Bose-Einstein-Kondensation
|
|
|
- Jobst Voss
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kapitel 10 Bose-Einstein-Kondensation Wenn bosonische Teilchen mit genügend Phasenraumdichte vorliegen, so dass der Abstand zwischen den Teilchen kleiner als die de-broglie Wellenlänge wird, d.h. die Wellen der einzelnen Teilchen überlappen, kommt es zum Phänomen der Bose-Einstein-Kondensation. Das Kondensat wird dann durch eine einzige, makroskopische Wellenfunktion beschrieben. Dies ist grafisch in Abbildung 10.1 dargestellt. Als einführende Literatur empfiehlt sich [Lamb1996, Petr1996, Corn1998]. Abb. 10.1: Grafische Darstellung des Kondensationsprozesses. Quelle: Webseite von W. Ketterles Gruppe am MIT, Boston. Bisher war der BEC-Effekt nur in Helium bekannt, verknüpft mit dem Phänomen der Suprafluidität etc.. Allerdings handelt es sich bei flüssigem Helium um ein starkwechselwirkendes System, d.h. die hohe Phasenraumdichte wird erzielt mit hoher räumlicher Dichte und kurzen de-broglie-wellenlängen. Deshalb sind sich die He-Atome sehr nahe und 152
2 153 die Beschreibung der Atom-Atom Wechselwirkung ist ungleich komplizierter als im Falle eines sehr verdünnten Gases, wo man hohe Phasenraumdichte mit großen Teilchenabständen und großen de-brogliewellenlängen erzielt (siehe Abb. 10.2). Dazu braucht man natürlich ultrakalte Atome, und es war frühzeitig erkannt worden, dass Laserkühlung die beste Chance dazu bietet [Cohe1995]. In vieler Hinsicht wurde die rasante Entwicklung von Fallenmethoden in den letzten zehn Jahren vom Wettlauf zur Herstellung eines Kondensats getrieben. Abb. 10.2: Die de-broglie-wellenlänge und der mittlere Abstand zwischen den Teilchen für eine Auswahl von Experimenten an Wasserstoff, Para-Exzitonen, Rubidium und Cäsium. Quelle: Physikalische Blätter. Für nλ 3 db besetzen alle Bosonen den gleichen, tiefsten Zustand, und es findet ein Phasenübergang statt; n ist hierbei die Teilchendichte (der genaue numerische Faktor hängt übrigens vom Fallenpotential ab), die de-broglie Wellenlänge ist λ db = h mv 1 T = 2π 2 mkt. (10.1) Am Beispiel von Natrium in einer MOT (T 20μK,n cm 3 )kannmansichleicht überzeugen, dass man die notwendige Phasenraumdichte nicht schaffen kann, da nλ 3 db 10 5 bei weitem zu klein ist. Deshalb muss man die Atome in magnetische oder optische Fallen umladen. Da diese Fallen jedoch konservative Potentiale nutzen, müssen zusätzliche Mechanismen zur Erhöhung der Phasenraumdichte eingesetzt werden. Der richtige Weg wurde mit dem sogenannten evaporativen Kühlen gefunden. Evaporatives Kühlen: Diese Methode wird hier anhand der magnetischen Falle demonstriert. Wie in Abb gezeigt, wird Radiofrequenz der passenden Wellenlänge eingestrahlt, so dass Teilchen ab einer bestimmten Energie im Fallenpotential so weit nach außen wandern können, dass die RF einen Spinflip induzieren kann. Effektive schneidet man das Potential somit bei einer bestimmten Höhe ab. Die heißen Teilchen in der Falle werden also verdampft. Zurück
3 154 KAPITEL 10. BOSE-EINSTEIN-KONDENSATION μ Β W μ Β B hν RF x J=1/2 μ Β μ Β Abb. 10.3: Evaporatives Kühlen in der magnetischen Falle. Die Radiofrequenz induziert Spinflips bei einer bestimmten Fallenhöhe. bleibt ein kälteres Ensemble, das zudem noch eine höhere Dichte hat. Wichtig ist, dass man die Teilchen langsam verdampft, damit die verbleibenden Atome wieder Zeit zum thermalisieren haben. Dazu wird die RF-Frequenz langsam abgesenkt. Dies ist in Abb verdeutlicht. Abb. 10.4: Evaporatives Kühlen. Quelle: Webseite der Ertmer-Gruppe, Univ. Hannover. Wie schon weiter oben erwähnt, hat man das Problem der Spinflips im Zentrum der Falle, falls man dort ein verschwindendes Feld hat. Da das evaporative Kühlen recht langsam geht (über viele Sekunden hinweg), sind die Verluste zu hoch. Historisch wurde diese Problem zuerst mit der sog. TOP-Trap in Boulder gelöst, wo das erste Kondensat hergestellt wurde. Da dieses
4 155 Prinzip technisch etwas unhandlich ist, sollen hier die moderneren Methoden vorgestellt werden. Die Atome werden optisch vom Fallenzentrum ferngehalten mit einem blauverstimmten Lichtstrahl, quasi eine Kombination von magnetischer und optischer Falle, man spricht vom optischen Propf (Stöpsel). Das resultierende Potential ist in Abb gezeigt. Verwendung einer magnetischen Falle ohne Magnetfeldnull, zum Beispiel die Kleeblattfalle (cloverleaf-trap), benannt nach dem Aussehen der Spulen (Abbn und 10.7). Abb. 10.5: Schnitt durch das Potential, in dem die Atome gespeichert und verdampft werden. Es beruht auf der Kombination von einem linearen Magnetfeld, der optischen Dipolkraft eines blauverstimmten Lasers und Radiowellen. Das Magnetfeld