Aufgabe 1: Multiple Choice Test
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- Lukas Steinmann
- vor 8 Jahren
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1 PH Heidelberg, Fach Mathematik, Klausur zur Teilprüfung Modul, Einführung in die Geometrie, SS010, Aufgabe 1: Multiple Choice Test Kennzeichnen Sie die Ihrer Meinung nach richtigen Antworten. Es ist möglich, dass mehrere Antworten richtig sind. a) In welchen Fällen handelt es sich um eine Äquivalenzrelation? Aus dem Kreuzprodukt der Menge aller Punkte mit der Menge aller Strecken werden alle die Paare (Punkt, Strecke) ausgewählt, für die gilt: Der Punkt ist der Mittelpunkt der Strecke. Relation der Identität auf der Menge aller Punkte Relation kürzer auf der Menge aller Streckenlängen Relation eine Gerade ist windschief zu einer zweiten Geraden auf der Menge aller Geraden b) Welche der folgenden Mengen ist in jedem Fall konvex? das Innere eines Vierecks der Schnitt zweier Geraden die Vereinigungsmenge zweier Geraden eine Ebene c) Es seien und zwei nichtidentische Geraden, die durch eine dritte Gerade jeweils in genau einem Punkt geschnitten werden. Bei diesem Schnitt mögen die Stufenwinkel und entstehen. Welche der folgenden Aussagen ist der Stufenwinkelsatz bzw. eine zu diesem Satz äquivalente Aussage. d) Welche der folgenden Aussagen lassen sich bereits in der absoluten Geometrie beweisen? Es existieren rechtwinklige Dreiecke. In jedem Viereck beträgt die Summe der Größen der Innenwinkel 360. Jeder Außenwinkel eines Dreiecks ist so groß, wie die beiden nichtanliegenden Innenwinkel dieses Dreiecks. Jedes Dreieck hat zwei spitze Innenwinkel. e) In welchen Fällen handelt es sich um eine korrekte Definition des Begriffs Parallelogramm? Wenn sich in einem Viereck die Diagonalen halbieren, so ist das Viereck ein Parallelogramm. Wenn in einem Drachen die gegenüberliegenden Seiten kongruent zueinander sind, so ist der Drachen ein Parallelogramm. Es gibt Trapeze, die ein weiteres Paar paralleler Seiten haben und die Parallelogramme genannt werden. Trapeze mit zwei zueinander kongruenten Seiten heißen Parallelogramme. f) Welche der folgenden Aussagen sind in der Euklidischen Geometrie wahr? In jedem Dreieck ist die Summe der Größen der Innenwinkel kleiner oder gleich 180. Es gibt Dreiecke mit einem Umkreis, welcher dann eindeutig bestimmt ist. Es gibt Dreiecke, für die der Inkreis und der Umkreis identisch sind. Ein Dreieck ist genau dann gleichschenklig, wenn der Mittelpunkt seines Umkreises im Inneren des Dreiecks liegt. g) Welche der folgenden Aussagen sind wahr? Die Zerlegung einer Ebene in zwei geschlossene Halbebenen ist eine Klasseneinteilung dieser Ebene. Das Axiom vom Abstand sichert uns die Existenz von Strecken der Länge. Das Winkelkonstruktionsaxiom sichert die Existenz von Winkeln mit der Größe 90. Das Axiom vom Lineal liefert Punktepaare, deren Abstand ist. Insgesamt zu erreichende Punktzahl für Aufgabe 1: 7
2 PH Heidelberg, Fach Mathematik, Klausur zur Teilprüfung Modul, Einführung in die Geometrie, SS010, Aufgabe : (Lot, Lotgerade, ein wenig Axiomatik) In der Ebene seien die Gerade und der Punkt gegeben. Hinweis: Für die folgenden Beweisführungen ist es sinnvoll, weitere Punkte der Ebene zu verwenden. Sie brauchen die Existenz dieser Hilfspunkte nicht weiter zu begründen. Zur Beschreibung der Lage der von Ihnen verwendeten Hilfspunkte sind Skizzen ausreichend. a) Fall 1: Beweisen Sie: Es existiert eine Gerade mit:. (1) Winkelkonstruktionsaxiom 4 () (1), Definition senkrecht b) Fall : Beweisen Sie: Es existiert eine Gerade mit:. Auf existiert ein Punkt. Fall I:, fertig Fall II: (1) () (3) Winkelmaßaxiom, Winkelkonstruktionsaxiom Abstandsaxiom, Axiom vom Lineal und gehören zu verschiedenen Halbebenen bzgl. (4) trivial (5) (1), (), (4), SWS (6) (5) (7) kongruente Nebenwinkel, also rechte Winkel (8) (7) 11 c) Beweisen Sie für Fall die Eindeutigkeit von. Annahme: Es existieren zwei verschiedene Lote von auf : und. Wegen und sind die Winkel und rechte Winkel (*). Als Außenwinkel des Dreiecks ist der Winkel größer als der nicht anliegende Innenwinkel. Das ist jedoch ein Widerspruch zu (*). 3
