Sozial- und Bürgerkunde

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1 Unterrichtseinheit Niveau I/II Sozial- und Bürgerkunde Wie soll unsere Energiegewinnung und -versorgung in unserem Land und in Europa gestaltet werden? Lehrerinformation erarbeitet von Mag. Iwona Kretek, Mag. Regina Strzemeska

2 Wie soll unsere Energiegewinnung und -versorgung in unserem Land und in Europa gestaltet werden? erarbeitet von Mag. Iwona Kretek, Mag. Regina Strzemeska INHALTSVERZEICHNIS Zuordnung zum Exzerpt 3 Timeline 4-5 Lehrerinformation 6 Didaktischer Kommentar 6 Problemstellung 7 Einführung / Niveau I 7 Erarbeitung 8 Erarbeitung 8 Präsentation 8 Evaluation 8 Niveau II 9 Erarbeitung 9 Präsentation 10 Quellen 10 C ImTeam4EU 2

3 Zuordnung zum Exzerpt Gegenstand: Themenfeld: Zukunft der Stromerzeugung im europäischen Vergleich Schwerpunkt der Stunde(n): Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem Thema erneuerbare und nicht erneuerbare Energien auseinander, analysieren Daten, vergleichen sie, diskutieren in Gruppen und reflektieren die Bedeutung der erneuerbaren Energiequellen in ihrem Land und in Europa um sich abschließend eine eigene Meinung zur bilden.... setzen sich mit dem Thema erneuerbare und nicht erneuerbare Energien auseinander, analysieren Daten und entscheiden, ob sie selbst aktiv werden wollen, um zu der Lösung der europäischen Energieprobleme beizutragen. Sie erstellen dazu ein Glogster und berücksichtigen dabei auch die internationale Perspektive. Lernprodukte: - Artikel für die Schülerzeitung - interaktives Poster (Glogster), Info-Brief an den EU-Kommissar (Niveau II) Teilziele (nach Niveaus): Die Schülerinnen und Schüler nennen die erneuerbaren und nicht erneuerbaren Energiequellen, deren Vor- und Nachteile und erläutern ihre eigene Meinung zu der für Europa und das eigene Land vorteilhaften Art der Energiegewinnung und begründen diese mithilfe selbst erarbeiteter Informationen. setzen sich mit dem Thema erneuerbare und nicht erneuerbare Energien auseinander, analysieren Daten und entscheiden, ob sie selbst aktiv werden wollen, um zu der Lösung der europäischen Energieprobleme beizutragen. Sie erstellen dazu ein Glogster und berücksichtigen dabei auch die internationale Perspektive. Methoden: Vier-Ecken-Spiel Punktabfrage Think-pair Drei bleiben - einer wandert (Three stay one stray) Projekt Kooperatives Schreiben Leaderwechsel Unterrichtsplakat World-Café Meilensteine-Methode Internetrecherche Brainstorming Speed dating C ImTeam4EU 3

4 Timeline I. Einführung Lernaufgabe: Niveau I: In den Medien wird oft darüber diskutiert, ob erneuerbare Energien in Europa verstärkt eingesetzt und genutzt werden sollen. Um eure eigene Meinung zu dieser Thematik erarbeiten zu können, müsst ihr euch zuerst mit dem heutigen Stand der Energieversorgung und -gewinnung in eurem eigenen Land und in Europa bekannt machen. Zu diesem Zweck werdet ihr Informationen aus Diagrammen und Statistiken entnehmen, Texte lesen und im Internet recherchieren. Die gewonnenen Informationen und eure Stellungnahme zum Thema fasst ihr dann in einem Artikel für die Schülerzeitung zusammen. Niveau II: Jugendliche aus eurer Stadt haben vor, einen offenen Brief an eine lokale Behörde zu schreiben, die für Energiefragen zuständig ist. Ziel ist Druck auszuüben, um erneuerbare Energien wirtschaftlicher zu machen. Da die Themen der Energieversorgung nicht nur auf der Regionalund Landesebene, sondern auch auf der europäischen Ebene politisch diskutiert und verhandelt werden, möchten sie sich auch an Jugendliche in anderen