Standard/SOP. Tracheostoma Versorgung
|
|
|
- Babette Fischer
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Standard/SOP Tracheostoma Versorgung Freigabe: Kürzel: TRA Standard/SOP Nr.: 013 Version: Definition Bei der Tracheo(s)tomie handelt es sich um die interventionelle Eröffnung der Luftröhre von außen. Dabei werden drei Formen unterschieden: (a) die perkutan-dilatative Eröffnung der Luftröhre (Tracheotomie) ohne Vernähung der Trachea mit der Halshaut, (b) die chirurgische Eröffnung der Luftröhre mit Vernähung der Trachea mit der Halshaut (Tracheostomie) und (c) die dauerhafte Verlagerung der Trachea nach außen im Rahmen von Laryngektomien Ziele Die Tracheostomaversorgung umfasst die Optimierung der medizinischen Versorgung (z.b. Beatmung) und ein optimales Kanülenmanagement sowie die Rehabilitation von Stimme, Sprechen und Schlucken zur Förderung der Lebensqualität der PatientInnen. 2 Dies soll durch eine standardisierte phasengerechte Wundversorgung in der postoperativen Nachsorge erreicht werden. Hierdurch sollen potentielle Früh- und Spätkomplikationen durch Einsatz evidenzbasierter Therapeutika und Prozesse verhindert werden Strukturkriterien 3.1. Personal (Qualifikation): Anordnungsverantwortung: Ärztin/Arzt (Auswahl von Trachealkanülen und Zubehör) Durchführung: I. Ärztin/Arzt (Anlage des Tracheostomas, Kanülenwechsel bei zu erwartenden Komplikationen) II. gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, ggf. LogopädInnen nach entsprechender fachlicher Einschulung III. Wundmanagement (Supervision und Tracheostomaversorungsvorgaben im Falle von Wundheilungsstörungen) Assistenz: gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder Pflegeassistenzberufe 3.2. Material/Betriebsmittel: Trachealkanüle: bei frischem Tracheostoma sterile, später (nach Epithelisierung) nur gereinigte und desinfizierte Trachealkanüle 3,4 sterile Handschuhe oder nichtsterile saubere Einmalhandschuhe bei Non-Touch-Technik Peristomale Abdeckung: bei frischem Tracheostoma nichtokklusive Abdeckung mit sterilen, nicht fasernden Schlitzkompressen; bei abgeheiltem, epithelisiertem Tracheostoma Tracheostomareinigung mit keimarmen saugfähigen Kompressen und nichtokklusive Abdeckung mit industriell angefertigten Stomaschutzlätzchen, Kompressen aus Polyurethanschaumstoff bzw. saugfähigen Kompressen ohne selbstangelegte Schnittkanten sterile Stieltupfer Absaugkatheter Absaugvorrichtung Trachealkanülenhaltebänder mit breiter Auflagefläche und Klettverschluss Trachealkanülen nach Wahl Abwurfbehälter Heat Moisture Exchange-Filter (HME- Filter, Wärme- und Feuchtigkeitsaustauscher = feuchte Nase ) Cuffmanometer bei cuffbaren Kanülen Wiener Krankenanstaltenverbund AG EBP Standards/SOP 1
2 Trachealkanülen und Zubehör: Die Wahl des jeweiligen Trachealkanülentyps und der Trachealkanülengröße ist der klinischen und anatomischen Situation der PatientInnen anzupassen: Beatmete IntensivpatientInnen: gecuffte Trachealkanüle (mit/ohne subglottischer Absaugung) IntensivpatientInnen im Schluckrehabilitationsprozess: Multifunktionskanüle PatientInnen ohne Aspirationsgefahr: ungecuffte Kunststoffkanüle, ev. Metallkanüle nur Ausnahmefall PatientInnen mit Aspirationsgefahr: gecuffte Kunststoffkanüle, ev. Multifunktionskanüle Tracheostomawundversorgung: Epithelisierte und nicht infizierte Wunden: sterile physiologische Kochsalzlösung (0,9%), Nicht epithelisierte und infizierte Wunden: Polihexanide 5 oder Octenidine-dihydrochloride Langzeit- Hautschutz-Präparate Infizierte Wunden mit freiliegendem Trachealknorpel: PVP Jod Lösung unverdünnt, Langzeit- Hautschutz-Präparate Eventuelle Abstrichentnahme: Abstrich-Utensilien 4. Prozessbeschreibung (Durchführung, Dokumentation) 4.1. Postoperative Versorgung des frisch angelegten Tracheostomas bis zum Abschluss der Epithelisierung: Bei frisch angelegtem Tracheostoma ist eine sterile Trachealkanüle mit sterilen Handschuhen einzuführen. Die Reinigung der Wundränder wird ebenfalls mit sterilem Handschuh oder in Non-Touch- Technik mit Einmalhandschuhen und mit sterilem Tupfer durchgeführt. Nach Abheilung des Tracheostomas sind zum Schutz von Personal und PatientInnen saubere nichtsterile Einmalhandschuhe anzulegen. Beim Hantieren ist die Non-Touch-Technik anzuwenden. Routinemaßnahmen umfassen Reinigung, Antiseptik, peristomale Abdeckung als Schutz vor Hautmazeration durch Speichelaspiration und Trachealsekretion, sowie postoperative Versorgung mit einem HME-Filter (= feuchte Nase ) Reinigung und Antiseptik: Reinigung und Hautantiseptik der Umgebung des frisch angelegten Tracheostomas mit steriler physiologischer Kochsalzlösung und mit einem Polihexanide-basierten Wundantiseptikum bzw. mit einem Octedinin-basierten Wundantiseptikum. Dazu wird auf eine sterile Kompresse ausreichend Reinigungslösung bzw. Antiseptikum aufgetragen und das peristomale Hautareal semizirkulär umwischt Langzeithautschutz: Als reizfreier Hautschutz eignet sich ein alkoholfreier flüssiger Hautschutzfilm, der schnell trocknet und eine atmungsaktive transparente Schicht auf der Haut bildet Wundauflage: Das frisch operierte Tracheostoma ist mit sterilen saugfähigen Kompressen oder einem Polyurethanschaumstoffkompressenverband zu versorgen. Ideal dafür eignet sich ein Polyurethanschaum, der einseitig hitzebehandelt ist, um eine glatte, hydrophile und absorbierende Wundauflagefläche zu erhalten sowie um die peristomale Hautoberfläche trocken zu halten und vor Trachealsekret und Speichel zu schützen Nahtentfernung: Bei chirurgisch angelegtem Tracheostoma sollten peristomale Hautnähte nach 7-10 Tagen und Stomanähte nach Tagen entfernt werden. Im klinischen Alltag ist die Entfernung der Nähte nach 10 Tagen zu empfehlen. Bei Wundinfektion, Dehiszenz und Hautemphysem ist die vorzeitige Entfernung des Nahtmaterials indiziert Tracheostoma-Wundinfektion: Im Falle einer peristomalen Wundinfektion ist eine antimikrobielle Therapie erforderlich. Es sind Personen vom Wundmanagement hinzuzuziehen. Eventuell ist eine chirurgische Wundbehandlung notwendig. Wiener Krankenanstaltenverbund AG EBP Standards/SOP 2
