Risikomanagement Ein neues Schlagwort?
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- Falko Schenck
- vor 9 Jahren
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1 VSBF Herbsttagung 1 Risikomanagement Ein neues Schlagwort? Andrea Franz Sicherheitsinstitut Stand:
2 RISIKOMANAGEMENT - Vorbehalte 2 Risikomanagement ist. sehr kompliziert Weit verbreitete Meinungen komplett überflüssig Oft geäusserte Befürchtungen oder Ausreden Etwas für Manager und Theoretiker Tod der Kreativität
3 RISIKOMANAGEMENT und Legal Compliance 3 Gründe für sicherheitsbasiertes Handeln am Arbeitsplatz in öffentlichen und privaten Gebäuden Sicherheit für Menschen im Verkehr Schutz des Lebensraums und der Umwelt Schutz des Vermögens Gesetzliche Mindestanforderungen => durch Behörden überwacht Unternehmens- Risiken Verantwortung und Haftung des Managements Management der Risiken
4 RISIKOMANAGEMENT einleitende Fragen 4 Stellen Sie sich einmal folgende Fragen Welche beruflichen Ziele haben Sie? Was wollen Sie erreichen? Wie entscheiden und handeln Sie? Wie sichern Sie Ihr Unternehmen? Wie sichern Sie Ihre Mitarbeiter? Wie sichern Sie sich selbst? Wie managen Sie Ihre Risiken?
5 RISIKOMANAGEMENT und Aktivitäten 5 Management der Risiken Wer tut etwas? ICH, Du, Er, Sie, Man Wir, Ihr, Sie. Was soll getan werden? Managen. Was managen wir? Risiken.
6 RISIKOMANAGEMENT und Aktivitäten 6 Managen bedeutet - Entscheidungen zielgerichtet treffen - Handlungen einleiten und begleiten - Korrekturen bei Bedarf anbringen
7 RISIKOMANAGEMENT und Ziele 7 Ziele des Risikomanagements - Die Unsicherheit bei Entscheidungen minimieren. - Die Zielerreichung von Organisationen verbessern. - Die Sicherheit von Systemen erhöhen.
8 RISIKO - Begriff 8 RISIKO Reines Risiko (Schadensgefahr) Spekulatives Risiko (Risiko aus unternehmerischem Handeln) Chance Verlustgefahr
9 RISIKO - Begriff 9 Chance Minimum übertroffen IST Reines Risiko NEU SOLL - Ziele Gefahr Minimum nicht erreicht RISIKO : = Mass dafür - mit welcher Wahrscheinlichkeit - in welchem Ausmass als Folge von Ereignissen / Entwicklungen das Ergebnis vom Ziel abweichen könnte.
10 RISIKOMANAGEMENT 10 Die praktische Erfahrung zeigt Grösste Schwierigkeiten liegen in der Umsetzung. Menschen beeinflussen potente Fehlerquellen. Entscheidungen werden situativ getroffen.
11 RISIKOMANAGEMENT 11 Auf Unbekanntes kann man sich nur begrenzt vorbereiten. Mit steigender Komplexität - fühlen wir uns teils überfordert, - handeln irrational oder blockieren. Handlungen ziehen sich durch die komplette Organisation. Helfen die RM-Prozesse?
12 RISIKOMANAGEMENT und Aktivitäten 12 Risiken sind allgegenwärtig... RM-Prozesse - die Suche - das Erkennen - die Bewertung von Risiken - die Planung - die Durchführung - die Überwachung von Massnahmen
13 Übersicht über die relevanten Risiken 13 Gesamtsicht der Risiken - Risikoprofil Wahrscheinlichkeit W sehr unwahrscheinlich sehr wahrscheinlich Wahrscheinlichkeit W Auswirkung A Auswirkung A klein sehr gross Risikostufen klein mittel gross Bewertung qualitativ quantitativ
14 Umgang mit den relevanten Risiken 14 Risikomanagement - Strategie Welche Risiken werden nicht akzeptiert? Welche Risiken werden akzeptiert? IST SOLL Eliminieren Risikopotenzial Reduzieren Transferieren Selber tragen Restrisiko Umgang mit Risiken => Einfluss auf die Kostenentwicklung Aktive Gestaltung der Risikostrukturen Beibehaltung der Risikostrukturen
15 RISIKEN und Sicherheit 15 Sicherheit in operativen Prozessen
16 RISIKEN und Entwicklungspfade 16 Abwicklung operativer Prozesse Barrieren oder Behinderungen werden durch verschiedene Lösungsverfahren überwunden Lösungen klar AUFGABEN PROBLEME
17 ENTSCHEIDEN und HANDELN 17 Lösungswege Aufgaben Probleme
18 Qualität und Sicherheit 18 Lenkung operativer Prozesse - sicherheitsrelevant HACCP Konzept Suche nach relevanten Lenkungspunkten (Q + S) - kritisch - Gefahr nicht erkannt - Gefahr falsch eingeschätzt - Problem nicht gelöst - Aufgabe vernachlässigt Ursachen Event Wirkungen
19 ENTSCHEIDEN und HANDELN 19 Lenkung operativer Prozesse SICHERHEITS- BEWUSSTSEIN WARUM? WARUM? WARUM? - Risiko nicht erkannt - Problem nicht gelöst - Aufgabe vernachlässigt WISSEN? KÖNNEN? WOLLEN?