EU-Ländern wenden und sie zu dieser Briefe- schreiben- Aktion überreden. II. Einstieg I: In Europa wird sehr viel zum Thema Energie diskutiert. Woher kommt die Energie von morgen? Welche Energieprobleme hat Europa? Wie kann man ihnen entgegenwirken? Um sich einen Überblick über das Wissen und die Meinung der Schülerinnen und Schüler zu verschaffen, wird mit einem Vier-Ecken-Spiel gestartet. II: In Europa wird sehr viel zum Thema Energie diskutiert. Woher kommt die Energie von morgen? Wie kann man den Energieproblemen von heute entgegenwirken? Was können die jungen EU-Bürger in dieser Hinsicht tun? Schülerinnen und Schüler erläutern die Rolle sozialen Engagements junger Leute in gesellschaftspolitisch wichtigen Fragen wie z.b. der Energiepolitik. III. Erarbeitung I: Die Schülerinnen und Schüler erstellen Plakate mit Informationen zu den verschiedenen Energiequellen. Dazu entnehmen sie Informationen aus dem Internet. Sie tauschen ihre Informationen auf den Plakaten aus und wägen anschließend ab, welche Energieart die sinnvollste für ihr Land wäre. II: Die Schülerinnen und Schüler lernen die Meilenstein-Methode kennen, sie arbeiten in verschiedenen Teams, sie recherchieren und bereiten einen Fragenbogen für ein Interview mit dem Energiebeauftragten der Stadt/der Gemeinde X vor. Sie stellen die gewonnenen Informationen zusammen und machen sie den Schülerinnen und Schüler aus den Partnerschulen in anderen Ländern mit Hilfe eines Glogsters zugänglich. Anschließend wird ein Brief an die lokalen Entscheidungsgremien geschrieben und ein Info-Brief an den EU-Kommissar. C ImTeam4EU 4

5 Timeline (2) IV. Erarbeitung II I: Die Schülerinnen und Schüler analysieren eine Grafik und Schaubilder und vergleichen die Angaben bezogen auf ihr eigenes Land sowie auf Europa. Sie ziehen Schlussfolgerungen zum Einfluss der Energieerzeugung in den EU-Ländern auf die Energielage in Europa. V. Präsentation / Vertiefung I: Die Ergebnisse, die Wahl der sinnvollsten Energiequelle des eigenen Landes, ihre Begründung und die Erwägung der möglichen Konsequenzen für die anderen Länder in Europa werden in einem Artikel für eine Schülerzeitung zusammengefasst. II: Alle erarbeiteten Materialien sowie der Info-Brief werden auf den Glogster eingestellt. VI: Evaluation I: Die Schülerinnen und Schüler schauen zurück, ziehen Schlüsse, reflektieren ihren eigenen Lernprozess sowie den Wert der Zusammenarbeit innerhalb der Teams. C ImTeam4EU 5

6 Lehrerinformation Didaktischer Kommentar Niveau I Die geplanten Unterrichtsstunden (4 x 45 Minuten) sollen die Schülerinnen und Schüler schrittweise von der Aktivierung des vorhandenen Wissens zum Thema Energielage in Europa (Schritt 1) über die Phase der Informationsbeschaffung und des Informationsaustausches (Schritte 2-3 und Schritte 5-6) bis zu einer Meinungsäußerung führen. Durch das Vier-Ecken-Spiel gewinnen die Lehrkraft und die Schülerinnen und Schüler Ein-blick in den Wissens- und Meinungsstand der Gruppe. Sie bekommen die Möglichkeit, sich auszutauschen, kurz nachzufragen und vielleicht auch neue Impulse zu bekommen. Es ist darauf zu achten, dass das Spiel nicht zu lange dauert. Es soll seinen Einstiegscharakter bewahren. Falls sich herausstellen sollte, dass die Schülerinnen und Schüler wenig Vorwissen zum Thema Energieprobleme in Europa haben, sollte die Lehrkraft in Form eines Minivortrages die Schülerinnen und Schüler vor dem Spiel mit den wichtigsten Aspekten der Energieproblematik bekannt machen oder alternativ andere aussagekräftige Sätze zur Diskussion stellen. Im weiteren