Integrative Förderung
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- Nadja Krause
- vor 8 Jahren
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1 Integrative Förderung Konzept der Schule Altbüron
2 Inhalt 1. Einleitung 2. Grundlagen 3. Grundsätze 4. Zielgruppen und Förderansätze 5. Umsetzung im Unterricht 5.1 Arbeitsformen 5.2 Besondere Angebote 6. DaZ Deutsch als Zweitsprache 7. Verfahren und Abläufe 7.1 Basisstufe bis 6. PS 7.3 Übertritt in die Sekundarstufe 1 8. Förderung 8.1 Förderdiagnose 8.2 Förderplanung 9. Beurteilung 9.1 Beurteilungs- und Fördergespräch 9.2 Entscheidungskompetenzen 9.3 Promotion 9.4 Zeugniseintrag 9.5 Förderbericht und Förderplanung 9.6 Dispensation 10. Pflichten, Aufgaben und Zusammenarbeit aller IF-Beteiligten 10.1 Klassenlehrperson / IF-Lehrperson 10.2 Eltern 10.3 Schulische Dienste 11. Qualitätssicherung 12. Informationskonzept 13. Glossar 14. Anhänge Anhang 1: Ablaufschema IF Anhang 2: Formular Vereinbarung Individuelle Lernziele Anhang 3: Protokoll Fördergespräch 2
3 1. Einleitung Die Schule Altbüron unterrichtet Schüler von der Basisstufe bis zur 6. Primarklasse. Seit der Einführung der Basisstufe im Jahre 2006 ist auch die Integrative Förderung (nachfolgend IF genannt), fester Bestandteil des Unterrichtes. Mit IF ist es möglich, Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen in der Regelklasse einschulen zu können. 2. Grundlagen Das IF-Konzept der Schule Altbüron basiert auf: Gesetz über die Volksschulbildung vom 22. März 1999 Verordnung über die Förderangebote der Volksschule vom 12. April 2011 Verordnung über die Beurteilung der Lernenden Umsetzungshilfe Integrative Förderung (IF) Kindergarten und Primarschule der DVS vom Dezember Umsetzungshilfe DaZ als Zweitsprache der DVS vom Oktober 2015 Merkblatt Basisstufe vom 1. August 2015 Folgende Grundlagenpapiere unterstützen die Erarbeitung des IF-Konzeptes zusätzlich: Leitbild der Schule Altbüron vom 29. Oktober 2012 Grob- und Detailkonzept Integrative Förderung der Schule Altbüron vom 17. Januar 2009 Konzepte anderer Schulen 3. Grundsätze Möglichst alle Lernenden von Altbüron sollen den Unterricht am Wohnort besuchen können. (Ausgenommen Lernende die Anspruch auf eine Förderung in einer heilpädagogischen Sonderschule haben. Diese besuchen eine entsprechende Ausbildungsstätte.) 3
4 IF unterstützt alle Schülerinnen und Schüler (SuS). Durch differenzierende Unterrichtsangebote wird den unterschiedlichen Leistungsvermögen und Bedürfnissen Rechnung getragen. Mit IF werden die SuS gemäss ihren Voraussetzungen ganzheitlich nach dem Lehrplan 21 in den überfachlichen (Selbst-, Sozial-und Methodenkompetenz) und fachlichen Kompetenzen gefördert. Die Stärken der SuS werden bewusst wahrgenommen und weiterentwickelt. Die IF-Lehrperson arbeitet unterstützend wie auch präventiv. Der Unterricht ermutigt die SuS, selber Verantwortung für die persönlichen Lernprozesse zu übernehmen. Selbstgesteuertes und selbstverantwortliches Lernen wird immer wieder bewusst angestrebt. Die IF- und die Klassenlehrperson arbeiten eng zusammen, planen und reflektieren den Unterricht gemeinsam. 4. Zielgruppen und Förderansätze Alle Lernenden IF richtet sich in Altbüron in der Basisstufe und der Primarschule an alle Lernenden. IF findet in verschiedenen Arbeitsformen wie Teamteaching, Gruppen- oder Einzelförderung statt. Lernende mit Lernschwierigkeiten Der Lernprozess von Lernenden mit Lernschwierigkeiten verläuft meist nicht erwartungsgemäss und die Anforderungen des Lehrplans können nicht erfüllt werden. Durch Förderung der Basisfunktionen, der Wahrnehmung und der Kulturtechniken die sich am Entwicklungs- und Lernstand des Kindes orientieren, unterstützt die IF-Lehrperson diese SuS. Lernende mit Teilleistungsschwächen Teilleistungsschwächen beschreiben unerwartet schwache Leistungen in einzelnen Bereichen, bei durchschnittlicher oder hoher Intelligenz. Durch den Einsatz von Nachteilsausgleich, individuellen Lernzielen usw. nimmt die Integrative Förderung Einfluss auf den Unterricht und die Beurteilung dieser Lernenden. 4