3 4.2. Tracheostomaversorgung nach Abschluss der Epithelisierung: Reinigung: peristomale Entfernung von Borken und Sekret mit physiologischer Kochsalzlösung Wundantiseptik: nicht notwendig, da intaktes Epithel vorhanden ist Hautschutz: peristomales Auftragen eines Hautschutzes zum Schutz vor mechanischer Irritation durch Klebstoffe, Trachealkanülen und Haltebändern Trachealkanülen und Zubehör: Tracheostoma-Schutzlätzchen, Kanülenhaltebänder, HME-Filter und Trachealkanülen, bei Laryngektomierten ev. selbstklebende Aufsätze Tracheostomapflaster Tracheale Absaugung im stationären Bereich: Verwendung sauberer, untsteriler Handschuhe und steriler Einweg-Absaugkatheter in Non-Touch- Technik 4.4. Cuffdruck bei Verwendung cuffbarer Trachealkanülen: 6 kapillärer Perfusionsdruck der Trachealschleimhaut ist in der Regel mmhg optimaler Cuffdruck mmhg (20-30 cmh 2 O) bei Cuffdruck <15 mmhg: Aspirationsgefahr bei Cuffdruck >22 mmhg: tracheale Folgeschäden durch Unterbrechung des Perfusionsdrucks in den Kapillaren zur Prävention der Tracheomalazie ist bei Verwendung cuffbarer Trachealkanülen auf ein regelmäßiges Entcuffen zu achten 4.5. Kanülenaufbereitung und -wiederverwendung: Verwendung sämtlicher Trachealkanülen als single-patient-produkt zugelassen, keine Verwendung von wiederaufbereiteten Kanülen bei verschiedenen PatientInnen ohne Vorlage eines validierten und standardisierten Wiederaufbereitungsverfahrens, cuffbare Kanülen als single-use-device verwenden bzw. nicht-cuffbare Kanülen entsprechend den von Herstellern angegebenen Reinigungsverfahren für single-patient-use aufbereiten. Erster Kanülenwechsel Erster Wechsel von cuffbaren Trachealkanülen nach perkutan-dilatativer Tracheostomaanlage nach frühestens 7 Tagen (Erklärung: bei nicht epithelialisiertem Tracheostoma unmittelbar postoperativ instabiler Tracheostomakanal mit Gefahr einer fehlplatzierten (via falsa) Trachealkanüle), nach chirurgischer Tracheostomie wird der Kanülenwechsel nach frühestens 3 Tagen empfohlen. Weitere Kanülenwechsel Cuffbare Trachealkanülen sollten wegen der Biofilmbildung nach etwa 7 Tagen gewechselt werden. Trachealkanülen ohne Cuff sollten täglich entsprechend den Aufbereitungsempfehlungen der Herstellerfirmen behandelt werden, zu diesem Zweck erhalten alle PatientInnen zwei Kanülen gleichen Typs Tracheostomaversorgung: 1x täglich und je nach Sekretion 4.7. Trachealkanülenwechsel: ungecufft: entsprechend den Aufbereitungsempfehlungen der Hersteller 1x täglich gecufft: mindestens einmal pro Woche, bzw. bei immunsuppremierten infektiösen PatientInnen alle 3 Tage 4.8. Tracheales Absaugen: nach Erfordernis 4.9. Zeitaufawand: Tracheales Absaugen: je nach tracheobronchialer Sekretproduktion so oft wie notwendig Tracheostomareinigung: ca. 1-2x tgl., ca. 5 min Kanülenwechsel: ca. 1x tgl., ca. 8-9 min Zeit für Kanülenreinigung pro Tag: ca. 1x tgl., ca. 15 min Wiener Krankenanstaltenverbund AG EBP Standards/SOP 3
4 4.10. Dokumentation: Bei Auftreten postoperativer Komplikationen ist eine Fotodokumentation (mit Maßstab) notwendig. Die Dokumentation beinhaltet, wer, was, warum und wann durchgeführt hat. Dazu zählt auch die Dokumentation des genauen Kanülentyps, der Kanülengröße und des Tages des Kanüleneinsatzes. Zur Beurteilung und Dokumentation des Wundheilungsverlaufs sind standardisierte Beurteilungskriterien in der Patientendokumentation heranzuziehen. 7 Beurteilungskriterien der Wundheilung nach Tracheostomie: Wundrand: bland, gerötet (ev. Ausdehnung der Rötung in mm) Wundgrund: trocken, feucht, sauber, belegt, nekrotisch, granulierend, epithelisiert, dehiszent Peristomales Hämatom: ja/nein Peristomales Emphysem: ja/nein Infektion: ja/nein Nachblutung: ja/nein Speichelaspiration: reichlich/gering/nein Besondere Vorkommnisse (z.b. allergische Reaktion, ) 5. Ergebniskriterien Regelrechte Wundheilung nach Tracheostomaanlage ohne Infektionszeichen und Gewährleistung einfacher Kanülenwechsel Umstellung auf Multifunktionskanülen bzw. ungecuffte Kanülen zur Schluck- und Stimmrehabilitation Gewährleistung sicherer Atemwege im Falle mechanischer Ventilation, Zeit bis zur Dekanülierung und Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation Patientenzufriedenheit (Selbstwirksamkeit, Selbstmanagementkompetenz) 6. Cave Lokalbehandlung mit folgenden Produkten vermeiden: lokale Antibiotika, H 2 O 2, Farbstoffe, höherprozentige Kochsalzlösungen, zinkhaltige Pasten Absaugvorgang max. 15 Sekunden Keine fasernden Materialien (Kompressen, Wattetupfer) verwenden Risiko der Aspiration! Die Betreuung tracheo(s)tomierter PatientInnen erfordert eine gezielte Schulung bezüglich: Versorgung des Tracheostomas, tracheale Absaugung über die Trachealkanüle, Umgang und Wechsel der Trachealkanülen und Grundlagen der phasengerechten Wundversorgung Bei chirurgischen Lappen-Transplantaten im Kopf-Hals-Bereich ist nach Maßgabe der Chirurgin/des Chirurgen das Annähen der Trachealkanüle einem Trachealkanülenhalteband vorzuziehen, um Kompressionen des zum Transplantat führenden Gefäßstiels zu vermeiden Bei Bestrahlung eine Kanüle ohne Metall benutzen 7. Pflegediagnosen und Querverweise 7.1. Pflegediagnosen (optional): 8 PD Aspiration, Risiko PD Schlucken, beeinträchtigt PD Gewebeintegrität beeinträchtigt PD Infektion, Risiko PD Kommunikation, beeinträchtigt (verbal) PD Schmerzen PD Angst 7.2. Querverweise: Analog der hausweiten insbesondere für die Pflege gültigen Dokumentationsvorgaben zu Risiken und aktuellen Pflegeproblemen. Wiener Krankenanstaltenverbund AG EBP Standards/SOP 4
