JAHRESPLANUNG INFORMATIK /15
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- Josef Böhmer
- vor 9 Jahren
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1 JAHRESPLANUNG INFORMATIK 2014/15 THEMA: CLOUDDIENSTE KLASSE 5AB 1 Unterrichtseinheit In Zeiten moderner Lernmöglichkeiten ist es unabdingbar den SchülerInnen den Umgang mit OnlineVerarbeitungsprogrammen näher zu bringen. Ob für CyberHomework, Referat oder schlichtweg als Kommunikationstool zwischen SchülerInnen und LehrerInnen, CloudDienste, am Beispiel Google Apps, ermöglichen barrierefreien Zugriff auf klassische OfficeAnwendungen und sind so ein wichtiger Bestandteil des Schulalltags. Die Schülerinnen und Schüler sollen: Informationsmanagement und Lernorganisation für die eigene Lernarbeit und Weiterbildung mit geeigneter Software in der Praxis umsetzen und dabei vorhandene Informationsquellen erschließen und unterschiedliche Informationsdarstellungen ausgehend von den Vorkenntnissen anwenden. den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen. Software: Google Apps for Education Angewandte Informatik: Produktion digitaler Medien & Kommunikation und Kooperation Reflektieren und Ich kann wichtige Webanwendungen für den Informationsaustausch und für die Zusammenarbeit benennen und ihre Grundlagen erklären. Ich kann Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation sicher anwenden. Ich kann Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren. Ich kann digitale Medien in Form von Text, Ton, Bildern und Filmen sachgerecht bearbeiten, produzieren und publizieren. Ich kann Netzwerke mit geeigneten Webanwendungen zum Informationsaustausch, zur Diskussion und zur Zusammenarbeit sinnvoll und verantwortungsbewusst nutzen. Ich kann den situationsgerechten Einsatz von Kommunikations und Kooperationssystemen bewerten. Ich kann ihre Bedeutung für reflektieren. Ich kann die wichtigsten Komponenten von Google Apps aufzählen und ihr Einsatzfeld beschreiben. Ich kann online mit mehreren Personen gleichzeitig an einem Dokument arbeiten und Kommunikationsmöglichkeiten innerhalb des Dokuments nutzen. Ich kann den Nutzen von CloudSystemen argumentieren und gleichzeitig auch deren Gefahren aufzeigen.
2 THEMA: HARDWARE 3 Unterrichtseinheiten Auch wenn der klassische HomePC allmählich von Notebooks, Tablets und Smartphones abgelöst wird, so ist es dennoch wichtig die technologischen Gemeinsamkeiten, sowie die Unterschiede dieser Geräte herauszustellen. Auf Grundlage dessen, sollen die SchülerInnen verschiedene Konfigurationen kritisch hinterfragen und bewerten können, um künftige Produktkäufe ihren Bedürfnissen anzupassen. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein vernetztes Informationssystem für die individuelle Arbeit aufbauen und nutzen können. Hardware: SchulPCs Informatiksysteme: Technische Grundlagen und Funktionsweisen Ich kann Komponenten von Informatiksystemen beschreiben und ihre Funktionsweise und ihr Zusammenwirken erklären. Ich verstehe grundlegende technische Konzepte von Informatiksystemen. Ich kann ein Computersystem samt Peripheriegeräten sachgerecht nutzen. Ich kann unterschiedliche digitale Endgeräte in Bezug auf ihre technischen Eigenschaften und ihre Leistungsfähigkeit bewerten. Ich kann einfache Fehler diagnostizieren und beheben. Ich kann wichtige Schnittstellen auf dem Motherboard nennen und erkennen. Ich kann Gemeinsamkeiten von Smartphone und PC aufzählen. Ich kann ein Computersystem zusammenbauen und externe Geräte austauschen. Ich kann selbständig bewerten welche technischen Konfigurationen für welchen Anwendungsbereich von Wichtigkeit sind.
