Turngau-Ulm Wettkampfprogramm 2013

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1 Turngau-Ulm Ausschreibung K-Stufen Wettkampf (Kür vereinfacht) Version Stand Turngau-Geschäftsstelle Bleicherstraße 26, Ulm Telefon 0731/ Internet:

2 Inhaltsverzeichnis Änderungen:...2 Allgemeines...3 Organisation und Wettkampfdurchführung...3 Mannschaftsbildung...3 Kampfrichterinnen und Kampfrichter...3 Anmeldung zum Wettkampf...3 Meldegeld (ein oder beide Wettkämpfe)...4 Meldeschluss...4 Geräteanforderungen...4 Altersklasseneinteilung Wertungsbestimmungen K-Stufen...6 Elementeliste weiblich...7 Sprung weiblich...7 Stufenbarren/Reck weiblich...8 Schwebebalken weiblich...9 Boden weiblich...10 Bonus-Elemente weiblich...11 Elementeliste männlich...12 Boden männlich...12 Pauschenpferd männlich...13 Ringe männlich...14 Sprung männlich...15 Barren männlich...16 Reck männlich...17 Bonus-Elemente männlich...18 Beispiele K-Stufen Übung weiblich...19 Beispiele K-Stufen Übung männlich...20 Abkürzungen...21 Anhang mit weiteren Unterlagen...21 Änderungen: Datum Version Änderung Erstausgabe Änderungen nach Probewettkämpfen Ausschreibung Ausschreibung 2013 Stand: Version Seite 2/21

3 Allgemeines Jede/r Teilnehmer/in sucht sich aus einem vorgeschriebenen Elementekatalog diejenigen Elemente heraus, die er/sie sicher beherrscht. Aus diesen Elementen wird dann eine kurze Kür-Übung gestaltet. Es sollte somit jedem die Möglichkeit gegeben werden seinen momentanen Leistungsstand präsentieren zu können. K-Stufen haben ein durchgängiges System von der F6-Jugend bis zu den Junioren/innen und bilden einen Übergang zu einer KM2-Übung, welche z.b. in der STB-Liga verlangt wird. Organisation und Wettkampfdurchführung Im Oktober/November finden zwei Wettkämpfe statt, wobei die Hin- und Rückrunde möglichst zeitnah aufeinander folgt. Zum Gesamtergebnis werden die Punkte aus beiden Wettkämpfen zusammengezählt, eine Teilnahme an nur einem Wettkampf ist auch möglich. Es starten im Prinzip Einzelwettkämpfer/innen, die zu einer Mannschaft zusammengefasst werden können. Startberechtigt sind Kinder und Jugendliche ab Altersklasse 6 Jahre (siehe auch Altersklasseneinteilung), ein Startpass ist nicht erforderlich. Mannschaftsbildung Eine Mannschaft besteht aus bis zu fünf Turner/innen, die drei besten Wertungen pro Gerät kommen in die Mannschaftswertung. Das starten jüngerer Jahrgänge in einer höheren Altersklasse (bei Mannschaft) ist erlaubt. Die Mannschaftszusammensetzung muss mit der Meldung festgelegt werden, über Änderungen in Ausnahmefällen entscheidet der Veranstalter und Ausrichter bis spätestens 30 Minuten vor Wettkampfbeginn. Eine geänderte Mannschaftszusammensetzung für den zweiten Wettkampf ist möglich, aber ein Auffüllen von Mannschaftsmitgliedern, welche beim ersten Wettkampf schon in einer anderen Mannschaft mitgeturnt haben ist nicht zulässig. Es können Wettkampfgemeinschaften mit anderen Vereinen gebildet werden, Einzelwettkämpfer starten dann auch für die Wettkampfgemeinschaften. Kampfrichterinnen und Kampfrichter Die namentliche Benennung der Kampfrichter/innen erfolgt mit der Anmeldung, Meldungen ohne ausreichend Kampfrichter werden generell nicht angenommen. Die Anzahl richtet sich nach den angemeldeten Teilnehmern. Dabei werden die Bereiche weiblich und männlich getrennt betrachtet, ebenso die verschiedenen Jugenden (hier K-Stufen): 1-5 Teilnehmer pro K-Stufe 6-12 Teilnehmer pro K-Stufe ab 13 Teilnehmer pro K-Stufe ein D-Kampfrichter ein D-Kampfrichter u. ein E-Kampfrichter ein D-Kampfrichter u. zwei E-Kampfrichter Ein/e D-Kampfrichter/in muss mind. eine D-Lizenz (gerne auch höhere Lizenzstufe) besitzen und in der Lage sein die Turn-Elemente zu erkennen und ihrer Wertigkeit zu zuordnen. Die Berechnung des Ausgangswertes übernimmt ein Wettkampf-Computerprogramm. Ein/e E-Kampfrichter/in muss über die allgemein geltenden Regelungen für Abzüge bei Haltung und Technikfehler bescheid wissen. Eine Kampfrichter-Lizenz ist wünschenswert aber nicht zwingend notwendig. Die Vereine werden gebeten ihre Kampfrichter dementsprechend zu schulen. Ohne gut vorbereitete Kampfrichter ist eine planmäßige Durchführung der Wettkämpfe nicht möglich. Anmeldung zum Wettkampf Nach den Sommerferien wird eine Excel-Anmeldedatei per über den Turngau-Verteiler verschickt. Bis zum Meldeschluss muss die Anmeldedatei wieder per an den Turnwart zurückgeschickt werden. Nicht korrekt ausgefüllte Meldedateien werden nicht bearbeitet, bei Problemen bitte rechtzeitig nachfragen. Stand: Version Seite 3/21

