Differenzierungskonzept
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- Bella Baumgartner
- vor 9 Jahren
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1 Differenzierungskonzept Grundschule Geschwister Scholl Perleberg Dobberziner Str. 28, Perleberg Tel.: Fax: Internet: Ansprechpartnerin: Rektorin G. Gohlke 1. Organisationsform und Zielsetzung des Differenzierungskonzeptes Das Differenzierungskonzept soll darüber informieren, wie an der Grundschule Geschwister Scholl Perleberg gefördert und gefordert wird. Dieses Konzept soll nicht als Festschreibung verstanden werden, sondern vielmehr aufzeigen, wie momentan gearbeitet wird. Da Lernen und Lehren einem sich wandelnden Prozess unterzogen ist, wird sich auch die hier beschriebene Momentaufnahme im Laufe der Zeit verändern. Wir unterscheiden zwischen innerer und äußerer Differenzierung: Die innere Differenzierung bezieht sich auf Kinder, die im jeweiligen Fachunterricht gefördert und gefordert werden. Die äußere Differenzierung bezieht sich auf Kinder, die außerhalb des regulären Fachunterrichts gefördert und gefordert werden. 1.1.Äußere Differenzierung: LRS (Lese- und Rechtschreibschwäche)- Kinder mit einer vermuteten oder anerkannten Lese- und Rechtschreibschwäche werden mit mindestens einer Stunde pro Woche gefördert. DAZ (Deutsch als Zweitsprache) - Kinder, die als Muttersprache nicht Deutsch sprechen und die keine oder geringe deutsche Sprachkenntnisse vorweisen, werden regelmäßig stundenweise außerhalb ihres Klassenverbandes gefördert. Wenn sich ihr! 1
2 Sprachvermögen verbessert hat, nehmen sie am gesamten Unterricht des Klassenverbandes teil. 2 Kolleginnen unterrichten diese Kinder zu regelmäßigen Zeiten und in festgelegten kleinen Lerngruppen. Diese Stunden werden nicht für den Vertretungsunterricht eingesetzt. DAZ - die Kinder erhalten innerhalb des Klassenverbandes eine Förderung. In den Klassen gibt es für bestimmte Stunden eine Doppelbesetzung von Lehrern, um die DAZ-Kinder, sowie Kinder mit anderweitigem Förderbedarf mit zu unterstützen und zu fördern. In dieser Zeit kann im Klassenraum mit zwei Lehrern gearbeitet werden oder die Klasse wird in zwei Lerngruppen geteilt, sodass ein Teil der Kinder gefördert, der andere Teil gefordert werden kann. In der Realität sieht es zurzeit noch so aus, dass die Doppelbesetzung bei Bedarf abgezogen und für den Vertretungsunterricht eingesetzt wird, so dass diese Förderung nicht kontinuierlich durchgeführt werden kann. Differenzierungskonzept Sprache (siehe Sprachklassen) Prävention / Flex-Klasse Erstklässler, bei denen sich bereits innerhalb der ersten acht Schulwochen herausstellt, dass sie erhebliche Probleme mit den ersten Unterrichtsinhalten in Deutsch und/oder Mathematik haben, werden zu einer Kleingruppe zusammengefasst und regelmäßig außerhalb des Klassenverbandes gefördert. In den 2. Klassen findet entweder Begleitung im Unterricht oder Förderung in Kleingruppen statt. Für die Förderung stehen 5 Stunden zur Verfügung, die aber auch bei Bedarf für den Vertretungsunterricht genutzt werden. Integration - die Kinder mit anerkanntem Förderbedarf erhalten innerhalb des Klassenverbandes eine Förderung. In den Klassen gibt es für bestimmte Stunden eine Doppelbesetzung von Lehrern, um die DAZ-Kinder, sowie Kinder mit anderweitigem Förderbedarf zu unterstützen und zu fördern. Sie fassen Kinder bei Bedarf zu Gruppen zusammen und unterrichten sie auch außerhalb des Klassenverbandes. AGs im Ganztagsbereich (Arbeitsgemeinschaften im Nachmittagangebot) die Kinder können besonders in den AGs Lesen macht Spaß, Schülerzeitung, Russisch, Französisch! 2
