Personalabrechnung mit SAP

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1 Jörg Edinger, Richard Haßmann, Gerold Heitz Personalabrechnung mit SAP Bonn Boston

2 Auf einen Blick 1 Ablauf und Steuerung der Personalabrechnung in SAP ERP HCM Infotypen der Personalabrechnung Bruttofindung Nettoberechnung Abschluss der Abrechnung Monatliche Folgeaktivitäten Sonstige Folgeaktivitäten Reporting Vermögensbildung Altersversorgung Pfändungen Altersteilzeit Wertguthabenführung Zuschuss zum Mutterschaftsgeld Zuschuss zum Krankengeld Besonderheiten des 23c Sozialgesetzbuch IV (SGB IV) Kurzarbeitergeld Darlehen Lohnarten in SAP ERP HCM Customizing des Abrechnungsschemas Sonstiges Customizing Wartung in SAP ERP HCM A Wichtige Funktionen B Wichtige Operationen C Wichtige Merkmale D Literaturempfehlungen E Die Autoren

3 Inhalt Einleitung Ablauf und Steuerung der Personalabrechnung in SAP ERP HCM Prozess der Personalabrechnung Abrechnungstreiber RPCALCD Personalabrechnungskreis Abrechnungsperiode Abrechnungsmenü Simulation Echtabrechnung Abrechnungsverwaltungssatz Abrechnung freigeben Abrechnung starten Ergebnis prüfen Korrekturen Abrechnung beenden Steuerung der Abrechnung mit der HR-Prozess- Workbench Prozessmodell Pflege des Prozessmodells Ausführen von Prozessen Kundeneigene Programme Fazit Infotypen der Personalabrechnung Erforderliche Infotypen des Personalstamms Infotyp 0000 (Maßnahmen) Infotyp 0001 (Organisatorische Zuordnung) Infotyp 0002 (Daten zur Person) Infotyp 0003 (Abrechnungsstatus) Infotyp 0007 (Sollarbeitszeit) Infotyp 0008 (Basisbezüge) Infotyp 0009 (Bankverbindung) Infotyp 0012 (Steuerdaten D) Infotyp 0013 (Sozialversicherung) Weitere Infotypen der Personalabrechnung

4 Inhalt Infotyp 0006 (Anschrift) Infotyp 0010 (Vermögensbildung) Infotyp 0011 (Externe Überweisungen) Infotyp 0014 (Wiederkehrende Be-/Abzüge) Infotyp 0015 (Ergänzende Zahlung) Infotyp 0016 (Vertragsbestandteile) Infotyp 0020 (DEÜV) Infotyp 0026 (Direktversicherung) Infotyp 0027 (Kostenverteilung) Infotyp 0029 (Berufsgenossenschaft) Infotyp 0033 (Statistik) Infotyp 0045 (Darlehen) Infotyp 0049 (Kurzarbeit) Infotyp 0052 (Verdienstsicherung) Infotyp 0057 (Mitgliedschaften) Infotyp 0079 (SV-Zusatzversicherung) Infotyp 0093 (Vorarbeitgeberdaten D) Infotyp 0123 (Störfall-SV-Luft) Infotyp 0124 (Störfall) Infotyp 0126 (Zusatzversorgung) Infotyp 0128 (Mitteilungen) Infotyp 0416 (Zeitkontingentabgeltungen) Infotyp 0521 (Altersteilzeit D) Infotyp 0597 (Teilzeit während Elternzeit) Infotypen 0650, 0651, 0652, 0653 (Bescheinigungswesen) Infotyp 0655 (ESS-Gehaltsnachweis) Infotyp 0699 (Altersvermögensgesetz) Infotyp 2001 (Abwesenheiten) Infotyp 2003 (Vertretungen) Infotyp 2010 (Entgeltbelege) Rückrechnungsanstoß Zeitbindung Kundeneigene Infotypen Fazit Bruttofindung Grundlagen Ablauf der Personalabrechnung Abrechnungsprotokoll

5 Inhalt 3.2 Initialisierung Einlesen der Grunddaten Fiktivläufe Grundlagen Konfiguration von Fiktivläufen Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses Integration der Reiseabrechnung Integration der Zeitwirtschaft Verarbeitung des Schichtplans Verarbeitung von Abwesenheiten Einlesen der Zeitauswertungsergebnisse Fiktivhochrechnung Praktische Probleme bei der Integration Bildung von Bewertungsgrundlagen Bewertung von Lohnarten Durchschnitte Bisherige Durchschnittsbewertung Neue Durchschnittsbewertung Leistungslohn Verarbeitung weiterer Be-/Abzüge Aliquotierung Abstellung Fazit Nettoberechnung Steuerberechnung Untergeordnete Personalrechenschemen für die Steuerberechnung Customizing Hochrechnung von Nettozusagen Abrechnungsschema Voraussetzung in den Stammdaten Customizing Fazit Abschluss der Abrechnung Rückrechnung Verarbeitung der Rückrechnung in der Personalabrechnung Unterschema DRR0 (Rückrechnung) Rückrechnungsgrenzen

6 Inhalt 5.2 Endeverarbeitung Aufbau des Abrechnungsergebnisses Fazit Monatliche Folgeaktivitäten Entgeltnachweis Ausführen des Entgeltnachweises für tabellengesteuerte Formulare Entgeltnachweis als Smart-Forms- oder als PDF-Formular Überweisung »Vorprogramm Datenträgeraustausch (DTA) mehrere Zahlungsläufe« »Vorprogramm Datenträgeraustausch Sammelüberweisung« Erstellung Datenträger Inland DTA-Verwaltung Payment Medium Workbench Single Euro Payments Area (SEPA) Sozialversicherung Erstattungsnachweis für Arbeitgeberaufwendungen SV-Beitragsnachweis (Stornodarstellung) Erstellung der Dateien für Beitragsnachweise per Überweisung der Sozialversicherungsbeiträge DEÜV Statuskennzeichen von DEÜV-Meldungen Meldungen erstellen Datenträger erstellen Datenträger anzeigen Versand der DEÜV-Datei Meldungen bescheinigen Kennzeichnen und Löschen von DEÜV-Meldungen Elektronischer Datenaustausch mit der Finanzverwaltung (Lohnsteueranmeldung und -bescheinigung) Allgemeines Lohnsteueranmeldung

7 Inhalt Customizing der Lohnsteueranmeldung Lohnsteuerbescheinigung Customizing der Lohnsteuerbescheinigung Andruck ergänzender Lohnarten auf der Lohnsteuerbescheinigung Buchung ins Rechnungswesen Buchungslauf erzeugen Buchungslauf bearbeiten Buchungslauf für Zahlungen erzeugen Buchungslauf prüfen Customizing Berufsständische Versorgung Erstellung der Beitragserhebung Meldewesen Überweisung Customizing Fazit Sonstige Folgeaktivitäten Der B2A-Manager Allgemeines Anwendung und Funktionalität Berechtigungen Bescheinigungswesen Standardbescheinigungen Erstellung von Bescheinigungen Verwaltung von Bescheinigungen Customizing Fazit Reporting Lohnkonto Lohnjournal Lohnarten-Reporter Lohnartenauswertungen mit SAP NetWeaver BW Fazit Vermögensbildung Infotyp 0010 (Vermögensbildung) Customizing

8 Inhalt 9.3 Verarbeitung im Abrechnungsschema AG-Anteil vermögenswirksame Leistungen (DVL0) Überweisung der Vermögensbildung (DVEs0) Fazit Altersversorgung Allgemeines Infotyp 0699 (Altersvermögensgesetz) Funktionalität und Anwendung Customizing Komponente»Betriebliche Altersversorgung«(BAV) Allgemeines Ordnungsbegriffe in der BAV-Komponente Stammdaten BAV-Datenbank Fazit Pfändungen Gewöhnliche Pfändung Erfassung einer gewöhnlichen Pfändung Drittschuldnererklärung Abrechnung und Kontrolle einer gewöhnlichen Pfändung Bevorrechtigte Pfändung Erfassung einer bevorrechtigten Pfändung Drittschuldnererklärung Abrechnung und Kontrolle einer gewöhnlichen Pfändung Vorpfändung (vorläufiges Zahlungsverbot) Erfassung einer Vorpfändung Drittschuldnererklärung Abrechnung und Kontrolle einer Vorpfändung Abtretung Weitere Themen Arten des Infotyps 0117 (Ausgleich) Abgrenzung einer Pfändung Pfändung und Altersvermögensgesetz

9 Inhalt Pfändung und Rückrechnung Pfändungen in mehreren Zahlläufen Arbeitgeberkosten Privatinsolvenz Fazit Altersteilzeit Allgemeines Datenpflege und Personalabrechnung Datenpflege Personalabrechnung Customizing Altersteilzeitmodelle und -phasen Lohnarten Weitere Konfigurationsparameter Fazit Wertguthabenführung Allgemeines Stammdaten und Reporting Customizing Fazit Zuschuss zum Mutterschaftsgeld Allgemeines Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung Customizing Fazit Zuschuss zum Krankengeld Allgemeines Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung Customizing Fazit

10 Inhalt 16 Besonderheiten des 23c Sozialgesetzbuch IV (SGB IV) Allgemeines Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung Customizing Fazit Kurzarbeitergeld Ablauf in SAP ERP HCM Gewährungszeitraum einrichten Teilnehmende Mitarbeiter festlegen Ermittlung der Ausfallzeit Berechnung des Kurzarbeitergeldes Erstattungslisten für die Bundesagentur für Arbeit und die Krankenkassen Customizing Grundsätzliches Customizing der Personalabrechnung Einstellungen zum Gewährungszeitraum Verarbeitung von KUG in der Abrechnung Fazit Darlehen Stammdaten zum Mitarbeiterdarlehen Ablauf in der Personalabrechnung Teilschema»XLON« Lohnarten des Darlehens Auswertungen zum Darlehen Kontoauszug Arbeitgeberdarlehen Übersicht Arbeitgeberdarlehen Barwertermittlung Arbeitgeberdarlehen Customizing Fazit Lohnarten in SAP ERP HCM Verwendung von Lohnarten Struktur einer Lohnart

11 Inhalt 19.3 Gruppierungen zur Steuerung von Lohnarten Relevante Mitarbeiterkreis-Gruppierungen Relevante Personalteilbereichs- Gruppierungen Modifikatoren in der Abrechnung Lohnarteneigenschaften Bewertungsklassen Verarbeitungsklassen Kumulationen Durchschnittsgrundlagen Auswertungsklassen Steuerung der Lohnartenerfassung Zulässigkeit pro Infotyp Zulässigkeit für Mitarbeiterkreis-Gruppierung und Personalteilbereichs-Gruppierung Eingabeeigenschaften einer Lohnart Buchungseigenschaften einer Lohnart Lohnartensplit Kopieren von Lohnarten Lohnartenkopierer Zuordnung zu Lohnartengruppen Zuordnung zu Musterlohnarten Reports zur Kontrolle der Lohnarteneigenschaften RPDLGA20 (Überprüfung der Lohnarteneigenschaften in T512W) RPDKON00 (Überprüfung der Buchungseigenschaften) Fazit Customizing des Abrechnungsschemas Aufbau des Personalrechenschemas Bestandteile eines Personalrechenschemas Attribute eines Schemas Quelltext eines Personalrechenschemas Modifikationskonzept Funktionen des Editors für Personalrechenschemen Pflege des Quelltextes von Personalrechenschemen Zeilenbefehle für die Pflege Editorbefehle Quelltexte von Schemen vergleichen

12 Inhalt 20.6 Personalrechenregeln Lohnarten in der SAP-Abrechnung Bestandteile einer Personalrechenregel Pflege von Personalrechenregeln Erstellen von eigenen Regeln Beispiele für Rechenregeln Anzeige eines Schemas mit dem Report RPDASC Entwicklung von eigenen Funktionen und Operationen Pflege von Funktionen und Operationen mit der Transaktion PE Reservierte Includes für Eigenentwicklung Erweiterung des Protokolls Fazit Sonstiges Customizing Merkmale in der Personalabrechnung Funktionsweise von Merkmalen Pflege von Merkmalen Werkzeuge Technische Details zu Merkmalen Formulare Formulartypen in der Personalabrechnung mit SAP ERP HCM Tabellenbasierte Formulare SAPscript-Formulare Smart-Forms-Formulare PDF-Formulare Formular-Framework Fazit Wartung in SAP ERP HCM Systemarchitektur Vorbereitungen Hinweise im SAP Service Marketplace sichten Umfang der einzuspielenden Support Packages festlegen Anzeigen bekannter Nebeneffekte von SAP-Hinweisen