4 Meldegeld (ein oder beide Wettkämpfe) Einzel: 2,50 Euro Mannschaft: keine Zusatzkosten Nachmeldung Einzel: 6 Euro Für nach Meldeschluss wieder abgemeldete bzw. nicht angetretene Teilnehmer bleibt die Meldegebühr bestehen. Eine lediglich namentliche Ummeldung von angemeldeten Teilnehmern ist nicht zulässig. Jeder/e Teilnehmer/in erhält eine Urkunde und die Besten zusätzlich eine Siegerauszeichnung. Meldeschluss Für beide Wettkämpfe erfolgt die Meldung gemeinsam bis spätestens drei Wochen vor dem ersten Hinrunden Wettkampf. Nachmeldungen werden nur in Ausnahmefällen angenommen, die Entscheidung hierüber liegt allein beim Veranstalter und Ausrichter. Geräteanforderungen w e i b l i c h Gerät Geräteanforderungen Sprung 4-teiliger Kasten 0,90m Pferd 1,10m Sprungtisch 1,10m-1,25m Stufenbarren/Reck Gerät und Höhe frei wählbar Schwebebalken Höhe frei wählbar Sprungbrett erlaubt Boden Bodenläufer 12m ab K7 Tumblingbahn 12m Gerät Boden Pauschenpferd Ringe Bodenläufer 12m m ä n n l i c h ab K7 Tumblingbahn 12m Geräteanforderungen Höhe frei wählbar (zum Höhenausgleich sind beliebig viele zusätzliche Matten erlaubt) Höhe ab Sprunghöhe frei wählbar Sprung 4-teiliger Kasten 0,90m Barren Reck Pferd 1,10m Sprungtisch 1,20m-1,35m Höhe frei wählbar kleiner Kasten oder Sprungbrett Höhe frei wählbar Stand: Version Seite 4/21

5 Altersklasseneinteilung 2013 Altersklasse F - Jugend 6 Jahre, Jg Jahre, Jg E8 - Jugend 8 Jahre, Jg E9 - Jugend 9 Jahre, Jg D10 - Jugend 10 Jahre, Jg D11 - Jugend 11 Jahre, Jg C12 - Jugend 12 Jahre, Jg C13 - Jugend 13 Jahre, Jg Juniorinnen ab 14 Jahre ab Jahrgang 1999 w e i b l i c h 1. Wettkampf 2. Wettkampf WK-Nr. Inhalt WK-Nr. Inhalt 1107 K K K K K K K K K K K K K K K K8 mögliche Mannschaft E-Jugend (oder höher) D-Jugend (oder höher) C-Jugend (oder höher) Juniorinnen Altersklasse F - Jugend 6 Jahre, Jg Jahre, Jg E8 - Jugend 8 Jahre, Jg E9 - Jugend 9 Jahre, Jg D10 - Jugend 10 Jahre, Jg D11 - Jugend 11 Jahre, Jg C12 - Jugend 12 Jahre, Jg C13 - Jugend 13 Jahre, Jg Junioren ab 14 Jahre ab Jahrgang 1999 m ä n n l i c h 1. Wettkampf 2. Wettkampf WK-Nr. Inhalt WK-Nr. Inhalt 1207 K K K K K K K K K K K K K K K K8 mögliche Mannschaft E-Jugend (oder höher) D-Jugend (oder höher) C-Jugend (oder höher) Junioren Stand: Version Seite 5/21

6 Wertungsbestimmungen K-Stufen Gemäß der Altersklassen-Einteilung werden vereinfachte Kürübungen (K5 bis K8) geturnt. Der Ausgangswert setzt sich aus drei Bereichen (Anzahl, Schwierigkeit und Bonus) zusammen. Davon Abgezogen werden die bekannten Abzüge für Haltung und Technik (siehe B-Note im Aufgabenbuch Gerätturnen oder Code de pointage) und es entsteht die Endnote. Altersklassen-Einteilung Altersklasse im Jahr 2013 Inhalt Altersklasse im Jahr 2013 F - Jugend K5 D11 - Jugend 2002 E8 - Jugend 2005 C12 - Jugend 2001 Inhalt K7 E9 - Jugend 2004 C13 - Jugend 2000 K6 D10 - Jugend 2003 Junioren/innen ab 1999 immer höchste Stufe, welche im folgendem Jahr bei den P-Stufen Wettkämpfen geturnt werden darf. Die Altersklassen-Einteilung und der daraus resultierende Inhalt ist bindend. Es darf keine höhere oder niedrigere Stufe geturnt werden. K8 Anzahl Ist die maximale Anzahl von Elementen erreicht, wird in allen Altersklassen 10,0 Punkte vergeben. Sofern weniger als die maximale Anzahl geturnt werden, ist für jedes fehlende Element ein Abzug von 1,0 Punkten vorzunehmen. Bei mehr gezeigten Elementen werden die niederwertigsten ausgeschlossen, gleiches gilt für Wiederholungen. Eventuelle Fehler-Abzüge für diese ausgeschlossenen Elemente bleiben aber bestehen. K-Stufe maximale Anzahl K5 5 K6 6 K7 7 K8 8 Schwierigkeit Gemäß ihrer Schwierigkeit werden alle Elemente in 4 Schwierigkeitsstufen eingeteilt (siehe Elementeliste), welche folgende Werte haben: (TE= turnerisches Element, NE=nationales Element, A-Teil und B-Teil) Ausgeschlossene Elemente erhalten hier keine Punkte für ihre Wertigkeit. Element TE NE A B Wert 0,0 P 0,5 P 1,0 P 1,5 P Bonus-Elemente (BE) Zu jeder K-Stufe sind 3 Bonus-Elemente definiert, zeigt der/die Turner/in solche Elemente bekommt er/sie jeweils zusätzlich 1 Punkt. Die Bonus-Elemente sind in Anlehnung an die dazugehörende P-Stufe bzw. bei höheren Stufen gängige Kür-Elemente. Für den Sonderfall das es sich bei einem ausgeschlossenen Element um ein Bonus-Elemente handelt, bleibt der Bonuspunkt trotzdem erhalten. Stand: Version Seite 6/21