5 Lernende mit Entwicklungsverzögerungen Die momentan gezeigte Leistung eines Kindes ist nicht Ausdruck einer Leistungsschwäche, sondern bezieht sich auf seine Entwicklung, die noch mehr Zeit braucht, als erwartet. Mit entsprechenden Fördervereinbarungen können diese Kinder länger in einer Stufe verweilen. Lernende mit Verhaltensschwierigkeiten Die Ursachen und der Ausdruck von Verhaltensschwierigkeiten sind sehr vielfältig. Verantwortlich dafür ist nicht alleine das Kind, sondern auch sein soziales Umfeld, seine Geschichte, die momentane Situation und die Anforderungen, die die Schule stellt. Die Begleitung Lernenden mit Verhaltensschwierigkeiten bedingt den Einsatz vielfältiger Lösungen. Das Schulteam unterstützt sich dabei gegenseitig. Lernende mit besonderen Begabungen SuS mit einer überdurchschnittlichen Begabung werden im Rahmen des Unterrichts innerhalb der Klasse gefördert. Die gute Umsetzung der Freiarbeit wird an der Schule Altbüron mit zwei Wochenlektionen unterstützt. Alle Klassen kommen während eines Schuljahres in den Genuss dieser Unterstützung. Lernende mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) Kinder, die aus einem fremden Land, einer fremden Kultur zugezogen sind oder die mehrsprachig aufwachsen und lernen, benötigen eine besondere Aufmerksamkeit. Durch den Deutschunterricht werden die SuS mit der neuen Sprache, aber auch mit den Gegebenheiten unseres Landes vertraut gemacht. Dies fördert nicht nur das Erlernen der deutschen Sprache, sondern die Integration insgesamt. Der Unterricht findet in Gruppen, auch mal als Einzelförderung oder in der Klasse statt und wird wenn möglich von der IF- Lehrperson oder einer DaZ-Lehrperson erteilt. Lernende mit integrativer Sonderschulung (IS) Eine Sonderschulung und deren sonderpädagogischen Förderbedarf wird immer vom Schulpsychologischen Dienst (SPD) abgeklärt. Integrative Sonderschulung wird in den Bereichen der geistigen und körperlichen Behinderungen, sowie der Hör-, Sprach- und Verhaltensbehinderungen 5
6 angeboten. Alle zwei Jahre wird die Sonderschulung durch den SPD überprüft und durch die Dienststelle Volksschulbildung bewilligt. Lernende der integrativen Sonderschulung werden durch individuell zugeschnittene Massnahmen begleitet. Je nach Voraussetzung ist es möglich, dass die IS-Unterstützung durch die IF-Lehrperson erteilt werden kann. 5. Umsetzung im Unterricht Die Klassenlehrperson und die IF-Lehrperson besprechen die Arbeitsform, die den Bedürfnissen der SuS am besten entsprechen. Ein Kind kann auf verschiedenen Ebenen individuell begleitet werden. Klassenlehrperson IF-Lehrperson Beteiligung beteiligt sich an der Erarbeitung der Fördervereinbarungen Teamteaching trägt gemeinsame Verantwortung, erarbeitet Lernangebote, arbeitet förderdiagnostisch Unterrichtsführung trägt die Hauptverantwortung, erarbeitet Lernangebote, formuliert Fördervereinbarungen Teamteaching trägt gemeinsame Verantwortung, erarbeitet Lernangebote, arbeitet förderdiagnostisch Unterrichtsführung trägt die Hauptverantwortung, erarbeitet Lernangebote, arbeitet förderdia- trägt gnostisch Unterstützung/Beratung trägt Verantwortung für Kinder mit besonderem Bildungsbedarf, unterstützt die Erarbeitung der Lernangebote, stützt Förderdiagnostik In der obersten Ebene stehen einzelne Kinder im Fokus, die länger andauernd oder zeitlich beschränkt in Kleingruppen begleitet werden. Für SuS die über einen längeren Zeitraum hinweg diese Ebene besuchen, wird eine Fördervereinbarung erstellt. 6
