Konzept ejustice-arbeitsplatz
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- Klaudia Vogel
- vor 10 Jahren
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1 Konzept ejustice-arbeitsplatz Thomas Lindinger Gemeinsame IT-Stelle
2 Ausgangslage Gemeinsame Strategie der Landesjustizverwaltungen zur breiten Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs und der elektronischen Akte bis 2020 Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013 (E-Justice-Gesetz)
3 E-Justice-Gesetz - Inhalt Einreichung elektronischer Dokumente Besonderes elektronisches Anwalts- und Behördenpostfach Elektronisches Empfangsbekenntnis Möglichkeit der maschinellen Beglaubigung Beweisregeln zu elektronischen Dokumenten Elektronisches Schutzschriftenregister Gestuftes Inkrafttreten der Vorschriften Barrierefreiheit
4 E-Justice-Gesetz - Inkrafttreten Einrichtung der elektronischen Anwaltspostfächer zum 1. Januar 2016 Elektronischer Zugang zu den Gerichten ab 1. Januar 2018 mit Opt-out-Möglichkeit für zwei Jahre Verbindliche Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs frühestens ab 1. Januar 2020 (Opt-in-Chance), falls von Opt-out kein Gebrauch gemacht wurde Verbindliche Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs spätestens ab 1. Januar 2022
5 Einführung des ERV in der Justiz bis 2022 Arbeitsstand der ERV Gesamtstrategie der BLK Gemeinsame IT-Stelle
6 Strategische Vorgaben für die Umsetzung in Bayern Zeitgerechte Umsetzung der gesetzlichen Vorgabe Einhaltung der Zielvorgabe 2018 Zügiges, schrittweises Vorgehen Möglichst kein ERV ohne eakte Vermeidung von Medienbrüchen und Mehraufwänden Ziel ist ein durchgängiger elektronischer Workflow Möglichste Schonung der Ressourcen Nutzung bestehender Komponenten (Investitionsschutz) Einbindung bestehender Fachverfahren Nutzung von Standardprodukten / open source Software Bildung von Entwicklungsverbünden Umsetzung im Programm ejustice-arbeitsplatz
7 Erfolgskriterien für das Programm ejustice- Arbeitsplatz Gemeinsame IT-Stelle Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit Performance Verfügbarkeit und Stabilität Akzeptanz- und Veränderungsmanagement 7
8 Akzeptanz- und Veränderungsmanagement Gemeinsame IT-Stelle Zusammenarbeit mit den Organisationsreferaten / Organisationsberatern Zusammenarbeit mit dem gegründeten ejustice-praxisbeirat ca. 50 Anwender aus allen Fachbereichen, Anwendergruppen und Instanzen insb. Workshops zum elektronischen Integrationsportal eip Transparenz und Informationsveranstaltungen, z. B. für Hauptpersonalvertretungen, Hauptrichterrat, Bayerischer Richterverein etc. für alle Landgerichtsbezirke, Präsidialamtsgerichte, Oberlandesgerichte Innovationszentrum mit Showroom (Testzentrum Pegnitz) Zusammenarbeit mit der Anwaltschaft über die Rechtsanwaltskammern
9 Programm ejustice-arbeitsplatz Vereinfachte Programmorganisation (operative Ebene) Programmmanager Programmplanung und -koordination Querschnittsprojekte Fachprojekte eip Rahmenarchitektur Systemanforderungen Zivil Grundbuch Scannen / Drucken Arbeitsplatz- /SiSa Ausstattung Mobilität der eakte EHS Register Akteneinsicht Auswahl DMS Strukturierungswerkzeuge OWI epfüb 9
10 Querschnittsprojekte und Fachprojekte Gemeinsame IT-Stelle Querschnittsprojekte: Unabhängig von Fachprojekten und Fachverfahren Landesweite fachbereichsübergreifende Projektergebnisse Ergebnisse stehen allen Fachprojekten zur Verfügung Fachprojekte: Nutzung der Ergebnisse aus den Querschnittsprojekten Fachliche Anforderungen an die Querschnittsergebnisse Test und Pilotierung für das Fachprojekt Übergabe zum Regelbetrieb / landesweiten Einführung Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Projekte Alles hängt mit allem zusammen! Umfangreiche fachliche und technische Koordination erforderlich
11 Das Querschnittsprojekt Rahmenarchitektur Gemeinsame IT-Stelle Erstellung und Fortschreibung einer (fachlichen / technischen) Architekturbeschreibung Serviceorientierte Architektur SOA Abgleich mit Architekturen der Entwicklungsverbünde (z.b. Datenbankgrundbuch) Einbeziehung der vorhandenen Systemkomponenten (z.b. Datendrehscheibe ekp, Fachverfahren) Einbeziehung der anderen Querschnittsprojekte des Programms (z.b. eip)