7 Elementeliste weiblich Sprung weiblich Nr. Element Gerät Höhe Ausgangswert 1 Sprung-Aufhocken, Aufrichten in den Stand, Vorlaufen, beidbeiniger Absprung und Strecksprung in den Stand Kasten längs 0,9 m (4-teilig) 10,0 2 Sprunghocke Pferd quer 1,10 m 13,0 3 Sprunghocke Tisch 1,10 m 14,0 4 Handstütz-Sprungüberschlag Tisch 1,10 m 17,0 5 Handstütz-Sprungüberschlag Tisch 1,25 m 19,0 6 Yamashita Tisch 1,25 m 20,0 7 Handstütz-Sprungüberschlag mit 1/2 Drehung in der 1. Flugphase und 1/2 Drehung in der 2. Flugphase Tisch 1,25 m 22,0 Stand: Version Seite 7/21

8 Aufgänge Mittelteil Hüft-Aufschwung Rückschwung ARW > 45 Spreiz-Umschwung (Mühlumschwung) Stufenbarren/Reck weiblich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 Hüft-Aufzug Laufkippe Rückschwung ARW > 90 Hüftumschwung vorlings (Felge vorlings) Abwerfen vom oh/uh, Kippe in den Stütz am oh/uh Langhangkippe Schwebekippe in den Stütz am uh Drehkippe (180 ) in den Stütz am uh Sprung in den Hang am oh (auch mit Kammgriff), Kippe in den Stütz am oh Rückschwung in den Handstand mit gegrätschten Beinen oder gebeugter Hüfte Hüftumschwung vorlings rückwärts Drehkippe (360 ) in den Stütz am uh Rückschwung in den Handstand mit geschlossenen Beinen und gestreckter Hüfte Abgänge Felgabschwung aus dem Stand Riesenfelgaufschwung Aufhocken oder Aufbücken Felgabschwung Felgabschwung mit Aufgrätschen Sohlwellenumschwung Sohlwellenumschwung rückwärts vom oh Felgabschwung mit 1/2 Drehung oder 1/1 Drehung in den Stand vom oh Felgabschwung mit Aufgrätschen und 1/2 Drehung oder 1/1 Drehung in den Stand Vorschwung Salto rückwärts gehockt, gebückt, gestreckt Felgabschwung am uh mit Stütz der Füße und Griffwechsel in den Hang am oh Vorschwung Salto rückwärts gehockt, gebückt, gestreckt mit 1/2 oder 1/1 Drehung Stand: Version Seite 8/21

9 Aufgänge gymnastische Elemente Hockwende Schwebebalken weiblich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 Durchhocken eines Beines Aufhocken Nachstellhüpfer Strecksprung Auflaufen mit Stütz einer Hand Scherhocksprung (Pferdchensprung) Strecksprung mit 1/2 Drehung Strecksprung mit Beinwechsel o. doppeltem Hocksprung Scherspung freies Aufspringen - Absprung von einem Bein Seitstand vorlings, Überhocken oder Überbücken in den Stütz rl Aufrollen am Ende oder in der Mitte des Balkens, auch aus d. Grätschschwebestütz am Ende des Balkens Sprung i.d. Handstand mit gebeugten oder gestreckten Beinen Absenken in eine beliebige Endposition Scherhocksprung (Pferdchensprung) mit 1/2 Drehung Sissone (<135 ) Sissone (180 ) aus dem Seitstand Springen, Schwingen oder Heben i.d. Quer oder Seithandstand (2s) Scherhocksprung (Pferdchensprung) mit 1/1 Drehung Strecksprung mit 1/1 Drehung Spagatsprung (<135 ) Spagatsprung (180 ) Spagatsprung (180 ) mit 1/2 Drehung Spagatsprung (<135 ) Spagatsprung (180 ) Spagatsprung (180 ) mit Beinwechsel Dr. 1/2 Drehung beidbeinig 1/2 Drehung einbeinig 1/1 Drehung einbeinig 3/2 Drehungen einbeinig Kniewaage Spitzwinkelstütz gegrätscht Stützwaage (2s).ohne Flug mit Flug Abgänge Strecksprung Grätschspung Standwaage (90 ) Standwaage (180 ) flüchtiger Handstand Handstand (2s) Handstand abrollen Rolle Rolle vw. ohne Stütz der Hände i.d. Sitz o. Hockstand Rolle rückwärts Bogengang rückwärts Rolle rw in den Handstand Rondat (Radwende) Handstütz-Überschlag Bogengang Handstütz-Überschlag seitwärts (Rad) Salto geh. o. geb. Salto rw geh., geb. o. gestr. Rondat (Radwende) Handstütz-Überschlag vorw. mit Flugphase, Landung einoder beidbeinig Flick-Flack (auch gespreizt) Salto gestreckt Salto rw geh. o. gestr. mit 1/1 Drehung Hocksprung freies Rondat Auerbach-Salto gehockt Stand: Version Seite 9/21

