Friedrich- Althoff-Schule
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- Kasimir Gerstle
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1 Friedrich- Althoff-Schule Schule des längeren gemeinsamen Lernens Sekundarschule der Stadt Dinslaken
2 Wie wird in der Sekundarschule gelernt? In den Klassen 5 und 6 wird unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Förderung gemeinsam gelernt (integriert), danach kann dieses integrierte Konzept über differenzierte Angebote bis zur Klasse 10 fortgeführt werden. Ab Klasse 7 kann der Unterricht aber auch entweder teilintegriert oder in einer kooperativen Organisationsform erteilt werden. In der teilintegrierten Form werden ab Klasse 7 unter Beibehaltung der Klassenverbände in einzelnen Fächern Neigungs- und Leistungsprofile gebildet. In der kooperativen Form werden entweder schulformbezogene Klassen (entsprechend Hauptschule, Realschule und Gymnasium) gebildet oder es werden ab Klasse 7 zwei Bildungsgänge auf unterschiedlichen Anforderungsebenen (Grund- und Erweiterungsebene) eingerichtet. Auch bei der kooperativen Form kann der Unterricht teilweise in gemeinsamen Lerngruppen erteilt werden.
3 Leitbild längeres gemeinsames Stärkung der Lernen Selbständigkeit und Eigenverantwortung im Lernprozess Schule ist Lebens- und Erfahrungsraum für alle mit entspannter, Schule ist Lebens- konstruktiver und Lernatmosphäre und ausgeprägter Schulkultur Erfahrungsraum für alle mit entspannter, konstruktiver Lernatmosphäre und ausgeprägter Schulkultur
4 Zahlen und Fakten: 302 Schüler/innen 13 Klassen Klassenstärke ca Lehrerinnen und Lehrer Schulsozialpädagogen Ganztag mit DKSB 5 Sonderpädagogen
5 Eltern als Säule der Schulgemeinschaft Klassenlehrerprinzip mit Jahrgangsteams Doppelstundenkonzept Medienerziehung ab Klasse 5 Gebundener Ganztag mit Mensabetrieb Integration Teamteaching Klassenraumkonzept Jahrgangsstufenflur IRU (islamischer Religionsunterricht)
6 Abschlüsse und Berechtigungen Alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe sind erreichbar Abitur nach 13 Jahren (G9) durch Kooperation mit der Ernst-Barlach- Gesamtschule (EBGS) und dem Berufskolleg Dinslaken: mittlerer Schulabschluss mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) Sekundarabschluss I Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Hauptschulabschluss nach Klasse 9
7 Wichtige Aspekte unserer Arbeit Heterogenität Lernen ohne Angst Förderung der Selbständigkeit Heterogenität Lernen braucht Beziehung Individuelles Lernen Projektunterricht
8 Heterogenität Begabungen optimal nutzen und entfalten im Fokus: individuelle Förderung Gemeinschaft, Toleranz, gegenseitige Akzeptanz
9 Lernen ohne Angst Freude am Lernen Kein Sitzenbleiben! Stärken loben und fördern Lernberichte über schulische und persönliche Entwicklung
10 Förderung der Selbständigkeit selbstgesteuerter Lernprozess Selbstreflexion Eigenverantwortung,Schüler-Eltern-Lehrer-Gespräche
11 Lernen braucht Beziehung Team aus zwei Klassenlehrern bis zum Schulabschluss viel Unterricht in der eigenen Klasse Stärken und Schwächen kennen Einbeziehung der Eltern
12 Individuelles Lernen (IL-Stunden) drei Wochenstunden = zentraler Stellenwert Vertiefung in den Kernfächern (D, M, E) Ziele setzen Lernprozess planen entscheiden, welche Hilfen sie benötigen Lernstrategien auswählen Lernmedien nutzen Erfolg im Lerntagebuch dokumentieren
13 Projektunterricht Kooperatives Lernen im Team: Handlungsorientierung Selbstorganisation Produktorientierung
14 Lernkonzept Fremdsprachenangebot: ab Klasse 5: Englisch ab Klasse 6: Niederländisch ab Klasse 8: Französisch oder Spanisch (in Absprachen mit Kooperationspartner) Individuelle Förderung: Individuelles Lernen (IL) in Deutsch, Englisch und Mathematik Teilnahme an Wettbewerben in verschiedenen Fachbereichen Projekt,Lernen Lernen Lernbüros,Schüler helfen Schülern Sozialpädagogische Betreuung LRS- und Dyskalkulie Förderung Sprach- und Leseförderung in allen Fächern
15 Soziales Lernen Sanfter Übergang: Kennenlerntage, Projektwoche, Klassenfindungstage Präventionstage, Verkehrserziehung Kooperation mit Jugendeinrichtungen in der Stadt SV-Arbeit Streitschlichtung Ersthelfer Klassenrat Jahrgangsstufenfahrt in Klasse 5 und 7 Klassenrat Inklusion Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf Zielsetzung: so viel gemeinsamer Unterricht wie möglich, so wenig Trennung wie nötig
16 Wie unterscheidet sich die Sekundarschule und ihr pädagogisches Konzept von anderen Schulformen? - Längeres gemeinsames Lernen bis einschl. Klasse 7 - Keine frühzeitige Selektion (keine äußere Differenzierung bis Kl.7) - Schwerpunktsetzung in der individuellen Förderung: Förderkurse LRS, Dyskalkulie; Fo(ö)rderkurse - Lernprozesse werden dokumentiert und visualisiert. Schüler werden mit eingebunden - Entwicklungsgespräche mit aktiver Klassenrat Einbindung der Eltern - Teamarbeit im Vordergrund: Teamteaching; Jahrgangsteams, Austausch - Multiprofessionales pädagogisches Team: Verzahnung mit Schulsozialarbeit, außerschulischen Institutionen des Kreises und der Stadt - Vorteilhaftes kleines und überschaubares System (4-zügig) - Neu- und Umbau des Schulgebäudes bis Sommer 2015 nach neuesten pädagogischen Erfordernissen; Fachräume auf Top-Niveau
17 Ansprechpartner Schulleitungsteam Herr Husung und Herr Rölver Abteilungsleiterin 5 bis 7 Frau Roth Sekretariat Frau Langer / [email protected] Homepage:
18 Mir gefällt das Smartboard! Mir gefällt, dass zwei Lehrer in der Klasse sind! Klassenrat Meine Mitschüler sind nett! Der Schulhof ist sehr groß, da kann man gut spielen. Die Sozialarbeiter helfen uns immer!
19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
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Schule ohne Stress. In der Privatschule Dany sollen die Schüler regelmäßig erfahren, dass sie
Lernen für die Welt Liebe Eltern, nach intensiver Planung und Vorbereitung haben wir Ende 2007 eine neue private Ergänzungsschule eröffnet: Die Privatschule Dany. Sie soll einfach eine gute Schule sein.
