PROJEKT Erste Umschreibung
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- Waltraud Krause
- vor 8 Jahren
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1 PROJEKT Erste Umschreibung Ein Projekt erstreckt sich über mehrere zusammenhängende Stunden. Dabei bearbeitet eine Gruppe von Lernenden ein Gebiet (praxisrelevante Aufgabe). Sie plant ihre Arbeiten selbst, führt sie aus und kontrolliert sie auch. In der Regel steht am Ende ein sichtbares und brauchbares Produkt.
2 Die Schülerinnen und Schüler... planen und gestalten arbeiten überwiegend selbständig arbeiten in Gruppen kooperieren miteinander beschaffen sich Informationen lösen gemeinsam Probleme präsentieren ihre Ergebnisse beurteilen ihre Ergebnisse und übernehmen so Verantwortung für ihr eigenes Tun learning by doing
3 Schlüsselqualifikation Verantwortungsbewusstsein Denken in Zusammenhängen Fähigkeit technische Zusammenhänge zu erkennen Mitverantwortung Transferfähigkeit Selbständiges Handeln Kommunikationsfähigkeit Teamfähigkeit Problemlösefähigkeit
4 Ein Projekt gilt immer realen Situationen (betrieblicher Arbeitsvorgang oder Geschäftsfall) verbindet Theorie und Praxis (Lernsinn) kann ein Bindeglied zwischen einzelnen Fächern sein fördert Zusammenarbeit, Rücksichtnahme und gemeinsames Schaffen bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Qualifikationen zu lernen und zu trainieren, wie sie in der Lebens- und Arbeitswelt gebraucht und verlangt werden.
5 Projektphasen Einführung Analyse der Problemstellung Zielvereinbarungen (Projektziele) Situationsanalyse (Vorkenntnisse) Planung Auswahl der Teilthemen (Etappenziele) Festlegung des zeitlichen Rahmens Verständigung über Präsentation der Teilergebnisse Durchführung Umsetzen des Projektplanes Selbständige Informationsbeschaffung, -aufbereitung und -darstellung Kooperieren, Ergebnisse austauschen etc. Beurteilung Präsentation und Besprechung Kritischer Rückblick (Reflexion)
6 Analyse einer Problemstellung << Lastenheft >> Definition Das Lastenheft (des Auftraggebers) beschreibt die Zielsetzungen, Aufgabenstellungen, Eckdaten des Projektes und bedient sich dabei der Dokumentation des Istzustandes mit anschließender Erläuterung des Sollzustandes.
7 Lastenheft Checkliste Checkliste für die Zielsetzungen / Aufgabenstellung / Eckdaten Kontrollfragen Ja Nein Bemerkungen Veranlassung: Auslöser für die Erstellung des Lastenhefts Warum soll das Projekt realisiert werden? Zeichnet sich bereits aus diesen ersten Informationen ein Lösungsansatz ab? Welche Schlüsselelemente sind besonders zu beachten? Kurze Zieldefinition: Situation heute und morgen Gibt es bestehende Aktivitäten? Welche Aktivitäten sind geplant? Eckdaten: Terminierung und Kostenrahmen Welche wichtigen Termine gibt es und warum müssen diese unbedingt eingehalten werden? (Werden parallel zum Projekt Ankündigungsstrategien für die Inbetriebnahme verfolgt?) Welches Budget wird zur Verfügung gestellt? (Welchen Lösungsansatz können Sie damit verwirklichen?) Checkliste für den Istzustand Kontrollfragen Ja Nein Bemerkungen Derzeitige Strategie des Auftraggebers Ist der Auftraggeber innovativ? Welche übergeordneten Ziele verfolgt der Auftraggeber? Welcher konzeptioneller Ansatz kommt in Frage? Derzeitig eventuell vorhandene und/oder geplante Aktivitäten Ist der Auftraggeber innovativ? Welche übergeordneten Ziele verfolgt der Auftraggeber? Welcher konzeptioneller Ansatz kommt in Frage?
8 Checkliste für den Sollzustand Inhalte Bemerkungen Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Kleine Zusammenfassung der Zielsetzungen Gliederung und detaillierte Beschreibung der Aufgabenstellung Ziele: detaillierte Beschreibung der Zielsetzungen, wegen leichterer Leseform eventuell als Liste formatieren Zielgruppe: genaue Definition der einzelnen Zielgruppen (Wissenschaft, Wirtschaft, Branche, Freizeit, Geschlecht, Alter usw.) Nennung der Zielvorstellungen über die Funktionsweise und Aussehen des technischen Systems Beschreibung der gewünschten Strukturen und Effekte Information: Auskünfte über Darstellung der Information, Beschreibung der vorgegebenen oder gewünschten Informationsarchitektur Interaktion: Ausweisung der gewünschten interaktiven Elemente und deren Darstellungsart Systemtechnische Anforderungen: Auskünfte über wünschenswerten Einsatz von Systemtechnologien Pflege und Aktualisierung: Aussagen über wünschenswerte Ausprägungen von Pflege- und Aktualisierungsmechanismen Mehrwerte: Darstellung gewünschter Mehrwerte mit Beschreibung der Funktionsmechanismen Ablaufbeschreibung der technischen Prozesse Detaillierte Beschreibung bei z. B. komplexen Animationen oder Formularen in Form von Prozessvisualisierungen Datendarstellung Informationen über vorhandenes bzw. noch nicht vorhandenes Datenmaterial und dessen Lieferung Zukunftsaspekte: Nennung möglicher Ausbau- und Erweiterungsstufen
9 Projektdokumentation Ziel-Operationalisierung Eine operationale Zielformulierung weist folgende Merkmale auf: Es wird ein Zielobjekt benannt, das neu gestaltet bzw. verändert werden soll. Zu Beginn des Projektes wird häufig lediglich von Lösung oder vom System gesprochen. Es werden Zieleigenschaften bzw. Zielinhalte formuliert, die für das Objekt zutreffen sollen (z. B. Reduktion der Schadstoffbelastung). Es wird etwas über das Ausmaß der Erreichung dieser Eigenschaften ausgesagt (z. B. um mindestens 25 Prozent im Durchschnitt). Es sollen der Zeitaspekt (... innerhalb von 3 Jahren) sowie eine Ortsbezeichnung im Sinne einer Wirkungsrichtung angesprochen werden. (Wo soll sich die gewünschte Wirkung bemerkbar machen? Innerhalb des zu gestaltenden Systems, außerhalb, beides.) Wichtig: Nicht alle dieser Komponenten müssen immer vorhanden sein! Bestandteile der Zielformulierung können also sein: Zielobjekt: Zieleigenschaft bzw. Zielinhalt: Zielausmaß: Zeitbezug: Ort der Wirkung: WORAN sind die Ziele gebunden? WAS soll erreicht werden? WIEVIEL soll erreicht werden? WANN soll es erreicht werden? WO soll es wirksam werden?
10 Projektdokumentation Morphologischer Kasten (Teil 1) Problem: Konfiguration eines technischen Systems Parameter Ausprägungen
11 Projektdokumentation Morphologischer Kasten (Teil 2) Mit Hilfe dieses Verfahrens können Probleme gelöst werden, bei denen mehrere Lösungsmöglichkeiten denkbar sind. Das Vorgehen ist folgendermaßen: Verschiedene Lösungsmöglichkeiten werden untereinander aufgelistet. Jeder Lösung können verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten zugeordnet werden. Diese werden rechts neben der Lösung notiert. Im Anschluss daran werden diese verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten bewertet und die beste ausgewählt.
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