10 gymnastische Elemente Boden weiblich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 Strecksprung oder Strecksprung mit 1/2 Dr. Scherhocksprung (Pferdchensprung) Schersprung Hocksprung Strecksprung mit 1/1 Drehung Scherhocksprung mit 1/2 Drehung Spagatsprung (<135 ) Spagatsprung (<135 ) mit Beinwechsel Hockspreizsprung Hocksprung mit 1/2 Drehung Bücksprung, auch mit 1/2 Drehung Strecksprung mit 3/2 Drehungen Scherhocksprung mit 1/1 Drehung Spagatsprung (180 ) Spagatsprung (<135 ) Spagatsprung (180 ) auch mit 1/2 Drehung Sissone (<135 ) Sissone (180 ) Strecksprung mit 2/1 Drehungen Scherhocksprung mit 3/2 o. 2/1 Drehungen Spagatsprung (180 ) mit 1/2 Drehung Spagatsprung (<180 ) mit Beinwechsel Fouette Fouette (180 ) Dr. 1/2 Drehung einbeinig 1/1 Drehung einbeinig 2/1 Drehungen einbeini Halteele. u. mit Stütz d.hände Salti Rolle Flugrolle (Sprungrolle) Hechtrolle Rolle rückwärts Rolle rw i.d. Handstand oder Felgrolle i.d. Handstand flüchtiger Handstand Rolle rw i.d. Handstand mit 1/2, 1/1 oder 3/2 Drehungen Handstand (2s), auch mit 1/2 bis 2/1 Drehung Standwaage (90 ) Standwaage (<135 ) Rondat (Radwende) Handstütz-Überschlag seitwärts (Rad) Bogengang Bogengang rückwärts freies Rad oder freies Rondat Handstütz-Überschlag vw (auchgespreizt) Flick-Flack Salto gehockt oder gebückt Salto rückwärts gehockt, gebückt oder gestreckt Rolle rw i.d. Handstand mit 2/1 Drehungen Salto gehockt mit 1/2 o. 1/1 Drehung Salto gestreckt Salto rw gehockt o. gestr. mit 1/2 o. 1/1 Drehung Twist-Salto gehockt, gebückt oder gestreckt Stand: Version Seite 10/21

11 Bonus-Elemente weiblich K5 K6 K7 K8 S t u f e n b a r r e n / R e c k BE I BE II BE III Hüft-Aufzug Laufkippe Schwebekippe in den Stütz am uh Drehkippe (180 ) in den Stütz am uh Hüftumschwung vorlings (Felge vorlings) Hüftumschwung vorlings (Felge vorlings) Langhangkippe Felgabschwung am uh mit Stütz der Füße und Griffwechsel in den Hang am oh Felgabschwung mit Aufgrätschen Felgabschwung mit Aufgrätschen und 1/2 Drehung Sohlwellenumschwung rückwärts Sohlwellenumschwung rückwärts K5 K6 K7 S c h w e b e b a l k e n BE I BE II BE III Angang: Auflaufen mit Stütz einer Hand Handstand (2s) Gym. Sprung (180 SW) Spreizsprung (<135 ) Handstütz-Überschlag seitwärts (Rad) Handstütz-Überschlag seitwärts (Rad) K8 Gym. Sprung (180 SW) Bogengang rückwärts Abgang: Rondat (Radwende) Abgang: Handstütz-Überschlag Abgang: Salto Abgang: Salto K5 K6 K7 K8 B o d e n BE I BE II BE III Rolle rw i.d. Handstand oder Felgrolle i.d. Handstand Rolle rw i.d. Handstand oder Felgrolle i.d. Handstand Gym. Sprung (180 SW) Gym. Sprung (180 SW) Handstand (2s), auch mit 1/2 bis 2/1 Drehung Handstütz-Überschlag vw (auch gespreizt) Handstütz-Überschlag vw (auch gespreizt) Salto gehockt oder gebückt Rondat (Radwende) Bogengang rückwärts Salto rückwärts gehockt, gebückt oder gestreckt Salto rückwärts gehockt o. gestreckt mit 1/2 o. 1/1 Drehung Stand: Version Seite 11/21