5 8. Quellen- und Literaturnachweis 1. Schneider-Stickler B., Kozon V., Assadian O., Feichter F., Langmaier B., Donaty E., Schöfmann R., Dielacher Ch., Imsel J. (2014): Tracheo(s)toma Versorgung. Standard/SOP AKH Wien. 2. Arora A., Hettige R., Ifeacho S., Narula A. (2008): Driving standards in tracheostomy care: a preliminary communication of the St Mary's ENT-led multidisciplinary team approach. Clin Otolaryngol, 33, 6, Cetto R., Arora A., Hettige R., Nel M., Benjamin L., Gomez C.M., Oldfield W.L., Narula A.A. (2011): Improving tracheostomy care: a prospective study of the multidisciplinary approach. Clin Otolaryngol, 36, 5, doi: /j x. 4. Garrubba M., Turner T., Grieveson C. (2009): Multidisciplinary care for tracheostomy patients: a systematic review. Crit Care,13, 6. R177. Epub 2009 Nov 6. Review. 5. Müller G., Kramer A. (2003): In vitro action of combinations of selected antimicrobial agents and adult bovine articular cartilage (sesamoid bone). Chem-Biol Interactions, 145, Hess D.R., Altobelli N.P. (2014): Tracheostomy Tubes. Respiratory Care, 59, 6, Kozon V., Fortner N. (Hrsg.)(2010): Wundmanagement und Pflegeentwicklungen. ÖGVP Verlag, Wien, S Stefan H. et al. (2012): POP PraxisOrientierte Pflegediagnostik. Springer Verlag, Wien, S. 121, 186, 346, 474, 529, 536, Behrens J., Langer G. (2010): Evidence-based Nursing and Caring. Verlag Hans Huber, Bern, S Evidenzgrad 9 2a (homogene systematische Übersichtsarbeit/Meta-Analyse von Kohortenstudien) 2b (einzelne Kohortenstudie) 5 (Meinungen von Experten, Konsensuskonferenzen, Erfahrungen von Autoritäten) Erstellt: Univ.-Prof. Dr. B. Schneider-Stickler, Univ.-Prof. Dr. V. Kozon PhD., Univ.-Prof. Dr. O. Assadian, B. Langmaier, Mag. E. Donaty, Ch. Dielacher, Mag. J. Imsel, I. Köck, M. Marasigan Verantwortliche Koordination: Univ.-Prof. Dr. B. Schneider-Stickler, Univ.-Prof. Dr. V. Kozon PhD. Beratung: Univ.-Prof. Dr. O. Assadian, Mag. E. Donaty, Mag. J. Imsel Prüfung: Prim. Univ.-Doz. Dr. Monika Cartellieri Freigabe: KAV GD VB HCM EBP Steuerungsgruppe 10. Änderungen Datum Version Änderung Erstellung, Freigabe Aktualisierung 3.1. Kanülenwechsel bei zu erwartenden Komplikationen) (Trachealkanülenwechsel bei unkompliziertem Kanülenwechsel) Pflegeassistenzberufe 3.2. (z.b. Allevyn-Kompressen) HNO- bzw. MKG- PatientIn, ev. Metallkanüle nur Ausnahmefall HNO- bzw. MKG-PatientIn Neurologische und neurochirurgische PatientIn: gecuffte Trachealkanüle oder Multifunktionskanüle nicht 0,0% (z.b. Serasept 1), (z.b. Octenisept) (0,9%) 0,02%igen (z.b. Cavilon TM -Produkte) (z.b. Allevyn-Kompressen) Im klinischen Alltag ist die Entfernung der Nähte nach 10 Tagen zu empfehlen. Hautemphysemen (0,9%) 4.4. ist in der Regel optimaler Cuffdruck 25 mmhg (34 cmh 2O) mmhg (20-30 cmh 2O) mmhg mmhg 4.5. Im Intensivbereich: Erster Kanülenwechsel frühestens 7 Tagen wird der Kanülenwechsel nach frühestens 3 Tagen empfohlen. Allgemeinstationen: Weitere Kanülenwechsel Cuffbare Trachealkanülen sollten wegen der Biofilmbildung nach etwa 7 Tagen gewechselt werden mindestens einmal pro Woche, bzw. bei immunsuppremierten infektiösen PatientInnen alle 3 Tage 6. Längere Kanülenliegedauer (länger als 7 Tage) vermeiden (Gefahr der Biofilmbildung mit Infektionsrisiko). 8. Hess D.R., Altobelli N.P. (2014): Tracheostomy Tubes. Respiratory Care, 59, 6, Tobin A.E., Santamaria J.D. (2008): An intensivist-led tracheostomy review team is associated with shorter decannulation time and length of stay: a prospective cohort study. Crit Care, 12, 2. R48. Epub 2008 Apr 11. Erstellt: F. Feichter BSc., R. Schöfmann, I. Köck, M. Marasigan Wiener Krankenanstaltenverbund AG EBP Standards/SOP 5
Julia Schulz de Barba, DGKS
Julia Schulz de Barba, DGKS AKH Wien Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin Klinische Abteilung für Nuklearmedizin Themen Begriffserklärung Tracheostoma: welche Arten werden unterschieden
Tracheostomaversorgung. Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung
Tracheostomaversorgung Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung Die WKM GmbH bietet als großer Fachhändler in Bayern das gesamte Leistungsspektrum an medizintechnischen Hilfsmitteln
Tracheostomaversorgung. Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung
Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung Die WKM GmbH bietet als großer Fachhändler in Bayern das gesamte Leistungsspektrum an medizintechnischen Hilfsmitteln und Produkten für die außerklinische
Tracheostomapflege. Oksana Salwasser Vanessa Troß. (Kinderkrankenschwestern Früh- und Neugeborenenintensivstation)
Oksana Salwasser Vanessa Troß (Kinderkrankenschwestern Früh- und Neugeborenenintensivstation) Agenda 1. Einführung 2. Vorbereitung der Pflege 3. Durchführung der Pflege allgemein 4. Durchführung der Pflege
Behandlungspflege. Grundlagen, Bronchialtoilette und Prophylaxen
Behandlungspflege Tracheotomie Grundlagen, Bronchialtoilette und Prophylaxen Indikationen zur Tracheotomie Absehbare längerfristige Beatmung Blockaden der oberen Atemwege Längerfristige Erleichterung der
