Aseptik-Konferenz 2011
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- August Roth
- vor 10 Jahren
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1 Aseptik-Konferenz /2. März 2011, Mannheim Mit Behördenvertretern Klaus Feuerhelm Regierungspräsidium Tübingen Dr. Michael Hiob Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein Dr. Bettina Rietz-Wolf Regierungspräsidium Tübingen Mit Industrieexperten Dr. Hans-Jürgen Bässler Skan Dr. Jürgen Blattner BSR Ingenieurbüro Peter Dürr F. Hoffmann-La Roche Dr. Klaus Haberer Compliance Advice in Microbiology Highlights Aktuelle Entwicklungen in der aseptischen Herstellung -- Stand der Annex 1 Umsetzung -- Interpretation der neuen Vorgaben durch die Überwachungsbehörde -- Aktuelle Fallbeispiele aus der Industrie -- Zukünftige Entwicklungen in der aseptischen Herstellung 3 Pre-Konferenz-Workshops zu -- Mikrobiologische und physikalische Qualifizierung/ Validierung von aseptisch betriebenen Isolatoren -- Mikrobiologisches Umgebungsmonitoring -- Reinraumtechnik unter Maßgabe der aktuellen GMP-Vorgaben Dr. Bettina Lauer Vetter Pharma Fertigung Karin Metzger Vetter Pharma-Fertigung Dr. Thomas Lukow Novartis Vaccines and Diagnostics Alexandra Stärk Novartis Pharma Dr. Hirokasu Sugiyama F. Hoffmann-La Roche Klemens Wendl Baxter Dr. Björn Wiese Cilag Pharmaceutical Quality Training. Conferences. Services.
2 Aseptik-Konferenz /2. März 2011, Mannheim Warum Sie an dieser Konferenz teilnehmen sollten Die finale Version des Annex 1 ist zum voll umfänglich in Kraft treten. Sie erfahren, wie die neuen Vorgaben seitens der Überwachungsbehörden interpretiert werden und welche Erwartungen an die Umsetzung bestehen Sie erfahren aus 1. Hand, welche neuen Schwerpunkte sich bei Inspektionen von aseptischen Betrieben herausbilden und welche Punkte in der Inspektionspraxis häufig beanstandet werden Sie können Fragen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen unmittelbar mit Behördenvertretern und Kollegen diskutieren Hintergrund Die aseptische Produktion ist der kritischste Prozessschritt in der Arzneimittelherstellung und bildet nach wie vor einen Schwerpunkt bei behördlichen Inspektionen. Nach der Neufassung der FDA Guidance for Industry - Sterile Drug Products Produced by Aseptic Processing im Jahre 2004 ist 2008 der Annex 1 des EG-GMP-Leitfadens revidiert worden. Seit dem muss der neue Annex 1 jetzt voll umfänglich von der pharmazeutischen Industrie umgesetzt werden. Auch 2011 befasst sich die Aseptik Konferenz mit der praktischen Umsetzung der aktuellen regulatorischen und technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der aseptischen Produktion. Inspektoren und Industrievertreter diskutieren mit den Teilnehmern gemeinsam die Konsequenzen der neuen Entwicklungen in der betrieblichen Praxis. Zielgruppe Angesprochen sind alle Verantwortlichen und Mitarbeiter der Pharmaindustrie, von Lieferanten und Beratungsunternehmen, die aktuelle und zukünftige europäischen und amerikanischen Regelwerken zur Aseptischen Produktion in die betriebliche Praxis umsetzen müssen. Moderator Dr. Klaus Haberer Pre-Conference Workshops 1. März 2011 Reinraumtechnik unter Maßgabe der aktuellen GMP-Vorgaben Dr. Michael Hiob und Dr. Jürgen Blattner Stand der Regelwerke im Reinraumbereich Überblick Gesetzliche Anforderungen Annex 1 Normen Richt-/Leitlinien, Guides