Paul R. Krugman Maurice Obstfeld Internationale Wirtschaft Theorie und Politik der Außenwirtschaft 6. Auflage,*». \ 4 1 ^ l t',t * ' k PEARSON / Studium ein Imprint von Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam
Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 1.1 1.2 Vorwort 15 Die Stellung dieses Buchs im Studienplan der Wirtschaftswissenschaften Einige Besonderheiten dieses Lehrbuchs Neuerungen der sechsten Auflage Lernhilfen Dozentenhandbuch und Website 16 17 19 20 21 Einführung 25 Themen der Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen Weltwirtschaft: Güterverkehr und Geldverkehr 27 34 Teil 1 Theorie des internationalen Handels Kapitel 2 Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: das Ricardo-Modell 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6, Das Prinzip des komparativen Vorteils Das Einfaktormodell der Volkswirtschaft Das Einfaktormodell des Welthandels Irrige Annahmen über den komparativen Vorteil Der komparative Vorteil b e f i e l e n Gütern Einbeziehung "der Transportkosten und, > ;Го*ег nichthandelbaren Güter 2.7 Empirische Belege/ür das Ricardo-Modell Käpi*ef3 n* 3.1 3.2 3.3 3.4 4.1 4Д 4.3 37 38 40 42 53 57 62 64 Spezifische Faktoren (jfrifec'eifikjdmrrlfensverteilung Das Modell spezifischer Faktoren Außenhandel im Modell spezifischer Faktoren ц Einkommensverteilung und Außenria.ndel^gewin'he # Die politische Ökonomie des Außenhandels: eine Vprschau * Anhang zu Kapitel 3 Kapitel 4 35 r 72 85 90 93 \T0e Weitere Ausführungen zu spezifischen Faktoren 101»Ressourcen und Außenhandel: D^as Heckscher-Ohlin-Modell 105J Modell einer Volkswirtschaft, mft zwei Faktoren Wirkungen des internationalen Handels auf Volkswirtschaften mit zwei Faktoren Empirische Beweise für das Heckscher-Ohlin-Modell 106 115 123 Anhang zu Kapitel 4 1 33 Faktorpreise, Güterpreise und Faktoreinsatzkombinationen 1 33
Kapitel 5 Das Standardmodell des Handels 1 37 Kapitel 6 5.1 Standardmodell einer Handel treibenden Volkswirtschaft 138 5.2 Internationale Einkommenstransfers: Verschiebung der relativen Nachfragekurve 151 5.3 Zölle und Exportsubventionen: Gleichzeitige Veränderungen von relativem Angebot und relativer Nachfrage 157 Anhang zu Kapitel 5 167 Darstellung des internationalen Gleichgewichts mit Tauschkurven 167 Skalenerträge, unvollständiger Wettbewerb und internationaler Handel 1 71 6.1 Skalenerträge und internationaler Handel: ein Überblick 172 6.2 Skaleneffekte und Marktstruktur 1 74 6.3 Die Theorie des unvollständigen Wettbewerbs 175 6.4 Monopolistischer Wettbewerb und Außenhandel 185 6.5 Dumping 198 6.6 Die Theorie externer Skaleneffekte 203 6.7 Externe Skaleneffekte und Außenhandel 208 Anhang zu Kapitel 6 219 Bestimmung des Grenzerlöses 219 Kapitel 7 Internationale Faktorbewegungen 221 7.1 Internationale Mobilität der Arbeit 222 7.2 Internationale Kreditaufnahme und Kreditvergabe 229 7.3 Internationale Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen 234 Anhang zu Kapitel 7 247 Weitere Ausführungen zu intertemporalem Handel 247 Teil 2 Politik des Welthandels 251 Kapitel 8 Die Instrumente der Außenhandelspolitik 253 8.1 Grundarten des Zolls 254 8.2 Kosten und Nutzen eines Zolls 260 8.3 Weitere Instrumente der Außenhandelspolitik 265 8.4 Wirkungen der Außenhandelspolitik: Zusammenfassung 275
