Michael Hölzer, Michael Schramm Qualitätsmanagement mit SAP Bonn Boston
Auf einen Blick 1 Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 2 QM-Geschäftsprozesse mit der EPK-Methode modellieren... 43 3 SAP ERP im Überblick... 61 4 Bedienung von SAP ERP... 113 5 Qualitätsmanagement in der logistischen Kette... 141 6 Qualitäts- und Prüfplanung... 157 7 Qualitätsprüfung... 297 8 Qualitätslenkung... 351 9 Qualitätsmeldung... 403 10 Informationssysteme und Auswertungen... 479 11 Prüfmittelverwaltung... 507 12 Auditmanagement mit SAP... 543 13 Customizing... 555 14 Migrationskonzepte... 579 A Glossar... 613 B Abkürzungen... 621 C Literaturverzeichnis... 625 D Autoren... 629
Inhalt Vorwort zur 4. Auflage... 15 Einleitung... 17 Zertifizierte Managementsysteme sind eine Voraussetzung für Industrieunternehmen und viele andere Branchen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Sie erfahren hier anhand einiger Beispiele, wie Sie beim Aufbau und der Dokumentation eines Managementsystems durch SAP ERP unterstützt werden. 23 1 Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 1.1 Grundlagen... 24 1.2 Qualitätselemente... 27 1.3 Dokumentation des Managementsystems... 35 1.4 QM-Informationssystem... 35 1.5 Umweltmanagement... 36 1.6 Gesetze... 40 1.7 Ausblick... 41 2 QM-Geschäftsprozesse mit der EPK-Methode modellieren... 43 2.1 Grundlagen... 43 2.2 Begriffsdefinitionen... 44 2.3 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK)... 48 2.3.1 Elemente der Ereignisgesteuerten Prozesskette... 49 2.3.2 Aufbau der Ereignisgesteuerten Prozesskette... 52 2.3.3 Szenario... 52 In diesem Kapitel erhalten Sie zunächst einen Überblick über die SAP AG und die Entwicklung der SAP-Software und deren Releases bis zu den jüngsten Weiterentwicklungen. Es folgen grundlegende Informationen zum Qualitätsmanagementmodul und Vorschläge zur Realisierung eines Einführungsprojektes. 61 3 SAP ERP im Überblick... 61 3.1 SAP AG... 61 3.2 Entwicklung von SAP ERP... 61 3.3 Module des SAP ERP-Systems... 63 3.4 SAP R/3- und SAP ERP-Releases... 67 3.5 SAP PLM und Qualitätsmanagement... 77 3.6 Projektmanagement in der SAP ERP-Einführung... 78 3.7 Customizing... 86 3.8 Mandantenkonzept... 87 3.9 Organisationsstruktur... 88 3.10 SAP-Arbeitsplatz... 89 3.11 SAPscript... 90 3.12 Reports... 90 3.13 ABAP-Programme... 92 7
Inhalt 3.14 SAP ERP QM als CAQ-System... 92 3.15 Neue SAP-Technologien... 94 3.15.1 SAP ERP-Strategie... 94 3.15.2 SAP Business Suite... 95 3.15.3 SAP NetWeaver Portal... 96 3.15.4 Einsatz des SAP NetWeaver Portals am Beispiel SAP QM... 99 3.15.5 Grundlagen der SAP-Internetszenarien... 103 3.15.6 Erfassung von Qualitätsmeldungen... 104 3.15.7 Erstellung von Qualitätszeugnissen... 108 In diesem Kapitel lernen Sie den grundsätzlichen Umgang mit dem SAP ERP-System. Es ist vor allem für Neueinsteiger gedacht, jedoch wird auch der geübte Anwender noch den einen oder anderen nützlichen Hinweis finden. 113 4 Bedienung von SAP ERP... 113 4.1 Allgemeine Hinweise... 113 4.2 Anmelden und Abmelden... 113 4.3 Benutzeroberfläche... 116 4.4 Drucken... 124 4.5 Benutzereinstellungen... 126 4.6 Arbeiten mit Transaktionscodes und mehreren Modi... 128 4.7 Hilfestellung im SAP ERP-System... 132 4.8 Anzeigefunktionen und Listanzeige... 137 Dieses Kapitel richtet sich insbesondere an Qualitätsmanager, IT-Leiter und Projektleiter von SAP ERP-Logistikprojekten. Sie erhalten zunächst einen Überblick über die wichtigsten flankierenden und integrierten Funktionen von SAP QM in der logistischen Kette und können dann zu den detaillierten Beschreibungen der einzelnen Module übergehen. 141 5 Qualitätsmanagement in der logistischen Kette... 141 5.1 Grundlagen... 141 5.2 Supply Chain Management... 143 5.3 Materialwirtschaft... 144 5.3.1 Beschaffung... 145 5.3.2 Produktion... 149 5.3.3 Vertrieb... 151 5.3.4 Kundendienst (Service)... 153 In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die für alle Normenwerke zum Qualitätsmanagement essenzielle Aufgabe der Qualitätsplanung mit SAP ERP bewältigen können: von der allgemeinen Aufgabenstellung aus betriebswirtschaftlicher Sicht bis hin zur Beschreibung praxisnaher Details von Prüfplänen. 157 6 Qualitäts- und Prüfplanung... 157 6.1 Grundlagen... 157 6.2 Qualitäts- und Prüfplanung im Überblick... 161 6.3 Basisdaten zur Qualitäts- und Prüfplanung... 163 6.3.1 Allgemeine Stammdaten... 164 6.3.2 Grunddaten zur Qualitäts- und Prüfplanung... 180 6.4 Prüfplan in SAP QM... 204 6.4.1 Allgemein... 204 8
