Beatrice Friedli Deuter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beatrice Friedli Deuter"

Transkript

1 Beatrice Friedli Deuter Lernräume

2

3 Beatrice Friedli Deuter Lernräume Kinder lernen und lehren in heterogenen Gruppen Mit einem Beitrag von Michael Eckhart Haupt Verlag

4 Beatrice Friedli Deuter Michael Eckhart, der PH Bern. Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in Printed in Germany

5 Inhalt Einleitung mäandernde Gedanken Denn sie wissen, was sie tun (Beitrag..... von.. Michael..... Eckhart) Verschiedenheit und Unterricht Über Unterricht nachdenken Was tun? Gemeinsamkeitsorientierung Individuumsorientierung Direktiver Unterricht Nondirektiver Unterricht Sachorientierung Entwicklungsorientierung Also anything goes? Neue Schlüsselkompetenz Das Würfelmodell Die Arbeit mit einem Team ein möglicher Ablauf Bereitschaft aufbauen Standort Ausrichtung Konkreter Schritt Erfahrungen zu den vier Schritten Bereitschaft aufbauen Der eigene Standort eines Unterrichtsaspektes oder eines Faches Ausrichtung Konkreter Schritt Schulentwicklung Sechs Praxisfelder Eine Übersicht Lernen und lehren in heterogenen Gruppen Rituale Welche Rituale wähle ich? Bedeutung des Rituals Wenn du es eilig hast, gehe langsam Unterschiede nutzen und sichtbar machen Schuljahresablauf Unterrichtsebene Gemeinschaftsebene Das Morgenritual Quartalsthemen für das Morgenritual Weiterführende praxisorientierte Literatur

6 Offener Unterricht Öffnung des Unterrichtes in der Praxis Offene Unterrichtsformen in der Praxis Offene Unterrichtsstrukturen ein Entwicklungsprozess Die Seele des Lernens ist der Unterschied Kompetenzraster Den eigenen Unterricht öffnen am Beispiel Freie Tätigkeit à la carte Beispiel grün: Geringe Öffnung Beispiel rot: Weitgehende Öffnung Weiterführende praxisorientierte Literatur Gemeinsame Lernsituationen Das besondere Ereignis Gemeinsamer Gegenstand Gemeinsame Lernsituationen Lernen am Gemeinsamen Gegenstand nach Feuser Die gemeinsamen Lernsituationen nach Wocken Lernen am Gemeinsamen Gegenstand in der Praxis Rezeptverdächtig! Drei Praxisbeispiele Weiterführende praxisorientierte Literatur Kinder lernen von- und miteinander Gelingensbedingungen Das Kind kann selber lernen Vertrauen in das Potenzial der Kinder Vertrauensvolle Klassenatmosphäre Lehren und Lernen von sozialen Kompetenzen Kooperation hat viele Facetten Wirksamkeit kooperativer Lernformen Unterschiedliche Lernsettings und konkrete Unterrichtsbeispiele Das kleine Helfen Gotte/Götti oder Pate/Patin sein Hilfe i chume nid noche! Unsere Talente Experte, Expertin sein Von der Lehrperson delegierte Lehr- und Lernsituationen Lernpartnerschaft Lernfamilie Weiterführende praxisorientierte Literatur

7 Differenzieren und Individualisieren Es ist normal, verschieden zu sein Hinschauen Mit den Augen der Lernenden Die Stolpersteine Variabilität der Kinder Erkenntnisse aus der Hirnforschung Aus den Berichten von Michi Offensichtliche Unterschiede sind hilfreich Das vor- und rückgreifende Lernen Situationsbedingte Zusammensetzung der Lerngruppen Beispiele natürlicher Differenzierung Offene Aufgaben Alltagsgeschichten ein Projekt im Mathematik-Unterricht Hausaufgaben Das Portfolio Rechendreieck, Zahlenmauer, Malkreuz News-Blog Freie Tätigkeit Weiterführende praxisorientierte Literatur Planung Was wird geplant wie wird geplant? Miteinander planen Schwerpunkte setzen Drei Planungsinstrumente Festlegung von Quartalsthemen Die Mehrjahresplanung Das Lernheft Die Bedeutung der Planung für die fünf Praxisfelder Planung und Ritual Planung: Offener Unterricht Planung: Gemeinsame Lernsituationen Planung: Kinder lernen von- und miteinander Planung: Differenzieren und Individualisieren Weiterführende praxisorientierte Literatur Ausklang Wir sind drum alle gut Dank Literaturverzeichnis

Beatrice Friedli Deuter

Beatrice Friedli Deuter Beatrice Friedli Deuter Lernräume Beatrice Friedli Deuter Lernräume Kinder lernen und lehren in heterogenen Gruppen Mit einem Beitrag von Michael Eckhart Haupt Verlag Beatrice Friedli Deuter ist schulische

