Entwicklungsplan BORG Scheibbs
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- Fritz Heinrich
- vor 9 Jahren
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1 Entwicklungsplan BORG Scheibbs Stand:
2 Beispiel Entwicklungsplan -16 BORG Scheibbs 14 Klassen, ländlicher Bereich Ziele und Vorhaben für das Schuljahr /13 Rahmenzielvorgabe des BMUKK -16 Weiterentwicklung des Lernens und Lehrens an allgemeinbildenden Schulen in Richtung Individualisierung und Kompetenzorientierung Thema 1 [zur Rahmenzielvorgabe]: Stärkung der Kompetenzen der Schüler/innen in den Bereichen wissenschaftliches Arbeiten und Präsentation Rückblick und Ist-Analyse An der Schule wird das autonome Wahlpflichtfach Kommunikation, Präsentation und Rhetorik unterrichtet. Zusätzlich wird für Schüler/innen, die planen, im Jahr der Reifeprüfung eine Fachbereichsarbeit zu schreiben, eine Einführung in die Praxis wissenschaftlichen Arbeitens angeboten. Aus der Absolventenbefragung 2008 (und aus dem Zwischenergebnis der Absolventenbefragung ) geht hervor, dass Absolventinnen/Absolventen eine bessere Ausbildung in diesen Bereichen für sehr zielführend und hilfreich halten würden. Diese Bereiche haben unterdurchschnittlich schlecht abgeschnitten. Im täglichen Unterricht gibt es manchmal Referate, auch in der verbindlichen Übung Soziales Lernen in den 5. und 6. Klassen wird vor allem an der Stärkung des Selbstbewusstseins, gesichertem Auftreten und Argumentationsfähigkeit gearbeitet. Eine Messung der Erfolge findet abgesehen von der Absolventenbefragung nicht statt. Beilage: Ergebnisse der Absolventenbefragung 2008/ Im Hinblick auf die Einführung der standardisierten Reifeprüfung (mit verpflichtender vorwissenschaftlicher Arbeit für alle Schüler/innen) sind bei 27 vollbeschäftigten Stammlehrer/innen und im Durchschnitt Maturant/inn/en Probleme beim Finden von Lehrkräften und der Themenwahl vorprogrammiert. Mittel- und langfristige Ziele und Indikatoren 1 Eine optimale Begleitung der neuen Vorwissenschaftlichen Arbeit bei der Neuen Reifeprüfung ist sichergestellt. Indikator und Sollwerte: Bei der Befragung der Absolvent/innen, die alle drei Jahre durchgeführt wird, soll der Punkteschnitt um Bereich Präsentation/Wissenschaftliches Arbeiten auf mindestens 2,5 von 4 Punkten (4 Punkte = sehr gut, 1 Punkt = mangelhaft) gesteigert werden. 1 Ein Indikator gibt an, woran man erkennen wird, dass ein Ziel erreicht wurde. 2
3 Ziele, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation für das Schuljahr /13 Themenangebot durch Lehrer/innen auf der Moodle-Plattform der Schule Möglichkeit der Wunschthemen von Schüler/innen friktionsfreie Prüferfindung ohne Überbelastung einzelner Lehrer/innen Steigerung der Präsentationskompetenzen der Schüler/innen Indikatoren: alle Lehrer/innen stellen ihre Themenangebote über die Moodle-Plattform bereit; auch Schüler/innen können Wunschthemen über die Plattform bekannt geben; die Überbelastung einzelner Kollegen geht zurück (Zufriedenheit wird mittels Kurzfragebogen erhoben); bei der mündlichen Matura verbesserte Präsentationskompetenz der Schüler/innen Weitere Vorhaben zur Umsetzung der Ressortschwerpunkte bzw. übergreifenden Bildungsanliegen Standardisierte Reifeprüfung: siehe Thema 1 und 2 Modulare Oberstufe: Zur Vorbereitung der modularen Oberstufe wurde eine Steuergruppe eingerichtet, die notwendige Adaptierungen im Bildungsangebot vorbereitet (u.a. eine Profilschärfung der Zweige) Verpflichtende Studienwahlberatung: Teilnahme