3 PH Heidelberg, Fach Mathematik, Klausur zur Teilprüfung Modul, Einführung in die Geometrie, SS010, Aufgabe 3: Winkelhalbierende a) In einer Definition I möge der Begriff der Winkelhalbierenden derart beschrieben sein, dass die Semantik der Begriffsbezeichnung in der Definition zum Tragen kommt. Formulieren Sie eine Variante von Definition I. Definition I: (Winkelhalbierende) Der Strahl heißt Winkelhalbierende des Winkels, wenn zum Inneren von gehört und gilt. b) Satz I: Wenn ein Punkt aus dem Inneren des Winkels zu den Schenkeln und ein und denselben Abstand hat, dann gehört zur Winkelhalbierenden des Winkels. Beweisen Sie, dass Satz I in der absoluten Geometrie gilt. (Sie dürfen sich auf eine Skizze beziehen.) Voraussetzung:, 1 Behauptung: 1 Skizze und Beweis: (1) Voraussetzung () Voraussetzung (3) trivial (4) und sind jeweils die größten Innenwinkel der Dreiecke und rechte Winkel, Folgerung aus dem schwachen Außenwinkelsatz 6 (5) ist sowohl im Dreieck als auch im Dreieck die längste Seite (4) und Seiten- Winkelbeziehungen im Dreieck (6) (1), (), (3), (5), SSW (7) (6) c) Unter Satz II wollen wir die Umkehrung von Satz I verstehen. Formulieren Sie Satz II, ohne die Wenn-Dann-Form zu verwenden. Satz II: (Umkehrung von Satz I) Jeder Punkt der Winkelhalbierenden eines Winkels hat zu den Schenkeln von jeweils ein und denselben Abstand.
4 PH Heidelberg, Fach Mathematik, Klausur zur Teilprüfung Modul, Einführung in die Geometrie, SS010, d) Satz II kann korrekt bewiesen werden. Satz III möge Satz I und Satz II zu einem Kriterium zusammenfassen. Ergänzen Sie Satz III: Satz III: Es sei ein Punkt aus dem Inneren des Winkels. ist genau dann ein Punkt der Winkelhalbierenden von, wenn er zu den Schenkeln von jeweils ein und denselben Abstand hat. e) Verwenden Sie Satz III für eine neue Definition des Begriffs Winkelhalbierende. Definition II: (Winkelhalbierende) Die Winkelhalbierende eines Winkels ist die Menge aller Punkte aus dem Inneren von, die zu den Schenkeln von jeweils ein und denselben Abstand haben.
5 PH Heidelberg, Fach Mathematik, Klausur zur Teilprüfung Modul, Einführung in die Geometrie, SS010, Aufgabe 4: Beweis Sätze am Kreis Es sei ein Viereck, dessen gegenüberliegende Innenwinkel supplementär sind. Man beweise, dass ein Sehnenviereck ist. Ergänzen Sie das folgende Beweisfragment: Voraussetzung: Behauptung: Es existiert ein Kreis mit :. Nr. Skizze Beweisschritt Begründung (1) Es existiert genau ein Existenz und Eindeutigkeit Kreis k, mit A k, des Umkreises des Dreiecks Fall 1: Annahme: liegt im Inneren von. B k und D k 1 () klar (3) Voraussetzung 1 (4) ist Sehnenviereck 1 (5) (3) und (4) (6) Widerspruch zu: schwacher Außenwinkelsatz Beweisen Sie einen weiteren Fall mit Hilfe der nachfolgenden Tabelle nun weitgehend selbständig und fügen Sie eine aussagekräftige Skizze mit ein. Fall : Annahme: liegt derart außerhalb des Kreises, dass mit den Punkt gemeinsam hat 3 (7) Voraussetzung (8) ist Sehnenviereck (9) (7) und (8) 9 (10) Widerspruch zu: schwacher Außenwinkelsatz (11)
6 PH Heidelberg, Fach Mathematik, Klausur zur Teilprüfung Modul, Einführung in die Geometrie, SS010, Auswertung: Note 1 1,5,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6 Punkte Note:
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