Mehr

Notwendigkeit einer Didaktik der Vielfalt

Notwendigkeit einer Didaktik der Vielfalt Notwendigkeit einer Didaktik der Vielfalt Das Würfelmodell: 7 Schritte zur Umsetzung Aarau 9. November 2013 Michael Eckhart PHBern Übersicht: 1. Anerkennung der Verschiedenheit 2. Über Unterricht nachdenken

Mehr

Die Notwendigkeit einer mehrdimensionalen Didaktik ein heuristisches Reflexionsmodell für den Unterricht in heterogenen Schulklassen

Die Notwendigkeit einer mehrdimensionalen Didaktik ein heuristisches Reflexionsmodell für den Unterricht in heterogenen Schulklassen Die Notwendigkeit einer mehrdimensionalen Didaktik ein heuristisches Reflexionsmodell für den Unterricht in heterogenen Schulklassen Prof. Dr. Michael Eckhart Institut für Heilpädagogik PHBern Vorname

Mehr

Atelier A6 Differenzierung im Unterricht

Atelier A6 Differenzierung im Unterricht Sek I plus: Neugestaltung 9. Schuljahr Atelier A6 Differenzierung im Unterricht Forum Gute Schulen, 3. September 2014 Differenzierung im Unterricht Abkehr vom 7 «G»- Unterricht Brägger, Schulleitungssymposium

Mehr

Zur Schriftenreihe Module der Lehrerbildung

Zur Schriftenreihe Module der Lehrerbildung Inhalt Zur Schriftenreihe Module der Lehrerbildung 1 Einleitung... 11 2 Gebt den Lernenden das Lernen zurück!oder: Mitverantwortung der Lernenden und Lehr-/ Lernformen Kurt Aregger... 12 2.1 Allgemeine

Mehr

Konzept LernAtelier Oberstufe Egg. LernAtelier. Oberstufe Egg Name... Klasse unternährer.spillmann.langenegger.juli.

Konzept LernAtelier Oberstufe Egg. LernAtelier. Oberstufe Egg Name... Klasse unternährer.spillmann.langenegger.juli. LernAtelier Oberstufe Egg Name... Klasse 3...09.10 unternährer.spillmann.langenegger.juli.09 1 Konzept für das LernAtelier an der Oberstufe Egg Ziele: Du kannst dich auf dein Ziel vorbereiten Du lernst

Mehr

Teambildung Kooperatives Lernen Selbstgesteuertes Lernen

Teambildung Kooperatives Lernen Selbstgesteuertes Lernen Geeignete Aufgabenformate für heterogene Lerngruppen Teambildung Kooperatives Lernen Selbstgesteuertes Lernen Lernen ist: ein aktiver, konstruktiver Prozess an Kontexte gebunden individuell ein soziales

Mehr

ChurerModell. Eine Möglichkeit der Binnendifferenzierung im Unterricht. Reto Thöny. Beratungsteam schulentwicklung.ch 29.

ChurerModell. Eine Möglichkeit der Binnendifferenzierung im Unterricht. Reto Thöny. Beratungsteam schulentwicklung.ch 29. ChurerModell Eine Möglichkeit der Binnendifferenzierung im Unterricht Reto Thöny 29. Mai 2015, Seite 1 29. Mai 2015, Seite 2 29. Mai 2015, Seite 3 29. Mai 2015, Seite 4 29. Mai 2015, Seite 5 29. Mai 2015,

Mehr

Allgemein bildende Schulen Gemeinschaftsschulen

Allgemein bildende Schulen Gemeinschaftsschulen Allgemein bildende Schulen Gemeinschaftsschulen Praxis Gemeinschaftsschule Alleine viel gemeinsam mehr Lernen in Lernpartnerschaften an der Gemeinschaftsschule Stuttgart 2016 NL-27 Redaktionelle Bearbeitung

Mehr

Differenzierung: Gemeinsamkeitsorientierung Individuumsorientierung:

Differenzierung: Gemeinsamkeitsorientierung Individuumsorientierung: Institut für Heilpädagogik Weltistrasse 40, CH-3006 Bern T +41 31 309 26 11, F +41 31 309 26 99 [email protected], www.phbern.ch Reflexionsideen: Karteikarten 1 Einführung Die Karteikarten enthalten 37

Mehr

Kooperatives Lernen als Instrument individueller Förderung in altersgemischten Lerngruppen

Kooperatives Lernen als Instrument individueller Förderung in altersgemischten Lerngruppen Melissa Naase Kooperatives Lernen als Instrument individueller Förderung in altersgemischten Lerngruppen Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Naase, Melissa: Kooperatives Lernen als Instrument individueller

Mehr

Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen

Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Fortbildungsoffensive Fachtagung des Arbeitskreises Ausbildungsstätten für Altenpflege Kompetenzorientiertes Lernen in heterogenen Lerngruppen Problemstellung Heterogene Lerngruppe Zentrale Standards "typische"

