3 Relative Häufigkeit
|
|
|
- Sofia Tiedeman
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 3 Relative Häufigkeit := n, m<, n = Length@listeD; m= Length@hD; Table@8h@@i, 1DD, N@h@@i, 2DDênD<, 8i, 1, m<dd Wird ein Zufallsexperiment oft wiederholt, so ist das dabei erzeugte Datenmaterial nicht mehr überschaubar. Meistens ist man an diesem konkreten Datenmaterial selbst aber gar nicht interessiert. Vielmehr möchte man oft nur wissen, mit welchen relativen Häufigkeiten die einzelnen Realisierung dieses Zufallsexperiments auftreten. Außerdem möchte man diese relativen Häufigkeiten sowohl tabellarisch als auch graphisch veranschaulichen. An Hand von Beispielen werden wir experimentell zeigen, dass die (durch Simulation gewonnene) relative eines Ereignisses AŒW mit zunehmender Anzahl von Wiederholungen gegen die tatsächliche dieses Ereignisses "konvergiert". Da es sich bei der Abbildung, welche jedem Ereignis AŒW die relative zuordnet, offenbar um ein W-Maß auf W handelt, kann man das W- Maß als Modell für den das Zufallsexperiment steuernden Zufall verwenden. Dieses Modell entspricht dabei umso besser dem tatsächlichen (oft nicht explizit bekannten) Modell, je größer die Anzahl der Wiederholungen ist. 3.1 Statistische Auswertung von Daten Wir beginnen mit einer wichtigen Begriffsbildung: Definition: Wird ein Zufallsexperiment mit Ereignisraum W (etwa durch Simulation) oft wiederholt, so nennt man für jedes Ereignis AŒW die reelle := Anzahl der Wiederholungen, in denen das Ereignis A eintritt Anzahl der Wiederholungen die relative Häufigkeit von A. Dabei beachte man, dass die relative Häufigkeit eines Ereignisses A Œ W von der vorliegenden Versuchsreihe abhängt und sich damit von Versuchsreihe zu Versuchsreihe ändert. Wird ein Zufallsexperiment (beispielsweise durch Simulation) sehr oft wiederholt, so ist das dabei erzeugte Datenmaterial nicht mehr überschaubar. Meistens ist man aber ohnehin nur daran interessiert, mit welchen absoluten bzw relativen Häufigkeiten die einzelnen Werte auftreten. Zur Berechnung dieser Häufigkeiten dienen die Befehle Tally bzw RelativeTally: à Tally@listeD erzeugt eine Liste der absoluten Häufigkeiten der Liste liste. Darunter versteht man eine Matrix, bei der die in der Liste liste vorkommenden Werte zusammen mit ihren absoluten Häufigkeiten aufgelistet sind. à RelativeTally@listeD erzeugt eine Liste der relativen Häufigkeiten der Liste liste. Darunter versteht man eine Matrix, bei der die in der Liste liste vorkommenden Werte zusammen mit ihren relativen Häufigkeiten aufgelistet sind. Beispielsweise gilt (mit Hilfe von Sort bringen wir die zu behandelnde Liste in ihre natürliche Reihenfolge) n = 500; liste = Sort@RandomInteger@81, 6<, ndd;
2 03_Relative_Haeufigkeit.nb 9 Tally@listeD RelativeTally@listeD Clear@n, listed 881, 80<, 82, 81<, 83, 81<, 84, 101<, 85, 76<, 86, 81<< 881, 0.16<, 82, 0.162<, 83, 0.162<, 84, 0.202<, 85, 0.152<, 86, 0.162<< Eine statistische Auswertung von in einer Liste zusammengefassten Daten besteht in der tabellarischen Angabe der in dieser Liste vorkommenden Werte zusammen mit ihren relativen Häufigkeiten sowie der graphischer Veranschaulichung dieser relativen Häufigkeiten durch ein geeignetes Diagramm. Wir machen dazu einige Beispiele: Beispiel: Unser Zufallsexperiment besteht im Werfen eines Würfels. ä Man simuliere dieses Zufallsexperiment n mal und werte dieses Datenmaterial statistisch aus. ä Man beobachte, dass sich die relativen Häufigkeiten der einzelnen Augenzahlen zwar von Versuch zu Versuch ändern, sich aber mit zunehmendem n der theoretischen Wahrscheinlichkeit 1ê6=0.166 nähern. Lösung: Wir simulieren das n-malige Werfen eines Würfels in der üblichen Weise, ordnen dieses Datenmaterial mit Hilfe von Sort und ermitteln anschließend mit Hilfe von RelativeTally eine Liste mit den relativen Häufigkeiten der dabei geworfenen Augenzahlen. Diese relativen Häufigkeiten geben wir einerseits mit Hilfe von TableForm als Tabelle aus und veranschaulichen sie andererseis graphisch unter Verwendung von ListPlot: n = 100; data = RelativeTally@Sort@RandomInteger@81, 6<, nddd; TableForm@data, TableHeadings Æ 8None, 8"Augenzahl", "relative Häufigkeit"<<, TableSpacing Æ 81, 10<D ListPlot@data, PlotStyle Æ [email protected], Filling Æ Axis, AspectRatio Æ 0.4, AxesOrigin Æ 80, 0<, PlotRange Æ All, AxesLabel Æ 8"Augenzahl", "relative Häufigkeit"<, ImageSize Æ 8250, 100<D Clear@n, datad Augenzahl relative Häufigkeit Beispiel: Unser Zufallsexperiment besteht im gleichzeitigen Werfen von k Würfeln und der anschließenden Ermittlung der geworfenen Augensumme. ä Man simuliere dieses Zufallsexperiment n mal und werte dieses Datenmaterial statistisch aus. ä Man beobachte wieder, wie sich die relativen Häufigkeiten zwar von Versuch zu Versuch ändern, sich mit zunehmendem n aber gewissen Werten annähern. Diese Tatsache zeigt sich auch dadurch, dass das Diagramm der relativen Häufigkeiten mit zunehmendem n immer "stabiler" wird.