7 Auf der mittleren Ebene unterrichten beide Lehrpersonen gemeinsam. Je nach Bedürfnis werden die Kinder speziell gefördert. Auf der untersten Ebene unterrichtet die Klassenlehrperson alleine und profitiert von der Unterstützung und Beratung der IF-Lehrperson. 5.1 Arbeitsformen Integrative Förderung ist Teamarbeit. Gemeinsame pädagogische Leitgedanken und Ziele sowie eine effiziente Organisation sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit und halten den Arbeitsaufwand in einem vernünftigen Rahmen. Teamteaching: Die Klassenlehrperson und IF-Lehrperson arbeiten zeitgleich an derselben Klasse und planen den Unterricht inhaltlich und methodisch gemeinsam. Einzelunterricht: Bei Bedarf arbeitet eine Lehrperson kurzzeitig mit einem einzelnen Kind (z.b Lernende mit individuellen Lernzielen) innerhalb oder ausserhalb des Klassenunterrichts. Gruppenunterricht: Eine der Lehrpersonen arbeitet mit einer Gruppe an einem Ziel / einer Aufgabe / einer Kompetenz. Der Gruppenunterricht findet innerhalb oder ausserhalb des Schulzimmers statt. Projekte: Kinder arbeiten ihren Begabungen entsprechend an einem Projekt. Die Klassenlehrperson und die IF-Lehrperson stehen den Lernenden beratend und helfend zur Seite. 7
8 Fallbesprechungen: Die IF-Lehrperson bespricht mit der Klassenlehrperson Umgang und Förderung einzelner SuS. Bei Bedarf werden weitere Fachpersonen beigezogen. Eine Fallbesprechung kann auch im ganzen Team als Form einer Intervision stattfinden. 6. DaZ Deutsch als Zweitsprache Sprache ist die Grundlage jeglichen Unterrichts. SuS mit keinen oder ungenügenden Deutschkenntnissen werden zusätzlich durch den Unterricht Deutsch als Zweitsprache (DaZ) unterstützt. Folgende beiden Unterrichtsformen sind an der Schule Altbüron üblich: DaZ-Anfangsunterricht SuS, die neu zuziehen und deren Erstsprache nicht Deutsch ist, besuchen den Anfangsunterricht. DaZ-Aufbauunterricht Dieser Unterricht richtet sich an SuS, die ihre Deutschkenntnisse weiter entwickeln und vertiefen müssen, um dem Unterricht erfolgreich folgen zu können. Der DaZ-Unterricht wird wenn möglich von einer ausgebildeten DaZ-Lehrperson unterrichtet. Im besten Falle wird DaZ von der IF-Lehrperson erteilt und entweder im Unterricht integriert oder in Kleingruppen angeboten. Mit dem seit dem Schuljahr 2014/15 obligatorischen Instrumentarium Sprachgewandt wird die Notwendigkeit des Besuches des DaZ-Unterrichtes ermittelt und beurteilt. Die DaZ-Lektionen werden bedarfsorientiert errichtet und gehören nicht zum IF-Pool. 7. Verfahren und Abläufe Werden bei einem Kind besondere Förderbedürfnisse festgestellt, tritt das Ablaufschema IF, gemäss der Umsetzungshilfe IF Kindergarten und Primarschule der DVS in Kraft (siehe Anhang 1) 7.1 Basisstufe Es gehört zur Philosophie der Basisstufe, dass alle Kinder, auch Kinder mit besonderen Bedürfnissen in der Klasse integriert werden. Der individualisierende 8
9 Unterricht schafft gute Voraussetzungen für die Kinder, da die verschiedenen Voraussetzungen und Entwicklungsstände der Kinder in der Planung mitberücksichtigt werden. Eine der an der Basisstufe unterrichtenden Lehrperson sollte wenn möglich über eine Zusatzausbildung (MAS IF, Heilpädagogik oder ähnliches) verfügen. Im Unterricht kommen alle Arbeitsformen zum Einsatz (siehe Punkt 5.1). Die Lektionen für die Integrative Förderung sind im Unterrichtspensum von 42 Lektionen (WOST Lektionen) pro Klasse bereits mitgerechnet. Je nach Klassengrösse und zusammensetzung stehen 5 bis 7 (WOST bis 6) Lektionen für IF zur Verfügung bis 6. Klasse Werden bei einem Kind besondere Bedürfnisse festgestellt, werden die Erziehungsberechtigten informiert. Eventuell ist das Einholen einer Drittmeinung (SPD, Logopädie, Psychomotorik, ) sinnvoll. Zeichnet sich bei einem Kind die Notwendigkeit zur Anpassung individueller Lernziele ab, wird in einem Standortgespräch mit allen Beteiligen, die Situation analysiert. Der Schulpsychologische Dienst (SPD) muss beigezogen werden. In einer Fördervereinbarung werden jeweils die individuellen Lernzielanpassungen und der Einbezug in die Integrative Förderung festgelegt. Da die Vereinbarung von Individuellen Lernzielen einer Statusänderung des Kindes entspricht, ist den Eltern das rechtliche Gehör zu gewährleisten und im Zeugnis wird dies entsprechend vermerkt (siehe 9.4). 