Mehr

Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE

Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE Wie kann eine Schule entwickelt werden, in der es normal ist verschieden zu sein? EINE Schule für ALLE Strukturen Raum für Vielfalt Orte des Lernens Arbeit im Team Rituale als Rahmen Rückzugsorte für Raum

Mehr

Staatsexamensthemen DiDaZ - Didaktikfach (Herbst 2013 bis Fru hjahr 2017)

Staatsexamensthemen DiDaZ - Didaktikfach (Herbst 2013 bis Fru hjahr 2017) Staatsexamensthemen DiDaZ - Didaktikfach (Herbst 2013 bis Fru hjahr 2017) Übersicht - Themen der letzten Jahre Themenbereiche Prüfung (H : Herbst, F : Frühjahr) Interkultureller Sprachunterricht / Interkulturelle

Mehr

Partizip -Ein Überblick

Partizip -Ein Überblick Partizip -Ein Überblick Inventur der Tätigkeiten 1. Partizipationsmuster identifizieren 2. Liste von Aktivitäten einer Unterrichtssituation darstellen 3. Partizipationsmuster der Peers - Was machen die

Mehr

Maik Philipp. Motiviert lesen und schreiben Dimensionen, Bedeutung, Förderung

Maik Philipp. Motiviert lesen und schreiben Dimensionen, Bedeutung, Förderung Maik Philipp Motiviert lesen und schreiben Dimensionen, Bedeutung, Förderung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in

Mehr

Strategische Führung auf VR- und GL-Ebene in KMU

Strategische Führung auf VR- und GL-Ebene in KMU III Roman Lombriser Strategische Führung auf VR- und GL-Ebene in KMU 2. Auflage HAUPT VERLAG IV 2. Auflage: 2018 1. Auflage: 2015 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche

Mehr

Fragestellungen formative Evaluation

Fragestellungen formative Evaluation Grund- und Basisstufe: Umsetzung, Unterrichtsentwicklung und Akzeptanz bei Eltern und Lehrpersonen Schlussbericht der formativen Evaluation Dr. Franziska Vogt Lic. phil. Bea Zumwald Dr. Christa Urech Lic.

Mehr

Ausbildungsplan im Fach Englisch EK- G

Ausbildungsplan im Fach Englisch EK- G Ausbildungsplan Fach ZfsL Engelskirchen - Seminar für das Lehramt an Grundschulen Ausbildungsplan im Fach Englisch EK- G 11.2017 Die Leitlinie Vielfalt Ausgangspunkt allen verantwortlichen Lehrerhandelns

Mehr

Vorwort der Herausgeberin der Reihe... xi Zur Entstehung dieses Buches eine persönliche Einleitung... xiii

Vorwort der Herausgeberin der Reihe... xi Zur Entstehung dieses Buches eine persönliche Einleitung... xiii Inhalt Vorwort der Herausgeberin der Reihe... xi Zur Entstehung dieses Buches eine persönliche Einleitung... xiii 1 Einführung: Inklusiver Mathematikunterricht Herausforderung oder Chance?... 1 1.1 Problemaufriss

Mehr

Mathematik Lernkontrolle 1 Repetition Name: Note: :

Mathematik Lernkontrolle 1 Repetition Name: Note: : Mathematik Lernkontrolle 1 Repetition 5.9.2011 Name: Note: : Punkte: von 28 Unterschrift: 1. Addition und Subtraktion / 4 219 + 23 = 850 125 = 380 190 = 24 + 9 = 230 + 88 = 432-8 = 409 150 = 450 + 439

Mehr

Wir unterrichten nicht Fächer, wir unterrichten Schülerinnen und Schüler

Wir unterrichten nicht Fächer, wir unterrichten Schülerinnen und Schüler Wir unterrichten nicht Fächer, wir unterrichten Schülerinnen und Schüler Einstieg Einblick - Eindruck Zahlen und Fakten Steuerung über Gesetze Verordnungen Finanzen Support Schulbehörde Führung über strategische

Mehr

Schüler mit geistiger Behinderung unterrichten

Schüler mit geistiger Behinderung unterrichten Karin Terfloth Sören Bauersfeld Schüler mit geistiger Behinderung unterrichten Didaktik für Förder- und Regelschule 2. überarbeitete Auflage Mit einem Vorwort von Hans-Jürgen Pitsch Mit 22 Abbildungen

Mehr

Atelier 8: Lern- und Unterrichtsverständnis

Atelier 8: Lern- und Unterrichtsverständnis KKV Fachtagung, 21. Januar 2014 Atelier 8: Lern- und Unterrichtsverständnis Ablauf 1. Heterogene Schulklassen: Umgang mit Vielfalt 2. Erweitertes Lehr-/Lernverständnis 3. Auswirkungen auf die Unterrichtsgestaltung

Mehr

Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik

Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik Johannes Gruntz-Stoll Elsbeth Zurfluh Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik Johannes Gruntz-Stoll Elsbeth Zurfluh Lösungs-, ressourcenund systemorientierte Heilpädagogik Eine Einführung

Mehr

Nicht nur Klettern oder Urlaub!