12 EG I: Nicht-akrobatische Elemente Turngau Ulm Elementeliste männlich Boden männlich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 aus dem Grätschstand, Abspringen in den Hanstand Schwung in den flüchtigen Handstand Strecksprung mit 1/2 Drehung oder Grätschsprung 1/2 Drehung im Liegestütz Healy Winkel- oder Grätschwinkelstütz (2s) Schweizer mit gebeugten Armen und gebeugter Hüfte Handstand, Abrollen aus dem Handstand senken in den Winkel- oder Grätschwinkelstütz (2s) aus dem Grätschstand, Schweizer Handstand (2s) Handstand (2s) Spitzwinkelstütz (2s) Schweizer Hdst (2s) gebückt oder deutscher Drücker Schweizer Hdst (2s) aus Spagat, Liege-, Winkel, oder Grätschwinkelstütz Ellbogenstützwaage (2s) Stützwaage gegrätscht (2s) Stützwaage (2s) Sprung oder Drehung auf einem Bein (mind. 1/1) Handstütz-Überschlag seitwärts (Rad) 1/2 oder 1/1 Drehung im Handstand oder zum Hdst alle Standwaagen (2s) Quer- oder Seitspagat (2s) Endorolle gegrätscht in den Handstand (2s) alle Standwaage 180 ohne Handhalte (2s) Sprung vw mit 2/1 Drehung i.d. Liegestütz vorlings Felgrolle (Rolle rw durch den Handstand) Sprung rw mit 1/2 Drehung i.d. Liegestütz vorlings Rolle rw durch den Handstand mit 1/2 Drehung Sprung rw mit 3/2 Drehung i.d. Liegestütz vorlings Rolle rw d.d. Handstand mit 1/1 Drehung gesprungen EG II: akrob. Teile vw alle Nacken- oder Kopfkippen Rolle Flugrolle Hechtrolle Handstütz-Überschlag oder Hechtüberschlag Salto gehockt oder gebückt alle Salto mit 1/2 Drehung Salto gestreckt rweg II: akrob. Teile Rolle rückwärts Flick-Flack Salto rückwärts gehockt oder gebückt Salto rückwärts i.d. Spagat Salto rückwärts gestreckt alle Salto rückwärts mit 1/2 Drehung alle Salto rückwärts mit 1/1 Drehung EGIII: akr.teile sw Rondat (Radwende) Sprung rückwärts mit 1/2 Drehung zum Abrollen gehechtet Spreiz-Salto seitwärts (freies Rad, Araber) Salto seitwärts gehockt oder gebückt Twist-Salto gehockt oder gebückt Sprung 1/2 Dreh. Salto rückwärts Salto seitwärts gestreckt Stand: Version Seite 12/21

13 EG I: Einbeinschwünge EG II: Kreisf., Sprindeln EG III: Wandern EG IV: Keh. Pauschenpferd männlich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 2x Seitspreizen des Beines (links/rechts oder re./li.) 2x Seitspreizen mit lösen der Hand (links/rechts oder re./li.) Vorspreizen ohne lösen der Hand (links oder rechts) Vorspreizen (links o. rechts) Rückspreizen (links o. re.) Vorflanken (links o. rechts) Rückflanken (links o. rechts) Unterkreisen rückwärts Unterkreisen (auch als Angang) Schweiz einfach (Suisse simple) Kreisflanken im Wechselstütz Thomasflanken im Wechselstütz Kreisflanken mit einer Pausche zwischen den Händen Thomasflanken mit einer Pausche zwischen den Händen Wanderspreizen Wanderhüpfen (ohne Schere) Wanderflanken seitwärts über 1/3 i.d. Stütz rücklings Kehre i.d. Stütz rücklings (auch als Thomasflanken) Schere Schere mit 1/2 Drehung Schere rückwärts Schere rückwärts mit 1/2 Drehung Kreisflanken oder Thomasflanken Kopf-Kreisflanken mit Blick nach Innen Kopf-Kreisflanken mit Blick nach Außen Kreisflanken mit 1/4 Spindel im Querstütz Kopf-Kreisflanke mit 1/4 Spindel im Seitstütz Wanderflanken im Seitstütz über 1/3 Wanderflanken rückwärts im Seitstütz über 1/3 Quer-Wanderflanken über 1/3 Quer-Wanderflanken rückwärts über 1/3 Kreiskehre Schere vw gesprungen seitwärts (auch mit 1/2 Dr.) Doppelschere Schere rw gesprungen seitwärts (auch mit 1/2 Dr.) Doppelschere rückwärts Kreisflanken auf einer Pausche Quer-Kreisflanken auf einer Pausche Kreisflanken in der Mitte oder am Pferdende ohne Pauschen Quer-Kreisflanken zwischen den Pauschen alle 1/2 Sprindeln im Seitstütz Wanderfl. vw gesprungen seitwärts über 1/3 Wanderflanken im Seitstütz über 3/3 Wanderfl. rw gesprungen seitswärts über 1/3 Wanderflanken rückwärts im Seitstütz über 3/3 Quer-Wanderflanken über 1/2 oder 2/3 Quer-Wanderflanken rückwärts über 1/2 oder 2/3 Tschechenkehre Tschechenkehre als Angang Wendeschwung Schweiz doppelt (Suisse d.) Schwabenflanke Tramlot oder Tramlot direkt EG V: Abgänge Vorspreizen mit 1/4 Drehung in den Querstand Kehre mit 1/2 Drehung in den Querstand Rückflanken mit 1/4 Drehung in den Querstand Wende Schwabenflanke zur Wende Russenwende 180 Chaguininan zur Wende Russenwende 360 oder 540 Wendeschwung zur Schwabenflanke Kreisflanken/Thomasflanken d.d. Handstand (auch mit 3/4 Drehung oder Wanderfl.) Stand: Version Seite 13/21