7.3 Übertritt in die Sekundarstufe 1 Lernende der 5. und 6. Primarklasse mit individuelle Lernzielen, werden der Sekundarstufe 1 zugeteilt. In der Sekundarschule erfolgt die Integrative Förderung in der Regel im Niveau C. Lernende, mit vom Schulpsychologischen Dienst diagnostizierten Teilleistungsschwäche, können auf Entscheid der Schulleitung der abnehmenden Sekundarstufe durch die IF-Lehrperson auch im Niveau A oder B unterstützt werden. Da Altbüron über keine Sekundarstufe 1 verfügt, ist der Übergabe an die abnehmende Schule besondere Beachtung zu schenken. 9
10 8. Förderung Im Rahmen der Integrativen Förderung erhalten grundsätzlich alle Lernende individuelle Unterstützung im Klassenunterricht. Lernende mit aufgezeigten Begabungen oder Schwächen werden zusätzlich von der IF-Lehrperson betreut. Die Förderung wird mit dem Konzept des vierschrittigen Förderkreislaufes von Ganzheitlichen Beurteilen und Förden immer wieder überprüft. 1. Ziele deklarieren und vereinbaren 2. Lernprozesse und -ergebnisse wahnehmen und beobachten Unterricht gestalten und Lernprozesse begleiten 4. Förderung ableiten 3. Lernprozesse und - ergebnisse beurteilen 8.1 Förderdiagnose Die Förderdiagnostik ist auf das Verhalten und das Lernen in allen Kompetenzen ausgerichtet. Im regelmässigen Austausch der am Unterricht beteiligten Personen werden die individuellen Lernprozesse der SuS besprochen. Lernende mit besonderem Förderbedarf haben Anrecht auf eine besondere Begleitung. Diese werden in einer schriftlichen Fördervereinbarung festgehalten (siehe Anhang 3). In Beurteilungsgesprächen mit den Erziehungsberechtigten und Fachpersonen, werden die aktuellen Bedürfnisse besprochen und Förderziele hergeleitet. In der Regel finden diese Gespräche halbjährlich statt. 8.2 Förderplanung Die aus der Diagnostik erarbeiteten Förderziele bieten die Grundlage für die Förderplanung. Für Lernende mit kurzzeitigen Lernschwierigkeiten, ohne individuelle Lernziele, erfolgt eine gezielte Unterstützung in einem bestimmten Bereich über einen begrenzten Zeitraum. Es werden die Lernziele der Regelklasse erreicht. 10
11 Für Lernende mit besonderen Begabungen oder Schwächen in einem oder mehreren Bereichen können individuelle Lernziele definiert werden. Die IF-Lehrperson passt in Absprache mit der Klassenlehrperson in den entsprechenden Fächern die Lernziele, mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten, an. In der Regel liegt eine schulpsychologische Abklärung zu Grunde. Die Fördervereinbarung dokumentiert den Lernprozess des Kindes. 9. Beurteilung Die Beurteilung orientiert sich an den Lernzielen des Lehrplans (Lernzielnorm) und an den Fähigkeiten und Fortschritten des Lernenden (Individualnorm). 9.1 Beurteilungs- und Fördergespräch Mindestens einmal pro Schuljahr führt die Klassenlehrperson mit den Erziehungsberechtigten und den Lernenden ein Beurteilungsgespräch. Kinder mit besonderem Bildungsbedarf haben Anrecht auf besondere Begleitung. In regelmässig stattfindenden Gesprächen besprechen Lehrpersonen, Erziehungsberechtigte, das Kind und evt. Fachpersonen seine aktuelle Situation und leiten Fördermassnahmen ab. In der Regel finden diese Gespräche halbjährlich statt. 9.2 Entscheidungskompetenz Die Klassenlehrperson und die IF-Lehrperson bestimmen zusammen mit den Erziehungsberechtigten über die weitere Schullaufbahn des Kindes. Bei Uneinigkeit entscheidet die Schulleitung. 9.3 Promotion Lernende, welche die Ziele der Regelklasse nicht erreichen, erhalten in der Regel nach einer Abklärung durch den Schulpsychologischen Dienst, individuelle Lernziele. Die Versetzung in die nächst höhere Klasse ist auch für Lernende mit individuellen Lernzielen die Regel. Über einen längeren oder nochmaligen Besuch einer Klasse entscheidet von der 3. bis zur 6. Klasse die Schulleitung auf Antrag der Erziehungsberechtigten. 11
