Grundlagen der Statistik
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- Harry Falk
- vor 9 Jahren
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1 Grundlagen der Statistik Übung FernUniversität in Hagen Alle Rechte vorbehalten Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
2 Übersicht über die mit den Übungsaufgaben geprüften Lehrzielgruppen Lehrzielgruppe 1: Zweidimensionale Häufigkeitsverteilungen Aufgaben: 2-4 Lehrzielgruppe 2: Korrelationsmaße Aufgaben: 5 und 6, Lehrzielgruppe 3: Interpretation der Korrelationsmaße Aufgaben: 1, 7-9
3 Aufgabe 1 (5 RP) Aus 50 Wertepaaren der Merkmale X und Y wurde ein Korrelationskoeffizient (nach Pearson) von r = -0,9 berechnet. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? (x aus 5) A er Zusammenhang zwischen den Merkmalen ist annähernd linear. 1 r = -0,9 muß falsch berechnet worden sein, da der Korrelationskoeffizient nur Werte annehmen kann, die vom etrag kleiner oder gleich 1 sind. ine Verdopplung der einen Variablen führt annähernd zu einer Verdopplung der anderen Variablen. 50 Wertepaare reichen zur erechnung eines Korrelationskoeffizienten nicht aus. s liegt überhaupt kein Zusammenhang vor, da -0,9 nah bei 0 liegt. Aufgabe 2 (10 RP) Gegeben seien zwei diskrete Merkmale X und Y mit Merkmalsausprägungen x1 = 1, x2 = 2, x3 = 3, x4 = 4, y1 = 1, y2 = 6, y3 = 9. ie gemeinsame Häufigkeitsverteilung ist durch die folgende Tabelle gegeben: Y y 1 y 2 y 3 X x 1 x 2 x 3 x Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (x aus 5) A as arithmetische Mittel der Verteilung Y unter der edingung X= x 2 ist 5. fcy1x1h= 1. ie Varianz der Verteilung von Y unter der edingung X= x 2 ist 8,25. fcy2x2h= 0, fbx 3 g=. 18
4 2 Aufgabe 3 (10 RP) Gegeben sei die folgende zweidimensionale Häufigkeitstabelle mit den absoluten Häufigkeiten h xi, yi Merkmale X und Y für insgesamt 50 eobachtungspaare. b g der beiden Y y 1 y 2 X x 1 x 2 15 Weiterhin sei bekannt, daß fcx2y1h= 0, 5 und fcx1y2h= 0, 5 gilt. Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (x aus 5) A s gilt hbx1, y1g= 15. s gilt hbx1, y2g= 15. s gilt fbx1, y2g= 0,2. ie Merkmale X und Y sind empirisch unabhängig. Mit den gemachten Angaben können die Aussagen A - nicht auf deren Richtigkeit überprüft werden. Aufgabe 4 (5 RP) Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (x aus 5) A Unter einer Korrelationstabelle versteht man die Häufigkeitstabelle zweier metrischer oder ordinalskalierbarer Merkmale. ie absoluten Häufigkeiten der bedingten Verteilungen können direkt der Häufigkeitstabelle entnommen werden. ie relative Häufigkeit für das gemeinsame Auftreten der Ausprägungen x j und y k der Merkmale X und Y ergibt sich als Produkt der entsprechenden relativen Häufigkeiten der Randverteilungen. Für gegebene Merkmalsausprägungen werden unterschiedliche Klasseneinteilungen vorgenommen. ine festgestellte Unabhängigkeit für eine ausgewählte Klasseneinteilung impliziert die Unabhängigkeit für alle vorgenommenen Klasseneinteilungen. Keine der unter A - angegebenen Alternativen trifft zu.