Nicht nur Klettern oder Urlaub! Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag 14 Nicht nur Klettern oder Urlaub! Erlebnispädagogik im Lichte der Hirnforschung Bearbeitet von Björn Zielke 1. Auflage 2010. Taschenbuch. ca. 147 S. Paperback

Mehr

Kurzinfo für das Forum Bildung

Kurzinfo für das Forum Bildung Kurzinfo für das Forum Bildung 28. März 2011 Das Schulmodell der Mosaik-Sekundarschule Horn Das Schulmodell in Kürze Achtung Baustelle! Jugendliche bauen individuell Kompetenzen für ihre Zukunft aus. Beraten

Mehr

Inklusiver Mathematikunterricht in der Primarstufe

Inklusiver Mathematikunterricht in der Primarstufe Basiswissen Grundschule 31 Inklusiver Mathematikunterricht in der Primarstufe Erfahrungen, Perspektiven und Herausforderungen Bearbeitet von Natascha Korff 1. Auflage 2016. Taschenbuch. XVI, 296 S. Paperback

Mehr

Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop)

Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop) Idee des Workshops Lernumgebungen und substanzielle Aufgaben im Mathematikunterricht (Workshop) Mathematik-Tagung Hamburg, 7. Mai 2010, Workshop Vorname Name Autor/-in [email protected] Einen ergänzenden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch III Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 I Deutsch als Zweitsprache 3 1. Historie 3 2. Beschreibung und Bedeutung von Deutsch als Zweitsprache 6 2.1 Lerngruppe - Faktoren 6 2.2 Lernsituation - Aspekte 7 2.3

Mehr

Ausbildungsplan im Fach kath. RL EK- G

Ausbildungsplan im Fach kath. RL EK- G ZfsL Engelskirchen - Seminar für das Lehramt an Grundschulen Ausbildungsplan im Fach kath. RL EK- G 11.2017 Die Leitlinie Vielfalt Ausgangspunkt allen verantwortlichen Lehrerhandelns ist die in den Lerngruppen

Mehr

Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik

Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik Elisabeth Moser Opitz Rechenschwäche / Dyskalkulie Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik Beiträge zur Heil- und Sonderpädagogik Band 31 Begründer der Reihe: Prof. em. Dr. Urs Haeberlin, Universität Freiburg

Mehr

Inklusive Lernsettings in Umweltbildungseinrichtungen

Inklusive Lernsettings in Umweltbildungseinrichtungen Pädagogik Tobias Schwamm Inklusive Lernsettings in Umweltbildungseinrichtungen Eine Betrachtung konzeptioneller Grundlagen der Waldpädagogik hinsichtlich ihrer inklusionspädagogischen Eignung Masterarbeit

Mehr

Selbstgesteuert lernen Lernbürozeiten an der Sekundarschule Lohmar

Selbstgesteuert lernen Lernbürozeiten an der Sekundarschule Lohmar Selbstgesteuert lernen Lernbürozeiten an der Sekundarschule Lohmar Eine Index-Frage als Motor schulischer Weiterentwicklung: Ist die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler bei der Planung des Unterrichts

Mehr

Herausforderungen in der Geographiedidaktik

Herausforderungen in der Geographiedidaktik Die Professoren des Instituts für Geographie der Justus-Liebig-Universität (Hrsg.) Gießener Geographische Manuskripte, Band 8 Sascha Haffer, Carina Peter (Hrsg.) Herausforderungen in der Geographiedidaktik

Mehr

Fachliche Ausbildung Englisch Sche/Fre Ausbildungsplan Kompetenzen Erschließungsfragen Fachliche Ausbildungsinhalte

Fachliche Ausbildung Englisch Sche/Fre Ausbildungsplan Kompetenzen Erschließungsfragen Fachliche Ausbildungsinhalte Module Handlungsfelder Handlungssituationen Fachliche Ausbildung Englisch Sche/Fre Ausbildungsplan Kompetenzen Erschließungsfragen Fachliche Ausbildungsinhalte 1 Handlungsfeld 2 Den Erziehungsauftrag in

Mehr

Seminarinhalte

Seminarinhalte Seminarinhalte Was ist ein guter Lehrer? Was ist guter (Deutsch-)Unterricht? Deutschunterricht: Was soll vermittelt werden und warum? Unterrichtsplanung und Stundenentwurf Schüler mit Deutsch als Zweitsprache

Mehr

Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken

Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken 1 Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken 2 3 Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken Einblicke in die Praxis der Sprachtherapie 4. Auflage Haupt Verlag