Tracheostomaversorgung. Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung
Tracheostomaversorgung Im Dienst unserer Kunden. Jederzeit. Tracheostomaversorgung Die WKM GmbH bietet als großer Fachhändler in Bayern das gesamte Leistungsspektrum an medizintechnischen Hilfsmitteln
Informationen zu unterschiedlichen Trachealkanülen
Erarbeitet von der Arbeitsgruppe Trachealkanülenmanagement der SGD letzte Aktualisierung 26.01.2017 Informationen zu unterschiedlichen Trachealkanülen 1) ID der Innenkanüle 2) AD der Aussenkanüle 3) Länge
Informationsbroschüre
Informationsbroschüre für Patienten nach Laryngektomie Hals-Nasen-Ohren-Klinik Kopf- und Halschirurgie Sehr geehrte Patientin sehr geehrter Patient, in dieser Informationsbroschüre möchten wir Ihnen darstellen,
Informationsbroschüre
Informationsbroschüre für Patienten nach Luftröhrenschnitt (Tracheotomie) Hals-Nasen-Ohren-Klinik Kopf- und Halschirurgie Sehr geehrte Patientin sehr geehrter Patient, in dieser Informationsbroschüre möchten
HEIMOMED. IFIMP Innsbruck den
HEIMOMED IFIMP Innsbruck den 17.06.2015 HEIMOMED Teil 1 Basics des Trachealkanülen Managements: Tracheostoma & Kanülenarten DGKS Catherina Haid Anatomie Normalzustand Zustand nach Tracheotomie Zustand
Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)
Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) Versorgung einer PEG Herzlich willkommen zur Schulung! Thema: Dauer: Ziel: Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) ca.
Logopädische Therapie: Essen mit geblockter Kanüle?
Logopädische Therapie: Essen mit geblockter Kanüle? Natascha Leisi, Logopädin MSc Neurorehabilitation Kantonsspital St. Gallen, Hals-Nasen-Ohrenklinik Indikationen für Tracheotomie Sicherung der Atmung
Handhabung Sprechventil
Handhabung Sprechventil Durchführungshinweise zur Verwendung der Sprechventile (SV) bei beatmeten und spontanatmenden Patienten Das Sprechventil ist ein Ein-Weg-Ventil, das die Luft über die Trachealkanüle
Kindgerechte Hilfsmittel
Kindgerechte Hilfsmittel rz_kinderhilfsmittel_katalog.indd 1 23.06.2009 13:26:28 Uhr Einleitung Die Kinderhilfsmittel von HEIMOMED. Für die besonderen Ansprüche kleiner Patienten. Eine Patientengruppe,
3M Cavilon. Reizfreier Hautschutz
3M präsentiert Der einzigartige, transparente Hautschutz schützt intakte und geschädigte Haut zuverlässig bis zu 72 Stunden vor Flüssigkeiten und Reizstoffen vermeidet Mazeration und Hautreizungen Der
Tracheostoma Pflege im Spital
Tracheostoma Pflege im Spital Kanüle Shiley Portex Arcadia Kanülengrösse:... Kanülengrösse (nächst kleinere):... Inhaltsverzeichnis 1. Material am Patientenplatz... 2 2. Sauerstoffverabreichung durch die
Implementierung des Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden im Krankenhaus
18. Netzwerk-Workshop des DNQP Hochschule Osnabrück Implementierung des Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden im Krankenhaus Vlastimil KOZON Osnabrück, 26. Februar 2016 Die häufigste
Chronische Wunden und Bakterien
Chronische Wunden und Bakterien - Diagnostik und Therapie - Ist der WAR Score ein hilfreiches Instrument? Prof. Dr. med. Joachim Dissemond Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie Universitätsklinikum
Netzwerk Wundmanagement Deutschland Österreich Schweiz Osteuropa (DACHEE)
1 Netzwerk Wundmanagement Deutschland Österreich Schweiz Osteuropa (DACHEE) Meeting Universitätsklinikum Regensburg 18. und 19.11.2011 Disclosure: Das o.g. Meeting erfolgte unter finanzieller Unterstützung
Wundreinigung und Antiseptik
Frankfurter Wundkongress Wundreinigung und Antiseptik Falk Goedecke Technische Hochschule Mittelhessen WTcert (Pflege) Warum sollte trotzdem eine Wundreinigung erfolgen? Die Heilung der Wunden und Verletzungen
Tracheostoma. Fachtagung. Praxisorientierte Fortbildung
17. Mai 2013 8.30 18.00 Uhr Schloß Schönbrunn Tagungszentrum, Wien www.fachtagung-tracheostoma.at Vorträge Workshop Beatmung Fortbildung zum berater Kurs Airwaymanagement Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung
Tracheostoma. Fachtagung. Praxisorientierte Fortbildung
17. Mai 2013 8.30 18.00 Uhr Schloß Schönbrunn Tagungszentrum, Wien www.fachtagung-tracheostoma.at Vorträge Workshop Beatmung Fortbildung zum berater Kurs Airwaymanagement Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung
Wundmanagement Pflaster drauf und fertig? Tina Väth Pflegetherapeut Wunde ICW
Wundmanagement Pflaster drauf und fertig? Tina Väth Pflegetherapeut Wunde ICW Was ist Wundmanagement? 28.04.2016 Wundmanagement - Tina Väth - Pflegetherapeut Wunde ICW 2 Wundmanagement Phasengerechte Wundversorgung
Umgang mit Tracheostoma & Laryngostoma. Absaugen. Material. Vorgehen
Umgang mit Tracheostoma & Laryngostoma Ziel & Zweck Sicherstellung einer einheitlichen und korrekten Handhabung bei der Pflege des Tracheostomas bzw. der Pflege und Betreuung von Bewohnerinnen und Bewohner
Prontosan Wundspray Prontosan acute Wundgel schnelle Hilfe bei akuten Wunden
Prontosan Wundspray Prontosan acute Wundgel schnelle Hilfe bei akuten Wunden reinigt und schützt vor möglichen Infektionen sicher und einfach in der Anwendung löst schmerzfrei Verschmutzungen wissenschaftlich
Verbandsstoffe zur feuchten Wundbehandlung. Dermatologie-KH-Bozen
Verbandsstoffe zur feuchten Wundbehandlung U.Prugg Dermatologie-KH-Bozen Wundbehandlung Behandlung der Grundkrankheit Schmerzbehandlung Antibiotika Lokaltherapie Feuchte Wundbehandlung 1958: GF G.F. Odland:
Mehr als nur ein Sprechventil!