etc. Qualifizierung des Reinraums Druckkaskade Luftwechselzahl Lecktest der Filter Reinraumklasse Erholzeit Visualisierung Monitoring des Reinraums Unterschiede Qualifizierung / Monitoring Monitoringparameter -- Druck -- Temperatur -- Feuchte -- Luftwechselzahl -- Partikel Mikrobiologische und physikalische Qualifizierung/ Validierung von aseptisch betriebenen Isolatoren Dr. Hans-Jürgen Bässler und Peter Dürr Risikoanalyse der mikrobiologischen Risiken FMEA mit Beispielen HACCP mit Beispielen Physikalische Qualifizierung Reinraumklasse Filter Abscheidegrad Filter Dichtsitz Luftführung im Isolator Handschuhprüfung Mikrobiologische Qualifizierung Das biologische System (biologische Indikatoren etc.) D-Wert Ermittlung (Spearmen Karber Methode) Ermitteln der Wachstumseigenschaften nach der Biodekontamination Media fill Mikrobiologisches Monitoring; Monitoring Trending OOS Resultate beim Monitoring
3 Mikrobiologisches Umgebungsmonitoring Dr. Bettina Rietz-Wolf / Dr. Bettina Lauer Rechtliche Anforderungen Annex 1 des EU-GMP- Leitfadens FDA Guidance for Industry Sterile Drug Products Produced by Aseptic Processing Kapitel 1116 Microbiological evaluation of clean rooms and other controlled environment der USP Erwartungen der Behörde Monitoringprogramm Auswertung und Beurteilung Dokumentation Praktische Aspekte beim mikrobiologischen Umgebungsmonitoring Entwicklung eines mikrobiologischen Monitoringprogramms Auswahl von geeigneten Lieferanten Anforderungen an eingesetzte Materialien Mikrobiologische Wareneingangsprüfungen Aseptik Konferenz 1./2. März 2011, Mannheim Regulatorisches Update Dr. Michael Hiob Europa USA PICS Sonstige Anforderungen an die Sterilfiltration aus Inspektorensicht Klaus Feuerhelm Rechtliche Grundlagen -- Europäisches Arzneibuch und EG-GMP Annex 1 Standards und Leitlinien Inspektionsinhalte und Beispiele aus der Inspektionspraxis Dokumentation und Freigabe Anwendung von mikrobiologischen Schnellmethoden für die Qualitätskontrolle der aseptischen Produktion Alexandra Stärk Regulatorische Grundlagen Vorstellung verschiedener mikrobiologischer Schnellmethoden Validierungskonzept am Beispiel des schnellen Sterilitätstest Anwendung von mikrobiologischen Schnellmethoden in der Routine Qualifizierung und Einsatz von Bioindikatoren Dr. Klaus Haberer Fachausstellung Foto: Heipha CONCEPT HEIDELBERG bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte und Dienstleistungen Ihrer Zielgruppe nahezu ohne Streuverluste zu präsentieren. Die Kosten für die Ausstellung betragen 1.490,- zzgl. MwSt.. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Andreas Mangel, Tel / , Fax / , [email protected] oder an Frau Marion Weidemaier, Tel , Fax , [email protected]. Auch im Internet unter - Seminare Fachausstellung - finden Sie weitere Informationen und ein Anmeldeformular. Bestimmung der Wirksamkeit von Sterilisationsprozessen Was zeigen Bioindikatoren? Wie sollten Bioindikatoren eingesetzt werden? Prüfung von Bioindikatoren nach USP und ISO Ergebnisse und Fehlerquellen. Taxonomie von Keimen was sagt uns der Name für die Praxis Dr. Thomas Lukow Identifizierung von Mikroorganismen Herkunft von Mikroorganismen Geeignete Desinfektionsmaßnahmen Objectionable Organisms