3 und Mathezirkel ihren Neigungen entsprechend gefordert werden. Kita die Kinder aus den Vorschulgruppen kommen regelmäßig montags in der 3. und 4. Stunde in unsere Schule und werden durch eine Lehrkraft und eine Kita-Erzieherin gefordert und gefördert. 1.2.Innere Differenzierung: Im Rahmen der inneren Differenzierung werden zwei Ansätze verfolgt: Herkömmliche Differenzierung: durch Bereitstellen von zusätzlichen Arbeitsblättern mit mehr oder weniger Aufgaben zusätzlichen Arbeitsmitteln mit schwierigeren oder leichteren Aufgabenstellungen Anschauungsmaterial, Hilfsmitteln vertiefendem oder weiterführendem Zusatzmaterial Natürliche Differenzierung: Hier differenzieren die Kinder selbst und können ihre individuellen Fertigkeiten und Fähigkeiten optimal einsetzen. Die natürliche Differenzierung wird ermöglicht durch ganzheitliche, komplexe Themenangebote offene Aufgabenstellungen substantielle Lernumgebungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, Englisch Es werden bzw. wurden im Rahmen der Fachkonferenzen Themenkisten(auch fächerübergreifend) erstellt, die auf die natürliche Differenzierung abzielen. Hier können die Kinder ein Thema nach ihren Fertigkeiten und Fähigkeiten bearbeiten. Die Themenkisten können von allen Klassen verwendet werden. Es werden regelmäßig Werkstätten, Stationslernen und Projekte durchgeführt, die nach den Prinzipien der natürlichen Differenzierung eingerichtet sind. Neben der Freiarbeit mit ausgewählten Materialien werden verschiedene Themen im Jahr! 3
4 so aufbereitet und in den Werkstätten aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichen Niveaustufen lernen können und individuell gefördert und herausgefordert werden. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in ihrem individuellen Arbeitstempo. Dabei müssen die Kinder nicht alle Aufgaben bewältigen. Nutzung der Schulbibliothek / PC-Nutzung / i-pad Differenzierung bei Klassenarbeiten: Die Aufgaben werden in Qualität und Quantität so aufgebaut, dass sie nach individuellen Fertigkeiten und Fähigkeiten unter der Voraussetzung des Zuhörens während des Unterrichts, der Anfertigung von Hausaufgaben und der Vorbereitung auf die Klassenarbeit von allen Kindern zu bearbeiten / zu lösen sind. Dabei werden die Mindestanforderungen berücksichtigt, die durch die Bildungsstandards für die jeweiligen Fächer vorgegeben sind. Diese vom Ministerium vorgegebenen Bildungsstandards gelten für den gesamten Unterricht. Über eine einheitliche Benotung sind die Fachkonferenzen im Gespräch. Differenzierung bei Hausaufgaben: Auch hier gilt, dass die Hausaufgaben von allen Kindern in einer angemessenen Zeit zu lösen sind. (Z. B. durch Aufgaben, die dem Leistungsstand eines jeden Kindes entspricht.) Differenzierung durch Wahl der Methoden und Sozialformen: Methoden Lernen an Stationen (vorgegebenes Thema mit unterschiedlichen Zugriffsweisen) Offener Unterricht (Z. B. Freiarbeit, Projektunterricht, entdeckendes Lernen, selbst bestimmtes Lernen, forschendes Lernen) Wochenplanarbeit (herkömmliche Differenzierung) Werkstattunterricht (Sozialformen) Einzelarbeit Partnerarbeit (zufällige Verteilung bzw. gelenkte Verteilung / lernstarkes und lernschwaches Kind) Gruppenarbeit (siehe Partnerarbeit) 2. Was ist Differenzierung?! 4
5 Differenzieren bedeutet unterscheiden, trennen, ausgliedern. Im schulischen Bereich versteht man unter Differenzierung sowohl organisatorische als auch methodisch-didaktische Maßnahmen. Die Notwendigkeit der Differenzierung ergibt sich aus den sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Bedingungen der Schülerschaft und aus unserem Ziel, jedem einzelnen Schüler gerecht zu werden und individuellen Schwächen zu begegnen und Stärken auszubauen. Warum differenzieren? Unterricht im Gleichschritt kann sowohl eine Überforderung lernschwächerer wie auch eine Unterforderung lernstärkerer Schüler nach sich ziehen. Lernschwächere brauchen in den Bereichen, in denen sie Defizite zeigen, spezielle Unterstützung, um sich weiterhin am gemeinsamen Unterrichtsprozess beteiligen zu können. Sonst nehmen ihre Lerndefizite zu und sie werden durch Misserfolge demotiviert. Aber auch Lernstärkere brauchen Angebote, die ihrem kognitiven Niveau entsprechen, um sie zu fördern und ihr Interesse