3 10 03_Relative_Haeufigkeit.nb Lösung: Wir simulieren das gleichzeitige Werfen von k Würfeln und die anschließende Ermittlung der dabei geworfenen Augensumme in der üblichen Weise n mal, ordnen dieses Datenmaterial mit Hilfe von Sort und ermitteln anschließend mit Hilfe von RelativeTally eine Liste mit den relativen Häufigkeiten der dabei geworfenen Augensumme. Diese Liste geben wir mit Hilfe von TableForm als Tabelle aus und veranschaulichen sie graphisch unter Verwendung von ListPlot: k = 3; n = ; data = RelativeTally@Sort@Table@Apply@Plus, RandomInteger@81, 6<, kdd, 8n<DDD; TableForm@data, TableHeadings Æ 8None, 8"Augensumme", "relative Häufigkeit"<<, TableSpacing Æ 81, 10<D ListPlot@data, PlotStyle Æ [email protected], Filling Æ Axis, AspectRatio Æ 0.4, AxesOrigin Æ 80, 0<, PlotRange Æ All, AxesLabel Æ 8"Augensumme", "relative Häufigkeit"<, ImageSize Æ 8300, 100<D Clear@k, n, datad Augensumme relative Häufigkeit Der Glücksritter und Spieler Chevalier de MERÉ diskutierte einst mit dem Mathematiker B. PASCAL die folgende Frage: Mit drei Würfeln wird gleichzeitig gewürfelt. Besitzen die beiden Ereignisse "es wird dabei die Augensumme 11 gewürfelt" und "es wird dabei die Augensumme 12 gewürfelt" die gleiche Wahrscheinlichkeit? De MERÉ machte nämlich im Laufe seiner Spielerkarriere die Erfahrung, dass die Augensumme 11 etwas häufiger auftritt als die Augensumme 12, war aber auf Grund seiner (fehlerhaften) Berechnungen davon überzeugt, dass diese beiden Ereignisse mit der gleich Wahrscheinlichkeit eintreten sollten. Aus der oben durchgeführten Simulation geht hervor, dass die Augensumme 11 tatsächlich mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit eintreten dürfte, als die Augensumme Beispiel: Unser Zufallsexperiment besteht im k-maligen Werfen einer Münze und der anschließenden Feststellung, wie oft dabei das Ereignis "Adler" eingetreten ist. ä Man simuliere dieses Zufallsexperiment n mal und werte dieses Datenmaterial statistisch aus. ä Man beobachte wieder, wie sich die relativen Häufigkeiten zwar von Versuch zu Versuch ändern, sich mit zunehmendem n aber gewissen Werten annähern. Diese Tatsache zeigt sich wieder dadurch, dass das Diagramm der relativen Häufigkeiten mit zunehmendem n immer "stabiler" wird.
4 03_Relative_Haeufigkeit.nb 11 Lösung: Wir simulieren das k-malige Werfen einer Münze und die anschließende Feststellung, wie oft dabei das Ereignis "Adler" eingetreten ist, in der üblichen Weise n mal, ordnen dieses Datenmaterial mit Hilfe von Sort und ermitteln mit Hilfe von RelativeTally die Liste der relativen Häufigkeiten dafür, wie oft das Ereignis "Adler" eingetreten ist. Diese Liste geben wir mit Hilfe von TableForm als Tabelle aus und veranschaulichen sie graphisch unter Verwendung von ListPlot: k = 20; n = ; data = RelativeTally@Sort@Table@Apply@Plus, RandomInteger@80, 1<, kdd, 8n<DDD; TableForm@data, TableHeadings Æ 8None, 8"Anzahl der Adler", "relative Häufigkeit"<<, TableSpacing Æ 81, 10<D ListPlot@data, PlotStyle Æ [email protected], Filling Æ Axis, AspectRatio Æ 0.4, AxesOrigin Æ 80, 0<, PlotRange Æ All, AxesLabel Æ 8"Anzahl der Adler", "relative Häufigkeit"<, ImageSize Æ 8300, 100<D Clear@k, n, datad Anzahl der Adler relative Häufigkeit Näherungsweise Ermittlung der Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses durch dessen relative Häufigkeit Die Beispiele aus dem vorhergehenden Abschnitt zeigen insgesamt, dass sich die relative eines Ereignisses A Œ W zwar von Versuchsreihe zu Versuchsreihe ändert, sich mit zunehmender Anzahl von Wiederholungen aber einem Wert nähert, den man als theoretische dieses Ereignisses interpretieren kann. Wie viele Wiederholungen dabei notwendig sind, damit die (etwa durch Simulation) experimentell bestimmbare relative von der (oft unbekannten) theoretischen um weniger als eine vorgegebene Schranke abweicht, wird durch die folgende Faustregel der Simulation beschrieben: Bemerkung: Soll die theoretische eines Ereignisses A durch die relative näherungsweise bestimmt werden, wobei der Fehler kleiner als 10 -k sein soll, so sind dazu