Anhänge zu Kapitel 8 281 Analyse des Zolls im allgemeinen Gleichgewicht 281 Zölle und Importquoten unter Monopolbedingungen 285 Kapitel 9 Die politische Ökonomie der Handelspolitik 289 9.1 Die Argumentation zugunsten des Freihandels 290 9.2 Das Gegenargument der nationalen Wohlfahrt 296 9.3 Einkommensverteilung und Handelspolitik 303 9.4 Internationale Verhandlungen und Handelspolitik 310 Anhang zu Kapitel 9 333 Beweis, dass der Optimalzoll positiv ist. 333 Kapitel 10 Handelspolitik in Entwicklungsländern 337 10.1 Importsubstituierende Industrialisierung 339 10.2 Probleme der Dualwirtschaft 346 10.3 Exportorientierte Industrialisierung: das ostasiatische Wirtschaftswunder 352 Kapitel 11 Streitfragen der Handelspolitik 363 11.1 Detaillierte Begründungen für eine aktive Außenhandelspolitik 364 11.2 Globalisierung und Niedriglohnarbeit 372 Teil 3 Wechselkurse und Makroökonomie offener Volkswirtschaften 385 Kapitel 12 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und Zahlungsbilanz 387 12.1 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 389 12.2 Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für eine offene Volkswirtschaft 393 12.3 Die Zahlungsbilanzrechnung 403 Kapitel 1 3 Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz 425 13.1 Wechselkurse und internationale Transaktionen 426 13.2 Der Devisenmarkt 429 13.3 Die Nachfrage nach Fremdwährungsvermögenswerten 437 1 3.4 Der Devisenmarkt im Gleichgewicht 445 13.5 Zinssätze, Erwartungen und Gleichgewicht 451 Anhang zu Kapitel 1 3 461 Devisenterminkurse und gedeckte Zinsparität 461
Kapitel 14 14.1 14.2 14.3 14.4 14.5 14.6 14.7 Kapitel 15 15.1 15.2 15.3 15.4 15.5 15.6 15.7 15.8 Geld, Zinssätze und Wechselkurse 465 Gelddefinitionen: eine kurze Wiederholung 466 Die Geldnachfrage von Einzelnen 468 Aggregierte Geldnachfrage 470 Der Gleichgewichtszinssatz: die Interaktion von Geldangebot und Geldnachfrage 473 Geldangebot und Wechselkurs in kurzer Frist 477 Geld, Preisniveau und Wechselkurs in langer Frist 483 Inflation und Wechselkursdynamik 488 Preisniveaus und Wechselkurs in langer Frist 501 Das Gesetz der Preiseinheitlichkeit 502 Kaufkraftparität 503 Ein langfristiges Modell des Wechselkurses auf Grundlage der KKP 506 Empirische Belege für die KKP und die Preiseinheitlichkeit 515 Weshalb trifft die KKP nicht zu? 520 Jenseits der Kaufkraftparität: Ein allgemeines Modell der Wechselkurse in langer Frist 530 Internationale Zinssatzdifferenzen und realer Wechselkurs 543 Reale Zinsparität 544 Kapitel 16 16.1 16.2 16.3 16.4 16.5 Anhang zu Kapitel 15 553 Der Fisher-Effekt, der Zinssatz und der Wechselkurs im monetären Ansatz flexibler Preise 553 Produktion und Wechselkurs in kurzer Frist 557 Determinanten der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage in einer offenen Volkswirtschaft 558 Die Gleichung der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage 563 Die Bestimmung der Produktionsmenge in kurzer Frist 565 Das Gütermarktgleichgewicht in kurzer Frist: die DD-Kurve 566 Der Vermögensmarkt im kurzfristigen Gleichgewicht: diea4-kurve 572 16.6 Das kurzfristige Gleichgewicht einer offenen Volkswirtschaft: die Kombination von DD- und ЛЛ-Kurve 576 16.7 Vorübergehende Änderungen der Geld- und Fiskalpolitik 578 16.8 Inflationsbias und andere Probleme der Politikfindung 583 16.9 Dauerhafte Veränderungen der Geld- und Fiskalpolitik 585 16.10 Makroökonomische Politik und Leistungsbilanz 591 16.11 Allmähliche Anpassung der Handelsströme und die Dynamik der Leistungsbilanz 593