Mehr als nur ein Sprechventil! Das Passy-Muir-Sprechventil Vorteile des Passy-Muir-Sprechventils Bessere Stimmbildung Ein Mehrangebot an Luftvolumen stärkt die Stimmbildung und erweitert die Kommunikationsmöglichkeiten
Care at home. TRACHEOSTOMIE Tipps zum Wechseln und Reinigen von Tracheostomiekanülen
Care at home TRACHEOSTOMIE Tipps zum Wechseln und Reinigen von Tracheostomiekanülen WERTVOLLE TIPPS FÜR EINEN OPTIMALEN KANÜLENWECHSEL Tracheostomiekanülen von rüsch bieten Ihnen ein Höchstmaß an Qualität,
Einmalhandschuhe sollen verwendet werden, wenn ein direkter Handkontakt mit erregerhaltigem Material vorhersehbar ist, so z.b. bei
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Seite 1 von 5 HÄNDEHYGIENE Händehygiene umfasst die Verwendung von Einmalhandschuhen (Nonkontamination), die hygienische und chirurgische Händedesinfektion,
Das Kind tracheotomiert beatmet Zuhause? Wie funk9oniert das?
7. Tübinger Fachtagung für die Kinderkrankenpflege 20.- 21.09.12 Das Kind tracheotomiert beatmet Zuhause? Wie funk9oniert das? - Aus Sicht der Intensivpflege - Anne%e Schmeh Fachkinderkrankenschwester
Wie heilt eine Wunde? 05 / Erste Hilfe
Wie heilt eine Wunde? Definition der Wunde Eine Wunde ist eine Durchtrennung von Körpergewebe, mit oder ohne Substanzverlust Meist dringt eine Verletzung in den Kapillarbereich vor, d. h., es kommt zu
Informationen für Anwender. Kanülenwechsel bei Tracheostomie
Informationen für Anwender Kanülenwechsel bei Tracheostomie Inhaltsverzeichnis Die GHD GesundHeits GmbH Deutschland 2 Inhaltsverzeichnis / Einleitung 3 Wechsel der Trachealkanüle 4 Wechsel der Innenkanüle
Netzwerk Wundmanagement Deutschland Österreich Schweiz Osteuropa (DACHEE)
1 Netzwerk Wundmanagement Deutschland Österreich Schweiz Osteuropa (DACHEE) Disclosure: Meeting Universitätsklinikum Regensburg 18. und 19.11.2011 Das o.g. Meeting erfolgte unter finanzieller Unterstützung
Von der Tracheotomie zur Dekanülierung Ein transdisziplinäres Handbuch
Von der Tracheotomie zur Dekanülierung Ein transdisziplinäres Handbuch Berichte aus der Medizin Christian Beyer, Oliver Glassl, Thomas Kerz, Jürgen Konradi, Catrin Krause, Torsten Mewes, Patrick Pittermann,
Wunddokumentation Anamnese Name des Patienten Geburtsdatum Abteilung: Keimbesiedelung keine MRSA/MRE Problemkeim sonstige, Anmerkung nebenstehend:
Anamnese Name des Patienten Geburtsdatum Abteilung: Keimbesiedelung keine MRSA/MRE Problemkeim sonstige, Anmerkung nebenstehend: Meldende(r) Pflegedienst/Station/Arzt Letzter Abstrich Wundnummer Ergebnis
Trachealkanülen: Segen oder Fluch?
Trachealkanülen: Segen oder Fluch? Eine Tracheotomie und damit verbunden eine Versorgung mit einer Trachealkanüle ist nach schweren Unfällen oder bei ernsthaften Erkrankungen unter Umständen eine überlebensnotwendige
DÉBRIDEMENT BEHANDLUNG DE
LOKALBEHANDLUNG: DÉBRIDEMENT BEHANDLUNG DER INFIZIERTEN WUNDE Nicole Weber Pflegefachfrau HF/ Wundexpertin Zürich 27.11.2015 M 69 Fuss re plantar Seite 1 Definition Das Débridement, Entfernen von avitalem
Tracheostoma. Fachtagung. Praxisorientierte Fortbildung
17. Mai 2013 8.00 18.00 Uhr Schloß Schönbrunn Tagungszentrum, Wien www.fachtagung-tracheostoma.at Vorträge Workshop Beatmung Fortbildung zum berater Kurs Airwaymanagement Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung
Zur Fortbildung Tracheostomaversorgung
Herzlich willkommen! Zur Fortbildung Tracheostomaversorgung Referent: Friedemann Ohnmacht examinierter Krankenpfleger Fachkraft für außerklinische Intensivpflege Übersicht Worüber genau reden wir eigentlich?
Inhalt. Vorwort Frage: Warum sollte man ein alkoholisches Händedesinfektionsmittel nicht als Flächendesinfektionsmittel verwenden?