5 12 03_Relative_Haeufigkeit.nb etwa n=10-2 k Wiederholungen erforderlich. Wir veranschaulichen diese Faustregel an einem einfachen Beispiel (hinsichtlich einer theoretischen Bestätigung dieser Faustregel vergleiche man Beispiel ): Beispiel: Unser Zufallsexperiment besteht im Werfen von zwei homogenen Würfeln und der anschließenden Beobachtung der dabei auftretenden Augensumme. ä Man berechne die theoretischen Wahrscheinlichkeiten der möglichen Augensummen 2, 3,, 12. ä Man ermittle mit Hilfe der Simulation Näherungswerte für diese theoretischen Wahrscheinlichkeiten und ermittle deren Abweichung von den theoretischen Wahrscheinlichkeiten, wenn zur Bestimmung der relativen Häufigkeiten n Wiederholungen herangezogen werden. Lösung: a) Als Ereignisraum für unser Zufallsexperiment bietet sich die Menge (vgl dazu Beispiel 2.2.7) W=88i, k< i, kœ81, 2, 3, 4, 5, 6<< an, wobei alle Realisierungen gleichwahrscheinlich sind. Die Augensummen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 treten daher mit den theoretischen Wahrscheinlichkeiten 1 36, 2 36, 3 36, 4 36, 5 36, 6 36, 5 36, 4 36, 3 36, 2 36, 1 36 auf. Wir fassen dieses Resultat in der Liste wahr zusammen, und verwenden dazu die Befehle Thread und Range: wahr = Thread@List@Range@2, 12D, 81, 2, 3, 4, 5, 6, 5, 4, 3, 2, 1<ê36 êê NDD 882, <, 83, <, 84, <, 85, <, 86, <, 87, <, 88, <, 89, <, 810, <, 811, <, 812, << b) Wie in Beispiel simulieren wir das gleichzeitige Werfen von k = 2 Würfeln und die anschließende Ermittlung der jeweils gewürfelten Augensumme n mal, berechnen von diesem Datenmaterial die relativen Häufigkeiten der einzelnen Werte und vergleichen diese relativen Häufigkeiten mit den oben ermittelten theoretischen Wahrscheinlichkeiten: k = 2; n = ; relh = RelativeTally@Sort@Table@Apply@Plus, RandomInteger@81, 6<, kdd, 8n<DDD; Table@Abs@wahrPi, 2T- relhpi, 2TD, 8i, 1, 11<D Clear@k, n, wahr, relhd , , , , , , , , , , < Im Fall n = ist die Abweichung der relativen Häufigkeiten von den theoretischen Wahrscheinlichkeiten offenbar stets deutlich kleiner als 0.01.
6 03_Relative_Haeufigkeit.nb 13 Schließlich beachte man: Bemerkung: Wir betrachten ein Zufallsexperiment mit Ereignisraum W. Die Abbildung, welche jedem Ereignis AŒW die (etwa durch Simulation experimentell gewonnene) relative zuordnet, ist offenbar ein W-Maß auf W. Ist die Anzahl der Wiederholungen genügend groß, so ist dieses W-Maß ein gutes Modell für den dieses Zufallsexperiment steuernden Zufall. Wir haben damit eine erste Möglichkeit gefunden, mit der sich zu einem vorgegebenen Zufallsexperiment ein passendes mathematisches Modell konstruieren lässt.
1 Das Phänomen Zufall
1 Das Phänomen Zufall Im täglichen Leben werden wir oft mit Vorgängen konfrontiert, bei denen der Zufall eine Rolle spielt. Bereits als Kind lernt man die Tücken des Zufalls kennen, wenn man beim Spiel
13 Diskrete Verteilungen
13 Diskrete Verteilungen DiscreteEmpiricalPDF@daten_, z_d := Module@8n, min, max, uni
Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung
Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung. In einer Urne befinden sich 3 schwarze und weiße Kugel. Wir entnehmen der Urne eine Kugel, notieren die Farbe und legen die Kugel in die Urne zurück. Dieses
Dr. Jürgen Senger INDUKTIVE STATISTIK. Wahrscheinlichkeitstheorie, Schätz- und Testverfahren
Dr. Jürgen Senger INDUKTIVE STATISTIK Wahrscheinlichkeitstheorie, Schätz- und Testverfahren ÜBUNG - LÖSUNGEN. Zweimaliges Werfen eines Würfels mit Berücksichtigung der Reihenfolge a. Ergebnismenge (Ereignisraum)
Es werden 120 Schüler befragt, ob sie ein Handy besitzen. Das Ergebnis der Umfrage lautet: Von 120 Schülern besitzen 99 ein Handy.
R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 08..2009 Von der relativen Häufigkeit zur Wahrscheinlichkeit Es werden 20 Schüler befragt, ob sie ein Handy besitzen. Das Ergebnis der Umfrage lautet: Von 20 Schülern
Dr. H. Grunert Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung Vorlesungscharts. Vorlesung 1. Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung
Vorlesungscharts Vorlesung 1 Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung Zufallsvorgänge und Zufallsereignisse Definitionen der Wahrscheinlichkeit Seite 1 von 11 Chart 1: Vorgänge deterministisch zufällig
Informatik II Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung
lausthal Begriffe Informatik II rundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Zachmann lausthal University, ermany [email protected] Definition: Unter einem Zufallsexperiment versteht man einen,
Informatik II Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung
lausthal Informatik II rundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Zachmann lausthal University, ermany [email protected] Begriffe Definition: Unter einem Zufallsexperiment versteht man einen,
21 Der Bernoulliprozess
21 Der Bernoulliprozess Needs@"MultivariateStatistics`"D BernoulliProzess@n_, p_d := Module@8liste, posliste, m, punkte
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Wahrscheinlichkeitsbegriff - fit für das Abitur
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der Wahrscheinlichkeitsbegriff - fit für das Abitur Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Wiederholung: Zufallsexperiment,
Einführung in die Stochastik mit dem GTR. Gliederung. Zufallsexperiment??? Wie geht man vor???