Inhalt 6.4.2 Verwaltung der Prüfpläne... 211 6.4.3 Aufbau des Prüfplans (Planstruktur)... 220 6.4.4 Engineering Workbench... 242 6.5 Multiple Spezifikationen... 244 6.6 Qualitätsplanung in der Beschaffung... 250 6.6.1 Materialstamm und Qualitätsinfosatz... 251 6.6.2 Wareneingangsprüfung... 254 6.7 Qualitätsplanung in der Produktion... 265 6.8 Qualitätsplanung im Vertrieb... 274 6.8.1 Zeugnisabwicklung... 281 6.9 FMEA und Produktionslenkungsplan... 285 Die Planung hat die Voraussetzung geschaffen, um Prüflose zu erzeugen und Prüfergebnisse zu erfassen. Auch wenn immer mehr Prüfungen zum Zulieferer verlagert werden, so bilden doch eigene Prüfergebnisse eine Datenbasis, aus der sich häufig Verbesserungen ableiten lassen. In diesem Kapitel lernen Sie die für die Qualitätsprüfung zur Verfügung stehenden Möglichkeiten von der Ergebniserfassung über die Kostenerfassung und die Probenverwaltung bis hin zur Anbindung von externen Messsystemen kennen. 297 7 Qualitätsprüfung... 297 7.1 Grundlagen... 298 7.2 Prüfloseröffnung... 302 7.3 Ergebniserfassung... 308 7.3.1 Merkmalsergebnisse... 313 7.3.2 Fehler... 324 7.4 Prüflosabschluss... 326 7.5 Prüfkosten... 328 7.6 Probenverwaltung... 330 7.7 Qualitätsprüfung im Vertrieb... 333 7.8 Qualitätsprüfung in der Produktion... 333 7.9 Qualitätsprüfung in der Beschaffung... 338 7.10 Schnittstellen zu Fremdsystemen und Messgeräten... 340 7.11 Anbindung komplexer, externer Messsysteme... 343 7.11.1 Übersicht... 343 7.11.2 Tastaturweiche... 344 7.11.3 Messmitteltreiber für SAP GUI... 344 7.11.4 Subsysteme mit eigener Bedienungsoberfläche... 345 7.11.5 Direkte Einbindung von Prüf- und Analysesystemen... 345 7.11.6 Planimport... 346 7.12 Anwendungsbeispiel... 346 7.12.1 Musterfirma... 346 7.12.2 Qualitätssicherung im Bereich Elektrowerkzeuge... 347 7.12.3 Analysen im Bereich Klebstoffe... 348 7.12.4 Externes Statistikprogramm... 350 9
Inhalt Mit den Werkzeugen der Qualitätslenkung überwachen und steuern Sie Ihre Prozesse. In diesem Kapitel lernen Sie die zur Verfügung stehenden Werkzeuge kennen, um diese vorteilhaft für Ihr Unternehmen einsetzen zu können. 351 8 Qualitätslenkung... 351 8.1 Grundlagen... 351 8.2 Verwendungsentscheid... 352 8.3 Qualitätslage... 365 8.4 Lieferantenbeurteilung... 368 8.4.1 Grundlagen... 368 8.4.2 Stammdaten... 369 8.4.3 Beurteilungskriterien... 370 8.4.4 Lieferanten beurteilen... 377 8.4.5 Auswertungen... 384 8.5 Statistische Prozessregelung (SPC)... 388 8.6 Dynamisierung von Prüfschärfe und Prüfhäufigkeit... 393 8.7 Chargenprotokolle... 395 8.8 Qualitätsbezogene Kosten... 396 8.8.1 Grundlagen... 396 8.8.2 Kosten- und Leistungsrechnung... 398 8.8.3 Erfassung der qualitätsbezogenen Kosten... 400 8.8.4 Auswertung von qualitätsbezogenen Kosten... 400 8.8.5 Realisierungsmöglichkeiten mit SAP ERP... 401 Die Qualitätsmeldung ist eine sehr leistungsfähige und vielseitige Funktion im SAP ERP-System. Neben der Unterstützung der Prozesse zur Fehler- und Reklamationsbearbeitung bietet sie eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, über die Sie in diesem Kapitel Näheres erfahren. 403 9 Qualitätsmeldung... 403 9.1 Grundlagen... 403 9.2 Qualitätsmeldungen in SAP ERP... 405 9.2.1 Szenario: Reklamationsmanagement mit der Qualitätsmeldung... 408 9.2.2 Funktionen und Elemente der Qualitätsmeldung... 426 9.3 Qualitätsmeldung mit integrierter Dokumentenverwaltung... 440 9.3.1 Anlegen eines Dokumentes... 442 9.3.2 Dokumente in der Q-Meldung... 446 9.3.3 Dokumente im Q-Infosatz... 446 9.3.4 Dokumente im Prüfplan/Arbeitsplan... 447 9.4 Qualitätsmeldung im Vertrieb... 447 9.5 Qualitätsmeldung in der Produktion... 450 9.5.1 Szenario mit der Meldungsart Q3/F3, Interne Qualitätsmeldung... 453 9.6 Qualitätsmeldung in der Beschaffung... 454 9.7 Lösungsdatenbank... 458 9.8 Stabilitätsstudie... 462 9.8.1 Beschreibung... 462 9.8.2 Szenario zur Stabilitätsstudie... 465 10
Inhalt Im SAP-System werden zahlreiche Daten verwaltet. Diese Datenbasis gestattet umfangreiche Auswertungen, die zur Verbesserung von Prozessen und damit zum Betriebsergebnis beitragen können. Sie sehen in diesem Kapitel, welche Informationssysteme vorhanden sind und wie Sie mit ihnen Auswertungen erstellen können. 479 10 Informationssysteme und Auswertungen... 479 10.1 Grundlagen... 479 10.2 Auswertung aus Originalbelegen... 480 10.2.1 Auswertung der Prüfergebnisse... 480 10.2.2 Liste der Prüflose oder Meldungen... 480 10.2.3 Regelkarten... 482 10.2.4 Allgemeine QM-Auswertungen... 483 10.3 Kennzahlen im Informationssystem... 484 10.3.1 Logistik-Controlling... 484 10.3.2 Qualitätsinformationssystem (QMIS)... 485 10.3.3 Standardanalysen... 485 10.3.4 Flexible Analysen... 488 10.3.5 Berichtslisten... 492 10.4 SAP NetWeaver BI... 495 Die Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln ist ein wesentliches Element der Qualitätsmanagementnormen, wie beispielsweise ISO 9000 ff. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie mit der SAP-Prüfmittelverwaltung diese Normforderung erfüllen können. 507 11 Prüfmittelverwaltung... 507 11.1 Grundlagen... 507 11.2 Betriebswirtschaftliche Aufgabenstellung... 509 11.3 SAP-Modulkonfiguration... 510 11.4 Stammdaten... 511 11.5 Szenario zur Prüfmittelverwaltung... 515 11.6 Materialstamm bearbeiten... 516 11.7 Prüfmittel beschaffen... 520 11.8 Material serialisieren... 521 11.9 Material als Equipment anlegen... 523 11.10 Planung der Prüfmittelüberwachung... 527 11.10.1 Instandhaltungsanleitung... 528 11.10.2 Wartungsplan... 530 11.10.3 Terminieren... 533 11.10.4 Terminüberwachung... 533 11.11 Prüfmittel kalibrieren und prüfen... 534 11.11.1 Kalibrieraufträge... 534 11.11.2 Ergebniserfassung und Verwendungsentscheid... 537 11.11.3 Prüfungsabschluss... 537 11.12 Auswertungen... 538 11.13 Einsatz von Subsystemen... 539 11