Vorwort 11 1 Allgemeines zur Händedesinfektion und zu Händedesinfektionsmitteln 12 I.Frage: Wer hat die hygienische Händedesinfektion erfunden? 12 2. Frage: Wie wirken Händedesinfektionsmittel? 13 3. Frage:
Tracheotomie / Laryngektomie PRODUKTKATALOG
1 Tracheotomie / Laryngektomie PRODUKTKATALOG 2 INHALTSVERZEICHNIS 3 Primed Medizintechnik GmbH ist ein erfahrener Hersteller von Medizinprodukten im Bereich Tracheotomie und Laryngektomie. Seit vielen
Der MRSA-Fall im Klinikalltag. T. Hartel, 2. Workshop MRSA-Netzwerk
Der MRSA-Fall im Klinikalltag T. Hartel, 2. Workshop MRSA-Netzwerk 08.10.2010 Seite 2 Fallbeispiel 81-jährige Patientin stürzt im Pflegeheim auf die Hüfte. Anamnestisch vor 4 Monaten ein Krankenhausaufenthalt
Die Rolle der Antiseptika bei der Wundbehandlung
Die Rolle der Antiseptika bei der Wundbehandlung Hans Hirschmann, MPH Institut für Krankenhaushygiene und Infektionsvorsorge der Vorarlberger Landeskrankenhäuser Quellen Consensus on wound antisepsis update
Bausteine für die systematische WUNDBEHANDLUNG. Lösungen. LAVANID 1/2 - Wundspüllösungen. LAVANID - Wundgel. Wundgel V+
Bausteine für die systematische WUNDBEHANDLUNG Lösungen LAVANID 1/2 - Wundspüllösungen LAVANID - Wundgel LAVANID - Wundgel V+ LaVaNID 1/2 - Wundspüllösungen LaVaNID - Wundgel LaVaNID - Wundgel V+ LaVaNID
TRIERER HNO Workshops 2016 TRIERER HNO WORKSHOPS Tracheostoma NEU: Stimmprothesen. Freitag, 2. Dezember Samstag, 3.
TRIERER HNO WORKSHOPS 2016 TRIERER HNO Workshops 2016 Tracheostoma Freitag, 2. Dezember 2016 Stimmprothesen Samstag, 3. Dezember 2016 NEU: Zertifizierter Kurs zur Tracheostomaversorgung für Gesundheitsberufe
Empfehlungen für ein interprofessionelles Trachealkanülenmanagement
Erarbeitet von der Arbeitsgruppe Trachealkanülenmanagement der SGD: Nadine Amrhein Kathrin Degenhardt Nadine Dunkel Veronika Schradi Hans Schwegler Heike Sticher Ursula Vith letzte Aktualisierung 21.08.2015
Anlage 19 zum Vertrag über die Versorgung der Kunden der BAHN-BKK mit nicht zum Wiedereinsatz bestimmten Hilfsmitteln.
Anlage 19 zum Vertrag über die Versorgung der Kunden der BAHN-BKK mit nicht zum Wiedereinsatz bestimmten Hilfsmitteln - Version 2018 - Es gelten die im Hilfsmittelverzeichnis zu den Produktgruppen 01,
Möglichkeiten der Haut- und Wundpflege bei Tracheotomie
Möglichkeiten der Haut- und Wundpflege bei Tracheotomie Fachbereichsarbeit für Wundmanagement am Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe in Innsbruck vorgelegt von Julia Tscholl Innsbruck, im September
Veränderungen erkennen und darauf reagieren Effiziente Pflegeprozessdokumentation und LEP
Veränderungen erkennen und darauf reagieren Effiziente Pflegeprozessdokumentation und LEP LEP Anwender- und Interessenten-Tagung 27.06.2017, Salzburg Mag. Dr. Renate Ranegger Hintergrund Umfang der Pflegedokumentation
Das neue QS-Verfahren Vermeidung nosokomialer Infektionen postoperative Wundinfektionen (QSWI)
Dr. Dr. Alexander Steiner Das neue QS-Verfahren Vermeidung nosokomialer Infektionen postoperative Wundinfektionen (QSWI) 1 Agenda 1 2 3 4 5 Beschluss des G-BA vom 17.12.2015 Das Verfahren QSWI in der gesetzlichen
STIMM- UND SCHLUCKREHABILITATION NACH LARYNGEKTOMIE UND TRACHEOTOMIE
1. Wiener Fortbildungskurs STIMM- UND SCHLUCKREHABILITATION NACH LARYNGEKTOMIE UND TRACHEOTOMIE 11. und 12. März 2011 Medizinische Universität Wien Jugendstilhörsaal der Medizinischen Statistik und Informatik
Pflege des tracheotomisierten Patienten: skript provisoire année scolaire 2010_2011
Pflege des tracheotomisierten Patienten: skript provisoire année scolaire 2010_2011 rédaction: Ferron Fred 1 Definition Tracheotomie Die Tracheotomie ist die operative Eröffnung der Trachea, zumeist in
Tipps und Tricks zur Nachbehandlung nach einer Operation
Tipps und Tricks zur Nachbehandlung nach einer Operation Gelungene Operation und Nachbehandlung Die Basis für die gelungene Operation und einer optimalen Nachbehandlung ist, sich strikt an die Anweisungen
Pflege der Schraubeneintrittsstelle bei Versorgung mit Fixateur Externe
PAT I E N T E N I N F O R M AT I O N Pflege der Schraubeneintrittsstelle bei Versorgung mit Fixateur Externe EXTERNE FIXATION Was ist externe Fixation? Bei der Behandlung eines Knochens, um eine Fraktur
WITH SAFETAC TECHNOLOGY
zur Verfügung gestellt von Gebrauchs.info Ag WITH SAFETAC TECHNOLOGY 0086 Canada 1-800-494-5134 EP 855 921 USP 6,051,747 EP 865 781 USP 6,040,492 Mölnlycke Health Care AB (Publ), Box 13080, SE-402 52 Göteborg,
Einschulungsprotokoll
Kanülenwechsel und Pflege Silberkanüle Schritt für Schritt für Betreuende Einschulungsprotokoll der RCU Tel. 01/91060/41635 von Klebeetikette Weitere Personen SOP des Wiener Krankenanstaltverbund 1 1 1.
Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation
Das Intensivtagebuch als Instrument der Angehörigenarbeit auf der Intensivstation Ein Vorher-Nachher-Vergleich auf einer neurochirurgischen Intensivstation der Charité Universitätsmedizin Berlin Stellen
Qualitätsindikatoren in der Infektionsprävention- Was haben wir zu erwarten?