Verlauf (Schritt 2) sollen die Schülerinnen und Schüler sich sachkundig machen und mit Hilfe des Internets Informationsplakate zu den Energiequellen anfertigen. Die Gruppen arbeiten dabei an unterschiedlichen Energiequellen, erarbeiten die Merkmale der konkreten Energiequelle sowie die Vor- und Nachteile ihrer Nutzung. Im Endeffekt entstehen vier/ fünf (abhängig von der Zahl der Gruppen) Plakate mit kurzgefassten, sachlichen Informationen zu den einzelnen Energiequellen. In diesem Schritt entwickeln die Schülerinnen und Schüler mehrere Schlüsselkompetenzen, unter anderem die Fähigkeit, sich die Informationen aus dem Internet zu beschaffen, sie auszuwählen und zusammenzufassen. Sie lernen auch, wie sie gezielt im Internet nach konkreten Informationen suchen sollen und welche Suchmaschinen es außer Google gibt. Es soll ihnen auch die Komplexität der Energiefrage bewusst werden: Es gibt keine klare Antwort auf die Frage, welche Energiequelle hier und da genutzt werden soll. Es soll eher nach einer optimalen, regional bedingten Lösung gesucht werden. Eine weitere wichtige Schlüsselkompetenz ist die Lernkompetenz, verstanden unter anderem als die Fähigkeit, die Informationen aus verschiedenen Quellen zu analysieren und zu vergleichen. Im Schritt 4 lernen die Schülerinnen und Schüler dazu den Umgang mit Graphiken und statistischen Angaben. Sie sollen auch die Informationen aus den Statistiken mit den aus dem gelesenen Text entnommenen Informationen vergleichen und sie ggf. ergänzen können. Die darunter angegebenen Redemittel helfen den Schülerinnen und Schüler, sich sachlich zum Thema zu äußern. Ein dominierender Aspekt ist die Zusammenarbeit in Gruppen. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln die Fähigkeit, zusammen zu arbeiten, sich auszutauschen und Kompromisse zu schließen. Sie setzen auch ihre kommunikativen Kompetenzen ein und versuchen, in der Gruppe ein optimales Ergebnis zu erzielen. Der mehrmalige Wechsel der Gruppenleader trägt dazu bei, dass alle Schülerinnen und Schüler in einer Gruppe die Verantwortung für ihre gemeinsame Arbeit übernehmen und sich stärker engagieren. Auf der Basis des erworbenen Wissens sollen die Schülerinnen und Schüler selbstverantwortlich weiterarbeiten (Schritt 5), indem sie den Mitschülern ihre Arbeitsergebnisse und Schlussfolgerungen in Form eines Artikels für die Schülerzeitung präsentieren. In dem Reflexionsverfahren (Schritt 6) sollen sich die Schülerinnen und Schüler die Rolle der Phasen der kooperativen Arbeit und die Lernergebnisse bewusst machen. Niveau II Als Grundlage für Niveau II sollten die Schülerinnen und Schüler über Grundwissen zu den Themen Energiequellen und -probleme verfügen. Um sicher zu stellen, dass das Grundwissen vorhanden ist oder um es zu ergänzen, wurde im Schritt 3 eine kurze Informationsphase eingeplant. Die Schülerinnen und Schüler analysieren eine Graphik, vergleichen sie mit einer Statistik, lesen einen Text und beantworten Fragen zum Textinhalt, alles zum Thema Nutzung der erneuerbaren Energiequellen in Europa und in den einzelnen Ländern. Dadurch werden sie besser auf das Entwerfen eines Fragebogens und das Interview mit einem Energiebeauftragten vorbereitet. Die Unterrichtseinheit beginnt mit einer Anregung der Schülerinnen und Schüler zu einer möglichen Beteiligung an einer gesellschaftlichen Aktion. Es werden Schlagzeilen von Pressemeldungen gezeigt, auf Grund derer die Schülerinnen und Schüler eine kurze Eigenreflexion durchführen. Die Fragen auf dem Arbeitsblatt Nr.1 ermöglichen den Schülerinnen und