sorgt für die rücktreibende Kraft der Falle. Da der Feldgradient in axialer Richtung (z) doppelt so groß ist wie derjenige in radialer Richtung (x), ist das resultierende Potential nicht rotationssymmetrisch und weist zwei Minima auf. Der steile Höcker im Zentrum der Falle ist der optische Stöpsel. Die Atome werden so vom Nulldurchgang des Magnetfeldes, dem Loch in der Falle, ferngehalten. Die Radiowellen klappen den Spin der Atome bei einem einstellbaren Wert des Magnetfeldes um. Dies führt zu einem Vorzeichenwechsel der magnetischen Kraft. Die Atome werden über diese Kante verdampft (RF-induzierte Verdampfung). Mit diesen Methoden war es nun möglich, BEC zu produzieren. Zuerst war die Gruppe um C. Wieman und E. Cornell am JILA in Boulder/Colorado mit Rubidium erfolgreich, gleich darauf R. Hulet (Rice U./Houston) mit 7 Li, diese Messung wurde jedoch angezweifelt und erst ein Jahr später überzeugend wiederholt. Drei Monate nach der Erstentdeckung war dann auch die Gruppe von Wolfgang Ketterle am MIT mit 23 Na erfolgreich, die dann schnell die Führung auf diesem Gebiet übernahm. Das Diagramm 10.8 zeigt nochmals die Entwicklung der Phasenraumdichte in den Jahren der Entdeckung von BEC. Abschließend nun noch einige schöne Bilder rund um BEC: in Bild 10.9 sieht man die zeitliche Entwicklung eines Kondensats. Die z-achse ist ein Maß der Anzahl der Atome in Abhänigkeit ihrer kinetischen Energie entlang der zwei Hauptachsen der Falle. Im ersten Bild sieht man die Verteilung in der Falle vor der Entstehung des Kondensats. Im zweiten Bild schießt plötzlich ein schmaler, also kalter, Peak in der Mitte heraus, der nicht einer thermischen Verteilung von Atomen entspricht das Kondensat. Treibt man das evaporative Kühlen noch weiter, sind schließlich in Bild (3) praktisch alle Atome Teil des Kondensats.
5 156 KAPITEL 10. BOSE-EINSTEIN-KONDENSATION Abb. 10.6: Konfiguration der Kleeblattfalle. Quelle: Webseite der Ketterle-Gruppe am MIT und [Mewe1996]. Abb. 10.7: Feld der Kleeblattfalle. Achtung: die Abszisse zeigt B B 0. Quelle: Webseite der Ketterle-Gruppe am MIT.
6 157 Abb. 10.8: Entwicklung der erzielten Phasenraumdichte, Quelle: Webseite der Ketterle-Gruppe am MIT. Zum Erstellen von Bild 10.9 war es notwendig, für jede einzelne Temperaturmessung die Falle abzuschalten und mit einer ballistischen Flugmessung die Temperatur der Atome zu bestimmen, d.h. jedesmal wird das Kondensat zerstört. Eine viel effizientere Methode der zerstörungsfreien Beobachtung der Evolution des Kondensats wurde von Ketterle eingeführt: die Phasenkontrastmethode. Ein von der atomaren Resonanz verstimmter, also wenig Photonen streuender, Laserstrahl durchläuft die Falle, erfährt aber durch die Gegenwart der Atome einen Phasenverschub (das Fallengas hat ja einen Brechungsindex der vom Vakuumwert verschieden ist). Hinter der Falle wird dieser Strahl mit einem Referenzstrahl, der nicht durch die Falle ging, überlagert und zum Interferieren gebracht. Damit kann man die Kondensatsevolution in Echtzeit beobachten, wie in Abb gezeigt. Weiterhin kann man zwei Kondensate miteinander interferieren lassen. Man erzeugt diese z.b. durch einen blauverstimmten Laserstrahl, der die ursprüngliche Falle und das Kondensat in zwei Teile spaltet, analog zum optischen Pfropf. Dann kann man die Kondensate wieder zusammenführen und beobachtet Interferenz, wie Bild bezeugt. Seit 1995 gibt es zahlreiche Gruppen, die erfolgreich BEC hergestellt haben, die BEC- Homepage an der Georgia State University enthält eine aktuelle Liste (Abb ). Alle Experimente verwenden die gleichen Alkaliatome wie die ersten drei Gruppen mit der Ausnahme des Wasserstoffexperiments von D. Kleppner am MIT. Mit diesem Experiment hatte in den 70ern die Suche nach BEC in atomaren Gasen angefangen. Da man für Wasserstoff keine MOT zur Verfügung hat, basierte dieser Versuch ausschließlich auf magnetischen Fallen und evaporativer Kühlung. Da Wasserstoff theoretisch viel einfacher ist als schwere Alkalis, bedarf dieses
7 158 KAPITEL 10. BOSE-EINSTEIN-KONDENSATION Abb. 10.9: Entstehung eines Kondensats mit fortschreitendem evaporativem Kühlen. Quelle: Webseite der Ketterle-Gruppe am MIT. Abb : Evolution eines Kondensats beobachtet mit der Phasenkontrastmethode. Die Farbcodierung entspricht dem Phasenverschub und damit der lokalen integrierten Dichte entlang der Beobachtungsrichtung. Das Kondensat macht sich durch das Erscheinen einer sehr dichten Komponente in der Fallenmitte bemerkbar. Die Zigarrenform der Atomwolke rührt von den unterschiedlichen Potentialgradienten in axialer und radialer Richtung in der Kleeblattfalle her. Quelle: Webseite der Ketterle-Gruppe am MIT.