Mehr

Vorbereitungstreffen Praxisphase 1 und 4 Brush-up Praxislehrpersonen

Vorbereitungstreffen Praxisphase 1 und 4 Brush-up Praxislehrpersonen Vorbereitungstreffen Praxisphase 1 und 4 Brush-up Praxislehrpersonen Grundlagen zur Führung von Beratungsgesprächen mit Studierenden 20.10.2016/14.11.2016 Julia Kosinar, Özlem Altin, Kateri Lässer, Andi

Mehr

Inklusiver Deutschunterricht Beispiel: Autorenrunde

Inklusiver Deutschunterricht Beispiel: Autorenrunde Inklusiver Deutschunterricht Beispiel: Autorenrunde Beate Leßmann Übersicht Grundlagen Autorenrunde Inklusionsdidaktische Unterrichtsplanung Inklusionsdidaktisches Netz (Heimlich/Kahlert 2012) Planungsmodelle

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Externe Evaluation Schule Schlierbach

Externe Evaluation Schule Schlierbach Externe Evaluation Schule Schlierbach Oktober 2015 Externe Schulevaluation Die externe Schulevaluation stellt in den teilautonomen Schulen im Kanton Luzern eine vergleichbar gute Schul- und Unterrichtsqualität

Mehr

Schulentwicklungsprozess Lernzeit Ganztag - Inklusion Ideenwerkstatt -Eingangskonzept Wilhelm-Leuschner-Schule

Schulentwicklungsprozess Lernzeit Ganztag - Inklusion Ideenwerkstatt -Eingangskonzept Wilhelm-Leuschner-Schule Schulentwicklungsprozess Lernzeit Ganztag - Inklusion Ideenwerkstatt -Eingangskonzept Wilhelm-Leuschner-Schule Ganztag Lernzeit Inklusion Stand: Schuljahr 2015/2016 Eingangskonzept FLEX 2016/ 2017 Lernzeiten

Mehr

Kernlehrplan Fachseminar Sport, ZfsL Rheine (Januar 2012)

Kernlehrplan Fachseminar Sport, ZfsL Rheine (Januar 2012) Kernlehrplan Fachseminar Sport, ZfsL Rheine (Januar 2012) KS-Sitzung: Inhalt/Thema Handlungsfelder und Handlungssituationen Quartal I 0. Intensivphase FS: 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.6, 3.3, 5.6, 6.1, 6.3 1.

Mehr

Teamteaching. Maria Wobak. 1. NMS- Symposium St. Johann/P. Pädagogische Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule

Teamteaching. Maria Wobak. 1. NMS- Symposium St. Johann/P. Pädagogische Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule Teamteaching 1. NMS- Symposium 26.1. 27.1 2012 St. Johann/P. Maria Wobak Pädagogische Hochschule Kärnten, Viktor Frankl Hochschule Gedanken zum Impuls von Thomas Nárosy zu So. Oder besser. Stufenmodell

Mehr

Lernen in heterogenen Lerngruppen

Lernen in heterogenen Lerngruppen Lernen in heterogenen Lerngruppen Ostfriesischer Gesamtschultag am 15. November 2012 Dr. Kerstin Tschekan Das Problem Heterogene Lerngruppe Zentrale Standards "typische" Probleme Im Im Unterricht: 20%

Mehr

Text 8: Wochenhausaufgaben eine Lösung für die Hausaufgabenfrage bei individualisierendem Unterricht

Text 8: Wochenhausaufgaben eine Lösung für die Hausaufgabenfrage bei individualisierendem Unterricht Text 8: Wochenhausaufgaben eine Lösung für die Hausaufgabenfrage bei individualisierendem Unterricht Dr. Michael Wildt, Münster (Kontakt: [email protected]) [Stand: 1.2.2011] Was tun mit der Hausaufgabenfrage,

Mehr

Eva Streit. Die Itten-Schule Berlin

Eva Streit. Die Itten-Schule Berlin Eva Streit Die Itten-Schule Berlin Die Itten-Schule Berlin Geschichte und Dokumente einer privaten Kunstschule neben dem Bauhaus Eva Streit Gebr. Mann Verlag Berlin Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

1 Die Grundschule als Lernort - aktuelle Entwicklungen 13

1 Die Grundschule als Lernort - aktuelle Entwicklungen 13 Vorwort 11 1 Die Grundschule als Lernort - aktuelle Entwicklungen 13 Gudrun Schönknecht 1.1 Die Grundschule und ihr Bildungsauftrag 16 1.1.1 Grundlegende Bildung und Literacy-Konzepte 17 1.1.2 Grundschuldidaktik

Mehr

Staatsexamensaufgaben DiDaZ: Didaktikfach

Staatsexamensaufgaben DiDaZ: Didaktikfach Staatsexamensaufgaben DiDaZ: Didaktikfach Frühjahr 2014 bis Herbst 2017 Sortiert nach Schwerpunkten Themenübersicht: 1. Interkultureller Sprachunterricht / Interkulturelle Kompetenz 2. Literarische Texte

