Beatrice Friedli Deuter
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- Volker Gärtner
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1 Beatrice Friedli Deuter Lernräume
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3 Beatrice Friedli Deuter Lernräume Kinder lernen und lehren in heterogenen Gruppen Mit einem Beitrag von Michael Eckhart Haupt Verlag
4 Beatrice Friedli Deuter Michael Eckhart, der PH Bern. Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in Printed in Germany
5 Inhalt Einleitung mäandernde Gedanken Denn sie wissen, was sie tun (Beitrag..... von.. Michael..... Eckhart) Verschiedenheit und Unterricht Über Unterricht nachdenken Was tun? Gemeinsamkeitsorientierung Individuumsorientierung Direktiver Unterricht Nondirektiver Unterricht Sachorientierung Entwicklungsorientierung Also anything goes? Neue Schlüsselkompetenz Das Würfelmodell Die Arbeit mit einem Team ein möglicher Ablauf Bereitschaft aufbauen Standort Ausrichtung Konkreter Schritt Erfahrungen zu den vier Schritten Bereitschaft aufbauen Der eigene Standort eines Unterrichtsaspektes oder eines Faches Ausrichtung Konkreter Schritt Schulentwicklung Sechs Praxisfelder Eine Übersicht Lernen und lehren in heterogenen Gruppen Rituale Welche Rituale wähle ich? Bedeutung des Rituals Wenn du es eilig hast, gehe langsam Unterschiede nutzen und sichtbar machen Schuljahresablauf Unterrichtsebene Gemeinschaftsebene Das Morgenritual Quartalsthemen für das Morgenritual Weiterführende praxisorientierte Literatur
6 Offener Unterricht Öffnung des Unterrichtes in der Praxis Offene Unterrichtsformen in der Praxis Offene Unterrichtsstrukturen ein Entwicklungsprozess Die Seele des Lernens ist der Unterschied Kompetenzraster Den eigenen Unterricht öffnen am Beispiel Freie Tätigkeit à la carte Beispiel grün: Geringe Öffnung Beispiel rot: Weitgehende Öffnung Weiterführende praxisorientierte Literatur Gemeinsame Lernsituationen Das besondere Ereignis Gemeinsamer Gegenstand Gemeinsame Lernsituationen Lernen am Gemeinsamen Gegenstand nach Feuser Die gemeinsamen Lernsituationen nach Wocken Lernen am Gemeinsamen Gegenstand in der Praxis Rezeptverdächtig! Drei Praxisbeispiele Weiterführende praxisorientierte Literatur Kinder lernen von- und miteinander Gelingensbedingungen Das Kind kann selber lernen Vertrauen in das Potenzial der Kinder Vertrauensvolle Klassenatmosphäre Lehren und Lernen von sozialen Kompetenzen Kooperation hat viele Facetten Wirksamkeit kooperativer Lernformen Unterschiedliche Lernsettings und konkrete Unterrichtsbeispiele Das kleine Helfen Gotte/Götti oder Pate/Patin sein Hilfe i chume nid noche! Unsere Talente Experte, Expertin sein Von der Lehrperson delegierte Lehr- und Lernsituationen Lernpartnerschaft Lernfamilie Weiterführende praxisorientierte Literatur
7 Differenzieren und Individualisieren Es ist normal, verschieden zu sein Hinschauen Mit den Augen der Lernenden Die Stolpersteine Variabilität der Kinder Erkenntnisse aus der Hirnforschung Aus den Berichten von Michi Offensichtliche Unterschiede sind hilfreich Das vor- und rückgreifende Lernen Situationsbedingte Zusammensetzung der Lerngruppen Beispiele natürlicher Differenzierung Offene Aufgaben Alltagsgeschichten ein Projekt im Mathematik-Unterricht Hausaufgaben Das Portfolio Rechendreieck, Zahlenmauer, Malkreuz News-Blog Freie Tätigkeit Weiterführende praxisorientierte Literatur Planung Was wird geplant wie wird geplant? Miteinander planen Schwerpunkte setzen Drei Planungsinstrumente Festlegung von Quartalsthemen Die Mehrjahresplanung Das Lernheft Die Bedeutung der Planung für die fünf Praxisfelder Planung und Ritual Planung: Offener Unterricht Planung: Gemeinsame Lernsituationen Planung: Kinder lernen von- und miteinander Planung: Differenzieren und Individualisieren Weiterführende praxisorientierte Literatur Ausklang Wir sind drum alle gut Dank Literaturverzeichnis
Beatrice Friedli Deuter
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