am Lernen zu erhalten. Weiterhin versuchen wir, die unterschiedlichen Interessen der Kinder zu fördern Heterogenität besteht also nicht nur bezogen auf Lernstärke, sondern auch auf Lerninteressen. Die Heterogenität der Schüler erfordert pädagogische Maßnahmen, die in zwei Richtungen gedacht werden: - Äußere Differenzierung: Die äußere oder auch organisatorische Differenzierung teilt Lerngruppen nach ihren Lernvoraussetzungen und ihrem Lernvermögen ein. Dabei sollen möglichst homogene Schülergruppen entstehen, die organisatorisch voneinander getrennt sind. Es können leistungs- oder interessenshomogene Kurse oder Angebote seitens der Schule sein. Voraussetzung für die äußere Differenzierung ist zum einen die Anzahl der zusätzlichen Lehrerstunden und zum anderen die räumlichen Gegebenheiten in der Schule. An unserer Schule findet äußere Differenzierung an folgenden Stellen statt (sofern die personellen und räumlichen Mittel im jeweiligen Schuljahr zur Verfügung stehen): In Klasse 5 findet wöchentlich jeweils eine Unterrichtsstunde im Fach Mathematik und Deutsch statt. In Klasse 6 findet wöchentlich jeweils eine Unterrichtsstunden im Fach Mathematik, Deutsch und Englisch statt. Die Kinder sind dann in 2 variablen Lerngruppen eingeteilt und werden dann ihrem Niveau entsprechend gefördert oder gefordert. Diese Stunde wird aber auch bei Bedarf zur! 5
6 Vertretung genutzt. Die Zuordnung der Schüler erfolgt durch die Klassenkonferenz. - Die Inhalte der Differenzierung in Deutsch sind: 1. Arbeit mit Nachschlagewerken, Wörterbüchern und weiteren Informationsquellen 2. Sinnentnahme aus unterschiedlichen Textarten, Buchvorstellungen 3. Training der kommunikativen Fähigkeiten / freies Sprechen / Kurzvorträge 4. Erwerb von fachspezifischen Strategien und Lern- und Arbeitstechniken 5. Arbeit an Rechtschreibregeln 6. Arbeit an Grundwortschatz und erweitertem Wortschatz - Die Inhalte der Differenzierung in Mathematik sind: 1. Lösen von Problemaufgaben / Sachaufgaben / Strategien 2. Lösen von Logik-, Denk- und Knobelaufgaben 3. Sichern von Grundrechenarten / Grundaufgaben 4. Arbeit mit Größen 5. Arbeit mit geometrischen Sachverhalten 6. Aufgaben aus / für Mathematikolympiaden 7. Darstellen / Veranschaulichen mathematische Sachverhalte - Die Inhalte der Differenzierung in Englisch sind: (nur Jahrgangsstufe 6): 1. szenisches Gestalten, Dialoge, Interviews 2. Lesen von Zusatzliteratur, Lieder, Reime, Gedichte / Hobbys 3. Arbeit an fachspezifischen Strategien 4. Arbeit mit Wörterbuch und Infomedien 5. Vertiefung landeskundlicher Kenntnisse / Redemittel Jahreszeiten, Fest- und Feiertage 6. Anfertigen von Arbeitsmaterialien / Scapbooks/Wandzeitungen Neigungsdifferenzierung: Auf dem Gebiet der Neigungsdifferenzierung haben wir bereits gute Erfahrungen. Dadurch konnte sich unsere Schule profilieren und Traditionen pflegen (s. Schulprogramm, pädagogische Zielstellungen). Diese guten Erfahrungen wollen wir nutzen. So können unsere Kinder jahrgangs- und klassenübergreifend verschiedene Angebote wählen. Die Angebote werden durch Plakate und einen Flyer öffentlich gemacht. In der ersten Schulwoche gibt es einen Schnuppertag, wo sich die Kinder genauer informieren und jeden Kurs durchlaufen können. Alle Kinder können sich für eine Arbeitsgemeinschaft (AG) entscheiden, die sie in der Regel ein Schuljahr lang für eine Stunde in der Woche oder 14 tägig 2 Stunden besuchen. Hier entstehen interessenshomogene Gruppen.! 6