12 Das Querschnittsprojekt Scannen / Drucken Gemeinsame IT-Stelle Bereiche Input- bzw. Outputmanagement ERV mit der elektronischen Kommunikationsplattform ekp Scannen: Scanlösung für die Gerichte / Staatsanwaltschaften Scan-Subsystem (Standardprodukt) mit variablen Scanclients Flexibilität in der organisatorischen Umsetzung Eingangskanal in die zentrale Datendrehscheibe (ekp) Nutzung der Prozesse des ERV Ersetzendes Scannen, Stapelsignatur etc. Poststraße: Druck, Kuvertierung und Versand der Schreiben an elektronisch nicht erreichbare Empfänger in einer zentralen Poststraße Thema Unterschrift
13 Das Querschnittsprojekt Systemanforderungen Landesweite Infrastrukturmaßnahmen für den ejustice- Arbeitsplatz Konzeption einer angepassten landesweiten Betriebsumgebung Technische Koordination der Umsetzung der Anforderungen aus anderen Querschnittsprojekten Verfügbarkeit und Performance des Gesamtsystems Umsetzung der Anforderungen z.b. betreffend Rechenzentrum, Datenbanken, Netze, Bandbreiten; ggf. Caching-Strategie
14 Das Querschnittsprojekt Arbeitsplatz- und Sitzungssaalausstattung Gemeinsame IT-Stelle Definition der Arbeitsplatz- und Sitzungssaalausstattung des ejustice-arbeitsplatzes Ausstattung der Arbeitsplätze und Sitzungssäle Bestückung des Warenkorbes für den Regelbetrieb Arbeitsplatzausstattung: Mobilität bei Entscheidern (Richter, Staatsanwälte) Sitzungssaalausstattung: modulare Varianten
15 Arbeitsplatz der Richterinnen und Richter: Mobiles Endgerät (Notebook / Tablet; Zielrichtung ist ein Gerät) Hauptmonitor neigbarer Touch-Bildschirm (23 Zoll Full-HD) Ggf. zweiter Bildschirm (Standard-Bildschirm 27 Zoll UHD) Arbeitsplatz der Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger: APC Hauptmonitor neigbarer Touch Bildschirm 23 Zoll Full-HD 2. Bildschirm 27 Zoll UHD Arbeitsplatz der Serviceeinheiten: APC Standardbildschirm 27 Zoll UHD Bei Bedarf 2. Bildschirm (24 Zoll Full-HD bzw. 27 Zoll UHD) Details: Arbeitsspeicher mind. 8 bzw. 16 GB Schneller Prozessor (Intel Core i5) Schnelle Festplatte (256 bzw. 512 GB SSD oder Hybrid) Gemeinsame IT-Stelle Querschnittsprojekt Arbeitsplatzausstattung Vorgesehener Ausstattungsinhalt für die Pilotierung
16 Arbeitsplatzausstattung - Richterarbeitsplatz im Innovationszentrum
17 Anschlüsse und Verkabelung der auszustattenden Sitzungssäle Gemeinsame IT-Stelle Querschnittsprojekt Sitzungssaalausstattung Vorgesehener Ausstattungsinhalt für die Pilotierung Grundausstattung (modular und erweiterbar): Protokollführer (bereits vorhanden) Vorsitzender mit APC oder Notebook / Dockingstation und geneigten Touch-Bildschirm (dieser identisch zum Büro!) Dokumentenkamera 65 Zoll oder 80 Zoll Bildschirm (bzw. Beamer) für die Prozessbeteiligten / Öffentlichkeit HDMI-Matrix-Switch (4 x 4) zur flexiblen Darstellung Bei Kammerausstattung zusätzlich: Alle Richterplätze mit APC oder Notebook / Dockingstation und geneigtem Touch-Bildschirm (identisch zum Büro) HDMI-Matrix-Switch (8 x 8) zur flexiblen Darstellung Bei besonderen Sitzungssälen: Statt HDMI-Matrix-Switch eine Mediensteuerungsanlage Ggf. Ausstattung auch weiterer Plätze mit Bildschirmen und Videosignal-Eingängen (für die Medienschaltung, z.b. auf großen Bildschirm)
18 Sitzungssaalausstattung im Innovationszentrum
19 Sitzungssaalausstattung im Innovationszentrum
20 Das Querschnittsprojekt elektronisches Integrationsportal Einige Eckpunkte: Modularität Einheitliche Oberfläche für alle Fachbereiche Produktunabhängigkeit, z.b. DMS Unabhängigkeit von Fachverfahren, Änderungen etc. Akzeptanz Ergonomie und Funktionalität Intuitive Bedienbarkeit Mobilität Performance Hochverfügbarkeit Rollenspezifische Sichten Anlehnung an gewohnte Abläufe
21 Ergonomische Lösung über eine integrierte Benutzeroberfläche MS Office Personalisierbarkeit Anpassbarkeit Navigation Sicherer Zugriff Rapid Deployment Skalierbarkeit Stabilität forumstar Text forumstar Normfall Manager Rollenspez. Sicht Handelsregister Integration Benutzeransicht Rollenbasierte Funktionen Integrierbare Komponenten IT-Sicht web.sta Web Anwendungen 21
22 Das Programm ejustice-arbeitsplatz Planung und Perspektiven Pilotierung im Dezember 2014 im Fachbereich Zivil am Landgericht 1. Instanz (Landshut) Umfang der Pilotierung elektronischer Rechtsverkehr elektronische Zweitakte mit Ausweitung der Pilotierung ab 2015 auf weitere Pilotgerichte (LG Regensburg, LG Coburg) auf weitere Fachbereiche und weitere Fachverfahren Ausbau zu führenden elektronischen Akte Ggf. Beginn der Regeleinführung ab
23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Thomas Lindinger Richter am Oberlandesgericht Gemeinsame IT-Stelle der bayerischen Justiz Tel.: +49 (0) Mobil: +49 (0)
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