Führerschein für Manager

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1 2009 Führerschein für Manager Hugo Frey

2 Inhaltsverzeichnis Vorüberlegungen... 3 Klima im Unternehmen... 3 Auswirkung des Klimas auf das Ergebnís... 4 Emotionale Intelligenz... 4 Erweiterung der emotionalen Intelligenz... 5 Führunsstile

3 Vorüberlegungen Stellt man die Frage: Was tun erfolgreiche Manager?, so erhält man verschiedene Antworten: - Strategien festlegen - Ziele vereinbaren - Mitarbeiter motivieren - Visionen kreieren - Unternehmenskultur aufbauen u.v.m. Stellt man aber die Frage: Was sollten erfolgreiche Manager wirklich tun?, so erhält man überwiegend die Anwort: Gute Ergebnisse erzielen. Wie kommen gute Ergebnisse aber zustande: vor allem durch effektive Führung. Leider bringen es die Unternehmen, bzw. die Führungskräfte nicht ausreichend zuwege, effektiv zu führen, da keine empirisch-quantitative Untersuchung in der Vergangenheit aufzeigte, welches Führungsverhalten zu konkreten Ergebnissen führt. Hay / McBer haben in einer wissenschaftlichen Untersuchung durch eine Stichprobe von aus Managern weltweit den Nachweis erbracht: Erfolgreiche Manager haben nicht nur einen Führungsstil, sondern mehrere, die im fließenden Wechsel eingesetzt werden. Sie sind vergleichbar einem Satz Golfschläger, bei dem der Spieler situativ den richtigen einsetzt Mit der Anzahl der Führungsstile, über die ein Manager verfügt, steigt sein Erfolg. Erfolgreiche Manager besitzen besitzen darüber hinaus mindestens 6 Komponenten der emotionalen Intelligenz. Gute Führungskräfte beeinflussen mit diesen Fähigkeiten in starkem Maße das Klima in ihrem Umfeld. Klima im Unternehmen Es gibt 6 Faktoren, die das Klima eines Unternehmens bestimmen: - Flexibilität - wie frei fühlen sich Mitarbeiter ohne bürokratische Hemmnisse neue Wege zu gehen 3

4 - Verantwortungsbewußtsein - der Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen - Höhe der gesetzten Leistungsstandards sind die Ziele oder Normen auch erreichbar, aber auch nicht zu niedrig definiert - angemessene Belohnung und Rückmeldung der Erreichung der Leistungsstandards erhalten die Mitarbeiter eine Rückmeldung, wie ihre Leistung von ihren Führungskräften eingeschätzt wird und wie sie negatives Verhalten ändern können - Klarheit bezüglich des Firmenauftrags und der Firmenwerte - gibt es eine Firmenphilosophie und wird sie kommuniziert - Maß an Engagement für das gemeinsame Vorhaben Teamorientierung. Auswirkung des Klimas auf das Ergebnís Das Klima trägt zu etwa 30 % zu den Ergebnissen bei. Zu 70 % bestimmen das Wettbewerbsumfeld inklusive der Wettbewerbsdynamik sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen den Erfolg. Von den bekannten sechs Führungsstilen haben nur vier einen positiven Einfluss auf die Ergebnisse eines Unternehmens. Es gibt nachweisbar klare Beziehungen zwischen den Führungsstilen und den Komponenten der emotionalen Intelligenz. Emotionale Intelligenz Selbstreflektion Emotionale Selbstreflektion Gefühle und ihre Auswirkungen festzustellen bezüglich der Arbeit und auf andere Menschen Zutreffende Selbsteinschätzung der eigenen Stärken und Schwächen Selbstbewußtsein, ausgeprägtes positives Gefühl für den eigenen Wert Selbstmanagement Selbstkontrolle Beherrschung in schwierigen Situationen Vertrauenswürdigkeit Ehrlichkeit 4

