bauens
F 23 Beta-Zähler. Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003
F 23 Beta-Zähler Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Auswertung 2 1.1 Eichung des Proportionalzählers mit 55 F e............. 2 1.2 Energieverlust von 40K im Zählrohr................
Physik. Lichtgeschwindigkeit
hysik Lihtgeshwindigkeit Messung der Lihtgeshwindigkeit in Versuhsaufbau Empfänger s Spiegel Sender l osition 0 d Abb. Versuhsdurhführung Die Spiegel werden auf die osition 0 m geshoben und die hase mit
PROTOKOLL ZUM VERSUCH: NEWTONSCHE RINGE
PROTOKOLL ZUM VERSUCH: NEWTONSCHE RINGE CHRIS BÜNGER Betreuer: Dr. Enenkel Inhaltsverzeichnis 1. Versuchsbeschreibung 1 1.1. Ziel: 1 1.2. Aufgabe: 1 1.3. Verwendete Geräte: 1 2. Versuchsdurchführung 1
9. Übungsserie. Sophia Schumann. Matr. XXX
9. Übungsserie Sophia Schumann Montag, 18. Januar 2010 1. Aufgabe A = [9,3,7,5,11] A[1] = 3 < A[0] = 9 tausche die Felder A = [3,9,7,5,11] A[2] = 7 < A[1] = 9 tausche die Felder A = [3,7,9,5,11] A[3] =
TEIL 13: DIE EINFACHE LINEARE REGRESSION
TEIL 13: DIE EINFACHE LINEARE REGRESSION Die einfache lineare Regression Grundlagen Die einfache lineare Regression ist ebenfalls den bivariaten Verfahren für metrische Daten zuzuordnen 1 Sie hat einen
Die folgende Abbildung zeigt dir, wie man mit Hilfe des Brennstrahls und des Parallelstrahls das Bild bestimmen kann.
Begleitmaterial zum Modul Bruchgleichungen Die folgende Abbildung zeigt dir, wie man mit Hilfe des Brennstrahls und des Parallelstrahls das Bild bestimmen kann.. Führe eine entsprechende Konstruktion selbst
Eingangstest Modul 4: Messen und Größen
Eingangstest Modul 4: Messen und Größen AUFGABEN Kreuze an, welche Einheit zu den Bildern passt. Kleiner Stein Sack Kartoffeln Eimer Wasser g l mm kg min l km h Straße Kassenzettel Uhr t ct km kg ml h
Aufgaben zum Physikpraktikum : 1. E-Modul: (die angegebenen Seitenzahlen beziehen sich immer auf die jeweilige Protokollanleitung)
Aufgaben zum Physikpraktikum : 1. E-Modul: (die angegebenen Seitenzahlen beziehen sich immer auf die jeweilige Protokollanleitung) Messen Sie die Verlängerung des Drahtes δl in mm in Abhängigkeit von der
Physikalisches Praktikum
Physikalisches Praktikum MI2AB Prof. Ruckelshausen Versuch 3.6: Beugung am Gitter Inhaltsverzeichnis 1. Theorie Seite 1 2. Versuchsdurchführung Seite 2 2.1 Bestimmung des Gitters mit der kleinsten Gitterkonstanten
Vorbereitung: Lichtgeschwindigkeit
Vorbereitung: Lichtgeschwindigkeit Marcel Köpke 21. Oktober 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 3 1.1 Historischer Hintergrund............................ 3 1.2 Theoretische Grundlagen............................
Physikalische Übungen für Pharmazeuten
Helmholtz-Institut für Strahlen- und Kernphysik Seminar Physikalische Übungen für Pharmazeuten Ch. Wendel Max Becker Karsten Koop Dr. Christoph Wendel Übersicht Inhalt des Seminars Praktikum - Vorbereitung
Protokoll Grundpraktikum: F5 Dichte fester Körper
Protokoll Grundpraktikum: F5 Dichte fester Körper Sebastian Pfitzner 6. Februar 013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Jannis Schürmer (5589) Arbeitsplatz: 4 Betreuer: Anicó Kulow Versuchsdatum:
Protokoll zum Versuch
Protokoll zum Versuch Elektronische Messverfahren Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 3. Dezember 2007 1 Messungen mit Gleichstrom 1.1 Innenwiderstand des µa-multizets Zunächst haben wir in einem
Demonstrationsexperimente WS 2005/2005
Demonstrationsexperimente WS 2005/2005 Thema: Dichtebestimmung von Festkörpern Stefanie Scheler 11.11.2005 1. Versuchsbeschreibung: Materialliste: - Laufgewichtswaage - Aluminiumtauchkörper quaderförmig
Tageslängen im Jahresverlauf
Tageslängen im Jahresverlauf Modellieren mit der Sinusfunktion Julian Eichbichler Thema Stoffzusammenhang Klassenstufe Modellieren mithilfe der allgemeinen Sinusfunktion Trigonometrische Funktionen 2.