5 Aufgabe 5 (10 RP) 40 Schüler wurden nach ihrer Religionszugehörigkeit und nach ihrer Mathematiknote gefragt. Man erhielt folgendes Umfrageergebnis: Mathematiknote (X) Religionszugehörigkeit (Y) katholisch (=1) protestantisch (=2) Welche der folgenden Meßzahlen bietet eine korrekte arstellung des Zusammenhangs zwischen Mathematiknote und Religionszugehörigkeit: 1. Pearsonscher Korrelationskoeffizient; 2. Spearmanscher Rangkorrelationskoeffizient; 3. Kontingenzkoeffizient? Welchen Wert erhalten Sie für das richtige Maß? (1 aus 5) A 0, , , , ,98799
6 4 Aufgabe 6 (10 RP) Sechs Schüler wurden befragt, wieviele Stunden sie pro Woche Sport treiben und wieviele Punkte sie bei den undesjugendspielen erreicht haben, wobei die Punkte als ordinal messbar angesehen werden. (Sportstunden =: X, Punkte bei den undesjugendspielen = Y) Y X erechnen Sie die richtige Maßzahl für den Zusammenhang zwischen den Merkmalen X und Y. Welchen Wert erhalten Sie? (1 aus 5) A 0,70 0,62 0,64 0,66 0,60 Aufgabe 7 (5 RP) Zwei Lehrer beurteilen die Leistungen von Schülern durch Vergabe von Punkten. Für die sich ergebenden Punktzahlen wird ein Spearmanscher Rangkorrelationskoeffizient von -0,8 berechnet. Welche Aussagen sind richtig? (x aus 5) A ie von beiden Lehrern vergebenen Punktzahlen stimmen bei 80% der Schüler nicht überein. ie meisten Schüler, die bei einem Lehrer eine hohe Punktzahl haben, haben bei dem anderen Lehrer eine.niedrigere Punktbewertung. Hinsichtlich der Leistungsreihenfolge haben die beiden Lehrer annähernd entgegengesetzte Vorstellungen von der Schülergruppe. Keine der Aussagen ist richtig, da der Spearmansche Rangkorrelationskoeffizient keine negativen Werte annehmen kann. Keine der unter A - angegebenen Aussagen ist richtig.
7 5 Aufgabe 8 (5 RP) Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (x aus 5) A ie Kovarianz zweier Merkmale X und Y liegt immer zwischen -1 und +1. ie Größe der Kovarianz zweier Merkmale X und Y hängt nicht von deren Streuungen ab. ie Kovarianz ist ein Parameter für die gemeinsame Streuung zweier quantitativer Merkmale. ie Kovarianz und der Pearsonsche Korrelationskoeffizient sind geeignete Maße für lineare und alle nichtlinearen Zusammenhänge zwischen zwei metrisch skalierten Merkmalen. ie Kovarianz ist ein Maß für die Symmetrie einer zweidimensionalen Häufigkeitsverteilung. Aufgabe 9 (5 RP) Welcher der folgenden Aussagen sind richtig? (x aus 5) A er Kontingenzkoeffizient läßt sich nur verwenden, wenn die Anzahl der eobachtungen größer als 30 ist. ei nominal skalierten Merkmalen wird der Kontingenzkoeffizient verwendet. er Kontingenzkoeffizient und der Spearmansche Rangkorrelationskoeffizient lassen sich bei metrisch skalierten Merkmalen anwenden. in negativer Wert des Kontingenzkoeffizienten besagt, dass an den meisten Untersuchungsobjekten große Werte des einen Merkmals zusammen mit kleinen Werten des anderen Merkmals beobachtet wurden. Wenn für die eobachtungswerte zweier ordinal skalierter Merkmale jeweils die Ränge gebildet werden und für diese der Pearsonsche Korrelationskoeffizient berechnet wird, so ist dieses identisch mit der erechnung des Spearmanschen Rangkorrelationskoeffizienten.
8 6 Aufgabe 41 (10 RP) Gegeben seien folgende eobachtungspaare für die Merkmale X und Y: i x i y i erechnen Sie den Korrelationskoeffizienten r für die Merkmale X und Y. Welchen Wert erhalten Sie? (numerisch) r = Aufgabe 42 (15 RP) ie evölkerung einer Kleinstadt läßt sich nach den Merkmalen eteiligung am rwerbsleben und Geschlecht wie folgt gliedern: eteiligung am rwerbsleben rwerbstätige rwerbslose Nichterwerbspersonen Geschlecht männlich weiblich Zur Untersuchung, ob zwischen den Merkmalen ein Zusammenhang besteht, soll der korrigierte Kontingenzkoeffizient berechnet werden (3 Nachkommastellen). (numerisch) korr = Aufgabe 43 (10 RP) ei einer iologie- und einer hemieklausur wurden von 9 Studenten die folgenden Punktzahlen erreicht: Student iologie hemie erechnen Sie den Rangkorrelationskoeffizienten von Spearman. Welchen Wert für r s erhalten Sie (2 Nachkommastellen)? (numerisch) r s = Aufgabe 43 war die letzte Aufgabe
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Statistik. Ludwig Fahrmeir Rita Künstler Iris Pigeot Gerhard Tutz. Der Weg zur Datenanalyse. Springer. Zweite, verbesserte Auflage
Ludwig Fahrmeir Rita Künstler Iris Pigeot Gerhard Tutz Statistik Der Weg zur Datenanalyse Zweite, verbesserte Auflage Mit 165 Abbildungen und 34 Tabellen Springer Inhaltsverzeichnis Vorwort v 1 Einführung