Anhänge zu Kapitel 16 603 Das IS-LM-Mode\\ und das DD-AA-Mode\\ 603 Intertemporaler Handel und Konsumnachfrage 609 Die Marshall-Lerner-Bedingung und empirische Schätzungen der Import- und Exportelastizitäten 611 Kapitel 1 7 Feste Wechselkurse und Devisenmarktinterventionen 615 1 7.1 Weshalb beschäftigen wir uns mit festen Wechselkursen? 616 17.2 Zentralbankinterventionen und Geldmenge 621 1 7.3 Wie die Zentralbank den Wechselkurs fixiert 627 1 7.4 Stabilisierungspolitik bei einem festen Wechselkurs 631 17.5 Zahlungsbilanzkrisen und Kapitalflucht 641 1 7.6 Kontrolliertes Floaten und neutralisierte Intervention 644 1 7.7 Reservewährungen im Weltwährungssystem 651 17.8 Der Goldstandard 654 Anhänge zu Kapitel 1 7 665 Das Devisenmarktgleichgewicht bei unvollständiger Ersetzbarkeit der Vermögenswerte 665 Der monetäre Ansatz zur Zahlungsbilanztheorie 669 Der Zeitpunkt von Zahlungsbilanzkrisen 671 Teil 4 Internationale makroökonomische Politik 675 Kapitel 18 Das internationale Währungssystem, 1870-1973 677 18.1 Makroökonomische Zielsetzungen in einer offenen Volkswirtschaft 678 18.2 Die internationale makroökonomische Politik unter dem Goldstandard, 1870-1914 684 18.3 Die Zwischenkriegsjahre, 1918-1939 692 18.4 Das Bretton-Woods-System und der Internationale Währungsfonds 697 18.5 Binnenwirtschaftliches und außenwirtschaftliches Gleichgewicht unter dem Bretton-Woods-System 700 18.6 Analyse der politischen Optionen unter dem Bretton-Woods-System 703 18.7 Das außenwirtschaftliche Ungleichgewicht der USA 708 18.8 Die weltweite Inflation und der Übergang zu flexiblen Wechselkursen 715
Kapitel 19 Kapitel 20 Kapitel 21 Makroökonomische Politik und Koordination unter flexiblen Wechselkursen 725 19.1 Die Argumentation zugunsten flexibler Wechselkurse 726 19.2 Die Argumentation gegen flexible Wechselkurse 731 19.3 Makroökonomische Unabhängigkeit unter flexiblen Wechselkursen 742 19.4 Lehren aus der Zeit seit 1973 754 19.5 Sind feste Wechselkurse für die meisten Länder überhaupt denkbar? 761 19.6 Reformansätze 762 Anhang zu Kapitel 19 769 Versagen der internationalen politischen Koordination 769 Optimale Währungsräume und die Europäische Währungsunion 773 20.1 Die Vorgeschichte der europäischen Einheitswährung 775 20.2 Der Euro und die Wirtschaftspolitik im Euroraum 785 20.3 Die Theorie optimaler Währungsräume 791 20.4 Die Zukunft der WWU 808 Der globale Kapitalmarkt: Funktionsweise und politische Probleme 815 21.1 Der internationale Kapitalmarkt und die Außenhandelsgewinne 816 21.2 Das internationale Bankwesen und der internationale Kapitalmarkt 821 21.3 Regulierung des internationalen Bankwesens 829 21.4 Wie gut funktioniert der internationale Kapitalmarkt? 840 Kapitel 22 Die Entwicklungsländer: Wachstum, Krise und Reform 853 22.1 Einkommen, Wohlstand und Wachstum in der Weltwirtschaft 854 22.2 Strukturelle Merkmale der Entwicklungsländer 858 22.3 Kreditaufnahme und Verschuldung von Entwicklungsländern 862 22.4 Lateinamerika: Von der Krise zu unausgewogenen Reformen 869 22.5 Ostasien: Erfolg und Krise 883 22.6 Lehren aus den Krisen der Entwicklungsländer 895 22.7 Die Reform der weltweiten Finanzarchitektur" 897
Mathematische Postskripta 909 Postskriptum zu Kapitel 3 911 3P Das Modell spezifischer Faktoren 911 Postskriptum zu Kapitel 4 917 4P Das Faktorproportionenmodell 917 Postskriptum zu Kapitel 5 921 5P Außenhandel und Weltwirtschaft 921 Postskriptum zu Kapitel 6 931 6P Das Modell des monopolistischen Wettbewerbs 931 Postskriptum zu Kapitel 21 933 21 P Risiko-Aversion und internationale Portfolio-Diversifizierung 933 21 P.1 Eine analytische Ableitung des optimalen Portfolios 933 21 P.2 Eine grafische Ableitung des optimalen Portfolios 935 21 P.3 Die Effekte veränderter Renditen 937 Sachregister 943