Schüler, sich selbst im sozialen Kontext zu sehen und zu einer Entscheidung zu kommen. Durch das Projekt werden die Schülerinnen und Schüler im Schritt 2 auf den Unterricht neugierig gemacht, gewinnen eine neue Perspektive und bekommen die Chance, die weiteren Schritte im gewissen Sinne mitzuplanen und mitzubestimmen. Die Projektbeschreibung vermittelt ihnen einen Orientierungsrahmen für die weitere Arbeit. Im späteren Unterrichtsverlauf lernen sie die Arbeitsbereiche kennen, sie zu planen, zu verteilen, zu wählen und zu verantworten. C ImTeam4EU 6

7 Am Anfang des vierten Schrittes arbeiten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen, recherchieren, gehen ihren eigenen Interessen nach und bringen ihr Wissen ein. Im handelnden Umgang mit den Aufgaben entwickeln sie die Fähigkeit zu kooperieren und den Teamgeist aufzubauen. Sie gehen autonom und selbstgesteuert vor. Dabei setzen sie metakognitive und soziale Strategien ein (Notizen machen, Informationen beschaffen, an andere vermitteln, ordnen, mit anderen interagieren). Sie trainieren die Beiträge anderer zu respektieren und als gleichwertig zu betrachten. In den Schritten 5-6 gehen die Schülerinnen und Schüler von der Planung und Vorbereitung zum eigentlichen Tun über. Sie werden im außerschulischen Raum aktiv, im in- und evtl. auch im ausländischen Bereich. Dies fördert die Fähigkeit, mit anderen Personen umzugehen, entwickelt die Kompromiss- und Durchsetzungsfähigkeit. Die gemeinsame Arbeit integriert die Schülerinnen und Schüler und setzt Gruppenprozesse in Gang, deren sie sich bewusst werden und in denen sie agieren lernen. Die Glogster-Plattform wird als soziales Medium gebraucht. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Kenntnisse im Bereich der neuen Technologien einsetzen. Das kooperative Schreiben lässt den Schülerinnen und Schülern Freiraum für Selbstbestimmung - ein Team ( Redaktion ) übernimmt die Leitung des Schrittes, dessen Ergebnis (das Verfassen eines Info-Briefes an den EU-Kommissar) in seinem Verantwortungsbereich liegt. In der Methode Speed dating (Schritt 7) reflektieren die Schülerinnen und Schüler im Austausch mit anderen ihre Beteiligung an dem Unterricht. Sie äußern sich zu drei Aspekten: der Kooperation in den Gruppen, dem Wert / Sinn sozialer Aktionen und den Inhalten des Unterrichts. Problemstellung: Lernaufgabe: Niveau I: In den Medien wird oft darüber diskutiert, ob erneuerbare Energien in Europa verstärkt ein-gesetzt und genutzt werden sollen. Einige Menschen glauben, dass diese nicht so effektiv oder für die Menschen zu teuer seien. Was meint Ihr dazu? Um eure eigene Meinung zu dieser Thematik erarbeiten zu können, müsst ihr euch zuerst mit dem heutigen Stand der Energieversorgung und -gewinnung in eurem eigenen Land und in Europa bekannt machen, die erneuerbaren Energiequellen, sowie ihre Vor- und Nachteile kennen lernen. Zu diesem Zweck werdet ihr Informationen aus Diagrammen und Statistiken entnehmen, Texte lesen und im Internet recherchieren. Die gewonnenen Informationen und eure Stellungnahme zum Thema fasst ihr dann in einem Artikel für die Schülerzeitung zusammen. Niveau II: Jugendliche aus eurer Stadt haben vor, einen offenen Brief an eine lokale Behörde zu schreiben, die für Energiefragen zuständig ist. Durch ihre Initiative möchten sie die Politiker dazu bewegen, dass sie sich stärker für die Nutzung der erneuerbaren Energiequellen ein-setzen. Ziel ist Druck auszuüben, um erneuerbare Energien wirtschaftlicher zu machen. Da die Themen der Energieversorgung nicht nur auf der