4 Nicht alles ist so wie es scheint (un)gewöhnliche Beispiele aus der mikrobiologischen Praxis Dr. Björn Wiese Wasserkeime in Bioburdenproben Positive BIs bei der Dampfsterilisation Luftkeimbefunde im Isolator Sporenbildner im Raummonitoring Media Fill - Trends bei Inspektionen/Audits Karin Metzger Trends bei der Inspektion von Qualifizierung/ Validierung Dr. Michael Hiob Die Expertenfachgruppe Qualifizierung/Validierung Quality by Design und PAT Prozessvalidierung Hygienic Design und Reinigungsvalidierung Technologietransfer Inkubationstemperatur welche ist denn nun die Richtige? Quality-Oversight bei Mediafills Training und Schulung von Mediafill-Beobachtern Training von Mitarbeitern der optischen Kontrolle (Training durch die Abt. Mikrobiologie anhand von Anschauungsmaterial, praktische Prüfung anhand eines Prüfungskits) SPC in der aseptischen Produktion Klemens Wendl Einführung einer vegetarischen Bouillon für die Durchführung von Media Fills Bettina Lauer Gründe für die Umstellung auf eine vegetarische Bouillon Anforderungen an eine vegetarische Bouillon Marktrecherche, Versuche Einführung Ausblick Systematische Prozessverbesserung in einem Sterilbetrieb am Beispiel der neuen Parenteralia-Produktion von F. Hoffmann-La Roche, Schweiz Dr. Hirokazu Sugiyama Überblick über den neuen Parenteraliabetrieb Rahmenkonzept des Parenterals Excellence at Kaiseraugst (PEaK) Bottom-up Verbesserungen Top-down Verbesserungen Interne und externe Kommunikationen Einführung in Statistical Process Control (SPC) Wozu braucht man SPC in der aseptischen Produktion Was kann und soll man im Reinraum trenden? Trending von mikrobiologischen Daten Trending Regeln für mikrobiologische Daten Vorgangsweise bei Auftreten eines negativen Trends Vor- und Nachteile von SPC Guidelines Container Closure Integrity Test Peter Dürr CCI Methoden -- Physikalische -- Mikrobiologische Bestimmung der physikalischen Limiten Beispiel eines CCI Konzeptes Social Event Am Abend des ersten Veranstaltungstages sind alle Teilnehmer und Referenten der Aseptik-Konferenz 2011 herzlich zu unserem traditionellen Social Event eingeladen. Lassen Sie sich überraschen!
5 Referenten Dr. Hans-Jürgen Bässler, Skan AG, Allschwil/Basel, Schweiz Dr. Bässler, Dipl. Biologe, ist seit mehr als 18 Jahren in der Medizinisch Technischen Industrie an verschiedenen Positionen tätig. Er ist zuständig für die Pharma Isolatorentechnik bei der SKAN AG. Dr. Jürgen Blattner, BSR-Ingenieurbüro, Oberhausen-Rheinhausen Jürgen Blattner studierte Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Partikelmesstechnik und Filtertechnik. Danach Vertriebsleiter bei der Fa. Palas, Karlsruhe, Schwerpunkt Filterprüfung, Aerosolerzeugung und Messung. Ab 1997 bei der Fa. CAS AG, Schweiz. Seit 2003 selbstständig mit BSR Ingenieur-Büro im Bereich Qualifizierung von Reinräumen und Komponenten sowie Monitoring -Anlagen für Reinräume Peter Dürr, F. Hoffmann-La Roche AG, Basel Herr Dürr arbeitet als Mikrobiologe bei Hoffmann-La Roche in der pharmazeutischen Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung und leitet die mikrobiologische Analytik. Klaus Feuerhelm, Regierungspräsidium Tübingen Herr Feuerhelm ist seit 1996 als pharmazeutischer Referent beim Regierungspräsidium Tübingen beschäftigt und zuständig für GMP-Inspektionen und Herstellerüberwachung. Seine Spezialgebiete sind computergestützte Systeme, Pharmawasser und Medizinische Gase. Dr. Klaus Haberer, Compliance Advice and Services in Microbiology GmbH, Köln Von 