12 Lernende mit hohen Begabungen, welche mit den Zielen der Regelklasse stark unterfordert sind, haben im Ausnahmefall die Möglichkeit, ebenfalls auf Antrag der Erziehungsberechtigen, eine Klasse zu überspringen. 9.4 Zeugniseintrag Lernende ohne individuelle Lernziele werden im regulären Notensystem beurteilt und erhalten keinen besonderen Zeugniseintrag. Lernende mit individuellen Lernzielen erhalten im betreffenden Fach anstelle der Note den Eintrag besucht. Unter Administrative Bemerkungen wird folgendes eingetragen: Integrative Förderung: Individuelle Lernziele. 9.5 Förderbericht und Förderplanung Mit der Fördervereinbarung werden die Lernprozesse eines Kindes dokumentiert. Sie wird dann getroffen, wenn die üblichen Dokumente (Zeugnis, Beobachtungen) nicht ausreichen. Fördervereinbarungen können mit oder ohne Individuelle Lernzielanpassungen getroffen werden. Ebenso können Verhaltensvereinbarungen getroffen und Verbindlichkeiten eingefordert werden. Diese schriftlichen Informationen sind für die Kommunikation zwischen Schule und Eltern gedacht. Vereinbarungen und Lernberichte werden sorgfältig behandelt, verschlossen aufbewahrt und spätestens drei Jahre nach Beendigung der Integrativen Förderung vernichtet. 9.6 Dispensation in einzelnen Fächern Eine Dispensation in einem Fach kann auf Antrag der Erziehungsberechtigten, der Klassenlehrperson oder der IF-Lehrperson von der Schulleitung erteilt werden. Die Erziehungsberechtigen sind anzuhören, die Lernenden ihrem Entwicklungsstand entsprechend einzubeziehen. Die Unterrichtszeit darf insgesamt nicht verringert werden. Kompensationen sind zu regeln. Dispensationen werden in der Vereinbarung über Individuelle Lernziele festgehalten. Bei Überforderung, z.b. in einer Fremdsprache, soll zuerst über mindestens ein Semester das Anspruchsniveau für die betreffenden Lernenden angepasst werden. 12
13 Wird ein Kind in einem Fach dispensiert wird in dem entsprechenden Fach anstelle einer Note disp. eingetragen. 10. Pflichten, Aufgaben und Zusammenarbeit aller IF-Beteiligten Damit die Integrative Förderung gelingt, ist eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten Voraussetzung Klassenlehrperson und IF-Lehrperson Arbeitsfeld Klasse Klassenlehrperson IF-Lehrperson Expertin/Experte für das Expertin/Experte für die Förderung der Klassenmanagement Kinder mit besonderem Bildungsbedarf Hauptverantwortlich für die Erziehung Verantwortung insbesondere für Kinder und den Unterricht aller Kinder der mit besonderem Bildungsbedarf und im Klasse präventiven Sinn für alle Kinder Selbständiger Unterricht und Teamteaching und selbständiger Teamteaching in der Klasse Planung, Vorbereitung, Organisation und Auswertung des Klassenunterrichts ohne IF-Lehrperson Planung, Vorbereitung, Organisation und Auswertung des Teamteaching mit der IF-Lehrperson Mitsprache bei der Förderlektion ausserhalb des Klassenunterrichts Hauptverantwortung für die Koordination mit anderen Lehrpersonen, klassen-, fach- und schulhausbezogen (inkl. Zusammenarbeit bei der Beurteilung der Lernenden und Übergabegespräche) Erarbeitung von Lernangeboten für den Klassenunterricht Förderunterricht Unterstützung und Beratung der Klassenlehrperson für den alltäglichen Unterricht Planung, Vorbereitung, Organisation und Auswertung des Teamteaching mit der Klassenlehrperson Planung, Vorbereitung, Organisation und Auswertung des Förderunterrichts ausserhalb der Klasse Koordination mit anderen Lehrpersonen, klassen-, fach-, schulausbezogen (inkl. Zusammenarbeit bei der Beurteilung der Lernenden) Erarbeitung von Lernangeboten für den Förderunterricht; Unterstützung bei der Erarbeitung von Lernangeboten für den 13