13 Inhalt Sicherung der Lohnartentabelle T512W Einspielen der Support Packages Nacharbeiten nach dem Einspielen des Support Packages Workbench-Objekte abgleichen Abrechnungsschema abgleichen Rechenregeln abgleichen Merkmale prüfen Tabelleneinträge abgleichen Formulare abgleichen Qualitätssicherung Erste Tests im Entwicklungssystem Tests durch die Fachabteilung im Qualitätssicherungssystem Einzeltests im Produktivsystem Musterprojektplan Fazit Anhang A Wichtige Funktionen B Wichtige Operationen C Wichtige Merkmale D Literaturempfehlungen E Die Autoren Index

14 In diesem Kapitel lernen Sie den Ablauf der Bruttofindung kennen. In diesem Schritt werden die Bruttolohnarten eingelesen oder generiert. Hierbei handelt es sich um den Teil der Abrechnung, der am meisten kundenindividuelle Anpassung benötigt. 3 Bruttofindung Die Bruttofindung ist der Teil der Personalabrechnung, in dem die meisten kundenindividuellen Anpassungen erforderlich sind. Daher ist es notwendig, diesen Teil der Abrechnung gut zu kennen, um Anpassungen richtig platzieren zu können und bei der Fehlersuche die richtigen Stellen zu identifizieren. 3.1 Grundlagen Zu Beginn des Überblicks über das Abrechnungsschema besprechen wir ein paar grundlegende Themen, wie z. B. den Ablauf der Personalabrechnung und den Umgang mit dem Abrechnungsprotokoll Ablauf der Personalabrechnung Der Ablauf der Berechnungen in der Personalabrechnung ergibt sich aus einer logischen Abfolge von Teilschemen, die aufeinander aufbauen. Viele Berechnungen benötigen Informationen, die erst gebildet werden müssen, bevor weitere Berechnungen folgen. So muss die Bruttoberechnung abgeschlossen sein, bevor die Nettoberechnung durchgeführt werden kann. Es ergibt keinen Sinn, diese Teile zu vertauschen, denn nur in dieser Reihenfolge kann die Abrechnung ein vernünftiges Ergebnis liefern. Der grobe Ablauf der Personalabrechnung enthält folgende Teilbereiche, die meist in eigenen Unterschemen realisiert sind: Aufeinander aufbauende Teilschemen Teilbereiche des Abrechnungsablaufs 103

15 3 Bruttofindung 1. Initialisierung 2. Einlesen der Grunddaten 3. Fiktivläufe 4. Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses 5. Bruttoberechnung Einlesen der Zeitdaten Einlesen von Leistungslohndaten Einlesen weiterer Be- und Abzüge 6. Aliquotierung 7. Bruttozusammenfassung 8. Nettoteil Berechnung der Sozialversicherung Steuerberechnung 9. Überweisung 10. Nettozusammenfassung Das Abrechnungsschema folgt also einem logischen Aufbau, der auch beim Einfügen kundenindividueller Verarbeitungen zu berücksichtigen ist. Nur Lohnarten, die bereits gebildet sind, können weiterverarbeitet und zur Berechnung anderer Entgeltbestandteile verwendet werden Abrechnungsprotokoll Protokoll der Verarbeitungsschritte Wird die Personalabrechnung mit Protokoll simuliert einen Ausschnitt sehen Sie in Abbildung 3.1, so wird jeder Verarbeitungsschritt protokolliert. Jeder einzelne Schritt des Abrechnungsschemas wird im Protokoll aufgelistet. Die durchgeführten Funktionen sind mit Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe dargestellt. In Abbildung 3.1 ist der Verarbeitungsschritt Einlesen weiterer Be- und Abzüge im Abrechnungsprotokoll dargestellt. Durch Doppelklick auf die Zeilen Eingabe und Ausgabe können Sie die Lohnartenwerte vor und nach dem Verarbeitungsschritt anzeigen; nach einem Doppelklick auf Verarbeitung können Sie die Operationen sehen, die durchgeführt wurden. 104

16 Grundlagen 3.1 Abbildung 3.1 Einlesen weiterer Daten im Abrechnungsprotokoll An manchen Stellen des Protokolls, wie z. B. der Berechnung der Steuer oder Sozialversicherung, verbirgt sich eine detaillierte Beschreibung der berechneten Ergebnisse. Somit ist das Protokoll auch für den Anwender interessant, da hier Berechnungen protokolliert sind, die häufig anders nicht nachvollzogen werden können. In Abbildung 3.2 sind die gleichen Schritte im Schemeneditor dargestellt. Abbildung 3.2 Einlesen weiterer Daten im Schemeneditor Die Personalabrechnung ist kein starres Programm, sondern interpretiert den im Abrechnungsschema festgelegten Ablauf von Funktionen und Operationen (siehe auch Kapitel 20,»Customizing des Abrechnungsschemas«). Interpretation des Abrechnungsschemas Die Darstellung des Protokolls sollte bei der Simulation der Personalabrechnung nicht für mehrere Personen verwendet werden, da sehr große Datenmengen im Speicher gehalten werden müssen, worunter die Performance leidet. 105

17 3 Bruttofindung Es ist allerdings möglich, Protokollvarianten anzulegen, in denen die Protokollierung teilweise ausgeschaltet wird und nur an bestimmten Stellen aktiv ist, wodurch die Performance bei der Simulation mit Protokoll deutlich verbessert wird. 3.2 Initialisierung Die Initialisierung enthält einige Funktionen, die den Ablauf der Personalabrechnung grundlegend beeinflussen. Sie ist im Teilschema DIN0 angesiedelt (siehe Abbildung 3.3) und legt mit der ersten Funktion PGM mit dem Parameter 1 ABR fest, dass es sich um ein Abrechnungsschema handelt, was für die interne Steuerung im Abrechnungstreiber relevant ist. Mit der Funktion UPD wird festgelegt, ob mit dem Schema Updates, d. h. das Speichern des Abrechnungsergebnisses in der Datenbank, möglich sind. Mit dem Parameter NO könnte das Schema lediglich für Simulationen verwendet werden. Abbildung 3.3 Initialisierung Die Funktion OPT optimiert die Performance beim Einlesen der Infotypen. Es werden nur die Infotypen im Programm bereitgestellt, die in Abrechnungsfunktionen (Transaktion PE04) als verwendete Infotypen angegeben wurden. Verwaltungssatz Die Funktion CHECK mit dem Parameter ABR aktiviert die Prüfung des Verwaltungssatzes. Dies ist im Produktivsystem Pflicht, kann aber im Testsystem ausgeschaltet werden. Dadurch wird es möglich, eine produktive Abrechnung durchzuführen, ohne dass der Verwaltungssatz für die Abrechnung freigegeben werden muss. Dies erleichtert das Testen, da jede beliebige Periode produktiv abgerechnet werden kann. 106

18 Einlesen der Grunddaten 3.3 Normalerweise muss in diesem Teilschema keine Änderung durchgeführt werden, außer dass gegebenenfalls im Testsystem die Prüfung des Abrechnungskreises zu deaktivieren ist. 3.3 Einlesen der Grunddaten Das Einlesen der Grunddaten stellt die Informationen der wichtigsten Infotypen für die Personalabrechnung bereit. In Abbildung 3.4 ist ein auf die wichtigsten Funktionen reduziertes Schema DGD0 dargestellt. Informationen aus den Infotypen Abbildung 3.4 Einlesen der Grunddaten Es werden unter anderem folgende Infotypen eingelesen (siehe auch Kapitel 2,»Infotypen der Personalabrechnung«): 0002 (Daten zur Person) 0006 (Anschrift) 0012 (Steuerdaten) 0013 (Sozialversicherung) 0079 (Sozialversicherung Zusatzversicherung) 0020 (DEÜV-Daten) 0029 (Berufsgenossenschaft) 107

19 3 Bruttofindung Tabelle WPBP Die Funktion WPBP liest die Infotypen 0000 (Maßnahmen), 0001 (Organisatorische Zuordnung), 0007 (Sollarbeitszeit), 0008 (Basisbezüge) und 0027 (Kostenverteilung) ein. Mit diesen Informationen wird die interne Tabelle WPBP gefüllt (siehe Abbildung 3.5). Alle Lohnarten im Bruttoteil der Personalabrechnung erhalten ein Kennzeichen, das auf einen Eintrag in dieser Tabelle verweist. Ändern sich Daten dieser Infotypen während einer Abrechnungsperiode, so entstehen mehrere Einträge in dieser Tabelle, und die Abrechnung rechnet im Bruttoteil mit mehreren Teilperioden. Abbildung 3.5 Interne Tabelle WPBP Mehrere Einträge in Tabelle WPBP Prüfungen auf Vollständigkeit Solange die Tabelle WPBP nur einen Eintrag enthält, ist die Berechnung im Bruttoteil einfach; sind aber mehrere Einträge enthalten, muss die Berechnung genau auf den Teilzeitraum bezogen werden. Die Basisbezugslohnarten werden mehrfach gebildet und der Betrag in der Aliquotierung reduziert. In Summe ergeben sich 100 %, der Betrag wird aber prozentual auf die Teilmonate der Tabelle WPBP aufgeteilt. So kann der Wechsel in den Bezügen eines Mitarbeiters von Ausbildungsvergütung zu Gehalt dargestellt werden, auch wenn diese Veränderung während eines Monats und nicht zu Beginn der Abrechnungsperiode passiert. Am Ende wird die Vollständigkeit der Daten mit der Funktion GON geprüft. Es erfolgt ein Abbruch, wenn die Infotypen 0007 (Sollarbeitszeit), 0012 (Steuerdaten) oder 0013 (Sozialversicherung) fehlen. Diese Prüfung reicht in der Praxis nicht aus und sollte durch eigene Prüfungen ergänzt werden, wie z. B. der Prüfung, ob eine Kostenstelle gepflegt ist. Dazu müssen kundenindividuelle Funktionen programmiert werden, was aber mit geringem Aufwand möglich ist (siehe Abschnitt 20.3,»Modifikationskonzept«). 3.4 Fiktivläufe Hohe Komplexität durch Fiktivläufe Aufgrund der hohen Regelungsdichte in Deutschland finden Fiktivläufe in den deutschen Abrechnungsschemen besonders häufig Ver- 108

20 Fiktivläufe 3.4 wendung. Fiktivläufe tragen besonders zur hohen Komplexität der Personalabrechnung bei, da ein grundsätzliches Verständnis der Funktionsweise Voraussetzung ist, um Fiktivläufe korrekt einzurichten und auch um sie bei leider immer wieder vorkommenden Fehlern zu analysieren Grundlagen Fiktivläufe werden immer dann benötigt, wenn für die korrekte Abwicklung der Personalabrechnung die Kenntnis von in der Ist-Abrechnung nicht oder nur ungenau ermittelbaren Beträgen (in Form von technischen Lohnarten) erforderlich ist. Bestes Beispiel dafür ist die Altersteilzeit in Deutschland. Um die korrekten Aufstockungsbeträge zu ermitteln, wird eine Reihe von Grundlagenbeträgen (z. B. Vollzeitbruttobetrag, Vollzeitnettobetrag etc.) im Rahmen von Fiktivläufen ermittelt. Sicher wären einige Beträge auch aus der tatsächlichen Abrechnung oder auf Umwegen zu ermitteln. Die Flexibilität einer Personalabrechnung mit SAP ERP HCM, die es ermöglicht, nahezu jeden Sonderfall abzubilden, erfordert aber gerade vor diesem Hintergrund ein schlüssiges Konzept. Fiktivläufe können nach verschiedenen Kriterien differenziert werden. Um das zu verdeutlichen, soll nach dem Anwendungsbereich (also z. B. Altersteilzeit, Zuschuss zum Mutterschaftsgeld oder auch der 23c SGB IV) sowie der Auslösung des Fiktivlaufs unterschieden werden. Anhand Tabelle 3.1 nehmen wir zunächst eine Systematisierung vor. Auslöser/Anwendungsbereich Altersteilzeit Zuschuss zum MuSchG Zuschuss zum Krankengeld 23c SGB IV BVV (Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g.) Fiktivlaufsteuerung X X X Funktion/Rechenregel X X X Tabelle 3.1 Systematisierung der Fiktivlaufsteuerung Wie aus Tabelle 3.1 zu erkennen ist, weist der Fiktivlauf zur Berechnung des Nettoentgelts, das für die Zuschussberechnung des Krankengeldzuschusses genutzt wird, die Besonderheit auf, dass er über beide Alternativen der Auslösung aufgerufen werden kann. Ursache sind die Regelungen des TVÖD (Tarifvertrag für den öffentlichen 109