1983 bis 1986 Abteilungsleiter Mikrobiologie bei der Hoffmann-La Roche AG in Grenzach. Anschließend war er bis 1999 Leiter der mikrobiologischen QK der Hoechst AG. Seit 1999 ist er Geschäftsführer der Compliance Advice and Services in Microbiology GmbH in Köln. Dr. Michael Hiob, Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein, Kiel Seit 1991 ist er im Bereich der Arzneimittelüberwachung des Landes Schleswig-Holstein tätig, u.a. als GMP-Inspektor im Landesamt für Gesundheit und Arbeitssicherheit. Seit Mai 2005 hat er die Aufsicht über die GMP-Überwachung. Dr. Bettina Lauer, Vetter-Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG, Ravensburg Biologiestudium und Promotion an der Uni Tübingen. Seit 1999 bei Vetter als Labor-/Abteilungsleiterin, derzeit als Expertin Mikrobiologie, tätig. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind derzeit u.a. das Umgebungsmonitoring, das Monitoring von Prozessmedien, die mikrobiologische Untersuchung aseptischer Produkte und die Validierung aseptischer Prozesse. Dr. Thomas Lukow, Novartis Vaccinces and Diagnostics GmbH, Marburg Seit 2003 beschäftigt bei der Fa. Novartis Vaccines in Marburg (vormals Chiron Behring) in der Abteilung Qualitätskontrolle. Zunächst Leiter der Monitoring-Gruppe, anschließend Leiter der Mikrobiologie, seit 2009 Leiter des Sterilitätslabors. Karin Metzger, Vetter-Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG, Ravensburg Seit 1996 bei Vetter Pharma-Fertigung GmbH & Co. KG in Ravensburg beschäftigt. Seit 2003 als Teamleiterin in der Qualitätssicherung tätig, mit den Schwerpunkten Media Fill, Risk Assessment, In-Prozess-Kontrolle u. Prozessvalidierung. Dr. Bettina Rietz-Wolf, Regierungspräsidium Tübingen Seit 1995 beim Regierungspräsidium Tübingen zuständig für die Überwachung von Arzneimittelbetrieben. Sie war Leiterin der Expertenfachgruppe Sterile und aseptisch hergestellte Arzneimittel. Alexandra Stärk, Novartis Pharma AG, Basel/ Stein, Schweiz Nach dem Studium der Hygienetechnik an der Fachhochschule von Albstadt-Sigmaringen ist Frau Stärk seit 1995 bei der Novartis Pharma AG in Basel/Stein tätig. Sie verantwortlich für die mikrobiologische QS/QC. Ihre Schwerpunkte liegen auf dem Gebiet der mikrobiologische Schnellmethoden und der Mikrobiologie für die Sterilproduktion. Dr. Hirokazu Sugiyama F. Hoffmann-La Roche AG, Kaiseraugst Nach seinem Studium an der University of Tokyo und Promotion an der ETH Zürich hat er bei F. Hoffmann-La Roche AG ein Traineeship innerhalb des Bereichs Galenical Manufacturing in Basel/Kaiseraugst absolviert. Seit 2009 ist Dr. Sugiyama zuständig für die kontinuierliche Prozessverbesserung innerhalb der neuen Parenteralia Produktion in Kaiseraugst. Klemens Wendl, Baxter AG, Wien,Österreich Herr Wendl ist seit 1999 bei Baxter in verschiedenen Positionen tätig, u.a. in der Mikrobiologie und der Qualitätssicherung. Seit 2008 ist er Global Project Manager, u.a. verantwortlich für die globale Implementierung und Standardisierung von SPC (Statistical Process Control). Dr. Björn Wiese, Cilag, Johnson&Johnson, Schaffhausen, Schweiz Nach verschiedenen Tätigkeiten in der mikrobiologischen Qualitätskontrolle seit April arbeitet Herr Dr. Wiese seit 2005 in der Qualitätssicherungsabteilung der Cilag AG, Schaffhausen, Schweiz. Seit 2007 ist er dort verantwortlich für das Umgebungsmonitoring.