Regional- und Landesebene, sondern auch auf der europäischen Ebene politisch diskutiert und verhandelt werden, möchten sie sich auch an Jugendliche in anderen EU-Ländern wenden und sie zu dieser Briefe- schreiben- Aktion überreden. Um eine eigene Meinung zu diesen Problemen erarbeiten zu können, muss man sich aber zuerst mit dem heutigen Stand der Energieversorgung und -gewinnung in eigenem Land und in Europa bekannt machen, die erneuerbaren Energiequellen, ihre Vor- und Nachteile kennen lernen. Es wird also recherchiert, die Experten und/oder Lokalpolitiker werden interviewt, die Fakten werden gesammelt. Die gewonnenen Informationen kann man mit denen der Kommilitonen/Kommilitoninnen aus anderen Ländern vergleichen und austauschen, wenn möglich im Rahmen der Schulpartnerschaften oder Schulaustauschprogramme. Zu diesem Zweck schaffen sie eine Austauschplattform in Form eines interaktiven Posters (Glogster - zu dem sowohl die Schülerinnen und Schüler in den Partnerländern als auch die lokalen Entscheider, im Weiteren auch der EU-Kommissar, Zugang bekommen. Zum Schluss wird vorgeschlagen, einen IN- FO-Brief über die Aktion an den EU-Kommissar zu schreiben. Ihr seid eingeladen, mitzumachen. Einführung / Niveau I: Als Meinungsabfrage und Einführung in die Thematik wird das Vier-Ecken-Spiel eingesetzt. Die Schülerinnen und Schüler stellen sich in einer Gruppe im Klassenraum auf. In den vier Ecken hängt jeweils ein Meinungszettel. Die Lehrkraft liest der Reihe nach die einzelnen Sätze/Feststellungen laut vor und bittet die Schülerinnen und Schüler, keine Kommentare zu geben. Die Schülerinnen und Schüler reagieren auf die vorgelesenen Sätze, indem sie sich in entsprechende Ecke stellen. Anschließend regt die Lehrkraft die Schülerinnen und Schüler dazu an, sich in den Gruppen zu dem Thema kurz auszutauschen warum man sich für diese Ecke entschieden hat. (Material 1-2 I) C ImTeam4EU 7

8 Erarbeitung: Gruppenbildung: Die Lehrkraft verteilt zerschnittene Bilder (Material 3). Die Schülerinnen und Schüler legen die passenden Bildteile zusammen, rekonstruieren die Bilder und bilden auf diese Weise vier/fünf Gruppen (je nach der Klassenstärke). Jede Gruppe wählt zuerst eine Gruppensprecherin/einen Gruppensprecher. Unter ihrer/seiner Leitung beschäftigt sich die Gruppe (je nach der Zahl der Schülerinnen und Schüler) mit einer oder zwei Energiequellen (Solarenergie, Wasserkraft, Geothermie, Erdöl, Windenergie, Kohle, Atomkraft, Erdgas, Bioenergie) und notiert in unterschiedlichen Farben auf den Plakaten die charakteristische Merkmale, die Vor- und Nachteile der jeweiligen Energiequelle. Es sollte darauf geachtet werden, dass alle Energiequellen mindestens ein-mal bearbeitet werden. Die Lehrkraft verteilt die Anleitung zur gezielten Internetrecherche (Material 5), mit ein paar Tipps und einem Hinweis auf Suchmaschinen, mit denen man zu glaubwürdigen Informationen zum Thema Energie gelangen kann. Während der Recherche sollten die Schülerinnen und Schüler unklare / unverständliche Begriffe aus dem Bereich Energie im Glossar nachschlagen ( eurostat/statistics-explained/index.php/category:energy_glossary/de). So entstehen Plakate zu jeder Energiequelle, die anschließend von den Gruppen ausgehängt werden. Nachdem die Plakate fertig geworden sind, führen die Gruppen den Leaderwechsel durch. Anschließend betrachten die Schülerinnen und Schüler schweigend die Poster der anderen Gruppen. Sie markieren Behauptungen oder Informationen, die sie ergänzen oder diskutieren möchten mit einem Fragezeichen. Die neuen Gruppensprecher