Grundfakten
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- Monica Grosse
- vor 9 Jahren
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1 WQPK: Würzburger QuantenphysikKonzept Bild Didaktisches Konzept zur Quantenphysik an der Schule Grundfakten Lautrach
2 A1 Un-be-stimmtheit Ein Q-Obj. ist Träger ( hat ) einiger weniger unveränderlicher Eigenschaften, wie z.b. Ladung, Ruhemasse, Spin. Die meisten klassisch denkbaren Eigenschaften eines QO sind ohne eine Messung un-be-stimmt. Ein QO hat dann diese Eigenschaften nicht. Beispiel: Polarisation bzgl. einer bestimmten Richtung #Folie Bild 20 Lautrach
3 A2 Be-stimmtheit Eine Messung liefert einen be-stimmten Messwert. a) Wenn zuvor Eigenschaft un-be-stimmt war => streuende Messwerte. => Objektiver Zufall => Statistische Deutung (Ensemble) b) In jedem Fall hat das QO nach der Messung diese Eigenschaft. Die Messung ist reproduzierbar. [ Evtl. diskrete Messwerte ( Eigenwerte ). ] Lautrach #ild22 Bild #Folie
4 B Komplementarität Es gibt Paare von klassisch denkbaren Eigenschaften, die nicht gleichzeitig be-stimmt sein können. Empirische Beispiele: Ort Impuls / Gesamtenergie kin. Energie / kin. - pot. Energie / Ex Ey / Ex Bx / Teilchenzahl Phase bei elm. Welle => Heisenberg'sche Un-be-stimmtheitsrelation für Streuungen in einem bestimmten Zustand Messung macht Vorgänger ungültig Störung durch Messung : vor allem wegen Übergang un-be-stimmt => be-stimmt Lautrach
5 C Interferenz r Interferenz findet statt, wenn zwischen zwei oder mehr Eigenschaften/Möglichkeiten nicht entschieden wird (Küblbeck/Müller) Beispiele: (Doppelspalt, Potenzialkasten, Ramsay-Interferometer, ) Einteilchen-Interferenz im Unterschied zur Wellen-Interferenz Interferenz der Möglichkeiten Lautrach
6 D1 WWI und Interferenz Auch Ort/Weg und Interferenzfähigkeit sind komplementär zueinander. Welcher-Weg-Information und Interferenz schließen sich gegenseitig aus. Beispiele: Doppelspalt-Versuch mit Störung ( Elektronenbeleuchtung ) ohne Störung (Scully und Englert) Es liegt an der Quantennatur! Lautrach
7 ( D2 WWI und Interferenz ) Gibt es einen Mechanismus für die Einteilchen-Interferenz - wie bei der Wellen-Interferenz? Geschieht etwas dabei am Ort des Doppelspalts? Oder Folge der Quantennatur? Wheeler: Exp. mit verzögerter Entscheidung (delayed choice) zeigen: Entscheidung kann lange nach dem Durchtritt, sogar nach Registrierung der Messwerte, getroffen werden.. = > Folge der Fragestellung / Quantennatur. Obwohl man Einteilchen-Interferenz durch Wellen-(funktionen) beschreiben kann, sind diese nicht die Ursache der Interferenz. Lautrach
8 F1 Revision des Teilchen-Begriffs Auch die Teilchen-Zahl ist eine klassisch denkbare Eigenschaft, die bestimmt oder un-be-stimmt sein kann! QTh: Teilchen = Eigenzustand des Teilchenzahl-Operators mit Eigenwert 1, Schule: (Quanten-)Teilchen, -Zwillinge, sind abzählbare Q-Objekte Einzige definierende Eigenschaft: Teilchenzahl Lautrach
9 F1a Revision des Teilchen-Begriffs Einzige definierende Eigenschaft: Teilchenzahl Nicht wie bei klassischen Teilchen: Ort und/oder Geschwindigkeit Lokalisierung ( Kompaktheit ) ( ohne Messung kein Ort! ) Lautrach
10 F1b Revision des TeilchenBegriffs a) Teilchenzahl be-stimmt: Teilchen-Zustände (Fock-Zustände) Teilchen-Zahl = 1 : (Quanten-)Teilchen Elektron, Photon, Atom, ist in diesem Sinn eindeutig Teilchen, aber kein klass. T. (Quanten-)Teilchen ist Träger einiger weniger unveränderlicher Eigenschaften, z.b. Teilchen-Zahl = 2 : Teilchen-Zwilling (Biphoton, ), wenn verschränkt : Komponenten von Teilchen-Zwillingen haben ohne Messung keine Individualität => EPR-Paradoxon löst sich in Nichts auf ( Fernwirkungslosigkeit ) Lautrach
