Analyse von Ausgangsbedingungen
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- Heiko Bach
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1 Analyse von Ausgangsbedingungen Dr. Cornelia Schoor Workshop Systematisches Instruktionsdesign TU Dresden
2 Wie geht man bei der Entwicklung digitaler Lehrmaterialien vor? ANALYSE PLANUNG Bestimmung der Zielgruppe Bestimmung der Lernsituation Spezifikation von Lehrzielen Auswahl der Lehrinhalte Planung der Lehr- Lernmethode Benennung der Funktion der Medien und Gründe für deren Einsatz ENTWICKLUNG PRODUKTION Entwicklung der Lehr- Lerneinheiten Produktion EVALUATION REVISION EINSATZ Formative Evaluation Erprobung einzelner Einheiten mit Einzel- Lernern und Revision Erprobung des Programms mit Lerner- Gruppe und Revision Summative Evaluation Implementierung, Felderprobung und Revision (n. Issing, 2002; Kerres, 2001)
3 Wie geht man bei der Entwicklung digitaler Lehrmaterialien vor? ANALYSE PLANUNG Bestimmung der Zielgruppe Bestimmung der Lernsituation Spezifikation von Lehrzielen Auswahl der Lehrinhalte Planung der Lehr- Lernmethode Benennung der Funktion der Medien und Gründe für deren Einsatz ENTWICKLUNG PRODUKTION Entwicklung der Lehr- Lerneinheiten Produktion EVALUATION REVISION EINSATZ Formative Evaluation Erprobung einzelner Einheiten mit Einzel- Lernern und Revision Erprobung des Programms mit Lerner- Gruppe und Revision Summative Evaluation Implementierung, Felderprobung und Revision (n. Issing, 2002; Kerres, 2001)
4 Analyse von Ausgangsbedingungen umfasst im Allgemeinen Problem- und Bedarfsanalyse Ressourcenanalyse Analyse der Zielgruppe Analyse des Einsatzkontexts Analyse der zu vermittelnden Lerninhalte / Lernziele
5 Analyse der Zielgruppe Relevante Merkmale der Zielgruppe, die (evt.) die Konzeption beeinflussen Vorwissen und relevante (praktische) Erfahrungen (formaler) Bildungsstand Lerngeschichte: Erfahrungen mit Lernen, mit Selbstreguliertem Lernen, mit computerbasiertem Lernen Lernmotivation und Einstellungen zum Inhalt, persönliche Ziele soziodemografische Merkmale (Alter, Geschlecht, Gruppengröße, ) Homogene oder heterogene Gruppe? vgl. Leitfaden Didaktik-Konzept!
6 Ausschnitt Leitfaden Didaktik
7 Praktische Aufgabe Analysieren Sie für eines Ihrer Szenarien die Zielgruppe! Vorwissen? Bildungsstand? Erfahrungen mit SRL? Erfahrungen mit computergestütztem Lernen / computer literacy? Lernmotivation? soziodemografische Merkmale
8 Analyse des Einsatzkontextes Analyse der Rahmenbedingungen, unter denen der Studierplatz eingesetzt werden soll Wo soll gelernt werden? Technische Ausstattung? zeitliche Ressourcen der Lernenden Wie soll der Studierplatz in den Lernkontext eingebettet werden (SRL, Blended Learning, Präsenzlernen)? Stehen den Lernenden schon alternative Angebote zur Vermittlung des gleichen Wissens zur Verfügung?
9 Ausschnitt Leitfaden Didaktik
10 Praktische Aufgabe Analysieren Sie für eines Ihrer Szenarien den Einsatzkontext! Wo wird gelernt? technische Ausstattung? zeitliche Ressourcen der Lernenden? Einbettung des Studierplatzes in Lernkontext? Alternative Lernangebote?