14 EG I: Kippen u. Schwungelemente Ringe männlich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 Zwei ganze Schwünge mindesten waagerecht Rückschwung im Stütz, zum Ablegen in den Hand (Abwerfen) Vorschwung im Stütz, Ablegen in den Hang Stütz, Überrollen zum Hang Stemme Schleudern Felge in den Stütz (Auffelgen) Stemme rückwärts Einkugeln Aus dem Hang langsames Einkugeln Kippe in den Stütz Felge rw gebückt/gestreckt Stemme vw i. d. Winkelstütz Stemme vw Kontersalto Felge mit gestreckten Armen durch den Handstand Stemme rückwärts in den Grätschwinkelstütz (2s) Stemme rw d.d. Handstand Kippe i.d. Winkelstütz (2s) EGII: Sw.Hdst EGIII: Sw.K Felge oder Stemme rw mit gebeugten Armen durch den Handstand Stütz, Rückschwung in den Handstand mit gebeugten Armen Schleudern in die Hangwaage vorlings (2s) Rückschwung in die Hangwaage rücklings (2s) Kreuzkippe in den Handstand (2s) Stütz, Rückschwung in den Handstand (2s) mit gestreckten Armen HalteelementeEG IV: Kraft- u. Drei Klimmzüge gebeugtes Senken rückw. in den Hang rücklings Heben i.d. Strecksturzhang mit gebeugter Hüfter und gebeugten Armen Strecksturzhang (2s) Langsame Zugstemme in den Stütz getrecktes Senken über die Hangwaage rücklings Heben mit gestrecktem Körper i.d. Strecksturzhang Felge rw gehockt i.d. Stütz Winkelstütz oder Grätschwinkelstütz (2s) Hangwaage rücklings (2s) Hangwaage vorlings (2s) Schweizer mit gebeugter Hüfte und gebeugten Armen in den Handstand (2s) Spitzwinkelstütz (2s) Stützwaage gegrätscht (2s) alle Kreuzhänge (2s) Schweizer in den Handstand (2s) Felge vw gehockt i.d. Stütz Felge vw gebückt Felge vw gestreckt EG V: Abgänge Rückschwung (mindesten waagerecht) mit Niedersprung in den Stand Salto gehockt, auch mit 1/2 Drehung Salto rückwärts gehockt, auch mit 1/2 Drehung Salto gebückt oder gestreckt Salto rückwärts gebückt oder gestreckt Köste Salto gebückt oder gestreckt mit 1/2 Drehung Salto rückwärts gestreckt mit 1/2 oder 1/1 Drehung Doppelsalto rückwärts gehockt oder gebückt Stand: Version Seite 14/21

15 Sprung männlich Nr. Element Gerät Höhe Ausgangswert 1 Sprung-Aufhocken, Aufrichten in den Stand, Vorlaufen, beidbeiniger Absprung und Strecksprung in den Stand Kasten längs 0,9 m (4-teilig) 10,0 2 Sprunghocke Pferd quer 1,10 m 13,0 3 Sprunghocke Tisch 1,20 m 15,0 4 Handstütz-Sprungüberschlag Tisch 1,20 m 18,0 5 Handstütz-Sprungüberschlag Tisch 1,35 m 20,0 6 Handstütz-Sprungüberschlag mit 1/1 Drehung Tisch 1,35 m 23,0 7 Tsukahara gehockt Tisch 1,35 m 24,0 Stand: Version Seite 15/21

16 EG I: Schwungel. durch den Stütz EG II: Schw. d.d. Ober. EG III: Sw. Hang Grätschsitz (2s) Barren männlich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 Zwei ganze Schwünge mindestens waagerecht Rolle Oberarmkippe in den Grätschsitz Laufkippe Schweizer mit geb. Armen und gebeugter Hüfte (2s) Vorgrätschen am Barrenende zum Stütz Stützwaage m. gegrätschten oder geschlossenen Beinen (2s) Stützkehre in den Oberarmstütz Stützkehre in den Stütz Tschechenkehre (auch als Angang) Oberarmstand (2s) Rolle rückwärts in den Hang oder Stütz Stemme vw, 1/2 Drehung in den Oberarmstütz Stemme rückwärts in den Stütz Oberarmkippe Schwebekippe mit 1/2 Drehung i.d. Oberarmstütz Moystemme in den Oberarmstütz Kippe aus dem Hang (am Barrenende) in den Stütz Fallkippe in den Stütz alle Winkelstütze (2s) auf 1 oder 2 Holmen (Schwung i.d. ) Handstand auf 1 oder 2 Holmen (2s) aus dem Stütz, Vorgrätschen in den Stütz oder Winkelstütz aus dem Stütz, Rückgrätschen in den Stütz Handstand mit 1/2 Drehung (auch mit 2s) Handstand mit 1/2 Drehung rückwärts (auch mit 2s) Kreisflanken am Holmenende (a. Thomasfl.) Stemme in den Stütz Stemm rw, Vorgrätschen mit gebeugten Armen Schwebekippe Kehrschwung gesprungen (Kato) Schweizer oder deutscher Drücker (2s) Rückgrätschen mit Salto vw in den Oberarmstütz aus dem Stütz, Rückgrätschen in den Handstand Handstand mit 1/1 Drehung Handstand mit 1/2 Drehung gesprungen Healy in den Oberarmstütz Stemme vw, Rückgrätschen in den Handstand Stemme rw, Vorgrätschen mit gestreckten Armen Stemme rw i.d. Handstand Schwebekippe mit 1/2 Drehung in den Stütz Schwebekippe, Rückgrätschen i.d. Hdst EGIV: Un. Felgumschwung rückwärts in den Oberarmstütz Felgumschwung rückwärts in den Stütz Unterschwung in den Oberarmstütz Felgumschwung in den Stütz Unterschwung in den Stütz Felge mit Wandern in den Hang Salto gehockt auch mit 1/2 Drehung Salto gebückt oder gestreckt Salto vw gebückt o. gestr. mit 1/2 Drehung EG V: Abgänge Kehre mit 1/4 Drehung Wende Salto rückwärts gehockt auch mit 1/2 Drehung Vorschwung Kehre mit 1/2 Drehung Wende mit 1/2 Drehung Salto rückwärts gebückt oder gestreckt Salto rw gebückt o. gestr. mit 1/2 Drehung Kreishocke o. -bücke (Drehwende) Stand: Version Seite 16/21