Mehr

Forum Sekundarstufe II. Heterogenität in der Sekundarstufe II. LI:Birgit Alam

Forum Sekundarstufe II. Heterogenität in der Sekundarstufe II. LI:Birgit Alam Forum Sekundarstufe II Heterogenität in der Sekundarstufe II LI:Birgit Alam Heterogene Lerngruppen Geschlecht Altersgruppen Unterschiedliche Entwicklung Unterschiedliche Begabungen und Fähigkeiten Leistungsvielfalt

Mehr

Alexander W. Hunziker Eric Deloséa. Strategisches Public Management

Alexander W. Hunziker Eric Deloséa. Strategisches Public Management Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management Und was rechtfertigt den Zweck, wenn nicht die Mittel? Albert Camus Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management

Mehr

Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken

Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken Barbara Zollinger (Hrsg.) Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken Einblicke in die Praxis der Sprachtherapie 3. Auflage Haupt Verlag Bern

Mehr

Für Oma Christa und Opa Karl. Ihr seid die Besten - Danke.

Für Oma Christa und Opa Karl. Ihr seid die Besten - Danke. Weber, Stefanie: Kreative Wege zum literarischen Text im Spanischunterricht: Enrique Paez: Abdel. Beispiele zum Themenschwerpunkt movimientos migratorios, Hamburg, Bachelor + Master Publishing 2016 Originaltitel

Mehr

Inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung

Inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung Inklusive Schul- und Unterrichtsentwicklung in Schulen der Mittel- und Oberstufe Workshop Zürich HPH Inclusive Education - It s normal to be different! Unterricht und Schule Guter Unterricht und gute Schule

Mehr

QIK. Eine Einführung in die Arbeitshilfe zur Selbst-Evaluation Qualität in inklusiven Klassen. Wiltrud

QIK. Eine Einführung in die Arbeitshilfe zur Selbst-Evaluation Qualität in inklusiven Klassen. Wiltrud QIK Eine Einführung in die Arbeitshilfe zur Selbst-Evaluation Qualität in inklusiven Klassen Wiltrud [email protected] Pädagogischer Anspruch der inklusiven Schule: der Verschiedenheit der SuS gerecht werden

Mehr

1 Die Grundschule als Lernort aktuelle Entwicklungen... 13

1 Die Grundschule als Lernort aktuelle Entwicklungen... 13 Vorwort... 11 1 Die Grundschule als Lernort aktuelle Entwicklungen... 13 Gudrun Schönknecht 1.1 Die Grundschule und ihr Bildungsauftrag... 16 1.1.1 Grundlegende Bildung und Literacy-Konzepte... 17 1.1.2

Mehr

Einführungstage Lehrplan 21. für Schulleitungen

Einführungstage Lehrplan 21. für Schulleitungen Kanton Bern Einführungstage Lehrplan 21 Elterninformation ç für Schulleitungen Herzlich willkommen #755498-v4 Inhalt Warum ein neuer Lehrplan? Was ändert sich am Unterricht? Wie sieht der Lehrplan 21 aus?

Mehr

Pädagogische Differenzierung

Pädagogische Differenzierung utb Profile 3401 Pädagogische Differenzierung Bearbeitet von Ingvelde Scholz 1. Auflage 2010. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 8252 3401 0 Format (B x L): 12 x 18,5 cm Weitere Fachgebiete > Pädagogik,

Mehr

Einführung in die Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen

Einführung in die Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen Rolf Werning Birgit Lütje-Klose Einführung in die Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen 4., überarbeitete Auflage Mit zahlreichen Übungsaufgaben Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Rolf Werning,

Mehr

Wilen / Schulhaus Ost 5. Klasse B Zi Pfäffikon / Felsenburgmatte / Schulhaus Süd 3. Klasse A Zi 104

Wilen / Schulhaus Ost 5. Klasse B Zi Pfäffikon / Felsenburgmatte / Schulhaus Süd 3. Klasse A Zi 104 Gesamtübersicht aktuelle Unterrichtsformen Werkstattunterricht Ø Die Kinder holen sich an vorbereiteten Posten Arbeitsaufträge und setzen die Aufgaben selbständig um. 08.15 09.00 Wilen / Schulhaus Ost

Mehr

Michael Pfeifer Bildungsbenachteiligung und das Potenzial von Schule und Unterricht

Michael Pfeifer Bildungsbenachteiligung und das Potenzial von Schule und Unterricht Michael Pfeifer Bildungsbenachteiligung und das Potenzial von Schule und Unterricht Michael Pfeifer Bildungsbenachteiligung und das Potenzial von Schule und Unterricht Lesekompetenz bei sozioökonomisch

Mehr

Selbstorganisiertes Lernen

Selbstorganisiertes Lernen Selbstorganisiertes Lernen Als Schule selbstorganisiertes Lernen fördern Gelingensbedingungen, Chancen und Stolpersteine aus Sicht der Schulentwicklungsforschung 08.06.2015 SOL oder selbstgesteuertes Lernen