8 159 Abb : Interferenz zweier Kondensate. Quelle: Webseite der Ketterle-Gruppe am MIT. Experiment besonderer Erwähnung. Abb : Entwicklung der BEC Forschung in den letzten Jahren. Quelle: GSU-Webseite
Kälter als der Weltraum Mit Licht zum Temperaturnullpunkt
Universität Hamburg Institut für Laser-Physik Andreas Hemmerich Kälter als der Weltraum Mit Licht zum Temperaturnullpunkt Was ist Wärme? Warmes und kaltes Licht Kühlen mit Licht Gase am absoluten Nullpunkt:
Bose-Einstein-Kondensation
Bose-Einstein-Kondensation Joshua Zelle Physikalisches Proseminar, 2013 J. Zelle Bose-Einstein Kondensation 03.07.2013 1 / 14 Inhaltsverzeichnis 1 Ursprung 2 erstmalige Herstellung 3 mögliche Anwendungen
Bose-Einstein-Kondensation
Bose-Einstein-Kondensation Zusammenfassung des Seminarvortrags Christian Hauswald 26.11.2007 1. Einleitung Im Jahr 1924 beschäftigte sich der indische Physiker Satyendra N. Bose mit der Quantenstatistik
Bose-Einstein-Kondensat
Bose-Einstein-Kondensat Michael Schnorr Thomas Fischbach 10.11.2008 1 Was ist Bose-Einstein-Kondensat (kurz BEC) 1.1 Vorbemerkungen Aus der Quantenmechanik weiß man, dass man Elementarteilchen in zwei
Die seltsame Welt der Quanten
Saturday Morning Physics Die seltsame Welt der Quanten Wie spielt Gott sein Würfelspiel? 12. 11. 2005 Gernot Alber und Gerhard Birkl Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt [email protected]
Proseminar: Theoretische Physik. und Astroteilchenphysik. Fermi- und Bose Gase. Thermodynamisches Gleichgewicht
Proseminar: Theoretische Physik und Astroteilchenphysik Thermodynamisches Gleichgewicht Fermi- und Bose Gase Inhalt 1. Entropie 2. 2ter Hauptsatz der Thermodynamik 3. Verteilungsfunktion 1. Bosonen und
Bose-Einstein Kondensation und Fermigase. 1924/25 Theorie: S.Bose, A.Einstein Experiment: E.Cornell, C.Wieman, W.Ketterle
Bose-Einstein Kondensation und Fermigase 1924/25 Theorie: S.Bose, A.Einstein 1995 Experiment: E.Cornell, C.Wieman, W.Ketterle Bose-Einstein Kondensation und Fermigase Theorie Quantengase und Grundzüge
Kalte Atome. Gerhard Birkl. Die kälteste Materie im Universum. Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt
Kalte Atome Die kälteste Materie im Universum Saturday Morning Physics 24. 11. 2012 Gerhard Birkl Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt Prof.
Physik IV Übung 4
Physik IV 0 - Übung 4 8. März 0. Fermi-Bose-Boltzmann Verteilung Ein ideales Gas befinde sich in einer Box mit Volumen V = L 3. Das Gas besteht entweder aus Teilchen, die die Bose-Einstein oder Fermi-Dirac
Kalte Atome. Gerhard Birkl. Die kälteste Materie im Universum. Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt
Kalte Atome Die kälteste Materie im Universum Saturday Morning Physics 22. 11. 2014 Gerhard Birkl Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt Prof.
5. Lichtkräfte und Laserkühlung. 5.1 Lichtkräfte 5.2 Dopplerkühlung 5.3 Konservative Kräfte
Inhalt 5. Lichtkräfte und Laserkühlung 5.1 Lichtkräfte 5.2 Dopplerkühlung 5.3 Konservative Kräfte Kräfte und Potenzial E d F Impulsübertrag E = hω p = hk k E = 0 p = 0 experimentelle Situation Absorption
Kalte Atome. Die kälteste Materie im Universum. Gerhard Birkl. Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt
Kalte Atome Die kälteste Materie im Universum Gerhard Birkl Institut für Angewandte Physik Technische Universität Darmstadt Technische Universität Darmstadt Prof. Dr. Gerhard Birkl SMP 2011 1 Was ist kalt?
