Marktkommentar Zinsen Euro-Zone
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- Chantal Kneller
- vor 10 Jahren
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1 Ausblick auf die Finanzmärkte
2 Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben. Dafür sorgen sowohl die expansive Zinspolitik als auch die massiven Anleihekäufe durch die EZB. 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 3M-Euribor Gründe für anhaltend rekordtiefe Zinsen: Die Inflation dürfte auch 2015 deutlich unter der EZB- Zielgröße von 2 % bleiben und nur sehr langsam durch den Basiseffekt ansteigen. Die EZB möchte nach wie vor über eine Schwächung des Euro den Abwärtstrend der Inflation stoppen und die Deflationsgefahr im Euroraum bannen. Der aus der schwachen Wirtschaft resultierende Druck der Peripherieländer auf die EZB, die Zinsen niedrig zu halten, ist enorm stark. Die Arbeitslosigkeit im Euroraum ist nach wie vor sehr hoch (11,3 %) und erlaubt keinen Zinsanstieg. 0,0 EZB-Leitzins 3-Monats-Euribor 0,05 % 0,019 % 0,05 % unter 0,05 % Langfristige Zinsen Euro-Zone Die unerwartet hohen Summen, die die EZB in Anleihekäufe investiert, sowie die Krisen in und um Europa führten die Renditen 10-jähriger deutscher Bunds noch im Jänner auf Rekordtiefs von knapp 0,17 % und damit wieder unter unsere prognostizierte Bandbreiten-Untergrenze von 0,50 %. Wir reduzieren daher nochmals unsere bandbreite auf 0,15 % bis 0,50 % (von 0,50 % bis 1,00 %). Begründung: Die EZB bekräftigt ihre Entschlossenheit, auch die langfristigen Zinsen tief zu halten. Die hohe Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Deflationsgefahr erfordern bis auf weiteres eine expansive Geldpolitik. Der stark gesunkene Ölpreis wird 2015 die Inflationsrate weiter niedrig halten. Der stark gefallene Ölpreis, der schwache Euro und die anhaltend tiefen Zinsen tragen zu einem vorsichtig optimistischen Konjunkturausblick in der Eurozone bei. Die sich abzeichnende Konjunkturerholung sowie die gegen Jahresende nach unserer Erwartung wieder leicht anziehende Inflation sprechen mittelfristig für wieder leicht steigende Renditen. 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 Rendite 10 J Bund Renditen 10J Euro-Staatsanleihen 0,18 % 0,15 % 0,50 %
3 Marktkommentar Zinsen USA Kurzfristige Zinsen USA Wir halten eine Zinsanhebung durch die FED noch im Juni für eher unwahrscheinlich und rechnen mit einer ersten Zinserhöhung im dritten Quartal. Die US-Notenbank bleibt bei ihrer Strategie der vorsichtigen Zinserhöhung und legt sich zeitlich nicht exakt fest. Die weiter fallende Arbeitslosenquote (5,5 %) und die Aussicht auf anziehende Löhne dürften aber die US- Zinspolitik beeinflussen. Leicht schwächere US-Daten und der feste US-Dollar ließen zwischenzeitlich die Zinserhöhungserwartungen sinken, aber die Zinstrendwende in den USA ist nicht aufzuhalten. 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 FED-Funds (US-Leitzins) US FED-Funds 0,00 % 0,25 % 0,00 % 0,25 % Langfristige Zinsen USA Das nochmals stark gesunkene Renditeniveau in Europa und Japan dämpft momentan auch das Zinsniveau in den USA. Deshalb reduzieren wir unsere bandbreite nochmals leicht um jeweils 0,25 % auf 1,75 bis 2,50 %. 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 Renditen 10J US-Treasuries Begründung: Die relative Attraktivität von US-Treasuries gegenüber ihren Pendants in Europa und Japan ist kürzlich sogar gestiegen. Aufgrund des stark gestiegenen US-Dollars deuten die zuletzt veröffentlichten Wirtschaftsdaten auf eine leichte Eintrübung der US-Wirtschaft hin. Die Inflationserwartungen haben sich seit Jahresbeginn in den USA erhöht. Die niedrige Arbeitslosigkeit und das robuste Wirtschaftswachstum werden über kurz oder lang zu einer Anhebung der Leitzinsen durch die FED führen. 2,0 1,0 10 J. Treasuries 1,923 % 1,75 % 2,50 %
4 Marktkommentar US-Dollar US-Dollar Der Kursverfall des Euro zum US-Dollar hat sich unseren Erwartungen entsprechend fortgesetzt. Nach dem charttechnisch markanten Durchbruch unter 1,20 hat sich die Bewegung allerdings für uns überraschend stark beschleunigt. Wir senken unsere Bandbreite auf 1,00 bis 1,15 (von 1,16 bis 1,26). Die EZB hat im Jänner ein weit über den Markterwartungen liegendes Anleihe-Kaufprogramm beschlossen und ihre Maßnahmen zur Deflationsbekämpfung verstärkt. Die EZB wird ihre Nullzinspolitik noch lange beibehalten und die zusätzlichen Anleihekäufe in Zukunft womöglich noch ausweiten. Der Wirtschaftszyklus der USA zeigt deutlich nach oben, während die Eurozone, getragen von Deutschland, am Beginn einer langsamen Erholung steht. Belastend für den Euro wirkt weiterhin die ungelöste Griechenland-Problematik. Die US-Staatsanleihen bieten aktuell einen deutlichen Zinsvorteil zu Anlagen in Euro-Staatsanleihen. Die US-Notenbank wird immer wieder verbal versuchen, einer starken Aufwertung des US-Dollar entgegenzuwirken, wodurch temporär immer wieder Korrekturen ausgelöst werden können. Spätestens bei Erreichen der Parität könnte eine stärkere Zwischenerholung des Euro eintreten. 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1,1 1 0,9 0,8 EUR/USD EUR/USD 1,0731 1,00 1,15