21 3 Bruttofindung Dienst), die eine gesonderte Variante der Nettourlaubslohnermittlung erforderlich machen (das Nettoentgelt zur Berechnung des Zuschusses zum Krankengeld wird auch als Nettourlaubslohn bezeichnet). Dies bedeutet also nicht, dass der gleiche Fiktivlauf über zwei Auslösealternativen verfügt, sondern, dass es verschiedene Varianten der Nettourlaubslohn-Ermittlung gibt, die unterschiedliche Auslöser haben. Beispiel für einen Fiktivlauf Die grundsätzliche Funktionsweise eines Fiktivlaufs soll anhand des folgenden Beispiels erläutert werden: Der Mitarbeiter ist arbeitsunfähig, und die Entgeltfortzahlung endet zufällig genau zum Ultimo des letzten Monats. Der Mitarbeiter hat Anspruch auf einen Zuschuss zum Krankengeld der Krankenkasse. Das Nettogehalt beträgt 3.000, monatlich. Der Mitarbeiter erhält 2.100, monatlich als Krankengeld von der Krankenkasse. Im System wird das kalendertägliche Krankengeld von 70, in Infotyp 0014 (Wiederkehr. Be-/Abzüge) erfasst. Mit Hilfe von Abbildung 3.6 wird der grundsätzliche Ablauf der Personalabrechnung deutlich. Personalabrechnung Einlesen von Grunddaten und Durchführen erster Berechnungen Fiktivlauf Verwendung der im Fiktivlauf ermittelten Lohnarten, um den Zuschuss zum Krankengeld ermitteln zu können. Ablauf der»restlichen«abrechnung. d.h. Durchführung einer nahezu kompletten Abrechnung, wobei der Mitarbeiter so gestellt wird, als wäre er nicht abwesend. Die benötigten Lohnarten wie z.b. das lfd. Nettoentgelt werden an die Ist-Abrechnung übergeben. Abbildung 3.6 Zusammenspiel von Personalabrechnung und Fiktivlauf 110

22 Fiktivläufe 3.4 Im vorgestellten Beispielfall ermittelt der Fiktivlauf nun das laufende Nettoentgelt von 3.000,. Im weiteren Verlauf der Abrechnung (genauer bei der Verarbeitung der Infotypen 0014 bzw im Bruttoteil) erfolgt nun die Ermittlung des eigentlichen Zuschusses. Dazu wird vom ermittelten laufenden Nettoentgelt (auch Nettourlaubslohn genannt) der Betrag des Krankengeldes (ob hier das Brutto- oder Nettokrankengeld verwendet wird, ist zumeist in kollektivrechtlichen Verträgen wie Tarifverträgen oder Betriebsvereinbarungen festgelegt) subtrahiert, und die Differenz von 3.000, zu 2.100, = 900, bildet den auszuzahlenden Krankengeldzuschuss, den der Arbeitgeber gewährt. Abbildung 3.7 zeigt ein Abrechnungsprotokoll mit fünf Fiktivläufen in einem Abrechnungsfall für einen Mitarbeiter in Altersteilzeit. Fiktivläufe im Abrechnungsprotokoll Abbildung 3.7 Fiktivläufe im Abrechnungsprotokoll Alle Knoten oberhalb der Fiktivläufe gehören zur Ist-Abrechnung. Unterhalb der Fiktivläufe wird die Ist-Abrechnung fortgesetzt. 111

23 3 Bruttofindung Konfiguration von Fiktivläufen Bei der Konfiguration von Fiktivläufen ist zu unterscheiden zwischen dem Auslöser zur Aktivierung der Fiktivläufe und der Konfiguration des Fiktivlaufs selbst. Auslösen von Fiktivläufen Fiktivlaufsteuerung Relevante Tabellen Das Auslösen von Fiktivläufen kann über die Fiktivlaufsteuerung oder direkt in einer Funktion der Abrechnung erfolgen. Die Fiktivlaufsteuerung ist eine Gruppierung, unter der zumeist mehrere konkrete Fiktivläufe zusammengefasst sind. Die Fiktivlaufsteuerung selbst erhält eine Zuweisung über andere Wege, z. B. im Falle der Altersteilzeit über das Altersteilzeitmodell (siehe Kapitel 12,»Altersteilzeit«) oder im Falle des 23c SGB IV über die Fiktivlaufsteuerungstabelle T5D4FL, die über das Kennzeichen Art der Sozialleistung einer Abwesenheit über die Tabelle T5D0A zugeordnet ist. Die Personalabrechnung erkennt anhand der Fiktivlaufsteuerung, welche Fiktivläufe durchzuführen sind. Die Fiktivläufe, die über die Fiktivlaufsteuerung ausgelöst werden, weisen dabei eine hohe Flexibilität auf, und wenn eigene Fiktivläufe benötigt werden, so empfehlen wir die Nutzung der Fiktivlaufsteuerung als Auslöser. Das Customizing zum Auslösen von Fiktivläufen mit der Fiktivlaufsteuerung finden Sie unter Personalabrechnung Abrechnung Deutschland Altersteilzeit Fiktivabrechnungen mit Fiktivlaufsteuerung. Relevant sind dabei die folgenden Tabellen: T5D0F Fiktivlaufsteuerungen T5D0G Fiktivläufe T5D0H Zuordnung der Fiktivläufe zur Fiktivlaufsteuerung Die Definition der Fiktivlaufsteuerung erfolgt in der Tabelle T5D0F. Zum Beispiel ATZ2 für die gesetzliche Fiktivlaufsteuerung für die Altersteilzeit nach dem oder SVMU für den Vollmonat Mutterschaftsgeld im Rahmen des 23c SGB IV. Die einzelnen Fiktivläufe werden in der Tabelle T5D0G definiert. Zum Beispiel Fiktivläufe ATZA Fiktivbrutto Vollzeit und ATZC fiktives Teilzeitnetto für die Altersteilzeit oder SVMU Vollmonat Mutterschaftsgeld und SVNT Vergleichsnetto für den 23c SGB IV. 112

24 Fiktivläufe 3.4 In der Tabelle T5D0H erfolgt dann die Zuweisung der Fiktivläufe zu den Fiktivlaufsteuerungen. Die zentrale Funktion zur Konfiguration von Fiktivläufen ist die Funktion DFLST, die über verschiedene Parameterausprägungen für den 1. Parameter verfügt, die wir nachfolgend kurz erläutern: Funktion DFLST SET es wird der nächste Fiktivlauf anhand der abrechnungsinternen Fiktivlaufsteuerungstabelle gesetzt. ADD der im Parameter 2 angegebene Fiktivlauf wird in die Fiktivlaufsteuerungstabelle eingefügt. PUT Übergabe der Lohnarten aus der Tabelle RT oder IT des Fiktivlaufs in die Tabelle FIT. Diese Tabelle bleibt beim anschließenden Refresh (also beim vollständigen Löschen aller anderen internen Abrechnungstabellen) unberührt. GET Verteilen der Lohnarten aus den Fiktivläufen in die Zieltabellen (RT und/oder IT), damit der Ist-Abrechnung die benötigten Werte aus den Fiktivläufen zur Verfügung stehen. SAVE über diesen Parameter kann die Bezeichnung des aktuellen Fiktivlaufs gesichert werden. REST Restaurierung der mit SAVE gesicherten Bezeichnung des Fiktivlaufs. FLTS hiermit werden die Fiktivlauftabellen komplett gesichert und initialisiert für einen rekursiven Aufruf. Damit sind Schachtelungen von Fiktivläufen möglich. Diese sind derzeit allerdings auf eine Tiefe von zwei Ebenen begrenzt. FLTR Restaurieren der Fiktivlauftabellen, die mit FLTS gesichert wurden. Damit wird es möglich, nach der Verarbeitung eines geschachtelten Fiktivlaufs die übergeordneten Fiktivläufe weiter in der vorgesehenen Reihenfolge zu durchlaufen. Die Verteilung von Lohnarten mit Hilfe der Funktion DFLST mit Parameter 1 = GET basiert auf der Tabelle T5D0I, in der festgelegt wird, welche Lohnart des Fiktivlaufs in welche Lohnart des Ist-Abrechnungslaufs überführt wird. Dabei ist neben der Herkunfts- und Ziellohnart ebenso die Herkunfts- und Zieltabelle anzugeben. Darüber hinaus verfügt die Tabelle T5D0I über weitere Steuerungsmöglichkeiten: Steuerungsmöglichkeiten mit Tabelle T5D0I 113

25 3 Bruttofindung Über einen Vorzeichenwechsel kann jeder Wert beliebig negativ oder positiv übernommen werden. Die Gruppierung des Mitarbeiterkreises kann verändert werden, was eine beliebige spätere spezielle Verarbeitung dieser Gruppierung ermöglicht. Es gibt eine Reihe von Lösch-Kennzeichen von Splits, die eine Lohnart enthalten können (z. B. WPBP-Split, SV-Split, Steuer-Split, Kostenzuordnungs-Split etc.). Mit Hilfe von Abbildung 3.8 werden die zahlreichen Steuerungsmöglichkeiten der Tabelle T5D0I deutlich. Abbildung 3.8 Lohnartenverteilung im Rahmen der Fiktivlaufsteuerung Nutzung von Funktionen bzw. Rechenregeln Die zweite Alternative zur Auslösung von Fiktivläufen, die im Abrechnungsschema Verwendung findet, ist die Nutzung von Funktionen (siehe Kapitel 20,»Customizing des Abrechnungsschemas«) bzw. Rechenregeln. Beispielsweise erfolgt die Auslösung der Fiktivläufe zur Berechnung des Nettoentgelts für die Berechnung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld über die Funktion IF mit dem Parameter DOZM. Innerhalb der Funktion wird geprüft, ob eine Personalnum- 114

26 Fiktivläufe 3.4 mer eine Abwesenheit»Mutterschutz«in Infotyp 2001 (Abwesenheiten) hat und ob die automatische Zuschussberechnung für den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld aktiviert ist. Die Besonderheit beim Zuschuss zum Mutterschaftsgeld besteht darin, dass die Fiktivläufe für die Vergangenheit, nämlich für die letzten drei Monate vor Beginn der Mutterschutzfrist, durchzuführen sind. Das bedeutet, dass für diese drei Monate eine Abrechnung für die betroffenen Mitarbeiterinnen ausgelöst wird und die relevanten Ergebnislohnarten in die aktuelle Abrechnung übergeben werden. Konfiguration von Fiktivlaufschemen Fiktivläufe selbst sind nichts anderes als speziell zusammengestellte Personalrechenschemen. Folglich können sie auch mit dem Schemeneditor (siehe Abschnitt 20.1,»Aufbau des Personalrechenschemas«) wie jedes andere Schema bearbeitet werden. Innerhalb von Fiktivlaufschemen werden aber oft auch Schemen des Standards verwendet, so dass bei Eingriffen mit eigenen Personalrechenregeln entsprechende Vorsicht geboten ist. Denn einfach vorgenommene Änderungen, die sich eigentlich nur im Rahmen des Fiktivlaufs auswirken sollen, können so schnell auch Einfluss auf Abrechnungsfälle ohne Fiktivlauf erlangen. Es existieren verschiedene Fiktivlaufschemen, wobei das Schema DA05 das sogenannte Universalschema für Fiktivläufe der deutschen Abrechnung darstellt. Dieses Schema wird für die Fälle genutzt, in denen die Fiktivlaufsteuerung angewendet wird. Für die weiteren Fiktivläufe, wie den Fiktivlauf zur Ermittlung des Nettoentgelts für den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld, den Zuschuss zum Krankengeld mit den Varianten 1 und 2 sowie für die Ermittlung der Beiträge zum Bankenversorgungsverein (BVV), existieren gesonderte Fiktivlaufschemen. Eingriffe in die Fiktivlaufschemen sind immer dann notwendig, wenn kundeneigene Verarbeitungen während der Fiktivläufe erforderlich sind. Beispielsweise führt die Weitergewährung von vermögenswirksamen Leistungen während des Mutterschutzes dazu, dass die vermögenswirksamen Leistungen nicht mit in die Bemessungsgrundlage für die Berechnung des Nettoentgelts einfließen dürfen. Die entsprechende Lohnart ist zu filtern, d. h. an einer definierten Stelle zu eliminieren. Ein solcher Eingriff kann über eine Personal-»Universalschema«DA05 Eingriffe in die Fiktivlaufschemen 115