am Projekt Studienchecker seit dem Schuljahr 2011/12 Leseförderung/Literacy: Zum Lesen wissenschaftlicher Texte im Rahmen der vorwissenschaftlichen Arbeit siehe oben. Migration: Um Schüler/innen mit Migrationshintergrund den Einstieg in die höhere Schule zu erleichtern, wird in der 9. Schulstufe Förderung in Deutsch als Zweitsprache angeboten. Die Ressourcen dafür werden von der Schule selbst erbracht. Thema 2 [von der Schule frei zu wählen]: Teambildung in der Fachgruppe Rückblick und Ist-Analyse Gute Zusammenarbeit gibt es an der Schule nur im Bereich der Anglisten, die seit zwei Jahren den Schulversuch zur standardisierten Reifeprüfung abhalten, im Fach Deutsch gibt es erste Absprachen und Versuche bei der Literatur und bei der Schularbeitsbeurteilung. Im Zuge der Vorbereitung auf die mündliche Reifeprüfung gibt es einmal pro Jahr in jedem Fach eine Fachkonferenz, wo die Themenpools für die standardisierte mündliche Reifeprüfung festgelegt werden. Mittel- und langfristige Ziele und Indikatoren In den Fachgruppen speziell der Schularbeitsfächer werden bis Februar 2014 zur verbesserten Berechenbarkeit des Faches einheitliche Kriterien zur Leistungsbeurteilung, gemeinsame Aufgabenstellungen, gemeinsame (einheitliche) Schularbeiten erarbeitet und gelebt. Auch in den Unterrichtsgegenständen ohne Schularbeiten wird in Hinblick auf die neue teilstandardisierte kompetenzorientierte Reifeprüfung eine stärkere Zusammenarbeit in Bezug auf die jeweiligen Kernlernstoffe und damit die Themenpools für die Reifeprüfung im Lehrerteam erfolgen. 3
4 Ziele, Maßnahmen, Indikatoren und Evaluation für das Schuljahr /13 Ziel 1: Ziel 2: Gemeinsame Schularbeiten werden ab dem Schuljahr /2014 in Mathematik, Deutsch und Spanisch durchgeführt. In den Unterrichtsgegenständen ohne Schularbeiten werden ab dem 2. Semester des Schuljahrs / gemeinsam erarbeitete Test- und Prüfungsfragen (zu den Themenpools) eingesetzt. Umsetzungsplan Thema 1: Stärkung der Kompetenzen der Schüler/innen in den Bereichen wissenschaftliches Arbeiten und Präsentation Maßnahme Details Durchführende Termin Indikator/Evaluation Arbeitsgruppe wird eingerichtet 5 6 Lehrer/innen Direktor 1. Schulwoche im September Arbeitsgruppe ist arbeitsfähig Moodleplattform für Themenangebot Plattform wird erstellt EDV-Verantw. September Plattform in gewünschter Form vorhanden Formatvorlagen werden erstellt EDV-Verantw. Oktober Formatvorlagen stehen für Lehrkräfte und Schüler/innen zur Verfügung Lehrkräfte werden eingeschult (pädagogische Konferenz) EDV-Verantw. Dezember alle Lehrkräfte können Thema auf Plattform anbieten Themen werden auf Plattform angeboten, Schüler/innen können Wunsch-themen über Lehrkräfte einbringen Lehrkräfte bis Februar mind. 3 Themenangebote pro Lehrkraft, Schüler/innen haben die nötigen Informationen erhalten Themenwahl Kategorienkonferenz Lehrkräfte/Schüler/innen April Jede/r Schüler/in hat ihr/sein Thema 4
5 Maßnahme Details Durchführende Termin Indikator/Evaluation Workshop wissenschaftliches Arbeiten für Schüler/innen*) Planen des Workshops Direktor, Arbeitsgruppe Sept. Planung ist fertig und mit Administrator abgesprochen Information der Lehrkräfte (Konferenz) Direktor Oktober Information durchgeführt Ausstattung der Klassen mit Notebooks und Beamern Direktor Beschaffung; EDV-Kustos Installation Jänner In allen Klassen gibt es Notebooks und Beamer Durchführung der Workshops Ausgewählte Lehrkräfte 30./31. Jänner Workshops durchgeführt Schüler/innen können nach den Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit arbeiten Präsentationskompetenzen der Schüler/innen fördern Alle Lehrkräfte Ab Oktober Rückmeldung der Lehrkräfte über Verbesserung Ende des Schuljahres Blockunterricht Präsentation der Vorwiss. Arbeit Ausgewählte Lehrkräfte Februar Blockunterricht durchgeführt Schüler/innen können präsentieren Thema 2: Teambildung in der Fachgruppe Information der Lehrer/innen Konferenz Direktor Vorkonferenz Sept. Information durchgeführt Gemeinsame Freistunde der Lehrer/innen in den Schularbeitsfächern im Stundenplan vorsehen Administrator Sept. gemeinsame Koordinationsstunden existieren 5
6 Maßnahme Details Durchführende Termin Indikator/Evaluation Fachkonferenz Fachkonferenzen der Fächer ohne Schularbeiten zur Erstellung der Themenpools für das laufende Schuljahr Lehrkräfte in Fachgruppen, verantwortlich: Fachgruppenkoordinator/innen Sept./Okt. Protokolle mit festgelegten Themenpools liegen in der Direktion auf Fachkonferenz Konferenz der Schularbeitsfächer, Abstimmung der Jahresplanungen, Aufgabenkoordination Lehrkräfte der Fachgruppen, verantwortlich: Fachgruppenkoordinator/innen Sept. Protokolle liegen in der Direktion auf Schularbeitenkonferenz Festlegung der Schularbeitstermine Lehrer mit Schularbeiten jedes Jahrgangs Ende Sept. Schularbeitenplan veröffentlicht Fachkonferenzen alle Fächer, Abstimmung und Verfeinerung der koordinierten Aufgabenstellungen Fachgruppen Jänner Protokolle, Aufgabensammlungen existieren und liegen auf Schularbeiten stufenweise werden gemeinsame Aufgabenstellungen in die Schularbeiten eingebaut Schularbeitslehrer/innen Schuljahr /13 25% gemeinsame Aufgabenstellungen (erste Schularbeit) bis 100% gemeinsame Aufgabenstellungen (letzte Schularbeit) sind umgesetzt. Fachkonferenzen Rückblick über den Verlauf des Schuljahres und Reflexion der Erfahrungen als Basis für die weitere Planung und Durchführung Fachgruppen, verantwortlich: Fachgruppenkoordinator/innen Mai/Juni Protokolle, evt. Lehrstoffrückstände liegen in der Direktion auf. *) Workshops mit Schüler/innen (letzte Schulwoche 1. Semester /13), Inhalte: a) Wie arbeite ich mit Formatvorlagen (von der Schule zur Verfügung gestellt, verpflichtend zu verwenden) b) Wie zitiere ich richtig? c) Wie komme ich an Literatur? Fokus: Lesen wissenschaftlicher Texte d) Wie recherchiere ich richtig? 6
7 Fortbildungsplan Thema Was brauchen wir? Wer organisiert? Finanzierung AG-Tagungen in allen Fächern Informationen über den Planungsstand der neuen kompetenzorientierten Reifeprüfung PH - SCHILF Betreuung Vorwissenschaftlicher Arbeiten Schulung ALLER Lehrer/innen Direktor Schule, PH SCHILF Teamarbeit Vom Einzelkämpfer zum Teamarbeiter Direktor Schule, PH, Sponsoren Konfliktmanagement Zielgruppe: Kustoden, Fachgruppenkoordinator/inn/en PH - Zeitplan: in den Maßnahmenplänen integriert Organisation des Entwicklungs- und Umsetzungsprozesses Gesamtverantwortung: Direktor Koordination Thema 1: Arbeitsgruppe wissenschaftliches Arbeiten (Sieberer, Hametner, Böhm, Hort, Gugerell) Koordination Thema 2: Direktor, Administrator, in den Fachgruppen koordinieren die Fachgruppenkoordinator/inn/en die einzelnen Arbeitsschritte und erhalten nötigenfalls Unterstützung durch den Direktor An der Erarbeitung des Entwicklungsplans beteiligt: Direktor, Personalvertretung, Schulgemeinschaftsausschuss, Schulkonferenz (alle Lehrer) Beschluss des Entwicklungsplans in der Sitzung des SGA vom 7
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