Moderne Optik. Schwerpunkt Quantenoptik. Vorlesung im Wintersemester 2012/2013. Prof. Dr. Gerhard Birkl
Moderne Optik Schwerpunkt Quantenoptik Vorlesung im Wintersemester 2012/2013 Prof. Dr. Gerhard Birkl ATOME - PHOTONEN - QUANTEN Institut für Angewandte Physik Raum: S2/15-125 - Telefon: 16-2882 - email:
Ferienkurs Experimentalphysik 4
Ferienkurs Experimentalphysik 4 Probeklausur Markus Perner, Markus Kotulla, Jonas Funke Aufgabe 1 (Allgemeine Fragen). : (a) Welche Relation muss ein Operator erfüllen damit die dazugehörige Observable
Fortgeschrittenen Praktikum, SS 2008
selektive Reflexionsspektroskopie (SRS) Fortgeschrittenen Praktikum, SS 2008 Alexander Seizinger, Michael Ziller, Philipp Buchegger, Tobias Müller Betreuer: Reinhardt Maier Tübingen, den 3. Juni 2008 1
Welche Prinzipien bestimmen die quantenmechanischen Zustände, beschrieben durch ihre Quantenzahlen, die die Elektronen eines Atoms einnehmen?
phys4.021 Page 1 12. Mehrelektronenatome Fragestellung: Betrachte Atome mit mehreren Elektronen. Welche Prinzipien bestimmen die quantenmechanischen Zustände, beschrieben durch ihre Quantenzahlen, die
Übungen Atom- und Molekülphysik für Physiklehrer (Teil 2)
Übungen Atom- und Molekülphysik für Physiklehrer (Teil ) Aufgabe 38) Welche J-Werte sind bei den Termen S, P, 4 P und 5 D möglich? Aufgabe 39) Welche Werte kann der Gesamtdrehimpuls eines f-elektrons im
BCS-BEC-CROSSOVER. Hauptseminarvortrag. Silvan Kretschmer
BCS-BEC-CROSSOVER Hauptseminarvortrag Silvan Kretschmer Dresden, 06/2014 1 Fermionische Kondensation: Phänomenologie 2 BCS - Meanfield - Theorie: Gap-Gleichung und chemisches Potential 3 BCS - BEC - Crossover:
Übersicht. Laserkühlung. Matthias Pospiech. Universität Hannover
Übersicht Universität Hannover 03.12.2003 Übersicht Teil I: Einführung in die Dopplerkühlung Teil II: Experimentelle Realisierung Übersicht zu Teil I 1 Motivation 2 Photonenrückstoß Einführung Kräfte 3
VL Spin-Bahn-Kopplung Paschen-Back Effekt. VL15. Wasserstoffspektrum Lamb Shift. VL16. Hyperfeinstruktur
VL 16 VL14. Spin-Bahn-Kopplung (III) 14.1. Spin-Bahn-Kopplung 14.2. Paschen-Back Effekt VL15. Wasserstoffspektrum 15.1. Lamb Shift VL16. Hyperfeinstruktur 16.1. Hyperfeinstruktur 16.2. Kernspinresonanz
Extreme Materie 5 Kompakte Sterne. Suprafluide Neutronensternmaterie
Extreme Materie 5 Kompakte Sterne Suprafluide Neutronensternmaterie Im kanonischen Neutronensternmodell besteht der Mantel aus einer suprafluiden Neutronenflüssigkeit mit einer eingelagerten supraleitfähigen
Interferenz makroskopischer Objekte. Vortragender: Johannes Haupt
Interferenz makroskopischer Objekte Vortragender: Johannes Haupt 508385 1 Inhalt 1. Motivation 2. Geschichtliche Einführung 3. Experiment 3.1. Aufbau 3.2. Resultate 4. Thermische Strahlung 4.1. Grundidee
14. Atomphysik Physik für E-Techniker. 14. Atomphysik
14. Atomphysik 14.1 Aufbau der Materie 14.2 Der Atomaufbau 14.2.1 Die Hauptquantenzahl n 14.2.2 Die Nebenquantenzahl l 14.2.3 Die Magnetquantenzahl m l 14.2.4 Der Zeemann Effekt 14.2.5 Das Stern-Gerlach-Experiment
Ultrakalte Quantengase. Prof. T. W. Hänsch Dr. Th. Becker, Dr. K. Dieckmann
Ultrakalte Quantengase Prof. T. W. Hänsch Dr. Th. Becker, Dr. K. Dieckmann Zeit, Ort Zeit: Dienstag, Freitag 9 15 Uhr bis 10 23 Uhr Ort: Schellingstrasse 4, Seminarraum 4/16 Persönliche Koordinaten Dr.
VL 19 VL Laser VL Mehrelektronensysteme VL Periodensystem
VL 19 VL 18 18.1. Laser (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation) Maser = Laser im Mikrowellenbereich, d.h. Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) VL 19 19.1. Mehrelektronensysteme
Mößbauer-Spektroskopie Vortrag zum apparativen Praktikum SS 05. Hella Berlemann Nora Obermann
Mößbauer-Spektroskopie Vortrag zum apparativen Praktikum SS 05 Hella Berlemann Nora Obermann Übersicht: Mößbauer (1958): rückstoßfreie Kernresonanzabsorption von γ-strahlen γ-strahlung: kurzwellige, hochenergetische,
Grundbausteine des Mikrokosmos (7) Wellen? Teilchen? Beides?