präsentieren dann die Plakate im Plenum. Die Schülerinnen und Schüler aus anderen Gruppen ergänzen die Informationen, die Gruppensprecher erklären bzw. ergänzen mit Hilfe der Mitglieder ihrer Gruppe die Plakate. Dann erfolgt ein erneuter Leaderwechsel. Diese werden im Schritt 4 die Leitung in den Gruppen übernehmen. Erarbeitung: Jede/r Schülerinnen und Schüler bekommt drei Klebepunkte, die er/sie verteilen muss. Die Schülerinnen und Schüler sollen jetzt individuell entscheiden, welche von den Energiequellen, ihrer Meinung nach, in ihrem Land am meisten/ sinnvollsten genutzt werden sollten. Die gewählten Energiequellen können einen, zwei oder drei Punkte von einer/m Schülerin und Schüler bekommen. Die Schülerinnen und Schüler kleben ihre Punkte auf die Gruppenplakate mit den beschriebenen Energiequellen. Die Ergebnisse der intuitiven Entscheidung der Schülerinnen und Schüler werden im Schritt 4 mit den Text- oder Diagramminhalten verglichen. Die Arbeit verläuft weiter in Gruppen und wird von den neuen Leadern geleitet. Es wird arbeitsgleich gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler analysieren in den Gruppen zusammen die Statistik: Wie sieht die Nutzung der erneuerbaren Energiequellen in Europa aus? (Arbeitsblatt 1 I) Sie vergleichen die Angaben in der Statistik mit den Ergebnissen ihrer Gruppenüberlegungen in den Schritten 2-3. Danach vergleichen sie die europäischen Angaben mit den Angaben zu ihrem eigenen Land (Arbeitsblatt 2 I), lesen den Text von Eurostat (Material 4 I) und bearbeiten die Aufgaben zum Text (Arbeitsblatt 3 I). Anschließend formulieren sie aus ihren Informationen eine Schlussfolgerung zu der Energiegewinnung in Europa, in ihrem Land und reflektieren den Einfluss der einzelnen Länder auf die Energieversorgungslage in Europa. Es erfolgt erneut ein Leaderwechsel. Präsentation: Die Schülerinnen und Schüler verfassen in diesem Schritt einen kurzen informativen Text / Artikel für die Schülerzeitung. Es wird anfangs in den Stammgruppen gearbeitet (wie in den vorigen Unterrichtsstunden). Jede Gruppe schreibt unter der Leitung ihres Leaders einen kurzen Text, der ein Teil des gesamten Artikeltextes wird. In dem Text beschreiben die Schülerinnen und Schüler kurz ihre Energiequelle, was sie darüber erfahren haben, warum und wo sie genutzt wird oder werden sollte usw. Die Schülerinnen und Schüler bekommen dazu das Infoblatt 4 I mit Fragen und einer Einleitung zum Artikel. Hiermit soll die Arbeit der einzelnen Gruppen so gesteuert werden, dass am Ende ein einheitlicher Artikel entstehen kann. Der Anfang des Artikels liegt ebenfalls vor. Alternativ: Jede Schülerin und Schüler schreibt einen eigenen Artikel. Diese werden anschließend vorgelesen und der beste Artikel für die Schülerzeitung ausgewählt. Evaluation: In diesem Schritt evaluieren die Schülerinnen und Schüler die Unterrichtsergebnisse bezogen auf die Inhalte und auf die Arbeitsmethoden. Die Lehrkraft schreibt folgende Satzänfänge an die Tafel: 1. Im Unterricht habe ich gelernt, dass 2. Die Arbeitsmethoden finde ich... Die Schülerinnen und Schüler formulieren mündlich der Reihe nach ihre Reflexionen. C ImTeam4EU 8