Mehr

Einführung in die Päd ago gik bei Lernbeeinträchtigungen

Einführung in die Päd ago gik bei Lernbeeinträchtigungen Rolf Werning Birgit Lütje-Klose Einführung in die Päd ago gik bei Lernbeeinträchtigungen 3., überabeitete Auflage Mit zahlreichen Übungsaufgaben Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Rolf Werning,

Mehr

Datenbasierte Qualitätsentwicklung an Katholischen Schulen

Datenbasierte Qualitätsentwicklung an Katholischen Schulen Datenbasierte Qualitätsentwicklung an Katholischen Schulen Informationsveranstaltung Mainz 16.2.2016 Joachim Jung-Sion, ILF Mainz Einwände und Bedenken Was sollen wir noch alles leisten! Eine gute Schule

Mehr

NACHHALTIGE UND HERAUSFORDERNDE LERNAUFGABEN FÜR SELBSTTÄTIGES LERNEN

NACHHALTIGE UND HERAUSFORDERNDE LERNAUFGABEN FÜR SELBSTTÄTIGES LERNEN NACHHALTIGE UND HERAUSFORDERNDE LERNAUFGABEN FÜR SELBSTTÄTIGES LERNEN Kongress Begabungs- und Begabtenförderung 2017, Brugg Frido Koch & Irène Schmid Zielsetzungen Die Teilnehmenden werden sich bewusst,

Mehr

Pädagogische Hochschule Thurgau Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistungen Katharina Roth

Pädagogische Hochschule Thurgau Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistungen Katharina Roth 14.5.2012 Pädagogische Hochschule Thurgau Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistungen Katharina Roth 1 Elternabend Seegarten Arbon Das Lernen in Mehrklassen Lehrerin oder Lehrer - Ein Beruf für mich?

Mehr

Schule Nürensdorf Schuleinheit Primar und Kindergarten. Reglement Partizipation von Schülerinnen und Schülern

Schule Nürensdorf Schuleinheit Primar und Kindergarten. Reglement Partizipation von Schülerinnen und Schülern Schule Nürensdorf Schuleinheit Primar und Kindergarten Reglement Partizipation von Schülerinnen und Schülern 1. Was heisst Partizipation von Schülerinnen und Schülern an unserer Schule? auf Schulebene:

Mehr

Teamentwicklung mit Diversity Management

Teamentwicklung mit Diversity Management Teamentwicklung mit Diversity Management Methoden-Übungen und Tools. von Erika Lüthi, Hans Oberpriller, Anke Loose, Stephan Orths 1. Auflage Teamentwicklung mit Diversity Management Lüthi / Oberpriller

Mehr

Erfolgsfaktoren für virtuelle Teams

Erfolgsfaktoren für virtuelle Teams Wirtschaft Irmtraut Maibach Erfolgsfaktoren für virtuelle Teams Masterarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Guzel R. Bikulova. Deutsch als Fremdsprache

Guzel R. Bikulova. Deutsch als Fremdsprache PÄDAGOGIK/DIDAKTIK UND METHODIK Guzel R. Bikulova Deutsch als Fremdsprache Praxisorientiertes Handbuch für Unterrichtsmethoden am Beispiel der Staatlichen Technischen Universität für Luftfahrt Ufa Republik

Mehr

Management Summary Evaluation Sekundarschule Gerbe 2016

Management Summary Evaluation Sekundarschule Gerbe 2016 Management Summary Evaluation Sekundarschule Gerbe 2016 Zusammenfassung von n und en des Evaluationsteams 1 Klassenführung, Aktivierung und Zeitnutzung 1.1 Klassenführung Die Lehrpersonen führen ihre Lerngruppen

Mehr

Fachbibliothek Inklusion

Fachbibliothek Inklusion Fachbibliothek Inklusion Alle Titel sind von Schulen und Lehrkräften einzeln auszuleihen über: Koordination Inklusion Schulamt für den Kreis Minden-Lübbecke Adresse: Kompetenzteam NRW Portastr. 9 32423

Mehr

Qualitätsverbesserung in Schulen und Schulsystemen - QuiSS

Qualitätsverbesserung in Schulen und Schulsystemen - QuiSS Qualitätsverbesserung in Schulen und Schulsystemen - QuiSS Bd. 4: Lernen - leisten - bewerten & Anschlüsse - Übergänge von Bernhard Brackhahn, Rainer Brockmeyer, Renate Buschmann, Christiane Mika 1. Auflage

Mehr

Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat

Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde im Nebenberuf mit SVEB-Zertifikat «Sie unterrichten nebenberuflich an einer Berufsfachschule und suchen eine didaktische Grundausbildung mit Lehrdiplom.» ausbilden Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde

Mehr

Grundlagen der Psychologie des Lehrens und Lernens. Sommersemester 2009 BA-ABS BW 4 (1) BA-BB M3. Prof. H. Körndle. TU Dresden

