Heinz-Joachim Ritter

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1 Heinz-Joachim Ritter Die Folgen der grob fahrlàssigen Herbeifùhrung des Versicherungsfalls durch den Versicherungsnehmer in der Kasko-, Kfz-Haftpflicht- und Insassenunfallversicherung Rechtsvergleich Deutschland - Schweiz Hartung-Gorre Verlag Konstanz 2005

2 -IX- Inhaltsverzeichnis Abkurzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Einleitung XVII XXV 1 A Die versicherungsrechtlichen Folgen dergroben Fahriâssigkeit im Oberblick Deutschland Kaskoversicherung a) Gesetzliche Rechtsfolge nach 61 WG b) Regelung nach AKB c) Zusammenfassung Kfz-Haftpflichtversicherung a) Gesetzliche Regelung nach 152 WG b) Allgemeine Regelung nach AKB und besondere Regelung nach 2b AKB fur Trunkenheits- und andere Rauschmittelfahrten c) Zusammenfassung Insassenunfallversicherung a) Gesetzliche Regelung nach 181 WG b) Regelung nach AKB, insbesondere 19 Abs. 1 AKB c) Zusammenfassung Schwetz Kaskoversicherung a) Gesetzliche Rechtsfolge nach Art. 14 Abs. 2 WG-CH b) Regelung nach den AVB-CH c) Zusammenfassung g

3 -X- 2. Kfz-Haftpflichtversicherung 28 a) Gesetzliche Rechtsfolge nach Art. 14 Abs. 2 WG-CH 28 und Art. 65 Abs. 1, 2 und 3 SVG-CH b) Regelung nach den AVB-CH 30 c) Zusammenfassung Insassenunfallversicherung 33 a) Gesetzliche Rechtsfolge nach Art. 14 Abs. 2 WG-CH 33 b) Regelung nach den AVB-CH 35 c) Zusammenfassung Historische Hintergrûnde und heutige Wertungsgesichtspunkte 40 I. Deutschland Begriff der groben Fahrlâssigkeit Historische Begrundung und Rechtsnatur der unterschied- 44 lichen Rechtsfolgeregelungen fur die Kasko-, Kfz-Haftpflichtund Insassenunfallversicherung a) 61 WG fur die Kaskoversicherung 45 aa) Historische Begrundung 45 bb) Rechtsnatur der Norm 47 b) 152 WG der Kfz-Haftpflichtversicherung 48 aa) Historische Begrundung 48 bb) Rechtsnatur der Norm 50 c) 2b AKB i.v.m. 5 KfzPflW fur die Kfz-Haftpflichtver- 50 sicherung aa) Historische Begrundung 51 bb) Rechtsnatur der Bedingung 52

4 -XId) 181 Abs. 1 WG der Unfallversicherung 53 aa) 181 Abs. 1 WG fur die Eigenversicherung 53 bb) Historische Begrundung 56 ce) Rechtsnatur der Norm 57 e) 19 Abs. 1 AKB der Insassenunfallversicherung 58 aa) Historische Begrundung 58 aaa) Der Ausschluss von "vorsàtzlichen Verrechen 59 und Vergehen" als Vorstufe des heutigen 19 Abs. 1 AKB bbb) Die Ausschlussklausel "Bewusstseinsstô- 62 rungen" bb) Rechtsnatur der Bedingung Stellungnahme zu den verschiedenen Regelungen 66 a) Die Regelungen als allgemeiner Ausdruck von Inte- 66 ressenvertretungen b) Fahrlâssige Herbeifùhrung eines Schadens als zu 67 deckendes Basisrisiko c) Vorsatzlich herbeigefuhrte Schâden als undeckbares 68 Risiko d) Vorsatz und Fahrlàssigkeit, zwei grundverschiedene 68 Schuldformen e) Motive und Wertungsgesichtspunkte des Gesetzgebers 69 aa) Entwicklungsbedingter Regelungszwang um bb) Ausschluss der groben Fahrlàssigkeit in der Kasko- 74 versicherung wegen der Gefahr einer Bereicherung und Schwierigkeiten in der Beweisfûhrung von Vorsatzfâllen aaa) Gefahr einer Bereicherung 74 bbb) Schwierigkeiten in der Beweisfûhrung von Vor- 77 satzfâllen

5 -XIIcc) Existenzverlust als Grund, grobe Fahrlàssigkeit zu 79 versichern dd) Schutz des geschâdigten Dritten 85 ee) Prozessflut und teilweise Deckung der groben Fahr- 88 lâssigkeit aaa) Haftpflichtprozess 88 bbb) Deckungs- bzw. Ruckgriffsprozess 89 f) Trunkenheitsfahrt und Insassenunfallversicherung 94 g) Begrenzung der Leistungsfreiheit auf Fâlle von Rausch- 98 mittelfahrten oder generelles Regressrecht in der Kfz- Haftpflichtversicherung bei grober Fahrlàssigkeit h) Prâmiengesichtspunkte und Interessenlage von Versi- 101 cherer und Versicherungsnehmer aa) Optimierung des Verhâltnisses zwischen Versiche- 101 rungsleistung und Versicherungsprâmie generell bb) 61,152, 181 Abs. 1 WG und 2bAbs. 1e AKB 102 i.v.m. 5 KfzPflW und 19 Abs. 1 AKB als Ausfluss der Optimierungsfunktion ce) Teildeckung bzw. Teilausschluss der groben Fahr- 104 lâssigkeit als eigentliche Optimierung dd) Gleichbleibender Kostenteil der Pramie bei teil- 107 weiser Deckung der groben Fahrlàssigkeit i) Die Prâventionsfunktion der Regelungen Zwischenergebnis 113