Dr. Dr. Alexander Steiner Qualitätsindikatoren in der Infektionsprävention- Was haben wir zu erwarten? 1 Agenda 1 2 3 4 5 Novelle des SGB V durch das KHSG Beschluss des G-BA vom 17.12.2015 Das Verfahren
Tracheostoma. Fachtagung. Praxisorientierte Fortbildung
17. Mai 2013 8.00 18.00 Uhr Schloß Schönbrunn Tagungszentrum, Wien www.fachtagung-tracheostoma.at Vorträge Workshop Beatmung Fortbildung zum berater Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung erforderlich! Sehr
Das offene Bein. Wundbehandlung. Seite 1. Hinsehen, Interpretieren, Denken. Ulcus cruris. Feuchte Wundbehandlung. 1963: Occlusion
- Das offene Bein Wundbehandlung Dr. med. Susanne Kanya Ärztin für Allgemeinmedizin Ärztin für Chirurgie - Krefeld - Man nehme. Ulcus cruris Hinsehen, Interpretieren, Denken Nicht auf Wundauflage fixieren
Die infizierte Wunde Wir lehren Bakterien das Fürchten
Die infizierte Wunde Wir lehren Bakterien das Fürchten Die Wunde als Membran Ursache Ernährung Psyche Schmerzen Kompression Revaskulierung Druck Rauchen Alkohol Compliance Aufklärung Grunderkrankungen
DIE NEUE GENERATION VON TRACHEOSTOMIEKANÜLEN DER SPITZENKLASSE
Care at home DIE NEUE GENERATION VON TRACHEOSTOMIEKANÜLEN DER SPITZENKLASSE TracFlex Plus 2 EINLEITUNG DAS PLUS IN DER TRACHEOSTOMIEVERSORGUNG Rüsch TracFlex Plus, die neue Generation der spiralarmierten
Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung. Kanülenwechsel (geblockte / ungeblockte Trachealkanüle)
Pflegeleitfaden zur Tracheostomaversorgung Kanülenwechsel (geblockte / ungeblockte Trachealkanüle) PFLEGELEITFADEN ZUR TRACHEOSTOMAVERSORGUNG* Kanülenwechsel Ziel: Der Trachealkanülenwechsel dient der
Aktion Saubere Hände. in der ambulanten Medizin
Händedesinfektionsmittelverbrauch und Aktion Saubere Hände in der Medizin 7. Hygienetag der KVB 21. April 2018 Janine Walter M.Sc Dr. Tobias Kramer, Karin Bunte-Schönberger,B.A Aktion Saubere Hände 2016
Absaugen von Atemwegsekreten/Spülflüssigkeiten
Absaugen von Atemwegsekreten/Spülflüssigkeiten Das Wichtigste... 1 Standardmassnahmen: Das Wichtigste... 1 Allgemeine Grundsätze beim Absaugen von Atemwegsekreten... 1 Endotracheales Absaugen bei oraler/nasaler
State of the Art Prävention und Therapie von Dekubitus
State of the Art Prävention und Therapie von Dekubitus Eva-Maria Panfil St. Gallen, CH [email protected] DGfW, 18. Juni 2010 Mitglied der Fachhochschule Ostschweiz FHO 1 Leitlinie Prävention und
Sterile Klein-Sets. Der Weg zu mehr Sicherheit und Effizienz
Sterile Klein-Sets Der Weg zu mehr Sicherheit und Effizienz Unsere indikationsbezogenen Klein-Sets enthalten alle sterilen Produkte, die für eine Behandlung im OP und auf der Station sowie auch in ambulanten
MUSTER - Nicht zur Dokumentation verwenden. Händedesinfektionsmittelverbrauch auf Intensivstationen 8
NWIES (Spezifikation 2017 V01 Alpha) BASIS Genau ein Bogen muss ausgefüllt werden 1-7 Basisdokumentation 1-2 Art der stationär operierenden Einrichtung 1 Status des Leistungserbringers wenn Feld 1 = 2
MRSA im stationären Alltag
MRSA im stationären Alltag Klinikum St. Georg ggmbh GB Stabsstellen Geschäftsführung Abt. Krankenhaushygiene und Sicherheitsmanagement OÄ Dr. Gerit Görisch Resistenzentwicklungen auf der Zeitschiene Resistenter
Schnelle Hilfe für die Haut. Die octenisept Fibel.
Schnelle Hilfe für die Haut. Die octenisept Fibel. Wunddesinfektion Wunddesinfektion Wundheilung Wundheilung Was muss desinfiziert werden? Bei Freizeitaktivitäten oder Sport können schnell mal kleinere
FACHRICHTLINIE Nr. 17
Gute Hygienepraxis beim Verbandswechsel Allgemein: Jede Wundinspektion bietet Keimen die Möglichkeit in die Wunde einzudringen. Für die Vermeidung von Wundinfektionen ist das Wissen um die hygienische
Wundexperte ICW. Weiterbildung Basisseminar
Wundexperte ICW Weiterbildung Basisseminar Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen, schätzungsweise 2,7 Millionen Menschen, vor allem ältere Menschen, sind in Deutschland von chronischen Wunden betroffen.
Sichere Atmung und sicheres Schlucken Atemwegsmanagement, Trachealkanülen und anderes
Block 2 / D Frührehabilitation Sichere Atmung und sicheres Schlucken Atemwegsmanagement, Trachealkanülen und anderes Paul Diesener Hegau-Jugendwerk Gailingen Neurologisches Krankenhaus und Rehabilitationszentrum
Die 5 Indikationen der Händedesinfektion Hygienefachkraft Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz
Die 5 Indikationen der Händedesinfektion Hygienefachkraft Josef Schwarz LKH Hartberg, LKH Weiz Ignaz Semmelweis 1847 Hände waschen mit chlorhaltiger Lösung nach jeder Patientin Mortalität unter Wöchnerinnen
Antimikrobielle Abschirmung bei jeder kardialen ECMO? Ansichten einer Infektiologin, Mikrobiologin & Hygienikerin
Antimikrobielle Abschirmung bei jeder kardialen ECMO? Ansichten einer Infektiologin, Mikrobiologin & Hygienikerin Elisabeth Presterl Klinisches Institut für Krankenhaushygiene Nosocomial infections in
«Step bei Step» Standardmassnahmen
«Step bei Step» Standardmassnahmen Karin De Martin Spital Thurgau AG Frauenfeld/ Münsterlingen Hygieneverbund Ostschweiz 1 Standardmassnahmen Inhalt: Ziel der Massnahmen Händehygiene Weitere Standardmassnahmen
TRIERER HNO Workshops 2014 TRIERER HNO WORKSHOPS 2014. Tracheostoma. Stimmprothesen. Freitag, 5. Dezember 2014. Samstag, 6.