14 Klassenunterricht Diagnostik, Beurteilung, Förderplanung Diagnostik, Beurteilung, Förderplanung und Zielüberprüfung für alle Kinder und Zielüberprüfung insbesondere für Kinder mit besonderem Bildungsbedarf Schreiben von Zeugnissen Formulieren von Fördervereinbarungen und Lernberichten Vorbereitung und Durchführung von Unterstützung bei der Vorbereitung und Elternveranstaltungen Durchführung von Elternveranstaltungen Hauptverantwortung für das Führen Unterstützung und Ergänzung mit einer Lernbiographie zusätzlichen Unterlagen Vorbereitung und Durchführung Mithilfe bei der Vorbereitung und schulischer Anlässe wie Schulreise, Durchführung von Spezialanlässen an Sporttag, Klassenlager, usw. der Schule, Möglichkeit zur Begleitung der Klassenlehrperson/Klasse an ausserschulische Lernorte wie Exkursionen, Schulreisen usw. Arbeitsfeld Lernende Beratung und Begleitung aller Beratung und Begleitung aller Lernenden Lernenden, insbesondere der Kinder mit besonderem Bildungsbedarf im Rahmen Zusammenarbeit mit Erziehungsberechtigten Leitung von Beurteilungs- und Fördergesprächen Kontaktaufnahme mit IF-Lehrperson bei Schwierigkeiten betreffend Kinder mit besonderem Bildungsbedarf Teilnahme an Fallbesprechungen Koordination im Einbezug von weiteren beteiligten Fachpersonen (Schulleitung, Schulsozialarbeit, Schuldienste, Amts-, Beratungs- und Therapiestellen) der Fördervereinbarung Zusammenarbeit insbesondere mit Erziehungsberechtigten von Kindern mit besonderem Bildungsbedarf Leitung von Beurteilungs- und Fördergesprächen nach Absprache mit der Klassenlehrperson (insbesondere für Kinder mit besonderem Bildungsbedarf) Beratung der Klassenlehrperson betreffend Kind mit besonderem Bildungsbedarf Leitung von Fallbesprechungen bei Kindern mit besonderem Bildungsbedarf Koordination im Einbezug von weiteren beteiligten Fachpersonen (Schulleitung, Schulsozialarbeit, Schuldienst, Amts-, Beratungs- und Therapiestellen) nach 14
15 Absprache mit der Klassenlehrperson (insbesondere für Kinder mit besonderem Bildungsbedarf) 10.2 Schulische Dienste Die Schuldienste (Schulpsychologischer Dienst, Logopädischer Dienst, Psychomotorische Therapiestelle, wenn vorhanden Schulsozialarbeit) unterstützen und begleiten in der Funktion einer externen Beratung die Bedürfnisse des einzelnen Kinder und seiner Schule. Sie können von Seiten der Schule und/oder den Erziehungsberechtigen angefragt werden Schulpsychologischer Dienst (SPD) Der SPD diagnostiziert und berät Lernende, mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen und bietet förderdiagnostische Gespräche an. Er berät Lernende und Erziehungsberechtigte bei erzieherischen, psychischen und schulischen Schwierigkeiten und bietet der Schule Unterstützung in Konflikten an Logopädischer Dienst Die Logopädin erfasst, klärt ab und behandelt Kinder und Jugendliche mit Kommunikationsstörungen der gesprochenen und geschriebenen Sprache, Störungen der Stimme und der Stimmresonanz. Im ersten Schuljahr führt sie an der Schule Altbüron dazu einen Reihenuntersuch durch. Die Kinder besuchen die Logopädie meist im geschützten Rahmen im Logopädischen Dienst Psychomotorische Therapiestelle In der Psychomotorik werden Kinder begleitet, die Entwicklungsauffälligkeiten in ihrem Bewegungsverhalten, bzw. ihrer Wahrnehmungsfähigkeiten zeigen. Sie baut auf dem wechselwirksamen Zusammenhang von innerem Erleben (Psyche) und äusserer Handlung (Motorik) auf, in dem sie übersteigerte Aktivität, phlegmatischer Passivität, Clownerie oder auch Aggressivität sowohl ausgleichend als auch ich- uns selbststärkend begegnet. 15