Inhalt Die Durchführung von internen Audits und Lieferantenaudits in der Anwendung von Managementsystemen ist vorgeschrieben. Sie erfahren in diesem Kapitel, wie Sie mithilfe von SAP ERP verschiedene Auditarten planen, durchführen und auswerten. 543 12 Auditmanagement mit SAP... 543 12.1 Was bietet das SAP Auditmanagement?... 543 12.2 Systemvoraussetzungen... 544 12.3 Definition von Audits aus Sicht des Qualitätsmanagements... 544 12.4 Termin- und Ressourcenplanung... 545 12.5 Planung der Fragenlisten... 546 12.6 Durchführung... 547 12.7 Berichte und Auswertungen... 547 12.8 Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen... 549 12.9 Auditauswertungen... 550 12.10 Mobiles Audit... 551 12.11 Szenario Lieferantenaudit... 551 Dieses Kapitel beschäftigt sich mit Grundlagen, Werkzeugen und Funktionen des Customizings und erläutert Ihnen das Vorgehen anhand eines Beispiels aus der Praxis. 555 13 Customizing... 555 13.1 Grundlagen... 555 13.2 Wichtige Werkzeuge... 558 13.3 Funktionen im Customizing... 560 13.3.1 Vorgehensmodell... 561 13.3.2 Implementation Guides (IMG, Leitfäden)... 561 13.3.3 Projekt-IMG anlegen... 563 13.4 Projektsteuerung mit dem IMG und dem Vorgehensmodell... 568 13.4.1 Projektsteuerung mit Statusinformationen... 569 13.4.2 Auswahl der Dokumentationsarten in der IMG-Projektpflege... 571 13.5 Szenario... 572 13.5.1 Customizing der Nummernkreise pflegen... 577 Beim Übergang von einem bereits bestehenden System (Legacy-System) auf ein SAP ERP-System stellt sich die Frage, wie die Daten in das neue System transferiert werden können. Sie erfahren in diesem Kapitel, wie Sie vorgehen sollten und welche Optionen sich bieten. 579 14 Migrationskonzepte... 579 14.1 Grundlagen... 579 14.2 Detaillierte Definition der Datenübernahme erstellen... 580 14.3 Datenübernahmeprogramme erstellen... 583 14.4 Manuelle Datenübernahmevorgänge durchführen... 585 14.5 Datenübernahme mit dem IBIP-Programm... 585 14.6 Datenübernahme mit der Legacy System Migration Workbench... 599 14.6.1 Arbeiten mit dem Standardobjekt für Prüfpläne... 600 14.6.2 Datenmigration in 14 Schritten... 600 14.6.3 Individuelle Aufzeichnungen... 608 14.6.4 Import von Langtexten... 609 12
Inhalt 611 Anhang... 611 A Glossar... 613 B Abkürzungen... 621 C Literaturverzeichnis... 625 D Autoren... 629 Index... 631 13
In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Sie die für alle Normenwerke zum Qualitätsmanagement essenzielle Aufgabe der Qualitätsplanung mit SAP ERP bewältigen können: von der allgemeinen Aufgabenstellung aus betriebswirtschaftlicher Sicht bis hin zur Beschreibung praxisnaher Details von Prüfplänen. 6 Qualitäts- und Prüfplanung Hier wird jedoch nicht nur die bekannte Prüfplanung zur Beschaffung erläutert, sondern auch die Qualitätsplanung in der Produktion bis hin zur Auslieferung (Qualitätsplanung im Vertrieb). Am Ende des Kapitels finden Sie in Abschnitt 6.9,»FMEA und Produktionslenkungsplan«, Informationen zur Qualitätsvorausplanung mithilfe der FMEA und des Produktionslenkungsplans (Control Plan). 6.1 Grundlagen Die Qualitätsplanung ist eine fachbereichsübergreifende Funktion zur allgemeinen Verbesserung der Qualität von Produkten und Abläufen, kombiniert mit dem Streben nach einer Verringerung der Gesamtqualitätskosten. Ihre Aufgaben im Zusammenhang mit qualitätsrelevanten Ereignissen und Prozessen sind folgende: die Anforderungen der Einzelaufgaben an das Qualitätswesen stellen ein Qualitätssicherungssystem aufbauen Methoden für die Qualitätsprüfungen entwickeln Qualitätskosten in die Strategie zur Ergebnisverbesserung einbeziehen Die nachfolgenden Abschnitte befassen sich in erster Linie mit den Aufgaben und der Abwicklung des Bereiches Prüfplanung als Bestandteil der Qualitätsplanung. Um die Qualität von Produkten planen zu können, müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein: 157
6 Qualitäts- und Prüfplanung Der Nachweis der Herstellbarkeit muss erbracht werden Auf der Basis von Spezifikationen des Auftraggebers ermitteln alle beteiligten Fachbereiche ein Konzept zur Realisierung der Kundenanforderungen. Konstruktions- und Prozess-FMEA sind zu erstellen Das frühzeitige Erkennen von Problemen im Fertigungsprozess minimiert das Risiko unerwarteter Qualitätskosten. Ein Prüfplan ist anzulegen Eine den Realitäten der Fertigung angepasste Prüfplanung, verbunden mit der kritischen Auswahl der zu prüfenden Merkmale, ist die Voraussetzung für wirksame Fehlerverhütung. Prüfmerkmale und Prüffrequenzen sind dabei keine starren Vorgaben für die Laufzeit des Produktes. Eine wesentliche Aufgabe besteht in der ständigen Anpassung, auch unter dem Gesichtspunkt der Prüfkosten. Lieferantenbewertungen sind zu erstellen Die Auswahl der Lieferanten bestimmt ebenso wie die Qualität der Eigenleistung die Gesamtqualität. Die Maschinen- und Prozessfähigkeit ist festzustellen Maschinen- und Prozessfähigkeitsuntersuchungen haben unter der Zielsetzung der Fehlervermeidung einen hohen Stellenwert. Erstmusterprüfungen müssen durchgeführt werden Die Erstmusterprüfung ist neben der Präsentation vor dem Abnehmer und der Dokumentation ein Spiegelbild der Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen und einer erfolgreichen Qualitätsplanung. Die Qualitätsplanung hat im Unternehmen heute einen ähnlich hohen Stellenwert wie die Produktionsplanung und das Controlling, da sie das wichtigste Bindeglied zum kundenorientierten Prozess darstellt. In den Qualitätssicherungssystemen der DIN/ISO 9000 ff. und der QS 9000 gehört die Qualitätsplanung zu den wesentlichen Elementen des Unternehmensgeschäftsplans. Ein weiteres Element der Qualitätsplanung stellt die vorbereitenden Tätigkeiten für die Qualitätslenkung zur Verfügung. Hierzu sind besonders genaue Definitionen von verschiedenen Katalogen zur Problembeschreibung und zur Fehleranalyse gefordert, um bei späteren Auswertungen aussagekräftige Ergebnissen zu erlangen. 158