17 EG I: Langhangschw. EGII:Flug EG III: Stangennahe El. EGIV: Ellg. EG V: Abgänge keine EG Reck männlich TE 0,0 NE 0,5 A-Teil 1,0 B-Teil 1,5 Vorschwung im Langhang mit 1/2 Drehung (unter 45 ) Laufkippe Spreizkippe Stemme rückw. in den Stütz (auch mit Umspringen) gesprunge Pendeldrehung (mindestens 45 ) Umspringen in den Ellgriff (beide Hände gleichzeitig) Kippaufschwung, Überkehren in den Hang Langhangkippe Sturzkippe (Fallkippe) Freie Felge (45 bis waagerecht) Hüftumschwung rückwärts Hüftumschwung (Felge vorlings) Stemme rückwärts in den Handstand Riesenfelge rückwärts (Ristriesen) Riesenfelge mit 1/2 Drehung in den Kammgriff (Offene) Riesenfelge (Kammriesen) Kammriesenfelge 1/2 Dreh. in die Riesenfelge Bückumschwung vw oder Kippe, Rückgrätschen in den Hang oder Stütz Langhang- o. Stützkippe in den Hdst (auch mit 1/2 Dr.) Freie Felge aus dem Hang oder Stütz durch den Hdst Freie Felge aus dem Hang oder Stütz d.d. Handstand mit 1/2 Drehung Pirouette Riesenfelge rw gesprungen Kammriesenf. gesprungen Kammriesenfelge 1/1 Dreh. in den Kamm-Ellgriff Überkehren Überbücken (Voronin) Weiler Freie Felge aus dem Hang oder Stütz d.d. Handstand mit 1/2 Drehung i. d. Ellgriff Endo durch den Handstand Endo durch den Handstand mit 1/2 Drehung Hüft-Aufzug Aufschwung (Anlegen) Stalder duch den Handstand Hüft-Aufschwung Felgabschwung aus dem Stand Felgabschwung Umspringen im Rückschw. mit anschließendem Zwischenschwung Felgabschwung mit 1/2 Drehung zum Vorschwung Vorschwung im Hang rückl., 1/2 Drehung in den Hang oder Stütz Umspringen in den Ellgriff und Aufstemmen beim Rückschwung Hocke, Bücke oder Grätsche Salto rückwärts gehockt Salto gehockt Salto rückwärts gehockt mit Zwischenschwung Umspringen im Rück- oder Vorschwung Rückschwung in den Handstand mit 1/2 Drehung Scumal Umschwung rückllings rückwärts in den Hang Hecht o. Hecht gestreckt Salto rückwärts gebückt o. gestreckt (auch mit 1/2 o. 1/1 Drehung) Salto gebückt o. gestreckt Stalder duch den Handstand mit 1/2 Drehung Ellriesenfelge Doppelsalto rückwärts gehockt oder gebückt Salto rückwärts gestreckt mit 3/2 o. 2/1 Drehungen Salto gestreckt mit 1/1 o. 3/2 Drehungen Stand: Version Seite 17/21

18 Bonus-Elemente männlich B o d e n BE I BE II BE III K5 Handstand (2s) Felgrolle Rondat (Radwende) K6 Schweizer mit gebeugten Armen und gebeugter Hüfte Felgrolle Überschlag K7 Schweizer (2s) aus dem Grätschstand Salto Flick-Flack K8 Schweizer (2s) aus dem Liegestütz Salto rückwärts Twist-Salto gehockt oder gebückt P a u s c h e n p f e r d BE I BE II BE III K5 Vorspreizen (links o. rechts) Schere Vorspreizen mit 1/4 Dreh. i.d. Querst. K6 Vorflanken (links o. rechts) Schere Rückflanken mit 1/4 Dreh. i.d. Querst. K7 Unterkreisen rückwärts Schere rückwärts Schweiz einfach (Suisse simple) K8 Kreisflanken Wanderfl. vw. im Seitstütz über 1/3 Doppelschere K5 K6 K7 R i n g e BE I BE II BE III Langsame Zugstemme in den Stütz Langsame Zugstemme in den Stütz Langsame Zugstemme in den Stütz gebücktes Senken rückwärts in den Hang rücklings gestrecktes Senken über die Hangwaage rücklings Einkugeln Heben in den Strecksturzhang mit gebeugten Armen und geb. Hüfte Salto rückwärts gehockt Salto rückwärts gebückt oder gestreckt K8 Stemme Stemme rückwärts Salto rw. gestreckt mit 1/2 Drehung B a r r e n BE I BE II BE III K5 Winkelstütz (2s) Rolle Wende mit 1/2 Drehung K6 Oberarmstand (2s) Stemme in den Stütz Oberarmkippe K7 Stemme rückwärts in den Stütz Stemme in den Stütz Kreishocke K8 Schwebekippe Unterschwung in den Oberarmstütz R e c k Schweizer (2s) mit gebeugten Armen und gebeugter Hüfte BE I BE II BE III K5 Hüftumschwung rückwärts Spreizkippe Felgabschwung K6 Langhangkippe Umspringen mit oder ohne Zwischenschwung K7 Sturzkippe Stemme rückwärts Hocke, Bücke oder Grätsche Salto rückwärts gehockt mit Zwischenschwung K8 Freie Felge (45 bis waagerecht) Riesenfelge rückwärts (Ristriesen) Salto rückwärts gestreckt Stand: Version Seite 18/21