Einführung in die Stochastik mit dem GTR Referenten: Annika Lux und Tatjana Robert Gliederung Wichtige Definitionen: - Zufallsexperiment - Relative Häufigkeit - Absolute Häufigkeit - Simulation Beispiel:
15 Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
5 Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Alles, was lediglich wahrscheinlich ist, ist wahrscheinlich falsch. ( Descartes ) Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. ( Churchill zugeschrieben
10 Bedingte Wahrscheinlichkeit
10 Bedingte Wahrscheinlichkeit Vor allem dann, wenn man es mit mehrstufigen Zufallsexperimenten zu tun hat, kommt dem Begriff der bedingten Wahrscheinlichkeit eine bedeutende Rolle zu. Wir klären dazu
Stochastik Grundlagen
Grundlegende Begriffe: Zufallsexperiment: Ein Experiment, das beliebig oft wiederholt werden kann. Die möglichen Ergebnisse sind bekannt, nicht jedoch nicht, welches Ergebnis ein einzelnes Experiment hat.
Übungen mit dem Applet Zentraler Grenzwertsatz
Zentraler Grenzwertsatz 1 Übungen mit dem Applet Zentraler Grenzwertsatz 1 Statistischer Hintergrund... 1.1 Zentraler Grenzwertsatz... 1. Beispiel Würfeln... 1.3 Wahrscheinlichkeit und relative Häufigkeit...3
ω ) auftritt. Vervollständige den Satz, sodass eine mathematisch richtige Aussage entsteht. Wähle dazu die richtigen Satzteile aus.
Ein Zufallsexperiment ist ein Vorgang, der unter exakt festgelegten Bedingungen abläuft, unter diesen Bedingungen beliebig oft wiederholbar ist und dessen Ausgang ω Ω nicht eindeutig vorhersehbar ist.
4. Schularbeit/7C/2-stündig Schularbeit. 7C am
4. Schularbeit 7C am 24.5.2017 Name: Note: Beispiel-Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 AP Teil 1: Teil 2: Punkte Teil 1 (inkl. AP) Punkte Teil 2 Gesamtpunkte Notenschlüssel: 0 7 P von Teil 1 (inkl. Anrechnungspunkte
Zusammenfassung Stochastik
Zusammenfassung Stochastik Die relative Häufigkeit Ein Experiment, dessen Ausgang nicht vorhersagbar ist, heißt Zufallsexperiment (ZE). Ein Würfel wird 40-mal geworfen, mit folgendem Ergebnis Augenzahl
Stochastik Klasse 10 Zufallszahlen
Thema Grit Moschkau Stochastik Klasse 10 Zufallszahlen Sek I Sek II ClassPad TI-Nspire CAS. Schlagworte: Urnenmodell, Histogramm, absolute und relative Häufigkeit, Zufallsexperiment, Wahrscheinlichkeit,
Zufallsprozesse, Ereignisse und Wahrscheinlichkeiten die Grundlagen
Zufallsprozesse, Ereignisse und Wahrscheinlichkeiten die Grundlagen Wichtige Tatsachen und Formeln zur Vorlesung Mathematische Grundlagen für das Physikstudium 3 Franz Embacher http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/
Bei 10 dieser Würfe wurde gleichzeitig eine 1 gewürfelt. Bei 25 dieser Würfe wurde gleichzeitig eine Augenzahl größer als 2 gewürfelt.
3 Wahrscheinlichkeiten 1 Kapitel 3: Wahrscheinlichkeiten A: Beispiele Beispiel 1: Ein Experiment besteht aus dem gleichzeitigen Werfen einer Münze und eines Würfels. Nach 100 Wiederholungen dieses Experiments
Operationen im Ereignisraum
Operationen im Ereignisraum Symbol (Gegenereignis von, quer) Venndiagramm Vierfeldertafel ( zieht nach sich, ist in enthalten, wenn eintritt, tritt auch ein) 3 ( geschnitten mit, und, sowohl als auch )
9 Geometrische Wahrscheinlichkeit
9 Geometrische Wahrscheinlichkeit Bertrand1 := Module@8s, t, u, v, k, d, a, b
Wahrscheinlichkeitsverteilungen
Universität Bielefeld 3. Mai 2005 Wahrscheinlichkeitsrechnung Wahrscheinlichkeitsrechnung Das Ziehen einer Stichprobe ist die Realisierung eines Zufallsexperimentes. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung betrachtet
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Einführung in die Stochastik. Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Einführung in die Stochastik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis Wiederholung Kapitel 1: Der
Ereignis E: ist ein oder sind mehrere Ergebnisse zusammen genommen. Bsp. E = {2; 4; 6}
Laplace-Experimente Begriffsklärung am Beispiel eines Laplace-Würfel mit Augenzahlen (AZ) 1-6: Ergebnis: ist jeder Ausgang eines Zufallsexperimentes heißt ein Ergebnis ω dieses Zufallsexperimentes. Die
Stochastik - Kapitel 2
" k " h(a) n = bezeichnet man als die relative Häufigkeit des Ereignisses A bei n Versuchen. n (Anmerkung: für das kleine h wird in der Literatur häufig auch ein r verwendet) k nennt man die absolute Häufigkeit
Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung einer Zufallsgröße. Was ist eine Zufallsgröße und was genau deren Verteilung?