6 -XIII- II. Schweiz Begriffder groben Fahrlàssigkeit Historische Begrundung und Rechtsnatur der einheitlichen 118 Rechtsfolgeregelung fur die Kasko-, Kfz-Haftpflicht- und Insassenunfallversicherung a) Art. 14 Abs. 2 WG-CH fur die Kasko-, Kfz-Haftpflicht- 119 und Insassenunfallversicherung aa) Historische Begrundung 119 bb) Rechtsnatur der Norm 136 b) Regelungen in den AVB-CH Stellungnahme zu den Regelungen 137 a) Motive und Wertungsgesichtspunkte des Gesetzgebers 137 von 1904 b) Eine "unversiegbare" Prozessquelle von Gesetzes 139 wegen c) Praventionsfunktion und Prâmienrelevanz 143 d) Kùrzungs-und Regressquoten 157 e) Sonderfall Trunkenheit 160 f) Quotenvorrecht: Quotenfestlegung vor Betragsbe- 163 stimmung g) Umfang und Grenzen in der Ausubung des GF-Rechtes 164 bzw. minimaler und maximaler Kûrzungs-/Regressbetrag 4. Zwischenergebnis 179

7 -XIV- C. Rechtsfolgen bei internationalen Sachverhalten 182 (Schweiz/Deutschland) I. Deutscher Versicherungsnehmer als Unfallverursacher Unfall in Deutschland mit Beteiligung eines schweizerischen 184 Fahrzeugs a) Folgen allein auf Grund der gesetzlichen Regelung 184 b) Versicherungsschutz nach den AKB unter Berucksich- 186 tigung der "grûnen Karte" c) Zusammenfassung Unfall in der Schweiz mit Beteiligung eines schweizerischen 187 Fahrzeugs a) Folgen allein auf Grund der gesetzlichen Regelung 187 aa) Kasko-und Insassenunfallversicherung 187 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 188 b) Versicherungsschutz nach den AKB unter Berùcksich- 188 tigung der "grûnen Karte" aa) Kasko-und Insassenunfallversicherung 189 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 189 aaa) Opferschutz im Ausland durch die "grùne 189 Karte" bbb) Zusâtzlicher Versicherungsschutz durch die 192 "grtine Karte" ccc) Ànderung der Rechtsfolgen durch 2b AKB 195 i.v.m. 5 KfzPflW bei Trunkenheits- oder anderen Rauschmittelfahrten ddd) Wahlrecht des Versicherungsnehmers nach 195 2a AKB und der "grûnen Karte" fur neue Versicherungsvertrâge nach dem c) Zusammenfassung 199

8 -XV- 3. Unfall in der Schweiz mit Beteiligung eines deutschen Fahr- 199 zeugs a) Folgen allein auf Grund der gesetzlichen Regelung 199 aa) Kasko-und Insassenunfallversicherung 199 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 200 b) Versicherungsschutz nach den AKB unter Berucksich- 200 tigung der "grûnen Karte" aa) Kasko- und Insassenunfallversicherung 200 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 201 c) Zusammenfassung 202 II. Schweizer Versicherungsnehmer als Unfallverursacher Unfall in der Schweiz mit Beteiligung eines deutschen Fahr- 203 zeugs a) Folgen allein auf Grund der gesetzlichen Regelung 203 b) Versicherungsschutz nach den AVB-CH unter 206 Berùcksichtigung der "grûnen Karte" c) Zusammenfassung Unfall in Deutschland mit Beteiligung eines deutschen Fahr- 206 zeugs a) Folgen allein auf Grund der gesetzlichen Regelung 206 aa) Kasko- und Insassenunfallversicherung 206 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 207 aaa) Direktes Forderungsrecht und Einredeaus- 208 schluss bbb) Versicherungsrechtliche Regressansprûche: 211 Art. 65 Abs. 3 SVG-CH und 3 Nr. 9 PflVG ccc) Versicherungsstatut und Rùckgriffsregelung 213 nach Art. 144IPRG-CH

9 -XVIb) Versicherungsschutz nach den AVB-CH unter 222 Berùcksichtigung der "grûnen Karte" aa) Kasko- und Insassenunfallversicherung 222 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 223 c) Zusammenfassung Unfall in Deutschland mit Beteiligung eines schweizerischen 229 Fahrzeugs a) Folgen allein auf Grund der gesetzlichen Regelung 229 aa) Kasko- und Insassenunfallversicherung 230 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 230 b) Versicherungsschutz nach den AVB-CH unter 231 Berùcksichtigung der "grûnen Karte" aa) Kasko- und Insassenunfallversicherung 231 bb) Kfz-Haftpflichtversicherung 231 c) Zusammenfassung 232 D. Lôsungsvorschlag fur die Zukunft 234 E. Zusammenfassung 241 Anhang 1: Ergebnisse Fallbeispiel 247 Anhang 2: Urteile mit Quotenangaben 255

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