Grundbausteine des Mikrokosmos (7) Wellen? Teilchen? Beides? Experimentelle Überprüfung der Energieniveaus im Bohr schen Atommodell Absorbierte und emittierte Photonen hν = E m E n Stationäre Elektronenbahnen
Moderne Optik. Schwerpunkt Quantenoptik. Vorlesung im Wintersemester 2016/2017. Prof. Dr. Gerhard Birkl
Moderne Optik Schwerpunkt Quantenoptik Vorlesung im Wintersemester 2016/2017 Prof. Dr. Gerhard Birkl ATOME - PHOTONEN - QUANTEN Institut für Angewandte Physik Raum: S2/15-125 - Telefon: 16-20410 - email:
Der Welle-Teilchen-Dualismus
Quantenphysik Der Welle-Teilchen-Dualismus Welle-Teilchen-Dualismus http://bluesky.blogg.de/2005/05/03/fachbegriffe-der-modernen-physik-ix/ Welle-Teilchen-Dualismus Alles ist gleichzeitig Welle und Teilchen.
Lk Physik in 13/1 1. Klausur Nachholklausur Blatt 1 (von 2)
Blatt 1 (von 2) 1. Elektronenausbeute beim Photoeekt Eine als punktförmig aufzufassende Spektrallampe L strahlt eine Gesamt-Lichtleistung von P ges = 40 W der Wellenlänge λ = 490 nm aus. Im Abstand r =
14. Atomphysik. Inhalt. 14. Atomphysik
Inhalt 14.1 Aufbau der Materie 14.2 Der Atomaufbau 14.2.1 Die Hauptquantenzahl n 14.2.2 Die Nebenquantenzahl l 14.2.3 Die Magnetquantenzahl m l 14.2.4 Der Zeemann Effekt 14.2.5 Das Stern-Gerlach-Experiment
Ferienkurs Experimentalphysik Übung 2 - Musterlösung
Ferienkurs Experimentalphysik 4 00 Übung - Musterlösung Kopplung von Drehimpulsen und spektroskopische Notation (*) Vervollständigen Sie untenstehende Tabelle mit den fehlenden Werten der Quantenzahlen.
V. Optik in Halbleiterbauelementen
V.1: Einführung V. Optik in Halbleiterbauelementen 1. Kontakt 1. 3.. 1. Kontakt Abb. VI.1: Spontane Emission an einem pn-übergang Rekombination in der LED: - statistisch auftretender Prozess - Energie
10. Das Wasserstoff-Atom Das Spektrum des Wasserstoff-Atoms. im Bohr-Modell:
phys4.016 Page 1 10. Das Wasserstoff-Atom 10.1.1 Das Spektrum des Wasserstoff-Atoms im Bohr-Modell: Bohr-Modell liefert eine ordentliche erste Beschreibung der grundlegenden Eigenschaften des Spektrums
IV. Elektrizität und Magnetismus
IV. Elektrizität und Magnetismus IV.5 Elektromagnetische Wellen Physik für Mediziner 1 Elektromagnetische Wellen Physik für Mediziner 2 Wiederholung: Schwingkreis elektrische Feld im Kondensator wird periodisch
Theoretical Biophysics - Quantum Theory and Molecular Dynamics. 10. Vorlesung. Pawel Romanczuk WS 2016/17
Theoretical Biophysics - Quantum Theory and Molecular Dynamics 10. Vorlesung Pawel Romanczuk WS 2016/17 http://lab.romanczuk.de/teaching Zusammenfassung letzte VL Der Spin Grundlegende Eigenschaften Spin
Statistische Mechanik
David H. Trevena Statistische Mechanik Eine Einführung '«WO«.»vmo i; Übersetzt von Thomas Filk VCH Weinheim New York Basel Cambridge Tokyo Inhaltsverzeichnis Vorwort von H. N. V. Temperley Vorwort des
Physik G8-Abitur 2011 Aufgabenteil Ph 11 LÖSUNG
3 G8_Physik_2011_Ph11_Loe Seite 1 von 7 Ph 11-1 Physik G8-Abitur 2011 Aufgabenteil Ph 11 LÖSUNG 1) a) b) - - + + + c) In einem Homogenen elektrischen Feld nimmt das Potential in etwa linear. D.h. Es sinkt
Optische Spektroskopie mit Lasern: Grundlagen und Anwendungen. Wann: Mi Fr Wo: P1 - O1-306
Laserspektroskopie Was: Optische Spektroskopie mit Lasern: Grundlagen und Anwendungen Wann: Mi 13 15-14 00 Fr 10 15-12 00 Wo: P1 - O1-306 Wer: Dieter Suter Raum P1-O1-216 Tel. 3512 [email protected]
Grundlagen der Quantentheorie
Grundlagen der Quantentheorie Ein Schwarzer Körper (Schwarzer Strahler, planckscher Strahler, idealer schwarzer Körper) ist eine idealisierte thermische Strahlungsquelle: Alle auftreffende elektromagnetische
Einführung in die Quantentheorie der Atome und Photonen