Erwartungswert, Varianz und Standardabweichung einer Zufallsgröße Von Florian Modler In diesem Artikel möchte ich einen kleinen weiteren Exkurs zu meiner Serie Vier Wahrscheinlichkeitsverteilungen geben
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Binomialverteilung und deren Anwendung
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Binomialverteilung und deren Anwendung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Wiederholung: Zufallsexperiment,
Station 1 Das Galtonbrett, Realmodelle
Station 1 Das Galtonbrett, Realmodelle Zeit zur Bearbeitung: 10 Minuten 1.1 Versuch:. Münzwurf mit dem Galtonbrett Betrachtet wird folgendes Zufallsexperiment: Fünf identische Münzen werden zehn-mal geworfen.
Die ABSOLUTE HÄUFIGKEIT einer Merkmalsausprägung gibt an, wie oft diese in der Erhebung eingetreten ist.
.3. Stochastik Grundlagen Die ABSOLUTE HÄUFIGKEIT einer Merkmalsausprägung gibt an, wie oft diese in der Erhebung eingetreten ist. Die RELATIVE HÄUFIGKEIT einer Merkmalsausprägung gibt an mit welchem Anteil
Kinga Szűcs
Kinga Szűcs 25.10.2011 Die Schülerinnen und Schüler werten graphische Darstellungen und Tabellen von statistischen Erhebungen aus, planen statistische Erhebungen, sammeln systematisch Daten, erfassen sie
11 Unabhängige Ereignisse
11 Unabhängige Ereignisse In engem Zusammenhang mit dem Begriff der bedingten Wahrscheinlichkeit steht der Begriff der Unabhängigkeit von Ereignissen. Wir klären zuerst, was man unter unabhängigen Ereignissen
Interaktives Skriptum: Elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung
Interaktives Skriptum: Elementare Wahrscheinlichkeitsrechnung 1. Grundbegriffe Würfeln, Werfen einer Münze, Messen der Lebensdauer einer Glühbirne Ausfall/Ausgang: Würfeln: Augenzahlen 1, 2, 3, 4, 5, 6
1 Vorbemerkungen 1. 2 Zufallsexperimente - grundlegende Begriffe und Eigenschaften 2. 3 Wahrscheinlichkeitsaxiome 4. 4 Laplace-Experimente 6
Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen 1 2 Zufallsexperimente - grundlegende Begriffe und Eigenschaften 2 3 Wahrscheinlichkeitsaxiome 4 4 Laplace-Experimente 6 5 Hilfsmittel aus der Kombinatorik 7 1 Vorbemerkungen
Wahrscheinlichkeitsrechnung [probability]
Wahrscheinlichkeitsrechnung [probability] Hinweis: Die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist nicht Gegenstand dieser Vorlesung. Es werden lediglich einige Begriffsbildungen bereitgestellt und an Beispielen erläutert,
2.2 Ereignisse und deren Wahrscheinlichkeit
2.2 Ereignisse und deren Wahrscheinlichkeit Literatur: [Papula Bd., Kap. II.2 und II.], [Benning, Kap. ], [Bronstein et al., Kap. 1.2.1] Def 1 [Benning] Ein Zufallsexperiment ist ein beliebig oft wiederholbarer,
Statistik Einführung // Wahrscheinlichkeitstheorie 3 p.2/58
Statistik Einführung Wahrscheinlichkeitstheorie Kapitel 3 Statistik WU Wien Gerhard Derflinger Michael Hauser Jörg Lenneis Josef Leydold Günter Tirler Rosmarie Wakolbinger Statistik Einführung // Wahrscheinlichkeitstheorie
Definition: Ein endlicher Ergebnisraum ist eine nichtleere Menge, deren. wird als Ereignis, jede einelementige Teilmenge als Elementarereignis
Stochastische Prozesse: Grundlegende Begriffe bei zufälligen Prozessen In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns mit den grundlegenden Begriffen und Definitionen von Zufallsexperimenten, also Prozessen,
Berechnung von W für die Elementarereignisse einer Zufallsgröße
R. Albers, M. Yanik Skript zur Vorlesung Stochastik (lementarmathematik) 5. Zufallsvariablen Bei Zufallsvariablen geht es darum, ein xperiment durchzuführen und dem entstandenen rgebnis eine Zahl zuzuordnen.
htw saar 1 KAPITEL 4 BEDINGTE WAHRSCHEINLICHKEIT UND STOCHASTISCHE UNABHÄNGIGKEIT Hans-Peter Hafner WS 2016/2017
htw saar 1 KAPITEL 4 BEDINGTE WAHRSCHEINLICHKEIT UND STOCHASTISCHE UNABHÄNGIGKEIT htw saar 2 Gliederung 25.01. Bedingte Wahrscheinlichkeit: Motivation und Definition Multiplikationssatz Stochastische Unabhängigkeit:
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Teil V Wahrscheinlichkeitsrechnung Inhaltsangabe 6 Einführung in die Wahrscheinlichkeitsrechnung 125 6.1 Kombinatorik......................... 125 6.2 Grundbegri e......................... 129 6.3 Wahrscheinlichkeiten.....................