27 3 Bruttofindung rechenregel im Fiktivlaufschema realisiert werden. Dabei muss allerdings sichergestellt sein, dass die Filterung nur im Fiktivlauf für die Berechnung des Nettoentgelts zur Berechnung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld greift und die Ist-Abrechnung davon unberührt bleibt. Sofern es sich um Fiktivläufe der Altersteilzeit nach den Regelungen des 23c SGB IV oder um die dritte Variante der Nettourlaubslohn- Ermittlung handelt, können fiktivlaufspezifische Anpassungen immer innerhalb einer IF-ENDIF-Schleife gekapselt werden. Dabei ist die Funktion IF um den Parameter 2 FLSW und den Parameter 3 = Fiktivlauf (z. B. IF FLSW ATZA) zu ergänzen. Der Parameter 2 enthält immer die in der Tabelle T5D0G definierte ID für diesen Fiktivlauf. Alle in dieser IF-ENDIF-Schleife aufgeführten Funktionen werden nur dann ausgeführt, wenn der entsprechend abgefragte Fiktivlauf gerade durchlaufen wird. Abbildung 3.9 zeigt die IF-ENDIF-Schleife einer der Sonderverarbeitungen des Fiktivlaufs ATZA Ermittlung des ATZ-Vollzeitbruttos. Abbildung 3.9 IF-ENDIF-Schleife mit Parameter 3 = Fiktivlauf-ID Die Personalrechenschemen der Fiktivläufe, die nicht über die Fiktivlaufsteuerung abgewickelt werden, verfügen zumeist über eigene untergeordnete Personalrechenschemen, um Sonderverarbeitungen abzubilden. Zum Beispiel hat der Fiktivlauf für die Ermittlung der 116

28 Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses 3.5 Grundlagen für die Berechnung des Krankengeldzuschusses ein eigenes untergeordnetes Personalrechenschema für den Bruttoteil. Anpassungen in diesen Schemen sind wie in jedem anderen Schema möglich. Allerdings ist die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen tendenziell geringer, da eine gesonderte Abfrage, um welchen Fiktivlauf es sich handelt, obsolet ist. 3.5 Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses Im Schema DLA0 (siehe Abbildung 3.10) wird das Abrechnungsergebnis der letzten Periode eingelesen und die relevanten Lohnarten in die interne Tabelle LRT eingelesen. Hier bleiben die Lohnarten erst einmal stehen und werden in späteren Schemen weiterverarbeitet. Abbildung 3.10 Einlesen des letzten Abrechnungsergebnisses Schema»DLA0«Welche Lohnarten relevant sind, wird mit der Verarbeitungsklasse 06 der Tabelle T512W (siehe Kapitel 19,»Lohnarten in SAP ERP HCM«) gesteuert. Folgende Ausprägungen sind möglich: Relevante Lohnarten steuern 0 Die Lohnart wird nicht übernommen. 1 Die Lohnart wird immer übernommen. 2 Die Lohnart wird innerhalb eines Jahres übernommen. Sollen eigene Verarbeitungsschritte zum Einlesen von Lohnarten aus dem Vormonat erstellt werden, muss die Funktion PLRT verwendet werden, welche die Tabelle PLRT verarbeitet und in einer Rechenregel definierte Operationen abarbeitet. In der Rechenregel legen Sie für die gewünschten Lohnarten Verarbeitungsschritte an. Funktion PLRT 117

29 Unter Folgeaktivitäten werden alle Abläufe verstanden, die nach einer Echtabrechnung durchgeführt werden müssen (Behördenkommunikation) oder nur nach einer Echtabrechnung durchgeführt werden können (Auswertungen, Statistiken). In diesem Kapitel beschreiben wir diese Abläufe, erklären Sondersituationen und erläutern die wichtigsten Punkte im Customizing. 6 Monatliche Folgeaktivitäten Der Begriff der Folgeaktivitäten ist nicht einheitlich und enthält auch im SAP Easy-Access-Menü unter diesem Punkt nicht alle Abläufe, die nach einer Personalabrechnung durchgeführt werden müssen oder können. So finden Sie z. B. die Transaktion Entgeltnachweis und die Transaktionen für die Überweisung im Ordner Abrechnung und nicht im Ordner Folgeaktivitäten (siehe Abbildung 6.1). Alle Transaktionen rufen Standardreports auf und können nach deren Regeln bearbeitet werden. Ausführliche Informationen zu Standardreports in SAP ERP HCM finden Sie im SAP PRESS-Buch»HR-Reporting mit SAP«, Kapitel 3. Vollständige Literaturangaben und weitere Literaturhinweise finden Sie im Anhang. In diesem Buch fallen unter den Begriff Folgeaktivitäten alle Aktivitäten, die nach der erfolgreichen Personalabrechnung durchgeführt werden müssen oder können. In diesem Kapitel werden alle Tätigkeiten behandelt, die monatlich ausgeführt werden. Dazu gehören: die Erstellung des Entgeltnachweises für den Mitarbeiter die Überweisung der Bezüge, Vermögensbildung und anderer Zahlungen die Aktivitäten im Bereich der Sozialversicherung, zu denen der SV-Beitragsnachweis mit elektronischer Übermittlung, die Beitragsabführung und die Erstellung von DEÜV-Meldungen gehören 199

30 6 Monatliche Folgeaktivitäten die Lohnsteueranmeldung und die Lohnsteuerbescheinigung mit elektronischer Übertragung zum Finanzamt die Buchung der Kosten und Zahlungen ins Rechnungswesen Diese Aktivitäten sind das Pflichtprogramm der monatlichen Aktivitäten. Abbildung 6.1 Definition und Aufruf der Folgeaktivitäten Seit 2009 kommen noch die Erstellung der Beitragsnachweise und die Meldungen an die berufsständischen Versorgungseinrichtungen dazu, die allerdings nur durchgeführt werden müssen, wenn Mitarbeiter beschäftigt sind, die in einer berufsständischen Versorgungseinrichtung rentenversichert sind. 6.1 Entgeltnachweis Der Entgeltnachweis dokumentiert die für den Mitarbeiter relevanten Daten aus der Personalabrechnung. Hier werden Daten aus dem Personalstamm, Bruttobestandteile, Jahressummen (Kumulationen), die durch die Nettoberechnung ermittelten Steuern und Beiträge zur 200

31 Entgeltnachweis 6.1 Sozialversicherung, eventuell persönliche Abzüge und als Ergebnis der Auszahlungsbetrag sowie die Überweisungsbeträge und -empfänger dargestellt. Der Entgeltnachweis kann in SAP ERP 6.0 mit Hilfe von drei unterschiedlichen Formulartechniken erstellt und verwendet werden. Diese Techniken sind: Drei Formulartechniken tabellengesteuertes Formular Smart-Forms-Formular PDF-Formular Je nachdem, welche Technologie verwendet wird, müssen die Erstellung des Formulars und das Ausführen des Formulars mit unterschiedlichen Transaktionen durchgeführt werden, worauf wir im Text noch hinweisen werden. Bitte beachten Sie, dass sich die Transaktionen zur Erstellung und zum Ausführen der Formulare für Smart Forms und PDF in den Enterprise Extensions befinden. Diese müssen im Customizing aktiviert werden, so dass die Transaktionen im Menü sichtbar werden. Für die Wartung der Formulare müssen die Support Packages für die HR- Extensions eingespielt werden. Die Formularerstellung in Smart Forms ist seit dem Release SAP R/3 4.7 Enterprise möglich, PDF-Formulare können erst ab SAP ERP 6.0 verwendet werden Ausführen des Entgeltnachweises für tabellengesteuerte Formulare Die Transaktion Entgeltnachweis im SAP Easy-Access-Menü (siehe Abbildung 6.1) ruft den Report RPCEDTD0 auf, mit dem tabellengesteuerte Entgeltnachweise ausgeführt werden können. Hinter diesem Aufruf verbirgt sich eine»alte«, noch häufig eingesetzte Form, die die Daten als einfache Liste ausgibt und nur wenig gestalterischen Spielraum zulässt, aber im Customizing einfach zu handhaben ist. Sie erreichen diese Formularsteuerung im Einführungsleitfaden über den Pfad Personalabrechnung Abrechnung Deutschland Formularwesen Entgeltnachweis Entgeltnachweis einrichten (siehe auch Abschnitt ,»Reservierte Includes für Eigenentwicklung«). 201

32 6 Monatliche Folgeaktivitäten Nach dem Aufruf der Transaktion Entgeltnachweis erhalten Sie ein Selektionsbild, dessen Eingabemöglichkeiten und Steuerungen wir nachfolgend beschreiben (siehe Abbildung 6.2). Abbildung 6.2 Selektionsbild»Entgeltnachweis«Mit den Feldern des Selektionsbildes aus Abbildung 6.2 haben Sie folgende Steuerungsmöglichkeiten: Datengruppe»Abrechnungsperiode«Der Abrechnungskreis dient an dieser Stelle zur Bestimmung des Auswahlzeitraums über die Auswahl des Radiobuttons aktuelle Periode und ist ein Mussfeld. Der Radiobutton aktuelle Periode ist voreingestellt, die Datumsfelder werden dadurch nach Drücken von ( ) gemäß der Abrechnungsperiode aus dem Abrechnungsverwaltungssatz siehe Abschnitt 6.5,»Elektronischer Datenaustausch mit der Finanzverwaltung (Lohnsteueranmeldung und -bescheinigung)«automatisch neben dem 202

33 Entgeltnachweis 6.1 Feld Abrechnungskreis eingeblendet und können nicht geändert werden. Wollen Sie den Entgeltnachweis für eine andere Periode als für die Abrechnungsperiode aus dem Abrechnungsverwaltungssatz erstellen, müssen Sie den Radiobutton andere Periode auswählen und die Periode erfassen. Die Datumsfelder werden nach Drücken von ( ) neben dem Feld Abrechnungskreis eingeblendet. Sie können deren Inhalt nur über die Felder andere Periode verändern. Datengruppe»Selektion«Das Feld Personalnummer verwenden Sie, wenn Sie den Entgeltnachweis für einen Mitarbeiter erstellen wollen. Wollen Sie den Entgeltnachweis für mehrere Personalnummern erstellen, erhalten Sie über den Button Mehrfachselektion neben dem Feld ein Dialogfenster, in dem weitere Selektionsmöglichkeiten angeboten werden. Sollen die Entgeltnachweise aller Mitarbeiter eines oder mehrerer Abrechnungskreise erstellt werden, erfolgt kein Eintrag. Der Abrechnungskreis stellt an dieser Stelle die Verbindung zu der(n) ausgewählten Personalnummer(n) dar. Wollen Sie Entgeltnachweise für mehrere Personalnummern erstellen, die unterschiedlichen Abrechnungskreisen angehören, benutzen Sie auch hier den Button neben dem Feld. Datengruppe»Allgemeine Programmsteuerung«Die Felder hinter Sonderlauf sind nur für Off-Cycle-Abrechnungen relevant, die in der deutschen Länderversion normalerweise nicht eingesetzt werden. Im Feld Formularname erfassen Sie die alphanumerische Kennung des in Ihrem Unternehmen verwendeten Formulars. Dies ist in der Regel eine kopierte und im Customizing angepasste Version des in Abbildung 6.2 vorgeschlagenen Standardformulars DF01. Durch die Entgeltbescheinigungsverordnung (EbeschV), die am hätte in Kraft treten sollen, könnten Anpassungen in Ihrem kundeneigenen Formular notwendig werden. Beachten Sie diesbezüglich den SAP-Hinweis Mit den Parametern des Feldes Aktuelle Periode drucken steuern Sie, ob, und wenn ja, unter welchen Bedingungen ein Formular der Aktuelle Periode drucken 203