Grundlagen der Psychologie des Lehrens und Lernens. Sommersemester 2009 BA-ABS BW 4 (1) BA-BB M3. Prof. H. Körndle. TU Dresden Grundlagen der Psychologie des Lehrens und Lernens Sommersemester 2009 Prof. H. Körndle TU Dresden BA-ABS BW 4 (1) BA-BB M3 Pädagogische Psychologie Teilgebiet der Angewandten Psychologie Gründerväter

Mehr

Stephan Zech. Über das Stimmen von Raum

Stephan Zech. Über das Stimmen von Raum 1 Forschungsberichte Kunst + Technik Band 5 Stephan Zech Über das Stimmen von Raum Atmosphäre im architektonischen Entwurf Shaker Verlag Aachen 2014 2 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Studium und Weiterbildung ein integrales Angebot der PH FHNW

Studium und Weiterbildung ein integrales Angebot der PH FHNW Studium und Weiterbildung ein integrales Angebot der PH FHNW Durch Bild ersetzen, Farbe des Balkens frei wählbar (Grösse und Position beibehalten) Weiterbildung und Studium ein integrales Angebot Sie begleiten

Mehr

Stolpersteine Das Gedächtnis einer Straße

Stolpersteine Das Gedächtnis einer Straße Stolpersteine Das Gedächtnis einer Straße Petra T. Fritsche Stolpersteine Das Gedächtnis einer Straße Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet

Mehr

Einführungstage Lehrplan 21. für Schulleitungen. Herzlich willkommen zum Elternabend. Montag, Herzlich willkommen

Einführungstage Lehrplan 21. für Schulleitungen. Herzlich willkommen zum Elternabend. Montag, Herzlich willkommen Einführungstage Lehrplan 21 ç für Schulleitungen Herzlich willkommen zum Elternabend Montag, 10.09.2018 Herzlich willkommen Themen Begrüssung Finanzen Klassenlager Information Lehrplan 21 Beurteilung Hausaufgaben

Mehr

Mein Kind kommt in den Kindergarten

Mein Kind kommt in den Kindergarten Anne Boller Mein Kind kommt in den Kindergarten Mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel 4 Dipl.-Päd. Anne Boller, Darmstadt, ist nach mehrjähriger Tätigkeit als Referentin

Mehr

Der innerparlamentarische Dienstbetrieb

Der innerparlamentarische Dienstbetrieb Der innerparlamentarische Dienstbetrieb Hans Herz Der innerparlamentarische Dienstbetrieb Landesparlamente und ihre Verwaltungen Der Entwurf einer politikwissenschaftlichen kumulativen Dissertation Bibliografische

Mehr

Coaching, Begleitung, Beratung

Coaching, Begleitung, Beratung Coaching, Begleitung, Beratung Agnieszka Nieksch Coaching, Begleitung, Beratung Konzeptionelle und empirische Perspektiven auf die Wirksamkeit multiprofessioneller Übergangsbegleitung für Schülerinnen

Mehr

Beschwerdeverfahren in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe

Beschwerdeverfahren in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe a Ulrike Urban-Stahl Nina Jann Beschwerdeverfahren in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe Mit Materialbeispielen und Online-Materialien Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl,

Mehr

Simulation des Tribokontakts zwischen Kette und Variatorscheibe im CVT-Getriebe. Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs

Simulation des Tribokontakts zwischen Kette und Variatorscheibe im CVT-Getriebe. Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs Simulation des Tribokontakts zwischen Kette und Variatorscheibe im CVT-Getriebe Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktor-Ingenieurs vorgelegt von Dipl.-Ing. Joachim Rohde aus Bergisch-Gladbach

Mehr

Beurteilung nach LP21

Beurteilung nach LP21 Beurteilung nach LP21 Wie die Schulaufsicht des Kantons Bern die Schulleitungen unterstützt 1 Verena Hostettler, Schulinspektorin Thun Land Erziehungsdirektion Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung

Mehr

Anhang F: Allgemeiner Fragebogen

Anhang F: Allgemeiner Fragebogen Anhang F: Allgemeiner Fragebogen Im Anschluss an verschiedene in einer 8. Klasse (Niveau E) im Fach Deutsch durchgeführte kooperative Lernformen wurden die Schülerinnen und Schüler (n = 21) abschliessend

Mehr

Sind Lehrkräfte für den Unterricht mit migrationsbedingt mehrsprachigen Schüler_innen (gut) vorbereitet? Wie werden die bisherigen Bemühungen von

Sind Lehrkräfte für den Unterricht mit migrationsbedingt mehrsprachigen Schüler_innen (gut) vorbereitet? Wie werden die bisherigen Bemühungen von 1. Einleitung Die Sprachenvielfalt im heutigen Deutschland wird immer größer. Eine hohe Anzahl an migrationsbedingt mehrsprachigen Schüler_innen an deutschen Schulen ist nicht nur in der gegenwärtigen

Mehr