Wahrscheinlichkeit und Zufall
Wahrscheinlichkeit und Zufall Klassische Probleme der Wahrscheinlichkeitsrechnung 23. Juni 2009 Dr. Katja Krüger Universität Paderborn Inhalt Die Wetten des Chevalier de Méréé Warten auf die erste Sechs
Beispiele: Beim Zahlenlotto sollte jede Sechserserie von Zahlen mit derselben Wahrscheinlichkeit auftreten.
3. Laplaceexperimente. Beispiele: Beim Zahlenlotto sollte jede Sechserserie von Zahlen mit derselben Wahrscheinlichkeit auftreten. Laplace-Münze: p(k) = p(z) = / Laplace-Würfel: p() =... = p(6) = / 6.
Kapitel 2. Zufällige Versuche und zufällige Ereignisse. 2.1 Zufällige Versuche
Kapitel 2 Zufällige Versuche und zufällige Ereignisse In diesem Kapitel führen wir zunächst anschaulich die grundlegenden Begriffe des zufälligen Versuchs und des zufälligen Ereignisses ein und stellen
Übungsblatt 7 zur Vorlesung Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Statistik für Informatiker
Aufgabe Aufgabe 2 Übungsblatt 7 zur Vorlesung Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Statistik für Informatiker.2.202 Aufgabe Aufgabe 2 Bei einem Zufallsexperiment werden zwei Würfel geworfen und
Laplace und Gleichverteilung
Laplace und Gleichverteilung Aufgaben Aufgabe 1 An einem Computer, dessen Tastatur die 26 Tasten für die kleinen Buchstaben (a,b,c... z) hat, sitzt ein Nutzer (User) und tippt zufällige auf den Tasten
Einführung in die Statistik für Wirtschaftswissenschaftler für Betriebswirtschaft und Internationales Management
Einführung in die Statistik für Wirtschaftswissenschaftler für Betriebswirtschaft und Internationales Management Sommersemester 2013 Hochschule Augsburg Unabhängigkeit von Ereignissen A, B unabhängig:
73 Hypothesentests Motivation Parametertest am Beispiel eines Münzexperiments
73 Hypothesentests 73.1 Motivation Bei Hypothesentests will man eine gewisse Annahme über eine Zufallsvariable darauf hin überprüfen, ob sie korrekt ist. Beispiele: ( Ist eine Münze fair p = 1 )? 2 Sind
4. Die Laplacesche Gleichverteilung
Universität Basel Wirtschaftswissenschaftliches Zentrum Grundlagen der Stochastik Dr. Thomas Zehrt Inhalt: 1. Die Ereignismenge 2. Die Wahrscheinlichkeitsverteilung 3. Eigenschaften einer Wahrscheinlichkeitsverteilung
WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG
WAHRSCHEINLICHKEITSRECHNUNG Mathematischer Teil In der Wahrscheinlichkeitsrechnung haben wir es mit Zufallsexperimenten zu tun, d.h. Ausgang nicht vorhersagbar. Grundbegriffe Zufallsexperiment und Ergebnisse
SBP Mathe Aufbaukurs 1 # 0 by Clifford Wolf. SBP Mathe Aufbaukurs 1
SBP Mathe Aufbaukurs 1 # 0 by Clifford Wolf SBP Mathe Aufbaukurs 1 # 0 Antwort Diese Lernkarten sind sorgfältig erstellt worden, erheben aber weder Anspruch auf Richtigkeit noch auf Vollständigkeit. Das
Eindimensionale Zufallsvariablen
Eindimensionale Grundbegriffe Verteilungstypen Diskrete Stetige Spezielle Maßzahlen für eindimensionale Erwartungswert Varianz Standardabweichung Schwankungsintervalle Bibliografie Bleymüller / Gehlert
Stochastik 02 Wiederholung & Vierfeldertafel
23. August 2018 Grundlagen der Statistik (bis Klasse 10) Grundlagen der Stochastik (bis Klasse 10) Zufallsgrößen und Verteilungen Beurteilende Statistik (Testen von Hypothesen) Bernoulli-Experimente Ziele
TU DORTMUND Sommersemester 2018
Fakultät Statistik. April 08 Blatt Aufgabe.: Wir betrachten das Zufallsexperiment gleichzeitiges Werfen zweier nicht unterscheidbarer Würfel. Sei A das Ereignis, dass die Augensumme beider Würfel ungerade
KAPITEL 5. Erwartungswert
KAPITEL 5 Erwartungswert Wir betrachten einen diskreten Wahrscheinlichkeitsraum (Ω, P) und eine Zufallsvariable X : Ω R auf diesem Wahrscheinlichkeitsraum. Die Grundmenge Ω hat also nur endlich oder abzählbar
Wahrscheinlichkeitstheorie
Kapitel 2 Wahrscheinlichkeitstheorie Josef Leydold c 2006 Mathematische Methoden II Wahrscheinlichkeitstheorie 1 / 24 Lernziele Experimente, Ereignisse und Ereignisraum Wahrscheinlichkeit Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten
5 Binomial- und Poissonverteilung
45 5 Binomial- und Poissonverteilung In diesem Kapitel untersuchen wir zwei wichtige diskrete Verteilungen d.h. Verteilungen von diskreten Zufallsvariablen): die Binomial- und die Poissonverteilung. 5.1
Computersimulation des Qualitätstests
.1 Computersimulation des Qualitätstests In diesem Kapitel erreichen wir ein erstes entscheidendes Ziel: Wir ermitteln näherungsweise die Wahrscheinlichkeiten und für die Fehler 1. und. Art und zwar ohne
Simulation der Augensumme zweier Würfel
Simulation der Augensumme zweier Würfel Jürgen Appel Kurzfassung des Inhalts: Bei dieser Aufgabe müssen die Schülerinnen und Schüler zuerst die Wahrscheinlichkeitsverteilung für die Augensumme beim Werfen
Zufallszahlen Mathematik zum Nachbilden von Zufälligkeit SommerUni 2013 Bergische Universität Wuppertal Autor: Prof. Dr.