11 Analyse der Inhalte und Lernziele Vor der Entwicklung muss festgelegt werden, welche Lernziele mit dem Studierplatz verfolgt werden sollen Über welche Kompetenzen sollen die Lernenden nach der Bearbeitung verfügen? Lernziele lassen sich auf verschiedenen Abstraktionsniveaus formulieren Leitziel Bsp: Selbstbestimmung, Mündigkeit, Richtziel Bsp: Kritikfähigkeit, Selbstverantwortung Grobziel Bsp: Information von Propaganda unterscheiden können Feinziel Bsp: Kernaussage einer Nachrichtensendung bestimmen und mit eigenen Worten formulieren können (Mietzel, 2007, S. 428)
12 Analyse der Inhalte und Lernziele Vor der Entwicklung muss festgelegt werden, welche Lernziele mit dem Studierplatz verfolgt werden sollen Über welche Kompetenzen sollen die Lernenden nach der Bearbeitung verfügen? Lernziele lassen sich auf verschiedenen Abstraktionsniveaus formulieren Leitziel Bsp: Selbstbestimmung, Mündigkeit, Richtziel Bsp: Kritikfähigkeit, Selbstverantwortung GrobzielBsp: Information von Propaganda unterscheiden können Feinziel Bsp: Kernaussage einer Nachrichtensendung bestimmen und mit eigenen Worten formulieren können (Mietzel, 2007, S. 428)
13 Bestimmung von Lernzielen 1. Was soll gelernt werden? Bestimmung der Lerninhalte 2. Wie gut sollen die Lerninhalte beherrscht werden? Bestimmung der kognitiven Prozesse (Operatoren)
14 Lernziele: Bestimmung der Lerninhalte Am besten mit einer Mindmap o.ä. Stoffsammlung, z.b. mit Hilfe von Inhalts-Experten, Literatur, möglichst umfassend möglichst kleinschrittig (Zusammenfassen ist später leichter als trennen!) Etablierte Verfahren, z.b. Learning Hierarchy Analysis (vgl. Jonassen et al., 1999) Identifizieren von Lernvoraussetzungen
15 Lernziele: Bestimmung der Lerninhalte Etablierte Verfahren, z.b. Learning Hierarchy Analysis (vgl. Jonassen et al., 1999) 1. Machen Sie sich mit dem Thema vertraut. 2. Benennen Sie das Endergebnis des Lernens. 3. Identifizieren Sie die Fähigkeiten, die die Lernenden dafür schon mitbringen ( Analyse des Vorwissens). 4. Identifizieren Sie unmittelbare Lernvoraussetzungen für das Endergebnis. 5. Identifizieren Sie Lernvoraussetzungen für diese Lernvoraussetzungen. Wiederholen Sie dies sooft nötig. 6. Bestimmen Sie, wie weit Lernvoraussetzungen heruntergebrochen werden müssen. 7. Konstruieren Sie die Lernhierarchie, z.b. in Form einer Mindmap. 8. Überprüfen Sie die Lernhierarchie.
16 Beispiel Learning Hierarchy Analysis
17 Lernziele: Bestimmung kognitiver Prozesse Klassen von Lernzielen Wissen Faktenwissen Konzept-Wissen Prozedurales Wissen Metakognitives Wissen Klassen von Lernzielen Prozesse (Operatoren) Erinnern Verstehen Anwenden Analysieren Bewerten Kreieren (Anderson et al., 2001)
18 Lernziele: Matrix Fakten Konzepte Prozeduren Metakognitives W. Erinnern Verstehen Anwenden Analysieren Bewerten Kreieren Faktenwissen: Terminologie, Details, Elemente Konzept-Wissen: Klassifikationen, Kategorien, Prinzipien, Verallgemeinerungen, Theorien, Modelle, Strukturen Prozedurales Wissen: Fertigkeiten, Algorithmen, Techniken, Methoden, Kriterien zur Anwendbarkeit Metakognitives Wissen: Strategien, Wissen über Aufgaben, Wissen über sich selbst (Anderson et al., 2001)
19 Lernziele: Matrix Fakten Konzepte Prozeduren Metakognitives W. Erinnern Verstehen Anwenden Analysieren Bewerten Kreieren Erinnern: Wiedererkennen, Abrufen Verstehen: Interpretieren, Beispiel finden, Klassifizieren, Zusammenfassen, Ableiten, Vergleichen, Erklären Anwenden: Ausführen, Implementieren Analysieren: Differenzieren, Organisieren, Zuschreiben Bewerten: Prüfen, Kritisieren Kreieren: Generieren, Planen, Produzieren (Anderson et al., 2001)
20 Lernvoraussetzungen Lernziele bestimmen zu vermittelnde Inhalte Lernvoraussetzungen Inhalte, die gelernt werden müssen, damit die zu vermittelnden Inhalte verstanden werden können Ggf. muss also die Stoffsammlung erweitert oder verkürzt werden
21 Praktische Aufgabe Formulieren Sie die Lernziele für eines Ihrer Szenarien! Stoffsammlung machen (Learning Hierarchy Analysis) Grobziel aufstellen Feinziele aufstellen nach Lernziel-Matrix
22 Fazit Wozu machen wir das überhaupt? Zielgruppenanalyse Einsatzkontextanalyse Analyse von Lernzielen
23 Fazit: Wozu machen wir das überhaupt? Zielgruppenanalyse Vorwissen muss nicht erneut vermittelt werden Fehlendes Wissen muss im Sinne von Lernvoraussetzungen vermittelt werden! Lernerfahrungen müssen berücksichtigt werden, um Motivation zu fördern und zu erhalten Einsatzkontextanalyse Kontext, wie z.b. vorhandene Technik, wird einbezogen in die Entwicklung Analyse von Lernzielen Hilft, Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen wichtig für didaktische Strukturierung Ausführliche Analyse hilft Fehlentwicklungen zu vermeiden!
24 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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