Einführung in die Quantentheorie der Atome und Photonen 23.04.2005 Jörg Evers Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg Quantenmechanik Was ist das eigentlich? Physikalische Theorie Hauptsächlich
Klausur Experimentalphysik II
Universität Siegen Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät Department Physik Sommer Semester 2018 Prof. Dr. Mario Agio Klausur Experimentalphysik II Datum: 25.9.2018-10 Uhr Name: Matrikelnummer: Einleitung
1. Wärmelehre 1.1. Temperatur. Physikalische Grundeinheiten : Die Internationalen Basiseinheiten SI (frz. Système international d unités)
1. Wärmelehre 1.1. Temperatur Physikalische Grundeinheiten : Die Internationalen Basiseinheiten SI (frz. Système international d unités) 1. Wärmelehre 1.1. Temperatur Ein Maß für die Temperatur Prinzip
Labor für Technische Akustik
Labor für Technische Akustik Kraus Abbildung 1: Experimenteller Aufbau zur optischen Ermittlung der Schallgeschwindigkeit. 1. Versuchsziel In einer mit einer Flüssigkeit gefüllten Küvette ist eine stehende
10. Der Spin des Elektrons
10. Elektronspin Page 1 10. Der Spin des Elektrons Beobachtung: Aufspaltung von Spektrallinien in nahe beieinander liegende Doppellinien z.b. die erste Linie der Balmer-Serie (n=3 -> n=2) des Wasserstoff-Atoms
Abiturprüfung Physik, Grundkurs
Seite 1 von 7 Abiturprüfung 2011 Physik, Grundkurs Aufgabenstellung: Aufgabe 1: Der Doppelspalt 1.1 Interferenzen bei Licht In einem ersten Experiment untersucht man Interferenzen von sichtbarem Licht,
Physikalische Grundlagen der Magnetresonanz-Tomographie MRT
Physikalische Grundlagen der Magnetresonanz-Tomographie MRT http://www.praxis-nuramed.de/images/mrt_3_tesla.png Seminarvortrag am 30.05.2016 von Nanette Range MRT Bilder Nanette Range 30.05.2016 2 Motivation
DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.
Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Duale Natur des Lichtes Ist Licht eine e.-m.
Optische Gitter. Vorlesung: Moderne Optik
Diese Zusammenstellung ist ausschließlich für die Studierenden der Vorlesung MODERNE OPTIK im Wintersemester 2009 / 2010 zur Nacharbeitung der Vorlesungsinhalte gedacht und darf weder vervielfältigt noch
1.2 Grenzen der klassischen Physik Michael Buballa 1
1.2 Grenzen der klassischen Physik 23.04.2013 Michael Buballa 1 1.2 Grenzen der klassischen Physik Die Konzepte klassischer Teilchen und Wellen haben ihren Ursprung in unserer Alltagserfahrung, z.b. Teilchen:
Abstract: Vortrag zur Bose-Einstein-Kondensation
Abstract: Vortrag zur Bose-Einstein-Kondensation 1) Was ist ein Bose-Einstein-Kondensat? Grundsätzlich lässt sich jedem Teilchen in einem klassisch betrachteten Gas eine Wellenfunktion zuordnen. Über die
6.2.2 Mikrowellen. M.Brennscheidt
6.2.2 Mikrowellen Im vorangegangen Kapitel wurde die Erzeugung von elektromagnetischen Wellen, wie sie im Rundfunk verwendet werden, mit Hilfe eines Hertzschen Dipols erklärt. Da Radiowellen eine relativ
2Fs m = 2 600N 0.225m. t = s v = 30m 30m/s = 1s = gt = 10 m s21s = 10m/s. v y. tanα = (v y /v x ) α = 18. m 1 v 1 = (m 1 + m 2 )v 2
Lösungen Vorschlag I: Massepunkte im Gravitationsfeld 1. (a) (b) Fallzeit = Flugzeit: a = F m v = 2as = v y 2Fs m = 2 600N 0.225m = 30 m/s 0.3kg t = s v = 30m 30m/s = 1s = gt = 10 m s21s = 10m/s v x α
Das Interstellare Medium Der Stoff zwischen den Sternen
Das Interstellare Medium Der Stoff zwischen den Sternen Lord of the Rings Sonne Roter Überriese Nördliche Hemisphäre Nördliche Hemisphäre Südliche Hemisphäre Die 150 nächsten Sterne 60 Lichtjahre
TP2: Elektrodynamik WS Arbeitsblatt 10 21/ Dipole und Multipole in stationären Feldern
TP2: Elektrodynamik WS 2017-2018 Arbeitsblatt 10 21/22.12. 2017 Dipole und Multipole in stationären Feldern Die Multipolentwicklung ist eine hilfreiche Näherung zur Lösung der Poisson Gleichung, wenn eine