Zufallszahlen Mathematik zum Nachbilden von Zufälligkeit SommerUni 23 Bergische Universität Wuppertal Autor: Prof. Dr. Roland Pulch Aufgabe: Konstruiere Zufallszahlen aus der Menge {,, 2, 3, 4, 5, 6, 7,
Abitur 2012 Mathematik Stochastik III
Seite 1 http://www.abiturloesung.de/ Seite 2 Abitur 2012 Mathematik Stochastik III Für eine Quizshow sucht ein Fernsehsender Abiturientinnen und Abiturienten als Kandidaten. Jeder Bewerber gibt in einem
Zufall? Als Zufall werden Dinge bezeichnet, die nicht vorhergesehen werden können.
H 1 Zufall? Als Zufall werden Dinge bezeichnet, die nicht vorhergesehen werden können. Beispiel: - Eine Münze wird geworfen und die Zahl liegt oben. Das ist nicht vorhersehbar! Es könnte auch Kopf oben
3.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit
28 3.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit Oft ist die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses B gesucht unter der Bedingung (bzw. dem Wissen), dass ein Ereignis A bereits eingetreten ist. Man bezeichnet diese Wahrscheinlichkeit
Beschreibende Statistik
Beschreibende Aufgaben der beschreibenden : Erhebung von Daten Auswertung von Daten Darstellung von Daten Erhebung von Daten Bei der Erhebung von Daten geht es um die Erfassung von Merkmalen (Variablen)
P (X = 2) = 1/36, P (X = 3) = 2/36,...
2.3 Zufallsvariablen 2.3 Zufallsvariablen Meist sind die Ereignisse eines Zufallseperiments bereits reelle Zahlen. Ist dies nicht der Fall, kann man Ereignissen eine reelle Zahl zuordnen. Zum Beispiel
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wie stehen unsere Chancen? Das komplette Material finden Sie hier:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Wie stehen unsere Chancen? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de RAAbits Hauptschule 7 9 Mathematik 78 Zufallsversuche
Unabhängigkeit KAPITEL 4
KAPITEL 4 Unabhängigkeit 4.1. Unabhängigkeit von Ereignissen Wir stellen uns vor, dass zwei Personen jeweils eine Münze werfen. In vielen Fällen kann man annehmen, dass die eine Münze die andere nicht
Population und Stichprobe: Wahrscheinlichkeitstheorie
Population und Stichprobe: Wahrscheinlichkeitstheorie SS 2001 4. Sitzung vom 15.05.2001 Wahrscheinlichkeitstheorie in den Sozialwissenschaften: Stichprobenziehung: Aussagen über Stichprobenzusammensetzung
AUSWERTEN. Ein Zufallsexperiment wird ausgewertet, indem man die relativen Häufigkeiten berechnet. Die relative Häufigkeit ist das Verhältnis:
Hilfe EIN ZUFALLSEXPERIMENT AUSWERTEN Die Ergebnisse eines Zufallsexperiments werden in der Regel in einer Tabelle aufgeschrieben. Hierzu können während des Experiments Strichlisten geführt oder nach Beendigung
Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie Lösungsvorschläge zu Übungsblatt 1
TUM, Zentrum Mathematik Lehrstuhl für Mathematische Physik WS 2013/ Prof. Dr. Silke Rolles Thomas Höfelsauer Felizitas Weidner Tutoraufgaben: Einführung in die Wahrscheinlichkeitstheorie svorschläge zu
Wahrscheinlichkeiten
Wahrscheinlichkeiten Bestimmung der Wahrscheinlichkeit Bei einem Zufallsexperiment kann man nicht voraussagen, welches Ereignis eintritt, aber manche Ereignisse treten naturgemäß mit einer größeren Wahrscheinlichkeit
Wahrscheinlichkeit und Zufall
Wahrscheinlichkeit und Zufall Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten 16. Juni 2009 Dr. Katja Krüger Universität Paderborn 1 Inhalt Ereignisse i und deren Wahrscheinlichkeit h hk i Laplace-Regel Baumdiagramm
Kontrolle. Themenübersicht
Themenübersicht Arbeitsblatt 1 Statistik Arbeitsblatt 2 Erheben und Auswerten von Daten Arbeitsblatt 3 Zufallsexperimente Arbeitsblatt 4 mehrstufige Zufallsexperimente Inhalt, Schwerpunkte des Themas Urliste,
Vorkurs Mathematik. Christoph Hindermann. Wahrscheinlichkeitstheorie
Kapitel 4 Christoph Hindermann Vorkurs Mathematik 1 4.0 Motivation Wenn 100 Münzen geworfen werden, wie ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass genau 50 davon Kopf zeigen? Angenommen, es befinden sich 300
1 Grundlagen Wahrscheinlichkeitsrechung
1 Grundlagen Wahrscheinlichkeitsrechung 1.1 Grundbegriffe Alle möglichen Ereignisse eines Zufallsexperiments fassen wir in einer Ereignismenge Ω zusammen. Ereignisse sind Teilmengen von Ω. Umfasst das