7 Eine Projektwoche (Zirkus, Afrika) findet in der Regel alle zwei Jahre jahrgangsübergreifend statt; stellt durch Wahlmöglichkeiten also auch eine annähernde Interessenshomogenität sicher. Projektwochen helfen den Kindern auch dabei, Neues auszuprobieren und sich Interessensgebiete zu erschließen. - Innere Differenzierung (Binnendifferenzierung) Die innere Differenzierung, auch Binnendifferenzierung genannt, lässt die Lerngruppe als Ganzes bestehen und versucht mit entsprechenden pädagogischen und didaktischen Maßnahmen den individuellen Lernständen und Arbeitsvermögen der Schüler gerecht zu werden und diese effektiv lernen zu lassen. Wir als Kollegium erteilen kompetenzorientierten Unterricht und stellen auch die Kompetenzen/ das Können der Kinder in den Vordergrund. Damit verknüpft sind die Lernziele, die sich an fachlichen Inhalten festmachen. Die Kerncurricula und die schuleigenen Arbeitspläne werden berücksichtigt. Jedes Kind führt ein Portfolio, in dem die Lernergebnisse und besondere Arbeiten der Kinder Platz haben sollen und Auskunft geben, wie sich der Lernstand des Kindes entwickelt. So wissen Kinder und Eltern, was jedes Kind spätestens zum Ende eines Schuljahres können soll und kann. Gespräche zwischen Lehrern und Kind und auch zwischen Eltern und Kind beziehen sich auf die Kompetenzen die in den Rahmenplänen fest gelegt sind und werden dort abgebildet. Alle Lehrer arbeiten in ihrem Unterricht darauf hin, die Kompetenzen aus den Rahmenplänen zu erreichen, erteilen darüber Auskunft und bieten auch die Möglichkeit, in ausgewählten Bereichen an Kompetenzen ober- oder unterhalb der des Stands der eigenen Klasse oder sogar der aktuellen Klassenstufe zu arbeiten. Dies wird durch unsere differenzierenden Maßnahmen (jeweils in Abhängigkeit von der Unterrichtsversorgung im aktuellen Schuljahr) begünstigt: Zurzeit erhält jede Klasse im Rahmen der Förderung mindestens zwei Wochenstunden, in denen eine zusätzliche Lehrkraft den Unterricht begleitet (innere Differenzierung) oder in ausgewählten Phasen mit Kindern in einem Förderraum arbeitet. Gibt es in Klassen mehr Bedarf an solchermaßen begleiteten Stunden als in anderen Klassen, wird hier nach Absprache diesen Klassen weiterer Förderunterricht gewährleistet. Diese Stunden werden aber bei Bedarf für den Vertretungsunterricht genutzt.! 7
8 Weitere Wochenstunden, die durch das Kollegium abgedeckt werden, stehen zuerst den Kindern zur Verfügung, die sonderpädagogischen Förderbedarf haben. Sie werden durch einen Förderplan unterstützt. Stehen noch weitere Lehrerstunden zur Verfügung, können auch Kinder begleitet werden, die ebenfalls besondere Hilfen benötigen (Förderplan). An Lernstationen, Tages- und Wochenplan oder weiteren Arbeitsplänen ist eine Differenzierung in der Quantität und dem Schwierigkeitsgrad der Aufgaben, im Bereich der Sozialform (Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit), der Lernkanäle sowie durch den Einsatz von themenbezogenen Medien und Hilfsmitteln möglich. Eine Differenzierung nach Schülerinteressen durch Auswahlangebote kann zusätzlich stattfinden. Bei Projektarbeiten und Lernwerkstätten sind die Schülerinnen und Schüler sehr in ihrer Selbständigkeit gefordert, so dass an dieser Stelle eine Differenzierung nach individuellen Lern- und Arbeitsbereichen, nach themenbezogenen Interessen, nach der Sozialform sowie den Lern- und Aneignungswegen möglich ist. Übungsaufgaben, die begleitend zum Unterrichtsthema angeboten werden, sind oft nach Schwierigkeitsgrad, Umfang und/oder Verwendung von Hilfsmitteln differenziert. Differenzierte Rechtschreibkontrollen kommen bei den Schülerinnen und Schülern zum Einsatz, die einen entsprechenden Nachteilsausgleich auf der Basis des Klassenkonferenzbeschlusses erhalten haben. Ähnliches gilt für Tests oder Arbeiten in anderen Fächern, die durch den Nachteilsausgleich berührt werden. Hausaufgaben werden häufig in ihrer Qualität und Quantität differenziert. So erhalten leistungsstarke Schülerinnen und Schüler beispielsweise mehr oder anspruchsvollere Aufgaben oder zusätzliche Rechercheaufträge, die ein hohes Maß an Selbständigkeit und Eigeninitiative erfordern. Leistungsschwache Schülerinnen und Schüler, die sehr viel Zeit und Mühe für die Erledigung ihrer Hausaufgaben benötigen, erhalten Aufträge, die ihrem Leistungsvermögen und ihrem Arbeitstempo angepasst sind.! 8
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