Grundlagen 6.1 Prüfplanung Das Ziel sorgfältiger Planung ist es, die Aufgaben der Prüfabwicklung später einfach zu gestalten, sodass die verbundenen Arbeitsgänge möglichst reibungslos abgewickelt werden können. Darüber hinaus wird der gesamte Prüfaufwand in der logistischen Kette durch eine gezielte Anwendung der Prüfplanung meist deutlich verringert. Die Prüfplanung selbst definiert sich formell als Planung der Qualitätsprüfung (siehe DGQ, 1987, S. 3) und wird so auch in SAP QM umgesetzt. Der Begriff Prüfplanung meint die Planung der Qualitätsprüfung im gesamten Produktionsablauf vom Wareneingang bis hin zur Auslieferung. Sie dient der Umsetzung von qualitätsfördernden Maßnahmen an Produkten oder Verfahren in Betrieben, nicht ohne sie an die betriebsspezifischen Gegebenheiten anzupassen (siehe VDI/VDE/DGQ 2619). Mit der Prüfplanung werden unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Prüftätigkeiten und Prüfvorgänge nach Art, Ort, Häufigkeit, Zeitpunkt und Fertigungsablauf sowie Art und Ausmaß der Qualitätsprüfung festgelegt. Im Sinne einer umfassenden Qualitätssicherung sind dabei alle Funktionen des Unternehmens in die Planung einzubeziehen (siehe VDI/VDE/DGQ 2619). Für eine effektive und erfolgreiche Prüfplanung empfiehlt es sich, gezielt und methodisch vorzugehen. Aus wirtschaftlicher Sicht soll der Aufwand zur Prüfplanung und Prüfung möglichst gering gehalten werden, die dadurch erzielte Qualitätsverbesserung jedoch möglichst hoch sein. Bei diesen konträren Anforderungen ist ein gewisses Konfliktpotenzial natürlich vorprogrammiert. Durch ein ausgefeiltes Prüfwesen wird die Produktqualität meist deutlich verbessert, der erhöhte Aufwand für die Qualitätsplanung darf die Kalkulation jedoch nicht mehr als geplant belasten. Begriffe der Prüfplanung (aus VDI/VDE/DGQ 2619) Im weiteren Verlauf dieses Kapitels werden meist die SAP-eigenen Begriffe für den Bereich der Prüfplanung verwendet. (Nicht nur dort, wo es eindeutige Begriffsdefinitionen gibt, sondern auch in den meisten anderen Fällen stimmen die Begriffsbedeutungen überein.) Es ist aber wichtig, sich auch mit den betriebstypischen und den aus der Fachliteratur einschlägig bekannten Begriffen zu beschäftigen, um zu einer einheitlichen Sprachregelung in der Projektarbeit zu finden. Die wichtigsten Begriffe und Definitionen sind: 159
6 Qualitäts- und Prüfplanung Attributprüfung Qualitätsprüfung anhand qualitativer Merkmale. SAP bezeichnet die attributiven Merkmale deshalb richtig als qualitative Merkmale. Eingangsprüfung Qualitätsprüfung anhand eines angelieferten Produktes Endprüfung letzte der Qualitätsprüfungen vor Übergabe an den Abnehmer Fehlergewichtung Einteilung der bei einer Einheit möglichen Fehler in Fehlergewichtsklassen nach einer Fehlerbewertung, deren Ziel die Ermittlung eines wirtschaftlich vertretbaren Prüfaufwands ist Fertigungsprüfung Qualitätsprüfungen bei Fertigungsprozessen Merkmal Eigenschaft, die das Unterscheiden einer Gesamtheit ermöglicht, und zwar entweder qualitativ (qualitatives Merkmal) oder quantitativ (quantitatives Merkmal) Prozessprüfung Qualitätsprüfung eines Prozesses anhand von Merkmalen des Prozesses selbst oder seines Ergebnisses Prüfablaufplan Festlegung der Abfolge der Qualitätsprüfungen Prüfanweisung Anweisung für die Durchführung von Qualitätsprüfungen Prüfdaten Angaben über Ergebnisse von Prüfungen; einzelne Zahlenergebnisse, Messergebnisse und Daten der Randbedingungen, unter denen das Messergebnis erzielt wurde Prüfmaß (nach DIN 406, Teil 2) Maße, die bei der Festlegung des Prüfumfangs besonders beachtet werden sollen, zum Beispiel um die Funktion des Gegenstandes sicherstellen zu können. In der Zeichnung hebt ein Rahmen um das Maß das Prüfmaß hervor. Prüfniveau vorgegebenes Merkmal eines Stichprobenplans, das sich auf Stichproben und Losumfang sowie das Trennvermögen (Prüfschärfe) des Plans bezieht 160
Qualitäts- und Prüfplanung im Überblick 6.2 Prüfplan Der Prüfplan enthält: Prüfspezifikation Festlegung der Prüfmerkmale und gegebenenfalls der Prüfverfahren für eine Qualitätsprüfung Statistische Qualitätsprüfung Qualitätsprüfung mithilfe von Methoden der Statistik, insbesondere mit Stichproben Stichprobenanweisung Anweisung über den Umfang der zu entnehmenden Stichprobe, die Stichprobenentnahme und die Kriterien für die Feststellung über die Annahme des Prüfloses Stichprobenplan Zusammenstellung von Stichprobenanweisungen nach übergeordneten Gesichtspunkten, die sich aus dem Stichprobensystem ergeben. Beispielsweise dienen als übergeordnete Gesichtspunkte die annehmbare Qualitätsgrenzlage und das Prüfniveau. Stichprobenprüfung Qualitätsprüfung anhand einer Stichprobenanweisung zur Beurteilung eines Prüfloses Stichprobensystem Zusammenstellung von Stichprobenplänen mit Regeln für ihre Anwendung Variablenprüfung Qualitätsprüfung anhand von quantitativen Merkmalen (messende Prüfung) 6.2 Qualitäts- und Prüfplanung im Überblick Die Qualitätsplanung in SAP ERP enthält ein umfangreiches Baukastensystem aus verschiedenen Stammdaten und Funktionen für alle vorbereitenden Tätigkeiten zur Prüfplanung und Prüflosabwicklung. In diesem Kapitel werden Ihnen die Objekte und Zusammenhänge der Qualitätsplanung aufgezeigt und die gewonnenen Erkenntnisse in praktischen Beispielen umgesetzt. Sie finden im Folgenden Informationen zu: 161