34 6 Monatliche Folgeaktivitäten aktuellen Abrechnung für den in der Datengruppe Abrechnungsperiode festgelegten Zeitraum erstellt wird. Möglich sind nur alphabetische Werte, die folgende Ausprägungen annehmen können: A es wird immer ein Formular für die Abrechnungsperiode erstellt. D es wird nur dann ein Formular für die Abrechnungsperiode erstellt, wenn schon eine Rückrechnung gedruckt wurde oder sich zur letzten Abrechnungsperiode eine Veränderung für eine Lohnart ergeben hat, die in der Tabelle 512E aufgeführt und im Feld difar entsprechend gekennzeichnet ist. AF es wird nur dann ein Formular für die Abrechnungsperiode erstellt, wenn eine Ausgabe in ein Formularfenster erfolgt. DF wie D, jedoch nur, wenn eine Ausgabe in ein Formularfenster erfolgt. AZ wie A, jedoch nur, wenn eine kundeneigene Bedingung erfüllt ist. Dazu ist im Include RPCEDSZ9 eine Routine CHECK_ PRINT_MOD mit der entsprechenden Bedingung aufzunehmen. DZ wie D, jedoch nur, wenn eine kundeneigene Bedingung erfüllt ist. Dazu ist im Include RPCEDSZ9 eine Routine CHECK_ PRINT_MOD mit der entsprechenden Bedingung aufzunehmen. Rückrechnungen drucken Mit den Parametern des Feldes Rückrechnungen drucken steuern Sie, ob, und wenn ja, unter welchen Bedingungen ein Formular für Rückrechnungen erstellt wird. Möglich sind nur alphabetische Werte, die folgende Ausprägungen annehmen können: X Rückrechnungen werden immer gedruckt. L Rückrechnungen werden nur dann gedruckt, wenn bei einer der in der Tabelle T512E im Feld difar markierten Lohnarten eine Differenz zur vorletzten Abrechnung auftritt.» «(Blank) Rückrechnungen werden nie gedruckt. Darstellung der Rückrechnung Durch die Einstellungen des Feldes Darstellung der Rückrechnung legen Sie fest, wo die Werte der Rückrechnung dargestellt werden sollen. Möglich sind nur alphabetische Werte, die folgende Ausprägungen annehmen können: A damit drucken Sie Rückrechnungsdifferenzen auf das gleiche Formular wie die Werte der Abrechnungsperiode. 204

35 Entgeltnachweis 6.1 D damit entscheiden Sie, Rückrechnungsdifferenzen pro Periode auf einem eigenen Formular auszugeben. J damit werden Rückrechnungen komplett pro Periode auf ein eigenes Formular gedruckt. S hier werden Rückrechnungsdifferenzen nach Lohnarten summiert und auf dem Formular der Abrechnungsperiode gedruckt. Wir empfehlen die Darstellung mit dem Parameter D. Nur hier können Rückrechnungsdifferenzen sofort zugeordnet werden, da standardmäßig bei der Darstellung mit den Parametern A und S kein zeitlicher Bezug (Entstehungsperiode) ausgegeben wird. Mit dem Parameter J wird für die Rückrechnungsperiode ein vollständiges Formular erstellt, die Rückrechnungsdifferenzen sind erst durch einen Vergleich mit der Originalperiode möglich. Mit den Parametern des Feldes Sortierung von Rückrechnungen steuern Sie die Sortierung von Lohnarten in der Darstellung von Rückrechnungen. Möglich sind alphanumerische Werte, die folgende Ausprägungen annehmen können: Sortierung von Rückrechnungen 1 mit diesem Parameter drucken Sie eine Lohnart aus der Rückrechnung zusammen mit der Lohnart aus der aktuellen Periode. Danach folgt die nächste Lohnart. Die Sortierung erfolgt (in dieser Reihenfolge) nach Fenster, Gruppe, Untergruppe, Rückrechnungsdatum, Zeilenart, Spaltenart und Lohnart. 2 hier geben Sie zuerst alle Lohnarten pro Rückrechnungsperiode aus, danach die Lohnarten der aktuellen Periode. Die Sortierung erfolgt nach Fenster, Rückrechnungsdatum, Gruppe, Untergruppe, Zeilenart, Spaltenart und Lohnart. 3 damit sortieren Sie nach Gruppen. Innerhalb einer Gruppe werden zuerst alle Lohnarten pro Rückrechnungsperiode gedruckt, danach die Lohnarten der aktuellen Periode. Die Sortierung erfolgt nach Fenster, Gruppe, Rückrechnungsdatum, Untergruppe, Zeilenart, Spaltenart und Lohnart. Z dies ist in der Regel der Parameter für kundeneigene Sortierungen. Mit den Parametern des Feldes Ausgabesprache haben Sie die Möglichkeit, das Formular in unterschiedlichen Sprachen zu erstellen. Möglich sind nur alphabetische Werte, die folgende Ausprägungen annehmen können: Ausgabesprache 205

36 6 Monatliche Folgeaktivitäten A Ausgabe in der Sprache des Mitarbeiters, dessen Abrechnung gerade bearbeitet wird B Ausgabe in der Sprache des Sachbearbeiters, der das Programm gestartet hat (Anmeldesprache) W Ausgabe in der Sprache des Personalbereichs; dazu muss das Me..rkmal SPRSL gepflegt sein (zu Merkmalen siehe Abschnitt ,»Pflege von Funktionen und Operationen mit der Transaktion PE04«). Superzeilen Employee Self-Service Testformulare Superzeilen sind Zeilen, in denen die Werte mehrerer Lohnarten angezeigt werden. Wenn Sie das Feld Superzeilendruck nicht markieren, werden alle Superzeilen angezeigt. Markieren Sie das Feld, wird eine Superzeile nur dann angezeigt, wenn sie eine Lohnart enthält, die in der Formularsteuerung mit der Spaltenart 1 gesteuert ist. Der Employee Self-Service erlaubt dem Mitarbeiter im Wesentlichen, eigene Daten abzurufen oder zu pflegen und Auswertungen zu starten. Sie können in der Personaladministration im Infotyp 0655 (Druck des Entgeltnachweises) steuern, ob Mitarbeiter den Entgeltnachweis nur über ESS erhalten. Wenn Sie das Kennzeichen ESS prüfen nicht setzen, erhalten alle Mitarbeiter unabhängig von einer eventuellen Steuerung im Infotyp 0655 ein Formular. Mit der Eingabe im Feld Anzahl Testformulare können Sie bis zu neun Testformulare vor dem ersten Abrechnungsformular erstellen. Durch das Setzen des Kennzeichens Protokoll ausgeben erhalten Sie zusätzlich zu dem(n) Formular(en) ein Protokoll, das folgende Daten beinhaltet: selektierte Personalnummern gedruckte Personalnummern aufbereitete Formulare aufbereitete Seiten Wenn Sie das Kennzeichen bei ESS prüfen gesetzt haben und die Voraussetzungen im Infotyp 0655 (Druck des Entgeltnachweises) vorliegen: ungedruckte ESS-Personalnummern 206

37 Entgeltnachweis 6.1 Datengruppe»Ausgabewährung«In dieser Datengruppe bestimmen Sie, in welcher Währung die Ausgabe des Formulars erfolgen soll. Wenn Sie die Voreinstellung des Radiobuttons Fürperiode übernehmen, bleibt die jeweilige Währung der Periode erhalten. Es findet keine Umrechnung statt. Ausnahme: Bei Einsatz der Parameterwerte S bzw. A für die Darstellung der Rückrechnung findet immer eine Umrechnung in die Inperiodenwährung statt. Wählen Sie den Radiobutton Inperiode, erfolgt die Ausgabe aller Werte in der Währung der Inperiode. Bei Perioden, die eine abweichende Währung haben, findet eine Umrechnung aus der Fürperiodenwährung in die Inperiodenwährung statt. Mit der Auswahl des Radiobuttons Alternative Währung können Sie alle Werte in der Währung ausgeben, die Sie im Feld über die Wertehilfe auswählen. Bei Perioden, die eine abweichende Währung besitzen, findet eine Umrechnung statt. Verbindung des Entgeltnachweises zu den Selektionsbildern der Transaktionen»Simulation«und»Abrechnung starten«die Einstellungen eines Sektionsbildes können Sie als Variante speichern. Sie erhalten nach der Ausführung der Transaktionen Simulation oder Abrechnung starten nur dann ein Formular, wenn Sie in deren Selektionsbild in der Datengruppe Parameter für Entgeltnachweis im Feld Anzeigevariante Entgeltnachweis eine Variante des soeben beschriebenen Selektionsbildes einfügen. Das Formular wird dann mit den Einstellungen erstellt, die Sie hier erfasst haben. Siehe Abschnitt 1.6,»Simulation«. Bevor Sie eine Variante des Entgeltnachweises im Selektionsbild der Abrechnung im Feld Anzeigevariante Entgeltnachw erfassen können (siehe Abbildung 1.4), haben Sie das Selektionsbild des Entgeltnachweises mit den gezeigten Einstellungen als Variante angelegt (siehe Abbildung 6.3). Als Ergebnis wird Ihr kundeneigenes Formular erstellt und nur dann ein Formular für eine Rückrechnung, wenn sich der Wert einer Lohnart in der Rückrechnungsperiode verändert hat. Notwendige Voraussetzung: die Kennzeichnung dieser Lohnart in der Tabelle T512E, 207

38 6 Monatliche Folgeaktivitäten z. B. die Lohnart /560 (Auszahlungsbetrag). Zusätzlich wird im Formular für eine Rückrechnungsperiode nur eine eventuelle Differenz pro Lohnart zur Vorperiode angezeigt. Abbildung 6.3 Beispielhafte Darstellung der Formularsteuerung In Abbildung 6.4 ist ein Entgeltnachweis mit dem SAP-Musterformular DF01 dargestellt. Abbildung 6.4 Entgeltnachweis mit dem SAP-Musterformular DF01 208

39 Entgeltnachweis 6.1 Beachten Sie jedoch, dass im Formular des Entgeltnachweises nur die Informationen angezeigt werden, die in der Formularsteuerung eingerichtet sind. Deshalb sollten Sie sich zu Kontrollzwecken nicht ausschließlich darauf stützen, sondern unter Umständen zusätzlich die Abrechnungsergebnisse heranziehen. Beachten Sie außerdem, dass der Entgeltnachweis im Direktaufruf mit der Transaktion Entgeltnachweis ausschließlich die Daten der Abrechnungsergebnisse nach einer Echtabrechnung anzeigt, die Informationen des Formulars nach einer Simulation jedoch die aktuellen Daten des Personalstammes widerspiegeln. Das führt dann zu unterschiedlichen Inhalten eines Formulars für die gleiche Abrechnungsperiode, wenn nach einer Echtabrechnung der Personalstamm verändert wurde oder eine eventuelle nochmalige Echtabrechnung in der Korrekturphase (siehe Abschnitt 6.5.5,»Customizing der Lohnsteuerbescheinigung«) bzw. eine Rückrechnung in einer Folgeperiode noch nicht durchgeführt wurde Entgeltnachweis als Smart-Forms- oder als PDF- Formular Alternativ zu dem tabellengesteuerten Entgeltnachweis kann der Entgeltnachweis als Smart-Forms- (siehe Abbildung 6.5) oder als PDF- Formular erstellt werden. Die Transaktion zum Ausführen des Entgeltnachweises ist für beide Formate identisch und im Menü unter dem Punkt Entgeltnachweis in HR-Forms zu finden. Wird die Transaktion ausgeführt (siehe Abbildung 6.6), können das Formular und die Periode gewählt werden; außerdem können die Mitarbeiter selektiert werden, für die ein Entgeltnachweis erstellt werden soll. Diese Transaktion ruft das eigentliche Druckprogramm auf. Dieses ist unmittelbar mit dem Formular verbunden und wird beim Erstellen des Formulars generiert. Die Darstellung der Rückrechnungen, die bei dem tabellengesteuerten Formular im Report flexibel eingestellt werden kann, wird bei der Verwendung von HR-Forms direkt im Formular festgelegt, weshalb es hier nicht diese große Anzahl von Parametern im Selektionsbild gibt. Die Darstellung von Rückrechnungen im aktuellen Formular ist in dem von SAP ausgelieferten Muster nicht möglich, sondern erfordert einen aufwendigen Umbau des Formulars. 209

40 6 Monatliche Folgeaktivitäten Abbildung 6.5 Entgeltnachweis in Smart-Forms-Technologie Abbildung 6.6 Aufruf des HR-Formular-Druckprogramms 210