5 und Integrität Gewissenhaftigkeit Anpassungsfähigkeit Leistungsorientierung Tatkraft Chancen zu nutzen Soziales Bewußtsein Sozialkompetenz Empathie Einfühlungsvermögen Sinn für unternehmensinterne Vorgänge Service-Orientierung Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und zu befriedigen Visionäre Führerschaft Einfluss Spektrum an Taktiken Förderung anderer Kommunikation Katalysator des Wandels sein Konfliktmanagement Knüpfen von Verbindungen und Beziehungen Teamarbeit Erweiterung der emotionalen Intelligenz Warum dauert es Monate, bis eine bestimmte Komponente der emotionalen Intelligenz erweitert ist? Beim Lernen gibt es ein Zusammenspiel zwischen Neokortex und den emotionalen Zentren. Der Neokortex, das Denkzentrum, ist für das Erlernen der fachlichen Fertigkeiten und den Erwerb der rein kognitiven Fähigkeiten zuständig; das bedeutet: Wissen wird sehr schnell aufgenommen, während es bei der Prägung der emotionalen Zentren vieler Übungen und ständigen Wiederholungen bedarf, bis ein neues Verhalten sitzt. Veränderung der emotionalen Intelligenz verlangt Veränderungen der Gewohnheiten. Je mehr Wiederholungen um so stärker werden die Prägungen im Gehirn bestimmt. Man kann dies mit den Rillen einer Schallplatte vergleichen. Irgendwann sind diese neuronalen Leitungen dann Standard. Es besteht aber die Gefahr, dass bei nicht ausreichender Prägung man in die alte Gewohnheit zurückverfällt. Dies er- 5

6 kennt man sehr oft bei Führungskräften, die eine Schulung im Führen ihrer Mitarbeiter zum Beispiel gemacht haben und nach anfänglicher positiver Veränderung irgendwann wieder ihre alten Gewohnheiten annehmen. Wie man dies verhindern kann, dazu später einige Tipps. Man kann dies auf den Erwerb des Auto-Führerscheins übertragen: Würde man ein Buch erhalten, in dem exakt beschrieben wird, wie man das Auto zu fahren hat: z. B. die Benutzung der Pedalen, das Schalten, die Verkehrsregeln sowie die Technik des Autos etc., hätte man trotzdem keine Chance das Auto zu bewegen, obwohl man ja alles weiß. Erst die ständige Übung, das Wiederholen ermöglicht uns sicher das Auto zu bewegen, das Üben gestaltet die neuronalen Bahnen in den emotionalen Zentren. Das Buch ermöglicht uns nur kognitives Wissen. 6

7 Führunsstile Führungsstile Autoritär strikte Befolgung von Anweisungen Autoritativ anspornen, gemeinsam eine Vision realisieren Affiliativ Schaffen von Harmonie und emotionalen Bindungen Demokratisch Schaffen von Konsens durch Beteiligung Leistungsbetont Setzen hoher Leistungsstandards Coachend Bereitet Mitarbeiter auf die Zukunft vor Kurzcharakterisierung Tun Sie was ich Ihnen sage und stellen Sie keine Fragen Begleiten Sie mich auf dem Weg zu unser Vision Für mich zählen vor allem die Menschen und Harmonie Was halten Sie davon, sagen Sie mir Ihre Meinung Machen Sie es wie ich, gleich und jetzt Versuchen Sie doch auch einmal, Sie könne das, ich vertraue Ihnen Befähigung bzgl. der emotionalen Intelligenz Tatendrang, Tatkraft, Selbstkontrolle Selbstvertrauen, Empathie, Katalysator für Veränderung Empathie, Fähigkeit zum Aufbau von Beziehungen, Kommunikation Zusammenarbeit, Teamführung, Kommunikation Gewissenhaftigkeit, Erfolgsdrang, Tatkraft Förderung anderer, Empathie, Selbstreflektion 7

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