6 Qualitäts- und Prüfplanung Basisdaten (Abschnitt 6.3,»Basisdaten zur Qualitäts- und Prüfplanung«) allgemeine Stammdaten Grunddaten zur Prüfplanung Prüfplan in SAP QM (Abschnitt 6.4,»Prüfplan in SAP QM«) Verwaltung der Prüfpläne Aufbau des Prüfplans (Planstruktur) Anwendung von multiplen Spezifikationen im Prüfplan Anwendung des Prüfplans in der Beschaffung (Abschnitt 6.6,»Qualitätsplanung in der Beschaffung«) Anwendung in der Produktion (Abschnitt 6.7,»Qualitätsplanung in der Produktion«) Anwendung im Vertrieb (Abschnitt 6.8,»Qualitätsplanung im Vertrieb«) FMEA und Produktionslenkungsplan Vor der Darstellung der Realisierung mit dem SAP-System noch kurz einige allgemeine Erläuterungen zum Wesen der Prüfplanung. Die Hauptbestandteile der Prüfplanung in SAP ERP sind der Prüf-/Arbeitsplan und die Prüfablaufsteuerung. Im Prüfplan sind die folgenden Festlegungen zu treffen: Materialbezug Prüfmerkmal mit Prüfanweisung Prüfumfang Prüfhäufigkeit (Dynamisierung) Prüfdatenverarbeitung Die Prüfablaufsteuerung legt das Zusammenspiel mit den Handlungen in der Beschaffung und der Fertigungssteuerung mit folgenden Angaben fest: Prüfnotwendigkeit Prüfablauf Prüfmethode Prüfmittel Prüflosabwicklung Beiden vorausgehen sollte im Idealfall eine FMEA (Failure Mode and Effect Analysis, oder einfacher: Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse), deren Ergebnisse in die Planungen der Qualitätssicherung und der Produktion einfließen. 162
Basisdaten zur Qualitäts- und Prüfplanung 6.3 Qualitätsprüfungen werden in der Regel mit Prüfmerkmalen durchgeführt, die in Abstimmung mit den beteiligten Fachbereichen Konstruktion, Produktion und Einkauf festzulegen sind. Aus Prozesssicht ist die Qualitätsplanung demnach ein weiteres wichtiges Integrationsthema. Durch die Systemintegration der Qualitätsplanung in die beteiligten Prozesse wird die CAQ-Schnittstellenproblematik (CAQ, Computer Aided Quality Assurance, rechnergestützte Qualitätssicherung) zu Stamm- und Prozessdaten weitgehend ausgeschaltet. Durch den Online-Zugriff auf alle notwendigen Daten ist die Ausarbeitung eines Prüfplans ohne System- und Medienwechsel einfach zu bewerkstelligen. 6.3 Basisdaten zur Qualitäts- und Prüfplanung Besonders bei der Prüfplanung nutzen Sie zahlreiche modulübergreifende Stammdaten aus der Materialwirtschaft, aus der Produktion und anderen Komponenten der Logistik. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, vor dem Zugriff auf diese Daten mit den verantwortlichen Anwendern in einen Dialog über die zukünftige Verwendung zu treten. In der Regel ergeben sich bei diesen Gesprächen neue Aspekte der Systemnutzung und weitere Synergiepotenziale für die QM-Integration. Mit Tabelle 6.1 erhalten Sie zunächst einen Überblick über die Stammdaten, von denen anschließend die für das Qualitätsmanagement wichtigsten ausführlicher erläutert werden. Allgemeine Stammdaten Modul Verwendung in QM Materialstamm MM Prüfsteuerung Änderungsstammsatz MM Materialstamm, Prüfplan, Q-Infosatz Lieferantenstamm MM Prüfplan Kundenstamm SD Prüfplan Chargenstammsatz MM/PP Ergebniserfassung Arbeitsplan, Standardplan, Linienplan und Planungsrezept PP Prüfplan, Q-Meldung Arbeitsplatz PP Prüfplan, Q-Meldung Fertigungshilfsmittel MM/PP Prüfplan, Q-Meldung Benutzerstamm BC Prüfplan, Q-Meldung Qualitätsdokumente CA Prüfplan, Materialspezifikation Tabelle 6.1 Stammdaten in SAP ERP 163
6 Qualitäts- und Prüfplanung Grunddaten zur Qualitäts-/Prüfplanung Modul Verwendung QM Kataloge (Fehler, Ausprägung, Verwendung etc.) Stichprobensteuerung (Stichprobenplan, Stichprobenverfahren, Dynamisierung, SPC) QM QM Prüfplan, Q-Meldung Prüfplan, Arbeitsplan Stammprüfmerkmal QM Prüfplan Standardplan (referenzieren in Prüfplan) QM/PP Prüfplan Prüfplan/Arbeitsplan QM/PP Beschaffung, Produktion, Vertrieb Materialspezifikation QM/MM Materialstammsatz Q-Infosatz Beschaffung QM/MM Beschaffung Q-Infosatz Vertrieb QM/SD Vertrieb Tabelle 6.1 Stammdaten in SAP ERP (Forts.) 6.3.1 Allgemeine Stammdaten In diesem Abschnitt behandeln wir die allgemeinen Stammdaten. Zuerst betrachten wir den Materialstammsatz. Materialstamm Der Materialstammsatz im SAP-System ist ein komplexes Gebilde zur Steuerung der betriebswirtschaftlichen und logistischen Abläufe. Zur besseren Übersicht ist der Materialstamm in verschiedene Sichten aufgeteilt, die auf dem Bildschirm in Form von Karteireitern dargestellt werden (seit Release 4.5). Eine zusätzliche Sicht ist die vom Standpunkt des Qualitätsmanagements aus (siehe Abbildung 6.1). Ist diese Sicht auf das Material noch nicht vorhanden, kann der Betreuer des Materialstammes sie jederzeit nachträglich anlegen, ohne dass dies Auswirkungen auf die Logistik, wie beispielsweise auf die Bestandsführung, zur Folge hat. Erst mit der weiteren Pflege der Q-Sicht werden die Funktionen für die Prüfloseröffnung, die Bestandsbuchung und besonders die Steuerungen für das QM in der Beschaffung aktiviert. Zur Massenpflege der Prüfdaten finden Sie über Materialstamm Umfeld QM-Pflegefunktionen eine Funktion zum Anlegen, Aktivieren und Deaktivieren von Prüfdaten. Die Steuerungsmechanismen für eine Prüfloseröffnung sind zunächst durch den Einsatz einer Prüfart im Untermenü Prüfdaten zu hinterlegen. Verges- 164