9 Niveau II Einstieg: Die Lehrkraft zeigt kurz die Schlagzeilen von Jugend-Aktionen (Material 6, evtl. authentisches Material) und führt ein Gespräch mit den Schülerinnen und Schüler, um ihre Aufmerksamkeit auf das soziale Engagement der Menschen und dessen Ausdrucksformen zu lenken. (Mögliche Fragen: Für oder gegen was richten sich diese Aktionen? Wer nimmt daran teil? Was können die Teilnehmer damit erreichen?) Lehrkraft geht zu dem Unterrichtsthema über (Erneuerbare Energiequellen / Stromversorgung in Europa) und lässt die Schülerinnen und Schüler Fragen vom Arbeitsblatt 5 zuerst im Stillen beantworten, dann zu zweit darüber diskutieren. Im weiteren Verlauf sagen die Schülerinnen und Schüler im Plenum, was sie von der Idee halten, sich engagiert mit Energiefragen auseinanderzusetzen. Die Lehrkraft erklärt, dass jede Aktion sorgfältig vorbereitet und geplant werden muss und schlägt vor, gemeinsam ein Projekt zu gestalten, um solche Planung zu lernen und sich gleichzeitig mit der Energie-Problematik zu befassen. Lehrkraft präsentiert eine Projektbeschreibung, in der die Projektschritte aufgezählt sind (Material 7). Erarbeitung: Die Schülerinnen und Schüler bilden sechs Gruppen, weil es sechs Meilensteine des Projektes gibt. Die Gruppen bekommen je ein Kärtchen mit einem Meilenstein des Projekts (Material 8). Ihre Aufgabe in Gruppen ist die Planung konkreter kleiner Arbeitsschritte zu dem jeweiligen Meilenstein nach den Vorgaben auf dem Arbeitsblatt Nr. 6. Sie arbeiten arbeitsteilig, d.h. jede Gruppe beschäftigt sich mit der detaillierten Erarbeitung / Planung der einzelnen Kleinschritte im Rahmen eines Meilensteins. Die Schritte werden auf Plakaten notiert. Als Ergebnis der Gruppenarbeit entstehen Cluster-Teile, die anschließend als Plakate im Klassenraum ausgehängt und als Ganzes besprochen werden. Es werden zwei Gruppen A und B gebildet. Eine Gruppe (A) beschäftigt sich mit den Diagrammen (Arbeitsblatt Nr. 1, 2), die andere Gruppe (B) mit dem Text (Arbeitsblatt Nr. 3, Aufgabe 1). Es wird arbeitsteilig gearbeitet. Nach ca. sieben Minuten setzen sich jeweils ein Mitglied der Gruppe A mit einem aus der Gruppe B zusammen und informieren sich gegenseitig darüber, was sie erfahren haben. Dieses Wissen soll eine Basis für die weitere Recherche im Schritt 4 und das Formulieren eines Fragebogens sein. Die Lehrkraft sagt an, dass zuerst alle Schülerinnen und Schüler in denselben Gruppen an dem ersten Meilenstein : Recherche und Fragebogen arbeiten werden. Die Gruppenarbeit ist aufgabengleich. Es wird recherchiert und aufgrund des neu erworbenen und bereits vorhandenen Wissens werden die Fragen an den Energiebeauftragten der Stadt / der Gemeinde formuliert und zu einem Fragebogen zusammen-gestellt. Eine Frage könnte z.b. lauten: Warum wird in unserem Land so wenig/so viel Windenergie genutzt?, Ist es geplant, die Installation der Solaranlagen finanziell zu unterstützen? etc. Als Hilfe für eine zielgerichtete Internetrecherche bekommen die Schülerinnen und Schüler das Material 5. Innerhalb der Gruppen sind folgende Rollen zu vergeben: Researcher, Schriftführer, Zeitwächter / Gruppensprecher, Detektiv (Material 10). Nach der Anfangsphase, in der schon die ersten Fragen notiert wurden, gehen die Detektive an die anderen Tische, während die anderen an ihrem Tisch bleiben und weiter arbeiten. Die Detektive befragen die Dagebliebenen, erfahren die Ergebnisse der Gruppe, schauen, ob andere anders vorgegangen sind als die eigene Gruppe und machen sich Notizen. Die gesammelten Informationen werden dann den Schriftführern und Researchern zugestellt und in die Fragebögen der einzelnen Gruppen eingegliedert. So entsteht ein relativ einheitlicher Fragebogen, an dem alle beteiligt waren. Der Fragebogen wird an den Meilensteine-Cluster gehängt. Alternativ: Die Fragebögen werden kurz vorgestellt und die Klasse einigt sich auf einen Fragebogen. Die Lehrkraft schreibt an die Tafel: 1. Koordinationsteam 2. Redaktionsteam 3. Glogster-Team 4. Reporter-Team Dann bittet sie die Schülerinnen und Schüler zu überlegen, welche Aufgaben, die im Meilensteine-Cluster aufgelistet sind, zu dem Verantwortungsbereich einzelner Teams gehören. Gleich danach werden die genannten Spezialgruppen gebildet, die Schülerinnen und Schüler entscheiden, in welchem Team sie arbeiten wollen. Dabei achten sie darauf, dass die Teams ungefähr gleich stark besetzt sind. C ImTeam4EU 9

