Das GDA-Arbeitsprogramm ORGANISATION
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- Agnes Beltz
- vor 9 Jahren
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1 Mensch und Arbeit. Im Einklang. Das GDA-Arbeitsprogramm ORGANISATION Überwachung und Beratung der Betriebe in Schleswig-Holstein Dr. Jörg Hedtmann, Präventionsleiter DGUV Landesverband Nordwest GDA-Arbeitsprogramme - Ziele ( ) 1. Verbesserung der Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes (ORGANISATION) 2. Verringerung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefährdungen und Erkrankungen im Muskel-Skelett-Bereich (MSE) 3. Schutz und Stärkung der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung (PSYCHE) Seite 2
2 Das Thema Arbeitsschutzorganisation war und ist (allen Aufsichtspersonen) bekannt. und wurde in der Vergangenheit von den Ländern und UVT für unterschiedliche Zielgruppen medial aufbereitet und kommuniziert. gelegentlich in unterschiedlicher Ausprägung gelebt. Seite 3 Schwerpunkte GDA-Arbeitsprogramm Organisation die Durchführung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung als zentrales Instrument des Arbeitsschutzes die verbesserte Integration von Sicherheit und Gesundheitsschutz in betriebliche Prozesse und Entscheidungsbereiche Seite 4
3 Wesentliche Ziele mehr Betriebe mit effektiver Arbeitsschutzorganisation und qualitativ hochwertiger, kontinuierlich verbesserter Gefährdungsbeurteilung Steigerung des Bekanntheitsgrads der Instrumente zur Organisation des Arbeitsschutzes und der Instrumente zur Gefährdungsbeurteilung Sammlung bewährter Praxislösungen und geeigneter Online-Tools und Unterstützung des Transfers in die Betriebe, insbesondere in KMU mehr Betriebe mit einem Arbeitsschutzmanagementsystem Unterstützung der betrieblichen und überbetrieblichen Arbeitsschutzakteure durch Information, Sensibilisierung und Qualifizierung Statuserhebung und Analyse zur branchenbezogenen Ableitung zukünftiger Handlungsschwerpunkte Seite 5 Umsetzung in Schleswig-Holstein Beratung und Überwachung in Betrieben durch UVT und Land bis 12/ Mindestanzahl der Betriebe Land 62 UVT 31 Land 63 UVT 32 Land 58 UVT 29 Seminare, Beratung, Werbung durch Partner bis 12/2017 Seite 6
4 Ablauf einer Besichtigung Vorbereitung Terminabsprache und Ankündigung des Besichtigungsumfanges Durchführung Vorbesprechung Besichtigung Abschlussgespräch Seite 7 Besichtigungsinhalte: GDA-Leitlinie Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes Basics 1. Verantwortung und Aufgabenübertragung 2. Kontrolle im Betrieb 3. Organisation nach ASiG 4. Kompetenzen im Betrieb 5. Gefährdungsbeurteilung 6. Unterweisungen geeignet teilweise geeignet ungeeignet 7. Umgang mit behördlichen Auflagen 8. Handhabung der Rechtsvorschriften 9. Beauftragte und Interessenvertretung 10. Kommunikation 11. Arbeitsmedizinische Vorsorge 12. Planung und Beschaffung 13. Einbindung von Fremdfirmen 14. Integration von zeitlich befristet Beschäftigten 15. Erste Hilfe / Notfallmaßnahmen Seite 8
5 Besichtigungsinhalte: GDA-Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation Betriebliche Gefährdungssituation: Qualität der Bewertung Maßnahmen ausreichend und geeignet Wirksamkeitskontrollen Vollständigkeit Aktualität Dokumentation in Form und Inhalt plausibel angemessen durchgeführt nicht angemessen durchgeführt nicht durchgeführt Gefährdungsfaktoren: Mechanische, elektrische, physikalische Gefährdungen Gefahrstoffe und biologische Arbeitsstoffe Brand- und Explosionsgefährdungen Gefährdungen durch Arbeitsumgebungsbedingungen Physische Belastungen Psychische Faktoren Seite 9 Nach der Besichtigung ggf. Erstellung eines Mängelschreibens ggf. Nachbesichtigung durch das Aufsichtspersonal ggf. Unterstützung bei der Einführung eines Arbeitsschutzmanagementsystems Seite 10
6 Praxiserfahrungen gemeinsame Besichtigungen von Aufsichtspersonen der Länder und der UVT in SH und Hamburg vorgestellt beim GDA-Erfahrungsaustausch in HH 1. Maschinenbauunternehmen, SH (20 Beschäftigte), besucht durch BGHM+StAUK 2. Anlagenbauunternehmen, Hamburg (90 Beschäftigte), besucht durch BGHM+Amt für Arbeitsschutz Seite 11 Praxiserfahrungen bei Terminabsprache klare Kommunikation (Inhalt, Umfang) GDA-ORGAcheck wird als positiv und hilfreich angenommen Instrumente sind verständlich und praxisbezogen aufgebaut Etablierung einer Arbeitschutzorganisation ist angelaufen aber oft noch in den Anfängen und lückenhaft Bewußtsein für gut organisierten Arbeitsschutz konnte im Unternehmen gestärkt werden Bewertung durch StAUK/AfA und BGHM waren bis auf Details identisch Seite 12
7 Kontakt: DGUV Landesverband Nordwest c/o BG Verkehr Präventionsleiter Dr. Jörg Hedtmann Ottenser Hauptstr. 54, Hamburg Tel.: 040/ Seite 13
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