20 SICHERHEITSKULTUR 20 WISSEN Ziele und Grenzen Gefährdungen Konsequenzen Methoden zur Zielerreichung objektiviert ÜBERZEUGUNG SICHERHEITS- BEWUSSTSEIN SICHERHEITS- HANDELN beeinflusst ERGEBNIS erzeugt
21 21 Stand:
22 SICHERHEITSKULTUR in Organisationen 22 Sicherheitsvorgaben Gruppenprozesse und -entscheide Individuelle Entscheidungssituationen bei konkreten operativen Gefahrenzuständen steigen
23 ENTSCHEIDEN und HANDELN 23 Notwendiges WISSEN Vorbildliches HANDELN SMS Potenzieren Operative Safety in Prozessen Sicherstellen Methoden Gefährdungen Konsequenzen Überzeugung
24 RISIKOMANAGEMENT 24 WISSEN Strukturieren Zugang schaffen - Umfassendes Wissen systematisch erfassen - Verfeinerung mit Risk-Assessment-Schritten - Erfahrungen nutzen Bekanntes Wissen um Chancen und Gefahren in Prozessen und Systemen wird nutzbar.
25 Umfassendes Wissen systematisch erfassen 25 WISSEN
26 Umfassendes Wissen systematisch erfassen 26 WISSEN
27 CIRS - Erfahrungen nutzen 27 WISSEN Normalzustand Organisation, Regeln (Software) Technik (Hardware) Umfeld (Enviroment) Fehler gefährliche Situation Non-Routine Operations Ja Abwehrrmechanismen? (vorbestehend, passiv) Nein Beinahe- Unfall Ja Mensch, Team, Kommunikation (Lifeware) Critical Incident Bewältigungsstrategie? (kreativ, aktiv) Erfassen, Auswerten, Massnahmen umsetzen, Kommunizieren Schadenfall Komplikation Nein
28 KÖNNEN 28 KÖNNEN Befähigen Trainieren - Informieren, instruieren und genügend trainieren - Hilfsmittel bereitstellen, Prioritäten setzen - Sicherheitsgerechtes Verhalten vorleben Wiederholung von Bekanntem ausschalten auf den Zufall mindestens mental vorbereitet sein
29 Menschen befähigen - Bedenke 29 KÖNNEN Akzeptiert Umgesetzt Verstanden Gehört Gesagt
30 Menschen motivieren Sicherheitsverhalten fördern 30 WOLLEN Motivieren
31 Menschen motivieren 31 WOLLEN Motivieren Bewusstsein vielfältige Emotionen
32 Menschen entscheiden und handeln auf Basis von WOLLEN Situatives Entscheiden Motivieren Freiwilligkeit der Risikoübernahme Bewusstsein Nutzenerwartung bei Risikoakzeptanz Persönliche Betroffenheit Persönliche Wahrnehmung Persönliche Kontrollfähigkeit Neuigkeitsgrad Vertrauen ins Risikomanagement
33 Vorbildliches Handeln 33 Vorbildliches HANDELN WISSEN KÖNNEN WOLLEN Strukturieren Zugang schaffen RM-Hilfen zur Strukturierung
34 RISIKOMANAGEMENT Toolbox-Elemente 34 Anpacken!
35 Menschen entscheiden und handeln auf Basis von Strukturieren Zugang schaffen WISSEN HANDELN Befähigen Trainieren KÖNNEN Motivieren Bewusstsein fördern WOLLEN
36 RISIKOMANAGEMENT 36 RM und seine Prozesse Liefert einen strukturierten Arbeitsansatz SIE werden damit unterstützt beim / bei Sondieren der bekannten und relevanten Risken. Nutzen des Wissens über Chancen und Gefahren in bestehenden Systemen und Prozessen Entscheidungsfindung und Zielereichung Gewinnen von Sicherheit Managen von Risiken
37 VSBF Herbsttagung 37 Risikomanagement als Haltung gelebt, so verkommt es nicht zum Schlagwort. Andrea Franz Sicherheitsinstitut DANKE Stand:
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