11 F2 Revision des Teilchen-Begriffs b) Teilchenzahl un-be-stimmt: kohärente Zustände (Glauber-Zustände) Enger Zusammenhang mit klassischen elm. Wellen im Anschauungsraum! Übergang zur makroskopischen Physik ist hier verstanden. Teilchenzahl mit Poisson-Verteilung: Keine Einzel-Photonen durch Abschwächung eines Laserstrahls! Entscheidender Gegensatz nicht Welle/Teilchen, sondern be-stimmt/unbe-stimmt! Schrödingers Wellen eine reine Teilchen-Theorie? Lautrach
12 F3 Revision des Teilchen-Begriffs Teilchen, Teilchenzwillinge, Vielteilchen-Zustände,... Zustände mit un-be-stimmter Teilchenzahl Oberbegriff Quantenobjekte Besteht alle Materie immer aus individuellen Teilchen (z.b. Atomen)? Holismus / Reduktionismus? Lautrach
13 G Übergang zur klassischen Physik Jetzt teilweise verstanden! Große Masse => kleine debroglie-wellenlänge Hohe Quantenzahlen (Korrespondenz-Prinzip) Ehrenfest-Theorem ( Erwartungswerte verhalten sich häufig klassisch ) Glauber-Zustände (Zustände mit un-be-stimmter Teilchenzahl bei Bosonen, z.b. Lasermode): Streuung von Teilchenzahl, Amplitude u. Phase a) haben klassische Erwartungswerte, z.b. für E(x,t) und B(x,t). b) Bei sehr hoher mittlerer Teilchenzahl machen sich Abweichungen vom Erwartungswert (Streuungen) kaum bemerkbar => klassische elm. Welle im Anschauungsraum Dekohärenz Lautrach
14 Weitere Charakteristika: WTD nicht diskutiert. Einteilchen-Interferenz / Wellen-Interferenz: Wellen in QP d. Schule weitgehend überflüssig. Wellen nicht notwendig zur Erklärung von Unschärfen (Komplementarität!). Statistische Deutung und HUR ganz natürlich. SG erscheint für Schule weitgehend überflüssig.. Wenig Rechentechniken notwendig, dennoch sogar Experimente der modernen Forschung mit den Grundfakten qualitativ erklärbar Einfacher! Lautrach
15 Das Lernsystem des WQPK Ende Lautrach
16 A objektive Un-be-stimmtheit: Eine Messgröße erhält i.a. erst durch eine Messung einen physikalischen Sinn. Sonst ist die Messgröße un-be-stimmt.=> Wahrscheinlichkeitsdeutung B Komplementarität (Nicht-Gleichzeitige-Messbarkeit): Nicht alle klassisch denkbaren Eigenschaften eines Systems sind gleichzeitig realisiert / haben gleichzeitig einen physikalischen Sinn / sind gleichzeitig messbar. C Einteilchen-Interferenz ist die Interferenz von nicht unterschiedenen klassisch denkbaren Möglichkeiten. D WWI und Interferenz sind komplementär E HUR als Folge der Nicht-Gleichzeitigen-Messbarkeit F Teilchenbegriff Lautrach
17 J. Küblbeck, R. Müller, Die Wesenszüge der Quantenphysik, Aulis Verlag Deubner, Köln, 2003/2006 E. Fick, Einführung in die Grundlagen der Quantentheorie, Akademische Verlagsgesellschaft, Frankfurt am Main, 1972 J.J. Sakurai, Modern quantum mechanics, Addison-Wesley, Redwood City, 1985 M. Le Bellac, Quantum Physics, Cambridge University Press, Cambridge, 2006 A. Zeilinger, Einsteins Schleier, Die neue Welt der Quantenphysik, Beck, München, 2003 R. Loudon, The quantum theory of light, Clarendon Press, Oxford, 2000 Münchner Internetprojekt zur Lehrerfortbildung in Quantenmechanik (Milq) Lautrach
18 Mehr unter Vielen Dank! Dort auch Text dieses Vortrags! Lautrach
19 Simulerte PhotonenExperimente zu polarisierten Photonen Lautrach
20 Ein Schülerversuch zu Un-be-stimmtheit, Reproduzierbarkeit einer quantenphysikalischen Messung, Komplementarität Kein Beweis! Nur Veranschaulichung! Lautrach
21 Lautrach
22 zurück zurück Lautrach
23 Messung reproduzierbar / Lautrach zurück
24 zurück Lautrach
25 Komplementarität Quantenradierer: Messung von AN macht Messung von PO ungültig Lautrach
26 Lautrach
27 Der modifizierte Doppelspalt Je nach Einstellung eines nachfolgenden Polarisators: Entscheidung über Interferenz lange nach Durchtritt durch Doppelspalt Kein Indiz für Wellen- oder Teilchen charakter Lautrach
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