Basisdaten zur Qualitäts- und Prüfplanung 6.3 sen Sie nicht, die Prüfart, mit der Sie später prüfen möchten, auch zu aktivieren, da anderenfalls kein Prüflos erzeugt wird. Tipp Für die Pflege der Steuerkennzeichen der Prüfdaten empfiehlt es sich, je Prüfart die im Customizing vordefinierten Einstellungen zu verwenden, denn abweichende Einträge bei der gleichen Prüfart zu unterschiedlichen Materialien führen leicht zu Schieflagen bei der Prüflosgenerierung. Ist eine besondere Prüflossteuerung auf Materialebene für die gleiche Prüfart erforderlich, so ist dies für den Einzelfall genau zu dokumentieren. Abbildung 6.1 Materialstamm, Sicht Qualitätsmanagement Nachstehend sehen Sie beispielhaft die verschiedenen möglichen Prüfarten, die Sie im Materialstamm zuweisen können und die sich durch ihren Text selbst beschreiben: 165
6 Qualitäts- und Prüfplanung Prüfart Plan-Verw. Kurztext 01 5 Prüfung bei Wareneingang zur Bestellung 0101 501 Eingangsprüfung, Erstmuster 0102 502 Eingangsprüfung, Vorserie 0130 53 Eingangsprüfung beim WE aus Fremdbearb. 02 6 Warenausgangsprüfung 03 1 Zwischenprüfung zum Produktionsauftrag 04 5 Endprüfung beim WE aus der Produktion 05 5 Prüfung bei sonstigem Wareneingang 06 6 Prüfung bei Retoure vom Kunden 07 3 Auditprüfung 08 5 Prüfung bei Umlagerung 0800 Prüflos mit Q-Bestand bei Aktivierung QM 09 9 Wiederkehrende Prüfung 10 6 Prfng. bei Liefrng. zum Kd. mit Auftrag 11 6 Prfng. bei Liefrng. zum Kd. ohne Auftrag 12 6 Prüfung bei Lieferung allgemein 13 1 Zwischenprüfung zum Serienauftrag 14 Prüfung bei der Instandhaltung 15 9 Prüfung physischer Proben 16 9 Prüfung zur Lagerbedingung (Stabi) 1601 9 Anfangsuntersuchung (Stabi) 1602 9 Man. Prüflos zur Lagerbedingung 89 3 Sonstige Prüfung Tabelle 6.2 Prüfarten Die aufgeführten Prüfarten erhalten Sie bereits mit dem von SAP ausgelieferten Mandanten 001 oder 000 und finden diese in Ihrem Test-, Konsolidierungs- und Produktivmandanten so wieder (siehe Abbildung 6.2). Je nach Releasestand können sich der Umfang und die Kurzbezeichnung ändern. Es 166
Basisdaten zur Qualitäts- und Prüfplanung 6.3 empfiehlt sich, auf jeden Fall die Prüfarten des Auslieferungsmandanten zu verwenden. Abbildung 6.2 Prüfart im Materialstamm Jede Prüfart hat bereits im Auslieferungszustand eine unterschiedliche Kombination von Steuerkennzeichen sowie eine Verbindung zu einer Prüflosherkunft. Die Verbindung von Prüfart zu Prüflosherkunft wird im Customizing eingestellt. Mit der Prüflosherkunft ist für bestimmte Prüfarten die automatische Prüfloseröffnung (beispielsweise durch Warenbewegungen oder Auftragsstart) verbunden. Die Steuerungselemente für die jeweiligen Prüfarten beeinflussen die Prüfabwicklung wesentlich, eine falsche Interpretation führt in Einführungsprojekten schnell zu schwergängigen Abläufen. Daher finden Sie in Tabelle 6.3 eine Auflistung mit den zugehörigen Auswirkungen. Es handelt sich hierbei um die SAP-Originalerläuterungen aus der kontextsensitiven Hilfe; an dieser Stelle sollen jedoch alle Inhalte in einer Übersicht gezeigt werden, damit Sie eine richtige Entscheidung für ein Steuerkennzeichen treffen können. 167
Index 8D-Report 416, 433 A ABAP 92, 493, 613 Abmelden 115 Abschluss kaufmännischer 613 technischer 613 Action-Log 439 Adresse 127 Advanced Planner and Optimizer 613 Aktion 184, 429 Analyse flexible 387, 488 Änderungsbeleg 364 Änderungsstammsatz 174, 219 Anfangsuntersuchung 467 Ankreuzfeld 123 Anmelden 113 Annahmekarte 321 Anwenderstatus 302, 427, 526 Anwendungsfunktionsleiste 119 Anzeigefunktion 137 Application Link Enabling 613 Application Service Providing 613 AQL 190 Arbeitsplan 178, 206, 334, 613 Arbeitsplatz 89, 178, 613 Arbeitssicherheit 39 Arbeitsvorrat 309 ASAP 561 Attributprüfung 160 Audit 370, 373, 543 Bericht 547 internes 544 Lieferanten 551 Produkt 373 Prozess 374 System 373 Auditmanagement 78, 543 Auditprüfung 299 Auftrag 402 Auftragsstatus 535 Auswahlmenge 185, 237, 415 Auswertung 292, 384, 437, 479, 538 B Balanced Scorecard 613 BAPI (Business Application Programming Interface) 350 Basel II 41 Batch Input 588, 593 Batch-Input 86, 613 Batch-Input-Mappe 607 Baugruppe 415 Bedienung 113 Benutzer Einstellung 114, 126 Menü 117 Name 114 Rolle 117 Vorgabe 126 Benutzerstamm 179 Beratung 79 Bericht 492 Berichtsliste 479 Berichtsschema 415, 435 Beschaffung 520 Bestand 353 freier 299 Bestandsart 299, 614 Bestandsführung 146 Bestandsübersicht 140 Betriebssystem 89 Beurteilungsblatt 384 Beurteilungskriterium 370 Beurteilungsvergleich 382 Bewegungsart 299 Bewertung 323, 326 Bewertungsmodus 273 Bezugsobjekt 434, 532 Bildschirmanzeige 126 Buchungskreis 88, 614 Business Add-in 614 Business Add-in (BAdI) 74 Business Content 495 631