41 Bevorrechtigte Pfändung 11.2 Abbildung Informationen der Pfändungsergebnisse 11.2 Bevorrechtigte Pfändung Die Bearbeitung einer bevorrechtigten Pfändung unterscheidet sich von der einer gewöhnlichen Pfändung nur durch die zusätzlichen Erfassungsmöglichkeiten in den Infotypen 0112 (PF.D Forderung) und 0116 (Pf.D Überweisung). Diese Infotypen werden wir zusammen mit einem Ausschnitt des Infotyps 0114 (Pf.D Pfänd. Betrag) in diesem Abschnitt beschreiben Erfassung einer bevorrechtigten Pfändung Wenn Sie eine bevorrechtigte Pfändung anlegen wollen, entscheiden Sie sich beim Anlegen des Infotyps 0111 (Pf.D Pfändung/Abtret) siehe Abbildung in der Transaktion Personalstammdaten pflegen für die Pfändungsart 2 und erfassen die Daten analog zur Beschreibung des Infotyps in Abschnitt ,»Erfassung einer gewöhnlichen Pfändung«. 367

42 11 Pfändungen Infotyp 0112 (Forderung) Im Infotyp 0112 (PF.D Forderung) einer bevorrechtigten Pfändung werden die Felder in die Datengruppen Normal-/Vorrechtsbereich und Normalbereich unterschieden (siehe Abbildung 11.12). Im Feld Hauptforderung der Datengruppe Normal-/Vorrechtsbereich erfassen Sie einen bevorrechtigten Rückstand, der in der Tilgung Vorrang hat. Sollten Sie gleichzeitig einen laufenden Unterhalt erfasst haben, wird in jeder Abrechnung bis zur vollständigen Tilgung des erfassten bevorrechtigten Rückstandes ein neuer Rückstand aufgebaut. Dies können Sie in den Pfändungsergebnissen prüfen (siehe Abschnitt ,»Abrechnung und Kontrolle einer gewöhnlichen Pfändung«). Abbildung Infotyp 0112 (Forderung) einer bevorrechtigten Pfändung Beträge im Feld Laufender Unterhalt werden wie Beträge im Feld Tilgungsrate in Teillohnzahlungszeiträumen und eventuell aufgrund des Datums im Feld Gültig des Infotyps 0111 (Pf.D Pfändung/Abtret) aliquotiert (zu Aliquotierung siehe Abschnitt 3.13). Infotyp 0114 (Pfändbarer Betrag) Welche Steuerungen des Infotyps 0114 (Pf.D Pfänd. Betrag) Sie für eine bevorrechtigte Pfändung verwenden, hängt von der Art der Bevorrechtigung ab. Wenn Sie eine bevorrechtigte Pfändung anlegen, wird Ihnen der Infotyp 0114 mit der ausgewählten Registerkarte 368

43 Bevorrechtigte Pfändung 11.2 Block 2 850D angeboten (siehe Abbildung 11.13). Die Felder dieses Blocks beziehen sich jedoch nur auf eine bevorrechtigte Unterhaltspfändung. Sollte die Unterhaltspfändung nicht bevorrechtigt sein, wählen Sie die normale Ermittlung des pfändbaren Betrages des Blocks 1. Alle anderen Steuerungen entsprechen der Beschreibung des Infotyps in Abschnitt Abbildung Infotyp 0114 (Pfändbarer Betrag) einer bevorrechtigten Pfändung Infotyp 0116 (Überweisung) Der Infotyp 0116 (Pf.D Überweisung) einer bevorrechtigten Pfändung unterscheidet sich von dem einer gewöhnlichen Pfändung lediglich durch die Möglichkeit, zusätzlich zur Hauptforderung und den Kosten einen laufenden Unterhalt aus einer Pfändung separat überweisen zu können (siehe Abbildung 11.14). Abbildung Ausschnitt aus Infotyp 0116 (Überweisung) einer bevorrechtigten Pfändung 369

44 11 Pfändungen Drittschuldnererklärung Die Erstellung der Drittschuldnererklärung einer bevorrechtigten Pfändung unterscheidet sich nicht von der einer gewöhnlichen Pfändung (siehe Abschnitt ) Abrechnung und Kontrolle einer gewöhnlichen Pfändung Die Kontrollmöglichkeiten bezüglich einer bevorrechtigten Pfändung unterscheiden sich nicht von denen einer gewöhnlichen Pfändung (siehe Abschnitt ) Vorpfändung (vorläufiges Zahlungsverbot) Die Vorpfändung ( 845 ZPO) wird in der Rechtsprechung auch als vorläufiges Zahlungsverbot bezeichnet. Sie beschreibt den Vorgang damit genauer, beide Begriffe werden synonym verwendet Erfassung einer Vorpfändung Eine Vorpfändung erfassen Sie wie eine gewöhnliche Pfändung (siehe Abschnitt ). Der Unterschied besteht nur in der Verwendung des Status Vorpfändung im Infotyp 0111 (Pf.D Pfändung/Abtret) und dem zusätzlichen Angebot des Infotyps 0019 (Terminverfolgung) zur Kontrolle der Monatsfrist. Die Auswertung des Infotyps 0019 erstellen Sie mit der Query Date_Monitor (ehemaliger Report Terminübersicht) über den Pfad Personal Personalmanagement Administration Infosystem Berichte Mitarbeiter Drittschuldnererklärung Für eine Vorpfändung müssen Sie keine Drittschuldnererklärung abgeben. Aus der Praxis wissen wir, dass Arbeitgeber bei Vorpfändungen verschiedentlich zur Abgabe der Drittschuldnererklärung aufgefordert werden. Der Paragraph 840 ZPO definiert diese Anforderung jedoch nur für einen Pfüb. Sie sollten deshalb in Ihrem und dem Interesse Ihres Mitarbeiters keinerlei Angaben machen (Datenschutz!). 370

45 Vorpfändung (vorläufiges Zahlungsverbot) 11.3 Wir empfehlen Ihnen in einem solchen Fall trotzdem den Aufruf der Drittschuldnererklärung aus der Vorpfändung heraus (siehe Abschnitt ), da Sie in diesem Fall ein Schreiben mit dem Hinweis erhalten, dass erst durch die Zustellung eines Pfübs die Verpflichtung zur Erstellung einer Drittschuldnererklärung entsteht Abrechnung und Kontrolle einer Vorpfändung Die Abrechnung (Simulation und Echtabrechnung) sowie die Kontrolle (Abrechnungsprotokoll und Pfändungsergebnisse) einer Vorpfändung unterscheiden sich nicht von einer gewöhnlichen Pfändung (siehe Abschnitt ). Durch die Monatsfrist einerseits und den Zeitpunkt Ihrer Echtabrechnung andererseits treten jedoch unterschiedliche Anforderungen auf, die wir Ihnen in diesem Abschnitt erläutern wollen. Rechtzeitiger Eingang des Pfübs vor Ihrer Echtabrechnung Sie rufen den Infotyp 0111 (Pf.D Pfändung/Abtret) auf und ändern den Eintrag im Feld Status auf aktiv (siehe Abschnitt ). Damit entsteht in der Abrechnung ein Pfändungsbetrag, den Sie überweisen müssen. Kein Eingang, nicht rechtzeitiger oder rechtzeitiger Eingang des Pfübs nach Ihrer Echtabrechnung Hat eine Pfändung zum Zeitpunkt der Echtabrechnung (siehe Abschnitt 1.7,»Echtabrechnung«) den Status Vorpfändung, wird ein Guthaben gebildet, das Sie im Falle des Nicht- oder nicht rechtzeitigen Eingangs des Pfübs Ihrem Mitarbeiter, im Falle des rechtzeitigen Eingangs des Pfübs dem Gläubiger zukommen lassen müssen. Den Ausgleich dieses Guthabens müssen Sie zusätzlich im Personalstamm des Mitarbeiters anlegen. Dafür steht Ihnen die Ausgleichsart Auszahlung von Guthaben des Infotyps 0117 (Ausgleich) zur Verfügung (siehe Abbildung 11.15). Diese Ausgleichsart können Sie ausschließlich über den Menüpfad Pfändung Auszahlung Guthaben des Infotyps 0111 anlegen, da nur so die erforderlichen Auswahlen im Mussfeld Grund des Infotyps 0117 zur Verfügung stehen. Da eine Pfändung nicht in der Abrechnungsvergangenheit bearbeitet werden kann, ist dies nur in einer Kopie des Infotyps 0111 mit dem Beginndatum 1. des nächsten Monats möglich. Ausgleich eines Guthabens 371

46 11 Pfändungen Abbildung Ausgleichsart»Auszahlung von Guthaben«des Infotyps 0117 (Ausgleich) Im Folgenden wollen wir die Informationen und Auswahlmöglichkeiten des Infotyps 0117 aus Abbildung näher erläutern. Datengruppe»Ausgleich«Das Feld Laufende Nummer dient der Unterscheidung; dadurch kann der Infotyp zeitgleich mehrere Male angelegt werden. Durch den Aufruf des Infotyps 0117 aus dem Infotyp 0111 ist das Feld Art vorbelegt und nicht eingabebereit. Die Auswahlmöglichkeiten des Mussfeldes Grund stehen Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie den Infotyp 0117 aus dem Infotyp 0111 aufrufen. Im Feld Entstehungsdatum wird das Tagesdatum vorgeschlagen. Durch den Aufruf des Infotyps 0117 aus dem Infotyp 0111 wird die Höhe des aktuellen Guthabens im Feld Betrag vorgeschlagen und kann bis zur Höhe des in der Datengruppe Auszugleichendes Guthaben angezeigten Betrages geändert werden. Im Feld Lohnart bestimmen Sie die Verwendung des Guthabens. Da Sie den Infotyp 0117 für unterschiedliche Steuerungen benutzen können siehe Abschnitt ,»Arten des Infotyps 0117 (Ausgleich)«, sind nicht alle Lohnarten für den Ausgleich eines Guthabens relevant. 372

47 Weitere Themen 11.5 Wenn Sie die Lohnart Guthaben Mitarbeiter pfändbar benutzen, wird das damit auszugleichende Guthaben automatisch für nachrangige Pfändungen verwendet. Nach dem Sichern des Infotyps 0117 wird Ihnen der Infotyp 0015 (Ergänzende Zahlung) mit Vorschlagswerten angeboten, die auf Ihren Eingaben im Infotyp 0117 beruhen. Den Infotyp 0015 benötigen Sie jedoch nur, wenn Sie die Auszahlung des Guthabens an den Mitarbeiter in der Abrechnung abbilden wollen Abtretung Eine Abtretung bearbeiten Sie wie eine gewöhnliche Pfändung (siehe Abschnitt 11.1), Sie wählen lediglich beim Anlegen des Infotyps 0111 (Pf.D Pfändung/Abtret) die Pfändungsart 3 (Abtretung) und erfassen in den Feldern Tag/Uhrzeit das Vertragsdatum der Abtretung und nicht das Datum der Offenlegung Weitere Themen In diesem Abschnitt beschreiben wir Ihnen weitere Funktionen und Erfassungsmöglichkeiten, mit denen Sie spezielle Anforderungen einer Pfändung abbilden, die sich aus deren Verlauf ergeben können. Darüber hinaus wollen wir auf weitere Zusammenhänge, wie z. B. Arbeitgeberkosten und Privatinsolvenz, eingehen Arten des Infotyps 0117 (Ausgleich) Sie können den Infotyp 0117 (Ausgleich) für die unterschiedlichsten Zwecke einsetzen. Nachdem wir in Abschnitt ,»Erfassung einer Vorpfändung«, im Zusammenhang mit einer Vorpfändung die Ausgleichsart Auszahlung von Guthaben erläutert haben, wollen wir in diesem Abschnitt auf die anderen Steuerungen eingehen, die Ihnen der Infotyp 0117 bietet. Dabei sollten Sie bis auf eine Ausnahme stets den Weg über den Menüpunkt Pfändung aus dem Infotyp 0111 (Pf.D Pfändung/Abtret) wählen (siehe Abbildung 11.16). 373