6 Anmeldung/Bitte vollständig ausfüllen Aseptik-Konferenz 2011, 1./2. März 2011, Mannheim Pre-Conference Workshops am 1. März 2011, Mannheim (Bitte kreuzen Sie einen Workshop an) Reinraumtechnik unter Maßgabe der aktuellen GMP-Vorgaben Mikrobiologisches Umgebungsmonitoring Mikrobiologische und physikalische Qualifizierung/Validierung von aseptisch betriebenen Isolatoren # CONCEPT HEIDELBERG möchte Sie in Zukunft zielgruppenspezifischer mit Informationen zu Veranstaltungen ansprechen. Dazu bitten wir Sie um Ihre Mithilfe. Welche der folgenden Bezeichnungen trifft am ehesten Ihre Funktion: (Bitte kreuzen Sie nur eine Auswahl an) Qualitäts-/GMP-Beauftragter (QS-Abteilung) Pharma Qualitäts-/GMP-Beauftragter (QS-Abteilung) Wirkstoffe Validierungs-/Qualifizierungsspezialist Qualified Person Ing.-Wesen/Engineering oder Anlagenbau IT-Spezialist/Computervalidierungsspezialist (EDV Abteilung/ EDV Dienstleister) Mikrobiologische Qualitätskontrolle Analytische Qualitätskontrolle Produktion sterile Arzneimittel Produktion Wirkstoffe Produktion Biotech Produktion feste Formen Produktion sonstige Mitarbeiter oder Führungskraft im Bereich Blutprodukte (inkl. Krankenhaus, Blutspendewesen) Sonstige Termine Pre-Conference Workshop Dienstag, 1. März 2011, h (Registrierung und Begrüßungskaffee h) Aseptik-Konferenz 2011 Dienstag, 1. März 2011, h (Registrierung und Begrüßungskaffee h) Mittwoch, 2. März 2011, h Veranstaltungsort Dorint Kongress Hotel Mannheim Friedrichsring Mannheim Telefon Fax Teilnehmergebühr Aseptik-Konferenz 1.190,- zzgl. MwSt. schließt einen Social Event mit Abendessen, ein Mittagessen sowie Getränke während der Veranstaltung und in den Pausen ein. Zahlung nach Erhalt der Rechnung. Teilnehmergebühr Pre-Conference Workshop 390,- zzgl. MwSt. schließt Getränke während der Veranstaltung und in den Pausen ein. Zahlung nach Erhalt der Rechnung. Titel, Name, Vorname Abteilung Firma Telefon / Fax ( bitte angeben) Bitte reservieren Sie EZ Anreise am Abreise am * Ich kann leider nicht teilnehmen und bestelle hiermit die Veranstaltungsdokumentation zum Preis von 180,- zzgl. MwSt. und Versand Kombipreis: Sie sparen 190! Pre-Conference Workshop und Aseptik-Konferenz ,- zzgl. MwSt. schließt zwei Mittagessen und einen Social Event mit Abendessen sowie Getränke während der Veranstaltung und in den Pausen ein. Zahlung nach Erhalt der Rechnung. Anmeldung Per Post, Fax, oder online im Internet unter com. Um Falschangaben zu vermeiden, geben Sie uns bitte die genaue Adresse und den vollständigen Namen des Teilnehmers an. Zimmerreservierungen innerhalb des Zimmer-Kontingentes (sowie Änderungen und Stornierungen) nur über CONCEPT möglich. Sonderpreis: Einzelzimmer inkl. Frühstück 119,-. Allgemeine Geschäftsbedingungen Bei einer Stornierung der Teilnahme an der Veranstaltung berechnen wir folgende Bearbeitungsgebühr: 1. Bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn 10 % der Teilnehmergebühr. 2. Bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn 50 % der Teilnehmergebühr. 3. Innerhalb 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn 100 % der Teilnehmergebühr. Selbstverständlich akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Der Veranstalter behält sich Themen- sowie Referentenänderungen vor. Muss die Veranstaltung seitens des Veranstalters aus organisatorischen oder sonstigen Gründen abgesagt werden, wird die Teilnehmergebühr in voller Höhe erstattet. Zahlungsbedingungen: Zahlbar ohne Abzug innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Rechnung. Bitte beachten Sie! Dies ist eine verbindliche Anmeldung. Stornierungen bedürfen der Schriftform. Die Stornogebühren richten sich nach dem Eingang der Stornierung. Im Falle des Nicht-Erscheinens auf der Veranstaltung ohne vorherige schriftliche Information werden die vollen Seminargebühren fällig. Die Teilnahmeberechtigung erfolgt nach Eingang der Zahlung. Der Zahlungseingang wird nicht bestätigt. Absender CONCEPT HEIDELBERG Postfach Fax 06221/ D Heidelberg Haben Sie noch Fragen? Fragen bezüglich Inhalt: Dr. Andreas Mangel (Fachbereichsleiter) Telefon / , [email protected]. Fragen bezüglich Reservierung, Hotel, Organisation etc.: Fr. Marion Weidemaier (Organisationsleitung), Telefon / , [email protected]. Organisation CONCEPT HEIDELBERG P.O. Box D Heidelberg Telefon / Telefax / [email protected] wa/vers.1/
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