Index Business Intelligence 614 Business-to-Business Procurement 614 C Call Transaction 593 CAQ 92, 341, 342 Charge 148, 176, 245, 336, 614 Chargenklasse 201 Chargenprotokoll 396 Chargenprüfung 298 Chargenstammsatz 176, 614 Chargenverwaltung 359 Client 614 Codierung 184, 412 Collaboration 614 Composite Application Framework 96 Continuous Improvement 45 Control Plan 286, 293 Customer-Exit 590 Customer-Subscreen 412 Customizing 86, 555, 614 D Data Warehouse 496, 614 Datenübernahme 579, 580, 585, 599 Voraussetzungen 589 Datenübernahmeprogramm 581 erstellen 583 Dialogfenster 122 Direct Input 588, 592 Dokument 440 Dokumentationspflicht 361 Dokumentenstammsatz 512 Dokumentenverwaltung 179, 440, 512 Dokumentenverwaltungssystem 34 Download 90 Drucken 124, 308 Drucker 90 Dynamisierung 190, 358, 361, 366, 393, 614 losweise 259 merkmalsweise 258 Regel 192, 224 Dynamisierungsregel 394, 395, 614 E EFQM 41 Einführungsleitfaden 615 Eingangsmuster 467 Einkaufsinfosatz 370 Einkaufsorganisation 89, 369, 614 Einkaufsverhandlungsblatt 457 Einzelwerte 314 Engineering Workbench 242 EnjoySAP 69 Enterprise Central Component 63, 68 Enterprise Extension Set 73, 78, 462 Enterprise Resource Planning 614 Environment, Health & Safety (EH&S) 39 EPK 558 EPK-Methode 43 Equipment 179, 514, 614 Art 523 Nummer 523 Stammsatz 514, 523 Ereignis 183 Ereignisgesteuerte Prozesskette (EPK) 43, 48 Ergebniserfassung 298, 308, 321, 325, 332, 362, 470 Ergebnishistorie 479 Erstmuster 255, 302 Erzwingen 318 Etikett 332 Exception 491 Executive Information System 615 F Favorit 117 Fehler 324, 354 Art 181, 184, 354 Folge 184 Klasse 183 Kosten 329, 397 Ort 184, 354 Ursache 181, 183 Verhütungskosten 328, 397 Fehleranalyse 413 Fehlerart 241 Fehlermeldung 121 Fenster modales 136 632
Index Fertigungsauftrag 274, 298, 304 Fertigungshilfsmittel 179, 228, 511, 512, 615 Festwert 127 FMEA 286, 288 FMEA (Failure Mode and Effect Analysis 162 Folgeaktion 364, 429 Formel 488 Formular Meldungsübersicht 432 Fremdbearbeitung 275 Frühwarnsystem 491 G Gefahrgutabwicklung 40 Gesamtnote 376 Geschäftsprozess 24, 44, 45, 615 Gewichtung 370 Gewichtungsfaktor 372 Gewichtungsschlüssel 372, 384 Glossar 135 Good Manufacturing Practice 395 H Hardcopy 126 Hauptfenster 117 Hauptkriterium 370 Herstellerprüfung 147 Hilfe direkte 132 Menü 133 Werte 133 zur Anwendung 132 Hilfestellung 132 Histogramm 319, 392, 615 Hitliste 384 I IBIP 579, 585, 587 IBIPBDCD 596 IDES 615 IMG 615 IMG (Implementation Guide) 556, 559, 564 Implementation Guide 556, 615 InfoCube 496 Information 121 technische 126 Informationssystem 35, 479 Instandhaltung 509, 510 Instandhaltungsanleitung 528, 615 Internet 97, 103, 153 Meldungsbearbeitung 106 Qualitätszeugnis 110, 111 K Kalibrierauftrag 534 Kalibrierung 509, 527 Katalog 180, 181, 316, 325, 352, 615 Kennwort 114 Kennzahl 492 Key User 81 Kommunikation 127 Komponente 63 Kontierung 526 Koordinator 127 Kosten qualitätsbezogene 328, 358, 396, 400, 429 Kostenart 399 Kostenbericht 402 Kostenrechnungskreis 89, 615 Kostenstelle 615 Kostenstellenrechnung 399 Kostenträgerrechnung 399 Kundeninfosatz 276 Kundenreklamation 333, 410, 448 Kundenstamm 176 Kundenstammblatt 449 Kundenstammsatz 615 L Lagerbedingung 470 Lagerbestand 140 Lagerort 616 Lagerverwaltung 148 Lean Implementation 84 633
Index Legacy System Migration Workbench (LSMW) 579, 599 Legacy-System 579 Leistung 370, 376 Lieferant 369, 616 Lieferantenbeurteilung 368, 377, 488, 492 anzeigen 380 pflegen 378 Lieferantenbewertung 368 Lieferantendaten 137 Lieferantenstammsatz 176, 369, 616 Lieferbeziehung 253 Lieferung 280, 370, 375 Logistik 616 Logistikinformationsbibliothek 491 Logoff 115 Logon 113 Löschvormerkung 223 M Managementsystem 23 integriertes 37 Mandant 87, 113, 616 Mandantennummer 114 Mängelrüge 424, 432, 454 Maßnahme 421, 425 Planung 426 Status 425 Maßnahmen 183 Material 369, 513, 616 Materialnummer 616 Materialspezifikation 200, 616 Materialstamm 164, 540 Materialstammsatz 369, 512 Materialwirtschaft 65 Mehrfachstichprobe 191 Meldungsart 405 Meldungsbearbeiter 101 Meldungskopf 411 Meldungsstatus 108 Menge 427 Mengenbuchung 353 Menübaum 116 Menüleiste 118 Menüstruktur 116 Merkmal abhängig 238 attributiv 182 Ausprägung 182 führend 238 qualitativ 230 qualitatives 160 quantitativ 230 ungeplantes 321 Merkmalsergebnis 313, 324 attributives 316 qualitatives 316 quantitatives 318 Merkmalsstatus 315 Messdatenerfassung 340 Messmittel 341, 616 Messwertverarbeitung 341 Migration 579 MiniApps 103 Mittelwert 390 Modul 63 Modus 130 Mussfeld 122 Muss-Merkmal 357 N Name technischer 129 Norm 23 Normalverteilung 392 Note 374 Notenberechnung 372 Nummernkreis 439, 577 Nummernvergabe 439 O Objekt 175 Objektteile 184 P Partner 176, 412, 433, 616 Pflichtpartner 412 Plangruppe 215 Plangruppenzähler 223 Planstruktur 220 Planung 490 634