16 Schulsozialarbeit Die Schulsozialarbeit berät, begleitet und unterstützt Lernende, Erziehungsberechtigte, Lehrpersonen und IF-Lehrpersonen bei sozialen, erzieherischen und sozialen Problemen und Schwierigkeiten. Im Moment hat die Schule Altbüron keine Anbindung an die Schulsozialarbeit. 11. Pensenpool Um ein umfassendes und ganzheitliches Arbeiten zu ermöglichen, ist bei Möglichkeit eine Person (mit entsprechender Ausbildung) für die verschiedenen Fördermassnahmen einer Klasse zuständig. IF-Lektionen, die für eine Klasse vorgesehen sind, sollen auf die ganze Woche verteilt sein. Die Integrative Förderung findet während der regulären Unterrichtszeiten statt. Durch die flexible Handhabung der zur Verfügung stehenden Lektionen des vorgegebenen IF-Pools soll die Schulleitung auf aktuelle Belastungen reagieren. Die für die Integrative Förderung in der Primarschule (exklusive Basisstufe) werden pro 120 Lernende mindestens 100 Stellenprozent eingesetzt. 12. Qualitätssicherung Die Integrative Förderung ist an der Schule Altbüron in die Qualitätssicherung eingebettet. Qualitätsmerkmale, die sich auf die Heterogenität der Lernenden beziehen, werden regelmässig an schulinternen Weiterbildungen und in pädagogischen Sitzungen thematisiert. 16
17 13. Glossar: Anfangsunterricht Basisstufe DaZ DVS Fördervereinbarung GBF Heterogenität IF IF-Pool ILZ Integratives Förderkonzept IS Leitbild Lernbericht Lernumgebung MAS IF Regelschule Schuldienste Unterricht für Lernende, die wenig bis gar keine Kenntnisse der deutschen Sprache haben. In der Basisstufe werden 4- bis 8-Jährige in altersgemischten Klassen unterrichtet. In der Regel besuchen die SuS die Basisstufe während vier Jahren. Je nach eigenem Lerntempo ist es für die Kinder auch möglich, die Basisstufe in drei, bzw. fünf Schuljahren zu absolvieren. Deutsch als Zweitsprache für Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern Schriftliche Vereinbarung zwischen Kind, Erziehungsberechtigten und Lehrpersonen über getroffene Fördermassnahmen Ganzheitlich Beurteilen und Fördern Das Wort heterogen bedeutet eigentlich verschiedenen Ursprungs und bezeichnet speziell die Ungleichartigkeit der Teile in einem zusammengesetzten Ganzen. In der pädagogischen Umgangssprache ist Heterogenität zum Synonym für Verschiedenheit innerhalb einer Lerngruppe geworden. Kinder sind verschieden in Bezug auf Alter, Entwicklung, Begabung, Kultur, soziale, kulturelle Herkunft, Sprache, Motivation, Geschlecht, Leistung, Verhalten, Religion usw. Integrative Förderung Zur Verfügung stehende IF-Lektionen pro Schule Individuelle Lernzielanpassung in Abweichung zu den Lehrplanzielen Gemeinde- oder schulinterne Umschreibung der Umsetzung der Integrativen Förderung unter Berücksichtigung des Leitbildes und der pädagogischen Grundsätze Integrative Sonderschulung Sammlung von Leitsätzen, die das Wesen und die Weiterentwicklung der Schule prägen Teil der Fördervereinbarung der die Lernfortschritte beurteilt und die aktuelle Schulsituation beschreibt Unter dem Begriff Lernumgebung versteht man alle Aktivitäten, welche die Lehrpersonen in der didaktisch-methodischen Unterrichtsplanung und bei der Gestaltung der Lernprozesse in der Klasse unternehmen, damit die SuS möglichst hohe fachliche und überfachliche Kompetenzen entwickeln können. Dazu gehören Faktoren wie Unterrichtsmethoden, Sozialformen, Lernmaterialien, räumliche Umgebung, etc. Ziel der Lernumgebung ist es, den Lernenden einen optimalen Rahmen für ihr schulisches Lernen zu schaffen Weiterbildungsmaster Integrative Förderung Schulklassen der öffentlichen Schulen von Vorschulstufe bis und mit Sekundarstufe 1 mit regulärem Lehrplan Schulpsychologischer Dienst, Logopädischer Dienst, Psychomotorische 17
18 Sonderschulung Standortgespräch SuS Teilleistungsschwächen Therapiestelle, Schulsozialarbeit Bedarf ein Kind verstärkter Unterstützung, wird mit einem standardisierten Abklärungsverfahren der individuelle Bedarf ermittelt und entsprechende, sonderpädagogische Massnahmen verfügt. Dabei werden folgende Arten der Sonderschulung unterschieden: Sonderschulung bei geistiger Behinderung, körperlicher Behinderung, Hörbehinderung, Sprachbehinderung und Verhaltensbehinderung. Im Abklärungsverfahren wird gemeinsam mit allen Betroffenen geprüft, welche Form der Schulung für das betroffene Kind am erfolgversprechendsten ist: Einweisung in eine Sonderschuleinrichtung (separative Sonderschulung) oder Eingliederung