48 Index 23c SGB IV 429 Allgemeines 429 Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 433 A ABAP/4 525 Abgrenzung 376 Abrechnungsergebnis 47 Abrechnungskreis 61 Abrechnungsperiode 32, 40 Abrechnungsprotokoll 105, 362 Abrechnungsschema 35 Abrechnungssimulation 178 Abrechnungsstatus 40, 44 Abrechnungsverwaltungssatz 33, 38 Abstellung 137, 187 Abtretung 373 Adobe Document Server (ADS) 529 Adobe LiveCycle Designer 544 Aktualitätskennzeichen 187 Aliquotierung 30, 67, 71, 136 Altersteilzeit 109, 385 als Block 385 als Teilzeit 385 Altersteilzeitgesetz 385 Altersteilzeitmodell 91 Altersvermögensgesetz 378 Subtypen 92 Altersversorgung 323 betriebliche 323 amtlicher Gemeindeschlüssel 262 Annahmestelle 240 anteilige Bemessungsgrenze 166 Arbeitgeberanteil 318 Arbeitgeberaufwendungen 172 Arbeitgeberdarlehen 375 Arbeitgeberkosten 380 Arbeitgeberzuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung 175 Arbeitskammerbeiträge 147 Arbeitskammerbrutto 152 Arbeitszeitplan 119 Arbeitszeitplanregel 443 Archivierung 247 Attribute 522 Aufrolldifferenz 188, 189 Aufstockung Aufstockung Aufstockung Ausbildungsvergütung 108 Auslandsregelungen 153 Auslandstätigkeitserlass 153 Ausnahmeregelungen 150 Auswertungsklasse 476 Authentifizierung 255 B B2A-Manager 233, 241, 248, 279, 283 BAdI 177 HR_CHECK_PV_ZUSCHLAG 177 HRPAYDE_PV_ZUSCHLAG 177 HRPY_PROCESS_SET_ALL_PERNR_ST 57 HRPY_PROCESS_SET_PERNR_STATUS 57 Bagatellbeträge 430 Bankenversorgungsverein (BVV) 326 BAP 389 BAPI HR_FEATURE_BACKFIELD 527 HR_FEATURE_BACKTABLE 527 Baustein 328 BAV-Datenanzeige 343 BAV-Datenbank 341 Befreiungsgründe 171 Beitragsbemessungsgrenzen 165 Beitragsbemessungsgrundlagen 165 Beitragsnachweis 177, 231 Belegsplitkonto 277 Bemessungsgrenze anteilige 166 Berechtigungsobjekt P_B2A - HR-B2A:B2A-Manager 290 P_DE_BW 300 Berufsgenossenschaften 84, 172 Beschäftigungsverbot

49 Index Bescheinigungswesen 291 Bescheinigungszeitraum 73 Betriebsstättenfinanzämter 145 betriebswirtschaftliches Abrechnungsprotokoll (BAP) 389 bevorrechtigte Pfändung 367 bevorrechtigte Unterhaltspfändung 369 Bewertungsgrundlagen 125 Blockmodell 385 Buchungslauf simulieren 268 Bundesagentur für Arbeit 386, 441 Bundesknappschaft 168 Business to Administration B2A-Manager C Clearingstelle 252 Cluster G1 133 L1 133 RD 64, 192 TE 118 D Darlehen 451 Auswertungen 455 Customizing 456 Lohnarten 454 DASBV 281 Date_Monitor 370 Datenbank PCL1 118, 133 PCL2 192 Daten-Cluster 193 Datenträger 240 Datenträgeraustausch 211 Deferred Compensation Entgeltumwandlung DEÜV 63, 64, 235 Bescheinigung 244 Meldung 235 Start 83 Statuskennzeichen 236 Dialoglohnarten 395 Direktversicherung 323, 324 Direktzusage 324 Diskettenbegleitzettel 219 Divisor individueller 120 pauschaler 120 Dokumentation 522 Doppelbesteuerungsabkommen 153 Drittschuldnererklärung 348, 349, 359 Durchschnittsberechnung 132 Durchschnittsbewertung 128 DUVST 84 E Echtabrechnung 33, 38, 178 Editor PE Eigenrente 334 Einzelakkord 132 Einzelnachweisliste 231 Einzelprämie 132 ELSTER 88, 118, 144, Weiterleitungsstelle 240 Empfängerschlüssel 317 Employee Self-Service (ESS) 206, 333 Endeverarbeitung 131, 191 Entfernungskilometer 80 Entgeltbestandteile regelmäßige 67 Entgeltnachweis 36, 200 Entgeltumwandlung 323, 326, 341 Entscheidungsbaum 520 Entscheidungsoperation 503 Expatriates 154 F Familienstand 64 fester pfändbarer Betrag 355 fiktive Zeitauswertung 124 fiktiver Teilzeitnettobetrag 390 fiktiver Vollzeitbruttobetrag 390 Fiktivhochrechnung 124 Fiktivläufe 108 Altersteilzeit 116 auslösen 112 auslösen mit der Fiktivlaufsteuerung 112 auslösen mit Funktionen/Rechenregeln 114 Kriterien

50 Index Fiktivläufe (Forts.) Schachtelung 113 Fiktivlaufschemen Eingriffe in 115 Fiktivlaufsteuerung 112 Customizing der 112 Finanzamt Clearingstelle 252 Firmenwechsel 63 Flexi II 399 Folgeaktivitäten 49, 199 Forderungshöhe 374 Form Painter 536, 543 FormBuilder 542 Formulare HR_DE_D3_BRIEF 243 HR_DE_JAEG_BESCH 182 HR_DE_SV_SVNN_EN 179 HR_DE_SV_SVNW_SN 179 PDF-basierte 529 SAPscript 529 Smart Forms 529 tabellenbasierte 528 Formular-Framework 544 Funktion ACTIO 508 ADDCU 191 ASREI 118 AVERA 132 CHECK 106 DAB 122 DATZ 390 DAVMG 329 DAYPR TC DFLST 113 DOZMG 410 DST 150 DSVU 227 GENPS 119 GON 74, 108, 119 IF 114, 134, 410 OPT 106 P P P P P P P Funktion (Forts.) P , 120 PAB 121 PGM 106 PIT 137, 501, 508 PLRT 117 UPD 106 WPBP 71, 108 ZLIT 123 Funktionsbaustein BAdI Fürperiode 188 G Gefahrenklasse 84 Gefahrentarifstelle 172 geldwerter Vorteil 451 Gerichtsvollzieher 346, 348 Gewerkschaft 86 Gewerkschaftsbeitrag 87 gewöhnliche Pfändung 345 GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz 182 Gläubigervertreter 349 gleichzeitige Pfändungen 348 Grenzgängereigenschaft 147 Grunddaten Einlesen der 107 Grundlagenmonat 412 Gruppenakkord 132 Gruppenprämie 132 Gruppenzusatztexte 532 Guthaben 358, 371 H Haltepunkt 54, 56 Hätte-Prinzip 122 Hauptforderung 350 Hausbanken 212 Hinterlegung 348 HRFORMS 36 HR-Formular-Workplace 36, 541 I IBAN 72, 225 Identifikationsmerkmal 217 Include PCBURZDE

51 Index Include (Forts.) RPCEDSZ9 204, 534 InfoCube Abrechnungsbelege 310 Mitarbeitergenaue Abrechnungsdaten 309 Infotyp 27, (Maßnahmen) (Organisatorische Zuordnung) 30, 61, 62, (Daten zur Person) 63, (Abrechnungsstatus) 40, 45, 50, (Anschrift) (Sollarbeitszeit) 66, (Basisbezüge) 67, (Bankverbindung) 71, (Vermögensbildung) 80, (Externe Überweisungen) 80, (Steuerdaten D) 64, 72, 73, (Sozialversicherung D) 75, 78, (Wiederkehrende Be-/Abzüge) 80, (Ergänzende Zahlung) 81, 82, (Vertragsbestandteile) (DEÜV) (Direktversicherung) (Kostenverteilung) (Berufsgenossenschaft) 84, (Statistik) (Darlehen) (Kurzarbeit) 86, (Verdienstsicherung) (Mitgliedschaften) (SV-Zusatzversicherung) (Mutterschutz/Erziehungsurlaub) (Vorarbeitgeberdaten) (Pfändung/Abtretung) (Forderung) 350, (Zinsangaben) (Pfändbarer Betrag) 353, (Lohnanteile) (Überweisung) 358, (Ausgleich) (Störfall-SV-Luft) 88, (Störfall D) (Störfall) 88, 89 Infotyp (Forts.) 0126 (Zusatzversorgung) 89, 90, (Mitteilungen) 90, (Rentenbasisbezüge) (Ansprüche) (Renten-/Bewertungsstatus) (Versorgungsordnung) (DEÜV-Start) (Zeitkontingentabgeltungen) (Altersteilzeit D) 91, (Teilzeit während Elternzeit) (Bescheinigungswesen) (Bescheinigungswesen) (Bescheinigungswesen) (Bescheinigungswesen) (Druck des Entgeltnachweises) 92, (Altersvermögensgesetz) 84, 92, (Abwesenheiten) (Vertretungen) 93, (Entgeltbelege) 94, 95 kundeneigener 96 Initialisierung 106 Inperiode 188 Insolvenzausfallgeld 172 Insolvenzgeld 85 ISO-Code 221 Iterationsverarbeitung 163 J Jahresarbeitsentgeltgrenze 182 Jahresarbeitslohn schätzen 152 Jahresmeldungen 242 juristische Person 63 K Kirchensteuer 145 Konfession 64 Konstante MSCHG 417 MSCHT 417 Korrektur 65 Kosten monatliche 351 verzinsliche

52 Index Krankengeld 419 Zuschuss zum 419, 425 Kumulation 191 Kurzarbeitergeld 441 Genehmigungszeitraum 441 Leistung 444 Sollarbeitsentgelt 443 Vertretung 444 L Länderversion 550 laufender Unterhalt 368 Lebensarbeitszeitkonto 399 Leistungslohn 132 logische Datenbank PNP 300 Lohnarten bewerten 127 Kumulation von 191 Kundenlohnarten 462 M760 Vermögensbildung 315 MK80 KUG Ausfall 444 Musterlohnarten 462 Primärlohnarten 462 Sekundärlohnarten 462 VWL AG-Anteil MV Lohnartenauswertungen 303 Lohnartenkopierer 161 Lohnarten-Reporter 306 Lohnersatzleistung 441 Lohnjournal 305 Lohnkonto 303 Lohnschein 134 Lohnsteueranmeldung 144, 157, 249 Lohnsteueraußenprüfer 252 Lohnsteuerbescheinigung 144, 157, 249, 255 Ausgabemonat 74 Lohnsteuerjahresausgleich 354 Lohnsteuerkarte 349 Lösch-Kennzeichen 114 M Mandantenstruktur 548 Matchcode W 50, 51 Meldetatbestand 237, 239 Meldezeitraum 238 Mengenlohnschein 133 Merkmal Attribute 522 Baumpflege 523 DBGVW 173 DST DSTLB 74 DSVKK 184 DTAKT 212, 519 DTXAM 263 DTXAP 251, 254 DTXTL 261, 262 DTXVB 150 DVB DWCPB 342 DWCRA 335 DZUBT 361, 519 DZUD3 240 DZULA 233 DZULB 229 Entscheidungsbaum 520 ODMOD 415 PFAGK 380 pflegen 523 PPMOD 276 Rückgabewert 520 SPRSL 206 Struktur 520 Tabellenpflege 524 Vorschlagswerte VWL DVB Metanet 542 Mitarbeitergruppe 62 Mitarbeiterkreis 63 Mitarbeiterkreisgruppierungen 276 Modifikatoren 62, 464 Monatsfrist 371 Musterlohnarten 161, 396 M MV MV MW Mutterschaftsgeld 409, 433 Zuschuss zum 409 Mutterschutzfristen 409 Mutterschutztage

53 Index N Nachfolgeverwaltung für gesperrte Krankenkassen 183 Nachteilsausgleich 94 Nachverrechnung aus Vorperiode 188 Nebeneffekte 550 Nettourlaubslohn 420 Nettourlaubslohn-Ermittlung 116 Nettozusagen 158 neue Hauptbuchhaltung 189 Nullmeldung 260 Nullprotokoll 37 Nummer des Finanzamts 254 Nutzdatenblock 252 O Off-Cycle-Aktivitäten 221 P Parameter 1 ABR 106 ABR 106 ADD 113 DOZM 114 FLTR 113 FLTS 113 GET 113 MOL 285 NO 106 PUT 113 REST 113 SAVE 113 SET 113 XW4 134 pauschaliertes Netto 444 Pauschalsteuerbruttobeträge 147 PAYDE_RESULT 193 Payment Medium Workbench (PMW) 224 PDF-basierte Formulare 529 Pensionsfonds 324 Pensionskasse 324 periodische Steuerung der Zahlungen 327 Permanenzberechnung 176 Person juristische 63 Personalabrechnungskreis 30 Personalteilbereich 62 Personenlohnschein 133 Pfändung Rangfolge der 348 Übersicht der 366 Verlauf der 366 Pfändungs- und Überweisungsbeschluss 346 Pfändungsergebnisse 364 Pfändungstabelle 354 Prämienlohnschein 133 Presseversorgung (PVV) 326 Privatinsolvenz 382 Programmlaufdatum 217 Protokoll 35, 104 Protokollvarianten 106 Prozentsatz der Steuerfreiheit 95 Prozessmodell 53 Prozessschritt 53 Prozess-Workbench 53 Pseudo-Einträge 68 Pseudo-Kasse 87 Public Key Cryptographic Standards No Q qualifizierter Abschlag 178 Query Date_Monitor 370 Query Designer 309 R Rangfolge der Pfändungen 348 Rechnungswesen 272 Rechnungswesenbelege 275 Regel D D D D D D D DIW