Atom-, Molekül- und Festkörperphysik
Atom-, Molekül- und Festkörperphysik für LAK, SS 2016 Peter Puschnig basierend auf Unterlagen von Prof. Ulrich Hohenester 2. Vorlesung, 17. 3. 2016 Wasserstoffspektren, Zeemaneffekt, Spin, Feinstruktur,
Materie im Magnetfeld
. Stromschleifen - Permanentmagnet Materie im Magnetfeld EX-II SS007 = > µmag = I S ˆn S = a b µ bahn = e m L µ spin = e m S Stromschleife im Magnetfeld Magnetisierung inhomogenes Magnetfeld = D = µmag
Physikalische Chemie Physikalische Chemie I SoSe 2009 Prof. Dr. Norbert Hampp 1/9 2. Das reale Gas. Das reale Gas
Prof. Dr. Norbert Hampp 1/9 2. Das reale Gas Das reale Gas Für die Beschreibung des realen Gases werden die Gasteilchen betrachtet als - massebehaftet - kugelförmig mit Durchmesser d - Wechselwirkungen
4 Thermodynamik mikroskopisch: kinetische Gastheorie makroskopisch: System:
Theorie der Wärme kann auf zwei verschiedene Arten behandelt werden. mikroskopisch: Bewegung von Gasatomen oder -molekülen. Vielzahl von Teilchen ( 10 23 ) im Allgemeinen nicht vollständig beschreibbar
Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz
Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch Q1 Äußerer Photoeffekt Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: [email protected] Gruppe: 4 Durchgeführt am:
2. Fluide Phasen. 2.1 Die thermischen Zustandsgrößen Masse m [m] = kg
2. Fluide Phasen 2.1 Die thermischen Zustandsgrößen 2.1.1 Masse m [m] = kg bestimmbar aus: Newtonscher Bewegungsgleichung (träge Masse): Kraft = träge Masse x Beschleunigung oder (schwere Masse) Gewichtskraft
VL 12. VL11. Das Wasserstofatom in der QM II Energiezustände des Wasserstoffatoms Radiale Abhängigkeit (Laguerre-Polynome)
VL 12 VL11. Das Wasserstofatom in der QM II 11.1. Energiezustände des Wasserstoffatoms 11.2. Radiale Abhängigkeit (Laguerre-Polynome) VL12. Spin-Bahn-Kopplung (I) 12.1 Bahnmagnetismus (Zeeman-Effekt) 12.2
Vorlesung Messtechnik 2. Hälfte des Semesters Dr. H. Chaves
Vorlesung Messtechnik 2. Hälfte des Semesters Dr. H. Chaves 1. Einleitung 2. Optische Grundbegriffe 3. Optische Meßverfahren 3.1 Grundlagen dρ 3.2 Interferometrie, ρ(x,y), dx (x,y) 3.3 Laser-Doppler-Velozimetrie
Entartete Fermigase: Handout zum Seminar im Fortgeschrittenen Praktikum
Entartete Fermigase: Handout zum Seminar im Fortgeschrittenen Praktikum Leszek Lupa Johannes Gutenberg Universität zu Mainz (Dated: 12.06.06) Im folgenden soll eine kurze Zusammenfassung für das Thema
12.8 Eigenschaften von elektronischen Übergängen. Übergangsfrequenz
phys4.024 Page 1 12.8 Eigenschaften von elektronischen Übergängen Übergangsfrequenz betrachte die allgemeine Lösung ψ n der zeitabhängigen Schrödinger-Gleichung zum Energieeigenwert E n Erwartungswert
Teil II: Quantenmechanik
Teil II: Quantenmechanik Historisches [Weinberg 1] Den ersten Hinweis auf die Unmöglichkeit der klassischen Physik fand man in der Thermodynamik des elektromagnetischen Feldes: Das klassische Strahulungsfeld
Bose-Einstein Kondensation. Hauptseminar. Bastian Marquardt
Bose-Einstein Kondensation Hauptseminar Bastian Marquardt 21.07.2005 2 Inhaltsverzeichnis 1 Was ist BEK? 1 1.1 Vorbetrachung............................ 1 1.2 Theoretische Grundlagen......................
Schriftliche Prüfung zur Feststellung der Hochschuleignung
Freie Universität Berlin Schriftliche Prüfung zur Feststellung der Hochschuleignung T-Kurs Fach Physik (Musterklausur) Von den vier Aufgabenvorschlägen sind drei vollständig zu bearbeiten. Bearbeitungszeit:
1. Bestimmen Sie die Phasengeschwindigkeit von Ultraschallwellen in Wasser durch Messung der Wellenlänge und Frequenz stehender Wellen.