10 Die Lehrkraft verteilt den Schülerinnen und Schüler Kärtchen mit ihren Teambezeichnungen (Material 9) und die neuen Teams verteilen die Arbeit, führen die Aufgaben aus, notfalls ergänzen sie den Plan. Alle Teams arbeiten arbeitsteilig in derselben Zeit. Die Aufgaben der Reporter könnten wie folgend aussehen: nehmen Kontakt mit der lokalen Behörde auf, finden einen Energiebeauftragten, mit dem sie später anhand des Fragebogens Gespräche / Interviews führen (per Skype oder sie laden den Gast in die Schule ein) Das Redaktionsteam, solange es noch kein Material aus dem Interview gibt, arbeitet mit an-deren Teams zusammen. Später beschäftigt es sich mit der Bearbeitung der erhaltenen Antworten und anschließend mit dem Verfassen des Briefes an die lokalen Entscheider. Das Glogster-Team könnte sich in der Zwischenzeit mit der Plattform Glogster bekannt machen und praktische Tipps für alle zusammenstellen, die Materialien für den Glogster bereitstellen. Die zweite Aufgabe des Redaktionsteams könnte das Formulieren des Textes an die Kommilitonen aus den Partnerländern (Aufruf-Aktion) sein. Der fertige Text sowie sonstige Arbeitsergebnisse der Gruppen werden auf die Glogsterplattform eingestellt. Die Rolle der Koordinatoren ist, den ganzen Arbeitsprozess zu überwachen und die Angaben in Clustern abzuchecken. Präsentation: Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit den Glogster-Inhalten (aktueller Stand) zu Hause bekannt gemacht. Nun fassen sie die Inhalte in einem Brainstorming zusammen und erstellen danach einen Briefplan und eine Rohfassung des Briefes an den EU-Kommissar. In dem Brief informieren sie den EU-Kommissar über den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Schüler-Aktion. Sie laden ihn zur Lektüre des Glogsters ein und bitten um die Unterstützung der Idee. Das Redaktionsteam leitet die Arbeit. Dann beschäftigt sich das Redaktionsteam mit der stilistischen Endfassung des Briefes, während die anderen Schülerinnen und Schüler die Beiträge auf der Glogsterplattform bearbeiten (beantworten, kommentieren usw.). Die Schülerinnen und Schüler sitzen sich in zwei Stuhlreihen gegenüber und sie tauschen sich in zeitlich begrenzten Gesprächen zu vorgegebenen Themen mit anderen Schülerinnen und Schüler aus. Auf ein Signal der Lehrkraft rücken sie einen Platz nach links und wechseln so ihre Gesprächspartner. Je nach der Intensität der Gespräche kann die Lehrkraft die Zahl der Gesprächsrunden variieren. 1. Was bringt dir / euch die Beteiligung an gemeinsamen Aktionen? 2. Wie können wir zur Lösung der Energieprobleme beitragen? 3. Wie schätzt ihr die Kooperation in den Gruppen ein? 4. Was findest du gut und was würdest du anders machen? Quellen: Material 3 / Bilderquellen (abgerufen am , 10:01) Material 4 / Textquelle (abgerufen am , 10:01) Arbeitsblatt Nr. 1 / Statistikguelle Energy, Central Statistic Office, Warsaw (abgerufen am , 10:02) Arbeitsblatt Nr. 2 / Statistikguelle oil_equivalent)_yb15.png (abgerufen am , 10:02) Arbeit mit dem Glossar: (abgerufen am , 10:02) C ImTeam4EU 10

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