Soziale Kompetenz und Burnout
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- Timo Abel
- vor 8 Jahren
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1 Soziale Kompetenz und Burnout 30 March 2007
2 Was ist Soziale Kompetenz? Im Englischen unterscheidet man zwischen: - Inter-personeller Kompetenz - Intra-personeller Kompetenz
3 Soziale Kompetenz kann man messen! indem man sie in Denkpräferenzen aufteilt!
4 Was sind Denkpräferenzen? Denkpräferenzen = Bausteinprinzip legen die Grundelemente des Denkens offen stellen kulturelle Unterschiede dar beeinflussen und steuern Leistung
5 Definition von Denkpräferenzen jeder Mensch hat sie wirken sich wie Filter aus beeinflussen sich gegenseitig decken alles ab sind Muster "fest verdrahtet" im Gehirn bestimmen Verhalten & beeinflussen Leistung
6 Intra-personale Kompetenz Denkpräferenzen Selbsteinsicht Selbstwert und Selbstsicherheit Selbstmotivation Perspektive: Eigen, Beobachter Perspektive: Eigen Referenz: Internal Primäre Aufmerksamkeit: Selbstsorge Motiv: Erfolg Referenz: Internal Planungsstil: Prozeduren Arbeitsorientierung: Aufgabe Arbeitsstil: Individualist
7 Soziale Fähigkeit Fähigkeit zu beeinflussen Kommunikative Fähigkeiten Fähigkeit zur Teamarbeit Denkpräferenz Sinneskanal: Fühlen Primäres Interesse: Menschen Perspektive: Eigen, Gegenüber, Beobachter Motiv: Einfluss Arbeitsorientierung: Aufgabe, Beziehung Informationsgröße: Global, Details Denkstil: Abstrakt, Konkret Zeitorientierung: Gegenwart Zeitrahmen: Langfristig Sinneskanal: Sehen, Hören, Fühlen Primäres Interesse: Menschen, Aktivitäten, Wissen Perspektive: Eigen, Gegenüber, Beobachter Motiv: Zuneigung Arbeitsorientierung: Beziehung Informationsgröße: Global, Details Denkstil: Abstrakt, Konkret Überzeugungskanal: Zusehen, Zuhören, Lesen, Handeln Perspektive: Eigen, Gegenüber, Beobachter Primäres Interesse: Menschen Reaktion: Gleich Arbeitsstil: Team-player, Group-player Überzeugungsmodus: Vertrauen Managementstil: Selbst & Andere
8 Inter-personelle Kompetenz Denkpräferenzen Empathie Perspektive: Gegenüber Fähigkeit andere zu unterstützen Unterschiede in Gruppen respektieren und nutzen können Zwischen den Zeilen lesen, Emotionen und Motivation verstehen Sinneskanal: Fühlen Primäres Interesse: Menschen Perspektive: Gegenüber, Beobachter Arbeitsorientierung: Beziehung Primäre Aufmerksamkeit: Andere Perspektive: Gegenüber, Beobachter Motiv: Zuneigung, Erfolg Referenz: External Sinneskanal: Hören, Fühlen Perspektive: Gegenüber, Beobachter Primäres Interesse: Menschen Motiv: Zuneigung
9 Einordnung Denkpräferenzen System Identität Werte Denkpräferenzen Überzeugungen Fähigkeiten Strategien Umwelt
10 Übersicht Denkpräferenzen (Einteilung der Gruppen) Wahrnehmung Motivationsfaktoren Motivationsverarbeitung Informationsverarbeitung
11 Wahrnehmung Sinneskanal Interesse Perspektive
12 Perspektive Eigen (Emotional) Gegenüber (Empathisch) Beobachter (Rational)
13 Perspektive Eigen assoziiert Gegenüber fremd-assoziiert Beobachter dissoziiert
14 Wahrnehmung
15 Motivationsfaktoren (Übersicht) Werte Motiv Richtung Referenz Planungsstil
16 Referenz Internale Referenz Externale Referenz
17 Korrelation Referenz External Internal Die 4 Seiten einer Nachricht
18 Motivationsfaktoren (Übersicht)
19 Motivationsverarbeitung (Übersicht) Aktivitätsgrad Vergleichsmodus Reaktion Erfolgsstrategie Arbeitsorientierung
20 Vergleichsmodus Ähnlichkeit Ähnlichkeit mit Unterschied Unterschied mit Ähnlichkeit Unterschied
21 Vergleichsmodus Wie gleiche ich interne und externe Informationen ab? Ähnlichkeit Mustererkennung leicht Differenzierungsprobleme Unterschied Fehlersuche leicht Mustererkennung schwer
22 Veränderungsbereitschaft Unterschied Unterschied mit Ähnlichkeit Unterschied/ Ähnlichkeit bal. Ähnlichkeit mit Unterschied Ähnlichkeit Europa 2 3 Jahre 3 5 Jahre 4 6 Jahre 7 10 Jahre > 15 Jahre USA 6 18 Monate 2 3 Jahre 3 5 Jahre 5 7 Jahre > 8 Jahre
23 Motivationsverarbeitung (Übersicht)
24 Informationsverarbeitung (Übersicht) Informationsgröße Denkstil Arbeitsstil Primäre Aufmerksamkeit Zeitorientierung Zeitrahmen Überzeugungsstrategie Überzeugungskanal Managementstil