TRIERER HNO Workshops 2014 Tracheostoma Freitag, 5. Dezember 2014 Stimmprothesen Samstag, 6. Dezember 2014 Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ggmbh Akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität
2.1 Airwaymanagement. Airwaymanagement Larynxtubus
2.1 2.1.1 Larynxtubus Grundlagen: Alternativen zur Maskenbeatmung und zur Intubation spielen seit mehreren Jahren eine zunehmende Rolle bei den Überlegungen zur Optimierung der Atemwegssicherung im präklinischen
Langzeitbeatmung. und Wachkoma. Uwe Reich Wachkoma und
Langzeitbeatmung und Wachkoma Heimbeatmung OÖ Mobile Heimbeatmung (seit 2003) Schloss Haus (seit 2008, 6 Betten) Wachkomaabteilung Caritas Linz (seit 2009, 8 Betten) Mobile / Stationäre Einrichtung Grundausstattung
Pin-Pflege bei Versorgung mit Fixateur Externe
PATIENTEN INFORMATION Pin-Pflege bei Versorgung mit Fixateur Externe INHALTSVERZEICHNIS WAS IST EXTERNE FIXATION? 1 WARUM IST DIE PIN-EINTRITTSSTELLE SO WICHTIG? 1 PFLEGE UND REINIGUNG 2 WAS IST ERFORDERLICH?
Keine Chance den Krankenhausinfektionen. Die 5 Indikationen der Händedesinfektion
Die 5 Indikationen der Händedesinfektion Ignaz Semmelweis 1847 Hände waschen mit chlorhaltiger Lösung nach jeder Patientin Mortalität unter Wöchnerinnen von 12,3% auf 1,3 % gesenkt Richtlinie des RKI 2000
Tracheotomie RATGEBER. Ein Ratgeber für Betroffene, Angehörige, Pflegekräfte, Therapeuten und Ärzte. von Norbert Niers. Das Gesundheitsforum
RATGEBER für Angehörige, Betroffene und Fachleute herausgegeben von Claudia Iven Urheberrechtlich geschütztes Material. Copyright: Schulz-Kirchner Verlag, Idstein. Vervielfältigungen jeglicher Art nur
Wundmanagement und Wunddokumentation
Pflegekompakt Wundmanagement und Wunddokumentation Bearbeitet von Stephan Daumann 4., überarbeitete Auflage 2016. Buch. 168 S. Softcover ISBN 978 3 17 028473 9 Format (B x L): 12 x 16,8 cm Gewicht: 150
Schaumverbänden. 3M Tegaderm Foam 3M Tegaderm Foam Adhesive. 3M Medizin
3M Medizin Haut schützen Wundheilung unterstützen Ihr Star unter den Schaumverbänden 3M Tegaderm Foam 3M Tegaderm Foam Adhesive hohe und schnelle Absorption sichere und passgenaue Applikation weich und
Arterielles Ulcus / Diabetischer Fuß* )
Behandlungsstandard chronischer und sekundär heilende Wunden Arterielles Ulcus / Diabetischer Fuß* ) Ursache, Therapie cave 1. Reinigungsphase (körpereigenes Debridement) Wundödem, Exsudat durch Einwanderung
Sind Klinische Pfade die Lösung?
Sind Klinische Pfade die Lösung? Dr. in Brigitte Ettl Ärztliche Direktorin Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel Leiterin des Karl Landsteiner Institutes für Klinisches Risikomanagement
KIMBERLY-CLARK* MICROCUFF* Endotrachealtubus. Revolutionäres Cuffmaterial - speziell entwickelt zur Reduzierung von Mikroaspiration
KIMBERLY-CLARK* MICROCUFF* Endotrachealtubus. Revolutionäres Cuffmaterial - speziell entwickelt zur Reduzierung von Mikroaspiration Beatmungsassoziierte Pneumonie VAP ist ein häufig auftretendes klinisches
Multiresistente Erreger MRSA (MRE) Hygienemaßnahmen an der
Multiresistente Erreger MRSA (MRE) Hygienemaßnahmen an der Schnittstelle Hausarztpraxis/stationäre und ambulante Pflege Dörte Lübke -Hygienefachkraft - Gesundheitsamt StädteRegion Aachen 1 Dörte Lübke
ERFAHRUNGSBERICHT. Dr. Hauke Schumann Dr. Gabriele Beljan Doris Höping Prof. Leena Bruckner-Tuderman Universitäts-Hautklinik Münster, Deutschland
ERFAHRUNGSBERICHT NICHTKLEBENDE WUNDAUFLAGEN BEI LEICHT VERLETZLICHER HAUT: Die Anwendung eines weichen silikonbeschichteten Polyurethanschaums (Mepilex ) bei hereditären und erworbenen bullösen Hautkrankheiten.
obsolete Verbandstoffe
obsolete Verbandstoffe Definition vom lateinischen obsoletus Übersetzung: veraltet überholt ungebräuchlich überflüssig geworden Negativliste Wundzentrum Hamburg 20 köpfiges interdisziplinäres Team Bewertungen
Diagnostik und Dekolonisation bei MRSA und anderen MRE. Dr. Michael Eckardt Krankenhaushygieniker Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
Diagnostik und Dekolonisation bei MRSA und anderen MRE Dr. Michael Eckardt Krankenhaushygieniker Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg Worum geht s? MRSA-Diagnostik - Warum? - Wann? - Wie? MRSA-Dekolonisation
Zieldefinition und Behandlungsstrategien bei palliativen Wunden
Veronika Gerber Zieldefinition und Behandlungsstrategien bei palliativen Wunden Sorgfältige Anamnese der Gesamtsituation Kurativ oder palliativ? individuelle aktuelle Situation erfassen Hat der Patient
Basiswissen Wundmanagement
Modul 2: Wunddokumentation / Wundüberleitungsbogen Thomas Grafenkamp & Martina Hüppler Annika Schulze-Geiping Wunddokumentation und Wundüberleitungsbogen Gliederung 1. Pflegedokumentation 2. Wunddokumentation
Punkt Prävalenz Untersuchung 2015 PPS für alle! Prof. Dr. Elisabeth Presterl Univ. Klinik f. Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle
Punkt Prävalenz Untersuchung 2015 PPS für alle! Prof. Dr. Elisabeth Presterl Univ. Klinik f. Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle PPS 2012 ECDC Point prevalence survey (Punkt-Prävalenz- Überprüfung)
PATIENTENINFORMATION
Die belgischen Gesundheitsbehörden haben bestimmte Voraussetzungen für das Inverkehrbringen des Arzneimittels Azzalure erlassen. Der in Belgien vorgeschriebene Plan zur Risikominimierung, zu dem diese