3 THEMA: INTERNETRECHERCHE 2 Unterrichtseinheiten Wie man auf schnellem Wege an Informationen herankommt, ist für die meisten SchülerInnen heutzutage kein Problem mehr. Jedoch lassen Qualität und Verlässlichkeit von so manchem Suchergebnis doch sehr zu wünschen übrig. Daher ist sowohl kritischer Umgang als auch das Heranziehen alternativer Quellen eine Voraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten. Die SchülerInnen sollen Informationsmanagement und Lernorganisation für die eigene Lernarbeit und Weiterbildung mit geeigneter Software in der Praxis umsetzen und dabei vorhandene Informationsquellen erschließen und unterschiedliche Informationsdarstellungen ausgehend von den Vorkenntnissen anwenden. Software: Google Chrome oder Microsoft Internet Explorer Angewandte Informatik: Suche, Auswahl und Organisation von Information Ich kann wichtige Informationsquellen im Internet anführen, die für meine schulischen und privaten Informationsbedürfnisse nützlich und notwendig sind. Ich kann lokal und in Netzwerken Methoden der Informationsgewinnung und organisation benennen. Ich kann Möglichkeiten grundlegenden digitalen Wissensmanagements beschreiben. Ich kann unter Verwendung passender Dienste und Angebote und Wahl geeigneter Suchmethoden Informationen und digitale Medien gezielt suchen und auswählen. Ich kann im Rahmen persönlichen Lernmanagements Informationen und digitale Medien strukturiert speichern und verfügbar halten. Ich kann unter Verwendung von Informationstechnologie meinen Lernprozess organisieren. Ich kann ein vernetztes Informationssystem für die individuelle Arbeit aufbauen und nutzen. Ich kann über die Relevanz und Qualität von Informationen reflektieren. Ich kann Werkzeuge und Methoden der Daten und Informationsorganisation beurteilen. Ich kann die Vorgehensweise einer Suchmaschine beschreiben. Ich kann Alternativen zu Google und Wikipedia nennen. Ich kann eine Suchmaschine sinnvoll einsetzen. Ich kann mithilfe der Syntax einer Suchmaschine gezielt suchen und Ergebnisse eingrenzen. Ich kann Texte, Bilder und URL's (Webadressen) richtig in ein Dokument kopieren. Ich kann Wissen strukturieren, indem ich Lesezeichen setze. Ich kann Quellen kritisch bewerten und nach ihrer Verlässlichkeit beurteilen.
4 THEMA: GRUNDLAGEN VON BETRIEBSYSTEMEN 12 Unterrichtseinheiten Häufig ist zu beobachten, dass die Anwendung von Betriebssystemen nicht über das Öffnen eines Internetbrowsers hinausgeht. Gerade in modernen Systemen spielt Fehlerfindung und lösung, sowie die individuelle Anpassung des Systems für effizientes Arbeiten eine immer größere Rolle. Deshalb sollen die SchülerInnen einen Einblick in das an der Schule vorherrschende Betriebssystem bekommen. Die SchülerInnen sollen ein vernetztes Informationssystem für die individuelle Arbeit aufbauen und nutzen können. Software: Windows 7 Informatiksysteme: Betriebssysteme und Software Ich kann die Kernaufgaben und Arbeitsweisen von Betriebssystemen beschreiben und erklären. Ich kann Kategorien von Software nennen und deren Anwendung beschreiben. Ich kann bei einem Betriebssystem Systemkonfigurationen vornehmen und wichtige Funktionen nutzen. Ich kann Software zur Bewältigung von Aufgaben bewerten und die Wahl begründen. Ich kann wichtige Dateiendungen und die mit ihnen verbundenen Programme erklären. Ich kann den Begriff Systemsteuerung beschreiben. Ich kann Dateien sinnvoll managen und effizient nutzen. Ich kann innerhalb der Systemsteuerung ein Betriebssystem auf meine individuellen Bedürfnisse anpassen. Durch Vergleiche mit Alternativsystemen kann ich den Einsatz von Windows kritisch bewerten.
5 THEMA: ITSECURITY MENSCH & PC 5 Unterrichtseinheiten Im Zeitalter des Internets ist auch der Begriff gläserner Mensch nicht mehr wegzudenken. Täglich wird weltweit eine Vielzahl an persönlichen Daten gesammelt und auch weiterverwendet. Umso wichtiger ist es kritisch mit massiver Datenhortung umzugehen, zu sensibilisieren und potentielle Gefahren zu erkennen. Die SchülerInnen sollen wesentliche Maßnahmen und rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Datensicherheit, Datenschutz und Urheberrecht kennen lernen sowie die Auswirkungen des Technikeinsatzes auf die Einzelnen und die Gesellschaft nachvollziehen. Software: Google Chrome Informationstechnologie, Mensch und Gesellschaft: Verantwortung, Datenschutz und Datensicherheit Ich kann meine Rechte und Pflichten in der Nutzung von Informatiksystemen beschreiben und wesentliche Aspekte des Datenschutzes und der Datensicherheit erklären. Ich kann beim Einsatz von Informatiksystemen mein Wissen um Pflichten und Rechte in Bezug auf meine Person und meine Arbeitsumgebung, auf persönliche und fremde Daten verantwortungsbewusst anwenden. Ich kann für den Schutz und die Sicherheit von Informatiksystemen, mit denen ich arbeite, sorgen. Ich kann über meine Verantwortung beim Einsatz von Informatiksystemen reflektieren. Ich kann Folgen meines Handelns mit Informatiksystemen abschätzen und bewerten. Ich kann verschiedene Schutzmaßnahmen für Daten und ITSysteme reflektieren und bewerten. Ich kann die Tricks der Internetbetrüger erklären. Ich kann Kriterien für gute Passwörter nennen. Ich kann Bedrohungen erkennen und entsprechend auf sie reagieren. Ich kann sichere Passwörter aufgrund bestimmter Kriterien gestalten. Ich kann Sicherheitssysteme im Internet erkennen. Ich kann Webseiten auf ihre potentielle Gefährlichkeit bewerten. Ich kann abschätzen wann die Angabe meiner persönlichen Daten von Dringlichkeit ist und wann nicht.