19 Beispiele K-Stufen Übung weiblich Auflaufen mit Stütz einer Hand NE: 4 x0,5= 2,0 BE I A: 1 x1,0= 1,0 BE II B: x1,5= BE III 1 K6 Σ 5 NE NE A NE NE BE III 10, , TE: 1 x0,0= 0,0 Bonus NE: 2 x0,5= 1,0 BE I Aufbücken (am oberen Holm) Hüftumschwung Felgabschwung A: 2 x1,0= 2,0 BE II Langhangkippe vorlings rückwärts mit 1/2 Drehung B: x1,5= BE III K8 Σ 5 Ausgangswert Hüft- Aufschwung Scherhocksprung 1/1 Drehung einbeinig Standwaage (90 ) Ausgangswert Handstütz- Überschlag TE NE NE A A 10, ,0 + 0 = 16,5 = 18,0 Ausgangswert Ausgangswert TE: x0,0= Bonus NE: 3 x0,5= 1,5 BE I 1 Rondat Felgrolle Standwaage A: 2 x1,0= 2,0 BE II 1 Handstand (2s) Flugrolle (<135 ) B: x1,5= BE III 1 K5 Σ 5 A NE NE A NE BE III BE I BE II 10, , TE: x0,0= Bonus Spagatsprung NE: 2 x0,5= 1,0 BE I 1 Rondat Handstand A: 5 x1,0= 5,0 BE II Salto Scherhocksprung Standwaage Flugrolle Rad rückwärts mit 1/1 Drehung (90 ) (180 ) 1/2 Drehung B: x1,5= BE III 1 K7 Σ 7 A A A NE TE A A NE BE III BE I 10, , TE: x0,0= Bonus = 13,0 = 10,0 Stand: Version Seite 19/21

20 Beispiele K-Stufen Übung männlich Oberarmkippe in den Grätschsitz Oberarmstand (2s) NE: 2 x0,5= 1,0 BE I 1 A: x1,0= BE II B: x1,5= BE III K6 Σ 5 Umspringen TE NE TE TE NE BE I 10, , TE: 1 x0,0= 0,0 Bonus NE: 4 x0,5= 2,0 BE I Langhangkippe rückwärts mit 1/2 Drehung B: x1,5= BE III Hüftumschwung Felgabschwung A: x1,0= BE II Sturzkippe K8 Σ 5 Ausgangswert Ausgangswert Grätschsitz (2s) Zwei ganze Schwünge Wende mit 1/2 Drehung NE NE NE NE TE 10, ,0 + 0 = 16,5 = 17,5 Ausgangswert Ausgangswert TE: x0,0= Bonus NE: 3 x0,5= 1,5 BE I 1 Rondat Felgrolle Standwaage Handstand (2s) Flugrolle A: 2 x1,0= 2,0 BE II 1 B: x1,5= BE III 1 K5 Σ 5 NE NE A A NE BE III BE II BE I 10, , TE: x0,0= Bonus aus dem NE: 3 x0,5= 1,5 BE I 1 Rondat Flick- Grätschstand Strecksprung Abrollen waage B: x1,5= BE III 1 Handstand Stand- A: 4 x1,0= 4,0 BE II Flugrolle Überschlag Flack Schweizer Handstand K7 Σ 7 NE A A NE TE NE A A BE III BE I 10, , TE: 3 x0,0= 0,0 Bonus = 11,0 = 9,0 Stand: Version Seite 20/21

21 Abkürzungen geh. = gehockt i.d. = in den geb. = gebückt d.d. = durch den gegr. = gegrätscht a.d. = aus dem gestr. = gestreckt Hdst = Handstand rw = rückwärts Dr. = Drehung vw = mind. = mindestens sw = seitwärts waag. = waagerecht rl = rücklings uh = unterer Holm vl = vorlings oh = oberer Holm o. = oder Anhang mit weiteren Unterlagen - Elementeliste weiblich Übersicht - Elementeliste männlich Übersicht mit Vorschlag für Symbolschrift - Elementeliste weiblich mit Bilder - Elementeliste männlich mit Bilder - Wertungsbogen weiblich - Wertungsbogen männlich Die Unterlagen dienen als zusätzliche Hilfestellungen, in Zweifelsfällen oder bei Abweichungen ist immer die Aussage in dieser Ausschreibung maßgebend. Stand: Version Seite 21/21

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