1.1 Ergebnisräume einfacher Zufallsexperimente. 2) Es gibt mindestens zwei mögliche Ausgänge des Experiments.
Übungsmaterial 1 1 Zufallsexperimente 1.1 Ergebnisräume einfacher Zufallsexperimente Damit ein Experiment ein Zufallsexperiment ist, müssen folgende Eigenschaften erfüllt sein: 1) Das Experiment lässt
Anleitung: Standardabweichung
Anleitung: Standardabweichung So kann man mit dem V200 Erwartungswert und Varianz bzw. Standardabweichung bei Binomialverteilungen für bestimmte Werte von n, aber für allgemeines p nach der allgemeinen
Vierte Schularbeit Mathematik Klasse 7D WIKU am
Vierte Schularbeit Mathematik Klasse 7D WIKU am 21.05.2015 SCHÜLERNAME: Punkte im ersten Teil: Punkte im zweiten Teil: Davon Kompensationspunkte: Note: Notenschlüssel: Falls die Summe der erzielten Kompensationspunkte
Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie Dr. Roland Füss Statistik II: Schließende Statistik SS 2007
. Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie. Zufallsereignisse, Ereignisraum und Ereignismenge Zufallsexperiment: nach einer bestimmten Vorschrift ausgeführter, unter gleichen edingungen beliebig oft wiederholbarer
Mathematik 31 Wahrscheinlichkeit 01 Name: Vorname: Datum:
Mathematik Wahrscheinlichkeit 0 Name: Vorname: Datum: Aufgabe : In einer Urne liegen Kugeln mit den Nummern,,,,. Für den Einsatz von Fr. kann man zwei Zahlen nennen und danach zwei Kugeln ziehen. Zieht
Teil II. Wahrscheinlichkeitsrechnung
Teil II Wahrscheinlichkeitsrechnung Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2014) Folie 129 5 Zufallsexperimente Inhaltsverzeichnis (Ausschnitt) 5 Zufallsexperimente Ergebnisse Ereignisse
Teil II. Wahrscheinlichkeitsrechnung. Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2015) Folie 129
Teil II Wahrscheinlichkeitsrechnung Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung (SS 2015) Folie 129 5 Zufallsexperimente Inhaltsverzeichnis (Ausschnitt) 5 Zufallsexperimente Ergebnisse Ereignisse
Teil II. Wahrscheinlichkeitsrechnung. Inhaltsverzeichnis (Ausschnitt) Zufallsexperimente (Zufallsvorgänge) Ergebnisse
5 Zufallsexperimente Inhaltsverzeichnis (Ausschnitt) Teil II Wahrscheinlichkeitsrechnung 5 Zufallsexperimente Ergebnisse Ereignisse Wahrscheinlichkeiten Deskriptive Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung
Übungsaufgaben zum Kapitel Baumdiagramme - Bernoulli
BOS 98 S I Im ahmen einer statistischen Erhebung wurden 5 repräsentative Haushalte ausgewählt und im Hinblick auf ihre Ausstattung mit Fernsehern, adiorecordern sowie Homecomputern untersucht. Dabei gaben
Wahrscheinlichkeit (Teschl/Teschl 2, Kap. 26)
Wahrscheinlichkeit (Teschl/Teschl 2, Kap. 26) Gegeben Menge Ω (Wahscheinlichkeitsraum, Menge aller möglichen Ausgänge eines Zufallsexperiments), Abbildung P : P(Ω) [0, 1] (Wahrscheinlichkeit): Jeder Teilmenge
Beispiel 37. Wir werfen eine Münze so lange, bis zum ersten Mal
Beispiel 37 Wir werfen eine Münze so lange, bis zum ersten Mal Kopf erscheint. Dies geschehe in jedem Wurf unabhängig mit Wahrscheinlichkeit p. Wir definieren dazu die Zufallsvariable X := Anzahl der Würfe.
Wählt man aus n Mengen mit z 1 bzw. z 2,..., bzw. z n Elementen nacheinander aus jeder Menge jeweils ein Element aus,
V. Stochastik ================================================================== 5.1 Zählprinzip Wählt man aus n Mengen mit z 1 bzw. z 2,..., bzw. z n Elementen nacheinander aus jeder Menge jeweils ein
Zufallsvariable X. 30 e. 40 e = 33,33...% 6
Zufallsvariable Wir führen ein Zufallsexperiment mit Ergebnisraum Ω durch. Eine Zufallsvariable X ordnet jedem möglichen Ergebnis einen Zahlenwert zu. Eine Zufallsvariable ist also eine Funktion X : Ω
1. Experimente, zufällige Ereignisse
KAPITEL I: EINFÜHRUNG 1. Experimente, zufällige Ereignisse Die Wahrscheinlichkeitstheorie gründet sich auf die Existenz des Zufalls. Die Frage nach dem Charakter des Zufalls beschäftigt seit langer Zeit
Mathematische und statistische Methoden für Pharmazeuten
Mathematische und statistische Methoden für Pharmazeuten Josef Berger 11. Juni 2018 Dieses Manuskript enthält auszugsweise einige Teile der Vorlesung. Das Lesen des Manuskriptes ersetzt nicht den Besuch