6 THEMA: NETZWERKE 3 Unterrichtseinheiten Der Umgang mit dem Internet ist heute zu etwas Selbstverständlichem geworden. Dass das nicht immer so war und es dafür auch großer technologischer Entwicklungen bedurfte, gerät gerade bei der alltäglichen Anwendung in den Hintergrund. Eine Vielzahl von Geräten ist heutzutage mit dem Internet verbunden. Bedenkt man, dass inzwischen schon Kühlschränke oder Kontaktlinsen mit dem Internet kommunizieren können, so ist abzusehen, dass Grundkenntnisse über Einsatz und Funktionsweisen von Netzwerken zu den Grundkompetenzen der Informatik gehören. Die SchülerInnen sollen ein vernetztes Informationssystem für die individuelle Arbeit aufbauen und nutzen können. Informatiksysteme: Netzwerke Software: Google Chrome, Google Mail, Internet Explorer, Mozilla Firefox Ich kann verschiedene Internetdienste nennen und ihre Einsatzmöglichkeiten beschreiben und erklären. Ich kann Computernetzwerke nutzen. Ich kann verschiedene Internetdienste nutzen und konfigurieren. Ich kann technische Aspekte von Netzwerken hinsichtlich der Qualität und Sicherheit einschätzen. Ich kann die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Internetdienste bewerten. Ich kann häufige DomainEndungen aufzählen und deren Bedeutung erklären. Ich kann die grundlegende Funktionsweise einer Internetverbindung beschreiben. Ich kann die Begriffe IPAdresse und Gateway erklären. Ich kann Shortcuts in Internetbrowsern erfolgreich anwenden. Ich kann Texte, Bilder und URL's (Webadressen) richtig in ein Dokument kopieren. Ich kann Wissen strukturieren, indem ich Lesezeichen setze. Ich kann die Sicherheit WLAN und LAN Verbindungen einschätzen und deren Einsatz begründen.
7 THEMA: PRÄSENTATIONSTECHNIK 3 Unterrichtseinheiten In der Geschäftswelt gehören Präsentationen zum täglichen Brot eines jeden Mitarbeiters. Neben einer technisch und optisch ansprechenden Präsentation, entscheidet letztendlich auch das Auftreten des bzw. der Präsentierenden über das Resümee der Audienz. Auch in nicht allzu ferner Zukunft werden die SchülerInnen mit der neuen Reifeprüfung eine solche PräsentationsSituation erleben. Daher gehört es zu einer Kernaufgabe die Fertigkeiten der SchülerInnen in diesem Bereich so oft wie möglich zu trainieren. Die SchülerInnen sollen: Inhalte systematisieren und strukturieren sowie Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren können. den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen. Software: Microsoft Powerpoint Angewandte Informatik: Produktion digitaler Medien Ich kann gängige Medienformate und ihre Eigenschaften beschreiben. Ich kann grundlegende Richtlinien, die bei der Produktion digitaler Medien von Bedeutung sind, erläutern. Ich kann Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation sicher anwenden. Ich kann Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren. Ich kann digitale Medien in Form von Text, Ton, Bildern und Filmen sachgerecht bearbeiten, produzieren und publizieren. Ich kann digitale Produkte in Bezug auf inhaltliche Relevanz und Design reflektieren. Ich kann wichtige Regeln für die Erstellung einer Präsentationsfolie nennen und erläutern. Ich kann Folien anhand der genannten Kriterien gestalten. Ich kann Zusatzfunktionen von Powerpoint und deren Nützlichkeit bewerten und deren Einfluss auf die Präsentation reflektieren.