Index Planungsdaten 532 Planungsrezept 208 Planungswerk 526 Planverwendung 212 Planzuordnung 215, 312 Position 413, 530 Positionsliste 432 Preis 370, 375 Probe 310, 330 physische 331, 462, 467 Probendatensatz 330 Probenverwaltung 330, 331 Probeziehanweisung 306, 616 Problemmeldung interne 453 Produktion 334 Produktionsauftrag 334 Produktionslenkungsplan 286, 293 Produktionsplanung 66 Produktionssteuerung 66 Produktsicherheit 39 Profit-Center 616 Programmschnittstelle 350 Projekthandbuch 83 Projektmanagement 78, 559 Projektplan 80 Projektsitzung 81 Projektsteuerung 559 Projektteam 80 Projektverwaltung 569 Prozessauftrag 298 Prozessfähigkeit 392 Prozessindustrie 244, 330 Prozessmanagement 23 Prozessregelung statistische 388 Prüfabwicklung externe 341 Prüfanweisung 160, 306, 616 Prüfart 165, 339 Prüfbericht 327 Prüfen ohne Plan 323 Prüfergebnis 299, 326, 479 Prüfhäufigkeit 393 Prüfkosten 227, 298, 326, 328, 330, 397 Prüfling 319 Prüflos 298, 302, 616 Abschluss 298, 325, 352 ändern 312 anlegen 303 automatisches 305 Bestand 299, 356 Eröffnung 262, 298, 302 Erzeugung 299 Herkunft 214, 299, 303 manuell 303, 332, 360 Status 301 Prüfmerkmal 229 Prüfmethoden 240 Prüfmittel 102, 228, 335, 507 Prüfmittelverwalter 102 Prüfmittelverwaltung 179, 507 Prüfplan 161, 204, 210, 394, 473, 617 fehlender 312 Prüfplaner 101 Prüfplanung 159 Prüfpunkt 196, 223, 326, 335, 357 Prüfschärfe 194, 393, 617 Prüfung Produktion 149 Prüfungsabschluss 537 Prüfverzicht 394 Prüfvorgabe 299 flexible 74, 462, 469 Prüfvorgang 225 Q Q-Infosatz 175 QM-Auftrag 329, 402 Q-Sicht 164 Qualität 370, 374 Qualitätsauftrag 429, 456 Qualitätsbestand 299, 338, 354 Qualitätsdokumente 179 Qualitätselement 27 Qualitätsfähigkeit 394 Qualitätsinfosatz 201, 251 Qualitätsinfosystem 36, 354 Qualitätskennzahl 186, 326, 357, 456, 617 Qualitätskosten 397, 400 Qualitätslage 194, 258, 326, 358, 365, 395, 617 Qualitätslenkung 351 635
Index Qualitätsmanagement-Informationssystem 485 Qualitätsmanagementinformationssystem 36 Qualitätsmanagementsystem 23 Qualitätsmanager 102 Qualitätsmeldung 104, 296, 325, 327, 330, 354, 356, 403 Qualitätsplaner 101 Qualitätsplanung 157, 400 Qualitätsprüfer 100 Qualitätsprüfung 297 im Vertrieb 333 in der Beschaffung 338 in der Produktion 333 Qualitätsregelkreis 296 Qualitätssicherungsvereinbarung 35 Qualitätszeugnis 108 Query 493 Quittierung 332 R R/2 62 R/3 62 R/3 Enterprise 73 Reaktionsschema 435 Reengineering 84 Referenzieren 228 Referenzierung 211 Referenz-IMG 558 Referenzmodell 46, 47, 558 Regelkarte 195, 321, 336, 389 Regelkartenart 197 Reklamation 355, 374, 412 Reklamationsmanagement 408 Release 67 Release-Info 136 Report 90, 617 Report Writer 492, 617 Revisionsstand 219 RFC (Remote Function Call) 590 Risikomanagement 41 Rolle 97 Rollenkonzept 100 Rücklage 353 Rücklieferung 298, 353 Rückmeldung 335, 617 technische 617 Run-Chart 320, 393, 538, 617 S SAA-Standard 617 Sachverhalt 427 SAP 61 SAP Business Suite 77, 95, 617 SAP Business Workflow 423, 436 SAP CRM 95, 617 SAP Easy Access 69, 116, 309, 319 SAP ERP 94, 95, 617 SAP GUI 89 SAP NetWeaver 94, 95, 617, 618 SAP NetWeaver Application Server (AS) 95 SAP NetWeaver Business Intelligence (BI) 96, 538 SAP NetWeaver Master Data Management 96 SAP NetWeaver Mobile 96 SAP NetWeaver Portal 95, 96 SAP PLM 618 SAP Product Lifecycle Management (PLM) 77, 95 SAP SCM 618 SAP SRM 618 SAP Supplier Relationship Management (SRM) 95 SAP Supply Chain Management (SCM) 95 SAP-Bibliothek 134 SAPscript 90, 618 Schadensbilder 184 Schnittstelle 340, 350 Schnittstellenbox 341 Schrott 353 Schulung 85 Selbstprüfung 333 Serialisierung 516 Serialnummer 306, 314, 516, 521, 618 Serienauftrag 298 Seriennummer 521 Service 370, 376, 379 Shewhart-Karte 321, 390 636
Index Ship to Stock 300 Sicht 518 Skip 300, 366, 395 Skip-Stufe 194 Sofortmaßnahme 422 SPC 92, 195, 388 Planung 269 Prüfung 270, 336 Sperrbestand 299 Spezifikationen multiple 244 Sprache 114 Stabilitätsprüfung 464 Stabilitätsstudie 73, 78, 462 Stabilitätstest 470 Stammdaten 85, 511 Stammprüfmerkmal 199, 239, 321 Standardabweichung 321, 390 Standardanalyse 386, 485 Standardmenü 116 Standardplan 178, 211, 227, 618 Statistik 320 Statistikprogramm externes 350 Status 128, 302, 311 Statusfolge 265 Statusleiste 121 Statusschema 202, 302 Steuerkennzeichen 165, 167, 230 Stichprobe 353 Stichprobenanweisung 161, 618 Stichprobenplan 161, 188, 618 Stichprobenprüfung 161, 618 Stichprobensteuerung 188, 198 Stichprobensystem 161, 618 Stichprobenumfang 197 Stichprobenverfahren 237, 619 Stoffdaten 39 Stornierung 339 Strategic Enterprise Management 619 Subsystem 342, 540 Suche 123 Suchhilfe 123 Summarisch 314 Supply Chain Management 619 Supply Chain Management (SCM) 143 Symbol 119 Systemfunktionsleiste 118 Systemstatus 301, 427 T Tastaturweiche 341 Tätigkeiten 184 Teilkriterium 370, 372 Terminierung 533 Terminierungsparameter 533 Terminplan 472 Test 85 Titelleiste 118 Transaktion 591, 619 Transaktionscode 128 Transport automatischer 568 manueller 567 Transportauftrag 560 U Umweltbetriebsprüfung 37 Umweltmanagement 36 Umweltmanagementsystem 23 Ursachen 183 V Variablenprüfung 161, 619 Verarbeitungsprotokoll 395 Verbesserung 157, 287 ständige 296 Verbesserungsmaßnahme 553 Verfahrensanweisung 27 Verlängerte Werkbank 275 Versionsstand 175 Vertrieb 66, 275 Verwendungsentscheid 183, 248, 352, 361, 362, 470 ändern 364 automatischer 360 im Vertrieb 365 in der Materialwirtschaft 365 in der Produktion 365 Vorbeugekosten 397 Vorgehensmodell 556, 558 Vorschlagswert 126 637
Index W Warenausgang 298, 333 Warenbewegung 298 Wareneingang 298 Listanzeige 138 Wareneingangs-Prüfung 254 Wareneingangsprüfung 372 Warnung 121 Wartungspaket 473 Wartungsplan 472, 510, 530, 619 Werk 89, 619 Werksprüfzeugnis 333 Wert klassierter 314 Werteverlauf 320, 393 Workflow 436 Workplace 96 Z Zertifizierung 25 Zeugnis 67, 108, 276, 300, 333, 358 Zeugnisabwicklung 282 Zeugniserstellung 112 Zeugnisvorlage 283 Zuordnungswerte 241 Zyklus 530 Zyklusstart 474 638