Universität Potsdam Institut für Physik und Astronomie Grundpraktikum 10/015 M Schallwellen Am Beispiel von Ultraschallwellen in Wasser werden Eigenschaften von Longitudinalwellen betrachtet. Im ersten
Das Bohrsche Atommodell
Das Bohrsche Atommodell Auf ein Elektron, welches im elektrischen Feld eines Atomkerns kreist wirkt ein magnetisches Feld. Der Abstand zum Atomkern ist das Ergebnis, der elektrostatischen Coulomb-Anziehung
3. Kapitel Der Compton Effekt
3. Kapitel Der Compton Effekt 3.1 Lernziele Sie können erklären, wie die Streuung von Röntgenstrahlen an Graphit funktioniert. Sie kennen die physikalisch theoretischen Voraussetzungen, die es zum Verstehen
Magnetfalle: Joffe und Top- Falle, Chipfallen
Nikolas Melcher 17.12.2007 Magnetfallen Magnetfalle: Joffe und Top- Falle, Chipfallen HS : Lichtkräfte auf Atome Seite 2 Inhalt 1. Theorie 1. Zeeman-Effekt 1. Normaler Zeeman-Effekt 2. Anormaler Zeeman-Effekt
Hochtemperatur - Supraleiter
Hochtemperatur - Supraleiter Vergleich: Leiter - Supraleiter Elektrischer Leiter: R ändert sich proportional mit T Supraleiter: unterhalb von Tc schlagartiger Verlust des Widerstands Supraleitung Sprungtemperatur
Praktikum II PO: Doppelbrechung und eliptisch polatisiertes Licht
Praktikum II PO: Doppelbrechung und eliptisch polatisiertes Licht Betreuer: Norbert Lages Hanno Rein [email protected] Florian Jessen [email protected] 26. April 2004 Made
Fermi-Dirac-Verteilung
Fermi-Dirac-Verteilung Besetzungsfunktion pro innerem Freiheitsgrad: n(ε) = e (ε µ)/k B T + 6.7.23 Michael Buballa Fermi-Dirac-Verteilung Besetzungsfunktion pro innerem Freiheitsgrad: n(ε) = e (ε µ)/k
A. Erhaltungsgrößen (17 Punkte) Name: Vorname: Matr. Nr.: Studiengang: ET Diplom ET Bachelor TI WI. Platz Nr.: Tutor:
Prof. Dr. O. Dopfer Prof. Dr. A. Hese Priv. Doz. Dr. S. Kröger Cand.-Phys. A. Kochan Technische Universität Berlin A. Erhaltungsgrößen (17 Punkte) 1. Unter welcher Bedingung bleiben a) der Impuls b) der
Relaxation. Dominik Weishaupt. 2.1 T1: Longitudinale Relaxation T2/T2*: Transversale Relaxation 8
2 Relaxation 7 7 2 Relaxation Dominik Weishaupt 2.1 T1: Longitudinale Relaxation 8 2.2 T2/T2*: Transversale Relaxation 8 D. Weishaupt, V. D. Köchli, B. Marincek, Wie funktioniert MRI?, DOI 10.1007/978-3-642-41616-3_2,
Klausur. Physik für Pharmazeuten (PPh) SS Juli 2006
Klausur Physik für Pharmazeuten (PPh) SS06 31. Juli 2006 Name: Matrikel-Nr.: Fachrichtung: Semester: Bearbeitungszeit: 90 min. Bitte nicht mit Bleistift schreiben! Nur Ergebnisse auf den Aufgabenblättern
3. Feinstruktur von Alkalispektren: Die gelbe D-Linie des Na ist ein Dublett, sollte aber nur eine Linie sein.
13. Der Spin Experimentelle Fakten: 2. Normaler Zeeman-Effekt ist die Ausnahme: Meist sieht man den anormalen Zeeman-Effekt (Aufspaltung beobachtet, für die es keine normale Erklärung gab wegen Spin).
Physik für Naturwissenschaften. Dr. Andreas Reichert
Physik für Naturwissenschaften Dr. Andreas Reichert Modulhandbuch Modulhandbuch Modulhandbuch Modulhandbuch Modulhandbuch Modulhandbuch Modulhandbuch Modulhandbuch Termine Klausur: 5. Februar?, 12-14 Uhr,
14. Atomphysik Aufbau der Materie
14. Atomphysik 14.1 Aufbau der Materie 14.2 Der Atomaufbau 14.2.1 Die Hauptquantenzahl n 14.2.2 Die Nebenquantenzahl l 14.2.3 Die Magnetquantenzahl m l 14.2.4 Der Zeemann Effekt 14.2.5 Das Stern-Gerlach-Experiment
Polare Moleküle. Hauptseminar: Physik der kalten Gase. Lena Daschke Sonntag, 19. Mai 13
Polare Moleküle Hauptseminar: Physik der kalten Gase Lena Daschke 14.05.2013 1 Übersicht 1. Generelle Eigenschaften von Molekülen 2. Direkte Kühlmethoden von Molekülen 3. Herstellung von ultrakalten Molekülen
Schlüsselexperimente der Quantenphysik
Bernd Kugler 15. Mai 2009 Schlüsselexperimente der Quantenphysik Das Zeigermodell Seite 2 Inhalt Optik Problemstellung Zeiger Quantenmechanik Problemstellung Zeiger Interferenz von C 60 -Molekülen Interferenz
VL 18 VL Laser VL Mehrelektronensysteme VL Periodensystem
VL 18 VL 17 17.1. Laser (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation) Maser = Laser im Mikrowellenbereich, d.h. Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) VL 18 18.1. Mehrelektronensysteme
Einführung in die Festkörperphysik I Prof. Peter Böni, E21
Einführung in die Festkörperphysik I Prof. Peter Böni, E1 Lösung zum 9. Übungsblatt (Besprechung: 18. - 0. Dezember 006) P. Niklowitz, E1 Aufgabe 9.1: Neutronenstreuung an Phononen (a) Geben Sie die Dispersionsrelation
Ferromagnetismus: Heisenberg-Modell
Ferromagnetismus: Heisenberg-Modell magnetische Elektronen nehmen nicht an der chemischen Bindung teil lokalisierte Beschreibung (4f und 5f Systeme seltene Erden) 4f-Ferromagnete nahe am atomaren Wert!
EIN TROPFEN LICHT. 1 von :12. von Heinz Horeis
1 von 5 05.03.2012 16:12 Ausgabe: 6/2011, Seite 36 - Erde & Weltall EIN TROPFEN LICHT Kann Licht kondensieren wie Wasserdampf? In der Quantenwelt ist das tatsächlich möglich. Und mit der richtigen Idee