25 Primäre Aufmerksamkeit Selbstsorge Fürsorge
26 Informationsverarbeitung
27 Person fits Job and Job fits Person Realistisch Investigativ Konventionell Künstlerisch Unternehmerisch Sozial Modell der Kompetenzentwicklung John Holland
28 Neue Basis der Kompetenzentwicklung (und Personalauswahl) Kompetenzen Denk- Präferenzen Fähigkeiten Motive
29 JobMotivation (Analyse des Arbeitsklimas am Arbeitsplatz) Was motiviert bzw. demotiviert? Einfluss Zuneigung Erfolg Autonomie vs. Abhängigkeit Sicherheit vs. Perspektivlosigkeit Herausforderung vs. Sinnlosigkeit
30 Modifiziertes "Flow" Modell H. Arne Maus nach Mihalyi Csikszentmihalyi & Norbert Bischof hoch Anforderungen niedrig Stress (Angst) Wenn die Anforderungen die Kompetenzen / Preferenzen übersteigen. Versagensangst Überforderung Besorgnis FLOW Erregung Sicherheit Langeweile Unterforderung Wenn die Anforderungen die Kompetenzen / Preferenzen unterschreiten. Stress (Abscheu) Überdruss niedrig Kompetenzen / Präferenzen hoch
31 De-Motivierende Skalen Wie ist die Kommunikation bei der Arbeit? Wurde der Job bereits internal gekündigt? Besteht Angst vor Versagen im Job? Gibt es den Eindruck, dass die erbrachte Leistung KEINE Veränderungen bewirkt?
32 Motivierende Skalen Erlaubt die Position, die Arbeit nach persönlichen Vorlieben durchzuführen? Gibt der Arbeitsplatz Sicherheit und Akzeptanz? Bietet der Arbeitsplatz genügend Herausforderung?
33 Motivierende Skalen: Autonomie Einfluss Sinnhaftigkeit der Arbeit Identifikation Soziales Beziehungsnetz Aufstiegsmöglichkeiten Mathematisch positive Werte bedeuten: Person fühlt, den Job wie persönlich bevorzugt machen zu können.
34 Motivierende Skalen: Sicherheit Entwicklungsmöglichkeiten Anerkennung Gemeinschaft Mathematisch positive Werte bedeuten: Person fühlt sich akzeptiert und sicher.
35 Motivierende Skalen: Herausforderung Positiver Stress Strategisches Geschick Soziales Geschick Serviceorientierung Hohe Werte bedeuten: Person fühlt sich gefordert. Niedrige Werte bedeuten: Person fühlt sich unterfordert.
36 De-Motivierende Skalen: Perspektivlosigkeit Mangelnde Unterstützung Mangel an Kommunikation Soziale Kälte Mathematisch negative Werte bedeuten: Person sieht gute Zukunftsperspektiven Mathematisch positive Werte bedeuten: Person sieht schlechte Zukunftsperspektiven -> Innere Kündigung
37 De-Motivierende Skala: Sinnlosigkeit Sinnlosigkeit Mathematisch negative Werte bedeuten: Person hat das Gefühl, ihre Leistung macht einen Unterschied. Mathematisch positive Werte bedeuten: Erbrachte Leistungen machen KEINEN Unterschied.
38 De-Motivierende Skala: Abhängigkeit Negativer Stress Mathematisch negative Werte bedeuten: wenig Stress Person hat das Gefühl, die Aufgaben bewältigen zu können. Mathematisch positive Werte bedeuten: Stress Person fürchtet, die Aufgaben NICHT bewältigen zu können.
39 De-Motivierende Skala: Abhängigkeit
40 Faktoren für Burnout Persönliche Disposition: Perspektive: Gegenüber Referenz: External Vergleich: Ähnlichkeit Primäre Aufmerksamkeit: Fürsorge Kontextuelle Disposition: Abhängigkeit: Negativer Stress Wenn ALLLES zutrifft Indikation für Burnout.
41 Faktoren für Burnout
42 Soziale Kompetenz Zur Erinnerung: im Englischen unterscheidet man zwischen: - Inter-personeller Kompetenz - Intra-personeller Kompetenz
43 Burnout geschieht, wenn: - Inter-personelle Kompetenz - Intra-personelle Kompetenz im Ungleichgewicht sind.
44 Professional Edition misst Denkpräferenzen, die Grundlage sind für: Soziale Kompetenzen Motivation Werte
45 JobMotivation Edition misst Soziale Kompetenzen Erfüllung Motivation Werte
46 Identity Compass System Soziale Kompetenzen Erfüllung Motivation Werte
47 Das Identity Compass System unterstützt die Entwicklung von: Organisationen Persönlich Positionen - Kultureller Ausrichtung - Change Management - Kompetenzen - Interpersonaler Kompetenz - Intra-personaler Kompetenz - Schlüssel Kompetenzen - Utilisierung von Kompetenz - Utilisierung von Präferenzen
48 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Noch Fragen?!
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