Käthe-Kollwitz-Schule
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- Stefanie Geiger
- vor 9 Jahren
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1 Käthe-Kollwitz-Schule Förderschule Schwerpunkt Lernen sowie Körperliche und Motorische Entwicklung Medienkonzept 1. Einleitung Neben vielfältigen Formen des handlungsorientierten Unterrichts entwickelt sich ein Bereich des neuen Lernens mit Medien, der das Methodenspektrum und auch die Inhalte im Unterricht erweitern und einen eigenständigen Bereich bilden kann. Das Medienkonzept soll die Schule insgesamt in die Lage versetzen, die sächlichen, personellen und finanziellen Voraussetzungen zu schaffen, um die Medienkompetenz der Schüler zu entwickeln und zu erweitern. Das Konzept umfasst fünf Module: 1. Pädagogisch-Didaktisches Konzept: Schüler sollen in die Lage versetzt werden, mit Medien sinnvoll und kritisch umzugehen. 2. Fortbildungs-Konzept: Lehrer müssen über medienpädagogische Kompetenz verfügen, um das pädagogisch-didaktische Konzept umsetzen zu können. 3. Technologisches Konzept: Bestimmte technische Voraussetzungen sind notwendig, um die Ziele des Medienkonzeptes umzusetzen. 4. Betriebs- und Servicekonzept: Die Inhalte und Ziele dieses Moduls liegen in erster Linie in der Hand des Schulträgers. 5. Finanzierungskonzept: Die Inhalte und Ziele dieses Moduls liegen in erster Linie in der Hand des Schulträgers. 2. Ausführung der Module 2.1 Pädagogisch-Didaktisches Konzept Die Umsetzung des Pädagogisch-Didaktischen Konzepts sollte in zwei Organisationsformen stattfinden. Zum einen im gesonderten PC-Unterricht, zum anderen fächerübergreifend in allen Unterrichtsfächern. Das Pädagogisch-Didaktische Konzept gliedert sich in 6 Unterpunkte: mit Medien arbeiten und lernen Texte/Medien verstehen Informationen suchen und bewerten mit Medien Erkenntnisse gewinnen kommunizieren und präsentieren Medienwissen
2 Schuljahrgänge 1-4 mit Hilfe einfacher Spiel- und Lernprogramme wird Sicherheit im Umgang mit dem Rechner aufgebaut und in die Computer-Hardware eingeführt das selbstständige Arbeiten wird durch Freiarbeit und Stationenlernen unter Einbezug des PCs gefördert Lerninhalte werden mit Hilfe von Lernsoftware geübt und trainiert Förderung von Wahrnehmung und Konzentration kann mit Hilfe bestimmter Computerprogramme erfolgen Schüler sammeln erste Erfahrungen mit Textverarbeitungsprogrammen und der Internetrecherche Schuljahrgänge 5 u. 6 Basierend auf den erlernten Basisfertigkeiten sollte der PC-Unterricht in der Mittelstufe folgende Schwerpunkte haben. Hardwarekomponenten Wesentliche Teile des PCs benennen können Sachgerechter Umgang mit den Geräten ( Wie verhalte ich mich im Computerraum ) Erlangen eines PC- Führerscheins (optional; lerngruppenabhängig) Arbeit mit Textverarbeitungsprogrammen Speichern und verwalten von Dokumenten Formatierungsmöglichkeiten einsetzen Verfassen und Gestalten unterschiedlicher Textformen (Umgang mit Word Art und Clip Art) Einsatz von Lernprogrammen zur Individuellen Förderung Nutzung des Internets Kennen lernen kindgerechter Internetseiten Umgang mit bestimmten Suchmaschinen Auseinandersetzen mit den Gefahren des Internets (auch Soziale Netzwerke)
3 Schuljahrgänge 7-9 Bisher erworbene Fähigkeiten werden gefestigt und ausgebaut. Es erfolgt eine inhaltliche Orientierung an Berufsvorbereitung, Schlüsselqualifikationen und Schülerbedürfnissen. Programmanwendungen Textverarbeitung Lernprogramme Präsentationsprogramme Tabellenkalkulation Grafik-, Bildbearbeitungsprogramme Nutzung des Internets Recherchen (Homepages, Suchmaschinen, Online-Lexika, Arbeitsamt, etc.) Lesezeichen / Favoriten einrichten Auseinandersetzen mit den Gefahren des Internets (auch Angebote, Warnmeldungen, Gültigkeit von Verträgen)
4 2.2 Fortbildungs-Konzept Die Inhalte des Pädagogisch-Didaktischen Konzeptes sind nur umzusetzen, wenn alle Kollegen einen ausreichenden Medienpädagogischen Kenntnisstand besitzen. Die Medienpädagogische Kompetenz unseres Kollegiums ist nicht einheitlich. Eine Befragung zum Fortbildungsstand hat ergeben, dass ein hoher Bedarf an weiteren Fortbildungen besteht. Einzelne Kollegen absolvierten die Intel Schulung, diese wäre als Basis für alle Kollegen zu empfehlen. Weitere Fortbildungen bestehen hauptsächlich zu einzelnen Programmen. Während Kenntnisse zur Computerhardware und Textverarbeitung im notwendigen Maße bei allen Kollegen vorausgesetzt werden können, besteht vermehrter Fortbildungsbedarf in den Bereichen : Präsentationsprogramme Tabellenkalkulation Zeugnisprogramm Audio- und Videobearbeitung Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme Einsatzmöglichkeiten der vorhandenen Programme Activeboard (als neu eingeführtes Medium) Die Fortbildung in bestimmten Bereichen kann von einzelnen Kollegen abgedeckt werden, die als Multiplikatoren wirken. Zum Activeboard hat eine verpflichtende schulinterne Fortbildung stattgefunden. Weitere Fortbildung zum Einsatz des Activeboards erscheinen notwendig, um dessen Einsatz zu etablieren.
5 2.3 Technologisches Konzept (Die Technische Ausstattung der Schule erfordert enge Zusammenarbeit mit dem Schulträger.) Stand der Ausstattung (am ) - in jedem Klassenraum mindestens ein internetfähiger PC-Arbeitsplatz - am Standort Lange Straße ein PC-Raum mit 11 Schülerarbeitsplätzen - an jedem Standort ein Activeboard - an jedem Standort mindestens ein Beamer nächste Ausstattungsschritte - jeder Klassenraum soll mit einem Activeboard ausgestattet werden (bereits mit Schulträger besprochen und beantragt) an den Standorten A-F-S und E-N-S: - mind. 2 Arbeitsplätze pro Klassenraum mit Lautsprechern und Kopfhörern - in jeder Klasse ein Netzwerkscanner und ein Netzwerkdrucker 3. nächste Konzept-Enwicklungsschritte - Einrichtung einer Arbeitsgruppe Medien zur - Etablierung und Pflege einer schulspezifischen Mediathek - Vorbereitung von Fortbildungen - Beratung von Kolleginnen und Kollegen - Weiterentwicklung des Medienkonzepts
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