5 Marktkommentar Schweizer Franken Schweizer Franken Der Schweizer Franken-Kurs erfuhr durch die Aufhebung des Mindestkurses durch die SNB im Jänner eine starke temporäre Aufwertung, die sich aber mittlerweile beruhigt hat. Derzeit pendelt EUR/CHF-Kurs um 1,05. Dort sehen wir auch den Kurs für das zweite Quartal und verändern daher unsere bandbreite auf 1,00 bis 1,10 (von 1,20 bis 1,23), sehen aber die Währung mittelfristig als überbewertet an. Die stark negativen Zinsen in allen Laufzeitbereichen sowie diverse Interventionen der SNB sollten eine weitere Aufwertung des Schweizer Franken verhindern. Der Schweizer Franken ist gem. Kaufkraftparität zum Euro deutlich überbewertet. Eine trübe Wirtschaftsstimmung sowie fallende Preise sprechen für eine anhaltend expansive Geldpolitik und damit einen schwächeren Franken. 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1,1 1 0,9 0,8 EUR/CHF EUR/CHF 1,044 1,00 1,
6 Marktkommentar Gold Gold Der Goldpreis verharrte im ersten Quartal in einer Seitwärtsbewegung. Die Entwicklung sollte auch im zweiten Quartal ähnlich sein. Wir sehen die Bandbreite für das zweite Quartal zwischen USD und USD Der starke US-Dollar wirkt sich derzeit dämpfend auf das Edelmetall aus. Die stark gesunkene globale Inflation reduziert weiterhin die Nachfrage nach Gold. Auch der demnächst erwartete Zinsanstieg in den USA stellt einen Belastungsfaktor für das zinslose Gold dar. Die langfristige Öl-Gold-Relation hat sich durch den Ölpreisverfall auf ein Preisniveau zwischen USD und USD reduziert Goldpreis in USD Gold in USD 1.183, Die Verschuldung der öffentlichen Haushalte, insbesondere in der Eurozone, weist in einigen Ländern ein besorgniserregendes Niveau auf. Dies sollte mittelfristig den Goldpreis stützen. Das aktuelle Preisniveau ist auch aufgrund der gestiegenen Produktionskosten nach unten abgesichert. Die Stimmung zum Edelmetall ist weiter negativ (für antizyklisch orientierte Käufer bereits interessant). Charttechnisch befindet sich auf dem Niveau zwischen USD und eine sehr starke Unterstützung.
7 Marktkommentar Aktien Aktien Nach der massiven und für uns überraschenden Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte halten wir eine temporäre Korrektur für sehr wahrscheinlich. Aufgrund der mangelnden Anlagealternativen sehen wir darin eine eindeutige Kaufgelegenheit. Wir erhöhen die Bandbreite im Euro-Stoxx 50 auf bis (von bis 3.300), im S&P 500 auf bis (von bis 2.100). Aktien bleiben in Relation zu anderen Anlageklassen vor allem durch die jüngst getroffenen Notenbankmaßnahmen (v. a. EZB und BoJ) auch nach den letzten Kursanstiegen attraktiv. Auch die vorsichtige Zinspolitik der US-Notenbank sollte diesen Trend vorerst nicht unterbrechen. Der deutlich gesunkene Ölpreis sollte 2015 die Margen vieler Unternehmen erhöhen und den steigenden Gewinntrend unterstützen. Der starke USD ist eine Stütze für die europäischen Aktienmärkte, welche wir im internationalen Kontext bevorzugen. Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro-Raum könnte eine kurzfristige Belastung für die Märkte darstellen. Das bereits relativ hohe Bewertungsniveau sollte weiteren Anstiegen vorerst im Wege stehen. Auch die bereits stark gesunkene Volatilität deutet auf einen hohen Optimismus hin, was in der Vergangenheit zu Kurskorrekturen geführt hat. In den USA (Leitbörse der Welt) ist für das erste Quartal aufgrund des starken USD mit Gewinnrückgängen bei den Unternehmen zu rechnen und für 2015 nur mit einem geringen Gewinnwachstum EuroStoxx 50 S&P 500 EuroStoxx 50-Europa S&P USA 3.697, ,
8 Privatkunden Veranlagung Tirolinvest Kapitalanlagegesellschaft m.b.h. Sparkassenplatz 1, 6020 Innsbruck Telefon: +43 (0) Telefax: +43 (0) Diese Unterlage ist weder ein Anbot noch eine Einladung zur Anbotsstellung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Sie dient als zusätzliche Information für unsere Anleger und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss am 2. April Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger hinsichtlich Ertrag, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einstufen, übernehmen wir für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Tirolinvest wird in Österreich von der Finanzmarktaufsicht (FMA), Otto- Wagner-Platz 5, 1090 Wien, beaufsichtigt. Quelle der Grafiken: Bloomberg Foto Titelseite: Patrick Centurioni
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1 von 8 13.03.2013 17:00 DEUTSCHLAND Dramatisch: 6,6 Millionen Deutsche sind überschuldet Deutsche Wirtschafts Nachrichten Veröffentlicht: 13.03.13, 12:11 Aktualisiert: 13.03.13, 16:00 17 Kommentare Millionen
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