54 Index Regel (Forts.) DWB0 135 X X X Regulierungsdaten 211 Relevanztest 130 Rentenversicherungsbeitrag 386 Report DEÜV-Datenträger erstellen 242 H99_B2AMANAGER 285 RDDKOR RPCALCD0 34, 36, 37 RPCATAD1 391, 392 RPCATTD1 392 RPCBMTD0 280 RPCBMVD0 279 RPCBVBD0 280 RPCDCP RPCEDTD0 201 RPCKULD3 445 RPCLSTTE 118 RPCPDRD0 359 RPCPL2D0 365 RPCSTVD0 147 RPCSVAD0 226 RPCSVBD2 177, 227 RPCSVFD0 183 RPCSVWD0 401, 402, 404 RPCTALD0 253 RPCTAMD0 252 RPCTASD0 252, 258 RPCTAVD0 251 RPCTAWD0 253 RPCTXKD0 261 RPCTXLD0 259 RPCTXMD0 258 RPCTXSD0 258 RPCTXVD0 257, 263 RPCTXWD0 260 RPCTXZD0 260 RPCWUBD0 339, 341 RPDABWD0 122 RPDASC RPDFLSD0 439 RPDKON RPDLGA RPDSVCD0 185 RPIJSTD0 72 Report (Forts.) RPIKUGD0 442 RPIPITD0 377 RPIPPID0 382 RPISVKD0 184 RPISVRD0 77, 180 RPITRF00 69 RPLBGND0 84, 173 RPLSVCD0 181 RPLSVED2 77, 182 RPLSVMD0 182 RPU12W0S 551 RPUADR RPUBVBD0 281 RPUCRT RPUCTF RPUCTP00 32 RPUCTP10 32 RPUCTX RPUD3AD0 247 RPUDPBD0 83 RPUFRMD6 299 RPULCP RPUPRC00 56 RPUSTGD0 145 RPUSVAD0 186 RPUSVCD0 185 RPUSVDD0 241 RPUSVED0 185 RPUTA5D0 255 RPUTX2D0 262 RPUTX5D0 263 RSTXTRAN 301 Revisionsinformationen 270, 275 Riester-Rente 324, 326 Rückgabewert 520 Rückrechnung 30, 40, 65, 95, 187, 188, 204 Rückrechnungsdifferenz 188, 204 Rückrechnungsgrenze 190 Rückrechnungsperiode persönlich tiefste 65 Rückstand 368 Rürup-Rente 324 S Sachbearbeiter Personalabrechnung

55 Index Sammelnachweis 231 SAP ArchiveLink 243, 247 SAP Business Workflow 53 SAP NetWeaver BW 309 SAP Service Marketplace 549 SAPscript 529 Schemeneditor 105 Schichtplan 119, 136 Sollwerte gemäß 120 Selbstzahler 278 Selektionsprogramm 53 SEPA 225 Simulation 33 Single Euro Payments Area SEPA Smart Forms 529 So/Na/Fe-Zuschläge 155 Sollwerte gemäß Schichtplan 120 Sonderregeln 147, 398 Sonderverarbeitung 122 Sozialversicherung 226 Sozialversicherungsschlüssel 75 Sparbetrag 316 Split Kennzeichen 511 Lösch-Kennzeichen 114 Spooldatei 219 Stammdaten und Anwendung 255 Statistik Entgeltstatistik für den Arbeitgeberverband Chemie RPLEHDD0 86 Entgeltstatistik für den Arbeitgeberverband Metall RPLEHED0 86 Erhebung über die Arbeitskosten 1996 RPLEHFD0 86 Lohn- und Gehaltsstrukturerhebung 1995 RPLEHCD0 86 Lohnnachweis für die Berufsgenossenschaft RPLSVDD0 86 Schwerbehindertenverzeichnis und - anzeige RPLEHAD0 85 Verdiensterhebung für Industrie und Handel RPLEHBD0 85 Statuskennzeichen 236 Steuerberechnung 140 Steuer-Identifikationsnummer 256 Steuerkarte 72 Steuernummer 254 Steuerverfahrensmodelle 146 Störfall 400 Störfall-SV-Lüfte 400 Suchhilfe Korrekturlauf Abrechnung Matchcode W Superzeilen 206 Support Package 547 SV-Attribute 75, 76 SV-Lüfte 166 SV-Schlüssel 75 T Tabelle C E W 152 5D1L_B 177 ADR 80 BT 211, 214, 273, 320 CRT 191 DN 160 DT 189 DUV 83 DUVST 84 FIT 113 IT 71, 113, 123, 126, 135, 191, 500 KUG 86 LRT 117, 469 NAME 64 OT 501 P01_T_ADS 251 P01_T_AGS 262 P01T_A_ADM 251 P01T_A_EXT 250 P01T_BTG 251 P01T_DAT 251 PARX 121 PERM 64 PLRT 117 PPOIX 272 PSP 66, 119 PTEXT 516 RT 113, 137, 163, 191, 307, 501 SCRT 73, 191, 192 ST 74 SV 78 SVZ 87 T001P 68, 464, 478 T , 478, 510 T50BK 252 T

56 Index Tabelle (Forts.) T510_PSRCL 69 T510A 68 T510D 69 T510G 68 T510H 120 T510I 68 T510J 465, 467 T511 67, 68 T511K 151, 398, 417 T512C 151 T512D 531 T512E 207, 531 T512F 531 T512G 531, 532 T512N 531 T512P 530 T512Q 531 T512S 531 T512W 117, 130, 147, 151, 152, 154, 155, 162, 191, 299, 466, 551 T514D 531 T514V 531 T T529A 60 T52CODIST_RETRO 189 T52DZ 482 T52POST_PAYMENT 273 T536A 183, 254, 361 T536C 254 T539A 70 T541A 162 T541N 162 T554C 93, 121, 136 T554S 121 T582A 95, 98 T588Z 73 T596A 149 T596C 153, 182 T596D 400 T596F 408 T596I 179, 404 T596J 149, 179, 182, 261 T596L 254 T599Y 95, 465 T5D0A 93, 112, 122, 435 T5D0F 112 T5D0G 112 T5D0H 112 Tabelle (Forts.) T5D0I 113 T5D10 178, 229 T5D T5D T5D1I 171, 172, 185 T5D1J 171, 185 T5D2A 145 T5D2G 152 T5D2S 156 T5D T5D T5D T5D T5D T5D4FL 112 T5D4T 241 T5D4Y 229 T5D4Z 229 T5D T5D T5DA1 391 T5DA2 391 T5DA3 395 T5DCL 341 T5DWQ 341 T706B 118 T77S0 72, 225 T799BSFG 546 TIBAN 225 V_5D6G 380 V_T51AV_A 132 V_T51AV_B 132 V_T51AV_C 132 V_T51AV_E 132 V_T51AV_P 132 V_T51AV_R 132 V_T51AV_ROC 132 V_T51AV_W 132 V_T549Q 32 V_T5D VD 86 WPBP 61, 71, 108, 119, 307, 463 XIT 123, 156 ZL 123 Tagesleiste TL 227 Teilentgeltberechnung

57 Index Teilmonatsfaktoren 119, 136, 137, 448 Berechnung 136 Teilschemen 103 Teilzeitmodell 385 TemSe-Datei 220, 229, 241, 280 Textschlüssel 212 Tilgungsplan 452 Tilgungsrate 350 Transaktion Abrechnung beenden 51 Abrechnung freigeben 43 Abrechnung starten 43, 44, 50 Abrechnungsergebnisse anzeigen 47, 49 Buchungslauf bearbeiten 270 Buchungslauf erzeugen 266 Buchungslauf für Zahlungen erzeugen 273 Datenträger anzeigen 243, 244 Datenträger erstellen 240 DEÜV-Meldungen anzeigen 240 DFÜ-Datei erstellen 243 Diskette erstellen 243 DTA-Verwaltung 220 Entgeltnachweis 209 Entgeltnachweis in HR-Forms 209 Ergebnis prüfen 46 HRFORMS 541 Kennzeichnen und Löschen von DEÜV- Meldungen 240, 247 Korrekturen 50 Meldungen bescheinigen 244 Meldungen erstellen 237 OG P00_M01_CTAZ 253 P00_M01_CTXV 257, 263 P01A_TO P01A_TO PA03 38 PB2A 285 PC00_M01_CSVBD2 177 PC00_M01_CTAE_DIS 252 PC00_M01_CTAE_UPD 250 PC00_M01_CTAM 252 PC00_M01_CTAS 252 PC00_M01_CTAV 251 PC00_M01_CTXK 261 PC00_M01_CTXL 259 PC00_M01_CTXM 258 PC00_M01_CTXS 258 Transaktion (Forts.) PC00_M01_CTXW 260 PC00_M01_CTXZ 260 PC00_M01_ISVK 184 PE01 486, 491 pe01 41 PE02 156, 502 PE PE PE Personalstammdaten pflegen 44, 346 PEST 54 Pflegen 44 PM01 96, 97 PM PU03 44, 65 PU PUFK 534 RPCBOVD0 278 SE16N 229 SE SE71 179, 536, 557 Simulation 34, 35, 44 SM12 41 SM SM SNOTE 550 SO SPAM 552 SPAU 493, 554 SPDD 554 Transport 548 U Übergabestruktur 520 Überweisung 211 Überweisungskennzeichen 234 Unfallversicherung 172 Universalschema 115 unterhaltsberechtigte Personen 354 Unterstützungskasse 324 unverzinsliche Kosten 350 V Variante 36 Verarbeitungsklasse 468 Verarbeitungsklasse

58 Index Vermögensbildung 315 Arbeitgeberanteil 318 Vermögensbildungsgesetz 315 Vermögenswirksame Leistungen (VL) 315 Verschlüsselungsmethode 284 Versetzung 63 Versorgungsbezüge 148 Versorgungsordnung 334 Vertragsdaten 315 Vertretungen Berücksichtigung bei der Bildung der Teilmonatsfaktoren 120 Verwaltungsinformationen 522 Verwaltungssatz prüfen 106 View V_001P_K 465 V_503_B 464, 506 V_503_G 464 V_512W_D 395, 468 V_512W_O 395 V_596M_A 255 V_799BCFG_A 545 V_799BCFT_A 545 V_799BMFG_A 545 V_799BSFG_A 545 V_799BSFT_A 545 V_T50F0 261 V_T52D1 469 V_T52D2 469 V_T536C 254 V_T596A 262 V_T596D 400 V_T596G 262 V_T596J 262 V_T596M 254 V_T5D0A 435 V_T799BCFG 545 V_T799BCFT 545 V_T799BEFG 545 V_T799BFOR 545 V_T799BMFG 545 V_T799BSFG 545 V_T799BSFT 545 Vollmonatsbetrachtung 431 Vorarbeiterlohnschein 133 vorgezogene Beitragsfälligkeit 177 Vormonatsgrundlage 178 Vorpfändung 348, 370 Vorprogramm DTA 211 Vorschlagslohnarten 70 VWL-Verträge 356 W Wandlungslohnartengruppen 329 Wartepunkt 54, 56 Weiterleitungsstellen 241 Wertguthaben 399 Stammdaten und Reporting 401 Wertguthabenführung 399 Wiederbesetzer 91 Wohnstättenfinanzamt 153 X XML-Format 252 Z Zählklasse 121 Zahlläufe mehrere 379 Zahlstellenverfahren 284 Zahlungsbegleitliste 219 Zahlungsinformationen 214 Zahlungsträger 212, 218 Zahlwege 72, 212 Zehntel weitere 355 Zeilenlayout 534 Zeitauswertung fiktive 124 Zeitbindung 96 Zeitbindungsklassen 96 Zeitlohnarten 123 Zeitlohnschein 133 Zinsberechnung 352 Zinsbetrag 352 Zivilprozessordnung (ZPO) 345 Zusammenrechnung 356 Zuschuss zum Krankengeld Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 420 Zuschuss zum Mutterschaftsgeld Stammdaten und Ablauf in der Personalabrechnung 410 Zustelldatum

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