in eine Regelklasse (integrative Sonderschulung). Die Integrative Sonderschulung (IS) ist eine Form der Sonderschulung, bei der die Kinder und Jugendlichen mit zusätzlichen sonderpädagogischen Massnahmen und Unterstützungsleistungen innerhalb der Regelklasse beschult werden. Gespräch zwischen Erziehungsberechtigten, Lehrpersonen und weiteren Fachpersonen mit altersmässigem Einbezug des Kindes über die aktuelle Schulsituation und die daraus abgeleiteten Fördermassnahmen Abkürzung für Schülerinnen und Schüler Deutliche Leistungsdefizite in einzelnen isolierten Bereichen bei durchschnittlichem oder hohen Begabungsprofil Genehmigt am Bildungskommission Altbüron Schulleitung Altbüron Martin Portmann Petra Stöckli-Bühler 18
19 Anhang 1: Ablaufschema IF Eltern Kind Klassenlehrperson IF- Lehrperson Schuldienst Schullleitung Feststellung von besonderen Bedürfnissen Individuelle Förderung im Unterricht Beratung Unterstützung ja ja Ausreichende Unterstützung? nein Individuelle Förderung im Teamteaching Beratung Unterstützung.ja Ausreichende Unterstützung? nein Einverständnis Zeitlich befristeter Gruppenunterricht ausserhalb der Klasse Beratung Unterstützung ja Ausreichende Unterstützung? nein Umfassende Förderdiagnostik Beratung Einbezug SPD Fördervereinbarung Entscheid bei Uneinigkeit Regelmässige Unterstützung im Rahmen der Fördervereinbarung ohne individuelle Lernzielanpassung Halbjährliche Zielüberprüfung Beurteilung der aktuellen Schulsituation ja Ausreichende Unterstützung? nein Regelmässige Unterstützung im Rahmen der Fördervereinbarung mit individuellen Lernzielanpassungen Beratung Abklärung SPD Entscheid bei Uneinigkeit 19
20 Anhang 2: Formular Vereinbarung Individuelle Lernziele Schüler:... Klasse:... Geburtsdatum:... Klassenlehrperson:... IF-Lehrperson:... Erziehungsberechtigte:... Gesetzliche Grundlagen Verordnung über die Förderangebote der Volksschule 21 und 24 gestützt auf 8 Absatz 4 des Gesetzes über die Volksschulbildung Fördervereinbarung mit angepassten Lernzielen Zwischen den Erziehungsberechtigten von... und der Schule Altbüron wurde folgende Fördervereinbarung getroffen:... bleibt vorläufig in der Gemeinschaft der Klasse und wird mit integrativer Förderung durch die Klassenlehrperson und die IF-Lehrperson unterstützt. In folgenden Bereichen erfolgt die Beurteilung ab... (Datum)...nach individuellen Lernzielen: Sachkompetenz: Selbstkompetenz: Sozialkompetenz: 20
21 Beurteilung Anstelle der Zahlennoten wird im Zeugnis besucht eingetragen und bei den administrativen Bemerkungen steht für das oben erwähnte Fach: Integrative Förderung: individuelle Lernziele. Zweimal jährlich findet ein Fördergespräch mit den Betroffenen statt. Die getroffenen Fördervereinbarungen werden schriftlich festgehalten. Übertritt in die Sekundarstufe I Lernende, welche in der 5./6. Klasse individuelle Lernziele in einem oder mehreren Fächern haben, weil sie die Klassenziele nicht erreichen, besuchen in der Regel anschliessend das Niveau C mit integrativer Förderung der Sekundarstufe I. Sie sind jedoch trotzdem ins übliche Übertrittverfahren eingebunden. Einverständniserklärung Beginn der Massnahme:... Erste Überprüfung:... Ort und Datum:... Erziehungsberechtigte: Klassenlehrperson: IF-Lehrperson: Schulleitung: 21
22 Anhang 3: Protokoll Fördergespräch Schüler/in:.. Klasse:.. Datum:.. (Besprochene Themen) Förderziele und allfällige Massnahmenvorschläge: Verantwortlichkeiten Was: Wer: Allfälliger Termin: Falls die Schülerin / der Schüler nicht teilgenommen hat: Wer Informiert sie / ihn?... 22
23 Nächstes Standortgespräch Datum: Zeit:.... Falls sich die Situation in der Zwischenzeit so verändert, dass jemand der Beteiligten früher ein Standortgespräch wünscht, kann er/sie sich bei der Lehrperson melden. Sie wird das Standortgespräch entsprechend früher einberufen. Einladung erfolgt durch:.. Beteiligte: 23
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