8 THEMA: BILDBEARBEITUNG 3 Unterrichtseinheiten Wirft man einen Blick in eine Modezeitschrift oder auf eine der zahlreichen Werbeflächen der Stadt, so ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die zu sehenden Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm retuschiert wurden. Einblick in die Methoden der WerbeDesigner sollen die Wahrnehmung der SchülerInnen schärfen und sie selbst kreativ tätig werden lassen. Die SchülerInnen sollen den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen. Software: GIMP Angewandte Informatik: Produktion digitaler Medien Ich kann gängige Medienformate und ihre Eigenschaften beschreiben. Ich kann grundlegende Richtlinien, die bei der Produktion digitaler Medien von Bedeutung sind, erläutern. Ich kann Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation sicher anwenden. Ich kann Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren. Ich kann digitale Medien in Form von Text, Ton, Bildern und Filmen sachgerecht bearbeiten, produzieren und publizieren. Ich kann digitale Produkte in Bezug auf inhaltliche Relevanz und Design reflektieren. Ich kann die Unterschiede zwischen einer Vektor und einer Rastergrafik beschreiben. Ich kann unterschiedliche Bildformate nennen und deren Unterschiede und Anwendungsgebiete erläutern. Ich kann die Qualität von Fotografien verbessern. Ich kann mehrere Bilder optisch ansprechend zusammenfügen. Ich kann publizierte Abbildungen auf deren Echtheit hinterfragen und kritisch reflektieren.
9 THEMA: TEXTVERARBEITUNG IM HINBLICK AUF EINE VWA 6 Unterrichtseinheiten Wissenschaftliches Arbeiten gehört zu den Grundpfeilern einer sich weiter entwickelnden Gesellschaft. Jedoch ist dabei nicht nur der Inhalt, sondern auch die Form der Arbeit wichtig, um sie von einer gewöhnlichen Freiarbeit zu unterscheiden. Die technische Umsetzung formaler Vorgaben zählt daher zu einer Grundvoraussetzung für einen Maturanten bzw. eine Maturantin. Die SchülerInnen sollen den sicheren Umgang mit Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation erreichen. Software: Microsoft Word Angewandte Informatik: Produktion digitaler Medien Ich kann gängige Medienformate und ihre Eigenschaften beschreiben. Ich kann grundlegende Richtlinien, die bei der Produktion digitaler Medien von Bedeutung sind, erläutern. Ich kann Standardsoftware zur schriftlichen Korrespondenz, zur Dokumentation, zur Publikation von Arbeiten, zur multimedialen Präsentation sowie zur Kommunikation sicher anwenden. Ich kann Arbeitsergebnisse zusammenstellen und multimedial präsentieren. Ich kann digitale Medien in Form von Text, Ton, Bildern und Filmen sachgerecht bearbeiten, produzieren und publizieren. Ich kann digitale Produkte in Bezug auf inhaltliche Relevanz und Design reflektieren. Ich kann formale Kriterien für eine wissenschaftliche Arbeit nennen. Ich kann den Begriff Formatvorlage erklären. Ich kann Formatvorlagen nach wissenschaftlichen Kriterien anpassen und ändern. Ich kann Verzeichnisse erzeugen und bearbeiten. Ich kann Textformate auf wissenschaftliche Kriterien analysieren und bewerten.
10 THEMA: GRUNDKONZEPTE DER PROGRAMMIERUNG 3 Unterrichtseinheiten Alle Programme, die wir in unserem Alltag benutzen haben eines gemeinsam: sie alle wurden in einem, oft mit Kreativität verbundenen, Problemlösungsprozess entwickelt, dessen Ziel es ist Verbesserung oder Erleichterung für den Menschen mit sich zu bringen. Für die Lösung solcher Probleme spielen logische und algorithmische Denkweisen eine enorm wichtige Rolle. Das Entwickeln eigener Lösungen und das Anstoßen kreativer Prozesse zählen daher zu einem Grundpfeiler der praktischen Informatik. Die SchülerInnen sollen Einblicke in wesentliche Begriffe und Methoden der Informatik, ihre typischen Denk und Arbeitsweisen, ihre historische Entwicklung sowie ihre technischen und theoretischen Grundlagen gewinnen und Grundprinzipien von Automaten, Algorithmen und Programmen kennen lernen. Software: Scratch Praktische Informatik: Algorithmen, Datenstrukturen und Programmierung Ich kann den Algorithmusbegriff erklären. Ich kann einfache Algorithmen nachvollziehen und erklären. Ich kann die Umsetzung von Algorithmen mit einem Computer erklären. Ich kann einfache Aufgaben mit Mitteln der Informatik modellieren. Ich kann einfache Algorithmen entwerfen, diese formal darstellen, implementieren und testen. Ich kann an Hand von einfachen Beispielen die Korrektheit von Programmen bewerten. Ich kann Grundkonzepte der Programmierung nennen und beschreiben. Ich kann grundlegende Konzepte der Programmierung anhand einfacher Beispiele anwenden. Ich kann einfach Probleme mit informatischen Mitteln lösen. Ich kann anhand von Programmstrukturen auf die Effizienz deren Ausführung schließen und Fehler bewerten. Anmerkung: bei sämtlichen Zeitangaben handelt es sich um Richtwerte. Sollte es positive Auswirkungen auf das Unterrichtsgeschehen haben, so können Einheiten verlängert oder gekürzt werden.
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